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Moin, ich möchte 4 x 140Wp Panele parallel an einen SmartSolar 100/30 Victron MPPT Laderegler 12V 24V Bluetooth 30A anschließen und finde das Stückeln mit entsprechenden Y-Stücken doch recht klobig und aufwendig. Bei unserem alten Mobil hatte ich 3 Module parallel angeschlossen und aus Ermangelung der Y-Stücke ersteinmal zur Probe "provisorisch" mit Rundkabelschuhen an eine kürzere M6 Schraube mit Isolierung (Schrumpfschlauch in Silikon vergossen in einer IP68 Verteilerdose mit wasserdichten Kabeldurchführungen). Dann kam Urlaub und dann das und jenes und das Provisorium fuhr dann problemlos unter einem der Panele 15 Jahre lang mit. Beim Verkauf habe ich den Käufer darauf hingewiesen, daß da noch was gemacht werden muß. Dieser mailte mir dann, er habe die Verteilerdose geöffnet und den Inhalt in tadellosem Zustand vorgefunden und würde das auch erstmal so belassen. Nun die Frage, geht das so oder verstößt das gegen irgendwelche Vorschriften?
Wieso nicht, ich habe auch schon "Luster"-Klemmen gesehen :roll: , Hauptsache die Verbindung ist in der wasserdichten Verteilerdose :nixweiss: Andererseits kostet ein Paar Y-Verbinder gerade etwa € 6,-. --> Link, du steckst nur die bereits am Modul vorhandenen MC4-Stecker an und fertig. Die lassen sich unter der Solarplatte verstecken. Und dann ist es professionell gemacht. Helmut Ist ein 30 A Regler nicht zu klein für die 560 Watt? Ich habe für meine 500 W einen Regler für 40 A. Hallo Botti, für 560 Wp ist der 100/30 etwas zu klein. Wenn die Sonne voll auf die Panele trifft, kommen da über 30A raus! Gruß Grandeur Also, wie oben schon geschrieben wurde, ist das "einfache" parallelschalten über Klemmen, Sammelschienen oder ähnliches möglich. Diese Y-Verbinder muss man nicht nehmen, sind aber einfach ideal, wenn man nicht die Stecker entfernen möchte, zudem wasserdicht, wenn man die Verbindung z.B. auf dem Dach liegen hat. Verwenden muss man sie aber nicht. Weiter, wie oben auch schon geschrieben wurde, ist der Regler für diese 560W zu klein. 560W sind bis zu 38A. Der Regler macht das soviel ich weiß trotzdem und regelt ab, Du verschenkst also Leistung. Gruß Axel Mit zu kleinem Regler verschenkt man Leistung, wenn man sie eh nicht braucht. Machen viele so. Und Parallelschaltung ist immer erlaubt, bei Reihenschaltung muss man aufpassen, wenn man den Kleinspannungsbereich verlässt. Gruss Manfred Moin, danke für die Hinweise. Jaa, der Laderegler ist etwas schwach dimensioniert, war aber vorhanden und meiner Erfahrung nach, kommen die Solarmodule meist nur unter optimalen Bedingungen an die Höchstwerte, mal etwas Verschattung durch Aufbauten oder Verschmutzung, die Panele liegen ja waagerecht oder ein Ast vom Nachbarbaum. Der Regler geht ja auch nicht in Flammen auf, sondern regelt eben ab. Meistens sind die Akkus aber nicht komplett leer, sondern um die Mittagssonnenzeit auch schon gut vorgeladen und nehmen meist auch nicht mehr die volle Amperezahl auf. Ich werde messen und ggfs. korrigieren. Die verlinkten Y-Stecker für 6 Euro von Temu wären aber nicht meine esrte Wahl, da verschenke ich ja eher Leistung bei den Metallkontakten. ggfs wären ja 4 oder 5 fach Stecker besser geeignet --> Link ?!?
Achtung: Wenn es relativ kühl ist, dann kannst Du von Erträgen träumen, die man so nie erahnen würde. Ich hatte mal im April bei richtig kalten Temperaturen fast 42A bei meinen 600W. Wenn Du das runterrechnest auf deine 560W wären das ca. 39A. Je kälter, desto höher sind die Erträge. Gruß Axel
Das kannst doch so nicht rechnen ...er schaltet 4 kleine Panele parallel... Er kann noch 100 davon parallel schalten ........die Volt zahl verändert sich nur wenn er es in Reihe schaltet , das könnte den Regler kaputt machen bei mehr als 100Volt . Aber so Geht halt nicht mehr als 30A zur Batterie......Aber sonst passiert da nichts. Ach das Achtung war nur fürs Verständnis das er schnell mehr Watt macht als er denkt ... Sorry da habe ich zu schnell geantwortet.. Stimmt natürlich so. War halt irritiert mit den kalten Tagen ....da geht dann nämlich nur die Volt Zahl in die Höhe.
Ist der 40A-Regler für Deine - flach liegenden - 560Wp nicht etwas zu groß? Wie oft erreichst Du denn die 40A überhaupt? Ich betreibe meine 495Wp mit 30A-Regler. Problemlos, und >30A wollte der bisher nur gaanz gaanz selten. Und dann wurde auch problemlos bei 30A begrenzt. Bei solchen seltenen Bedingungen ist die LiFePo4 ja eh ganz schnell voll, und will nichtmals die 30A mehr "haben". Moderates over-paneling kann doch jeder Regler ab. Zuviel V hingegen nicht.
Zu groß ist doch kein Problem, außer dass er mehr kostet wie ein kleinerer Regler. Zu klein hingegen ist nicht gut, weil der Regler dauernd an seiner Belastungsgrenze arbeitet, die Mehrleistung muss als Wärme abgeführt werden, auf Dauer nicht gut. Der 40er ist genau richtig für die 560W, der 30er für 495W hingegen nicht. Gruß Axel
Wenn man kein Watt verschenken will, darf der Regler nicht zu klein sein. Hier hätte ich zum Beispiel mit einem 30 A Regler gut 20 Watt verschenkt und das über Stunden. Aber um die Mittagszeit hatte ich auch schon mal 480 Watt auf dem Display stehen.
Meine Tests haben das Gegenteil belegt. Der 30er ist genau passend für die 495Wp. Ich hatte einige (Sommer-)Monate einen größeren Wechselrichter montiert und mitgeloggt. Nur 3x in mehreren Monaten hat er die 30A-Grenze und dann auch nur leicht überschritten. Ein größerer WR war demnach fehl am Platze. I.ü. ist der Wirkungsgrad des WR im oberen Viertel seines Leistungsbereichs idR am besten, so daß ein zu großer WR vor allem eines wäre: ineffektiver. Und schwerer und teurer. Aber das kann ja jeder für sich selbst austesten und dann die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
Nee, Du hattest sogar noch "Luft" für weitere rd. 20W, die der WR durchgelassen hätte (30A x 13,3V LiFePo4-Batt.= 399 W).
Und wie lange war "schon mal" bei Dir? Die rd. 36A hätte der 30A-WR jedenfalls problemlos verkraftet, sogar über längere Zeit. Dagegen mußt Du hingegen die geringere Effizienz des größeren WR im Teillastbereich setzen. Erst danach würde sich zeigen, ob Du überhaupt etwas "verschenkst" beim kleineren WR, und wie das gegen den deutlich höheren Preis des größeren WR dann per Saldo aussieht.
Mit leichten Schwankungen, wegen vorüberziehenden Wolken, über mehrere Stunden. Da konnte ich sogar die Klimaanlage benutzen.
Was hat denn ein Wechselrichter mit dem Solarertrag zu tun? Oder meinst du damit den Solarregler? Ein MPPT-Regler arbeitet aber auch bei niedriger Spannung gut, zumindest aber besser, als ein PWM-Regler.
Jeder Solarregler ist ein WR. Oder wie meinst Du kommen die ca. 30V - 57V der Solarpanele in brauchbarer V-Zahl beim Akku sonst an (ohne diesen abzufackeln ;-) )?
Nein, das ist nicht richtig. Es gibt aber kombinierte Geräte, insbesondere bei Hausanlagen bzw. Balkonkraftwerken. Helmut Ok, die richtige Bezeichnung für den WoMo-Solarregler wäre Gleichspannungsrichter (DC-DC-Wandler) als eine Unterform von Stromrichtern.
Stimmt vom technischen her (zumindest, wenn es ein MPPT Regler ist). Allerdings gibts auch in dem Feld bestimmte Begriffe, die allgemein verwendet und verstanden werden und ein bestimmtes Gerät bezeichnen: Solarregler, Wechselrichter, Netzgerät oder -lader, (Lade-)Booster (oder B2B), NVS... RK
Soso, was aber nix daran ändert, dass allgemein mit Wechselrichter immer nur ein Gerät gemeint ist, was 12 Volt auf 230 Volt puscht. Nach deiner Logik wären somit ja auch Trafos und Netz- und Ladegeräte Wechselrichter.
:roll: Ich hatte mich oben bereits korrigiert, daß ein Solarregler ein Gleichspannungsrichter (und damit kein WR) ist. Das ändert nichts am Punkt, daß ein zu großer Solarregler in erster Linie eines ist: ineffektiv.
Jetzt kläre doch bitte noch einen unwissenden darüber auf was ein zu kleiner Solarregler ist. 1= effektiv 2= ineffektiv 3= alles Blödsinn Bin schon mal gespannt Wo hier grade Einige wieder rote Köpfe bekommen :roll: , über Nebenthemen, die mit meiner Eingangsfrage doch gar nichts mehr zu tun haben, möchte ich mal versuchen, das gesamte Fachwissen auf die Frage zu lenken, ob man die Problematik mit anderer Verschaltung lösen könnte. Anstatt 4 Panele parallel zu schalten, evtl. je 2 Panele in Reihe und dies dann parallel. Dann wäre man noch nicht im Hochvoltbereich und die Ampere müßten sich verträglich reduzieren. Wäre das eine Option?
Eine verbindliche Antwort wirst du erst erhalten können, wenn du uns die Kenndaten deiner 4 Stück 140 WP Panele verraten würdest :nixweiss: Da es aber vermutlich 21V oder 39V Panele sind, sollte der 100/30er Regler damit auch zurechtkommen. Helmut Hallo Helmut, sorry, das war für die Eingangsfrage ja völlig nebensächlich, aber bei der Weiterführung eben wichtig. Phaesun Sun Plus 140 small
Nennleistung (Pmp) [W] 140 Spannung bei Max. Leistung (Vmp) [V] 18 Strom bei Maximalleistung (Imp) [A] 7,78 Leerlaufspannung (Voc) [V] 21,6 Kurzschlußstrom (Isc) [A] 8,40
Vorteil: Reihenschaltung oder auch 2 Panele in Reihe und die dann parallel erfordern einen geringeren Kabelquerschnitt gegenüber 4 x parallel. Aufgrund der höheren Spannung wird der Regler auch bei schwachem Licht schon/noch arbeiten. Nachteil: Bei Teilabschattung könnte sich weniger Ertrag ergeben, das sollte aber bei 4x 140 Wh kaum ins Gewicht fallen. 560 Wh, was machst du mit dem überschüssigen Strom - die Nachbarn versorgen ? Helmut
Ist halt ein großes Mobil. - Nein, Spaß beiseite, wir haben unseren Chausson sehr gut verkaufen können und unser "neues" gebrauchtes Wohnmobil kam aus einem Scheidungshaushalt, wir konnten es extrem günstig kaufen. Der Vorbesitzer hatte schon viel Kram gekauft, u.a. die Solargeschichte. Und wenn´s halt da ist, kann man es ja auch einbauen. Da hängen auch 300Ah LiFePO dran. Wir stehen auch gerne auf kleinen und einfachen Stellplätzen ohne den ganzen Infrastrukturkram.
Ich habe sogar 750 Watt und es reicht selten. Deshalb habe ich mir noch einen 200 Watt Solarkoffer gekauft, den ich zur Sonne hin ausrichten kann. Im Winter hat man halt oft nur ein Viertel der theoretischen Nennleistung der Module, denn die Sonne steht nicht oben am Himmel, sondern krebst am Horizont herum und scheint auch noch viel kürzer, als im Sommer. Zu der Diskussion über Größe der Solarregler: Nach über 1000 von mir montierten Solaranlagen... die angegebenen Wp eines Solarmoduls erreicht man, wenn die Sonne ungefiltert und genau senkrecht auf das Modul scheint und die Module nicht zu heiß sind. Also mittags 12:00 Uhr auf dem Äquator bei wolkenlosem Himmel und 0° Celsius... Bei einer auf einem Wohnmobil liegenden Solaranlage kann man in Deutschland von maximal 75% ausgehen, im Süden Spaniens von maximal 80%. Kältere Temperaturen erhöhen, wie schon genannt, vor Allem die Spannung. Bei Verwendung von Victron-Reglern ist auf die Spannung zu achten, da die Regler auf Überspannung empfindlich reagieren und das eventuell nicht überleben. Höhere Leistung ist dagegen kein Problem, die wird einfach nicht umgesetzt (wobei ich schon an einem Regler, der nur 500W können soll, 504W auf der Anzeige gesehen habe). LG Peter Hier wäre eine Reihenschaltung eigentlich die bessere Wahl. Bei Teilverschattung der Module regeln das die internen Bypassdioden effektiver und die Stromverluste fallen geringer aus, weil die Stromstärke minimiert wird. Bei einem Verbund 2x parallel und die 2x in Reihe würde bei Teilverschattung EINES Moduls die Hälfte der Leistung wegfallen. Bei einer Reihenschaltung hingegen nur der oder die betreffenden Strings des Moduls. Aber im Datenblatt bitte vorher schauen, ob diese (kleinen) Module interne Dioden haben. Lt. Auslegungstool von Victron ist mit einem 100|30 alles im grünen Bereich, selbst bei -15°C am Äquator ;) Wieso sollen die Bypassdioden nur was bei 4 Panelen in Reihe nutzen, aber nicht bei 2 Panelen in Reihe?
Hallo cinzano, diese Auslegungstool hat ein paar kleine bugs und bringt öfters falsche Werte, besser ist das "MPPT Calculator Excel sheet" von Victron --> Link
Ich hab mit beiden gearbeitet und konnte keine eklatanten Unterschiede feststellen. Von Einzelmodulen in Boot und Caravan, bis zu 24 kWp mit 4-fach MPPTs und Multiplus ESS-
Ganz einfach: Ein Verbund mit Reihen- und Parallelschaltung hat bei Teilverschattung eines Strings 2 Maximum Power Points, ein einzelner String mit Teilverschattung hingegen nur einen MPP. Und nur das kann der Regler perfekt ausregeln. Der teilverschattete String fällt nahezu komplett vom Ertrag her weg. Kann ich bei meinen 3 Feldern am Haus wunderbar täglich beobachten. Hier war die Parallelschaltung erforderlich, um die maximale Eingangsspannung nicht zu reißen. Hier mal meine Anlage auf dem Mobil mit 17Panele parallel, 13 flach auf dem Dach, 4Panelle daneben in Richtung West etwa 15° Angewinkelt, so nutze ich die Einstrahl-Situation/Beschattung Tags über am Stellplatz perfekt aus. Kleinste Module 30Wp die größten 150Wp. Gesamt 1090Wp, am MPPT 100/50, und 9KWh LFP. Die ältesten Module sind von 1996 die meisten von 2012 und die externen von 2022. Seit drei Tagen läuft da wieder Pool Rasenmäher Brunnenpumpe Kühlschrank drüber. Wetter die Tage viel Wolken wenig Sonne. Die Ausrichtung ist so verteilt, dass selbst bei Sonnenhöchststand knapp 50A max Strom laufen. Der Regler hat mit den "17 Powerpoints" scheint kein Problem. ;D Schauen wir uns mal den Zustand von vor 3 Tagen an: Die Batterie wurde definitiv nicht voll, da Umax Batt. bei 13,88V. Ertrag war am höchsten mit 2,65 kWh. Umax PV lag bei 18,90V Ein Victron-Regler benötigt mind. 5V+ zur Batteriespannung, um anzuspringen. Das schaffst du mit der Konfiguration gerade so. Die maximale Leistung war 496W. also war ein eher mauer Tag. An dem Tag "Heute" lag die Leistung bei 670W. Es ist anzunehmen, dass dieser Leistungspeak bei der höchsten Modulspannung auftrat. Das waren also mindestens 35A. Kann aber auch mal höher liegen. Die Verkabelung am Dach muss das tragen können. Viel interessanter ist aber der Spannungsverlauf am Regler (blaue Kurve): Die Spannung ist praktisch gleichbleibend, obwohl ständig unterschiedliche Leistung anliegt (orange Kurve - massive Schwankungen der Stromstärke). Wenn man die 670W durch die 14,06V teilt ergibt sich ein Strom von knapp 48A, also an der Grenze dessen, was dein Victron 100|50 leisten kann. Also kommst du mit deinen knapp 1,1 kWp nie über 700 Watt. Das ist kein wirklich guter Wert. Die glatte Spannung zeigt, dass irgendwas die Leistung wegglättet. Üblicherweise würde nämlich die Spannung Richtung Maximum steigen, wenn die Leistung (Strom) einbricht. Das entspräche dem Regelungsverhalten eines MPPTs. Es ist aber anzunehmen, dass die kleinen 30Wp Module keine Bypassdioden haben und im Parallelverbund teilweise rückbestromt werden. Eine Wärmebildaufnahme wäre da mal interessant. Natürlich funktioniert das, wie man sieht, aber ehrlich gesagt auch nicht besonders gut. Viel hilft nicht immer viel und mit weniger Fläche und anderer Verschaltung käme unterm Strich das selbe bei raus mit dem Benefit, geringeren Gewichts in hoher Schwerpunktlage und einfacherer Verkabelung. Aber jeder, wie er mag.
Meinst Du das ernsthaft? (glatte Spannung bei Regelungsspanne bis knapp 2V ?, wo soll den der MPP sonst noch liegen bei ner 12V (17,5V) Anlage) :lach: Dann mach dich doch bitte erst mal über MPPT schlau, ist ernst gemeint. :roll: Die Spannung wird vom MPPT im max Power Point gehalten, und der liegt bei meinen Modulen genau da wo die Linie läuft, um die 17,5V laut Typenblatt. Deine anderen Aussagen/Vermutungen, zeigen mir leider nur das Du den Text entweder nicht gelesen oder zu mindestens nicht verstanden hast. Die Module sind so ausgerichtet, das sie bei den Bedingungen dort keine Höchstleistung bringen, sondern trotz der vorhandenen teilweisen Schattenbildung über Tag das max. an Strom erzeugen, und dabei den Regler nicht zu sehr überfahren. (nennt sich bei Balkon Anlagen zB ost/west Ausrichtung) Die Leerlaufspannung der Module liegt bei etwa 22V, kann man auch draus Ablesen wenn man etwas Ahnung davon hat. Und die liegt wenn der Regler In Abschaltung (Nacht) war schneller früh an, als es überhaupt verwertbare Leistung gibt, gut zu sehen wenn man sich diesen Einschaltzeitpunkt mal ansieht. Abends übrigens das selbe, selbst wenn fast Dunkel und keine Leistung mehr kommt, liegt die Modulspannung immer noch an, bis der Regel abschaltet. Sonst wird die Leerlaufspannung nur erreicht, wenn die Leitung größer ist als die Batt. abnehmen kann. Die Module auf dem Dach sind alle Stern verdrahtet zum Sammelpunkt im Fahrzeug, die kleinen teils als zweier und einer dreier Gruppe parallel, alle Querschnitte sind mehr als reichlich bemessen, habe kein Gewichtsproblem. Die Batt Kapa liegt derzeit bei rund 70%, wenn Du rechnen kannst weist Du also wie viel Ertrag nötig wäre, ohne gleichzeitigen Verbrauch, um auf mehr wie 14V zu kommen. Und ja wie oben geschrieben haben wir derzeit sehr wenig Sonne. Und ja, rein gesetzt habe ich das nur, weil ich stark vermutete was da von Dir als Beitrag kommt, war aus den teilweisen ... Aussagen von Dir im Thread zu erwarten. nichts für ungut :mrgreen:
Zu dem Thema hatte ich hier oder im anderen Forum schon mal den Vergleich von 4x150Wp auf dem "neuen" Womo vom Ziehsohn hingewiesen. Einmal alle parallel und einmal in zwei Gruppen wie hier so oft beworben. Er hatte das auch in Foren so gelesen und mir nicht glauben wollen. Er fährt jetzt auch wieder nur parallel, bringt im normalen Einsatz eines Womos einfach mehr. Weil einfach zB. Schüssel und andere Schattenbringer am Urlaubsort immer wieder vorhanden sind, das hat er dann selber schnell gemerkt was besser ist.
EDIT muß so lauten zum besseren Verständnis: Und die Einschaltspannung (etwa 18,3V bei LFP) liegt wenn der Regler In Abschaltung (Nacht) war schneller früh an, als es überhaupt verwertbare Leistung gibt, gut zu sehen wenn man sich diesen Einschaltzeitpunkt mal ansieht. Hallo Wermut hier noch eins von heute, nur für Dich. So sehen Ertragstage ohne Sonne aus nur mit dunkel bis mittel dunkle Wolken. Und wenn Du jetzt rechte Seite schaust, siehst Du wie der Regler versucht aus "nichts" noch ein paar Watt tu holen. 0-13W :wink: (sorry für den rechten Rand, dank Update von Victron unterstützt die APP das dortige Tablett zur Fernabfrage nicht mehr richtig, deswegen fehlt da ein wenig.) bei der Auflösung siehst Du rechts auch das Arbeiten |
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