|
guten Tag! Wir schauen zZt nach einem neuen Womo,teilintegriert und nur 2,2o m breit.Da gibt es viel Auswahl - und beim Basisfahrzeug könnte man häufig den Transit bekommen.Meine Fragen:Wer baut die Motore für Ford (ich kann mir nun mal nicht vorstellen dass die Diesel bauen) und gibt es da vielleicht noch einen Ölpeilstab? Kann man mich da erleuchten? mit Dank im Vorraus Grüsse logri46 (Lothar) Hallo Lothar, der Panther Motor wurde von Ford in Großbritannien und Deutschland für die Nutzfahrzeuge entwickelt. Hättest du auch mit Google finden können. Er besitzt auch noch einen Öl Meßstab. Bin mit ihm gut zufrieden. Danke,überrascht mich Gruss logri46 Hallo Lothar, der 2,0l Turbodiesel hat einen Zahnriemen der im Ölbad läuft... der Wechsel wird teuer werden... sagt man Und Ford schreibt spezielles Öl vor ( kostet bei der Inspektion durch den FFH so um die 30,-/L und bei 10 l ... ) Ich habe bisher mit dem Motor ( 170PS EZ 2018 Schaltgetriebe ) knapp 43000KM zurückgelegt. 3 Rückrufe ( Software, Ölverdünnung, Ölpeilstab ) Einmal Marderbiss, Kabel zur Adblue Esp Düse kaputt, Vers Schaden ( um die 700 € ) Im Schnitt 11,0 l ( glaube dem Bordcomputer nicht, auch wegen Dieselheizung, der mir weniger anzeigt... sogar manchmal unter 10 L ) Ich finde den Motor recht gut... sehen wir mal was die Zeit bringt Gruß Dieter
Was sagt man denn was das kostet? Der Wechsel ist beim Ford aber auch nur alle 240000km oder 10 Jahre fällig. In Summe dürfte das also günstiger sein als beim Ducato. Gruß Joachim oh, den Wechselintervall kannte ich noch nicht... man spricht von einer Größenordnung über 2500,- Euro ( beim Ford B Max kostet es knapp 2000 ) 240000... das wäre bei mir etwa nach 30 Jahren ;-) Der FORD ist nach Umstellung auf den Panther-Motor für den Fiat ein mehr als ernst zu nehmender Gegner. Er ist innen sehr viel leiser, hat ein gutes Drehmoment und ist wohl etwas sparsamer. Dazu sind seine Bremsen um einiges besser als beim Ducato. Andere Dinge können die Mitbewerber aber vielleicht besser. Da muss jeder für sich herausfinden, was ihm wichtig ist. Tatsächlich sind wir, bis auf Kleinigkeiten, sehr zufrieden. Unser Verbrauch über die letzten 28.000Km beläuft sich auf 9,3L im Mittel für den 7,45m Ti. "Oder alle 10 Jahre!" Manche Werkstätten füllen aber auch das Originalöl für weniger als 30€/L ein. Bei freien Werkstätten kann man sein Öl oft auch mitbringen. (Natürlich nur Original!) Auf der letzten Rechnung waren bei mir auch weniger als 9L Öl aufgeführt. Schaut einmal hier: --> Link Da wird der Zahnriemenwechsel auch bei FORD deutlich billiger angeboten! LG Carsten Carsten, man kennt ja diese Gerüchte... die teilweise unters Volk gestreut werden... gewürzt mit Halbwissen ;-) In 4 Jahren werde ich berichten ! Ich darf mein Öl auch mitbringen, beim FFH ( LIQUI MOLY Special Tec F 0W-30 Ford WSS-M2C 950-A ) Der Verbrauch... naja... ich glaube ich bin etwas zügiger unterwegs ;-) Gruß Dieter Moin, Ich habe beim FFH unter 20€ für das Öl bezahlt. Ist wohl Werkstatt abhängig. Zahnriemen Wechsel lag bei Nachfrage um 750€. Hallo Olli, die 750€ entsprechen ja auch ungefähr der Aussage auf der Ford-eigenen Homepage. In Verbindung mit dem Wechselintervall von 240.000 Km oder 10 Jahren, kann man gegenüber der Mitbewerber schon von sehr günstig sprechen. Da unsere Wohnmobile wohl selten wegen der erreichte Kilometergrenze einen Zahnriemen gewechselt bekommen, zählt wohl nur die Zeitbegrenzung. Wohnmobile sollten etwa 20 Jahre halten, so habe ich hier im Forum gelesen. Wenn das so stimmt, muss unser Transit einmal zum Wechsel. Denn vor der Verschrottung wird wohl nichts mehr gemacht. FIAT schreibt den Wechsel alle 6 Jahre vor, wenn ich mich Recht erinnere. Also nach 6, 12 und 18 Jahren. Das ist wohl schon ein Kostenfaktor, den man bemerken darf. Aber ich bin mir persönlich unsicher, ob ich nicht, entgegen der Vorgaben von FORD, den Wechsel profilaktisch vorziehen soll. Nach 10 Jahren werden wir erst gute 50.000Km auf der Uhr haben. Da suche ich noch nach gesicherten Erkenntnissen. LG Carsten
Dann muss ich mein Womo dieses Jahr verschrotten :cry: Hubert Aber doch erst zum Ende des Jahres, oder ? :razz: Dieter
Stark (der Hersteller verspricht 30%: --> Link) verringerte Reibung, damit weniger Kraftstoffverbrauch, weniger NVH und verdoppelte Wechselintervalle. Alle Motoren mit dieser Technik zeichnen sich durch überdurchschnittliche Laufkultur aus, das ist also tatsächlich ein Vorteil. Fachartikel der das Ganze ziemlich gut beleuchtet: --> Link Durch die verschärften Vorgaben beim Flottenverbrauch jetzt auch bei Nutzfahrzeugen sind Verbrauchseinsparungen DER Punkt bei der Entwicklung von Motoren und alles andere hat sich dem unterzuordnen. Die Zeiten von ewig (=das gesamte Fahrzeugleben) haltbaren Duplexketten sind entgültig vorbei. Den Zahnriemen im Öl laufen zu lassen und so ziemlich die bescheuerste Erfindung seit es Gummie gibt. Bei den Ford Ecoboost und auch bei einigen PSA Motoren haben die reichlich Probleme mit diesen Zahnriemen weil die sich auflösen und dann die Ölpumpe zusetzen bzw reissen. Das passiert meist bei falschem Öl. Ist aber offensichtlich nicht immer die Ursache dafür. Der Vorteil würde ja bereits erklärt, wenn dann der Benutzer bei der Wartung spart (nicht zugelassenes Öl, Ölwechsel überschreiten) ist natürlich der Hersteller schuld. Auch trocken laufende Zahnriemen halten oft nicht ihren angebenen max Intervall. In den Beschreibungen steht oft etwas von verkürzten Intervallen bei erhöhter Belastung, aber wer hält sich daran? Aber der Hersteller und ihre Ingenieure haben keine Ahnung. Ahnung haben die schon aber die Vergabe die Motoren immer effizienter zu bauen führt zu solchen Auswüchsen wie geregelte Wasserpumpen und Ölpumpen. Steuerketten und Zahnriemen in genannten Ausführungen usw. Dazu kommt noch das der ganze Quatsch auch nix kosten darf. Das Ergebnis des Ganzen ist das die Motoren nicht mal ansatzweise so lange halten wie früher. Ausnahmen sind da vielleicht Motoren die Langstrecke laufen und regelmäßig gewartet werden weil die nicht am Rande ihrer Spezifikation betrieben werden.
Super, viel Vergnügen. In 5,6 Jahren haben wir hier wieder ein neues Dauerthema! Hallo, das Thema Zahnriemen in Öl laufend ist tatsächlich ein großes Problem. Bezieht sich jetzt nicht allgemein auf Ford, sondern auf ein Opel Grandland aber das Problem mit den auflösenden Zahnriemen werden wohl alle Hersteller haben. Leider selber erlebt mit Opel. Gekauft mit knapp 18.000 Kilometer und unter 50.000 Kilometer kommt die Öldruckanzeige das zu wenig Öldruck vorhanden ist. Motor aus und wieder an erstmal alles wieder ok, bis sich das ganze wieder von vorne beginnt. Opel hatte keine Zeit und somit in eine freie Werkstatt und laut Fehlerauslesen ist der Öldruckschalter defekt. Öldruckschalter geprüft und nicht defekt gewesen. Darauf Öl abgelassen und Ölwanne abmontiert und sehr viele Fasern vom Zahnriemen gefunden. Der Abrieb hat die Ölpumpe zugesetzt und dadurch zu wenig Öldruck angezeigt. Wenn diese Meldung nicht gekommen wäre und die Werkstatt nicht genauer geschaut hätte, wäre mit gut 50.000 Kilometer der Motorschaden perfekt gewesen. Auf Kulanz dann von Opel ein neuen rein und erst jetzt wurde das Öl eingefüllt was laut Motorhersteller rein soll. Jetzt denkt jeder das mit dem neuen und richtigen Öl alles gut ist. Leider nein nach weiteren 50.000 Kilometer beginnt das Thema wieder mit Öldruck zu wenig und man konnte schon am Zahnriemen sehr gut sehen das sich der Zahnriemen wieder angefangen hat sich aufzulösen (Den Zahnriemen kann man sehen wenn man den Öleinfülltdeckel abnimmt und reinschaut). Ich Persönlich würde mir kein Pkw, Wohnmobil usw. kaufen das ein Zahnriemen in Öl laufend hat. Gummi und Öl passt einfach nicht zusammen. Spezielles Öl hin oder her, bei Opel funktioniert das nicht. Ford? --> Link Hallo, hier kannst du Ford Zahnriemen sehen.... mit 31000km und mit 45000... Wie neu ;-) Gruß Dieter
Deshalb: Ford? Und meine Meinung zu Zahnriemen im Ölbad. Muss niemand meiner Meinung sein :) Mein erstes Auto ( 73er Ford Capri mit Kent Motor ) hatte schon einen Zahnriemen... Der auch prompt wegflog... Meine anderen Autos hatten alle Kette... und überlebten die Autos. Ich wäre für Kette... ( nur nicht die von VW ) ;-) Gruß
In der Tat ist das eine Entwicklung von gestern. Dabei waren es Fordtechniker, die kurz vor 1960 den n i c h t in Öl laufenden Zahnriemen entwickleten, um ihn dann wieder zugunsten von Zahnrädern zu verwerfen. Die sechziger Jahre brachten, in Verbindung mit der Entstehung neuer OHC-Motore, für trocken laufende Zahnriemen den Durchbruch im In- und Ausland.
Gleichzeitig arbeiteten die Ingenieure in den Motorschmieden an Steurketten, die ein Motorleben lang halten sollten. Vielleicht sind auch die Steuerketten bald Historie?
Erst einmal ist zu bemerken, dass die Auswahl an Basisfahrzeugen bei Wohnmobilen doch recht übersichtlich ist. Leider kann man da nicht immer frei wählen. Einen Tod muss man oft sterben. Auch nicht im Ölbad laufende Riemen haben hin und wieder Probleme in Einzelfällen. Wenn man im Internet sucht, findet man auch zu diesen Berichte von frühen Ausfällen. --> Link --> Link Auch Steuerketten können sich eventuell längen und überspringen.
Ich habe ja die im Transit verbauten Riemen genau angesehen. (Dieter hat hierzu ja den Link eingefügt.) Diese Riemen haben mit den "alten" Riemen, die wir bisher kannten nicht mehr viel zu tun. Da steckt schon eine Menge HighTech drin. Bosch schreibt dazu: Die Bosch-Zahnriemen sind aus einem speziellen, für den Einsatz im Ölbad besonders widerstandfähigen Materialmix gefertigt, da Öl die Gummimischung herkömmlicher Zahnriemen angreift. Damit erreichen die Zahnriemen mit der neuen Technologie hohe Laufleistungen und erlauben lange Wechselintervalle. Also "Gummi und Öl" ist da nur noch die halbe Wahrheit. Mir wäre eine ordentliche Duplex-Kette auch lieber. Die musste ich auch bei weit über 300.000Km in meinem alten MB 220D/8 nicht tauschen. Aber die Zeiten sind wohl vorbei. Selbst der Renault Master III hat zwar eine Kette, jedoch nur eine einfache. --> Link Vielleicht gibt es in Zukunft ja einen Umrüstungssatz von Riemen im Ölbad auf Kette in Ölbad? Keine Ahnung ob das möglich wäre, aber ich würde es machen, auch wenn sie lauter wäre oder ein Zehntel mehr Diesel verbrauchen würde. Aber wie heißt es so schön: Das echte Leben ist kein Wunschkonzert. LG Carsten
Wie recht Du doch hast. :daumen2: Auch die modernen Motoren mit Steuerkette haben Probleme, wenn du Pech hast, brauchst du nach 100tkm eine neue Kette oder die Laufschiene ist ausgenudelt.
Na ja. Iveco, Ducato, Sprinter, Crafter/MAN, Renault Master, Nissan 400, Ford transit, Hyndai 350, Opel Movano um nur die führenden Basisfahrzeuge alter und neuer Camper zu nennen. Dutzende Kleinbuss-und Wegschafferproduzenten mal ganz außen vor gelassen. Bei Alfa und BMW sind Transporter in der Pipeline. Übersichtlich?
Deine Aufstellung ist zwar recht umfangreich, enthält aber auch "Dubletten". Ducato, Peugeot Boxer, Citroën Jumper (Stellantis) Teilweise aber mit eigenen Motoren. Sprinter MAN TGE, VW Crafter FORD Transit RENAULT, NISSAN, OPEL (Gleiche Motoren) IVECO Daily Hyundai H350 Da wir vom FORD Transit berichten, sollten wir auch nur seine direkten Mitbewerber betrachten. Der IVECO wird wohl sehr selten in der 3,5to TI Klasse zu finden sein und fällt schon mal raus. Den Hyundai H350, NISSAN und OPEL habe ich auch noch nicht als Teilintegrierten gesehen. Selbst als Kastenwagen sind die mehr als selten anzutreffen. Und jetzt zu der eigentlichen Überlegung. Wenn ich z.B. gerne einen HYMER oder EURA kaufen möchte, weil mir der Aufbau so gut gefällt, habe ich genau die Wahl zwischen Mercedes und FIAT. Meinen ROLLER TEAM oder einen CARADO gibt es, je nach Baureihe nur auf FIAT oder FORD. (Bei ein paar Modellen gab es die Wahl zwischen den beiden.) Will damit sagen, wenn Du "Dein Wunschmobil" gefunden hast, ist je nach Hersteller oder Baureihe die Auswahl des Basisfahrzeuges sehr eingeschränkt. Willst Du unbedingt ein Fahrzeug mit Kette im Motor haben, ist die Auswahl schon sehr übersichtlich. (Etrusco/Ahorn) LG Carsten Ganz ehrlich, wenn ich ein Fahrzeug kaufe, dann muss es zu mir passen, das heißt u.a. ich muss darin vernünftig sitzen können,da interessiert mich nicht, wie der Motor aufgebaut ist. Natürlich muss auch der Wohnaufbau passen. Ich hatte Ford und Fiat zur Auswahl und der Ford passte besser. Meiner Ex übrigens auch, ohne das ich was sagte, sagte sie, das für sie nur der Ford in Frage kommt, im Fiat säße sie komisch.
Oder Sprinter OM 654 und der Vorgänger OM 651 haben auch eine Steuerkette. Gruß Grandeur
Stimmt. Der TE möchte ein neues Mobil kaufen, kommt also nur der OM654 in Frage. Aber auch hier kann es zu ausfällen kommen. In einem anderen FORUM wird über die Steuerkette und den dadurch ausgelösten Rückruf geschrieben. Einen Kommentar daraus fand ich interessant: " wenn es mich auch wieder betrifft, wäre das der 5.!!! Rückruf innerhalb 2.5 Jahren Haltedauer - MERCEDES DAS BESTE ODER NICHTS" :lol: Mercedes hat da mal eben etwa 10.700 Autos mit diesem Motor zurück gerufen. (Allerdings scheinbar keinen Sprinter, obwohl der gleiche Motor OM 654 verbaut ist.) Hier sieht man ab 5:28 Min was da passieren kann. --> Link Etwas später wird die Kette gezeigt, wie sie ausgeschlagen ist. Will damit schreiben, dass es in jedem Keller eine Leiche gibt. Und wenn die im Mercedes verbaute einfache Kette irgendwann gelängt ist, wird der Austausch auch noch richtig teuer, denn der Ventiltrieb ist auf der Seite der Spritzwand. Damit muss die ganze Front demontiert werden und der Motor komplett raus! Ob dann der Kettentrieb wirklich so viel besser ist? LG Carsten Man sollte bei Ford schauen soweit ich gelesen habe sind die Wechselintervalle auf 6 Jahre reduziert worden. Das mit dem Sprinter konnte ich bei uns in der Werkstatt im Dorf sehen die hatten gerade dem Motor ausgebaut. Der Besitzer hatte feuchte Augen schon bei dem Kostenvoranschlag bekommen. Wenn ich die Preise hier so lese dann können wir uns ein neueres Womo nicht leisten. Wir haben bei unserem Ducato 244 700 EUR bezahlt.
Von anderen Herstellern wie BMW Mercedes oder Audi aber lieber auch nicht. Besonders dann nicht wenn die Kette Getriebeseitig läuft. |
Anzeige
|