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Mit einer Powerstation die Wohnmobilaufbaubatterie aufladen


mesiah am 24 Nov 2024 19:33:33

Hallo,

ich möchte mit einer Powerstation meine WoMo LiFePro (100 AH) von Liontron aufladen. Normalerweise mache ich das ja mit Landstrom entweder am Camlpingplatz oder mit einem "langem" Kabel von meiner Wohnung.

Ich möchte einfach anstelle des Landstromkabels, eine Powerstation (Jackery oder Ecoflow) an den externen 230V Anschluss meines WoMos (Knaus Vansation MEG 650) anschließen und meine Batterie laden. Die Batterie kann "draußen" stehen. Das ist kein Problem. Auch werde ich keine weiteren Abnehmer während des Ladens nutzen.
Ich weiß nur, dass die PS einen Wechselrichter haben muss, um 230 V zu liefern. Experimente wie über den 12V Zigarettenanschluss den Akku zu laden, brauche ich nicht.

Geht das?
Welche Leistung ist nötig?
Auch habe ich kein Problem damit, mehrmals die PS zu laden um wieder meine LifePro aufzuladen.
Kann ich auch gleichzeitig die Unterbaubatterie laden?

Gruß und Danke

Haydar

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ChristianF am 24 Nov 2024 22:35:16

Ein paar grundlegende Sachen zu Deinen Fragen:
mesiah hat geschrieben:Geht das?


Das KANN man machen, ohne Weiteres würde ich aber davon abraten. Hintergrund sind die unterschiedlichen Netzformen (TNC/S das der Landstromanschluss erwartet vs. IT-Netz das die Powerstation liefert). Das ist nicht ganz einfach.

Schau dir mal dieses Video an, da wird das Problem und eine mögliche Lösung beschrieben:
--> Link
Eine Selbstbaulösung wird hier beschrieben:
--> Link

mesiah hat geschrieben:Welche Leistung ist nötig?

Das hängt von Deiner verbauten Elektronik ab. Wenn ich es richtig weiß (bitte checken!), lädt der EBL im Vansation mit 25A. Damit kommst du auf ungefähr 350W Leistungsaufnahme. Sollten parallel noch Verbraucher wie Kühlschrank usw. laufen, wird es dementsprechend mehr. Ich würde vorsichtshalber mit mindestens 500W rechnen. Deine Powerstation muss also mindestens 500W dauerhaft ausgeben können. Ein Kandidat der das könnte wäre zum Beispiel die Bluetti EB3A, die es aktuell für etwa 400€ gibt. Achtung: hier nicht W und Wh verwechseln! W bezeichnet die Leistung, Wh die Kapazität.
Wenn Du eine 100Ah Batterie mit den o.g. 25A laden möchtest, brauchst Du im Idealfall 4h (25A x 4h = 100Ah). Mit ein bisschen Verlusten würde ich mit 5 Stunden rechnen.

mesiah hat geschrieben:Auch habe ich kein Problem damit, mehrmals die PS zu laden um wieder meine LifePro aufzuladen.

Damit sind wir beim Thema Kapazität: Wenn wir mit den o.g. 500W rechnen und wir 5 Stunden brauchen, kommen wir auf 2500Wh, also 2,5kWh. Das ist ziemlich viel und übersteigt die Energiekapazität Deiner 100Ah Batterie deutlich (die wohl irgendwo bei 1300Wh liegen dürfte).
Wenn also wirklich NUR die Batterie geladen wird und ALLE anderen Verbraucher aus sind, haben wir die o.g. 350W Ladeleistung. Für 5h brauchen wir also 350W * 5h = 1750Wh. Die oben genannte Bluetti EB3A hat 268Wh Kapazität. Man müsste also theoretisch 6-7x die Powerstation nachladen, damit die Batterie voll wird. Da das Ladegerät aber jedes Mal einen neuen Ladezyklus beginnt, wird es tendenziell eher noch mehr werden.
Fast exakt die gewünschten 1750Wh hätte die Bluetti AC240P (1843Wh), kostet aber auch mal eben um die 1800€. Und die benötigten 350W bzw. 500W schafft die spielend.
Es gibt übrigens diverse Powerstations, ich habe hier nur Bluetti genommen da ich mich mit denen zumindest minimal auskenne. Powerstations bieten auch Ecoflow, Anker und viele andere an.

mesiah hat geschrieben:Kann ich auch gleichzeitig die Unterbaubatterie laden?

Ich gehe davon aus, dass die Starterbatterie des Fahrzeugs gemeint ist. Auch hier weiß ich nicht wie es bei Knaus im Standard ist, würde aber mal vermuten dass die Starterbatterie mitgeladen wird. Allein schon deswegen würde die benötigte Energiemenge (Wh) nochmal höher und es würde eher für eine größere Powerstation sprechen als für eine kleinere.

arha am 25 Nov 2024 02:04:44

mesiah hat geschrieben:Hallo,

ich möchte mit einer Powerstation meine WoMo LiFePro (100 AH) von Liontron aufladen. Normalerweise mache ich das ja mit Landstrom entweder am Camlpingplatz oder mit einem "langem" Kabel von meiner Wohnung.



Ja, das geht und ich habe es schon oft gemacht. Ich habe eine WoMo LiFePo (150 AH) von Liontron und benutze die EcoFlow Delta2 mit Zusatzakku. Allerdings wandelst du zweimal und hast die entsprechenden Wandlungsverluste ebenfalls zweimal (12V auf 220V und zurück). Diese Verluste sind erheblich - du gewinnst nur ungefähr 60 % des eingespeisten Stroms zurück. Du brauchst dazu die Powerstation und Christian hat ja ausgerechnet wie du die Größe berechnen solltest, hat aber dabei nicht die Verluste der zweifachen Wandlung berücksichtigt. Du brauchst ebenfalls ein Kabel mit einem Schukostecker auf der einen und CEE Stecker auf der anderen Seite mit FI Schalter, die gibt es bei Amazon für ungefähr 35 € und ich bin mir sicher auch bei anderen Verkaufsstellen. Dann steckst du das Kabel mit dem Schukostecker in einen der Powerstation 220 V Ausgänge. Wirf das Kabel durchs Fenster auf die Außenseite des Wohnmobils und stecke den CEE Stecker in deinem Landstromeingang vom Wohnmobil. Achtung: das Wohnmobil glaubt jetzt am Landstrom zu hängen und speist den 220 V Strom so ein als ob dies der Fall wäre. Wenn du irgendwelche Verbraucher hast, die Heizung oder sonst was wird alles mit betrieben. Achtung: benutze kein Kabel ohne FI Schalter, das kann richtig gefährlich werden. Da gibt es zahlreiche YouTube Videos drüber.

Dies ist die einfachste, billigste und schnellste Lösung Für das, was du suchst, allerdings hast du den Nachteil der erheblichen Wandlungverluste. Für EcoFlow gibt es noch den Alternate Charger, mit dem du mit 800 W eine Reverse Charge, d.h. eine Ladung deiner Aufbau Batterie In circa 2 Stunden vornehmen kannst. Der Einbau ist einfach, aber das Gerät relativ teuer. Ob es so etwas ähnliches von anderen Marken gibt, weiß ich nicht. Aber die Wandlungsverluste hier sind ganz gering. Ich würde schätzen circa 5 %.

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Tinduck am 25 Nov 2024 09:59:49

Kann man so machen, ist mit Abstand die ineffizienteste Lösung mit einigen Problemen in der Anwendung - siehe Beiträge oben. Und billig ist das auch nicht - ne große Powerstation kostet auch ordentlich und die Kosten pro Zyklus kann man sich dann ja ausrechnen.

Ich würde diese Lösung für Notsituationen andenken, aber nicht als Standard-Ladeverfahren. Dafür sind Steckdosen nicht selten genug, und es gibt ja auch noch Solaranlagen fürs Womo für einen Bruchteil des Preises so einer Powerstation.

Immerhin besser für das direkte Umfeld als ein Moppel, aber eben auch noch unpraktischer.

bis denn,

Uwe

Joachim170 am 25 Nov 2024 10:49:55

Moin Haydar,
nur mal für Dich als Gedankenspiel meine Lösung dargestellt.
Ich habe mir einen tragbaren 100 Ah LiFePo4 gebaut, der mit Anderson-Steckern angeschlossen werden kann.
Nutzung:
a) als Kapazitätserhöhung im Verbund mit meinem Hybridsystem aus 1x LiFePo4 100 Ah und 1x Blei 95 Ah
b) als tragbare Lösung zum Laden meines Motorrades in der Winterpause in einer Garage ohne 230 V Anschluß
c) um "Strom" ims Wohnmobil zu tragen, und mittels Booster den Hybridverbund und die Starterbatterie zu laden

das ist günstiger und vom Wirkungsgrad her besser, als eine Powerstation.

Gruß Joachim

arha am 25 Nov 2024 11:16:34

Tinduck hat geschrieben:Ich würde diese Lösung für Notsituationen andenken, aber nicht als Standard-Ladeverfahren. Dafür sind Steckdosen nicht selten genug, und es gibt ja auch noch Solaranlagen fürs Womo für einen Bruchteil des Preises so einer Powerstation.

Uwe


Wenn man im Winter in Spanien auf die vielen, kostenfreien städtischen Stellplätze (ohne Strom) ausweichen kann/muss, auf Grund der Überbelegung anderer Stellplätze, dann sind Steckdosen sehr selten und Solarpanele oft, durch Schatten, Sonneneinfallwinkel, etc, etc nicht praktikabel. Außerdem wollte der TE wissen ob es geht. Man kann dann sogar die Starterbatterie des Fahrzeuges mit der Powerstation starten, wenn mal der Notfall eintritt.

Astrid

RaGu am 25 Nov 2024 11:29:18

arha hat geschrieben: Man kann dann sogar die Starterbatterie des Fahrzeuges mit der Powerstation starten, wenn mal der Notfall eintritt.
Astrid

Verwechselst du da nicht was?
Ich kenne Powerbanks mit Starthilfefunktion z.B. Amazon Link
Aber eine Powerstation (Jackery, Bluetti, Ecoflow usw.) kann die m.W nicht.

BikeAir am 25 Nov 2024 11:40:23

arha hat geschrieben:Wenn man im Winter in Spanien auf die vielen, kostenfreien städtischen Stellplätze (ohne Strom) ausweichen kann/muss, auf Grund der Überbelegung anderer Stellplätze, dann sind Steckdosen sehr selten und Solarpanele oft, durch Schatten, Sonneneinfallwinkel, etc, etc nicht praktikabel. Außerdem wollte der TE wissen ob es geht.

Ich bin da ganz bei Uwe und halte das für die schlechteste aller Möglichkeiten. Ein vernünftig mit LiFe und Solar ausgestattetes Fahrzeug, für einen langen Standort (Überwinterung), zusätzlich noch mit einem flexibel aufstellbaren Solarpanel ausgestattet, dürfte es keinerlei Stromprobleme geben. Eine Ecoflow zu nehmen, weil man kein Solar besitzt ist eine schlechte Lösung. Da schleppt man dann die Ecoflow, statt Gießkanne über den CP :lol:

Viele Wege führen nach Rom, aber nicht alle sind gut :?

Grüße

hampshire am 25 Nov 2024 11:55:43

Grundsätzlich spricht die Ineffizienz gegen das Aufladen der Wohnmobilbatterie durch eine Powerstation.
In einzelnen Situationen ist es gut zu wissen, dass das geht.
Wir wohnten bis 2019 in einem Reihenhaus mit gegenüberliegendem Parkplatz. Um die Wohnmobilbatterie an meinem Haus zu laden musste ich ein Kabel über die Spielstraße zum Fahrzeug legen - was ich selten und ungern tat. Eine ineffiziente Powerstation-Lösung hätte ich wohl vorgezogen, hätte es sie da bereits zu privathaushaltfreundlichen Konditionen gegeben.

BikeAir am 25 Nov 2024 12:25:45

Hattest Du da noch kein Solar? Ich hab eja nur 360Wp und bei Bedarf nochmal 150Wp zum Aufstellen (selten) Landstrom ist mir völlig fremd und meine Batterie ist meist wegen Überfüllung geschlossen und das sogar ohne LiMa Ladestrom und ich aase mit dem verfügbaren Strom.

Grüße

mesiah am 25 Nov 2024 14:17:07

Herzlichren Dank Christian,

genau die Antworten, die ich gesucht habe inkl. der Videos.
Ergo, macht es also erst mal keinen Sinn, eine für mich persönliche kostspielige Investition hier zu machen. Dann muss es halt weiter mit dem Langen Kabel aus der Wohnung gehen.

Lieben Dank nochmal für die wertvollen Tipps

LG

Haydar

Kuhtreiber am 25 Nov 2024 14:27:31

Warum keine Solartasche, die an der Frontscheibe liegt? Das Fahrzeug richtig ausgerichtet und du bekommst Strom.

Vize am 25 Nov 2024 15:31:52

ChristianF hat geschrieben:Eine Selbstbaulösung wird hier beschrieben:
--> Link


Oha, Christian, da begibst du dich aber auf dünnes Eis...
Für das Nennen dieses Videos habe ich damals eine negative Bewertung erhalten mit der Begründung, man solle doch bitte keine Links zu lebensgefährlichen YT-Videos verbreiten. :wink:

Egal, ich habe meine EcoFlow Delta 2 schon mehrfach so ans Fahrzeug angeschlossen und lebe noch. Aber ich nutze die Powerstation dabei nicht zum Aufladen der Aufbaubatterie.

Viele Grüße
Andreas

mesiah am 25 Nov 2024 16:51:39

Cool aber die LT habe ich gerade 1,5 Jahre lang. Beim Austausch würde ich so eine tragbare kaufen. Danke.

fschuen am 25 Nov 2024 17:33:12

Natürlich geht das. Wie beim Wasser kann man auch den Strom eimerweise rübertragen. Die Nachteile, wenn man Akkus aus Akkus lädt, wurden genannt. Die erforderliche Leistung entspricht der Summe aller zeitgleich betriebenen Ladegeräte. Natürlich musst du ein passendes Kabel haben und die Spannung muss stimmen, 230 V Sinus-Wechselspannung. Dass ein Womo eine bestimmte Netzform "erwartet", ist so absurd, dass es schon wieder witzig ist.

Gruss Manfred

arha am 25 Nov 2024 17:47:47

RaGu hat geschrieben:Verwechselst du da nicht was?


Nein, ich verwechsle nichts. Die EcoFlow kann das mit dem entsprechenden Kabel. Ich nehme an alle anderen Powerstation eventuell auch. --> Link

Liebe Grüße

Astrid

arha am 25 Nov 2024 17:58:53

BikeAir hat geschrieben:… weil man kein Solar besitzt ist eine schlechte Lösung. Da schleppt man dann die Ecoflow, statt Gießkanne über den CP :lol:


Ich würde mal sagen, auf dem Campingplatz braucht keiner eine EcoFlow, denn da gibt es Steckdosen genug. Wir sprachen über Plätze, wo es keine Steckdose gibt.

Oder städtische Stellplätze, bei denen man unter Bäumen steht, und wo das Aufstellen von Solartaschen nicht erlaubt ist. Auch glaube ich nicht, dass weder ich noch der TE geschrieben hat, dass Solar nicht vorhanden ist. Aber im Winterhalbjahr ist Solar so eine interessante Sache. In vielen Tälern ist nachmittags keine Sonne mehr.

Ja, es führen viele Wege nach Rom, man muss nur den auswählen, der für die Situation passt.

Liebe Grüße,

Astrid

Irmie am 25 Nov 2024 18:02:36

Hallo,

mit Hilfe des von Astrid verlinkten Gerätes kann man den Akku mittels Powerpack laden!

EcoFlow Smart Auto Batterieladegerät

WomoTechnikService am 25 Nov 2024 19:00:11

arha hat geschrieben:Du brauchst ebenfalls ein Kabel mit einem Schukostecker auf der einen und CEE Stecker auf der anderen Seite mit FI Schalter... Achtung: benutze kein Kabel ohne FI Schalter, das kann richtig gefährlich werden. Da gibt es zahlreiche YouTube Videos drüber.


Nicht verrückt machen lassen... Der Landstromanschluß des Wohnmobils geht direkt an den FI-Schalter im Wohnmobil. Es ist zwar möglich, aber nicht notwendig, zwei FI hintereinander zu schalten.

LG Peter

WomoTechnikService am 25 Nov 2024 19:07:36

arha hat geschrieben:Die EcoFlow kann das mit dem entsprechenden Kabel. Ich nehme an alle anderen Powerstation eventuell auch.


Das Prinzip ist ein ganz altes und es gibt es von verschiedenen Herstellern, z.B. Amazon Link
Da wird von Zigarettenanzünder zu Zigarettenanzünder mit wenig Strom geladen, dauert lange...

LG Peter

arha am 25 Nov 2024 19:20:29

WomoTechnikService hat geschrieben:Nicht verrückt machen lassen... Der Landstromanschluß des Wohnmobils geht direkt an den FI-Schalter im Wohnmobil. Es ist zwar möglich, aber nicht notwendig, zwei FI hintereinander zu schalten.

LG Peter


Danke, Peter

Hier im Forum ist meines Erachtens eine Warnung mehr besser als eine zu wenig. Ich mache es inzwischen auch so nicht mehr, ich habe inzwischen den EcoFlow Alternate Charger --> Link bei Fritz Berger als B-Ware gekauft (also sehr günstig) und bin extrem zufrieden mit der Lösung.

Das erlaubt mir, mit Hilfe der Powerstation, trotz meines hohen Energiebedarfs, jetzt bis zu sechs (eventuell 7) Tage ohne Land- oder Solarstrom auszukommen. Für mich eine wirklich extrem gute Lösung durch den Reverse Charge Modus, der die Aufbau (oder Starter) Batterie lädt, im Gegensatz zum normalen Modus, bei dem er die Powerstation lädt.

Liebe Grüße
Astrid

RaGu am 25 Nov 2024 19:23:26

WomoTechnikService hat geschrieben:Nicht verrückt machen lassen... Der Landstromanschluß des Wohnmobils geht direkt an den FI-Schalter im Wohnmobil. Es ist zwar möglich, aber nicht notwendig, zwei FI hintereinander zu schalten.

Hmm....
Etliche Threads, Technik Blogs, Forenbeiträge, Videos behaupten Gegenteiliges, kannst es begründen?

arha am 25 Nov 2024 19:33:17

WomoTechnikService hat geschrieben:Das Prinzip ist ein ganz altes und es gibt es von verschiedenen Herstellern, z.B. Amazon Link
Da wird von Zigarettenanzünder zu Zigarettenanzünder mit wenig Strom geladen, dauert lange...

LG Peter


Richtig, allerdings hatte ich von Starthilfe geschrieben und habe auch die Starthilfe verlinkt. Ich war mir nicht sicher, ob Irmie das missverstanden hatte.

Zusätzlich gibt es noch, ebenfalls von EcoFlow, (ich kenne mich bei anderen Marken nicht aus, tut mir leid) den EcoFlow Portable Power Station Erdungsadapter, um sicher mit der Powerstation die Aufbaubatterie laden zu können. Das Kabel mit dem FI Schalter würde den selben Zweck erfüllen.

LG Astrid

WomoTechnikService am 26 Nov 2024 19:03:44

RaGu hat geschrieben:Threads, Technik Blogs, Forenbeiträge, Videos behaupten Gegenteiliges, kannst es begründen?


Ja, es sollte nicht in Threads, Technik Blogs, Forenbeiträgen und Videos stehen, sondern in DIN VDE... zeig es mir da!

LG Peter

mesiah am 26 Nov 2024 20:00:08

Hallo Ihr Lieben,

herzlichen Dank nochmal, dass hier so hitzig debatiert wird, aber meine Antwort habe ich bereits von Christian erhalten. Für mich ist das Thema nun gegessen.
Ich lasse einfach das Kabel von meiner Wohnung runter und gut is.

Schönen abend Euch

Haydar

Tinduck am 27 Nov 2024 09:49:41

mesiah hat geschrieben:Hallo Ihr Lieben,

herzlichen Dank nochmal, dass hier so hitzig debatiert wird, aber meine Antwort habe ich bereits von Christian erhalten. Für mich ist das Thema nun gegessen.
Ich lasse einfach das Kabel von meiner Wohnung runter und gut is.

Schönen abend Euch

Haydar


Perfekt. Mit Sicherheit eine bessere Lösung als viel Geld für ne Powerstation auszugeben und den Strom (mit 50% Verlusten) zu 'eimern'.

bis denn,

Uwe

mesiah am 27 Nov 2024 20:46:29

Christian's Antwort sollte man irgenwo hier im Forum abspeichern, damit die "neuen" Besucher nicht lange suchen und fragen müssen.

Rollator am 02 Dez 2024 17:56:18

mesiah hat geschrieben:Geht das?
Welche Leistung ist nötig?
Auch habe ich kein Problem damit, mehrmals die PS zu laden um wieder meine LifePro aufzuladen.
Kann ich auch gleichzeitig die Unterbaubatterie laden?

Gruß und Danke

Haydar


Kann man so machen, wenn es sein muss. Erstens sollte Dir bewusst sein, dass die PS ein IT Stromnetz liefert und daher normalerweise bei zufälligerweise zweei vorhandenen Geräten mist Masseschluss Lebensgefahr besteht, wenn man diese dann gleichzeitig anfasst. Der FI des Wohnmobils ist dabei nicht mehr aktiv. WCS hat dazu ein Video gemacht und das auch vorgeführt. Beim YT Kanal Freunde des Stroms ist der Bau eines sicheren Anschlusses inklusive FI gezeigt, damit lässt sich dann das Wohnmobil wie am Landstrom sicher betreiben.

Ich kann über das reine Laden keine Aussage treffen, da ich das Fahrzeug selbst mit 360Wp auf dem Dach und zusätzliche 400W mit Taschen komplett betreiben kann, wobei die 360W die Aufbaubatterie laden und die PS betreibt das Fahrzeug, wobei ich am EBL den Ladestecker abziehe. Die Starterbatterie wird über einen Standby Charger geladen. Unsere Bluetti AC 200P hat bei 54V rund 40 Ah Kapazität. Damit könnte ich wohl mit rund 4 Füllungen unsere komplett leere 150Ah Liontron aufladen. Allerdings nutzen wir das genau umgekehrt. Über Tag lädt die Solaranlage auf dem Dach die Aufbaubatterie und die 400W Platten die Bluetti und über die Nacht kann ich mittels Anderson umstecken und mit der Aufbaubatterie über den Lastausgang eines MPPT die Bluetti mit 120W aufladen. Das geht sich bei uns so aus und es funktioniert bei viel Sonne sogar, den Absorber auf 230V laufen zu lassen. Wie gesagt findet aber keine Ladung der Aufbaubatterie statt, sonst würde das System im Kreis laden. Während der Fahrt wiederum bekommt ja die Aufbaubatterie von der Lichtmaschine Strom, dann kann ich auch die Solaranlage auf dem Dach zur Ladung der Bluetti nutzen, um auch dann den Solarstrom zu nutzen.

Im Grunde können wir mit diesem Setup quasi unbegrenzt stehen. Nur bei düsterem Wetter schalte ich dann den Kühlschrank auf Gas.

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