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Ich war jetzt länger nicht mehr auf Tour. Habe ich da was verpasst? Erste Fragen kamen vor einiger Zeit bei mir auf, als sich beim Verlassen des Grenzübergangs Basel (A5) ein Truck ans Heck heftete und er bei GPS 100kmh bei der Ausfahrt Freiburg immer noch hinten dran war. In den letzten Tagen war ich mal wieder länger auf ABs unterwegs und da könnte man fast auf den Gedanken kommen, dass die LKWs jetzt 100kmh und >3,5t Womos mit Hänger und Wowa-Gespanne mit 120kmh fahren dürfen. Das waren nicht einzelne Fahrzeuge, sondern immer wieder ganze Kolonnen. Waren das bei meinen Beobachtungen Zufälle oder ist das mittlerweile der Normalzustand? Hallo bei ausländischen LKW kann es schon sein daß die 100 gehen,hauptsächlich bei portugiesen habe ich das festgestellt. Deutsche LKW müssen meines Wissens bei 88 abregeln. Kann es sein, daß deine GPS-Messung nicht korrekt ist? Was zeigt denn bei GPS 100 dein Tacho an? Gruß Joachim
Beim Fahrzeug ca. 110kmh. 100kmh GPS-Daten zeigen Tablett (Navi) und 2 Handies. Hallo, das ist keine Einzelbeobachtung. Mein Erlebnis von der Rückfahrt von Ijsselmeer: Deutscher LKW auf der AB in NL mit 87 km/h (GPS / mein Tacho 92) und kurz nach der Grenze zu D beschleunigte derselbe LKw auf 98 Km/h (GPS / mein Tacho 104) In NL ist max. Tempo 100 auf Autobahnen und es wird eifrig kontrolliert...... Aber villeicht hab ich ja auch was verpasst :?: Hartmut Ich bin dieses Jahr auch einige längere Touren auf der deutschen Autobahn unterwegs gewesen. 100 km/h von Lkw waren dabei, aber selten. Aber sehr viele Lkw sind mit GPS 94 km/h unterwegs gewesen. Und das waren mit allen Kennzeichen, auch deutsch. Die gehen am Berg mit mehr als 80. Da kann ich mit meinen 92 Ps nicht mehr mithalten. Aber auf der Strecke ist das natürlich ein super fahren mit 90/94 hinter den Brummis In der deutschen StVO gibt es einige nichtöffentliche Paragraphen. Darin stehen solche Sachen wie: - Geschwindigkeitsbeschränkungen sind um 15 bis 20 km/h zu übertreten. Außer vor Blitzern, dort ist scharf zu Bremsen und mindestens 30 km/h langsamer als erlaubt zu fahren. - ein Halteverbot wird mit eingeschaltetem Warnblinker aufgehoben - Überholverbote sind nicht wichtig, die anderen sollen doch aufpassen - usw. Dass das so ist, sieht man an den deutschen Kuschelstrafen. Oder warum kommt immer das Entsetzen, dass andere Staaten Verkehrsvergehen richtig bestrafen? Ich glaube nicht an die versteckten Paragraphen. Ich glaube eher, daß dies vom GPS gesteuert wird. In den Ländern um uns herum habe ich beobachtet, daß die LKW´s nur so schnell fahren (können), wie es Vorschrift ist. Auch nicht 1 km/h schneller. Sobald die Staatsgrenze überschritten wird, stellt das GPS um. Und in Deutschland können die LKW´s dann so schnell fahren, wie sie wollen, oder was eben die Kiste hergibt. Schade daß das in Deutschland nicht so ist. viele grüße neyoo könnte Ironie enthalten
Es sei denn man erwischt Dich beim bremsen vor einem Blitzer. Dann kann man nämlich davon ausgehen das Du wusstest das Du zu schnell warst, das also mit Absicht gemacht hast. Und auf Verkehrverstöße die mit Absicht begangen werden, steht mind. die doppelte Strafe! Grüße Dirk
Das gilt hoffentlich für alle Verkehrsteilnehmer. Für mich ist das nicht relevant, ich halte mich einfach an die offiziellen Regeln, egal ob ich mit dem PKW, LKW oder Reisemobil (nicht Rasemobil) unterwegs bin.
Das liegt nicht an GPS Steuerung. Das liegt an den hohen Strafen in anderen Ländern. In Deutschland gibt es bis 90Km/h für LKW überhaupt keine Strafe.... Grüße Ralf. 90 auf Autobahnen ist doch normal in D. Was mir in letzter Zeit vermehrt auffiel, das es anscheind immer mehr Womos unter 2,1m Breite gibt, die in Baustellen überholen dürfen. Ein GPS steuert gar nix. Das liefert nur Positionsdaten. Was die Elektronik des Fahrzeugs damit macht, dürfte nicht Ländergrenzenabhängig sein, es sei denn, man hat eine Tempomaten mit Verkehrzeichenerkennung, der auch die generellen Limits in verschiedenen Ländern kennt. Das in Deutschland jeder fährt, wie er will, liegt definitiv an den lächerlichen Strafen. Könnte so einfach sein, Strafe als Prozentsatz vom Monatsbruttogehalt, bei Selbstständigen auf Basis des Umsatzes. In schweren Fällen direkt Fahrzeug beschlagnahmen und versteigern. Dann lässt das schlagartig nach. bis denn, Uwe Die südlichen Nachbarn haben schon die Möglichkeit der Beschlagnahme: --> Link auch gibt es in D die Möglichkeit die auch immer öfters genutzt wird Zitat aus Link: Autos beschlagnahmen: Rechtliche Lage in Deutschland Auch in Deutschland kann Teilnehmern von illegalen Autorennen das Auto entzogen werden. Das gilt auch für sogenannte Einzelraser, wenn die den Tatbestand des "Rennens gegen sich selbst" erfüllen. Auch Fahrzeuge, die für das Rennen verwendet werden, jedoch nicht dem Raser gehören, können im Einzelfall eingezogen werden. Wird in Deutschland ein Auto eingezogen, dann wird es Eigentum des Staates. In der Regel wird es dann öffentlich versteigert. ADAC Rechtsberatung: Ihr Kontakt zu den Clubjuristen man könnte aber auch die tempolimits verändern: lkw rauf auf 100 pkw/womos runter auf 120 moppeds frei! :ja: allesbleibtgut hartmut
Ganz meine Meinung!!!
Nur blöd, wenn das ein negativer Wert ist. Das können Spezialisten dann sicher so hinrechnen.
Oderalle Regeln aufheben. Soll doch jeder machen was er will. Die Starken werden schon überleben. Für die anderen gilt: Ein bisschen Schwund gibt's immer. Hallo, ein nicht manipulierter LKW regelt bei 90km/h ab, es gibt zwar eine minimale Streuung aber die kann man vernachlässigen. Freunde von uns haben eine kleine Spedition und selbst bei ihnen werden alle Fahrdaten online übertragen und die Fahrer sind angehalten sparsam zu fahren um Kosten zu senken. Wenn in Ausnahmefällen mal Vollgas gefahren wird dann nur um einen zwingenden Abladetermin zu halten. Wenn ich bei unserem Eurocargo den Tempomat auf 90km/h einstelle sind dies auch nach GPS 90 +/- 1, damit bin ich schneller als die meisten LKW, schneller sind nur Spanier oder leere LKW am Berg. Bergab können LKW ohne Retarder mit langer Übersetzung auch die 100km/h und darüber erreichen. Aus eigener Erfahrung mit Actros Bj. 2023 auf gerader Strecke ist definitiv bei 90km/h Schluss, bei Gefälle geht etwas mehr aber Gas nimmt er nicht mehr an. Hätte er einen Retarder würde dieser eine Geschwindigkeit >90km/h verhindern. Finde ich spannend. Wir sind Montag über Enschede an die Nordseeküste bei Emden hoch. Entspannt mit 85-90 laut Tacho ( GPS zeigt 1-2 km/h mehr an) uns haben eine Handvoll LKW überholt, sondern ich ein paar, sofern erlaubt. Hatte mich schon gewundert weil die sonst bei dem Reisetempo in Kolonne an uns vorbei kacheln. Ehrfurcht vor dem Alter unseres Magirus war es sicher nicht . die Fahrtenschreiber und die Steuerung dafür werden regelmässig geeeicht...da kommen vor der Eichung die kleinsten Reifen drauf (also völlig abgefahren) ...schon fährt man dann später mit neuen Schlappen 5-8 kmh schneller...und der Tacho und der Fahrtenschreiber und das Steuergerät zeigen trotzdem nur 80 kmh an ..die tatsächliche Geschwindigkeit ist natürlich höher. und das ist nur eine Möglichkeit...über die anderen schreibe ich hier nicht...
Das Prinzip mag stimmen, aber 8 km/h sind 10% von 80 km/h. Bei einem angenommenen Raddurchmesser von 80 cm wären das 8 cm, also 4 cm an Profiltiefe. Das erscheint mir ein wenig hoch. dann schau dir mal LKW Reifen an ....die müssen ca. 180 000 km Laufleistung durchhalten... das kannst du nicht mit den Schubbkarren Rädern vergleichen die ein Transporter drauf hat Mein Womo wird ja gerade per LKW von Dänemark nach Hause gebraucht, der Eingebaute GPS Tracker zeigt auf der Bahn sehr konstat 87km/h ab, also immer am Begrenzer. Das passt dann mit den 90 km/h laut Tacho.
Nein. Umsatz ist immer positiv. Wer keinen Umsatz macht, verdient auch kein Geld. Ich rede nicht vom Gewinn. bis denn, Uwe
Hallo Olli, ich kenne kein Womo unter 2,10 m Breite. Kann sein, dass Du die in den Papieren eingetragene Breite meinst? Die Baustellenbegrenzungen gelten immer für die tatsächliche - gemessene - Breite z.B. von Spiegel zu Spiegel. Sogar unser Viano hatte 2,16 m ;-) Gruß Andreas Das war ironisch gemeint. bis denn, Uwe
Genau so :D
Einen Retarder kann man einschalten/benutzen oder auch nicht. Automatisch geht der nicht, was begrenzt wird ist die Höchstgeschwindigkeit aber nicht bergabwärts. :D Grüße James
Ich hatte hier letztens sogar einen polnischen Track mit der Breite von 2,10. Verstand nur nicht, warum der auch die 3. Baustellenspur noch blockierte :mrgreen: Aber dafür war er schnell-mindestens 90 bei erlaubten 60.
Dann wirds Zeit das du dich mal auf dem Bock sitzt. Um das zu lernen wie der Retarder funktioniert. Den Retarder und auch die Staubremse wird vom Tempomaten gesteuert. Stellst du den auf die erlaubten, bzw eingestellten Wert von 88 Km/h passsiert bei Beginn einer Gefällestrecke folgendes. Der Tempomat schaltet von Geschwindigkeitsregelung auf Bremsregelung um . Und lässt den LKW bis 92 Km/h beschleunigen. Dann wird der LKW auf die eingestellten 88 KM/h runtergebremst. Und mit dieser Geschwindigkeit fährt der 40 Tonner dann abwärts. Das funktioniert bei 40 Tonnen und 7 % Gefälle ca 5 Km lang. Dann ist das Kühlsystem des Fzg bei ca 100Grad und die Retarderleistung wird reduziert. Es gibt meines Wissen nur ein Fzg das dieses Verhalten nicht hat. Mercedes. Der setzt sofort ein bei 89. Die 92 sind die Grenze was die EU-Regelung erlaubt. Und wirst auch nicht bestraft, wenn dir die "Hey" mal die Geschwindigkeit ausliest. Die 2 Möglichkeit ist, was du oft beobachten kannst. Der Fahrer tippt bei Beginn der Gefällestrecke die Bremse kurz an und der Tempomat ist weg. Der LKW nimmt Geschwindigkeit auf, bei 99 KM/h tippt er kurz die Bremse an und der Tempomat aktiviert sich im Bremsmodus. Und zieht dann den Berg mit 99 Km/h runter. Allerdings ist dann nach 4 Km gefälle 7%, das Kühlsystem am Ende. Und die Leistung wird gedrosselt. Damit siehst du, wie viel Energie in den 10 Km mehr drinnen sind. Und der Unterschied bei den Reifen. Abgefahren und Neu sind 2 Km/h in der Endgeschwindigkeit. Und dann gibts noch etwas weil die oft genannte Höchstgeschwindigkeit der LKW höher ist. Die Steuergeräte haben einen 2 Eingang für Schalter. Damit man 2 Geschwindigkeiten programmieren kann. Für Sonderfälle . War früher erlaubt, den in England konnte man früher 95 km/h fahren. Durch die Meilen umrechnung. Ist aber jetzt illegal. Kostete vor 10 Jahren 850 Euro Strafe, wenn sie dir draufgekommen sind. Für den Fahrer, der Firma und der Werkstatt die das eingebaut hat. Soviel zu den geringen Strafen. Und so mancher LKW hat das eingebaut. Ausländer vor allem. Dort machen das noch Werkstätten. Auch das Umprogrammieren der Geschwindigkeitregelung. Kann aber leicht festgestellt werden von der " Hey". In der Regel lassen sie das aber gehen, wenn der Fahrer sonst seine Geschwindigkeit fährt und das System nur zum Überholen benutzt.Auch bekannt unter dem NAmen Elephantenrennen. So mal ein Ausflug von mir in eine Welt in der ich mich lange bewegt habe. Franz
Danke für die Belehrung. :) was du schreibst ist ja in Ordnung. Es war aber nicht die Rede von Tempomat, bremsen oder sonst irgendwas. Es wurde nur geschrieben das der Retarder automatisch einsetzt ab einer gewissen Geschwindigkeit, ohne dein Zutun. Müssen dann ganz neue Fahrzeuge sein die ich nicht kenne. Übrigens die Zeit auf dem Bock sitzen habe ich Gott sei dank nach über 35 Jahren im Fernverkehr hinter mir. Grüße James Hallo,
in Österreich ist das Verfahren mit Beschlagnahme und Versteigerung wie in der Schweiz seit 01.04.2024 aktiv. Ergebnis: Aktuell 4 Autos eingezogen und versteigert. in der Schweiz bezahlt man Strafen aus einer Berechnung vom Einkommen. Ergebnis: der aktuelle „staatlich“ gemessene Rekord liegt bei 312 km/h auf der Autobahn In Deutschland gibt es eine Promillegrenze. Ergebnis: 37.172 Verkehrsunfälle wegen Trunkenheit am Steuer. Was ich sagen will ist, das Strafen oder Vorschriften noch nie jemanden von seinen falschen Weg angebracht haben und das diese rufen nach härteren Strafen meist nur Polemik ohne Kenntnisse der realen Verhältnisse ist. Und ganz klasse finde ich immer mit dem Finger auf andere zu zeigen. Muss sich jeder mal selber an die Nase fassen, ob er im letzten Monat auf der Straße immer alles richtig gemacht hat. WoMo NK19
Hallo James Der Scania, Mercedes konnte das schon vor 20 Jahren. Auch ein Volvo konnte das, wenn auch nur mit verstärkter Staubremse, weil kein Retarder eingebaut war. Testwagen. Vor 15 Jahren bei anderer Firma nur MAN gefahren.Mit Retarder. Wenn auch ein kleinerer Verbaut war. Selbes Verhalten, wie ich es geschrieben habe. Solche Systeme rechnen sich für eine Firma. Beim Aufleger wurden die Bremse erst bei 750 000 Km erneuert. Mit noch 30 % Rest auf den Belägen. Kehrseite sind Fahrer die nach 200 000 Km die Bremsen fertig haten. Die meisten Fahrer nutzen nicht mal den Tempomaten. Und das waren Österreicher und Deutsche. Bei den Ausländern die dann 2010 kamen, ist es noch schlimmer. Daher kommen auch die Meldungen von hohen Geschwindkeiten der LKW. Den ein geringes Gefälle das du im Womo gar nicht registrierst, nimmt der LKW mit hoher Last, sofort Fahrt auf. Der wird immer schneller, wenn der Fahrer nicht eingreift. Und viele bremsen erst wenn er auf 100 Km/h kommt.Und benutzen das um andere zu überholen. Und durch den Digitaltacho muß die Rennleitung den Tacho auslesen. Das dauert ziemlich lange. Zu Zeiten der Tachoscheibe sah er das auf einen Blick und hatte eine sichere Einnahmequelle. Man könnte auch sagen der Digitale Tacho ist eine Versteckte Lohnerhöhung. DIese Kleinbeträge durch überhöhte Geschwindigkeit ist einfach weggefallen. In 10 Jahren mit Digitaltacho nur einmal Strafe bezahlt in DE. Auf der Bundestrasse mit 88 Km/h. Und der hatte keine Berechtigung den Tacho auszulesen. Der hatte nur seinen Tacho als Grundlage und der war nicht geeicht.Also mal - 20% Abzug. Haben uns dann auf 30 Euro geeinigt. Damit er einen Arbeitsnachweis hatte. Um auf das Ursprungsthema zurück zufinden. Ich verstehe diese Meldungen der Mobilisten. Den sie sind gelebte Praxis von den Fahrern. Ud genaugenommen ist die Polizei komplett überfordert mit der Flut an LKWs. Die wollen nur das der Verkehr rollt. Die BAG kümmert sich fast nur um die Maut. Und wenn ist die Geschwindigkeit nicht ihre Kompetenz. Da brauchen sie wieder eine Passenden Polizisten der das auch darf. Gruß Franz Dass härtere Strafen eher für eine Einhaltung der Regeln sorgen, sieht man doch in der Schweiz. Dort werden insgesamt genauer die Geschwindigkeitsvorgaben eingehalten wie in Deutschland. In Deutschland bekommst du bei 59 km/h außerorts zu schnell eine Strafe von 500 Euro und einen Monat Führerscheinentzug. Das ist doch lächerlich. Genauso wie das Thema mit dem Gewicht. Wenn es nur nach den Strafen geht, musst du dir in Deutschland keine Sorgen um das Gewicht des Womo machen. Die Strafen sind ein Witz. Das sollte man dringend mal ändern. Und ja, es trifft mich dann auch, wenn ich zu schnell bin. Damit muss ich leben. Aber Danke Tempomat ist das für mich ein sehr selten vorkommendes Thema.
Hallo, dein Tempomat erkennt Geschwindigkeitsbegrenzungen und Regelt dann automatisch deine Geschwindigkeit runter ? Klasse, kann meiner leider nicht :-( Grüße Ralf. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Tatsächlich konnte das mein gerade abgegebener Honda Civic aus Bj. 2013 auch schon per Limiter. Außerdem kann man den Tempomat doch auf die erlaubte Geschwindigkeit einstellen, beim Honda hielt er sich außer bergab daran. Hallo,
gibt es dazu auch eine Statistik oder ist das Deine eigene Meinung? WoMo NK19 Um welchen Betrag wird denn die Portokasse entlastet, wenn einer der "Schnellen" bei >90kmh mal zur Kasse gebeten wird? egt ist die erlaubte vmax der lkw ein anachronismus aus den 60ern. sowohl die 80 auf der bahn und erst recht die 60 "über land" beides um 20 hochsetzen und die pkw runter auf 120, dann rollt der verkehr..... allesbleibtgut hartmut
Strafen (besonders FS Entzug) wirken sicher. Fast jeder, den ich kenne, denkt genau nach, was er so trinkt, wenn er noch fahren muß. Vor einigen Jarhzehnten war das vielen egal. Ohne Strafen wäre das sicher schlimmer. Ich schaue auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen, weil ich geizig bin :-). Ich gebe mein Geld lieber für was anderes aus. Vorschriften definieren erstmal, was falsch ist. Ohne das geht es in einer Gesellschaft (leider) nicht. Und die Strafen sorgen dafür, daß man sich überlegt, was man tut. Das bringt sicher nichts bei irgendwelchen emotionalen Eifersuchtsdramen o.ä. Bei der Wahl der Geschwindigkeit (von Rasern und Racern mal abgesehen) sicher schon. Und auch die wissen, daß es Folgen haben kann und wird. RK Hallo rkopka
na das ist doch schön, wenn Du nur vernüftige Leute kennst. Ich zitiere mich mal selber: In Deutschland gibt es eine Promillegrenze. Ergebnis: 37.172 Verkehrsunfälle wegen Trunkenheit am Steuer. Die Trunkenheitsfahrten ohne Unfälle - wie ein Herr Lehmann, ohne das jett werten zu wollen - die sind da in der Satistik noch gar nicht erfasst. Und die, die mit zuviel Alkohol am Steuer unfallfrei und ohne Kontrolle zu Hause angekommen sind, die sind auch noch nicht dabei. Zitat: Nach dem pandemiebedingten Tiefststand im Jahr 2020 ist die Zahl der Alkoholunfälle im vergangenen Jahr wieder leicht gestiegen Zitatende - aus --> Link Strafen klar gut und schön, aber es halten sich eben zu wenig Menschen an die Vorgaben. WoMo NK19
Das ist nicht die Frage, Gäbe es diese Vorgaben (Strafen ) nicht hätten wir die Anarchie auf den Straßen mit unabschätzbaren Flogen
Zumindest sind es nicht mehr. Das Ergebnis kann also sowohl schlecht sein (es gibt Unfälle) oder es ist gut (es gibt weniger Unfälle als...). Ohne so eine Bewertung kann es kein Ergebnis geben sondern nur eine Zahl. Ich hab eine Tabelle gefunden --> Link die sich auf Personenschäden beschränkt. Alkoholunfälle mit Personenschaden in D: 1975 : 51 593 (ungefähr um die Zeit wurde der Level auf 0,8 gesenkt, vorher 1,5) 2021 : 13 628 Inwieweit die sichereren Fahrzeuge da mitgeholfen haben, daß es keine Verletzten gab, ist nicht klar. Aber ich kann auch argumentieren, durch die Senkung des Levels wurde die Zahl geviertelt. RK … mich würde mal interessieren, wie manche Geschwindigkeitsbegrenzungen - 80 LKW - entstanden sind? … wie diese DAMALS begründet wurden? … wie und warum diese, bei der heutigen Technik und Ausbildung, weiterhin bestand haben?
Trunkenheitsfahrten sind nicht das Ergebnis der Promillegrenze, sondern eines falschen Umganges mit Alkohol und unverantwortlichen Verhaltens. Das ist eine falsche Darstellung des Sachverhalts. Schönen Tag noch.
Reaktionszeiten kann man ja evtl. durch Technik noch reduzieren. Durch Ausbildung allerdings nicht. Und dann ist da vor allem die Energie die einem 80km/h schnellen LKW steckt. Und diese ist linear zum Gewicht. Und dieses Gewicht ist in den letzten Jahrzehnten eher stark gestiegen. In den 60ern waren die „30 Tonner Diesel“ noch eher die Ausnahme als die Regel. Das waren noch „die Könige auf der Autobahn“. Heute fahren zig 30 Tonner, 40 Tonner, Gigaliner,…. quer durch Europa. D.h. durch das mehr an Masse was bei 80km/h unterwegs ist ist auch das Gefährdungspotential gestiegen. Technik und bessere Ausbildung versuchen nur dieses höhere Gefährdungspotential wieder „einzufangen“… Grüße Dirk |
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