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Hund fühlt sich nicht wohl im Womo


kl2016 am 08 Apr 2024 17:50:13

Hallo, zusammen,
unsere Hündin (4 Jahre alt,52 cm hoch, 23 kg, Labbi-Mix) begleitet uns nun schon 2 Jahre auf unseren Reisen mit dem Womo.
Eigentlich klappt alles ganz gut, aber während der Fahrt fühlt sie sich noch immer nicht wohl. Anfangs lag sie gesichert zwischen den Vordersitzen in Fahrtrichtung, wollte dann aber immer weiter vor und liegt nun vor dem Beifahrersitz. Aber richtig entspannen kann sie nicht. Ich habe eine passende Matratze aus hochwertigem Schaumstoff genäht und bezogen, darauf die Hundedecke.
Wir haben auch schon versucht, ihr Lager zwischen den Sitzen so hoch zu bauen, dass sie rausschauen kann, aber das passte ihr auch nicht - vermutlich zu viele Eindrücke während der Fahrt.
Eine Box ist keine Option (Hund kommt aus „Käfighaltung“). Weiter hinten bleibt sie nicht, will unbedingt bei uns sein.
Hat vielleicht jemand eine Idee, was wir noch versuchen können?

Danke!

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wolfherm am 08 Apr 2024 18:29:12

Hallo,

kommt mir bekannt vor. Unser Rüde, aus schlechter Haltung übernommen, hatte auch immer während der Fahrt Probleme und fühlte sich nicht wohl. Das ging auch nie ganz weg. Trotz aller Anstrengungen.

Unsere beiden Hündinnen, die wir ab Welpenalter hatten und auf das Autofahren konditionieren konnten, hatten nie Probleme. Wenn das Womo aufging, sprangen die rein. Jede hatte ihren Platz, wurden gesichert und lagen ganz entspannt im Fahrzeug.

Trailwild am 08 Apr 2024 18:35:04

Ein Patentrezept wirds nicht geben, aber das erwartest du sicher auch nicht.

Ich würd nochmal 20 Schritte zurückgehen und das ganze wirklich Kleinschrittig aufbauen, und wenn es euch wichtig ist, in der Zeit aufs WoMofahren verzichten: Sprich erst einmal entspannen im WoMo ohne das es fährt… dann mal Motor an… dann mal 10m fahren. Und immer erst den nächsten Schritt, wenn der davor wirklich save ist! das kann schon mal ein paar Wochen dauern, lohnt sich aber. Und merke: der Hund bestimmt das Tempo.

Viel Erfolg

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Trouw am 08 Apr 2024 18:38:10

Hallo,

woran macht ihr das denn fest, dass sie sich nicht wohl fühlt?
Also bei unseren Hunden war es auch so, dass sie sich während Urlaubsfahrten anders als zu hause verhalten haben. Das ist aber auch normal, da ja immer neue Eindrücke auf den Hund zukommen. Und der Hund muss die Eindrücke immer neu bewerten. Was für uns Menschen Entspannung ist, weil wir wissen was auf uns zukommt und die Situation kennen, ist für den Hund zunächst unbekannt. Er muss immer wieder neu abschätzen ob eine Gefahr für ihn selbst, aber auch für uns Menschen, die er ja beschützen will, vorliegt. Jetzt soll man annehmen, das er z.B. doch das Motorengeräusch kennt und mittlerweile einschätzen kann. Aber da der Hund um ein vielfaches besser hört als ein Mensch, sind die Geräusche immer anders, durch Straßenbelag, durch Wind usw.. Auch die Gerüche sind immer anders und all das will bewertet werden. Ja, es gibt Hunde die interessiert das alles nicht. Aber Hunde, die sensibel sind, dazu uns Menschen auch nicht viel zutrauen, die sind während einer Fahrt und auch an einem fremden Ort dann angespannt. Das ist m.E. auch nicht weiter schlimm für den Hund, er muss halt arbeiten. Wenn wir Menschen wissen, was in dem Hund gerade vorgeht, ist es auch für uns entspannt. Und irgendwann abends, wenn der Hund bei euch liegt, findet er sein Vertrauen wieder und entspannt nach getaner Arbeit auch.

goldfinger am 08 Apr 2024 18:48:37

Wir sind mit 4 Hunden unterwegs. Zwei davon fahren nicht so gerne Auto. Wir nehmen Adaptil Transport Spray. Amazon Link Das wirkt bei unseren Hunden sehr gut, aber wie Du aus den Bewertungen sehen kannst, reagieren nicht alle Hunde darauf.
Es macht auch einen Unterschied, wie jemand fährt und welcher Untergrund. Am Besten Autobahn und wenig Lastwechsel.

So wie Trailwild es beschreibt, haben wir auch angefangen.


Andreas

chrisc4 am 08 Apr 2024 18:51:26

Es gibt doch spezielle Beruhigungsmittel für Hunde. --> Link

Tipsel am 08 Apr 2024 19:17:31

Hunde könnens lernen, und man weiß halt nicht, warum manche Hunde Panik schieben. Transportkiste, Tierheim, weiß der Teufel.
Mit viel Geduld und positiver Bestärkung wirds vielleicht langsam besser.

Ich kenns nur bei Pflegehunden vom PKW, dass man erst mal ins offene Auto geht und auch dort belohnt und dann kurze Strecken fährt, und dort irgendwas ganz tolles macht.
Und wenns ins Auto geht, gibts natürlich erst mal wieder eine Belohnung am Platz.
Medikamente wären für mich keine Option.

Nach einer Vollbremsung hats bei Bruno damals fast ein Jahr gedauert, bis er sich wieder entspannt gesetzt hat.
Er stand bei jeder Fahrt, und entsprechend kurz waren dann unsre Etappen. Selbst wenn ich mich zu ihm gesetzt habe, blieb er stehen.
Irgendwann hats dann wieder geklappt.

DonCarlos1962 am 08 Apr 2024 19:22:50

Das kennen wir leider auch sehr gut.

Zunächst haben wir Benny auch einen Sitzwürfel gebastelt, damit er raus schauen kann. Aber nichts hat geholfen.

Dann haben wir diese Tabletten gekauft. Amazon Link
Geholfen haben sie Null Komma Null.

Dann haben wir es mit Adaptil Transport Spray versucht.
Damit hat es dann geklappt.

Allerdings haben wir den Hund in seine Stoffbox gesetzt und eine viertel Stunde vorher gab´s das Spray in die Box.
(Wir wissen nicht, ob das Spray die gleich gute Wirkung hat, wenn es in dem großen Raum versprüht wird.)

Die ersten paar Minuten hat Benny noch gemeckert, aber dann hat er sich wunderbar beruhigt und legt sich erstmals im Auto ab. Ruhe! Endlich!
Dreihundert Kilometer am Stück mit einem vollkommen entspannten Hund. Das hatten wir die ganzen letzten Jahre nicht mehr.

LG Carsten

P.S.: Es hat nicht immer etwas mit der Gewöhnung ans Autofahren zu tun. Manchen Hunden wird im Auto einfach schlecht. Nicht immer übergeben sie sich deshalb. Sie leiden eben unter einer Reiseunverträglichkeit. So auch unser Benny. Das hat sich seit Welpenalter nicht geändert, trotz aller Übung.

leoline am 08 Apr 2024 19:23:44

Unser Hund mag auch nicht weiter hinten liegen, also sie liegt direkt hinter den Fahrerhaussitzen. Am wohlsten fühlt sie sich, wenn sie "eingekeilt" ist, das gibt ihr Sicherheit und sie kann beim abbiegen etc. nicht verrutschen. Also nicht ausgestreckt liegen, sondern eher zusammengekauert. Eingeklemmt zwischen
Dinette und Seitensitzbank. Notfalls noch ein Brett montieren. Man fährt ja nicht ewig, und Pausen zum Ausstrecken der Gliedmaßen gibt es ja auch.
Sobald wir stehen, entspannt sie sich und geht auch nach hinten auf ihr Lager, das sie in der Garage hat (wir haben einen Durchgang vom Wohnraum zur Garage, Liegeplatz ist in gleicher Höhe gebaut wie der Fußboden im Wohnraum).

peter1130 am 08 Apr 2024 19:26:12

Unsere Hündin stammt auch aus dem Tierschutz und hatte anfangs sehr viel Angst beim fahren. Sie wollte immer in den Fahrerfussraum was während der Fahrt eher blöd ist.

Wir haben ihr diese Tabletten besorgt. --> Link

Damit liegt sie völlig entspannt hinter den Vordersitzen im Womo. Auch Silvester ist sie die Ruhe selbst bei dem Geballer.

kl2016 am 09 Apr 2024 10:01:05

Vielen Dank euch allen.
Zunächst einmal: Im Kombi zuhause, noch lieber aber im Smart fährt sie gerne mit. Da kann sie auch mal rausschauen, wenn sie mag.
Adaptiv - ja, das habe ich anfangs probiert, allerdings nicht konsequent. Das Spray mag sie nicht besonders, will sich dann erst recht nicht ablegen. Und Silvester bringt das gar nichts, Frieda hat irgendwie ein Trauma, was Knallgeräusche anbelangt - und sind sie auch noch so weit entfernt.

Die Anspannung merke ich, weil sie ständig den Kopf oben hat, auch auf längeren Abschnitten nicht abliegt.

Aber es tut schon gut zu wissen, dass andere ähnliche Probleme haben. Wenn mein Hund sich nicht wohl fühlt, fühle ich mich auch nicht gut. :cry:

DonCarlos1962 am 09 Apr 2024 10:39:00

kl2016 hat geschrieben:Adaptiv - ja, das habe ich anfangs probiert, allerdings nicht konsequent. Das Spray mag sie nicht besonders, will sich dann erst recht nicht ablegen.


Was meinst Du mit konsequent?

Zunächst haben wir den Fehler gemacht, dass wir das Spray zu spät eingesetzt haben. Es braucht ein paar Minuten, bis das Zeug nicht mehr nach Alkohol riecht.
Jetzt versprühen wir es mit einer kleinen Wartezeit, bis Benny in seine Box kommt.

Zum Thema Box. Wir haben Benny schon Zuhause langsam daran gewöhnt. Ich weiß, dass ist je nach Hund besser oder schlechter möglich.
Futter nur noch in der Box, Leckerli auch, loben, loben, loben, bis der Arzt kommt. Geht sie hinein, spielt mir ihr, gebt ihr Zuwendung.
Ich weiß, es ist ein langer Weg.

Hunde mögen Enge, aber nicht alle und immer. Benny findet die Box für unterwegs auch nicht wirklich pricklend. Zunächst passt es ihm auch nicht da drin zu sitzen, aber nach ein paar Minuten schafft er es wirklich vollkommen herunter zu fahren und sich abzulegen.

Als Hundefreund ist es immer ein schwieriger Weg den Hund erst einmal gegen seinen Willen in eine Situation zu bringen, die ihm nicht behagt.
Es war nicht leicht das knatschen, winseln und bellen unseres Hundes auszuhalten! Es frisst an der Seele, weil man dem Hund ja nur gut sein will.
Zugleich muss man ja selbst ruhig und gelassen bleiben.

Tatsächlich war es aber erforderlich, um ein angenehmes Reisen für den Hund zu ermöglichen.
Wir waren schon vollkommen verzweifelt, weil nichts, aber auch gar nichts anderes geholfen hat.

Vielleicht macht ihr noch einmal einen gut vorbereiteten Versuch. Gebt euch und dem Hund diese Chance. Nicht aufgeben!
Wir drücken euch ganz fest die Daumen, dass es klappt.

LG Carsten

Manuel09223 am 09 Apr 2024 10:59:37

Hallo,

da das Thema Silvester und Knallerei angesprochen wurden, ich habe gute Erfahrungen mit Chillout Sticks gemacht --> Link.

Diese müssen eine Woche vor dem "Ereignis" verabreicht werden und dann war unser Hund zumindest zu Silvester nicht mehr so gestresst.
Soll laut Beschreibung auch beim Autofahren gut funktionieren aber da hat unserer zum Glück keine Probleme, ob Wohnmobil oder PKW :D .

Gruß

Manuel

Teamavanti am 09 Apr 2024 15:09:17

Hallo,

unser Hund hat sich hinter dem Fahrersitz unter dem Tisch immer wohl gefühlt. Da wir zu dritt unterwegs waren war aber immer jemand "hinten" beim Hund. Vielleicht hilft das wenn euer Hund nicht alleine sondern in Gesellschaft ist.

Gruß Andi

juttath am 23 Jun 2025 12:06:35

... begleitet uns nun schon 2 Jahre auf unseren Reisen mit dem Womo.
Eigentlich klappt alles ganz gut, aber während der Fahrt fühlt sie sich noch immer nicht wohl. Anfangs lag sie gesichert zwischen den Vordersitzen in Fahrtrichtung, wollte dann aber immer weiter vor und liegt nun vor dem Beifahrersitz. Aber richtig entspannen kann sie nicht.
Hat vielleicht jemand eine Idee, was wir noch versuchen können?

Wie wärs mit einem Pheromon-Stecker für eine Steckdose und zusätzlich noch ein pheromonspray für die Decke. Es gibt auch Hanf-drops die vollkommen ungefährlich für den hund sind und ihn "gelassener" machen. Manche geben ihrem Hund auch 1 eßl Eierlikör - ist nicht schädlich ! für den Hund sondern beruhigt ihn nur (wird gerne für Silvester genommen). So - mehr fällt mir a toc nicht ein. lg

Manuel09223 am 23 Jun 2025 14:53:03

juttath hat geschrieben:Hat vielleicht jemand eine Idee, was wir noch versuchen können?

lg


Hallo,
unser hat zwar kein Problem mit dem Wohnmobil aber mit Silvester :cry: Ich habe gute Erfahrungen mit Chillout Sticks gemacht.

Ich habe die Sticks eine Woche vor Silvester gegeben und es war auf jeden fall besser, aber so wie es aussieht schmecken die Sticks nicht jeden Hund (laut Bewertungen)

--> Link


Gruß

Manuel

msfox am 23 Jun 2025 21:50:03

Auch wenn der Thread schon älter ist, hier meine 50Cents als Nicht-Hunde-Besitzer:
Irgendwo oben stand etwas von Geräuschen. Vielleicht erzeugt das Wohnmobil auch irgendein Geräusch, was für den Menschen nicht hörbar ist, vom Hund aber als störend empfunden wird. Ein Pfeifen z.B.
Ist der Hund auch unruhig, wenn er im Auto mit fährt?

BossHogg am 24 Jun 2025 17:50:47

kl2016 hat geschrieben:Vielen Dank euch allen.
Zunächst einmal: Im Kombi zuhause, noc........schnitten nicht abliegt.

Aber es tut schon gut zu wissen, dass andere ähnliche Probleme haben. Wenn mein Hund sich nicht wohl fühlt, fühle ich mich auch nicht gut. :cry:


Du mußt an Dir arbeiten, denn das schaukelt sich hoch.
Der Hund merkt daß Du ein Problem hast und ist nicht entspannt.

hampshire am 24 Jun 2025 18:30:23

Wir haben zwei Hunde. Evi (1) hat überhaupt kein Problem und pennt im Körbchen. Jette (3) ist merklich unruhig und macht einen gestressten Eindruck, ist aber weit weg von Panik und geht auch freiwillig ins Fahrzeug. Seit die kleine Schwester auch dabei ist, wird der Stress geringer. Mit den vorgeschlagen Relax Tropfen haben wir für lange Strecken bereits mit einem früheren Hund ganz gute Erfahrung gemacht.

Trouw hat geschrieben:woran macht ihr das denn fest, dass sie sich nicht wohl fühlt?

Da gibt es viele Zeichen. Angelegte Ohren, verstärktes Hecheln, bei unseren Hunden mit leicht hochgezogenen Maulwinkeln, nicht zur Ruhe kommen, kein Leckerchen wollen, welches sonst schmeckt, Schwanz zwischen die Beine, geändertes Nähebedürfnis ... Nicht alles gleichzeitig, aber wer seinen Hund kennt, erkennt auch die Zeichen. Hunde - zumindest die, die wir hatten kommunizieren ziemlich gut.

BossHogg hat geschrieben:Du mußt an Dir arbeiten, denn das schaukelt sich hoch.
Der Hund merkt daß Du ein Problem hast und ist nicht entspannt.

Das ist auch meine Beobachtung. Jettes Stresslevel sinkt, wenn meine Frau auf dem Beifahrersitz sich nicht um die Hunde kümmert und wir uns unterhalten, sie raus guckt oder eingeschlafen ist. Sich selbst etwas zu entspannen ist sicherlich ein Teil einer guten Lösung.

Ahorne7500 am 25 Jun 2025 08:20:02

Hallo,

Wir haben/hatten zwei, jetzt nur noch einen Hund.
Der jetzige fühlt sich während der Fahrt auch nicht so wirklich wohl.

Unser ist in der umgebauten Garage, mit zusätzlicher Öffnung zu uns.

Worum es mir geht
In so einer Heckgarage, geschätzte 2 Meter hinter der Hinterachse,
da wird jede Bodenwelle zur Sturzfahrt in der Achterbahn.

Bei uns ist es etwas entspannter,
nachdem wir Reifen mit höherem Lastindex und entsprechend weniger Luftdruck haben.
Da rappelt das Besteck (der Hund weiß nicht, was das für ein Geräusch ist) auch weniger.
.

pwglobe am 25 Jun 2025 08:46:51

Hallo, wir hatten einen Deutsch Drahthaar, den konnten wir auf Reisen nicht mitnehmen, während der Fahrt hatte er keine Probleme.
Auf den Stellplätzen war er ständig im bewachen Modus und völlig gestresst, selbst in der Nacht fand er keine Ruhe jedes Geräusch und jede Bewegung um das Wohnmobil wurde gemeldet. Wir haben alles versucht aber keine Chance, zuhause war alles gut, in der gewohnten Umgebung wurde sogar der Postbote nicht angebellt.
Er war komplett ausgebildet und hörte aufs Wort und Handzeichen.
Wir haben ihn dann nicht mehr mitgenommen und er blieb während unseres Urlaubs bei meiner Mutter, dort war auch alles ok.
Jetzt wollen wir keinen Hund mehr, wenn wir noch mehr Reisen ist uns das Risiko, wieder einen Hund zu haben der damit nicht zurecht kommt, zu groß.

ToddyHH am 12 Jul 2025 13:10:02

Wir haben 3 Hunde und haben uns extra für die 3 ein Womo angeschafft. Sie gehören halt zur Familie und kommen immer mit in den Urlaub, weggeben geht für uns !!, gar nicht. Im Womo habe ich in die Heckgarage extra eine Hundebox eingebaut mit Gittertür das die Fellies uns sehen und hören können. Was für das Wohlbefinden unserer drei wichtig ist, das ist, das wir vorab ein neues (wie zu Hause) Hundekörbchen (passt für 3 x 22 kg Hunde) geholt haben, das in der Hundebox leigt. Das roch erst nach neu und jetzt nach den dreien, also wie zu Hause. Gleichfalls haben wir unsere 3 vom ersten mal an mit leckerlie und Fressnapf an die Box gewöhnt. In die Box zu gehen war also für unsere Fellies wie zu Hause und dazu noch Fressen und Belonung zu bekommen. Unsere drei fühlen sich drin Wohl. Zu Fahrtantritt wollen die auch lieber bei uns vorn sein, aber nach einer Ansage gehen die rein und wärend der Fahrt schlafen sie oder schauen hin und wieder ob wir noch da sind.

Gruß Toddy & Bea

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