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Solarpanel durchgebrannt? 1, 2


Kotbengel am 05 Aug 2024 20:24:05

Hallo zusammen,

Habe heute festgestellt, dass mein Laderegler, trotz Sonne und sauberem Panel auf einmal 0,0A Ladestrom anzeigt. Ich befürchte leider auch zu wissen, woran es liegt. Habe ein halbes Jahr ein 370W 24V an einem PWM Laderegler und 12V LiFePo Akku drangehabt. War mir damals beim Kauf sicher, dass ich einen MPPT bestellt habe und heute bei der Fehlersuche den Bock bemerkt... Ging komischerweise ein halbes Jahr gut. Habe vor kurzer Zeit auch noch einen 30a Ladebooster von Victron an das ganze System angeschlossen. Jetzt ist natürlich die Frage wie ich rausfinde, welches Teil von dem ganzen den Geist aufgegeben hat. Der Akku scheint in Ordnung zu sein, denn der lädt über den Ladebooster noch ganz normal. Also die Fragen an die Elektrikter: Wie wahrscheinlich ist es, dass es der Laderegler ist? Wie finde ich am besten raus, ob das Solarpanel durch ist? Würde gerne wissen, ob jemand schon einmal eine ähnliche Erfahrung gemacht hat, bevor ich anfange die Teile zu ersetzen...

Vielen Dank schonmal

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wosch03 am 05 Aug 2024 20:56:37

Panel abklemmen, Leerlaufspannung und Kurzschlussstrom messen.

LG Wolfgang

DonCarlos1962 am 05 Aug 2024 21:07:09

Hallo Kotbengel, hast Du keinen richtigen Vornamen?
Wäre viel einfacher wenn man Dich nett ansprechen könnte.

Nun, ob Du nun einen MPPT oder PWM Regler benutzt hast, dass macht tatsächlich keinen Unterschied bei der Haltbarkeit, wenn dieser für das Modul ausreichend und richtig dimensioniert ist.
Wäre schon wichtig zu wissen welche Daten das Modul hat und welcher Regler angeschlossen war.

Hast Du die Verkabelung gecheckt? Was kommt den an den Eingangsklemmen des Solarreglers an?
Wenn da schon nichts mehr ankommt, suche in Richtung Modul weiter.

LG Carsten

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Kotbengel am 05 Aug 2024 21:25:02

Hallo und danke schonmal für die Antworten. Das Solarpanel ist ein 370W Modul mit 24V. Der Laderegler heißt Nuofowei 30A bei amazon. (Darf leider keine Links posten). Der Laderegler erkennt wohl die angeschlossene Batterie selbst und stellt sich ein. Hat auch gut funktioniert. Er hat zum Beispiel bei meiner LiFePo Batterie bei ca. 13,8V aufgehört zu laden und bei 10,8V den Strom für die Verbraucher abgestellt. Aber ist eben ein PWM und soweit ich weiß müssen bei denen Panel und Batterie die selbe Spannung haben oder liege ich da falsch? Jedenfalls zeigt er im Display an, dass ein Panel angeschlossen ist, jedoch beim Ladestrom von Panel an Batterie 0,0A. Die Spannungen vom Panel kann ich leider erst morgen messen, weil mein Multimeter auf der Arbeit rumliegt aber Danke schonmal euch beiden

mv4 am 05 Aug 2024 22:28:50

Wieviel A verträgt den dein Solarregler..30A .. Und wieviel A liefert dein Panel ?
Dein Solarregler sollte das doppelte an A wie dein Solarpanel liefern kann vertragen. Und da glaube ich das es eng wird.

Sicherung vom Solarregler wird ja in Ordnung sein.

wosch03 am 05 Aug 2024 22:45:10

mv4 hat geschrieben:Wieviel A verträgt den dein Solarregler..30A .. Und wieviel A liefert dein Panel ?
Dein Solarregler sollte das doppelte an A wie dein Solarpanel liefern kann vertragen. Und da glaube ich das es eng wird.


370W bei 24V ergibt 15,42A

Wo wir da was eng und warum sollte der Regler den doppelten Strom abkönnen?

LG Wolfgang

Ginnes am 05 Aug 2024 22:57:28

Kotbengel hat geschrieben:Aber ist eben ein PWM und soweit ich weiß müssen bei denen Panel und Batterie die selbe Spannung haben oder liege ich da falsch?


Du liegst nicht falsch, das Panel sollte nur einige V über der Batterie liegen. Diese Konfiguration war m.E. Harakiri. Hier ist MPPT angesagt-

DonCarlos1962 am 05 Aug 2024 23:14:45

Kotbengel hat geschrieben: Er hat zum Beispiel bei meiner LiFePo Batterie bei ca. 13,8V aufgehört zu laden und bei 10,8V den Strom für die Verbraucher abgestellt.


Ich habe mit dem Regler-Namen einmal versucht die technischen Daten bei A anzusehen:
Spezifikation:
Nennspannung: 12V 24V
Nennstrom: 30A
Maximale PV-Spannung: 50V
Nettogewicht: 350g
Größe: 16cm/10.3cm/3.7cm
Maximale PV-Eingangsleistung: 12V(390W) 24V (780W)


Die letzte Angabe ist wohl der Chinesischen Übersetzung geschuldet.

Also, theoretisch sollte die Kombination aus 390WP Solarmodul und dem Regler funktionieren. Theoretisch.
Der Regler kann bis max. 390W und 50V verarbeiten, so steht da. Damit ist er aber auch an seiner Leistungsgrenze angelangt.

Aber die Qualität der Komponenten macht nicht viel her. Nett ausgedrückt.

Das spiegelt sich auch in dem von Dir aufgeführten Wert von 13,8V Ladespannung für die LiFePO4 wider.
Eigentlich sollte die Ladeendspannung bei 14,4V, vielleicht sogar 14,6V liegen.

Ich selbst habe auch für Testaufbauten so einen billigen Regler. Aber ich belaste ihn bis max. zur Hälfte seiner Leistung. Denn diese China-Regler sind nicht sehr stabil.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Regler defekt ist, scheint mir sehr hoch.

Vielleicht solltest Du beim nächsten Regler einmal etwas mehr investieren und ein gutes MPPT Gerät kaufen. Das ist auch besser für Deine Batterien.
Das geht los beim EPEVER für noch recht günstiges Geld bis zu den Marktführern von Votronic und Vicron.

mv4 hat geschrieben:Wieviel A verträgt den dein Solarregler..30A .. Und wieviel A liefert dein Panel ?
Dein Solarregler sollte das doppelte an A wie dein Solarpanel liefern kann vertragen. Und da glaube ich das es eng wird.

Das ist nicht notwendig. Ein guter Marken-Regler verträgt auch die Leistung die drauf steht. Aber es ist nie verkehrt ein bisschen "Luft" nach oben zu lassen.

Hier die Leistungsdaten für so ein Paneel von Amazon für 309,90€

Nennleistung Pmax: 370 Watt;
Spannung bei Nennleistung Vpmax: 33,95 Volt;
Leerlauf Spannung Voc: 41,72 Volt;
Kurzschluss Strom Isc: 11,32 Ampere;
Strom bei Nennleistung Ipmax: 10,91Ampere;
Temperaturbereich -40°C / + 85°C;
Abmessungen: 1755 x 1038 x 35mm;
Gewicht 19,5 kg

LG Carsten

mv4 am 06 Aug 2024 06:16:08

Carsten...meine Aussage das der Regler das doppelte an A vertragen sollte...bezog sich auf die Spezifikation vom TE, und war nicht allgemein gedacht.

Der Grund ...das Panel liefert 24V ...benötigt werden 12V...was passiert..der Regler gibt die 12V aus...und "investiert" die "übrige Spannung" in Stromstärke A

aber ich denke das weißt du auch.

Da jetzt die Daten vom Regler bekannt sind - Danke für das Recherchieren...müsste der Regler passen...wenn die Angaben so passen.

bert am 06 Aug 2024 06:42:47

Ginnes hat geschrieben:Du liegst nicht falsch, das Panel sollte nur einige V über der Batterie liegen. Diese Konfiguration war m.E. Harakiri. Hier ist MPPT angesagt-


Kannst du das erklären?
Ich dachte der PWM Regler regelt die Spannung auf die Akkuspannung also etwa 14,4V runter.
Ob das Sinnvoll ist oder nicht aber dafür ist ja der Regler da.
Aber es darf dadurch weder der Regler noch das Modul beschädigt werden.

Der Mppt Regler ist natürlich etwas teurer aber sinnvoller.

dral am 06 Aug 2024 07:08:50

Mal am Rande, wie ist der Ladezustand deines Akku`s zur Zeit?

Stocki333 am 06 Aug 2024 07:11:55

Spannung mal messen an dem SR Klemmen wo die Module angeschlossen sind.
Den Kurzschlusstrom messen mit einem Multimeter ist fast kontraproduktiv. Das darfst du nur ganz kurz machen. Ausser das MM kann 20 A in der Strommessung.
Besser wäre es den Kurzschlusstrom messen mit einer Amperzange. Wenn du noch Eine Leerlaufspannung hast. Sonst noch die Steckverbindung oben am Modul kontrollieren. Dort kann auch der Fehler liegen.
Falls du feststellst, da der Regler defekt ist. Kauf dir einen Victron Smart Regler. Den kannst du einstellen auf deine Lithium.
--> Link
Und zur Dimensionierung noch ein Tipp. Der MPPT Regler macht dir vom Strom des Moduls das 2,5-2,7 fache an Strom für den Accu.
5 A Modulstrom.
Ist 12,5 -15 A Ladestrom.

Franz

andwein am 06 Aug 2024 10:11:52

Was für eine Diskussion? Sorry für den Killersatz, aber
"Woschu3" hat in seinem Beitrag alles mit 5 Worten beschrieben was als erstes zu tun ist:
abklemmen, Leerlaufspannung und Kurzschlusstrom messen!
Gruß Andreas

neyoo am 06 Aug 2024 10:27:34

Genau SO :lol:
habe ich ir auch gedacht, was da so überlegt wird, ohne vorher zu messen.

viele grüße
neyoo

rkopka am 06 Aug 2024 11:02:18

mv4 hat geschrieben:Der Grund ...das Panel liefert 24V ...benötigt werden 12V...was passiert..der Regler gibt die 12V aus...und "investiert" die "übrige Spannung" in Stromstärke A

Das wäre aber ein MPPT Regler. Ein PWM liefert den Eingangsstrom einfach weiter.
War das ein "24V" Panel mit einer Ausgangsspannung von etwa 38-40V ? Oder nur die Leerlaufspannung bei 24V ? Im ersten Fall ist es ein Wunder, daß der PWM Regler das überhaupt verkraftet hat.

RK

Stocki333 am 06 Aug 2024 15:30:54

rkopka hat geschrieben: Ein PWM liefert den Eingangsstrom einfach weiter.
War das ein "24V" Panel mit einer Ausgangsspannung von etwa 38-40V ? Oder nur die Leerlaufspannung bei 24V ? Im ersten Fall ist es ein Wunder, daß der PWM Regler das überhaupt verkraftet hat.

Die grossen Hausmodule haben fast immer an die 40 Volt.
Darum glaube ich eher an einen defekten Regler. Und die Erfahrung hat mir gelehrt das manches BMS von Lithium Accus Probleme mit PWM Reglern hat. Und das bei 22 Volt Modulen.
Gruß Franz

andwein am 06 Aug 2024 17:32:33

Stocki333 hat geschrieben:....Darum glaube ich eher an einen defekten Regler. Und die Erfahrung hat mir gelehrt das manches BMS von Lithium Accus Probleme mit PWM Reglern hat. Und das bei 22 Volt Modulen. Gruß Franz

Auch ich "glaube" eher an einen defekten Regler!
Die Erfahrung, dass manche BMS Schwierigkeiten mit PWS Reglern haben, habe ich noch nie gemacht. Der Spannungs Regelverlauf an einem ohmschen Widerstand sieht bei MPP und PWS und Auch bei vielen EBLs ähnlich aus, mit vielen Höhen und Tiefen, definitiv nicht sanft ansteigend/abfallend wie analog.
Ein Blick mit dem Oszillografen ist bei Solarreglern und Wechselrichtern oft sehr erhellend.
Aber ich muss einschränken, bei Solarreglern habe ich mir nur die MPP und PWS Produkte der Fa. Votronik/MT Technik angeschaut.
Gruß Andreas

Kotbengel am 06 Aug 2024 18:37:06

Hallo nochmal und danke für die vielen Tips. Habe am Panel bei Vollsonne eine Leerlaufspannung von ca. 37 Volt. Das ist bei einem 24V Panel ja genau im Bereich soweit ich weiß. Schätze dann hat wohl echt der Regler ein Problem. Die Batteriespannung aktuell sind 13V, also ca. 30% bei einer LiFePo. Über den Ladebooster lädt sie auch immer noch ganz normal und hält die Spannung. Deshalb glaube ich wie gesagt nicht, dass die das Problem ist. Ich habe jetzt mal so einen etwas teureren Epever MPPT bestellt und berichte dann ob das das Problem gelöst hat.

Kotbengel am 06 Aug 2024 19:57:04

Habe jetzt das Panel vom Laderegler getrennt und mit dem Multimeter ca. 37V bei vollem Sonnenschein gemessen (Das zeigt übrigens auch der Laderegler an). Ist bei einem 24V Modul so weit ich weiß ein normaler Wert. Hab auf jeden Fall jetzt mal einen etwas teureren MPPT von Epever bestellt und kann am Freitag sagen, ob das das Problem war. Im Internet habe ich jetzt noch gelesen, dass es in seltenen Fällen Kompatibilitätsprobleme zwischen Ladebooster und Solarladeregler geben kann. Dass quasi der Regler erkennt, dass ein Ladebooster dran ist und der somit als Stromquelle bevorzugt wird. Hat da jemand schon Erfahrungen gemacht, der Ladebooster + Solarzelle an der Batterie hat? Würde allerdings für mich keinen Sinn ergeben, weil der Ladebooster ja aus ist, wenn der Motor nicht läuft und dann sollte die Batterie ja eigentlich wieder automatisch über die Solarzelle laden...

bert am 07 Aug 2024 08:39:04

Meinem Ladebooster stört das nicht, ist ein Votronic.
Alles andere ist von Victron.
Wenn sich das Modul abschrauben lässt dann mach das und hinten ist auf allen Modulen die ich kenne das Typenschild.
Da hast du dann alle notwendigen Daten und auch die genauen Spannungen und Ströme.

Stocki333 am 07 Aug 2024 09:03:21

andwein hat geschrieben:Die Erfahrung, dass manche BMS Schwierigkeiten mit PWS Reglern haben, habe ich noch nie gemacht.

Hallo Andreas.
Das Thema hatten wir vor kurzen hier.
Ein JBD BMS hat immer den Fehlerzähler hochgesetzt. Batterie Überspannung. Die Datenlage des BMS und der Zellen gab das aber nicht her.
Ursache war der PWM Regler.
Und hier muß ich auch eines feststellen. Auf die Idee kam ich nicht, das der die Ursache war, Erst ein Hinweis eines Foristen das es bei ihm auch so war, half mir das zu verstehen.
Ich denke mir das so. Wenn das BMS im Programm gerade dort ist, wo die Batteriespannung abgefragt wird, Und es wird vom PWM die Moduspannung durchgeschaltet. Regiestriert das die Software und setzt den Fehlerspeicher hoch.
Gilt aber nur für das JBD. Wie sich andere BMS verhalten. Wissen die Götter, und die nicht so genau.
Wäre einen mögliche Erklärung dafür.
Franz

andwein am 07 Aug 2024 09:45:47

Stocki333 hat geschrieben:......Ich denke mir das so. Wenn das BMS im Programm gerade dort ist, wo die Batteriespannung abgefragt wird, Und es wird vom PWM die Moduspannung durchgeschaltet. ......... Wäre einen mögliche Erklärung dafür. Franz

Wenn man das an einem ohmschen Widerstand misst könnte das eine Möglichkeit sein. Aber der PWM ist auf eine Batterie geschaltet und diese stellt einen enormen Puffer für Spannungsspitzen dar. Deshalb führe ich meine Messungen an SRs, Lima oder EBL Lader immer an einem ohmschen Lastwiderstand mit 5-10A durch (Kfz Halogen Lampen).
Solche Vermutungen kann man leider nur mit einem Oszi verifizieren.
Freundliche Grüße, Andreas

Ginnes am 07 Aug 2024 09:57:38

Stocki333 hat geschrieben:...und es wird vom PWM die Modulspannung durchgeschaltet..
Franz


So sehe ich das auch. Ein PWM ist nix anderes als ein einfacher (hochfrequenter) Schalter. Der schaltet hier die 30V oder mehr Modulspannung durch auf die Batterie. Diese hohe Spannung bricht wegen der Belastung gleich zusammen, aber dennoch: sehr kurzfristig liegt sie an. Daher m.E. besser 12V-Module nehmen.

Das JBD BMS scheint diese kurzen Spitzen zu erkennen und zählt den Fehlerspeicher hoch. Respekt.

M.E. taugen PWM Regler, auch die die mit "12V Modulen" arbeiten nur für Bleibatterien. Die puffern die Spitzen immer ab. LiFePo hingegen - wenn sie voll sind - existieren aus Sicht des PWM-Regler eigentlich gar nicht. Auch Votronic sagt, daß ein PWM Regler ohne Last keine definierbare Spannung erzeugen kann (soweit mir bekannt haben neue PWM-Regler von Votronic keine LiFePo Settings mehr). Konkret: man muß mit Spannungen bis hin zur Leerlaufspanung der Module rechnen - d.h. die Elektronik 12V-seitig ist in Gefahr.
Stichwort Steuerung des Maxxfan.

Bei MPPT gibt's diese Thema nicht. Die regeln auch ohne Last sauberle.

Ginnes am 07 Aug 2024 10:00:18

andwein hat geschrieben:[ Aber der PWM ist auf eine Batterie geschaltet und diese stellt einen enormen Puffer für Spannungsspitzen dar.
Freundliche Grüße, Andreas


Andi: wenn die LiFePo voll ist, ist deren Ladezweig abgeschaltet. Der Puffer ist also gleich null.
Bei Blei funktioniert das, der Puffer ist immer da.

Stocki333 am 07 Aug 2024 10:04:09

andwein hat geschrieben: Aber der PWM ist auf eine Batterie geschaltet und diese stellt einen enormen Puffer für Spannungsspitzen dar.

Aufpassen. Du gehst von einer Bleibatterie aus. Die ist wie ein riesiger Kondensator. Mal gelesen das die ca 1 Farrad hat bei 90 Ah. Die dämpft auch den Restbrumm einer LM sehr gut.
Wäre mal ein Thema für Lithium Starterbatterien. Dort den Restbrumm zu vergleichen. Der im Fzg ist.
Könnte eine Überraschung der besondern Art sein.
Aber wie ist es bei Lithium.
Tatsache ist das JBD reagiert darauf. Das ist ein Fakt.
Willkommen in der Welt der Lithium Accus.
Franz

Stocki333 am 07 Aug 2024 10:10:12

Ginnes hat geschrieben:Andi: wenn die LiFePo voll ist, ist deren Ladezweig abgeschaltet. Der Puffer ist also gleich null.
Bei Blei funktioniert das, der Puffer ist immer da.

Normalerweise ist der aber nicht abgeschaltet bei JBD. Wenn der abgeschaltet wird hast ein Problem mit der Zellspannung.
Bei dem Beispiel gab es kein Abschaltung. Also wieviel Farrad hat die Lithium. Nur dann würde Spitze gedämpft. Wenn die gross ist.
Und bei 38 Volt Leerlaufspannung ist das eine grosse Hausnummer. Deine Aussage hat einen hohen Stellenwert für mich.
Dafür an Gutn.
Franz

JuergenBerkemeier am 07 Aug 2024 10:24:27

Hallo,

andwein hat geschrieben:Aber der PWM ist auf eine Batterie geschaltet und diese stellt einen enormen Puffer für Spannungsspitzen dar.


Eco-Worthy schreibt in der Anleitung zum PWM-Regler, dass einige BMS von LiFePO4-Akkus Probleme mit dem Taktsignal haben können. In der LiFePO4-Stellung wird der Takt abgeschaltet und die Solaranlage direkt mit dem Akku verbunden und bei Ladeendspannug getrennt.

Zum Problem des TO wäre main Vorschlag auch, Leerlaufspannung und Kurzschlussstrom messen. Das Produkt aus beiden sollte bei "ordentlich" Sonne in der Größenordnung der Nennleistung liegen.

Viele Grüße
Jürgen

Stocki333 am 07 Aug 2024 10:32:55

JuergenBerkemeier hat geschrieben:Eco-Worthy schreibt in der Anleitung zum PWM-Regler, dass einige BMS von LiFePO4-Akkus Probleme mit dem Taktsignal haben können. In der LiFePO4-Stellung wird der Takt abgeschaltet und die Solaranlage direkt mit dem Akku verbunden und bei Ladeendspannug getrennt.

Guter Beitrag. Das kannte ich so noch nicht. Aber bringt Licht ins Dunkel. Bestätigt aber die Vermutung von mir und Ginnes.
Zum Problem des TO wäre main Vorschlag auch, Leerlaufspannung und Kurzschlussstrom messen. Das Produkt aus beiden sollte bei "ordentlich" Sonne in der Größenordnung der Nennleistung liegen.

Hat sich erledigt. Er kauft ja jetzt was vernünftiges. Und was gelernt aus der Geschichte haben wir auch.
Lithium mit einem MPPT Regler betreiben. Und die Probleme sind vom Tisch.
Schönen Tag noch.
Franz

Stocki333 am 07 Aug 2024 10:39:50

Ginnes hat geschrieben:Das JBD BMS scheint diese kurzen Spitzen zu erkennen und zählt den Fehlerspeicher hoch. Respekt.

Je intensiver man sích mit der Materie befasst. Desto mehr kommt man auf diese Dinge.
In denke mir, das einfach2 Dinge zusammnefallen müssen.
Der Programmteil des BMS muß sich gerade dort befinden, wo der Fehlerspeicher eine Rolle spielt. Und gleichzeitig muß die Spitze kommen dvon der Modulspannung.Und das BMS hat ja noch andere Dinge überwachen, die wichtiger sind.Es sendet ja auch die Daten an das BT Modul zeitverzögert. Oft bis zu 10 sec dazwischen. Die Programmierer haben gut mitgedacht. Und da kommt vieles aus der Praxis.
Sonst würde der Fehlerspeicher wie verrückt hochzählen.
Franz

rkopka am 07 Aug 2024 11:16:35

Stocki333 hat geschrieben:Du gehst von einer Bleibatterie aus. Die ist wie ein riesiger Kondensator. Mal gelesen das die ca 1 Farrad hat bei 90 Ah.

3,3F --> Link
Aus dem Bauch heraus hätte ich sogar noch mehr erwartet. Wobei das über die Kapazität geht, von der sicher nicht alles zum Abpuffern funktioniert, da die Zeitwerte ganz anders sind zwischen Kondensator und Akku.

RK

DonCarlos1962 am 07 Aug 2024 11:54:41

Sind wir jetzt noch beim durchgebrannten Solarpaneel oder Solarregler?

Den Themenstarter würde gerade viel mehr helfen, wenn wir ihm erzählen wie der den EPEVER Solarregler, den er ja schon gekauft hat, an seine
Batterien anzupassen ist.

Da sind dann Batterieprofis gefragt.

LG Carsten

Stocki333 am 07 Aug 2024 13:27:25

DonCarlos1962 hat geschrieben:
Da sind dann Batterieprofis gefragt.

Gibts hier überhaupt welche. Ich kenn nur Amateure. :mrgreen:
Und zur Verteidigung. der TE hat meine Hochachtung für seine Fehlerbeschreibung. Den ohne diese, wären mir einige Dinge nicht so klar geworden. Und noch ein Punkt Carsten. Dieser Tröt bewegt sich noch immer auf einer fachlichen Ebene. Was eigentlich das wichtigste ist. Aber der Einwand hat trotzdem seine Berechtigung.
Und was den EPEVER betrifft. Warte mal bis er den hat und eingebaut ist.
Da kann er sicher auf deine Hilfe zählen, wenn ich das richtig im Kopf habe. Den du hast doch so einen .
Und du wirst im sicher deine Daten zur Verfügung stellen.
Also sehe ich das ganze ziemlich entspannt. Den du kennst den sicher besser als ich. Den hatte ich noch nie in den Fingern.
Und wenn es notwendig sein sollte. Geb ich gerne meinen Senf dazu. Ich lasse keinen im Regen stehen bei dem schönen Wetter. Dann schaut man sich die Daten des Accus an. Ob der macht, was er soll. So der TE es will.
Aber soweit sind wir noch nicht. Also abwarten und Tee trinken.
Franz

DonCarlos1962 am 07 Aug 2024 13:35:29

Stocki333 hat geschrieben:
Und was den EPEVER betrifft. Warte mal bis er den hat und eingebaut ist.
Da kann er sicher auf deine Hilfe zählen, wenn ich das richtig im Kopf habe. Den du hast doch so einen .

Hallo Franz, Respekt, dass Du das noch auf dem Schirm hast, dass ich einen EPEVER besitze!
--> Link
Tatsächlich nutze ich ihn aber nicht im Wohnmobil. Da ist mir der leichte Vortonic lieber. Auch weil der leichter auf LiFePO4 einzustellen ist und einen Ausgang für die Starterbatterie besitzt.
Mein alter EPEVER hat noch keine Einstellung für diesen Batterietyp. Den muss man manuell auf die Parameter einstellen.

Vielleicht ist das mit den neuen Geräten von EPEVER ja schon anders?

LG Carsten

Stocki333 am 07 Aug 2024 14:01:41

DonCarlos1962 hat geschrieben:Mein alter EPEVER hat noch keine Einstellung für diesen Batterietyp. Den muss man manuell auf die Parameter einstellen. Vielleicht ist das mit den neuen Geräten von EPEVER ja schon anders?

Der Te wird sich sicher melden. Der ist doch sicher froh, das es hier welche gibt die sein Problem ernst nehmen und nicht durch den Kakao ziehen.
Und dann wissen wir sicher mehr, wie der eingestellt gehört. War nicht mein Wunschkandidat. Aber so können wir unseren Horizont erweitern.
Wieder mal was Neues. Odr wie eure Resitante gesagthat.
Wir schaffen das.
Grinsend Franz

Kotbengel am 07 Aug 2024 23:06:39

Nochmals danke für die ganzen Eindrücke. Umso mehr ich hier lese, desto mehr merke ich, dass mein Setup Pfusch war. Nur komisch dass es ca. 6 Monate funktioniert hat. Denke aber dem Billo Solarregler war es irgendwann einfach zu viel.

DonCarlos1962 hat geschrieben:Sind wir jetzt noch beim durchgebrannten Solarpaneel oder Solarregler?

Den Themenstarter würde gerade viel mehr helfen, wenn wir ihm erzählen wie der den EPEVER Solarregler, den er ja schon gekauft hat, an seine
Batterien anzupassen ist.

Da sind dann Batterieprofis gefragt.

LG Carsten


Habe mich nach weiteren Recherchen doch für den Victron mit 30A und Bluetooth entschieden. Der Ladebooster ist schon echt klasse von der Marke und die Einrichtung über App war super easy, selbst bei einer LiFePo. Kommt leider erst am Dienstag, dann kann ich berichten ob es der Laderegler war.

DonCarlos1962 am 07 Aug 2024 23:13:23

Kotbengel hat geschrieben:Habe mich nach weiteren Recherchen doch für den Victron mit 30A und Bluetooth entschieden. Der Ladebooster ist schon echt klasse von der Marke und die Einrichtung über App war super easy, selbst bei einer LiFePo.

Gute Entscheidung!

LG Carsten

Stocki333 am 08 Aug 2024 07:08:02

Kotbengel hat geschrieben:Habe mich nach weiteren Recherchen doch für den Victron mit 30A und Bluetooth entschieden.

Gute Wahl.
Nachdem du anscheinend einen Ladebooster von Victron hast. Um eine Abschaltung der Ladung bei niedriger Temperatur zu realisieren, brauchst du die Batterie Sense dazu. Sonst ist die Einstellung am SR dazu Sinnlos.
Franz

andwein am 08 Aug 2024 12:39:43

Stocki333 hat geschrieben:="andwein" Aber der PWM ist auf eine Batterie geschaltet und diese stellt einen enormen Puffer für Spannungsspitzen dar.
Aufpassen. Du gehst von einer Bleibatterie aus. Die ist wie ein riesiger Kondensator. Mal gelesen das die ca 1 Farrad hat bei 90 Ah. Die dämpft auch den Restbrumm einer LM sehr gut.Franz

Sorry, dass ich widerspereche, ich gehe nicht von einer Bleibatterie aus auch wenn du das schon mal öfters unterstellst. Die Li Batterie bleibt im Normalfall auch zugeschaltet. (at "Ginnes) Bei einer guten Li mit ausgereiftem BMS wird der Ladezweig nicht abgeschaltet. Sonst stünde dem Womo nach erfolgter Ladung/Ladeschluß durch Ladegerät keine Spannung zur Verfügung.
Ist die ÖLi Batt nicht weggeschaltet dienst sie als Puffer und jede Batterie, welcher Technologie auch immer stellt im Ersatzschaltbild einen Kondensator dar. So ist auch das standardisierte Schaltzeichen einer Batterie. Und jeder Kondensator hat eine Pufferfunktion. Sorry ist nicht von mir, sagt die Physik.
Freundlichste Grüße, Andreas

rkopka am 08 Aug 2024 12:46:16

andwein hat geschrieben:Ist die ÖLi Batt nicht weggeschaltet dienst sie als Puffer und jede Batterie, welcher Technologie auch immer stellt im Ersatzschaltbild einen Kondensator dar.

Durch das übliche BMS gibts aber eine Überspannungsabschaltung. Die Frage ist, wie schnell die arbeitet ? Wenn der "Puls" etwas länger ist (defekter Solarregler), wird die Batterie wohl raus sein. Schlimmstenfalls hast du durch das Abschalten unter Strom sogar noch mehr Effekte, die Spannungspitzen generieren.

RK

flyingpenguin am 08 Aug 2024 22:46:29

Stocki333 hat geschrieben:Also wieviel Farrad hat die Lithium. Nur dann würde Spitze gedämpft. Wenn die gross ist.
Und bei 38 Volt Leerlaufspannung ist das eine grosse Hausnummer.

Was mir noch eingefallen ist. Die Kapazität der Lithiumzellen kenne ich jetzt nicht im Detail.

Aber mit BMS - da sind MOSFETS zwischen den Batteriepolen und den Lithiumblöcken. Das resultiert vielleicht in einer stark reduzierten effektiven Kapazität des Akkus. Ich hab MOSFETs gesehen, die sich bei großen steilen Flanken quasi selber ausgeschaltet haben.

MOSFET aus ==> Akku aus ==> effektive Kapazität vom Akku ist Null...

Kann schon sein, dass die PWM vom billigen Solarregler die MOSFETs vom Akku zum Abschalten bringt.

Grüße, Hendrik

Stocki333 am 09 Aug 2024 09:04:53

flyingpenguin hat geschrieben:MOSFET aus ==> Akku aus ==> effektive Kapazität vom Akku ist Null...
Kann schon sein, dass die PWM vom billigen Solarregler die MOSFETs vom Akku zum Abschalten bringt.

Irgenwas muß schon drann sein. Umsonst kommt auch keine Warnung vom einen Hersteller. bzw die Durchschaltung der Modulspannung.
Was auch die Frage aufwirft.
Mit den Modulen die um die 40 Volt Leerlaufspannung haben.
Serien oder Parallelschaltung von Modulen. Immer noch ein Thema das hier auftaucht.
Was Passiert bei Notabschaltungen des BMS. Ausbalancierte Accus. Inkl passende Ladespannungen.
Und noch ein Punkt der mir dazu einfällt.
Die Spannungsfestigkeit der Mosfet in den BMS. Welche Spannung können die ab. Das Thema verfolgt mich schon länger.
Mal ein Van Raam Dreirad 36 Volt. Original mit 3 Bleiaccu ausgerüstet. 36 Volt. Auf 36 Volt Lion umgerüstet.Nach der ersten Fahrt stand das Ding. Was war defekt. Kontroller oder Anzeigeeinheit.
Ein Anruf bei Van Raam brachte Klarheit. Der Controller hat Mosfet verbaut die 40 Volt erlauben. Ein 36 Volt Accu hat aber 42 Volt Im Vollzustand.
Und die 42 Volt haben sie nicht überlebt. Wieder mal auf die Nase gefallen.
Ich denke mir, das noch in der Zukunft sich Fälle auftun, die zu Schäden an der elektrischen Aufbaustrucktur, führen.
Und keiner weiß, warum das stattfand. Ist halt mal die Elektronik des Gerätes defekt geworden. Was ja auch eine Möglichkeit ist.
Solche Debatten wie das hier, hilft die Zusammenhänge zu verstehen. Die Entstehen immer in solchen Tröts die das Thema streifen.Leider negativ für den Tröteröffner. Und bis vor 3 Jahren hab ich für solche Diskussionen einen Umzugservice gemacht. Um den Tröt nicht ins uferlose laufen zu lassen.
Lass ich bleiben, seit ich mal deswegen gespeert wurde.
Und ich weiß auch nicht, ob Victron oder Votronic Schutzschaltungen eingebaut haben die verhindern das die Moduspannug länger durchgeschaltet wird. Bei den MPPT.
Aber ich denke mir. Die Empfehlung einen PWM Regler bei Umrüstung auf Li-Accus zu tauschen. War richtig und diese Empfehlung gibts seit Jahren. Wenn auch manchmal mit Kritik von anderen.
Immer nach dem Motto.
Der Bauer schmeißt nix weg, was noch funktioniert.
Über den Faden Überspannung in Aufbausystemen fallen mir spontan der Tröt ein. --> Link
Hoffe, das der sich dazu meldet. Was er verbaut hat. Da muß gewaltig was schief gelaufen sein. Den Ärger, den erhat, vergönn ich keinem. Mal abgesehen vom Finanziellen Aspekt und den Lieferzeiten der Teile.
Und ein dickes Danke für deine Wissensfreigabe. Dafür einen Gutn.
Franz

rkopka am 09 Aug 2024 09:28:49

Stocki333 hat geschrieben:Mal ein Van Raam Dreirad 36 Volt. Original mit 3 Bleiaccu ausgerüstet. 36 Volt. Auf 36 Volt Lion umgerüstet.
...
Ein Anruf bei Van Raam brachte Klarheit. Der Controller hat Mosfet verbaut die 40 Volt erlauben. Ein 36 Volt Accu hat aber 42 Volt Im Vollzustand.
Und die 42 Volt haben sie nicht überlebt.

Da muß die Elektronik aber ganz billig konstruiert gewesen sein, daß sie so knappe Grenzen hat, bis sie defekt wird. Ist für mich eine reine Schutzbehauptung.
3x 12V Bleiakkus geladen auf 13,8V = 41,4V !

Die reine Spannung ist sicher nicht das Problem. Aber evt. ist etwas anderes dafür konstruiert, daß die Spannung unter Last entsprechend einbricht und den Strom begrenzt, was die Li Akkus halt nicht gemacht haben.
Ich hab mal eine Tauchlampe verloren (gebraucht gekauft, keine Anleitung), bei der die LED direkt an 1,5V Batterien hing. Dummerweise habe ich NiMh Akkus eingelegt, die zwar nicht mehr Spannung haben, aber viel weniger einbrechen. Nach kurzer Zeit war die LED (kein Vorwiderstand oder Elektronik) kaputt. Auch bei älteren Blitzgeräten oder Kameras mit Blitz habe ich schon gelesen, daß man keine Akkus nutzen darf, nur Batterien.

RK

Stocki333 am 09 Aug 2024 10:20:54

rkopka hat geschrieben:Da muß die Elektronik aber ganz billig konstruiert gewesen sein, daß sie so knappe Grenzen hat, bis sie defekt wird. Ist für mich eine reine Schutzbehauptung.
3x 12V Bleiakkus geladen auf 13,8V = 41,4V !

Womit wir wieder bei der Kurzzeitbelastung sind. Der Bleiaccu geht sofort runter wenn du das LG abschliesst.
Der Lion aber mit der Last von 13 A bleibt oben.
Und das Gespräch mit dem Techniker war super. Der wußte sofort, wss los war. Und hat mir bestätigt, das ich nicht der erste bin, der den Controller gekillt hat. In meien Augen keine Schutzbehauptung. Ich bin auch nicht auf der Brennsuppe dahergeschwommen.
Und wenn ich was in meinem Langen Leben gelernt habe.
Schiffsbau ist Kunst
Flugzeugbau eine Wissenschaft.
Elektronik ist Glücksache
Grinsend Franz

andwein am 09 Aug 2024 10:37:36

Stocki333 hat geschrieben:....Umsonst kommt auch keine Warnung vom einen Hersteller. bzw die Durchschaltung der Modulspannung.
Was auch die Frage aufwirft. Mit den Modulen die um die 40 Volt Leerlaufspannung haben.
Serien oder Parallelschaltung von Modulen. Immer noch ein Thema das hier auftaucht. Franz

Ja, die Antworten zu diesen Fragen sind notwendig, sollten aber bei der Konzeption der Anlage gestellt werden und nicht erst wenn der "Solarregler durchbrennt) etc. Hinterher ist halt einfach zu spät!
Nur meine Meinung, Andreas

Stocki333 am 09 Aug 2024 11:27:48

andwein hat geschrieben:Ja, die Antworten zu diesen Fragen sind notwendig, sollten aber bei der Konzeption der Anlage gestellt werden und nicht erst wenn der "Solarregler durchbrennt) etc. Hinterher ist halt einfach zu spät!

Kann dir nur beipflichten.
Man muß aber auch beachten, das viele Anlagen ja bestehen. Darum Frage ich ja immer nach den Ladequellen.
Auch wenns mir manchmal auf dem Keks geht.
Franz

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