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Hallo! Habe die SuFu bemüht aber nicht das passende gefunden.Deshalb neues Thema. Alle elektronische Platinen im WoMo sind hin.Solarregler,EBL,Radio,Kühlschrank,Truma Heizung,Spannungswandler.Landstrom war nicht angeschlossen. Ich bin mir nicht siche, aber der Schadenverlauf deutet darauf hin,das der Solarregler der Übeltäter war.Alle Sicherungen der Geräte waren noch intakt nach dem Gau. Ich glaube der Regler hat die volle Solarspannung weiter geleitet. Meine Frage darauf lautet gibt es etwas was man am Ausgang (12VoltSeite) des Reglers einbauen kann welches die weitergabe des vollen Solarstromes verhindert, wenn der Regler aufgibt? Bin für konstruktive Ideen dankbar.Wenn noch Fragen dann Fragen. Das Grundproblem könnte dieses hier sein --> Link falls du einen LFP Akku verbaut hast Bei einem Defekt des Solarreglers ist der Schaden natürlich auch ohne LFP Akku möglich - vielleicht findest du da auch einen Tipp dazu Servus Manfred, zu dem GAU mein Mitgefühl, aber manchmal kann sowas leider passieren. Ich halte es auch für möglich/wahrscheinlich daß der Solarregler `durchgegangen` ist. Eine mögliche Abhilfe wäre , am Ausgang des Solarreglers eine Leistungs- Zehnerdiode (z.B. Z-Diode 15V 50W DO-5 1N3314BR) mit vorgeschalteter Sicherung einzubauen. Diese Diode würde, die kurze Zeit bis zum Durchschmelzen der Sicherung, etwa 30A vertragen. Wenn eine Zehnerdiode ´durchgeht`macht sie immer Kurzschluß. Darum könntes du, wenn nötig (wenn deine Solaranlage mehr als 30A bringt) auch eine 50A-Sicherung einbauen das würde bis zu einer Solarleistung von 400 - 500Wp reichen. Gruß Mike Noch ein Gedanke zu oben. Noch besser und preiswerter wäre eine Surpressor-Diode. Z.B. 1,5KE15CA TSC bei Reichelt Elektronik. Die wurden extra für solche Fälle erfunden, hatte ich aber eben nicht auf dem Schirm.
Bitte nenne uns doch Deine(n) Solarregler.
Und wie bringt Ihn das weiter ?
Wo ist das Problem? Ich würde das gerne wissen. Hallo, die Surpressor-Dioden kosten bei Pollin 6ct! Da wir aber 2 Akkus verbaut haben, kann man sich die Einbauarbeit sparen. Denn beide Akkus werden nie gleichzeitig voll sein und abschalten. Der andere Akku dient dann als Puffer.
Es ging um die vermeintliche Schadensursache defekter Solarregler und dadurch die volle Zellspannung auf elektronische Geräte..... Die Frage ist doch, welcher Solarregler wurde verbaut. Viele können 12V und 24V. Die guten merken sich die einmal eingestellte Spannung, auch wenn man die Batterie abschaltet. Die schlechteren gehen ohne Batterie automatisch auf 24V, was hier warscheinlich passiert ist. Der Solarregler ist also nicht unbedingt defekt. Das Bordnetz vor Überspannung zu schützen halte ich grundsätzlich für eine gute Idee: --> Link Ich nehme dafür TVS-Dioden 5KP15CA, die können ein bisschen mehr ab und die Polung ist egal. Die schlucken Spannungsspitzen von der Lichtmaschine, selbst bei Load Dump, einfach so weg. Und bei Überspannung durch einen durchlegierten Solarregler sollte die Sicherung durchbrennen. Vorteil: kostet fast nichts und bleibt einfach im Hintergrund. Nachteil: muss man vorher dran denken, dem TE hilft das jetzt nichts mehr. Ich würde mir einen Elektronik-Reparaturbetrieb suchen, der alles mögliche macht, und die wichtigen Dinge wie EBL und Truma-Platine da hinbringen. Der Hinweis auf den Überspannungsschaden und die Begründung sollte die Suche erleichtern. Was ich nicht verstehe: warum so viel sinnfreie Technik gekauft wird, ohne sie zu hinterfragen. Einstellung der Ausgangsspannung beim Solarregler über Software? Wegschalten der Batterie statt der Spannungsquelle bei Überspannung? Warum? Gruss Manfred
Schöner Schaden den du da hast. Aber die berechtigte Frage wurde ja schon gestellt. Welcher Regler. Wenn du den schon im Verdacht hast. Sollte man das schon wissen, um überhaupt eine Aussage machen zu können. Und mit welcher Modulspannung arbeitet deine Solaranlage. Wenn der Regler wirklich durchgeschaltet hat. Was sagt deine Batterie dazu. Den die müsste gekocht haben. Und defekt sein. Den die wird ausgekocht sein. Andere Möglichkeit. Du hast eine Lithium verbaut. Die Muß abgeschaltet haben. Und muß das Desaster überlebt haben. Und Hannus hat es auf den Punkt gebracht.
Falls du eine Lithium verbaut hast. Was ist da schiefgelaufen. Den es bringt nix, jetzt alle Platinen zu tauschen. Was viel wichtiger ist. Den Fehler vorher zu finden. Sonst bekommst du das Desaster nochmal serviert. Und das will hier wirklich keiner. Sondern wir wollen dir helfen und können daraus lernen. Also eine Bitte an dich. Beschreib deine elektrische Anlage. Module Solarregler Batterie. Wer hat die Anlage verbaut. Du oder der Händler. Den so abwegig finde ich deine Idee nicht, das die Solaranlage das Dilemma verursacht hat. Du schreibst auch noch Spannungswandler. Könnte auch noch zu den Verdächtigen gehören. Welcher Wechselrichter ist verbaut und wie eingebunden ins Bordnetz. Ja und wie lange läuft deine Anlage bereits mit den Setup. Franz Natürlich ist es essentiell zu wissen, welcher Solarregler verbaut ist! Ein Beispiel aus der Praxis: Kunden mit Mooveo Neufahrzeug lassen bei mir eine Solaranlage, Lithiumbatterie und Wechselrichter und größerem Booster nachrüsten. Dann kommt der Anruf aus dem Urlaub: Alarm am Panel wegen Überspannung. Nach einigen Screenshots hin und her sieht man, dass der Akku die Ladung wegen Zellüberspannung geperrt hatte. Aber warum? Alle Ladequellen waren auf 14,2-14,3V eingestellt. Also Fahrzeug wieder zu mir: Kunden haben sich beim großen A ein Faltmodul gekauft, um mehr Solarleistung zu haben, wenn das Fahrzeug im Schatten steht. In diesem Modul war ein Laderegler integriert. Angeblich LiFePO4 geeignet. Ladeschlussspannung aber bei 14,8V (!!!) und jetzt wirds lustig: Wenn dann mein Akku den Ladeport gesperrt hat, gab der Regler die volle Modulspannung ans Bordnetz weiter. Die lag bei 27V. GAnz großes Kino! Zum Glück nichts passiert, aber kann dumm ausgehen. Jetzt haben sie einen weiteren Victronregler unterm Beifahrersitz und können ihr Faltmodul mittels Stecker bei bedarf zusätzlich anschließen.
Lustigs wird wenn man Module mit 40 Volt leerlaufspannung hat.
Kommt mir bekannt vor, dieses Szenario. Hab mal in Spanien geholfen, mit selben Problem. Externes Modul hat genau das selbe Szenario ausgelöst. Und das bei einer perfekt laufenden Liontron. Viele Wissen nicht, was sie mit den billigen Teilen alles auslösen können. Darum auch die Frage nach seinem Setup. Ohne dem ist jede Zeile reine Speculation und verlorene Lebenszeit. Gruß Franz
Weil es entweder sinnvoll oder technisch einfacher ist. Die Ausgangsspannung über SW ist üblich, weil einerseits der Ladevorgang ja geregelt wird, andererseits die Ladeendspannung angepaßt werden kann für unterschiedliche Batterietypen. Das ist auch kaum ein Grund für das Problem, sondern eher ein elektronisches, wo irgendein Teil durchgebrannt ist. Die Batterie schaltet sich selber weg, um sich zu schützen. Das kann man kaum wegdiskutieren. Man könnte höchstens eine kurze Zeit ohne Abschaltung erwägen, um noch einen Puls abzufangen, der den LI Akku nicht gleich killt. Wie willst du die Quelle wegschalten ? Man kann die Überspannung z.B. mit Schutzdioden abfangen, aber das Ladegerät als solches war ja anscheinend defekt. Sonst bräuchte man außen ein weiteres Gerät, das die ganze Überspannungsthematik abhandelt. RK
Schon intressant dein Überlegung. Bei mir ist (altes FZG noch ein Fernsteuerbarer Hauptschalter verbaut, der bei 10,5 Volt abschaltet. Damit ist ein Teil des Aufbaus stromlos. Ob der bei Überspannung abschaltet. Muß ich mich mal schlau machen. Die 2 SR von Victron laufen nicht darüber. Zuviel Leistung. Sind aber über das Philippi Relais am Accu abgesichert . Das bei ca 16 Volt den Accu trennt. Genau Daten hab ich jetzt nicht im Kopf. Allerdings was bei dem TE passiert ist gibt einem schon zu denken. Kann aber genauso mit jedem Lader passieren. Gab ja schon Fälle wo Batterien ausgekocht wurden von 230V Ladegeräten. Also wo setzt man den Hebel an. Und macht es überhaupt Sinn. Sich darauf vorbereiten. Den Tröt von Manfred muß ich mal durchlesen. Wenn ein Spannungswert zu hoch wird, und eien einfache Schaltung bringt die Hauptsicherung zu Schmelzen. Keine schlechte Idee für Schadensbegrenzung. Irgendwo sitzt jetzt ein Floh in meinem Ohr. Schun ma mal, was bei dem TE rauskommt, beim Setup. Franz Die erste Frage dazu müsste lauten: Wie hoch ist den die Spannung des/der Panels im abgeklemmten Zustand???? Vorher ist alles Kaffesatz lesen. Meine Meinung, Gruß Andreas Tschuldigung das ich mich erst so spät melde. Also: 30A PWM Solar Laderegler Controller Regulator für Lifepo4 Lithium Lead Acid C7I3 war verbaut,Platine duch.2X Lifepo 4 Akkus mit 100A verbaut.Die Solarlatten haben zusammen 300Wph. Jetzt im Moment ist ein Votronik SR330 Regler verbaut. Noch ne Frage.Kann ich der Votronic Regler weiter benutzen?Weil,bis auf die Heizungsplatine läuft alles wieder. Möcht nicht das es wieder passiert. Ich habe einen Votronik SR140 Duo funktioniert einwandfrei. Gestern bei Fehlersuche auch Spannung vor dem Regler vom Solarkoffer gemessen. Bei bewölkten Himmel am Nachmittag 51 V. 100% Sicher ist kein vom Menschen gemachtes Produkt nichtmal die irrsinnig teuren der Raumfahrt. Sorry! Votronic MPP 350Duo Digital nicht SR 330
Glück gehabt. Danke fürs Feedback. Was haben die Module für Spannung ´. der Votronic kann nur 50 Volt Max Spannung. Wenn ichs richtig im Kopf habe. Einstellungen dazu. Ladeschlusspannung. 14,2.Alternativ 14,4 Erhaltungspannung. Je niedriger desto besser. Frage zu den Accus. Was hast du da. Mit oder ohne Bluethoot. Die auch überprüfen. Nicht das die abgeschaltet haben. Und der Regler (PWM) in der Luft hing. Alternativ einen Victron kaufen. Und es gab hier auch noch eine Diskussion wegen PMW Reglern. Mal durchlesen. --> Link Und es freut nicht nur mich, das der schaden in Grenzen blieb. Franz --> Link
PWM oder Mppt. Das ist hier die Frage. PWM in die Tonne. Franz Es sind 2x Redodo 12V 100Ah 200Ah 300Ah LiFePO4 Akku Lithium verbaut. Kann man messen ob die Überwachung in den Batterien auch abgeraucht sind?
Hallo. Das du 4 Accus hast. Ok. Aber das korrekt was ich schreibe. 2 x 100 1x 200 1x 300 Mit oder ohne BT. Lesen bitte, was ich wissen will. Franz 2x 100 A Redodo LiFePO4 Akku Lithium. Tschuldigung Laut Bedienungsanleitung Votronic MPP 350Duo Digital: "Regler nicht ohne Batterie „BORD I“ betreiben. Das Gerät gibt ohne angeschlossene Batterie keine definierte Ausgangsspannung ab." Kann also durchaus wieder Probleme bereiten, wenn die LiFePO abschaltet. Besser Victron nehmen, oder eine kleine Bleibatterie zu den LiFePOs parallel schalten. Welchen Victron müsste ich haben bei 300 Wph?
Victron SmartSolar 100/20... LG Peter
Minimum den 100/20. Smart Technik. Erste Zahl max Spannung der Module. 2 Zahl. Strom in den Accu.
Ja mei welchen. Mit oder Ohne BT. Ich hab mal für beide Arten eine Überprüfungsanleitung geschrieben. Glaskugel ist noch immer im Urlaub. So a Sack. Lässt mich schon wieder im Stich. Ja und die Modulspannung bist du uns auch noch schuldig. Franz Ohne BT.Unterlagen dafür habe ich keine.WoMo gebraucht so gekauft.
Also Katze im Sack gekauft. Hättest auch gleich sagen können. :mrgreen: :mrgreen: --> Link Nachmachen und wenn was unklar ist. Fragen, wenns geht mit Messergebnissen. Mit einem Victron Regler kannst du das sehr gut machen. --> Link Nimms ernst diese Dinge mit den Accus. Einmal hast du ja schon einen Schuß vor den Bug bekommen. Die Arbeit machst du nur einmal. Sind die Accus dann in Ordnung. Laufen die auch. Mein Accu läuft bereits seit 9 Saisonen. Ohne Abschaltung oder anderen firlefanz. Viel Spass bei der Arbeit. Franz
Grad wollte ich meckern, daß Du hier SR und MPP verwexelst...habe nachgeschaut bei Votronik & siehe da: Das steht tatsächlich auch bei den MPP-Reglern drin! Danke für die Info! Aua. Ich hab 2 Strings im Womo, einen mit einem 350er MPP von Votronic, einen mit nem Victron. Gleich geh ich raus & ratet mal, welchen ich abschalten werde... Ganz ehrlich: ich versteh´s nicht, wie man sowas als LFP-tauglich deklarieren kann.
Vermute der Votronic 350 ist baugleich mit Alde SPS 330. Dort steht genau der gleiche Satz in der BA bei Installation. Später in der BA: "Betrieb mit abgeschalteter LiFePO4-BORD I-Batterie: • Für den Fall, dass die Batterie durch das (vorgeschriebene) BMS vom Solar-Regler getrennt wird, stellt dieser, solange die Solarleistung dafür ausreicht, an seinen Ausgangsklemmen die eingestellte Spannung nach Ladekennlinie bereit. Verbraucher werden vom Solar-Regler weiterhin versorgt, sofern sie nicht separat vom BMS getrennt wurden und die Solarleistung ausreichend ist." Die widersprechen sich also auf den paar Seiten der BA. Dabei wollte ich mich im Winter auf das von mir zitierte verlassen, wenn ich bei meinen LFP per App Laden/Entladen deaktivieren will.
Für mich auch ein klarer Widerspruch. Ich hab grad bei Votronic nachgefragt - sollte eine Antwort kommen, werde ich sie gerne hier posten. Ich habe das selbe für meinen MPP 450 bei Votronic nachgefragt, es ist kein Problem, wenn die Batterie weggeschaltet wird! Der Regler kann „nur“ 12V und gibt keine andere Spannung aus bzw. nur die nach eingestellter Ladekennlinie. Schauts Leute. Die haben das mal Tauglich geschrieben für Lithium Accus. Vielleicht auch Änderungen am Regler vorgenommen. Und irgend ein Songwrither hat dann die BA erweitert. So entstehen solche Sachen. Die haben nicht viele Möglichkeiten der Anpassung. Das Mäuseklavier steht dem im Wege. Victron ist einen anderen Weg gegangen mit der App Einstellung. Flexibel und zuverlässig. Ja und zuverlässig sind die Votronic auch. Ausfälle sind selten. Nur bei Victron hab ich noch keine dubiosen Sachen erlebt. Und ich hab 2 Stück verbaut. Und die Spannungerkennungsautomatic lässt sich abschalten. Und einige Sachen selber ausprobiert, mit meiner alten Lithium Anlage.Und die Regler von Votronic sind ja nicht Multispannungsfähig. Aber keiner weiß wie auf Abschaltungen reagieren. Wichtig bei Module die an die 40 Volt haben. Darum empfehle ich die Victron auch.Und es kommt noch was dazu. Mir persönlich sind keine Fälle bekannt. das die Modulspannung durchgeschaltet wurde. Auch nicht bei defekten Reglern. Allen ein schönes Wochenende. Franz Habs eben mal gewagt, beide LFP per App weggeschaltet. Als Ladekennlinie am Alde SR habe ich 14,4/13,8 eingestellt. Am Ladeausgang kann ich mit Multimeter 13,6V messen, am Solareingang 21,6V. Scheint also OK zu sein. Fällt mir gerade ein: Was bewirkt denn das Ziehen der Sicherung am Regler? Dann sollte ja am Ladeausgang nichts mehr anliegen wenn die LFP abgeschaltet sind. Oder kann man an einer LFP mit abgeschalteter Entladung noch Spannung messen? Kann nicht testen, es plästert gerade :lach:
Den Wert hab ich schon öfter gelesen. Also nix mit der eingestellten Kennlinie. Oder der Regler mißt falsch. Aber Sicherungen Ziehen ist keine Dauerlösung. Aber so werden die Kontakte mal gereinigt bei dir. Auch nicht schlecht. Franz Kontakte reinigen ist immer gut. Die App zeigt (vor und nach Deaktivierung) bei beiden LFP 13,8V an. Zellspannung im Bereich 3,553-3,561. Und die hingen die letzten 2 Wochen nur an Solar ohne Last. An Stocki: Der Vermesser ware ich. Hatte das MM noch auf Messbereich 200V (wg. Solarspannung). Neue Messung im Messbereich 20V zeigen 13,75 V am Ladeausgang des SR. Es ist bei den meisten Laderegler mit Stromversorgungsmodus so üblich, daß sie beim Fehlen einer Batterie sofort auf die Ladeerhaltungsspannung umschalten. Die ca. 13,7V sind also in Ordnung.
Absolut richtig. Aber das jetzt mit der Einschränkung das wir von MPPT Reglern sprechen. Bei PWM fehlt mir die Erfahrung. Franz
Ist bei beiden Typen so. Das Problem bei den "PWM Reglern" ist nur: Es gibt von vielen Herstellern preisgünstige "sogenannte PWM Regler" die bei voller Batterie die Ladestromregulierung über einen Shunt abschalten. Batterie Leer = Shunt weg, Batterie voll = Shunt rein. Auch das könnte man PWM (Pulsweiten Modulation) nennen. Dumm ist nur dass in diesem Regler die Ausgangsspannung ganz kurz und schlagartig auf die Modulspannung ansteigt. Dann sollten aber alle Geräte wg Überspannung abschalten oder kappen. Gruß Andreas |
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