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Hallo ihr Wissenden im Elekrobereich: Ich brauche Hilfe bzw. eine Erklärung. Fahrzeug Weinsberg Orbiter 501 BJ 2004 mit Calira 30/20- DS/IU + Solar 140 WP, Victron Smart MPPT Solarregler 100/20 Batterie: AGM Victron Deep Cycle blue Solar, 110 AH, gekauft 06/23 bei Fraron. Eingebaut ist auch ein Votronic Batteriecomputer + Shunt 200 AH. Auf Rat von Fraron wurde ein Victron Blue Smart Charger parallel zum Calira eingebaut um die Ladeendspannung 14,7 V zu erreichen. Folgendes ist innerhalb von 4 Wochen passiert während der Reise: 23.09: ca. 18 Std an Landstrom, 24.09.: Ca 100 km gefahren, Kühli auf Gas. Am Abend am SP kein Landstrom, Heizung Truma C343 lief auf Stufe 4, 2 LED Leuchten in Betrieb, ab und zu Wasserpumpe. Am Morgen geht das Licht aus, Heizung aus, Unterspannung wird angezeigt, Batteriecomputer zeigt 12,4 V, 90 AH in der Batterie. Nach dem Zusammenbruch schalte ich den BC aus, dann wieder an, Ergebnis: 40 AH, 12,1 V. Die nächsten 3 Wochen funktioniert alles ohne Landstrom! 20.10.: Unterwegs Landstrom ca.17 Std. 21.10.:Ich fahre 170 km, Kühli auf Gas, die Lichtmaschine liefert 14,47 Volt an die Batterie im Wohnbereich. Abgelesen + gemessen mit Multimeter an der Batterie. Ab 18.00 laufen Heizung, Stufe 5, 2 LED, manchmal Wasserpumpe. 23.00 Das Licht flackert, BC zeigt 12,5 V Batterie 90% 0= 100 AH. Alle Verbraucher ausgeschaltet, BC=12,5 V. 1 LED angeschaltet, BC geht zurück auf 12,1 V! BC ausgeschaltet, wieder eingeschaltet: Batterie 60AH + 12,5 V Unser Verbrauch im Herbst beträgt lt Votronic BC vom Abend bis Morgen 10-15 AH. Kein TV, kein Wechselrichter, kein USB Gerät geladen. Die Batterie habe ich ausgebaut und zu Fraron gebracht. Dort soll sie in der nächsten Woche getestet werden. Erklärung dort: Evtl falsch geladen ( Wie?) Die Victron App zeigt, dass es seit dem Kauf keine Tiefentladung gegeben hat. Was meint ihr? Charly Die Firma Fraron schätze ich als kompetent ein. Die können die Batterie fachgerecht testen. Es muss aber nicht die Batterie sein. Es kann auch unbekannte Stromverbraucher (z.B. Kriechströme) geben, die die Batterie entladen. Fraron würde dies auch prüfen können, kostet aber extra. Ihr habt eine AGM-Batterie. Diese kann im Neuzustand max. ca. 60 % der Nenn-Kapazität tatsächlich bringen. Dann schaltet das System die Stromversorgung ab. Mit der Zeit verringert sich die nutzbare Batteriekapazität weiter. Es sollte daher mal ins Auge gefasst werden, sich eine LiFePO4-Batterie als Aufbaubatterie anzuschaffen, mindesten 200 Ah. Die Batterie ist breit - meine Meinungv- mehr nicht. Kenne ich von meinem Caravan mit AGMs drin. Mover eingeschalten - fährt los und nach ein paar Metern bricht alles zusammen. Recht typisch für AGMs im Vergleich zu LifPos. Beste Gruesse Bernd
Ich würde mich auch den Vorschreibern anschliessen, die Batterie ist platt. dan braucht man auch nix mehr testen. Mir ging es am letzten Wochenende an der Mosel genau ähnlich. Die Webasto Heizung hat einen Spannungsabfall von etwa 0,4 Volt erzeugt und Heizung ging auf Unterspannung, da es nur das Starten betrifft habe ich etwa 11/2 min den Motorlaufen lassen und dann ging sie an. Habe zwar nur eine Varta LFD90 aber keine Ahnung wie alt die ist. Habe jetzt eine neue drin, keine Varta, und der Spannungsabfall ist 0,2 Volt. Man kann aber Batterien aber auch totladen und da der TE einen Victron 100/20 hat, wäre es mal interessant zu wissen wie der Lademodus über Solar eingestellt ist, am besten mal ein Scrennshot machen in der Einstellung Expertenmodus. . denn es gibt ja da auch die adaptive Einstellung, wo abhängig von der Nutzung/Nichtnutzung die Absorptionsspannung bzw. auch die Absorptionsdauer eingestellt werden kann. Siehe oben :roll:
Gruß Uwe Dein Ladegerät kann vermutlich, bei dem Baujahr wohl nicht auf AGM eingestellt werden, die Ladekennlinie ist dadurch für AGM nicht optimal. Die Batterie kann dadurch vorzeitig defekt gehen. Das könnte gemeint sein, mit der Aussage "falsch geladen". Wenn aber zumindest der Solaregler auf AGM eingestellt ist (?), dann wird das wohl nicht die Ursache sein.
Mit dem zusätzlichen Ladegerät sollte es eigentlich funktionieren. Victron bietet ja selber ein Ladegerät an, das nicht nach der üblichen 3 Stufen Ladung läuft Ich meinte auch nicht das fahren/bzw. wenn man unterwegs ist, sondern wenn das Fahrzeug steht und eigentlich keine/kaum Verbraucher AN sind und da kann man sehr wohl auch den Solarregler dazu bringen, das er nicht überlädt, um es mal übertrieben zu beschreiben. Gruß Uwe Die Vorredner haben recht genau so ist meine letzte AGM batterie gestorben nach nur 16 Monaten. Lifepo4 mit Bluetooth Kostet inzwischen nicht mehr die Welt und löst zuverlässig und langfristig alle Stromprobleme. Meine AGM haben 24 Monate gehalten und sind im Urlaub von einem zum anderen SP gestorben. Die Calira kann Bleisäure und Gel. Ist bei Liefepo4 aber kein Problem steht auf Bleisäure. Der SR steht auf Liefepo4 14,6 V bei unserem Votronik SR140 Duo. Unsere Liefepo4 werden so bis max. 14,57 V geladen. Was man machen muss wenn Akku vollgeladen liefert er der Starterbatterie Strom bis 13,2 V. Wenn Akku vollgeladen per Natoknochen abschalten, dann wieder einschalten dann ist das Trennrelais ausgeschaltet. Sonnst fließen 2 A je Stunde.
Sorry, die Aussage ist Unsinn. Bitte präzisieren.
Das zeugt doch eher von einem guten Verkäufer mit fehlender Fachkompetenz. Bei Calira wird zum Mitladen der Starterbatterie bei Landstrom und auch bei Solarstrom, bei einer ausreichend hohen Aufbaubatteriespannung (ca.14,3V) die Starterbatterie zur Aufbaubatterie parallel geschaltet. Das heißt, auch die Starterbatterie wird jetzt mit 14,7V geladen, was für eine Nassbatterie nicht gerade lebensverlängernd ist. Statt des Ladegerätes hätte man besser einen Booster verbaut. Das aber nur nebenbei, den Ausfall deiner Aufbaubatterie erklärt das aber nicht. Eine volle unbelastete AGM Batterie sollte mindestens eine Spannung von 12,9V aufweisen, 12,5V sind da eindeutig zu wenig und weisen auf eine defekte Batterie hin. Hallo, ich danke allen, die versucht haben, das Problem der zusammengebrochenen Stromversorgung mir erklären zu helfen. Deshalb hier meine Rückmeldung: Ich habe heute von Fraron erfahren, die Batterie ist nach nur 16 Monaten defekt. Daraus erklären sich alle Probleme. Nun stelle ich mir die Frage, Gel oder LifePo?? Problem dabei ist das Calira EBL 30/20-DSIU, das ja bei etwa 13V erst die Starter- von der Bordbatterie trennt. Lt. Fa. Cabotron müsste deshalb ein Ladebooster ( empfohlen Votronic) eingebaut werden, der diese Verbindung früher, d.h. für die LifePo richtig trennt. Gruß Charly
Man kann das auch deaktivieren, in dem man in der Calira eine Diode auslötet. Müßte man bei Verwendung eines Boosters auch machen, wenn man das Trennrelais dabei deaktivieren will. Das mit dem Trennen erst bei 13V wird allerdings auch nur zum Problem, wenn man die LiFePO über einen längeren Zeitraum nicht läd. Aber da kann man sie ja abschalten. Bei der normalen Nutzung im Urlaub, spielt das keine Rolle. Bis zu 2A je stunde. Wenn ich am Ort ankomme Natoknochen ausschalten. Warten bis die Lampe erlischt. Dann wieder einschalten und Starterbatterie wird nicht geladen.
Entweder 2Ah je Stunde oder einfach 2A (ohne Zeitwert). RK
Mit solchen Empfehlungen währe ich vorsichtig. Bei mir löst dann der Temperaturwächter aus und das Wasser würde leerlaufen. Dann noch jedesmal unters Bett krabbeln um ihn wieder einzuschalten ist keine gute Lösung. Wer ein solchen elektrischen Oldie als Abwasserdingens hat weiss es doch - eigentlich jedenfalls. Da ist dann sicher ein Tampen dran oder die Wäscheklammer, wenn nicht krabbeln oder merken.... Es stimmt im Sommer ist der Ablasshahn der Truma blockiert. Im Winter wird er erst am Ankunftsort hochgezogen. Ist bei uns aber kein Thema die Truma ist unten im Kleiderschrank und hinknien bekomme ich noch hin. Servus, mir scheint, da wurde was nicht sauber eingebaut/vernetzt. Dieser Mischmasch von nicht kompatiblen Ladesystemen, immer lese ich in der kurzen Zeit hier im Forum genau dann von scheinbar unerklärlichen Problemen mit der Stromversorgung! Dabei ist das doch hier ganz einfach: Warum wurde eine Victron Batterie und ein Victron PV Regler verbaut, aber die wichtigste Komponente dann von einer Fremdfirma? Gerade ein Smartshunt oder BMV 7xx von Victron hätte dann seine Daten im Victronnetz verteilt und damit mglw. auftretenden Spannungsfall kompensieren können! Gerade darin liegt ja die Stärke des Victron Systems, wichtige Parameter werden im Netz der Einzelgeräte für jedes bereitgestellt, alle Systeme erhalten aber trotzdem die Grundprogrammierung mit Feintuning für Com.- loss im Störungsfall (die Grundeinstellung ist im Netz übergangen wenn genaue Daten vorliegen). Baue daher den Votronic aus und Victron ein. Damit kann dann auch ein Victron XS Booster genauestens regeln, die Batterieparameter (Spannung, Strom, Temperatur) werden direkt an der Batterie gemessen und allen Reglern bereitgestellt, ungeachtet der Leitungslänge. Grüße BossHogg
Vom Prinzip hast du recht. Es gab jedoch mit dem Victron Booster immer das Temperaturproblem. Dariúm auch das Ausweichen auf den Votronic. Der hat ja immer sehr sauber gearbeitet. Durch die Kräftigen Booster von Victron, die wenns sie leicht gedrosselt werden, dieses Problem nicht mehr haben. Hat deine Aussage eine gewisse Wertigkeit. Eines darfst du aber auch nicht vergessen. Gute Accus kommen auch mit Bleieinstellungen zurecht. Und eines darft du nicht vergessen: Der Bauer schmeißt nix weg, was noch funktioniert. Man hat ja oft noch einen Altbestand. Ja und dann hat man noch das Problem mit den EBL - Ladern. Den Victron baut kein EBL. Und das Pulver muß man auch dazu haben, alles Zu erneuern. Franz Mal ein anderer Gedankenansatz wenn im Winterlager permanent Strom zur Verfügung gestellt wird. Und die LifePo4 abgeschalter wird. Was ja das vernünftigste ist. Ein Kleines 230 Volt 3A € 25.- Lader an die Verkablung SB zum Trennrelais / Booster einschleifen. Eine Schaltuhr dazwischen. Die alle Woche für ein paar Std das LG einschaltet. Damit Bleibt die SB frisch. Mag jetzt vielleicht nicht das Gelbe vom Ei sein. Aber es ist einfach und sicher. Und das WOMO hängt nicht permanent am Strom. Ich mache ja es Ähnlich mit meiner kleinen AGM 33 A die ja auch noch verbaut ist. Sollte das Womwo mal länger stehen im Winterlager. Kein Stromanschluss vorhanden. So nach ca. 2 Monaten schau ich mal nach dem Womo. Schalte meine Lithium ein und den WR. Dann häng ich den kleinen Lader an die AGM. Mach mir eine Kaffee, und setz mich ins Womo. Und träume von denn nächsten Reisen. :mrgreen: Schau auch nach den Reifen, ob genug Druck vorhanden ist. Hatte mal einen kleinen schleichenden Patschen. Nach ein paar Monten wäre dann ein neuer Reifen fällig gewesen. Platt gestandenen. So wird die Batterie nachgeladen. Ja und der Lithium ist ja der Ladezustand egal. Bin ich der Meinung die AGM passt wieder, Wird der Accu abgeschalte und fahr wieder nach Hause. Und so bekommt die AGM auch mal ein bischen Ladung ab. Wenn man das so macht wie es Helmut beschrieben hat und auch funktioniert (Getestet). Dann würde ich immer eine Schaltuhr dazwischen hängen. Ist aber nur meine Meinung. Franz
Der Helmut schaltet in der Winterpause den LiFE-Akku per App ab und lässt das WOMO durchgehend am Landstrom :mrgreen: : --> Link Natürlich kann man eine Schaltuhr dazwischen hängen. Das mache ich aber nicht, weil ich auch für den Marderschreck die 230 V-Versorgung brauche. Da auch der EBL 101 eingeschaltet bleibt, haben alle 12V-Verbraucher trotz abgeschaltetem LiFe-Wohnraumakku weiterhin Saft. Einsteigen, Licht an - auch im Winter kein Problem. Auch die Anzeige DT 201 muss nicht neu programmiert werden (außer nach Stromausfall). der Helmut |
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