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Hallo! Ich brauche neue Batterien für das Womo und, Unterstützung. In Punkto Batterietechnik bin ich Dummy und die vielen Beiträge zu dem Thema sind recht informativ helfen mir aber nicht wesentlich weiter. Nach GEL, AGM Ich hatte 2019 zwei Solar SMF 120 Ah Solarbatterien von Winner eingebaut, Mein WOMO ist Baujahr 2001 ich bin 80 Jahre, der letzte Lebensabschnitt mit Womo hat wohl für beide begonnen. Angeregt durch die vielen Diskussionen stellt sich die Frage, bleibe ich bei den Solar SMF 120 Ah Solarbatterien oder nehme ich LifePO4 Batterien. Die Batterien sind teilweise zu hoch für den Platz unter den Sitzen. Kann man die Batterien auch liegend, also gekippt, einbauen? An dem Schaudt Ladegerät kann man Blei-Gel oder Blei-Säure einstellen. Welche Einstellung wählt man? Muss ich bei der Auswahl auf besondere technische Merkmale achten? Vielen Dank für Hilfe. Gruß Scout
Es gibt auch LiFePO4 in Standartgröße H8 mit max. 190mm Höhe diese passen perfekt unter den Sitz4 . Aber leider selten im Ganzbillig Segment. Einfach nach Standartgröße H8 ausschau halten. dann bekommt man in der Regel 2 Stück unter den Sitz. Moin Scout,
- bisher gut mit den 2 Solar SMF 120 Ah Solarbatterien von Winner hingekommen? Haben ja 5 Jahre gehalten. - geht das WoMo in der Familie weiter? davon würde ich die Entscheidung abhängig machen. Gruß Joachim
Geerbt wird es nach dem Tod. Wenn die Erben sauteuere LiFePo4 wollen, dann sollen sie sich finanziell dran beteiligen.
Und wenn sie schon enterbt sind?
Das ist doch eine Frage nach Deinem Reiseverhalten und derzeitigem Stromverbrauch - eben nicht nach der evtl. Lebensdauer für Dich und Dein Auto :) WIR werden ganz sicher nicht auf LI umsteigen : unsere 2 x 210 Ah Exide-Gel sind jetzt 10 Jahre alt und machen noch keine Anzeichen der Schwäche. Falls wir die künftig mal tauschen müssen, bleiben wir in jedem Fall bei diesen. Uns reicht die Leistung, die Lebensdauer ist optimal, der Preis erträglich. Seh keinen Grund daran was zu ändern :) Und genau hier hakts ja beim OP: Wenn der derzeitige Satz Batterien nur von 2019 bis jetzt gehalten hat war das nicht gerade lange - speziell wenn man berücksichtigt dass 2020 und 21 die Wohnmobilnutzung ja stark eingeschränkt war. Da werden die wohl öfter über ihre Grenzen beansprucht (d.h. entladen) worden sein, was die Lebensdauer stark verkürzt. Generell sind Lithiumbatterien dank des dort normalerweise immer eingebauten Batteriemanagementsystems ("BMS") sehr viel unempfindicher und brauchen bei entsprechender Konfiguration desselben weniger Aufmerksamkeit als Bleibatterien. Wenn die immer noch recht hohe Investition keine Hürde ist würde ich in dem Fall definitiv keine Bleibatterien mehr verbauen. Die meisten Typen kann man auch liegend verbauen, dazu gibt es meist Aussagen des Herstellers/Importeurs. Mal in den Bely-Thread reinschauen, da stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis: --> Link
Habe die gleiche Erfahrung mit unseren Exide-Gel gemacht, werde auch auf keinen Fall etwas ändern ! Gruß Harald So hab ich auch mal gedacht - jetzt würde ich meine Winstons auf keinen Fall wieder gegen Bleiklumpen tauschen :) Die Vorteile wurden ja schon zu genüge diskutiert. Wem Blei reicht, schön - aber ich brauch den schleichenden Tod von den Dingern nicht mehr. Wer meint, seine Bleibatterien wären nach 10 Jahren noch topfit, sollte mal einen Entladungstest machen… bis denn, Uwe
Und was ist jetzt mit denen? Sind sie hinüber? 4 Jahre ist ja kein Alter, da wäre zu prüfen warum sie nicht mehr ok sind. Evtl. nur versehentlich tief entladen, oder regelmäßig höherer Strombedarf? Davon würde ich die Entscheidung abhängig machen. Klar LiFePO4 hypen mächtig, aber sind nicht unbedingt immer erforderlich. Gruß Frank
Wozu ... :nixweiss: Ich nehm lieber den Praxiswert : ohne Landstrom reicht´s bei uns - im Sommer (viel Solarertrag) = 6 Tage - im Winter (wenig Solarertrag) = 4 Tage Das ist seit Jahren gleich, der "schleichende Tod" schleicht ganz langsam. Klar : irgendwann kommt er - dann braucht´s neue .. :) Aber derzeit scheint´s noch zu dauern, bei unseren GELs .. :gut:
Aufn Foto schaust aber noch gut aus. Um auf deine Frage einzugehen. Mach ich mal ausnahmsweise, weil deine Tipps mir zu einem sehr gut laufenden Kühlschrank verholfen haben.
Einige habe dir ja ihre nicht unberechtigte Philosphie kund getan. Und die Funktioniert auch. Den hohe Kapazitäten bei Blei funktionieren lange. Auch bei WR Betrieb. Nur das Gewicht mußt du mal schleppen. Dein Auto und du sind ja nicht mehr die Jüngsten. :mrgreen: :mrgreen: Du hast ja kein Benutzerverhalten geschrieben. Und das wäre ein bischen interessant zu wissen, damit man dir nicht nur utopische Sachen empfiehlt. Zu den Kapazitätsgrössen ein Tipp. Unter 150 Ah würde ich nicht mehr gehen. Mit den Lithium steigt der Energiehunger der Geräte. Bei WR Einsatz. E-Bike sind in deiem Alter auch vielleicht ein Thema. Und es sind jetz sehr gute Billige Accus am Markt zu finden. teilweise in D lagernd. Damit hast du schnell was zur Hand. Da finden wir schon was für dich.
Anfangs nimmt man Gel und wenn der Accu fertig ausbalanciert ist. Stellt man im auf BLEI/SÄure.
Ja auf ein JBD BMS. Das kenne ich extrem gut und kann es dir auch auf deine Bedürnise Einstellen. Franz Zunächst einmal, der Franz kennt sich gut aus und hat wertvolle Tipps und Informationen für Dich. Ich habe mich für eine "günstige" hoffentlich nicht "billig" Lösung entschieden. Ich kaufte diese Akkus: Link zum eBay Artikel Das sind 100 Ah Akkus mit den Maßen L 329 x B 172 x H 214 Diese kann man liegend verbauen und kosten derzeit inkl. Lieferung aus Neuss 178,49€ EA (Man muss nur das Wort "AUFSTREBEND" bei der Kaufabwicklung in das Aktionsfeld einfügen.) Diese Akkus sind simpler Art. Haben nur ein einfaches BMS und eine Bluetoothverbindung und eine APP sucht man vergebens. Also genau so, wie früher bei den Bleibatterien. Wenn die Teile irgendwann schlechter werden, weil die Zellen unterschiedlich stark sind, müsste man mit recht viel Aufwand die Gehäuse öffnen und die Zellen händisch balancieren. Das alles ist mir bekannt und trotzdem habe ich mich für die Dinger entschieden. Warum? Zunächst haben sie einen Importeur hier in Deutschland und eine Fünfjahresgarantie. Ich hoffe so zumindest die ersten Jahre damit ausreichend gut bedient zu sein. (Mein bisheriger LiFePO4 hatte auch kein Bluetooth und keine APP-Steuerung und funktioniert schon seit fast 6 Jahren einwandfrei, war mir nun aber zu klein geworden.) Dann kommt die Überlegung, dass diese LiFePO4 zwar nicht teurer als Bleibatterien sind, aber viel stärker und leichter. Warum dann noch Blei ins Auto holen? So kosteten mich die beiden Akkus mit insgesamt 200Ah gerade einmal 360€ plus 11€ für die beiden 50mm² fertig konfektionierten Verbindungskabel, die man im Foto sieht. Ich möchte aus der Geschichte keine Wissenschaft machen, alles simpel halten! Wenn die Akkus in ein paar Jahren dann irgendwann keine 200Ah mehr haben, kaufe ich mir die dann neueste Technik. Ich sehe sie einfach als günstigen Ersatz für die Bleiklumpen an und denke, dass sie sicher länger halten. Die vorgestellten Akkus haben in einigen Rezessionen gute Ergebnisse erzielt. Die Verbauten Zellen sollen guter Qualität sein. Ich gehe das "Risiko" ein. Wenn einer der Teile ausfällt, geht er in den ersten 5 Jahren zurück an den Importeur und fertig. Kann ich das auch mit einer Bleibatterie machen? Ach so, diese Akkus gibt es auch etwas teurer in einer Miniversion. Link zum eBay Artikel Maße 26 x 13,3 x 22,75 Ich mag die Zellen darin nicht, aber das soll jeder für sich selbst entscheiden. Zumindest passen die wohl unter jeden Sitz. :lach: LG Carsten Wer es noch günstiger haben möchte: Link zum eBay Artikel Dieser Akku schließt in Rezessionen auf Youtube auch gut ab, kommt komischer Weise auch aus Neuss zu Dir nach Hause und hat ebenfalls eine Fünfjahresgarantie. Dafür bezahlt man dann gerade einmal € 169,99 für die 100Ah, oder eben 340€ für 200Ah. Da ist eine Bleibatterie definitiv teurer. Mein Schwager erhielt gerade am Samstag seine neue 320Ah ROBUR Batterie. Im Blechkleid mit App und sicher tollem BMS, für den schlanken Preis von 1.998,00 €. --> Link Kann man machen... ich versuche einmal den anderen Weg. Wäre ich 80 junge Jahre alt, wüsste ich bessere Dinge mit meinem Geld anzufangen, als für teures Geld ein altes Wohnmobil mit exklusiver LiFePO4 Technik aufzuwerten. Aber vielleicht liege ich ja falsch. LG Carsten
Hallo Wolfgang, bei 6 Tagen im Sommer sind deine Exide Gel ziemlich am Ende. Wir standen im Mai-Juni mit unseren 8 Jahre alten Exide Gel 24 Tage in Kroatien autark an einer Stelle, zu den normalen Verbrauchern ( TV, Licht und Wasserpumpe ) kam noch eine Kaffeemaschine und eine Engel Kühlbox in der Heckgarage. Einzig der Kühlschrank hat 1,5 Gasflaschen gefressen. :) Gruß Harald er hat doch geschrieben ....
das hängt doch auch vom Verbrauch ab...und natürlich vom Solarertrag...wenn nach 6 Tage auch im Sommer der Strom zur neige geht, passt der Solarertrag nicht zum Verbrauch. Scout...letztendlich musst du wissen.... was willst du mit deinen Mobil machen wenn du mal nicht mehr damit auf Reisen gehen kannst ?? Wenn du ein günstiges LiFe Accu System (was auch funktioniert...dauerhaft) hast...dann ist das immer Wertsteigernd und ein Kaufargument für andere. Geht es innerhalb der Familie in andere Hände sowieso.
Hallo, das stimmt so nicht ganz. Denn bei Blei hast du am Bedienpanel ja eine Anzeige, die dir halbwegs sagt, wie voll die Batterie ist. Das geht bei den LiFePo4 nicht. Wenn du den Ladezustand kennen willst, dann brauchst du entweder einen Batteriecomputer oder aber BT, um das auslesen zu können. Alles andere ist halt Blindflug. Aber wenn ich die Konstellation so sehe: Ich würde mir eine LiFePo4 einbauen, muss nicht unbedingt die teuerste sein. Aber eine mit BT. Da gibt es auch günstige Akkus, die bist jetzt wohl gut laufen. Dann ist kein Umbau notwendig, einfach tauschen, richtige Einstellung des Ladegerätes, fertig. Gruß Klaus sorry doppelt
120Ah Blei = ca 60-70Ah nutzbar Ich hab seit 2018 nen 100er LiFePo4 Fertig- Akku ( für aus heutiger Sicht) teuer Geld verbaut. Läuft mit der GEL Einstellung am EBL total unscheinbar. Bei den o.g. Preisen für LiFePo4 die hier im Fred aufgerufen werden, stellt sich Frage doch gar nicht mehr ob Blei oder LiFePo ! Gr mani Und für diejenigen, die diese Dinger jeden Tag tätscheln wollen und küssen.... Dieses: --> Link Sieht aber fein aus, fehlt nur Bt für die Kontrolle - wenn nötig sein sollte. Gibt bestimmt User die das Ding auf den Tisch stellen ===??? Hier noch ein Accu mit "normalen" Maßen, normalen Polanschlüsse, LIFE-Lader UND zusätzliche USB-Ports, wenn man den rankommt, also 100Ah, BMS und Bt...alles dabei. Gut ist der Schalter für ON/OFF zB. für die Ruhezeit im Winter. Gibts auch ohne Bt, dann ist sicher das BMS auch einfacher. Leider ist nicht bekannt welches BMS drinne ist, habe nachgefragt. --> Link Hallo Scout, wenn Du die höhere Leistungsfähigkeit bei geringerem Gewicht erfahrungsgemäß praktisch nicht brauchst, gibt es keinen sachlichen Grund die Batterietechnik zu ändern und Mehrkosten aufzuwenden. Ich stand auch vor der Frage und dachte mir: Das System funktioniert und erfüllt zu 100% meine Ansprüche, da ändere ich nichts. Dass meine Bordbatterie den geist aufgegeben hat kann ich mir übrigens selbst ankreiden, da brauchte ich nichts nachmessen.
Sind es noch Mehrkosten ? Wenn man die unterschiedliche nötige Größe mit einrechnet, bekommt man günstige LiFePO4 Batterien doch schon billiger als gute BleiGel, Solar o.ä. Selbst mit simplen Starterbatterien ist man schon fast in dem Bereich. RK Hallo Scout, Ich habe, wie einige vorschreiber auch Lithium, würde es nie wieder missen wollen. Aber, die AGMs vorher waren mir eher nicht genug. Bei Deinen Parametern, - lange Erfahrung mit Womo - Lösung war bisher komplett ausreichen - eine Steigerung Deines Strombedarfs ist nicht zu erwarten - Gewichtsprobleme hast Du mit dem Womo keine Ich würde lassen wie es ist.lief ein paar Jahre problemlos. Einfach weiter so.. Das hat funktioniert, und das wird bei Ersatz der Batterien durch gleiche so bleiben. Der Wechsel der Technologie birgt immer das Risiko, das irgend etwas nicht ganz tut. Kriegt man meist auch gelöst (grad mit dem Hilfsangebot hier). Muss man aber wollen.
Hallo Klaus, natürlich hast Du Recht. Wer eine Anzeige haben möchte braucht entweder doch eine Batterie mit BT und einer App auf dem Handy, oder die "Billig-Lösung", die uns schon die letzten sechs Jahre gute Dienste geleistet hat: --> Link Hier wird das Pluskabel durch das "Loch" geführt - das war´s. Das Gleiche gibt es auch mit einem Shunt. --> Link Dieser Shunt kommt einfach zwischen die Minusleitung und den Minuspol der Batterie. Die kleinen Messleitungen in das Anzeigegerät und fertig. Der Einbau ist kinderleicht. Die Einstellungen sind in Sekunden erledigt. (Batteriekapazität - bei mir jetzt 200Ah, Spannung bei voll geladen, Spannung wenn leer.) Wenn Franz noch mitliest: Welche Werte sollte man Deiner Erfahrung nach einstellen? Wie man es macht, kann man in YT-Videos sehen, geht wirklich schnell und ist für jeden der schon einmal einen elektronischen Wecker eingestellt hat keine Herausforderung. Diese Anzeige kann auch etwas abgesetzt vom Akku angebracht werden. Längere Kabelverbindungen werden auch angeboten. Ein höchstes Maß an Präzision erwarte ich nicht, aber eine hinreichende Aussage wie voll mein Akku ist. Bisher hat das immer gut geklappt. Im Gegensatz zum Bleiakku schaltet die LiFePO4 überdies bei Unterspannung eh einfach ab, ohne Schaden zu nehmen. Also könnte man, wenn man dieses kleine Risiko eingeht, dass vielleicht mal das Licht aus geht, sogar ohne Anzeige leben. Ich habe, als ich vor 6 Jahren den ROBUR-Akku bekam, zunächst vor Begeisterung oft auf die Anzeige gesehen. Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl für die Sache und später tat der Akku seinen Dienst vollkommen im Verborgenen, weil er mit 120Ah ausreichend groß dimensioniert war. Wirklich leer habe ich ihn nie bekommen. 120WP Solar auf dem Dach ist wirklich nicht üppig. Reichte im Sommer aber immer aus. Seit dem wir das Mobil haben, ist das 230V Ladegerät (auf Blei-Gel eingestellt) im Sommer gar nicht mehr eingesteckt. Im Winter auch nur temporär. Wie geschrieben, ich mag es übersichtlich und einfach. Besser geht aber immer, da bin ich ganz bei euch. LG Carsten
Aber sind sie immer noch gleich ? Man liest des öfteren, daß die Pb Batterien immer schlechter werden im Vergleich zu früheren. RK
Ich habe zu viel Respekt vor der Energiedichte um jedem günstigen Anbieter aus China mit irgendeinem Marketingnamen zu trauen. Zudem ist der Umrüstungsaufwand unklar - und wenn es nur andere Befestigungen sind. --> Link Anbieter aus Deutschland, schon länger am Markt und 280Ah für unter 1000€. Mit Standard BMS Wenn der Platz reicht ist das attraktiv Mir ist ein Fehler unterlaufen. Die Batterien wurden nicht 2019 sondern 2016 eingebaut. Ich habe die Batterien ausgebaut, das Gehäuse an einer Batterie war geplatzt. ![]() Im Moment tendiere ich dazu diese einzubauen. --> Link Gruß Scout
Ja so schnell kann sich eine Frage erledigen! 2x120Ah Blei ergeben ca. 140 Ah nutzbare Kapazität bei Entladung auf 50% SoC. Auf mehr sollten Sie zwecks Lebensdauer nicht entladen werden. Eine 200Ah Lithium stellt dir 180Ah bei Entladung auf 20% SoC zur Verfügung und das mit fast konstanter Spannung. Du kannst eine "Belly von Linda" nehmen, die ist günstig. Solltest aber vorher die Beiträge lesen. Du kannst deinen Lebensnachmittag aber sinnvoller verbringen als Mails nach China zu schreiben und nimmst ein Produkt von einem deutschen Händler. Muss ja nicht vom "Löwentyp" sein. Und achte darauf, dass eine Befestigungswulst unten vorhanden (H8 Bauform) ist und die Batteriepole die gleiche Ausrichtung wie die deiner bisherigen Bleibatterien haben. Das erleichtert den Austausch ungemein. Viel Erfolg unjd eine schöne Weihnacht wünscht dir Andreas
Ohne Bluetooth wäre das für mich ein NO GO. und die Angabe bis zu 15000 Zyklen lässt einen kein Vertrauen aufbauen. Klar kann es auch ohne Bluetooth funktionieren. Wäre aber für mich wie wenn ich meinen Duc mit defekter Tankuhr halbvoll tanken würde, und damit zwischen Italien und Deutschland pendeln würde. Klar sagen bestimmt viele hat bei mir immer funktioniert und habe jedes mals rechtzeitig den Tank halbvoll gemacht, kann muss aber nicht. Ich kann dir nur zu LiFePO4 raten. Es ist unwahrscheinlich, dass es zu irgendwelchen Problemen bei der Umrüstung kommt, und selbst wenn, dann werden die halt behoben. Danach hat sich das Thema Batterie erledigt. Man braucht auch keinerlei Bluetooth oder sonstiges Überwachungsgedöns. Im aller schlimmsten Fall ist das Ding halt mal leer und wird wieder aufgeladen. Blei bedeutet: schwer schleppen. Schön auf den Ladezustand achten. Ob sie ein Jahr hält oder fünfzehn, ist reine Glückssache (wobei die Bleifraktion mit mehr als zehn Jahre alten Batterien sehr zufrieden ist damit). Und auf die zusätzliche Sicherheit verzichten: Bleibatterien enthalten Blei und Schwefelsäure, können platzen und explodieren. Ich bin froh, dass das Zeug aus dem Womo raus ist. Bei Starterbatterien gibt es ein Für und Wider, aber bei Aufbaubatterien ist die Entscheidung einfach, weil LFP nur Vorteile hat. Gruss Manfred --> Link Schaue mal da könnte sein das es mit der Höhe passt. Zumindest gibt es zum Selbstbau Zellen die von der Höhe passen
gibt es auch als Fertigakkus
Ich hatte auch solche Winner-Batterien unter dem Sitz verbaut. Diese haben auch nach gut 5 Jahren keine Leistung mehr gehabt. Nachdem ich auf LiFePo4 umgerüstet und die alten ausbaut hatte, stellt ich fest, dass nur 1/2 Batteriesäure drin war. Kein Wunder, dass die hops gegangen sind. Man muss aber dazu sagen - und so ist es vermutlich auch beim TE -, dass sich die Batterien unter Sitz recht schwer kontrollieren lassen. Man muss - zumindest bei mir - den Sitz abbauen, was immer mit einem leichten Kraftakt verbunden ist. Wer weiß, wenn ich die Batterien vielleicht häufiger kontrolliert hätte, hätte sie vielleich länger gehalten. --
Dann auf Blei-Säure lassen. Ist zwar für die LiFePo4 nicht optimal, aber ein Kompromiss.
Können schon :). Die Winston auf alle Fälle - alle? Ich habe meinen LiFePo4 auch liegend eingebaut, obwohl sich die Geister da hier im Forum streiten.
Gibt auch welche mit "Standard-Bleiakku" Maßen.
Das ist bei einem Fertig-LiFePo4 immer schwierig, wenn bei meinem Selbstbau habe ich auf folgendes geachtet: - Qualität der Zellen - Grad A - Welches BMS - Verkabelung und Absicherung
Bei GEL oder AGM könnte man eventuell darüber streiten, aber doch nicht bei den säurelosen LiFePo4. Hallo, Die von dir verlinkten Akkus passen eher nicht so. Die haben keine Nase unten zur Befestigung, auch sonst andere Maße, und auch die Pole scheinen mir nicht zu passen. Damit würdest du dir genau das einkaufen, was du nicht willst: Bastelei. Gruß Klaus Diese LiFePo4 Akkus sind meist mit M8 Verschraubung an den Polen ausgestattet. Dafür gibt's diese Adapter. Link zum eBay Artikel LG Carsten
Nur weil keine Säure drin ist, kann man sie nicht unbedingt bedenkenlos montieren, wie man will. Hier mal ein Bild zu Winstons, aus dem die Gründe dafür hervorgehen: ![]() Andere Zellen sind ähnlich aufgebaut, auch gewickelte Elektroden haben das Problem. Die Darstellung ist allerdings nicht komplett richtig bzw. zur Verdeutlichung übertrieben, in aufrechter Lage reicht der Elektrolyt, um alle Elektroden komplett zu benetzen (sei es nun über den Flüssigkeitsstand oder über den Kapillareffekt), in den anderen Lagen eben nicht unbedingt, je nachdem wie die Zelle gebaut ist. Winston hat übrigens die 'aufrecht liegend' Position (die zweite) irgendwann auch als ungeeignet bezeichnet und nicht mehr erlaubt. ![]() Das Risiko ist, dass die Zellen bei Betrieb in falscher Einbaulage Kapazität verlieren, weil die Elektroden nicht mehr komplett vom Elektrolyten benetzt werden. Man wird deshalb im Normalbetrieb erstmal nichts merken - nur, wenn man an die Reserven will, ist dann halt früher Schluss als erwartet. Auch die Hochstromfähigkeit leidet - weniger aktive Elektrodenfläche, weniger Strom... Zu guter Letzt: das Berstventil ist oben angebracht, damit bei Überdruck die Gase austreten können. Bei seitlicher Lage kommen da wohl nicht nur Gase raus... bis denn, Uwe Die Batterien von PowerQueen, REDODO, LiTime und sicher einige mehr, scheinen Baugleich zu sein. In den Tests auf YouTube leisten diese Batterien auch im Regelfall ca. 4-7% mehr Leistung als die angegebenen 100Ah. Das ist also kein "Bonus" sondern Stand der Technik und auch eine Frage der Messung. Ich sehe hier also keinen wirklichen Vorteil. Aber aufpassen, auch wenn sich diese 100Ah Akkus alle schon irgendwie ähnlich sehen, ist der Inhalt doch nicht immer gleich. Da gibt es auch schwarze Schafe, oder zumindest andere Bauweisen darunter. Beispiel: FEENCE, Eco-worthy.... diese haben andere Zellen verbaut. Tatsächlich sind bei Deiner alten Batterie die Pole anders herum ausgelegt. D.h. bei der Polar ist der +Pol auf der rechten Seite, bei den 100er LiFePO4 ist der +Pol links. Da muss man eben sehen, ob die Kabel trotzdem reichen, oder ob eine Seite verlängert werden muss. Bei stehender Montage ist das ja egal, weil man die Batterie einfach herum drehen kann, liegend sieht das anders aus. Bei den o.a. LiFePO4 sollen dann die Anschlüsse nach "unten" kommen. Wohl weil das BMS dann auf den Zellen liegt. (Ich hatte diesbezüglich extra beim Hersteller angefragt. Er sieht in der liegenden Position kein Problem.) Der Vergleich der Maße: Polar 353 x 175 x 190mm Lithium: 329 x 172 x 214 Das die Lithiumbatterie keinen Sockel für den Batteriehalter hat ist dadurch begründet, dass sie auch liegend und übereinander eingebaut werden kann. Da würde diese Nase stören. Ggf. ließe sich der Akku mit einem Zurrband Link zum eBay Artikel sichern, zumal er, wenn ich Dich richtig verstanden habe, liegend verbaut würde und eine solche Bodenhalterung damit eh obsolet wäre. LG Carsten
Hallo, na ja, das kostet ja auch etwas, und Akkus mit BT kosten jetzt nicht so wesentlich mehr. Aber mit deinem Teil hast du halt nochmal eine Anzeige rumliegen oder musst sie montieren etc.. Vorteil sehe ich da jetzt nicht ubedingt, auch keinen so großen preislichen Vorteil. Kann man sicher machen, aber warum dann nicht gleich mit BT? Was ist der Vorteil? Gruß Klaus
Die haben bis zum bitteren Ende durchgehalten. Nimm dir eine Wie sie dir Don Carlos empfiehlt. --> Link Die habe BT und das Thema ist gegessen. Gibts anfangs ein Problem. Bist du froh darüber. Nicht wegen einer Kosten von Tankladung sparen. Ist der falsche Weg. Franz
Hallo Klaus, sicher sind Deine Argumente nicht von der Hand zu weisen. Aber nicht jeder möchte eine App auf dem Mobiltelefon haben um seine Batterien zu überwachen. Es soll sogar Menschen geben, die das "Händy" nur zum telefonieren brauchen wollen. (Nee nee, ich habe auch jede Menge Apps auf dem Smartphone.) Ich bin mir nicht sicher, aber wie sieht es denn in der App aus, wenn man zwei Akkus hat. Muss man dann die App-Anzeigen verdoppeln, oder kann man das zusammen anzeigen lassen? Wie schon geschrieben, weil mein Akku ausreichend dimensioniert war, habe ich in der Vergangenheit die Anzeige manchmal über Wochen gar nicht mehr abgelesen. Zu den Kosten. Ich bezahlte 360€ für die beiden 100Ah Akkus, die 11€ für die Kabel und noch einmal 39€ für die Anzeige, die ich bei Akkuwechsel jedoch auch mitnehmen kann. In Summe also 410€ für 200Ah. Beim Stöbern im Netz fand ich diesen Akku RENOGY 12V BT 100Ah LiFePo4 Lithium Batterie Smart BMS Akku mit Bluetooth --> Link Mit einem Gesamtbetrag von 300,-€ (ohne MwSt) pro Akku und 25,- Versand und Kabel kommen wir auf eine Summe von 636,-€ Also etwa 50% mehr. Trotzdem sage ich nicht, dass der "manuelle" Weg der einzig Richtige ist! Mir reicht es eben. Es soll Strom liefern und das für meine Anwendungen ausreichend. Und die letzten 6 Jahr haben mir gezeigt, dass ich keine APP vermisse. Jeder soll das für sich selbst entscheiden. Für die gesparten 226€ könnte ich mir schon wieder einen neuen 100Ah Akku kaufen und das Geld für ein Anzeigegerät ist dann auch noch drin. Vielleicht gibt es aber noch bessere Angebote. LG Carsten
Ein externer Batteriecomputer kann genauer sein, wenn man den richtigen nimmt (Stichwort ab wie viel Strom wird wahrgenommen, dass welcher fliesst?), und bei mehreren parallelgeschalteten Batterien ist es auch von Vorteil. Ausserdem gibt es auch noch Zusatzfunktionen und -informationen (schaltbare Ausgänge, Bilanz getrennt nach Ladequellen etc.), je nach verwendetem Modell. Braucht nicht jeder, kann aber ein Argument sein. bis denn, Uwe Hi Leuts, ich komme mal aus der Blei Gel Ecke zu Euch, da ich vor dem gleichen Thema stand und mich gerade umorientiert habe zu einer Lifepo. Da hier einige erfahrene Zellenspezialisten unterwegs sind, meine Frage ob jemand zu dieser Batterie --> Link Erfahrungen hat, bzw. zur konfig. etwas sagen kann. Sie soll eine 80ah Gel in meinem T58 ersetzen. Technisch scheint das ohne großen Aufwand machbar zu sein. Soll auch kein Raumschiff werden..... ;) Grüße rio
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