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Hallo zusammen, unsere Kids fahren nun nicht mehr regelmäßig mit und von daher werden wir nun unseren Pössl 2 Win Vario demnächst verkaufen. Als Nachfolger dachten wir an das Eura Mobil Profila T 675 SB (durch das Seitenbett hat man mehr Platz im Wohnraum) da wir zukünftig mehr im Norden (Dänemark, Schweden, Norwegen usw. und auch gerne mal in den Bergen), nicht direkt im kältesten Winter aber von Frühling bis in den weiteren Herbst) unterwegs sein wollen. Durch den doppelten Boden, Wintertauglich usw. denke wir das es wesentlich besser ist als ein Katenwagen. Ich bin mir nur nicht so sicher ob wir da mit den 3,5T (Leer ist er schon an den 3T) hinkommen werden. Hat hier jemand Erfahrungen damit? Falls jemand andere Womo`s (Länge max. 7m, bis 3,5 T)für diese Voraussetzungen vorschlagen kann wäre ich auch sehr interessiert. Viele Grüße Klaus Wir haben uns auch kurz für ein französisches Bett interessiert. Die haben aber nur eine Breite von maximal 1.40 Meter, das war uns zu wenig zum Schlafen für zwei Personen. Außerdem geht das nächtliche Aufstehen nicht ganz so "geräuschlos" für die an der Wand schlafende Person vonstatten. Wir haben uns daher für den Bürstner Lyseo TD690 mit zwei Einzelbetten entschieden. Entspricht auch Deinen Vorgaben von maximal 7 Meter. Leergewicht liegt bei knapp unter 3.000 kg (in unserer Ausstattung) und bei nur zwei Personen sollten die 3.5 Tonnen kein Problem werden, sofern man nicht andere motorisierte Fahrzeuge (z.b. Roller in der Garage) oder anderes schwere Equipment (Klimaanlage, Powerstation etc.) mitnimmt. Der Grundriss mit dem Bett hat auch den Nachteil, dass Du keine Fahrräder in der Garage mitnehmen kannst, die müssen dann entweder hinten angebracht werden oder auf eine Anhängerkupplung. Der Bürstner hat auch einen Doppelboden und einen beheizten Abwassertank sowie einen Frostwächter. Außerdem ist die Garage ebenfalls beheizt. Das macht das Fahrzeug zwar höher, aber ohne Hubbett hat man ein gutes Raumgefühl, auch wenn man wie ich etwas größer ist. Ein anderes Eura-Mobil hatten wir uns auch angeschaut, aber uns waren die Eura alle zu teuer für das, was geboten wird. Auch ein interessantes Fahrzeug aber mit anderem Grundriss wäre ein Hymer Exsis-T 580 auf Fiat Basis. Ebenfalls gut für eure Vorhaben tauglich. Wir hatten uns am Ende zwischen dem und dem Bürstner entscheiden müssen. Wir hatten 10 Jahre lang ein französisches Bett von 140 cm breite. Wenn man jung und gelenkig ist, kein Problem. Das Aufstehen geht ja nur nach unten, da muss man erstmal hinkommen. Also erst nach unten rutschen, auch nachts, wenn einer raus muss. Man liegt platzbedingt eng beisammen, das ist bei kühlem Wetter angenehm aber bei heißen Temperaturen nicht schön. Ausserdem merkt man immer wenn sich der andere bewegt. Deshalb schläft man eigentlich nie durch. Wir haben jetzt Einzelbetten und empfinden das als perfekte Lösung im Wohnmobil. Der Stauraum für das ganze Zubehör ist unter dem Bett und ist dehalb ziemlich flach, da muss man jedesmal ziemlich ausräumen wenn man z.B. Das Kabel oder Schlauch etc. braucht. Man kommt von der anderen Seite nicht ran. Wir haben jetzt 2 große Klappen und 120 cm Höhe, das sind auch unsere Ebiks drin. So sollte es sein! Vielen Dank für eure Antworten und eure Erfahrungen. Der Grundriss mit einem französischen Bett und dem Bad daneben hat natürlich was, von daher lässt man sich da schnell verleiten. Wir sind zwar nicht die größten und auch noch gelenkig (das Nachts aufstehen hält sich auch noch in Grenzen), aber das Womo wollen wir ja auch nicht nur 5 Jahre fahren, von daher machen Einzelbetten wohl doch mehr Sinn. Einen Bürstner Lyseo TD690 habe ich mir schonmal im Internet angeschaut, macht erstmal einen guten Eindruck. Wir werden uns demnächst mal einen vor Ort anschauen. Das kann sich schneller ändern als man denkt und hat nichts mit gelenkig zu tun. Ich würde nicht mit Partner auf 1.40 dauerhaft liegen wollen, spätestens wenn es im Wagen warm ist, wirst Du es bereuen. Du liegt auf einer gemeinsamen Matratze, jede Bewegung wird an den Partner/die Partnerin übertragen. Besonders, wenn der hintere dann mal aufsteht. Es reichen da schon die Fahrzeugbewegungen, da muss ich nicht auch noch eine gemeinsame Matratze haben. Ist ähnlich wie mit einem Alkoven. Da denkt man auch "Super, bringt Platz" aber am Ende muss man halt Treppe rauf, Treppe runter, Nachts sind dann beide dann schnell vollends wach. Hatten wir kurz überlegt, dann aber verworfen. Dazu kommt noch die suboptimale Garage durch den Grundriss. Moin, wir standen vor der gleichen Frage. Wir haben uns letztlich für einen Adria Compact SL entschieden, 6,6 m lang, fast so schmal wie ein Kastenwagen und mit Längstbetten. Das Raumgefühl ist wirklich gut. Abwassertank ist beheizt und, für die Länge, eine recht großzügige Heckgarage! Erfahrungen im Winter haben wir noch nicht, da wir ihn erst 3 Wochen haben! Gruß Norbert Wir kommen mit Querschläfer-Alkoven gut klar und brauchen keine getrennten Betten. Franz. Bett würde auch gehen. Und nein, wir sind nicht mehr 25. War auch jetzt in Kroatien bei nachts tw. bis 28° im Mobil kein Problem. Zuhause haben wir auch ein gemeinsames Bett mit einer großen Matratze (wenn auch 10 cm breiter als im Alkoven). Was für den einen ein Riesenproblem ist, sind für den anderen halt Befindlichkeiten. Insofern würde ich niemandem generell von Franz. Bett oder Alkoven abraten, sondern zum Ausprobieren animieren. Meinung: Längs-Einzelbetten sind eine grandiose Platzverschwendung. Im 8+ -m-Liner vielleicht OK, aber in allem, was kleiner ist, kann man den Platz effizienter nutzen. Und fürs Alter gibts auch noch den Längsschläfer-Alkoven mit komfortabler Treppe. Wer da nicht mehr hochkommt, kann auch nicht mehr aus der Aufbautür steigen. Und da kosten die Betten dann eben keine 2 m Fahrzeuglänge. bis denn, Uwe
Jein. Alkovenbetten sparen natürlich. Aber ohne die bzw. wenn jemand unbedingt einen TI haben will, sind die Alternativen nicht soviel kürzer. Franz.Bett ist gleich, Querbetten sind vielleicht einen halben Meter kürzer.
Nur weil man etwas noch schafft, will man es trotzdem nicht unbedingt 3x in der Nacht machen. Und schon eine kleine Fußverletzung o.ä. machen die Nutzung u.U. unmöglich. Ich bin noch beweglich und mag meinen Alkoven, aber langfristig kann sich das ändern. RK Hallo Klaus, schau dir mal den Eura AO650HS an. Grüße Bernd Hallo Wenn du mit 3,5 T auskommen willst, musst du auf den Doppeboden verzichten. Such dir einen TI mit Heck- und Hubbett und lass das Hubbett weg. Die gewonnene Kopffreiheit schafft besonders im Sommer ein angenehmes Klima in Womo. Schau dir auch mal den Unterschied im Innenraum bei Autos mit 2,15m und 2,35m Aussenbreite an. Sollte es ein TI werden, verzichte nach Möglichkeit auf ein gebogenes Panoramafenster über den Vordersitzen. Das ist bei uns undicht, die Scheibe hat einen Sprung und es sind bei unserem 5J. alten Auto keine Ersatzteile mehr dafür lieferbar. Mit freundlichen Grüßen Thomas Nein, muss er absolut nicht. Grüße von einem Doppelboden-Fahrer mit einem 6,99m-TI knapp unter 3.000 kg fahrbereiter Masse.
Na ja, es gibt Doppelböden (10 cm hoch für ein bisschen Heizluft und ein paar Leitungen, oft nicht unter dem kompletten Innenraum) und Doppelböden (30+ cm hoch, unter dem kompletten Aufbau, Tanks und alle Installationen dort frostsicher untergebracht). Die zweite Variante ist mit 3,5 Tonnen fast nicht machbar, es sei denn, man baut sehr leicht und ist nicht mit der ganzen Familie unterwegs. Findet man primär bei winterfesten Alkoven und VIs. bis denn, Uwe Unser Lyseo hat einen durchgängigen Doppelboden und optional zuschaltbare Heizung für den Abwassertank. Ist eine Mischung aus beiden von Dir genannten Varianten und kommt mit unter 3 Tonnen fahrbereiter Masse aus. Für die Anforderungen des TE sicher ausreichend, er will ja nicht im tiefsten Winter unterwegs sein. Neben dem Bürstner und dem Hymer Exsis wäre noch der Malibu 430 zu nennen, der auch einen Doppelboden hat. Allerdings liegt man dann preislich schon am oberen Ende. Bei zwei Personen sollte man wie von Dir empfohlen auf jeden Fall das Hubbett weglassen, es bringt keinen Mehrwert, dafür hat man jede Menge Gewicht gespart und deutlich an Kopffreiheit gewonnen. Aus einem älteren Thread habe ich noch das hier gesehen: --> Link Damit kann man einen freiliegenden Abwassertank beheizen. Ob es was taugt und wie es mit der Batterie aussieht, vermag ich nicht zu sagen.
Kann man denn ein Hubbett einfach ein- und ausbauen oder ist das ein riesiger Akt (vermutlich ein großer Akt, aber vielleicht weiß es ja jemand) ? Falls die Kits doch mal mitfahren wäre es natürlich schon cool wenn man es dann wieder einbauen könnte ;) Wie schwer ist denn so ein Hubbett eigentlich, ich bin da bisher noch nicht so wirklich auf KG-Angaben gestoßen?
Den haben wir uns auch schonmal angeschaut und fanden ihn auch nicht so schlecht ehrlich gesagt. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher aber mit der Tür zum Fahrerhaus und Treppe war irgendwie nicht so schön gelöst wenn ich mich recht erinnere....
Eher Nein, wäre ein großer Akt. Hallo Klaus die Geschmäcker sind ja (Gottseidank) verschieden. Meine Frau war am Anfang auch sehr skeptisch. Mittlerweile (nachdem wir mit dem 650er unterwegs waren) hat sie ihre Meinung grundlegend geändert. Der Alkoven mit Längsbetten und Treppe ist einfach genial. Durch die Schiebetür ist er zum Fahrerhaus an getrennt. Und die Rundsitzgruppe ist toll. Vielleicht solltest du ihn einfach noch einmal anschauen. Aber wie schon geschrieben - alles eine Frage des Geschmacks. (deswegen gibt es auch so viele verschiedene Mobile) Grüße Bernd Ich bezweifle, dass es sich einfach gestaltet. Raus geht vielleicht noch irgendwie, aber rein ganz sicher nicht. Bei den meisten Fahrzeugen hängen auch Wandschränke mit dran, die fliegen dann ja mit raus, wenn Du das Bett entfernst. Dann fehlt Dir der Stauraum. Du darfst nicht vergessen, dass das Bett auch eine Größe von wenigstens 140x200 cm und auch eine gewisse Höhe hat, vermutlich eher mehr. Da wird es schon generell schwierig, das überhaupt durch die Aufbautür zu bekommen. Ich vermute eher, dass die Hersteller das Ding schon einbauen, bevor das Dach drauf ist. Bei den meisten Herstellern schlägt das Hubbett je nach Konfiguration mit 50-80 kg zu Buche, dazu kommt noch die Mechanik, die einen Umbau noch komplizierter gestalten lässt. Und keiner garantiert Dir, dass es durch Aus- und wieder Einbau danach noch so funktioniert wie vorgesehen. Oder um es zusammenzufassen: Ich könnte mir vorstellen, dass es ist ein größerer bis unmöglicher Akt ist Wenn es in einem Stück und ganz ausgebaut werden sollte geht das meist nur durch die Frontscheibe (bei VI) Bei den Hubbetten hängen dann auch Schränke unten dran. Die sind dann natürlich auch weg. Außerdem sieht es optisch ziemlich gewöhnungsbedürftig aus. Ich würde das wenn möglich ohne Hubbett bestellen. Hinterher ausbauen ist immer schlecht. Das mit den Schränken hatte ich auch direkt erwähnt. Davon ab, dass sie fehlen dürfte der Ausbau mit noch mehr Aufwand verbunden sein. Vom späteren Einbau will ich lieber gar nicht erst anfangen. Selbst ein Ausbau über die Frontscheibe dürfte schwierig werden. Das Fahrzeug wird nach vorne schmaler, oft am Übergang Fahrerhaus/Aufbau. Das ist dann ein ziemliches Gewürge und die Chance auf Schäden ist recht hoch. Aber ich denke, der TE hat sich gedanklich nach unseren Einlassungen schon wieder davon verabschiedet :)
Der Grundriss an sich ist super, aber das Design innen, das Plaste-Bad, EPS-Isolation in den Seitenwänden und das Bedienpanel Stand 1990 passen nicht zum aufgerufenen Preis von über 90t€. Wenn Euch so ein Grundriss zusagt, dann findet Ihr bei Phönix oder Robel Alternativen. Günstiger geht’s mit Einzelbetten hinten, wo Ihr dann darunter immer eine große Garage (Räder) habt. Die Modelle mit franz. Bett und Bad daneben haben ein tolles Raumgefühl, aber das Bett ist meist kurz und nur meist 130- max. 140 cm breit. Fahrräder kommen bei diesen Modellen wie bei den Kleineren mit Rundsitzgruppe außen ans Wohnmobil. Hubbett ausbauen, umbauen, ändern,… kostet viel Geld, viel Zeit, das Ergebnis steht dann wenn Du es nicht selbst kannst in keinem Verhältnis zu den Kosten und die umgebauten Mobile sind sehr schwer verkäuflich. Klar denkt man auf viele Jahre, aber wie schnell ändern sich Lebensumstände? Würde einfach mal verschiedene Marken anschauen und dann lässt Dich hier zu Qualität und Erfahrungen beraten. Dann noch ggf. probeweise mieten. Gruß Grandeur Wir hatten uns auch Eura Mobile angeschaut. Irgendwie hat für uns bei keinem das Preis-/Leistungsverhältnis gestimmt. Wenn es ein Alkoven sein soll, dann schaut Euch auch mal die Gallery Modelle von Bürstner an. Quasi ein Alkoven mit zweiter Etage in dem es oben weniger beengt zugeht. Allerdings sind die Fahrzeuge nicht mehr mit 3.5 Tonnen erhältlich. --> Link So´n aufblasbarer Alkoven ist ne Sache für sich. Möchte ich nicht haben. Außerdem liegen die Preise für die Modelle auch jenseits der 90 Mille. Du suchst ja auch keinen :mrgreen:
Ein Eura ist meist teurer als ein von Größe und Ausstattung vergleichbarer Bürstner, allerdings nach allem, was ich bisher gesehen haben, auch von besserer Qualität. Ist halt eine Frage der Kriterien. 4 Räder und nen Motor haben sie alle, ist aber vielleicht nicht in jedem Fall die richtige Vergleichsbasis :) So nen Aufblasalkoven würde ich vielleicht mal in Erwägung ziehen, wenn ich nur im Sommer unterwegs wäre und das System sich vorher 10 Jahre auf dem Markt bewährt hat... was ich für unwahrscheinlich halte. Alles, was sich bewegt und faltet, geht schneller kaputt als feste Installationen. Praktisch vielleicht, so haltbar wie die 'normale' Lösung mit Sicherheit nicht. Und den ganzen Aufwand, um 30 cm Höhe zu sparen?? bis denn, Uwe Der Hersteller verspricht bis -30 grd und bis 120 km/h Wind (Laborwerte?) Wenn er sich da mal nicht verschätzt. Wenns dann in echt stürmt und schneit und man kräftig von innen gegenheizt möchte ich den am Morgen mit ner Menge Eiszapfen nicht einfahren wollen. Da hör ich schon das Knirschen und Pfeifen. Und bis zum Tauwetter warten? :? In wärmeren Gefilden sicher witzig...aber dann nur als Leihmobil. Gruß Lutz
Wir hatten uns beide in kurzer Folge angeschaut (den Bürstner ohne das Faltdach) und ich kann die bessere Qualität nicht bestätigen. Wenn, dann ist die sehr verborgen für rund 10.000 Euro Mehrpreis :razz:
Nun ja ... vielleicht hat der user, der schon 20,30, oder 40 Jahre wohnmobil unterwes ist, schon noch ein anderes Auge - und etwas andere Erfahrungen - als der Einsteiger, der 2024 erstmals sich intensiver mit entsprechenden Fahrzeugen zu beschäftigen begann?! Ach wenn 223 Beiträge in 40 Tagen schon fast rekordverdächtig erscheinen ... ;D Vielleicht hat sich auch an der Qualität die letzten 40,30,20,10 Jahre etwas getan, so das keine Rückschlüsse auf aktuelle Modelle gezogen werden können. Gilt natürlich in beide Richtungen.
Immer die Frage, wie tief man gräbt. Für sowas ist es nicht damit getan, in alle Schränke zu schauen. Mal die Elektro-Verteilung besichtigt? Mal unters Auto gelegt und nach nicht isolierten Abwasserkomponenten oder Heizschläuchen gesehen? Herausgefunden, wie dick die Wand-, Boden- und Dachisolierung der verschiedenen Hersteller ist? Billige PE- oder PP-Verteiler und verzinkte Schlauchschellen in der Frischwasseranlage oder doch Nylon-Teile und Edelstahlschellen? Günstiges Fiat-Flachbodenchassis als Basis oder vielleicht doch ne Alko-Hinterachse? Seitenschürzen aus Plaste oder vielleicht doch Alu? Belastbarkeit der Heckgarage, falls vorhanden? Heizkonzept sinnvoll oder Heizung an einem Fahrzeugende und damit inhomogene Heizluftverteilung? Rückenpolster direkt an Aussenwänden oder hinterlüftet? Usw. usf… Keine Anung, was davon auf die von dir besichtigten Modelle zutrifft, einfach nur ne Liste, was so sein kann - und was man eben bei einer kurzen Besichtigung nicht sofort sieht, schon gar nicht, wenn man die damit verbundenen Probleme nicht kennt. 10.000 Euro sind für bessere Bauqualität überhaupt kein Betrag, das ist mit hochwertigeren Materialien und sauberer Arbeit hinter den Kulissen ruckzuck verheizt. Ob mans will oder braucht, ist die andere Frage. Und dann kommt noch dazu (ohne dir das unterstellen zu wollen) dass viele Leute nicht zwischen Qualität und Design unterscheiden können. Ob einem optisch etwas gefällt oder nicht, hat wenig mit Qualität, Nutzwert und Haltbarkeit zu tun. Aber genau mit gefälligen, modernen Innenraumdesigns angeln sich viele Hersteller ihre Käufer. Und sparen dann hinter den Kulissen, um zusätzlich einen attraktiven Preis zu haben. Legendäres (und extremes) Beispiel sind die tw. liederlich zusammengetackerten Hobby-Wohnwagen der 90er Jahre - aber Hauptsache, ‚moderne’ Möbel und ne indirekt beleuchtete Sektglas-Vitrine im Innenraum, als Eye-Catcher… :) So fängt man Einsteiger. bis denn, Uwe |
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