|
Hallo Elektro-Freaks, in meinem HymerCamp sind hinter dem Schaudt EBL99 zwei Aufbaubatterien Exide Gel 80Ah verbaut, die parallel geschalten sind. Plötzlich in der Nacht fing es an nach fauligen Eiern o.ä. zu riechen. Der Geruch führte unter die Sitzbank zur 2. Aufbaubatterie, welche brummte und total heiß war, quasi richtig kochte. :eek: Zu diesem Zeitpunkt hing das Womo an 220V Landstrom und lediglich der Kühlschrank und der MaxxFan Dachlüfter waren in Betrieb. Habe das Womo sofort vom Landstrom genommen, und die Sicherung zur Aufbaubatterie gezogen, Leitungen entfernt und mit Handschuhen die Batterie ins Freie gebracht. Anschließend habe ich den Beifahrersitz demontiert um an die erste Aufbaubatterie zu gelangen. Diese war völlig unauffällig. Verbraucher funktionieren wie gewohnt. Gott sei Dank haben wir das Problem rechtzeitig entdeckt. Nicht auszumalen bzw. was gewesen wäre, wenn das Womo einfach so zum laden im Hof gestanden wäre!? Nun zu meiner Frage wie kann ich verifizieren, ob es eine defekte Platte der Batterie war oder das EBL einen Schaden hat :?: Ich persönlich denke an die Batterie! Aber glauben heißt aber nicht wissen. :oops: Nach dem Urlaub hätte die zwei Batterien sowieso gegen Exide ES900 (Nachfolgemodell) ausgetauscht werden müssen, da diese nach 15 Jahren zu schnell die Kapazität verloren. Aber dennoch wollte ich sicher gehen, dass das EBL funktionstüchtig ist, nicht dass die neuen Batterien auch wieder kochen. Ein Hinweis, ob dieser entscheidend ist weiß ich nicht. Der MaxxFan wurde nachträglich eingebaut und direkt an die zweite Aufbaubatterie angeschlossen. Das heißt, ich kann diesen auch bei ausgeschaltetem EBL laufen lassen. Ist deshalb die Zweitbatterie in die Knie gegangen, weil diese mehr beansprucht wird? Ich glaube nicht daß es am EBL liegt...die Batterie ist nach 15 Jahren einfach tot.. und das darf sie auch nach dieser doch langen Zeit. Deine Accus sind ja sicher zusammengeschaltet....da ist es ziemlich egal wenn so ein kleiner Verbraucher wie der Max Fan nicht über Kreuz angeschlossen ist. Wenn an deinen EBl falsche Ladeendespannungen eingestellt wären...wäre der Accu schon viel eher gestorben. Ich würde mir keine Blei mehr in ein Wohnmobil stellen....das mache ich schon seit 10 Jahren nicht mehr und habe die Bleiklötze noch keinen Tag davon vermisst. Ist aber natürlich dir überlassen..du warst bist jetzt zufrieden ...und wirst es auch in Zukunft sein....nur keine 15 Jahre mehr. Eindeutig Plattenschluss, :wink: und trotzdem Glückwunsch zu einem so langen Batt. Leben. Ich hatte das weil nur "Banner" (Schrott) gekauft, (selbst deren AGM danach taugten absolut nichts), und bei bis zu 8 x100Ah davon parallel, zwei mal in den gut 15 Blei Jahren, einmal sogar mit Bersten einer und ner riesen Sauerei mit der verspritzten Säure. Da funktionierte nicht mal das Überdruck Ventil. :roll: Die zuletzt davon gekauften AGM hielten nicht mal mehr 4Jahre. Die blies dann in Abwesenheit komplett ab wie ein Geysir. Das Womo war beim öffnen wie ne Sauna, vom Gestank ganz abgesehen. Hole Die einfach ne zB. Bely LFP in deiner gewollten Größe, kostet nicht mehr wie vergleichbar Gel, und Du wirst wahrscheinlich nie mehr das Thema Batt. haben. :) Danke mv4 für Deine Einschätzung. Ich bin über die 15 Jahre Lebensdauer auch mehr als zufrieden und befürchte auch, das Nachfolgemodell wird mir nicht so viel Freude bereiten. Dennoch hätte ich irgendwie getestet ob es wirklich die Batterie die Ursache war, um keine weitere Überraschungen erleben zu müssen. Grundsätzlich bin ich bei Dir, beim Batt-Tausch auch abzugraden. Unser Stromverbrauch ist aber so minimal (MaxxVan, max. 2-3 Lampen, Strom für Tauchpumpe), dass dies sich für uns nicht lohnen würde. (Kühli lauft auf Gas, TV, Wechselrichter, Klima, E-Bikes, Kaffeemaschine etc. haben wir alles nicht an Bord) Ich vermute, dass du entweder keinen externen Temperatursensor am Ladegerät hast, oder dieser an der anderen Batterie sitzt. Eine zu warme Batterie bekommt eine zu hohe Spannung, wird noch wärmer usw. Warum kauft man sich heutzutage noch Blei als Aufbaubatterie? Gruss Manfred
Na dann pack doch statt 2 Blei einfach eine 80 oder 100AH LFP rein, wenn deine Ladegeräte das unterstützen. Obwohl Blei/Gel Einstellung auch für Lifepo4 geht. Du hast statt 45kg nur noch so 11kg zu transportieren. Hallo Mario, deine Worte "riesen Sauerei mit der verspritzten Säure" das war doch sicher keine Gel, oder? Ich hätte eher große Angst vor der Brandgefahr so heiß wie Batterie war. Und dann wie löschen? :? Bei LFP würde ich vermutlich auch ein neues EBL mit entsprechender Ladetechnik benötigen. Meines hat nur die Auswahl Säure oder Gel. Sorry und danke Uli, Dein Beitrag hat sich mit meinem überschnitten. Du hast meine Bedenken mit dem Ladegerät damit schon beantwortet.
Bist Du Dir da sicher? was kosten den zwei neue Gel, und was zB. ne 150er LFP Bely? Ja das war eine "nass". :) Auch wenn hier Wissentschaften draus gemacht werden, und gerne mit Angst und Bange machen operiert wird, bei Deinem hier genannten Einsatz würde ich nur die Batt. mit LFP ersetzen. Ist bei mir nicht anders. Und selbst die Victron Solarregler laufen bei mir auf "Gel Werte", halt ohne Temperatur Ausgleich, aber den hat mein EBL zum Glück ja auch nicht. :wink: Habe gerade mal aktuell ne Anfrage gestartet zum Preis, bin selber gespannt. :mrgreen:
Ja, der Gysier war auch so heiß, das ich mir Handschuhe anzog, trotz Abhärtung als mal auch Schmied/Schweißer Ausbildung. :lach: Wenn ich hier immer "Brennen" lese, so schnell brennt nichts, und wenn sind es Kabelbrände. Selbst eine Verpuffung von Knallgas zündet so leicht nichts an. (Flammpunkt von Materialien und Einwirkzeit) Kann Dir aber locker alle Fenster Luken und Türen "öffnen", oder sogar die äußere Form des Womos umgestalten. :D Solange Du an der Verkabelung als Laie nichts änderst, und ist bei Deinen Anforderungen auch völlig unnötig, wird ein eventuelles Rest-Risiko für "Unliebsamkeiten" in Deinem Fall sogar deutlich geringer. :ja:
:dankeschoen: beruhigt mich. Unmittelbar nach so einem Erlebnis, stellt man kurz alles in Frage, obwohl mir das in 35 Camper-Jahren noch nie passiert ist. Ja das kenne ich, aber wenn man weiß was sich da abspielt und warum, gehts dann wieder. :) Ich will hier Niemanden was aufquatschen, wozu auch, aber LFP war das beste in Sachen Entwicklung in Sachen Womo Batt. Strom der letzten Jahre. Viel wichtiger als alles neue Blink Blink und Glamperkram in den Kisten. Und ja inzwischen auch für vergleichbare Preise zu bekommen. So ist es....und Blei Technik hat sich demgegenüber bezogen auf die Haltbarkeit auf jeden Fall verschlechtert. Sprich die Qualität hat sich sehr verschlechtert. Der Weg vom Kapazität Verlust bis zum Totalausfall mit den hier geschriebenen Begleiterscheinungen ist halt nicht lange. Passiert aber nicht so oft...zum Glück. Der Grund für die lange Lebensdauer lag auch an der relativ geringen Belastung der Accus...daran sieht man was eine ausreichende Kapazität und daraus resultierende geringe Entladetiefe möglich macht Das Problem mit Blei ist halt, wenn man nur kleine Verbraucher hat, weiss man nie, wann der Klotz die Grätsche macht. Muss noch nicht mal ein Plattenschluss wie hier im Thread sein, einfach nur schleichender Kapazitätsverlust. Irgendwann sitzt man dann in der Pampa nach 10 Minuten Licht an im Dunkeln… Da wir das nach zwei solcher Erlebnisse nicht mehr brauchen, haben wir auch auf Lithium umgerüstet. Seit 4 Jahren keine Batterieprobleme mehr. Und ja, unser EBL und unser zusätzliches 230-V-LG kennen auch kein Li. EBL auf Blei/Säure, anderes LG passende Spannungen eingestellt und fertig. Solarcontroller hat ein Li-Programm, würde aber auch auf Blei/Säure funktionieren. bis denn, Uwe
Hallo Uwe, verstehe ich Dich richtig, nach dem Austausch auf LFP-Batterien hast Du das EBL von Gel auf Blei-Säure umgestellt :?: In der Tat habe ich mich die letzten Tage etwas mit LFP Batterien beschäftigt. Geht das so einfach, die Gel raus und LFP rein. Da wird immer von interner Heizung, Temperaturkontrolle, BMS etc. gesprochen. Ist das Technik, die man zwingend benötigt und diese an irgendwelche zusätzliche Gerätschaften oder an das EBL angeschlossen werden müssen. :nixweiss: Interne Heizung: beheizt die Batterie bei Minustemperaturen, so dass sie geladen werden kann. Ist eingebaut. Temperaturfühler: Soll das Laden der LFP bei Minusgraden verhindern. Eingebaut. BMS: Batterie-Management-System: Überwacht die Zellen so dass alle die gleiche Spannung haben (sollen) und sorgt (hoffentlich) über den Tempfühler dafür, das bei Minusgeraden nicht geladen wird. Ebenfalls Schutz gegen Überladung und zu hohe Entladung. Eingebaut. Ohne BT hast du eine Blackbox wie bei Blei. Mit BT kannst du die Batterieüberwachen und Fehler feststellen. Ob man mit Heizung braucht oder nicht, hängt vom eigenen Fahrverhalten ab, und ob die LFP ausserhalb oder innerhalb des Wohnraums eingebaut ist. Äussert sich halt im Preis. Genauso ob BMS mit/ohne BT. BT sind heute aber meistens nur noch um die 30€ Unterschied (bei den preiswerteren LFP). Ich habe gerade von AGM auf LFP gewechselt, ohne Heizung. Sind unter dem Beifahrersitz verbaut. Werde im Winter über die BT-App einfach das Laden/Entladen der Batterien über das BMS abschalten. Wenn Minusgerade im Wohnraum sind, fährt meine Frau sowieso nicht los :D . Dann wird vorher auf min 10Grad aufgeheizt (sonst kann ich auch keine Wasser wegen des Frostwächters der Truma einfüllen). Dann sollte sich Laden/Entladen problemlos wieder aktivieren lassen. Soweit die Theorie, die Praxis erweist sich in einigen Monaten. Danke Uli, für Deine Erklärungen. Das heißt, das sind alles Features, die in der Batterie selbst verbaut sind und nicht per Kabel an das EBL angeschlossen werden müssen. Das ist ja mal für mich mal wichtig. Batterie austauschen und an Plus und Minus anschließen wäre kein Problem. Aber wehe es müssen noch weitere Kabel verlegt werden. :? Da wir das Womo im Winter abgemeldet haben wäre eine Heizung entsprechend unnötig. Zu einer Zwischenladung kann ich Plustemperaturen abwarten. Wenn die Batterie über ein integriertes BMS verfügt, wird die Ladung über den Temperaturfühler automatisch gesteuert. Mit BT sieht man wie es der Batterie aktuell geht. Ohne kann man das Wohlergehen nicht überwachen. Wie Du schreibst "eine Blackbox" wie bei Blei-Batterien. Aber das war für mich bisher kein Problem. Mir hat es gereicht, wenn ich den Ladezustand, an der Schaudt-Anzeige abgerufen habe und wenn diese unter 12,5 Volt war diese rasch wieder ans Netz angeschlossen habe. Kann ich bei LFP die Spannung nicht mehr über die Bordkontrolle abrufen :?: Bei einem Akku mit BT kannst du per App schauen. Ohne BT mit einem z.b. Zangenmultimeter alles notwendige. Am besten einen Batterietrennschalter einbsuen, das der Aufbau abgetrennt ist dann brauchst du nicht schauen. Ich habe einen von unsere zwei Akkus sieben Monate nicht gebraucht da hatte der noch 80 bis 90% Ladung. Wir kommen in der kalten Jahreszeit 4 bis 7 Tage aus ohne nachladen zu müssen.
Wenn deine Anzeige ein reines Voltmeter ist, sollte es die echten Werte anzeigen. Bei mir ist nur eine LED-Leiste mit 5 LEDs verbaut, die vielleicht halbwegs genau den Stand der AGMs angibt. Aber da eine LFP eine andere Spannungskennlinie hat als Blei, ist diese Leiste jetzt nur mehr ein Schätzeisen. Falls du umsteigst würde ich raten, die paar € mehr in die Variante mit BT zu investieren. Ich habe zB meine 2x 100Ah LFP mit BT im Höhenformat 190mm zu je 220€ geschossen. Nach einer hier verbreiteten ANleitung habe ich sie erstbalanciert und die Werte schienen mir OK zu sein, so dass ich sie verbaut habe. Ist natürlich bei diesen Preisen keine Garantie, dass die viele Jahre halten. Immerhin kann ich über die App jederzeit sehen, ob was schief läuft.
Mein EBL hat einen Trennschalter, der alle Verbraucher im Aufbau abschaltet. Meinst Du so einen?
Die Schaudt-Controlpaneel zeigt die Werte nicht digital an. Wenn ich auf Knopfdruck die Werte wissen will, geht der entsprechende Zeiger (Auto- oder Wohnraumbatterie) auf den Wert hoch. Das Paneel reicht von ca. 11-15 Volt und ist in 0,25 Volt skaliert. Frage, muss ich die LFP auch dann balanzieren, wenn ich nur eine LFP Bord-Batterie eingebaut ist? Wenn ich das richtig verstanden habe, sorgt das balancing dafür dass der Akku die max. Kapazität erreicht. Und man kann aus dem Lade/entladeverhalten auch entnehmen, ob der Akku soweit OK ist oder man besser zurückgeben sollte. Ich empfehle dir diesen thread hier: --> Link mal durchzuarbeiten. Franz erklärt Grundlagen und gibt Hinweise zur Durchführung des Balancing bei BT-BMS. Es gibt auch noch einen thread von ihm, wo er das für nicht BT-BMS erklärt. Ideal funktioniert das natürlich vor dem Einbau, wenn man ein externes Ladegerät und Entladequellen hat. .. danke Uli für den Link. :) Ich lesen diesen mal aufmerksam und versuche diesen zu verstehen. :wink: Ach Du liebe Zeit, die Ausführungen in dem Link ist viel zu hoch für mich. Ich dachte ich baue die LFP ein, lade diese voll über Landstrom / EBL und schalte meine Verbraucher ein und gut ist. :oops:
Kannst du auch machen, Kauf einen Akku von namhaften Lieferanten! Der ist dann geladen,entladet und wieder auf 60% geladen und hatte ein paar Tage Zeit zum balancieren. Die Zellen sind damit ausgeglichen und du kannst ihngetrost ohne weitere Arbeiten einbauen! Ich habe gerade einen winterfesten Lithium Accu mit BT von Solarkontor/Wattstunde erhalten. Zu 60% geladen, Zellen alle bis auf 2 Stellen hinterm Komma balanciert und mehrwertsteuerbefreit, da er für meine Balkonsolaranlage verwendet wird. Der ist außerdem BT Zugangsgesichert, Werte können auch vom User nicht verändert werden. Gruß Andreas
Hallo Andreas, welche App nutzt du für den Akku? Ich gehe davon aus die Xiaoxiang VXXX044?
Keine Ahnung, die welche Wattstunde als Download angibt. Sieht aber nach "eigengestrickt" aus, nicht wie die üblichen JBD Derivate. Gruß Andreas
Du könntest einfach mal die Spannung der Batterie messen. Wenn sie deutlich unter 11V ist, hat sie wohl einen Schaden (1 Zelle fehlt?). Wenn die andere parallele(?) Batterie nichts zeigt, kann es kaum das EBL sein. Aber auch hier einfach während der Ladung bzw. am Ende der Ladung messen. Soll nicht über 14,7V sein (je nach Einstellung am EBL oder Solar). RK Danke RK für Deinen Tip. Nachdem ich in der Not mit nur noch der ersten Aufbau-Batterie unterwegs bin und diese -toi,toi,toi - Ihre Dienste (eingeschränkt, halt nur für Licht und Handy laden) mit und ohne Landstrom erledigt, gehe ich jetzt schon nicht mehr davon aus, dass das EBL betroffen ist. Der Maxxfan ist halt gerade zwangsmäßig außer Betrieb, weil dieser direkt an der Zweitbatterie angeschlossen war. Da ich mich gerade immer mehr mit LFP anfreunden kann, würde künftig auch nur noch eine Batterie für meine Strombedürfnisse nötig sein. Dann muss ist die Leitung vom Maxxfan zur dieser Batterie verlegen. Kannst du auch machen, Kauf einen Akku von namhaften Lieferanten! Der ist dann geladen,entladet und wieder auf 60% geladen und hatte ein paar Tage Zeit zum balancieren. Die Zellen sind damit ausgeglichen und du kannst ihngetrost ohne weitere Arbeiten einbauen! Ich habe gerade einen winterfesten Lithium Accu mit BT von Solarkontor/Wattstunde erhalten. Zu 60% geladen, Zellen alle bis auf 2 Stellen hinterm Komma balanciert und mehrwertsteuerbefreit, da er für meine Balkonsolaranlage verwendet wird. Der ist außerdem BT Zugangsgesichert, Werte können auch vom User nicht verändert werden. Gruß Andreas[/quote] Hallo Andreas eine Frage: Wird dazu ein neues Ladegerät benötigt oder kann dieser Batterie - Typ auch mit den Gel- Einstellungen betrieben werden? LG Uwe
Hallo Uwe, kannst Du mir / uns auch mitteilen welchen namhaften Accu Du Dir zugelegt hast :?:
Wie jeder Li Akku mommt er mit der Einstellung Blei/nass oder Blei/Gel zurecht. Bei meinen Ladern sogar mit AGM. Der Akku ist einh gamz normaler LiFePO4 Akku, abr halt nicht mit dem knackbaren JBD BMS mit magerem 50mA Balancer. Ich möchte hier keine Werbung für ein Produkt machen sondern lediglich darstellen was die Gründe meiner Entscheidung waren! Gruß Andreas Schau das ungefähr der Bereich so aussieht. Betriebspannung:8~14.6V Betriebstemperatur:-5°C~55°C Emissionstemperatur:-40~65°C Standard-Ladetemperatur:25±2℃ Standard-Ladespannung:14.6V Absolute Entladespannung:Maximal 8.0V Standardladestrom:65A (0.5C) Absoluter Ladestrom:65A (0.5C Hallo Harry, ich wollte Andreas nur zitieren und eine Frage an ihn richten, die er auch schon beantwortet hat. Danke an Andreas! Ich bin ebenfalls noch in der Entscheidungsfindung, da meine Exide Gel (2x 90 Ah) nun bald 10 Jahre alt werden. Gruß Uwe Sorry Uwe, Dein "zitieren von Andreas " haben ich nicht geschnallt. Aber jetzt ist alles klar :idea: Hallo Harry, ich kann auch nur raten, auf LiFePO4 umzustellen und keinen Bleiballast mehr durch die Gegend zu fahren.
Vielleicht hilft dir dieser Beitrag bei der Entscheidung: --> Link Helmut Hallo Harry, lass dich nicht bange machen! Blei raus, LiFePo4 rein und fertig! Falls deine Ladegeräte ( Solar, Booster, 230V Netzteil) keine Möglichkeit haben, auf LiFePo4 umzustellen, schalte sie auf Blei! Wenn du einen Akku von einem namhaften Hersteller / Importeur kaufst, kann nicht viel schief laufen! Wie schon etliche User vorher schrieben, empfehle auch ich einen Akku mit BT.
Hallo Irmie, danke für Deine beruhigende Worte. Nur was und welcher Akku ist namhaft? Sicher gehört dazu Bulltron. Aber 150Ah Basic für 1300.- Euro ohne BT. Ein wenig hochpreisig :? Eine 150 Ah von Supervolt mit BT ist 150€ günstiger. BelyEnergie 150 Ah ein China-Produkt - also sicher nicht namhaft - klingt interessant. Dazu gibt es keine Preise und keinen Händler. :( Carbest bietet 100Ah mit für 900€ an - namhaft, ich weiß nicht? Diese Elfhub 100Ah mit BT für 200€ ist super günstig, aber sicher nicht namhaft. Amazon Link Mein Favorit ist z.Z. die von Berger 120Ah mit BT für 550€. Ist Berger namhaft? Als Shop sicher. :wink: --> Link Allerdings wird diese Batterie im Forum wegen den Rundzellen teils kritisch beäugt. Eigentlich will ich nur eine funktionierende Batterie als Ersatz für meine 160 AH Gel Exide Batt. ohne mich dabei wissenschaftlich fortbilden zu müssen oder neue Probleme aufzuladen. Ich habe gelesen, dass Maxxfan-Besitzer Zusatzgeräte einbauen mussten, weil durch die LPF schädliche Stromspitzen den Lüfter außer Betrieb setzten.
Das scheint wieder so ein Gerücht zu sein, dass ein bekannter Händler wie so oft auf YT streut, um sein bald auf den Markt kommendes eigenes Produkt in zu bewerben und die Konkurrenz schlecht zu machen. Lese hier dazu einen neutralen Bericht: ab 20:47 --> Link Man könnte natürlich auch den Hersteller dazu befragen, angeblich könnten unter Umständen wenige ganz alte Geräte davon betroffen sein. Wer ganz sicher gehen will und keine Elektronik-Kenntnisse hat, steckt einen DC-DC Abwärtswandler Wandler 12V/12V dazwischen. --> Link Kostet fast nix. Ich würde mich von diesem Gerücht nicht dazu verführen lassen, statt einer LiFePO4-Batterie noch einmal einen Blei-Wohnraum-Akku zu kaufen. Helmut Gerücht Maxxfan und LiFePO4-Akku: Hierbei 04:00 --> Link ist die Rede von Problemen bei Spannungen über 16,5V (in Worten sechzehnkommafünf) :!: :!: :!: Wie soll diese Spannung von einer LiFePO4-Batterie geliefert werden, die schaltet üblicherweise bei spätestens 14,6 V oder früher ab. Helmut Von der LiFePo werden derartige Spannungswerte nicht geliefert. Die können aber von einem falsch eingestellten oder defekten Landstromnetzteil kommen. Wenn das zu eine zu hohe Spannung liefert schaltet das BMS richtigerweise den Akku ab. Folge ist dann die Spannung steigt wegen fehlender Last weiter an. Dann können 16,5 Volt schnell erreicht sein. Damit kann man auch die Elektronik der Truma zerstören. |
Anzeige
|