|
Die Freude über den Kauf auf dem CSD 2019 hielt leider nur knappe 3 Jahre nach Auslieferung: Im Sommer letztes Jahr (2023) fanden sich vermeintliche Stellen von Alufraß an einigen Klappen und Türen vom Aufbau. Ich kontaktierte unseren Händler, der Bilder einschickte und einen Antrag zur Behebung stellte, dieser wurde abgelehnt, da sich das Fahrzeug nicht mehr in der 2jährigen Gewährleistung befand und "der Schaden nicht nachvollziehbar sei". Darauf hin kontaktierten wir einen in Wohnmobilsachen erfahrenen Anwalt. Der dann mehrmals mit Knaus hin und her schrieb, wir waren und sind an einer gütlichen Einigung sehr interessiert, Knaus lehnte aber weiterhin ab. So wurde von unserem Anwalt ein anerkannter Sachverständiger des Caravaning Gutachter Fachverbandes + TüvSued beauftragt sich das Fahrzeug anzuschauen und ein Gutachten zu erstellen. Laut Gutachten sind dann auch die Seitenwände befallen (damit war es dann ein wirtschaftlicher Totalschaden). Mittlerweile war es dann auch November/Dezember... wir waren entsetzt wie schnell der Fraß nun im Winter fortschritt, wir konnten fast zuschauen. Trotzallem waren wir an einer Instandsetzung, sprich Reparatur interessiert, eine Neuanschaffung überhaupt nicht geplant. Die Seitenwände hätten alle müssen getauscht werden: dann kam der nächste Dämpfer, und davon befinden sich auch Screenshots im Gutachten. Seitenwände für unseren Sun Ti 650MEG waren nicht mehr lieferbar. Ein Fahrzeug, welches zu dem Zeitpunkt 3,5 Jahre alt war. Das Gebaren von Knaus, auch als sie mit dem Gutachten konfrontiert wurden empfand ich schon als befremdlich. Da war guter Rat dann teuer (im wahrsten Sinne)... Da das Fahrzeug zur Restwertermittlung, wie in solchen Fällen üblich, in die Restwertbörse eingestellt wurde haben wir es dort dann auch veräussert, einfach um unseren Schaden zu minimieren. Selbst als Privatperson wollten wir ein solch beschädigtes Fahrzeug nicht veräussern und mit jedem Monat wo wir es behalten hätten wäre die Summe aufgrund des Fortschreitens des Alufraß weniger gewesen die wir bekommen hätten. Eine Instandsetzung kam so für uns nicht mehr in Frage, da einem kein Karosseriebauer oder Lackierer garantiert, dass der Alufraß nicht wieder kommt und der Aufwand/Kosten dann auch kaum im Verhältnis steht. Nun fordern wir vorm Landgericht Passau Schadensersatz (Differenz Restwert/Wiederbeschaffung), Ausgang natürlich ungewiss aber nicht ganz aussichtslos, die Rechtsschutz hat Deckung zugesagt. Wir werden sehen. Ein Knaus kommt uns nicht mehr ins Haus! Da wüsche ich viel Erfolg!
Danke! Das können wir wohl gebrauchen. Vor Gericht und auf hoher See... Ich hab von deinem Feuchtigkeitsschaden gelesen, da kann es einem doch echt vergehen, was die da in Jandelsbrunn zusammenbasteln. Könntest du vielleicht mal Fotos einstellen , damit man mal sehen kann wie sich der Alufraß darstellt und welches Schadensbild dadurch entsteht ? Hört sich ja echt beunruhigend an. Viel Erfolg mit Eurer Klage gegen Knaus. Bin echt gespannt was da im Endeffekt raus kommt. Alufraß bei einem 3 Jahre altem Mobil. Ich habe noch einen 21 Jahre alten Wohnwagen, aber trotz etlichen blanken Stellen keinen Alufraß. Roger, das kann ich mir gar nicht vorstellen . Dann dürftest du ja an keinem Meer oder Ozean oder in dessen Nähe stehen. Denn salzhaltige Luft gibt es dort doch in größerer Konzentration. Für mich hört sich das alles sehr dubios an. Würde mich ehrlich interessieren wie das ausgeht! Ich könnte mir, so rein theoretisch, nämlich auch vorstellen dass Euer Gutachten vor Gericht nicht anerkannt wird weil es nicht vom Gericht in Auftrag gegeben wurde. Einseitige Schadengutachten sind immer problematisch. Und das eine Seitenwand nicht mehr „lagermäßig“ zu liefern ist passiert sobald sich das Model geändert hat. Dann muss die halt neu gefertigt werden. Logisch, das geht dann nicht in „drei Tagen“, das dauert dann Monate. Aber Zeit wäre nicht das Problem gewesen: wenn der Alufraß weiter fortgeschritten wäre, wäre zwar der Schaden größer geworden, der Gutachter des Gerichts erstellt sein Gutachten aber auch erst relativ kurz vor der Verhandlung. D.h. der Schaden wäre zwar größer, aber Dein Schadenersatz gegenüber dem Hersteller damit ja auch. Außerdem hätte man sich vor Gericht u.U. darauf einigen können das der Hersteller das Fahrzeug zurückkauft. Das ist jetzt nicht mehr möglich. Du hast ja Fakten geschaffen in dem Du es verkauft hast. Dazu kommt „Restwertbörse“ ist eine Art Auktion. „Ebay“ für eingetragene Händler sozusagen. Da geht es auch um Zeit: das Fahrzeug wird eingestellt und wer innerhalb von 10 (?) Tagen das höchste Gebot abgegeben hat hat evtl. die Möglichkeit das Fahrzeug zu kaufen. Das mag bei einem Golf oder einem BMW funktionieren. Aber bei einem Womo?? ICH hätte jetzt gesagt dass Du schlecht beraten wurdest. Wobei ich natürlich nicht weiß von wem. Grüße Dirk Hallo,
Alufrass entsteht durch Kontakt von Alu mit einem hochwertigeren Metall z. Bsp. Edelstahl. Kommt da Wasser mit hinzu gibt es eine elektrochemische Reaktion, wobei das Alu dann darunter zu leiden hat. Mit der salzhaltigen Luft von Nord- oder Ostsee oder sonstigen Meeren hat das nichts zu tun, bzw. ist die salzhaltige Luft nicht der Verursacher von Alufrass. --> Link WoMo NK19 Okay dann weiß ich das jetzt auch!
Und wie bekommt man Alufraß ?? Grüße Dirk
Ich weiß nicht ob das jetzt am Wochenende schaffe, aber werd Anfang nächster Woche gucken. Was ich dir aber schon mal sagen kann: Du solltest besonders die Profile im Auge haben: An allen Klappen die Ränder ordentlich sauber machen und gucken ob da drunter was „rausgekrabbelt“ kommt. Wenn ihr in der Aufbautür eine Fenster habt, bei uns wars dort ganz extrem im November fand ich Stellen, wo es da drunter raus kam. An den Seitenwänden: da kam es unter den Fenstern raus und am Profil der Aufbautür zur Seitenwand…. ät Dirk/Pechvogel das kannst und darfst du gerne so sehen, aber diese Entscheidung war so nicht leichtfertig getroffen und hat einen soliden Hintergrund den ich hier nicht erläutern kann und will. Die Rechtsschutz geht da übrigens konform, sonst würde sie die Kosten, die jetzt schon im 5stelligen sind, nicht tragen…. Was die Seitenwände betrifft, ging es nicht darum eine Seitenwand in 4 Tagen zu bekommen…. aber wenn im System steht nicht mehr lieferbar ist das sehr eindeutig, die anerkannten Sachverständigen haben da Zugriff drauf, auch um Preise zuermitteln. Da stand nicht in 6 Monaten oder auf Anfrage sondern: „nicht mehr lieferbar“ und kein Preis mehr. Wenn Knaus doch noch in der Lage ist irgendwo eine Seitenwand her zu zaubern sollten sie das so in dem System vermerken. Ich muss mich korrigieren, ein Preis stand doch noch da. Es gibt kein Gesetz, welches einen Hersteller dazu verpflichtet, Ersatzteile zu liefern. Kann er bei einer Reklamation keine Ersatzteile liefern, muss er halt den Kaufpreis zurückerstatten. Aber nicht nach über 3 Jahren.
Genau so ist das.... und da schaut man als Verbraucher erst mal ziemlich belämmert aus der Wäsche wenn man damit bei einem 74000€ Produkt konfrontiert wird.
Du weißt aber das der Hersteller grundsätzlich keine Gewährleistung übernimmt ( / in der Sachmängelhaftung steht )? In der Sachmängelhaftung ( was Du mit Gewährleistung meinst ) steht nur „Dein“ Händler dir gegenüber. Daher kann der Hersteller da auch nix ablehnen! Du hast nur mit dem Händler einen Vertrag. Nicht mit dem Hersteller. Und so wie Du den Schaden beschrieben hast würde ICH das eher als Korrosion ansehen. Alufraß ist, meiner Meinung nach, was anderes. Und müsste auch anders instandgesetzt werden. Ohne die Schäden selbst gesehen zu haben und wir haben nicht mal Bilder gesehen, ist das aber reine „Glaskugelleserei“! ( Trotzdem glaube ich, ICH hätte das Womo gerne zu dem Preis der Restwertbörse von Dir gekauft ) Grüße Dirk Meiner Erfahrung wird im Streitfalle vor Gericht durch dieses im Rahmen eines Beweissicherungsverfahrens ein Gutachter bestellt. Dieses Gutachten ist dann maßgeblich. Wird es angezweifelt, kann über das Gericht ein weiterer Gutachter bestellt werden...Was mich wundert ist, dass das Fahrzeug jetzt zum Verkauf steht und es im Verkaufsfalle dann unmöglich sein wird dass vom Gericht ein Gutachter bestellt wird. Das selbst beauftragte Gutachten ist dann nicht maßgeblich. Der Anwalt wird wohl wissen was er tut...
Ich denke auch eher, dass da ein Kulanzantrag gestellt wurde und da ist der Hersteller der Ansprechpartner Da ich weder für Hobbyjuristen, noch für Hobbysachverständige oder Hobbykarroseriebauer und -lackierer Zeit habe bin ich hier raus.... ich ahnte ja, das so was passiert. Aber damit vergeude ich nun nicht meine Zeit!
Das sehe ICH ja genauso! Aber ich befürchte das Womo ist schon weg:
Grüße Dirk
Naja, du und dein sogenannter Anwalt habt halt mehrere Fehler gemacht. Allein schon das Gutachten, das vor Gericht niemals anerkannt werden würde, weil es Zweifel an der Neutralität gäbe, da du es als Beteiligter, Geschädigter, in Auftrag gegeben hast. Gemäß dem Spruch: "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing".
Alufraß ist nicht unbedingt eine Sache des Alters. Lies mal hier aufmerksam mit oder bemühe die Suche. Dann weißt du, woher das kommt.
Ich weiß nicht nur, woher das kommt, sondern habe es in meiner Ausbildung zum Karosseriebauer sogar gelernt, aber an meinem Wohnwagen sind genauso Edelstahlschrauben und sogar nur verzinkte Schrauben ins Alublech reingedreht worden, ohne dass es zu einer elektrochemischen Korrosion, der fachlich korrekte Namen für Alufraß, kam. Hallo, Wenn der Hersteller nachweislich für einen 'versteckten' Mangel verantwortlich ist, zB nicht offensichtlicher Produktkonsfehler, dann ist nach 2 oder 3 Jahren nicht Schluss mit Gewährleistung. Habe dazu die kristallgoogle gefragt. Blödes, erfundenes Beispiel Dein Neuwagen ist jetzt 4 Jahre alt, weil du bisher nie den Heckscheibenwischer benutzt hast, merkst du erst jetzt, nach 4 Jahren, dass das Kabel zum Heckscheibenwischer fehlt ... es hat nie ein Kabel gegeben ... Da kann dir kein Händler sagen, Garantie oder Gewährleistung ist vorbei! Was mit Alufraß ist, und wer wann und warum daran Schuld ist, weiß ich nicht. . Hallo, mal eine naive Frage dazu: Müsste hier nicht die Dichtigkeitsgarantie greifen? Alufraß führt doch auch zum Eindringen von Wasser und mit der Garantie verpflichtet sich der Hersteller zum Beseitigen der Undichtigkeit sprich des Alufraßes. MFG Tilo Ja, z.B. Dethleffs beseitigt Alufraß im Rahmen der Dichtigkeitsgarantie. Hallo,
elektrochemische Korrosion gibt es NUR, wenn es Feuchtigkeit / Wasser gibt. Solange die beiden Metalle, das edle und das unedlere trocken bleiben passiert da in 100 Jahren nix. WoMo NK 19 Lieber Trailwild, ich finde Deine Äußerung, keine Zeit für Hobbyjuristen usw...zu haben, ziemlich anmaßend. Wenn Du hier keine anderen Meinungen hören willst, warum schreibst Du hier und löst nicht Deine Problene selbst? Schöne Grüße Jens
So isses, also war da schlecht abgedichtet, sodass da Wasser dran konnte
Naja, reicht da nicht vielleicht auch schon Luft-/Kondensfeuchtigkeit? Der TE hat geschrieben
Überall da wo es im Winter ( November ) „schwitzt“ bzw Kondenswasser bildet: innen Heizung an, außen vielleicht knapp über Frost… Darum könnte ICH mir ja auch vorstellen das an der Schnittkante des Alublechs Beschädigungen an der Lackschicht entstanden sind wodurch das ( blanke ) Aluminium darunter oxidiert ist und die Oxydschicht die Farbe weiter angehoben hat, wodurch wieder Feuchtigkeit die weitere Oxydation gefördert hat… Grüße Dirk
Kannst Du dir nicht vorstellen dass der TE ( stink- ) sauer und zutiefst enttäuscht ist? Das er seinem „Ärger mal Luft machen“ wollte? Und dann kommen wir hier, und ich nehme mich da ausdrücklich nicht von aus, und sagen ihm was er selber, in unseren Augen, noch zusätzlich falsch gemacht hat! :eek: Da steigt dann der, sowieso schon hohe, Blutdruck und irgendwann muss irgendwo ein Ventil aufgehen. Und da er mit seinen „Anmaßungen“ ( Hobbyjuristen… ) garantiert auch MICH gemeint hat: passt schon! Wer austeilt muss auch einstecken können! :mrgreen: :hallo: Grüße Dirk ich vermute, es hat irgendetwas mit unserem Strom zu tun. Aus Erfahrung bei Booten auf den Meeren dieses wunderschönen Planeten weiss ich um die Problematik. Ist in untenstehendem Link recht gut erklärt. Man muss extrem Sorge dazu tragen, dass KEIN Masseleiter auf die Karrosserie geht, alles wird immer Plus-Minus geführt, es gibt keine Massepunkte auf dem Rumpf, wo irgendein Verbraucher wie Pumpe oder Licht sich die Masse holt. Denn steht dann der Camper unter Landstrom, es regnet oder das Gras berührt die Karosse, fliesst wunderbar Strom durch unsere Hütte, von unedel zu edel, wobei Alu als sehr unedel gilt und als Anode zerfressen wird. --> Link Wie ist nun üblicherweise ein PW verdrahtet? Vorne im Motorraum Masse auf Karrosse, bei älteren Ducato meist korrodiert. Wieso auch nur? Antwort im Link. Ist der Aufbau nun in irgendeiner Weise hiermit verbunden, sind die Probleme wohl programmiert. Auch kann ich mir bei den zumeist übelst elektrisch zusammengeschusterten Mobilen vorstellen, dass die Erbauer im Zuge von Einsparungen oder Unwissen auch direkt aufs Alu gehen. Lochfrass hat immer etwas mit Strom zu tun. Potentialausgleich als Schlagwort, Umgangssprachlich ist dann unser Aufbau als Batterie zu betrachten. Kann gemessen werden, sollte man auch tun. Wäre interessant gewesen, diese Messung bei Trailwilds Camper durchzuführen.
Schon, aber wenn es vollflächig abgedichtet ist, könnte kein Kondenswasser dahin gelangen. Wenn es vollflächig abgedichtet ist, müsste rings um die Fenster, den Luken und der Tür Dichtmasse austreten. Wenn es vollflächig abgedichtet ist, müsste rings um die Fenster, den Luken und der Tür Dichtmasse austreten und somit wär jeder Art von Feuchtigkeit der Weg versperrt. Wieso kann man hier nicht editieren? Schau mal in die FAQ. at Camper510" manchmal frag ich mich schon, ob du nicht verstehen willst oder die Zusammenhänge nicht verstehst. Du bist Carrosseriebauer, arbeitest im Autogewerbe. Du nimmst ein sauber grundiertes, lackiertes Blech und musst dies irgendwie befestigen als Seitenwand eines Campers. Das Blech ist nun gut geschützt vor Wassereintritt. Hierzu nimmt man Kleber, damit da Druck auf die Klebestelle kommt, gibts Schrauben, ich nehme an, da werden Selbstbohrschrauben reingedrückt, billig und schnell. Irgendwie müssen die Schränke und Lampen und Blinker und und und ja befestigt werden. Wie sieht nun der Lack ums Loch aus? Genau, blank. Und in keinster Weise abgedichtet gegen Wassereintritt. Schon gar nicht beim Austritt der Schraube aus dem Blech. Es rostet der schönste Mercedes in den Kanten, wenn das Wasser stehen bleibt. Es fliesst dann Strom durchs Gebälk vom Blinker Loch bis zur nächsten Schadstelle, quer durch die Hütte. Beim Alu kommt erschwerdend die Bildung einer Oxydschicht dazu, nur ausgelöst über unsere Luft, die wir atmen. Ist es also irgendwo blank, der Lack eingerissen, sprengt es den Lack ab. Nur so, von der Luft. Zusätzlich kommt die weiter oben beschriebene Problematik des unedlen Alus in Verbindung A2, Kupferkabeln, Landstrom und dem nun fliessenden Strom hinzu. Oder der nicht sauber verlegten Masse. Und hierbei kannst du meterdick lackieren, drunter werkelt eine Batterie. Und plötzlich, irgendwo mittendrin, hebt sich der Lack. Ein Wohnmobil wird anders zusammengebaut, als ein Auto. Bei einem Mobil wird normalerweise so viel Dichtmasse innen auf die Rahmen von Fenstern, Luken und Türen aufgetragen, dass die Dichtmasse ringsum, außen und innen, etwas austritt. Wie soll denn da Feuchtigkeit an die Verschraubung gelangen? Oder an die Schnittkanten? Ein Auto hingegen wird erst zusammengebaut und dann erst abgedichtet. Das ist schon ein großer Unterschied.
Außen: ja innen: nein Die meisten Fenster und Luken sind so konstruiert das das Dichtungsmaterial zwar nach außen raustreten soll ( was die meisten Kunden heutzutage ja als „störend“ empfinden ) aber ausdrücklich nicht nach innen. Viele „Bauelemente“ wie z.B. Dachhauben haben auch eine umlaufende Nut im Rahmen in die eine Dichtschnur eingelegt ist / wird. Diese Dichtschnur drückt sich bei der Montage zwar „platt“ und quillt u.U. auch nach außen raus, sie ist aber zu klein bzw der Rahmen zu breit als das sie auch nach innen hervorquellen kann. Wozu auch: Wasser das von außen nicht reinkommt ist das Problem. Feuchtigkeit bzw Kondenswasser von innen ist eher Mobilhersteller- oder auch Endkunden-Problem und nicht Fensterhersteller-Prob. Grüße Dirk
und es passiert doch, wie man aus einigen Beiträgen hier entnehmen kann. Und was heisst in der heutigen Zeit schon normalerweise? Gibts da bereits eine EU Norm für "normalerweise"? und "so viel"? Ist beides genormt? Oder doch eher Lust und Laune abhängig? So wie die Kisten heutzutage zusammengeschustert werden, tipp ich auf Montag morgens anders als Mittwoch Nachmittag...Wie in Italien zu den besten Alfasud Zeiten. Oder Boeing...
Und schon sind die Schnittkanten ungeschützt gegen Kondenswasser. na da hat trailwild sich aber schnell vom Acker gemacht...direkt beim lesen seines artikels kam mir schon der verdacht das hier was hier nicht stimmt.. der geschilderte Ablauf kann niemals so sein.. da wurde sicherlich die hälfte weggelassen und nicht wahrheitsgemäss geschrieben..seit wann wird der hersteller verklagt egal welcher es ist ..es geht ja zuerst alles mal über den Händler.. und ein vernünftiger Anwalt hätte ihn 1000 mal davon abgeraten das Mobil vor Prozessbeginn zu verkaufen was bitte will er denn jetzt noch beweisen... ???.... Wieder mal so ein klassischer Fall von ...Hersteller doof ...Händler doof ...und die hobby juristen hier im forum sind noch dööffer weil ihm keiner recht gibt .. und er beleidigt von dannen zieht... Bist du Jurist? Oder glaubst, der TE hätte einen Hobbyjuristen mit dem Fall beauftragt? Ohne nähere Details finde ich deine Sprüche eher anmaßend. Trailwild ist eine Sie, nur zur Kenntnis. Gruß Bernd |
Anzeige
|