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Wie würden Portugalfahrer nach Peniche fahren?


hopfabaua am 04 Aug 2024 16:54:39

Servus

Evtl besuchen wir im September unsere Tochter in der Elternzeit in Peniche.
Wie würden Portugalerfahrene Womo-Fahrer, die nur auf Campingplätzen übernachten, dorthin fahren.
Start ist Ingolstadt, und wir fahren max 5 Std.pro Tag...dann ein schöner Ausklang.
Campingplätze mit Restaurant oder fußläufig wären angenehm.
Strassengebühren sind egal, haben Bip.u.Go, wichtig ist dass ich flott bis schnell fahren darf und kann....Ziel ist Peniche, und nicht die Umgebung, die schaue ich mir ein andermal und nicht während der Fahrt an.

Danke für Tipps von Erfahrenen, und keine Stellplatztips bittäää.

Gruß

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MilesandMore am 04 Aug 2024 20:14:44

Hast du bereits ein Wohnmobil?
Es liest sich für mic so als ob du noch keines hast, falls ja welche Größe?
Zwischen Kastenwagen und Teilintegriert ist ein Riesenunterschied beim vorwärts kommen.

Im September sind die meisten Campingplätze ja noch offen, also einfach Google anwerfen dein Zwischenstopp, neudeutsch Footprint, und das Wort Camping eingeben.
Links die Liste mit Bewertungen und selbst Restaurants in der Umgebung kannst du da finden.

Schöner Ausklang.....
Camping anfahren, einchecken, Platz finden, Fahrzeug ausrichten, evtl. Strom anschließen etc., nicht vergessen steht vor dem Ausklang.

Wir fahren anders, 2 bis 3 Tage maximale Fahrzeit bis zu 7h, dann 2 Tage wirkliche Auszeit auf einem Camping, ist für unser die bessere Variante.

Gute Reise

Bernd

Elgeba am 04 Aug 2024 23:49:20

Er hat ein Wohnmobil.


Gruß Bernd

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xenio am 05 Aug 2024 08:34:33

MilesandMore hat geschrieben:Zwischen Kastenwagen und Teilintegriert ist ein Riesenunterschied beim vorwärts kommen.


Warum gibt es einen Riesenunterschied zwischen Kastenwagen und Teilintegriert? Meinst Du die Endgeschwindigkeit der Fahrzeuge?
Die Straßen in D sind meist voll u. im Ausland gibt es Tempolimit...

hampshire am 05 Aug 2024 09:47:38

Das wäre mein Routenvorschlag: --> Link
Erst mal nach Colmar, dann ein Stopp in der Nähe von Correze oder etwas weiter Richtung Perigeux, dann ein Halt in oder bei San Sebastian und einmal bei Salamanca gestoppt Die Stationen bieten jeweils einen schönen Ausklang eines 5-7-stündigen Reisetages - gemischt mit Kultur, Architektur und Natur.

MilesandMore am 05 Aug 2024 11:51:53

xenio hat geschrieben:Warum gibt es einen Riesenunterschied zwischen Kastenwagen und Teilintegriert? Meinst Du die Endgeschwindigkeit der Fahrzeuge?
Die Straßen in D sind meist voll u. im Ausland gibt es Tempolimit...


Die Endgeschwindigkeit ist sicher ähnlich aber unerheblich, entscheidend ist für den Durchschnitt ist vor allem die Beschleunigung und das halten der Geschwindigkeit an Bergen.
Kastenwägen sind schlanker, flacher, leichter bei gleicher PS Leistung als ein 3,5to oder 4,5to teilintegrierter.

Man darf gerne anderer Meinung sein - meine Er-fahrung über 30 Jahre mit Kastenwägen und TI - mehr nicht.

Beste Gruesse Bernd

MilesandMore am 05 Aug 2024 12:12:49

Elgeba hat geschrieben:Er hat ein Wohnmobil.


hopfabaua hat geschrieben:Tipps


Oh Mann, ich hab den Franz nicht erkannt. :oops:
Sorry mein Lieber aber das las sich für mich so merkwürdig - mein Fehler - bitte um Entschuldigung.
Du bist ja ein erfahrener Wohnmobilist.

Für Frankreich kann ich dir gerne ein paar Tipps geben.

Beste Gruesse Bernd

hantomsteini am 05 Aug 2024 12:28:09

Ach du meine Güte...Hopfabaua wollte doch einfach nur wissen welche Campingplätze er auf der Fahrt von Ingolstadt nach Peniche nutzen kann
Also wir sind bekennende Portugal Überwinterer seit vielen Jahren, nutzen aber auf der gesamten Route nur die ausgezeichneten Stellplätze in Frankreich und Spanien. Es gibt aber, wie mir ein Blick in die ACSI App verraten hat, auf der gesamten Route viele Campingplätze, im September zum ACSI Preis 20 bis 25 Euro. Geht natürlich auch ohne ACSI.
Wir fahren immer die Strecke Frankreich/bis Bordeaux Bilbao Spanien Vitoria Gasteiz Burgos Salamanca und dann bei Badajoz nach Portugal. Richting Penice werdet ihr aber schon nördlicher nach Portugal rüber fahren. In Spanien ist die Autobahn hinter Vitoria gebührenfrei und super zu fahren.

hopfabaua am 05 Aug 2024 12:39:33

hampshire hat geschrieben:Das wäre mein Routenvorschlag: --> Link
Erst mal nach Colmar, dann ein Stopp in der Nähe von Correze oder etwas weiter Richtung Perigeux, dann ein Halt in oder bei San Sebastian und einmal bei Salamanca gestoppt Die Stationen bieten jeweils einen schönen Ausklang eines 5-7-stündigen Reisetages - gemischt mit Kultur, Architektur und Natur.


Servus, und Danke!!!

Genau diese Route habe ich im Kopf...nicht über die Schweiz ist mir schon mal wichtig.
Weiß du ob ich auf dieser Route mit Bip-u-Go fahren kann??
Ich habe iwo mal gelesen das es in Frankreich je nach Straßen verschiedene Zahlarten gibt?
Wenn Jemand noch Campingplätze in Autobahnnähe auf dieser Strecke, mit gutem Restaurant, weiß, bitte melden.

Danke für Tips an Alle

hantomsteini am 05 Aug 2024 12:51:28

Bip&Go hat bei uns in Frankreich Spanien und Portugal hervorragend funktioniert.

hopfabaua am 05 Aug 2024 12:52:04

MilesandMore hat geschrieben:
Du bist ja ein erfahrener Wohnmobilist.

Für Frankreich kann ich dir gerne ein paar Tipps geben.

Beste Gruesse Bernd


Servus
Was Frankreich angeht hab ich und auch mein Sohn leider nur schlechte Erfahrung, drum war ich seit 30 Jahren nicht mehr dort.
Mein Vater nicht ganz so, was hübsche Mädels angeht, aber das war vor 1950 :wink:
Aber immer her mit den Tipps, Bernd.....bin dankbar für Alles.

Gruß

hampshire am 05 Aug 2024 20:59:50

hopfabaua hat geschrieben:Was Frankreich angeht hab ich und auch mein Sohn leider nur schlechte Erfahrung, drum war ich seit 30 Jahren nicht mehr dort.

Das ist aber Pech.

Was sich in meinen Augen in den letzten 30 Jahren sehr geändert hat sind drei Dinge:
1. Es gibt kaum noch Menschen, die Müll irgendwo entsorgen oder achtlos wegschmeißen. Einige Orte haben die Autos aus der Innenstadt verbannt und bieten kostenfreie E-Bus-Shuttles, die einen aufnehmen und absetzen. Man bekommt in jedem Supermarkt hervorragende regionale Lebensmittel (Die Achtung vor Lebensmitteln war in Frankreich schon immer vergleichsweise hoch). Überhaupt wird in Frankreich eine lebendigere und weniger eingefahrene Debatte zum Thema Nachhaltigkeit geführt.
2. Die meisten Autofahrer fahren sehr regelkonform und mit angepasster Geschwnidigkeit - insbesondere auf dem Land und durch die vielen Verkehrsberuhigungen in kleineren Orten. Vor 30 Jahren traf man an jeder Ecke noch männliche Personen, die schnelles und riskantes Fahren als - wie würde man das modern formulieren - Teil ihrer geschlechtlichen Identität betrachteten. Das scheint überwunden.
3. Man trifft inzwischen auch in abgelegenen Orten Menschen, die eine Fremdsprache erlernt haben und sich einem Besucher gegenüber auch daran versuchen. Vor 30 Jahren schienen Fremdsprachen in Frankreich entweder für Einwanderer oder Eliten reserviert.

Wir fahren sehr gerne nach Frankreich - bis auf die Hotspots am Mittelmeer. Menschen verstellen sich nicht für einen Besucher mit dem Wohnmobil - keine falsche "Freundschaft", kein anbiedern, keine Belästigung. Dass man als Tourist keinen Sonderstatus genießt mögen viele bedauern. Ich finde das befreiend. Hin und wieder trifft man auf einen - wie würde man in Ingolstadt vielleicht sagen - "Grantler". Man nehme diese nicht als prägend wahr und freue sich über die anderen Menschen. Wer einen Kontakt mit ein paar Brocken Französisch radebrechend beginnt wird prima zurecht kommen.

Frankreich ist ein Wohnmobilland - sehr viele Franzosen lieben diese Urlaubsform. Die Infrastruktur und Menge von Plätzen ist sehr engmaschig und gut.

Elgeba am 05 Aug 2024 21:22:39

Ich mache es so, dass ich mir die Strecke von ADAC Maps anzeigen lasse, dann kann ich die CP anzeigen lassen und bei jedem davon nachsehen, ob es ein Restaurant dort gibt, und wie der Platz aussieht, auch die Gebühren sind ersichtlich, und es wird angezeigt, wie weit vom Startpunkt entfernt der Platz liegt.

Gruß Bernd

WomoToureu am 05 Aug 2024 21:39:52

hampshire hat geschrieben:Wir fahren sehr gerne nach Frankreich ......

Du hast es sehr gut beschrieben, jedoch vermisse ich einige Punkte, die ich zum Teil hier geschrieben habe --> Link

Die "Filous" in Südfrankreich sind stark vertreten. Wir kennen Bekannte die arg betrogen und beklaut wurden. Es fing an, dass die Kreditkarte an einer Tankstelle nicht funktionierte. Scheinbar helfend kopierten sie die Karte, den PIN Code erhielten sie vom Bekannten, weil sie ja "helfen" wollten zu tanken, was dann auch funktionierte. Allerdings hatten die Filous nun die Kopie der Karte und den PIN Code. Unbemerkt kauften sie für fast 3.000 € in den nächsten Tagen ein, bis der Bekannte von seiner Bank einen Anruf erhielt ob das denn so richtig sei.

Auf dem Stellplatz wo der Bekannte sich aufhielt wurde ihm dann noch sein teures Surfbrett geklaut.
Für den Kollegen ist Frankreich Sperrgebiet .... daher kann ich den TE schon verstehen.

Fahren ohne Führerschein / ohne Kfz Versicherung.
Franzosen lassen sich nicht gern "gängeln", wenn der Führerschein "abgenommen wurde" fährt man eben ohne weiter. Kfz Versicherung wofür, man verursacht ja keinen Unfall und wenn ist man ganz schnell weg. Ein Thema für sich, kurz in meinem Link angeschrieben.... :? ich kann nur diese Auslandsversicherungen wie im Link beschrieben empfehlen.

wolfherm am 05 Aug 2024 23:04:00

Der Paulanergarten läßt grüßen…. Alles verallgemeinern hilft keinem weiter. Und immer waren es Bekannte und man hat es gehört. Eigene Erfahrungen wären hilfreicher.

hampshire am 06 Aug 2024 07:45:28

Elgeba hat geschrieben:Ich mache es so, dass ich mir die Strecke von ADAC Maps anzeigen lasse, dann kann ich die CP anzeigen lassen und bei jedem davon nachsehen, ob es ein Restaurant dort gibt

Das ist eine sichere Methode.
Wir machen es meist so, dass wir sehr wenig planen. Wir fahren auf Durchreisen in eher kleinere Orte auf Stellplätze und finden ein Restaurant entweder auf dem Weg dorthin oder bei einem Spaziergang durch den Ort, denn nach einer längeren Fahrt habe ich dann doch meist keine Lust mehr zu kochen und meine Frau hat "frei", wenn wir mit dem Womo unterwegs sind. Auf diese Weise haben wir bereits eine Menge schöne und überraschende Erlebnisse unserem aktiven Erinnerungsbestand hinzugefügt.

hopfabaua am 06 Aug 2024 11:34:27

hampshire hat geschrieben: Vor 30 Jahren schienen Fremdsprachen in Frankreich entweder für Einwanderer oder Eliten reserviert.



Servus

Das ist heute noch so.
Letztes Jahr war eine franz. Abschlußklasse mit uns auf einem CP. Wir kamen nur ins Gespräch weil ein Junge zu uns geschickt wurde, ob ich einen Hammer habe. Sein Papa ist Deutscher, drum sprach er schlecht und recht deutsch.
Keiner....wirklich Niemand aus der Klasse, alle 14-16 Jahre, sprach ein Wort englisch. Das wird in den normalen Schulen nicht gelehrt, wenn dann muß man sich selbst drum kümmern oder dann auf weiterführenden Schulen als Wahlfach.
Ist eigentl genauso wie im Norden von Brazil, mehr kenn ich nicht, wo noch viele Alte leben, die nicht mal lesen können.
Dort heißt es...das Volk wird dumm gehalten, dann hat man mehr Kontrolle über die Menschen.

Ob das in Frankreich auch der Hintergrund ist :? :? :?

Gruß

Kuhtreiber am 06 Aug 2024 11:46:54

hopfabaua hat geschrieben:Servus
Das ist heute noch so.
Letztes Jahr war eine franz. Abschlußklasse mit uns auf einem CP. Wir kamen nur ins Gespräch weil ein Junge zu uns geschickt wurde, ob ich einen Hammer habe. Sein Papa ist Deutscher, drum sprach er schlecht und recht deutsch.
Keiner....wirklich Niemand aus der Klasse, alle 14-16 Jahre, sprach ein Wort englisch.
Gruß


Das kann ich so nicht bestätigen. Wir waren gerade in Frankreich, meine Frau spricht gut französisch, ich nur ein paar Worte. Vor 15 Jahren war das noch ein Problem, heute nicht mehr. Gerade junge Leute sprechen auch englisch. Ansonsten ein schönes Land, dass wir immer wieder gerne besuchen. Und für mich als Käseliebhaber ein kleines Paradies :D

babenhausen am 06 Aug 2024 11:57:08

Hier eine Liste der Länder in denen Französisch als Amtssprache dient

--> Link

Die kurze Liste der Länder in denen Deutsch als Amtssprache verwendet wird dürfte die bekannt sein...
Möglicherweise auch ein Grund warum weniger auf Fremdsprachen Wert gelegt wird in F
Denn mit Deutsch kommst du in der Welt nicht weit.

hampshire am 06 Aug 2024 12:01:32

hopfabaua hat geschrieben:wirklich Niemand aus der Klasse, alle 14-16 Jahre, sprach ein Wort englisch. Das wird in den normalen Schulen nicht gelehrt, wenn dann muß man sich selbst drum kümmern oder dann auf weiterführenden Schulen als Wahlfach.

Das ist eine Falschinformation. Englisch ist in französischen Schulen ein Pflichtfach für sämtliche Schüler. Über die Hälfte der Schüler lernen eine zweite Fremdsprache, Dreiviertel davon spanisch, ein Viertel davon Deutsch.

Solche Erlebnisse kann man dennoch hin und wieder in Frankreich - wie auch in anderen Ländern (und auch Deutschland) haben - da hat einfach keiner Lust (oder die Traute sich im Zweifel lächerlich zu machen). Dieses Verhalten ist nach meiner Erfahrung nicht die Regel in Frankreich.

Solche Geschichten verbreiten sich aber sehr gut und bedienen ein Vorurteil aus einer längest vergangenen Zeit. Es ist dasselbe Prinzip wie die Geschichten über die Humorlosigkeit der Deutschen, die schlechte Küche der Engländer, die Langsamkeit der Schweizer, die Angeberei der Amerikaner, die Faulheit der... und so weiter.

ulimm am 06 Aug 2024 12:07:27

Da gebe ich Kuhtreiber recht. Haben auch gerade 5500km in 2 Monaten gemacht, einmal rund im Uhrzeigersinn durch Frankreich, beginnend bei Colmar. Es gibt natürlich immer wieder Leute, die nur Französisch sprechen, dann musste meine Frau mit ihren rudimentären Kenntnissen ran (aber versuch mal, ob hier jeder mit dir Englisch sprechen kann-dürfte enttäuschendes Ergebnis werden). Aber sehr viele jüngere sprachen Englisch, auch an den Rezeptionen von kleinen CP.
Versucht haben es - bis 1 Grantler- alle uns zu helfen. Notfalls ging google translate für die rudimentäre Verständigung. Und ein Bonjour oder pardon und ein Lächeln öffnet fast immer die Ohren des Gegenübers :) .
Mit der Fahrerflucht hat es uns allerdings auch erwischt, jemand muss auf einem Supermarktparkplatz unseren Fahrradträger an der Ecke erwischt haben und hat diesen eingedrückt, mit argem Felgenschaden für das darin befindliche Rad. Vermutlich ein Transporter, da unser Träger sehr hoch hängt.
Andererseits hat vor 2 Wochen in unserer Sackgasse jemand meinem Sohn den Aussenspiegel abgefahren und ist abgehauen. A***löcher gibt's halt überall.

cbra am 06 Aug 2024 13:22:08

eigentlich gehts doch darum dass der TE möglichst schnell nach peniche will, ohne sightseeing, ohne nix. da wären mir seine - mmn komplett unerechtigten - vorurteile das transitland FRA betreffend komplett egal.
alles auf autobahnen durchfetzen, routenplanung vom navi machen lassen entsprechend der aktuellen staus. wenn die müdigkeit kommt beifahrer über P4n oder ähnliches übernachtungsplatz suchen lassen.

hopfabaua am 01 Sep 2024 12:11:04

hampshire hat geschrieben:Das ist eine Falschinformation. Englisch ist in französischen Schulen ein Pflichtfach für sämtliche Schüler. Über die Hälfte der Schüler lernen eine zweite Fremdsprache, Dreiviertel davon spanisch, ein Viertel davon Deutsch.



Naja, wenn man eine ganze Schulklasse vor sich hat, die das Gegenteil von deiner Aussage behaupten, weiß ich nicht wem ich glauben soll.

Das was du behauptest kann ich aber auch im Netz nicht finden.
Englisch ist zwar eine beliebte Fremdsprache in F, aber es steht nicht dabei in welchen Schulen, und die Klasse die wir trafen sprachen definitiv kein Wort Englisch.

Aber mal ehrlich, als ich irgendeinen Sportpräsident bei der Olympiade in Paris englisch sprechen hörte, ist mir fast klar wieso die nicht gerne englisch sprechen.....hab noch nie eine schlechtere Aussprache von einem Offiziellen im TV gehört.

Aber bei dem was Viele hier schreiben ist mir mittlerweile nicht ganz so unwohl, und ich hoffe das sich Einige Franzosen erbarmen und ihr Englisch rauslassen...oder ihr deutsch.
Vor langer Zeit war das nicht so, aber die Hoffnung stirbt zuletzt

Gast am 01 Sep 2024 12:56:22

hopfabaua hat geschrieben:
Aber bei dem was Viele hier schreiben ist mir mittlerweile nicht ganz so unwohl, und ich hoffe das sich Einige Franzosen erbarmen und ihr Englisch rauslassen...oder ihr deutsch.
Vor langer Zeit war das nicht so, aber die Hoffnung stirbt zuletzt


Wie gut die Franzosen Englisch sprechen kann ich nicht sagen, aber mit Spanisch geht das selbst in Paris. :D
Begrabe deine Erfahrungen von früher, Frankreich ist ein wunderbares Reiseland und auf den SP finden wir immer freundliche Menschen die helfen oder auch zu einem Gespräch bereit sind. Die da etwas verschlossener sind, sind eben die Deutschen, so meine Erfahrung.
Und die Franzosen grüssen gerne entgegenkommende Wohnmobilfahrer. :lach: :lach:

Koblenzo am 01 Sep 2024 12:58:29

hampshire hat geschrieben:Über die Hälfte der Schüler lernen eine zweite Fremdsprache

Es gab 2008 einen Schüleraustausch Lindau/Concord (New Hampshire :) ). Alle amerikanischen Schüler hatten
Deutsch als Wahlfach. Erstaunlich war, daß sie zwar ein paar deutsche Worte konnten, aber eine Unterhaltung
mit ihnen auf deutsch war nicht einmal eingeschränkt möglich.

In Italien wurde eine italienische Deutschlehrerin gebeten, als Übersetzerin zu dienen; es war völlig aussichtlos.
Goethe und Schiller konnte sie auswendig. Es ging ihr offenbar so wie der typischen deutschen (!) Englischlehrerin,
die (erstmals in London) am Flughafen Heathrow versucht, einem Taxifahrer zu erklären wo sie hin will - denn sie
versteht kein Wort von dem was er antwortet.

Schulbildung und Fremdsprachverständnis vor Ort haben wenig miteinander zu tun; von Dialekten ganz abgesehen.
Wie spricht der Nordfranzose "Brot" (Pain) aus ? - und wie spricht es der Südfranzose aus ? "Peng"! - ich dachte er
macht einen Scherz :D

Koblenzo am 01 Sep 2024 13:02:25

An "Hopfabaua" mußte ich gestern denken, als ich das Schild sah:

Hopf.jpg


Sorry für OT :lol:

supcamper am 01 Sep 2024 13:29:30

hopfabaua hat geschrieben:Aber bei dem was Viele hier schreiben ist mir mittlerweile nicht ganz so unwohl, und ich hoffe das sich Einige Franzosen erbarmen und ihr Englisch rauslassen...oder ihr deutsch.
Vor langer Zeit war das nicht so, aber die Hoffnung stirbt zuletzt


Die Hoffnung, dass Du mal endlich französisch lernst?

;-)

MilesandMore am 01 Sep 2024 14:03:47

Naja, ich hab 30 Jahre lange in Europa gearbeitet und war oft in I / E / F unterwegs.
Fazit, selbst Akademiker, Ärzte und Biologen mit denen ich gearbeitet habe hatten Schwierigkeiten mit Englisch, sowie meine Deutschen Kunden auch im übrigen wenn meine amerikanischen Kollege hier in Deutschland waren.

Die Sprachmelodie der Franzosen ist halt nicht förderlich für die korrekte Aussprache und auf die kommt es im Englischen wesentlich an.
Vielen denken Englisch sei eine einfache Sprache, das stimmt für die Grammatik, aber nicht für die Aussprache deren Regeln leider nicht konsequent sind.
Vortrag eines Franzosen, er wollte sagen auf dem nächsten "Blatt" der Präsentation sehen sie.
Er sagte aber permanent: on the next "shitt you see"..... ein entscheidender Unterschied zu "shieet"
Ich hab am Anfang meiner Karriere in den USA auch für viel Erheiterung gesorgt mit Falschaussprache :mrgreen:

Meine Erfahrung ist, daß der Versuch sich in Landessprache zu verständigen immer das Eis bricht beim Gegenüber.

Ein paar Ausdrücke in Landessprache auswendig zu lernen denke ich schafft jeder - wenn er will.

Beste Gruesse Bernd

Koblenzo am 01 Sep 2024 15:14:30

MilesandMore hat geschrieben:Ich hab am Anfang meiner Karriere in den USA auch für viel Erheiterung gesorgt mit Falschaussprache

Einen OT darf ich noch:

Ich hab am Anfang meines Englisch-Lernens in Singapur für viel Entsetzen gesorgt mit Falschverstehen.
Das Entsetzen kam auf mich zu, als mich der Kellner (bezüglich der King Prawns) fragte: "Do you like
it hot?" - ich dachte mir halblaut "na, kalt will ich sie nicht essen" und sagte "yes, of course" - ich Depp,
danach verstand ich die Verwendung des Wortes "hot". :eek: :cry:

wolfherm am 01 Sep 2024 16:29:01

Aber jetzt bitte…. :thema:

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