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Hallo Leute, heute Nacht während ich schlief im Womo ist ein Dieb trotz extra Türsicherung (Fiamma Safe Door) eingestiegen und hat meinen Rucksack mitsamt Portemonnaie gestohlen. Vorsicht auf A9 Richtung Nimes/Montpellier. Geschehen auf Rastplatz Vinci Autoroutes, Adresse: A9 - sens Orange Le Perthus - point km 24, 30390 Estézargues, Frankreich Hallo, warum man trotz aller Warnungen noch auf einem Rastplatz an der Autobahn übernachtet, hält sich mein Mitleid in Grenzen. Es dürfte doch mittlerweile bekannt sein, dass Rastplätze in ganz Europa nicht sicher sind. Scheinbar muss aber jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Sehr interessant wäre auch die Erklärung, wie der Dieb ins Fahrzeug gekommen ist. Seitenscheibe? Aber wahrscheinlich muß jeder seine eigene Erfahrung machen. Ich habe sie als junger Mann gemacht, auch auf einer franz. Autobahnraststätte und seit 30 Jahren meide ich diese. Christian Das ist ein blödes Erlebnis. Danke fürs Teilen. Mich bestärkt es in meiner Ansicht, dass der Übernachtungsort wichtiger ist als die Sicherheitstechnik. Ich wünsche Dir eine gute Reise und dass Du nicht zu sehr verunsichert bist. Rucksack und Portemonnaie sind ersetzbar. Bestärkt mich in meiner Ansicht, dass diese zusätzlichen " Sicherungen" rausgeworfenes Geld sind.Und auf einem Rastplatz trotz der zahllosen Warnungen zu übernachten ist einfach grob fahrlässig.Mein Mitgefühl hält sich deshalb in sehr engen Grenzen. Gruß Bernd Hast Du sooo fest geschlafen, dass Du nichts bemerkt hast oder hat man da nachgeholfen??
Da hilft keiner nach ........ Man ist einfach sau müde nach der langen Fahrt und die wissen wann der Tiefschlaf da ist .... Die Tasten sich da auch langsam ran.... Und gehen nicht direkt rein
Geht der Blödsinn jetzt wieder los? Gruß Bernd
Hallo Pustewind, ein Erlebnis, auf das man gerne verzichten möchte. Rucksack mitsamt Portemonnaie hört sich fast so an, als wenn die Reise jetzt zu Ende ist. Waren da auch Deine Papiere drin? Dann hat man abgesehen von dem materiellen Verlust auch noch einen anstrengenden Wiederbeschaffungsweg vor sich. Warum hier jetzt teilweise mit Schadenfreude auf Dein Erlebnis reagiert wird, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Thomas Mit einer gescheiten Alarmanlage, wäre das nicht passiert
Beides ist wichtig, Hirn an, bei der Auswahl des Übernachtungsplatzes und dann die richtige Sicherheitstechnik, damit man im Fall des Falles auch was mitbekommt. Grüße
vielen Dank für die Information und für's Teilen Als wir noch jung und unerfahren waren ist uns das auch passiert. Bis um 3 Uhr morgens durchgefahren und dann "nur schnell" an den Rasthof in F und geschlafen. Um 6 Uhr morgens war die Fahrertür nur angelehnt und vorne im Fahrerhaus "nachgeschaut". Gefehlt hat nichts, bei uns kommt man wegen der Doppelsitzbank nicht weiter ins Mobil. Blöd ist es trotzdem. Weil die Fahrzeugpapiere durchwühlt waren hatten wir hatten damals eher Angst dass zu Hause was passiert. Wir haben dann daheim unsere Eltern aktiviert und die haben bei uns aufgepasst (gewohnt). Bei unserem Duc wurde (wie sonst oft auch) unter dem Fahrergriff eingefädelt und die Tür zerstörungsfrei geöffnet.
Genau so ist es. Auch mein Mitleid hält sich da in Grenzen, da genau davor seit Jahrzehnten gewarnt wird und immer wieder füttert man die Diebe die freudig dort weiter ihr Unwesen treiben. Hart gesagt aber wahr. Ich finde es echt traurig, das hier immer der eine oder andere dem Geschädigten noch eins drauf haut, wenn er seine Erfahrungen teilt und warnt. Ja- das Thema war schon oft, aber anhand seiner Beiträge sieht man, das er noch relativ neu ist. Muss man denn unbedingt das Forum durchsuchen, bevor man ein Thema hinein stellt??? Als ich 2010 mit dem WoMo fahren angefangen habe war mir die Gefahr auch nicht bekannt, das man da nicht übernachten soll. Dieses Forum lebt von Beiträgen und es ist normal, das sich Themen wiederholen. Ich kann nur vor diesen Besserwisser den Kopf schütteln. Wenn ich schlafe könnten mich die Einbrecher vermutlich aus dem Fahrzeug tragen und ich würde nicht aufwachen :D Was mich interessiert ist wie sie trotz Sicherung reingekommen sind? Hallo Elgeba-Bernd. find ich recht unverschämt Dein Komentar.
Ich habe Deinen Kommentar auch als „Betäubungsgas“ gelesen. Hab mir da gedacht was Elgeba geschrieben hat. Sorry, vielleicht bin ich ein bisschen unbedarft, aber ich wusste nicht, dass das nicht vorkommt
Das hat auch was mit Logik zu tun... Was uns zum Schlafen bringen könnte , könnte ein Kleinkind töten . Oder auch der 80 Jährige Opa Womo fahren . Dann würde man jedes Jahr von mehreren Toten an Raststätten lesen . Dann wieviel Kubikmeter hat ein Womo ? 20? Das ganze womo müsste man füllen , viele schlafen hinten , die Kinder Vorne im Hubbett. Der Hund in der Mitte auf der Coch .... Wieviel Gas müsste der Verbrecher mit Führen für 20 Womos ? Find ich bl... dass Ihr Euch über mich lustig macht.
Ich glaube es ist einfach heute nicht dein Tag, genau wie du schreibst das dein Wohnmobil keine Bremsbacken hat ...warum schreibt man sowas wenn man keine ahnung hat ? Es sind nicht immer die anderen ...
Der Gute ist seit 2010 hier im Forum registriert. Also alles andere als neu dabei. Zumal Polizei, Automobilclubs, alle Foren, Socialmedia und und und davor warnen. Auch wenn es doof klingt, aber man sollte halt nicht hinterher jammern wenn man die Möglichkeit hat sich vorher zu informieren. Es ist scheixxe. Ja. Aber durchaus selbst verschuldet. Ich hab geschrieben - Ich hab einen Multijet 130 Baujahr 2009. Da sind hinten Nur Backenbremsen. Das sollte heissen, dass ich hinten keine Schreibenbremse habe sondern eine Trommelbremse Das schreibt Google dazu - Die Bremsbacken sind in der Trommelbremse angeordnet und sorgen dafür, dass das Auto bremsen kann, wenn die Bremsbacken gegen die Trommel gedrückt werden. Es ist kein so effektives System wie Scheibenbremsen, und gerade deshalb werden Scheibenbremsen vorne verwendet, und in vielen modernen Automobilmarken auch hinten. Vor über 20 Jahren hat man nachts gegen 3.00 Uhr auf einen Autobahnrastplatz in Südfrankreich versucht in unserem Wohnmobil einzudringen. Wir haben zwischen 2 Lkws geparkt und fühlten uns hierdurch sicher. Die Vordertür war schon offen, als meine Ehefrau von den Geräuschen wach wurde. Nach einem Hilferuf sind zwei junge Einbrecher ohne Hektik normalen Schrittes davongegangen. Seitdem never ever auf einen Parkplatz oder Rastplatz an Autobahnen geschlafen. Danke fürs Teilen des unschönen Erlebnisses und ich hoffe, dass andere Wohnmobilisten dies lesen und entsprechende Rückschlüsse hieraus ziehen. Solange nur materielle und keine körperlichen Schäden hierdurch entstanden sind, kann man noch relativ froh sein. Ein aufbruchsicheres Womo gibt es nicht. Es hilft allerdings ein sicheren Übernachtungsplatz außerhalb der Autobahnen. Hierdurch wird ein Einbruch wesentlich minimiert. Ein Jammern habe ich nicht vernommen sondern ich verstehe seinen Beitrag eher so Warnungen ernst zu nehmen nicht auf Autobahnen zu übernachten. Guten Sonntag an alle.. dieses auf einen geschädigten im Klugscheixxer Modus herumgehacke ist äusserst beschämend. Da postet ein Mitglied des Forums das ihm etwas passiert ist und er wird unterschwellig -jajaaa, keiner hats gemacht---in die Blödmannsecke gestellt . Unfair hoch 100. Sensible User könnten sich doch dann garnicht mehr trauen ein Malheur zu posten. :oops: Dank an hampshire, guter Post. Ok, soweit so gut. Auch mir ist es auf einem France Autobahn Parkplatz September 2025 passiert, ich stand unter einem Peitschenmast mit/in VOLLER Flutlichtbeleuchtung und "sie" knackten das Fahrertürschloss, kamen aber nicht rein da Zentralverriegelung dies verhinderte. Ausserdem wurde meine Frau vom--wenn auch leisen Geräusch-- wach und die 2 Typen liefen weg. Ich hab ne Alarmanlage installiert, die löst aber erst bei Starkem Rütteln und öffnen der Türen aus. Auch bei mir war die Übermüdung der Grund des nächtigen dort , kein CP war offen, und es war schon Dunkel, irgendwie lief diese Tagesfahrt aus dem Ruder. MEIN VERSCHULDEN. (ich musste aus Spanien sehr sehr schnellstens Home). Eigentümlich ist das trotz Sicherungen die Tür aufging, und es würde mich interressieren wo Du genau--also zwischen LKW oder anderen gestanden hast. Nun, ich hatte nach über 60 jahren Frankreichfahrten, Halten und Parken und Sichtung von den doch tollen und grosszügigen Plätzen nicht damit gerechnet das es bei gut Beleuchteten Plätzen ne Klauerei statt findet, aber: AUS SCHADEN WURD ICH KLUG. Ok, ist ja nochmal ohne Körperlichen Schaden gut gegangen, aber das war für mich auch das letzte mal das ich dort nächtige. Schönen Restsonntag euch allen. :D
Ich halte von Alarmanlagen nicht viel. Die nutzen höchstens ein bißchen, wenn man selbst im Womo ist und dadurch aufwacht. Dass zusätzliche Sicherungen heraus geworfenes Geld sind, teile ich absolut nicht. Es muss nur die richtige Sicherungstechnik sein. Um das zu beurteilen, muss man das Zeitlimit der Diebe (1 ... 5 Minuten), dass Diebe Lärm verabscheuen und welche Einstiegswege ins Womo für Diebe am leichtesten sind, beachten. Diese sehr leichten Eintrittswege sind: - Türen im Fahrerhaus bei teilintegrierten Womos und Kastenwagen, eine Sache von Sekunden für Profis, vor allem wenn mit Zentralverriegelung, macht wenig Lärm - Seitenfenster im Aufbau - 1-3 Sekunden, Schraubenzieher ausreichend, macht kaum Lärm, Seitenfenster nie unbewacht offen lassen! - Aufbautür, da meist gleiches Schloss wie Fahrerhaustüren, nur primitive Schlösser von Fahrerhaus- und Aufbautüren Prinzipiell gibt es weitere Eintrittswege ins Womo, z.B. durch Garagentür und durch Dachluke, aber das erfordert viel Zeit (Zeitlimit der Diebe), macht mehr Lärm und das Womo schwankt dabei, so dass die Besitzer aufwachen könnten. Es wäre auch möglich, dass die Diebe zunächst nur ein Seitenfenster aufhebeln und Betäubungsgas einleiten. Zur Wirksamkeit von Betäubungsgas in Wohnmobilen gibt es verschiedene Meinungen und manchmal ist dabei der Wunsch Vater des Gedanken. Es macht durchaus viel Sinn, diese 3 leichten Eintrittswege ins Wohnmobil zu versperren, z.B.: -Zusatzschlösser für Fahrerhaustüren, die nur von innen geöffnet werden können, d.h. außen keine "Schlüsselöffnungen" besitzen. Damit ist ein Eindringen der Diebe in die Fahrerhaustüren praktisch unmöglich, es sei denn, man zerstört die Türen, z.B. mit einer Brechstange. Durch diese Zusatzschlösser können die Diebe auch nicht den leichten Weg über das Knacken der Zentralverriegelungen gehen. Diese Zusatzschlösser kann man bei geringerer Gefahrenlage einfach per Hebel zudrehen und bei höherer Gefahrenlage mit Schlüssel zuschließen. Hat man nur zugedreht, können Diebe die Seitenscheibe zerschlagen (Lärm) oder mit Glasschneider relativ leise ein Loch hinein schneiden, dann hinein langen und den Drehknopf aufdrehen. Deshalb ist ein Verschließen der Zusatzschlösser besser als nur ein Zudrehen. - Die Seitendenster im Aufbau können, wie gesagt, ganz leicht, leise und fast ohne Spuren geöffnet werden. Es gibt für Seitenfenster Sicherheitstechnik, die ein Aufhebeln verhindert. Damit ist das Eindringen durch die Seitenfenster praktisch unmöglich (nur gewaltsam mit viel Lärm) und auch ein Einlass von Betäubungsgas durch Seitenfenster ist unmöglich. - Da sich auch Aufbautüren wegen der primitiven Schlösser sehr schnell und leicht öffnen lassen, sollten auch diese mit einem qualitativ hochwertigen Schloss gesichert werden. Auf keinen Fall sollten Sicherheitsschlösser verwendet werden, denn diese kann ein Profi in 3 bis max. 7 s ohne Lärm und Spuren öffnen, d.h. Sicherheitsschlösser sind von allen Schlössern am leichtesten zu knacken. Die o.g. Diebsstahlsicherungen kosten beim Einbau durch eine Vertragswerkstatt einige wenige Tausend €. Die Fenstersicherungen kann man selbst einfach montieren. Mit diesen 3 Sicherungen wird ein Womo praktisch zur Festung gegen unbefugtes unbemerktes Eindringen. Weitere sinnvolle Sicherungstechnik: - Zusatzschlösser an Garagentüren - Bearlock gegen unbefugtes Wegfahren - gute Sicherung von Fahrrädern auf externen Fahrradträgern Grundsatz: qualitativ hochwertige mechanische Sicherungen schützen sehr viel besser als elektrische/elektronische Sicherungen, da letztere durch Profis schnell und lautlos deaktiviert werden können. Zu riskanten Parkplätzen/Übernachtungsplätzen: Ich hatte schon einige Male vor gefährlichen Stellen gewarnt, aber das wurde oft abgewiegelt bis hin zu Hohn. Wir sind seit ca. 25 Jahren Freisteher und haben deshalb einen Sinn für Gefahren entwickelt und nehmen deshalb für uns in Anspruch, mehr Wissen und Erfahrungen diesbezüglich zu haben als notorische SP/CP-Schläfer. Autobahnraststätten sind uns einfach zu laut und unsicher und wenn doch, dann zwischen LKWs schlafen und nicht an einsamer Stelle auf dem Rastplatz. Zur Wiederholung: Besonders gefährlich sind: - Marseille und die gesamte französische Mittelmeerküste und mindestens 50 ... 75 km dahinter, ein gefährlicheres Gebiet gibt es in Europa nicht - Städte: Paris, Nimes, Rom, Barcelona, Reggio die Calabria, Santiago de Compostela, englische Großstädte, aber auch Vororte von Stockholm und Malmö, im Baltikum, an sich sehr sicher, sollte man ehemalige russische Garnisionsstädte und Narwa für Übernachtungen meiden. Generell sind Hauptstädte und Großstädte in fast allen Ländern Europas gefährlicher als der Rest des Landes und insbesondere in Süd- und Westeuropa empfiehlt es sich, dort auf bewachten Plätzen zu übernachten, da dort auch einfache Stellplätze nicht sicher sind. Man sollte nicht an falscher Stelle geizig sein. Generell gilt auch: - Touristen-Hotspots ziehen Kriminelle an, schon wenige km weiter ist es sicherer. - Großparkplätze sind weniger sicherer als Plätze in Kleinstädten und auf dem Lande - kleinere Stell- und Parkplätze abseits der Tourismus-Hotspots sind noch sicherer, wenn noch ein paar weitere Womos dort übernachten. Es ist nicht verkehrt, wenn man die anderen Womo-Insassen begrüßt und sich vorstellt. Dann achten alle etwas aufeinander, denn man kennt sich ja. Fazit: Es kommt auf Beides an: Auf weniger riskantes Verhalten und auf geeignete Sicherheitstechnik. Elektronische Sicherungen aller Art sind für Profis am leichtesten zu knacken und wiegen die Womo-Besitzer nur in falscher Sicherheit.
:D Ok ..... ???
Das sehe ich nicht so. Ist nur sträflich leichtsinnig und für alle ärgerliche die Diebe zu füttern.....so bleiben diese uns alle erhalten und vermehren sich sogar. Genau so war es immer. Habe auch immer alle darauf hingewiesen ( auch im Link ) --> Link dann hieß es immer, bleib doch zu Hause wenn Du soviel Angst hast. Hoffentlich kriegst Du von Deinem Schatten kein Herzkasper ... usw. Ich halte eine Alarmanlage für durchaus sinnvoll, nicht wenn man tagsüber unterwegs ist, wenn die da losgeht kümmert das fast keinen, aber Nachts erfülltes seinen Zweck, zumindest wache ich und meine zwei Jungs auf und können reagieren, der Einbrecher wird mit grosser Sicherheit sofort nach dem Alarm das Weite suchen. Wenn man eine Städtetour macht geht man immer ein Risiko ein, da hilft nur mit Kopf den Parkplatz auszuwählen und zu hoffen. Ich habe einen guten Schlaf, aber von Bewegungen oder Geräuschen wache ich kurz auf, ist wohl ganz gut so. Wir haben den Stift im Schloß der Aufbautüre und an Ecken, wo wir etwas unsicher sind, kommen die Camperprotect-Ketten in die Chassistüren. Damit bleiben nur noch die Fenster für den Einstieg und ich bin der Meinung, das merke ich. Dennoch: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Nur da nächtigen, wo man sich sicher fühlt. Und das ist nun mal kein Großparkplatz am Stadtrand oder eine Autobahnraststätte. Ärgerlich, was passiert ist, aber vermutlich eine Lehre für den TE und hoffentlich vielen anderen. Hauptsache kein Körperschaden.
Nach all den ellenlangen Threats zu diesem Thema hier und in anderen Foren solltest Du wissen,das es keinen einzigen beweisbaren Vorgang in dieser Hinsicht gegeben hat,deshalb mein Kommentar. Ansonsten ist es mir völlig egal,ob Du das unverschämt findest oder nicht. Gruß Bernd
Da muss ich Dir jetzt leider widersprechen. Mir ist es gottseidank selbst noch nicht passiert, aber nachweislich sind ein Kollege von mir und seine Frau in ihrem Wohnwagen auf einem Autobahnrastplatz hier in D durch Einleitung einer chemischen Substanz ausser Gefecht gesetzt worden. Auch aus meiner beruflichen Zeit, ich war im öffentlichen Dienst im Bereich der inneren Sicherheit tätig (Menschen sind zu uns gekommen bzw. haben uns gerufen, um auch derartige Vorfälle anzuzeigen) kann ich sagen, dass dieser Modus Operandi sehr wohl bekannt ist. Thomas
Fragen: 1. Satz. Wer hat wie was nachgewiesen? 2. Satz. Sehr wohl wem bekannt und was bekannt? Gut zu wissen das es auch im Winter passieren kann. Ich dachte immer nur wenn viele Womos unterwegs sind. Aber wir übernachten grundsätzlich nicht auf irgent einer Autobahn, nur auf Campingplätzen. Da kann natürlich auch was passieren, aber die Warscheinlichkeit ist sehr viel geringer. Und meine Geldbörse liegt immer da wo man sie nicht auf anhieb findet.
Dann steht ja auch im Bericht welche Substanz es war , lässt du uns das mal bitte wissen? Danke
Das würde mich auch mal interessieren. schade dass dieser thread in richtung verschwörungstheorie (betäubungsgas) abbiegt
Und mal wieder ein Link für solche, die meinen, man könnte Menschen mit irgendwelchen Substanzen in einem Campingfahrzeug betäuben: --> Link Und dann reihe ich mich auch noch ein bei denjenigen, die hier wenig Mitleid haben: Seit Jahrzehnten ist es bekannt, dass man im Süden, ganz besonders in Frankreich, nicht auf Autobahnraststätten übernachtet! Schon in meiner Kindheit (ich bin jetzt 55) war ich mit meinen Eltern auf Reisen in den Süden, damals mit Wohnwagen, und auch da gab es solche Einbrüche und es war bekannt, dass man zum Übernachten von der Autobahn runter fährt und sich ein sichereres Plätzchen sucht. Auch und erst recht stellt man sich nicht zwischen LKW, denn dort können sich Einbrecher sicher sein, nicht von anderen gesehen zu werden. Es wird seit Jahrzehnten von Campern, von der Polizei und den Automobilclubs davor gewarnt, auf Autobahnrastplätzen zu übernachten, ich würde das nicht einmal in Deutschland oder Skandinavien machen, denn auch in Schweden häufen sich seit Jahren die Meldungen über Einbrüche auf Rastplätzen. Meine Wertsachen und Papiere sind nachts in einem Fach am Kopfende meines Bett. Spätestens wenn er (der böse Bube) dort suchen würde, würde ich es merken. Grundsätzlich ist es doch absolute uninteressant, ob Gas oder nicht. Es ging es doch darum, das es Fakt ist, das überhaupt auf Rastplätzen eingebrochen und ausgeraubt wird. Fazit: - niemals auf Autobahnparkplätzen übernachten - wenn doch niemals zwischen den LKW - aber ruhig zwischen den LKW - nicht da übernachten wo man sich unsicher fühlt - im Laufe der Jahre erlangt man Erfahrung welche Plätze sicher sind - das merkt man daran daran dass man schon seit Jahren keinen „Besuch“ hatte - bis Murphy vielleicht doch zuschlägt? - wichtig sind Zusatzschlösser! Ja nix elektronisches - noch besser sind Alarmanlagen ( mechanisch?? ) - die sind sogar besser als Zusatzschlösser!! UND ganz wichtig: alle anderen sind Deppen! Wer in seinem Leben noch keinen Fehler gemacht hat den er im Nachhinein bereut hat kann sich hier ja mal outen! Ich, für meinen Teil, bete abends vor dem Zubettgehen immer! Ich bin noch nie ausgeraubt worden! ( wer Ironie findet darf sie behalten! :D ) An den TE: Shit happens! Danke für‘s teilen. Grüße Dirk Hallo Thomas Ich habe von b e w e i s b a r e n Vorfällen gesprochen,nicht vom Hörensagen oder irgendwelchen Behauptungen.Ich habe mich mit einem Anästhesisten, also einem wirklichen Spezialisten darüber unterhalten, der hat nur gelacht und mich gefragt, ob ich ihn " hochnehmen" wolle. Seine Auskunft: Völliger Blödsinn! Gruß Bernd
richtig - ich hab auch paar anästhesisten im umfeld, und auch wenn man einfach ein bisserl nachdenkt kommt man daruf dass das nicht gehen kann - da hätten wir haufenweise tote weil die dosierung manchmal nicht passt. schade um die zeit und die ressourcen das immer noch zu diskutieren - wenn die substanzen da sind dann mmn eigenverschulden oder technischer defekt oder falscher parkplatz und schade dass es von einer vernünftigen diskussion ablenkt rund um vorbeugende massnahmen, sinnvolles verhalten und massnahmen im fall-des-falles jaja, die ko gase sind ein problem :!: aber mit chips und bier kann man das lösen. :idea: allesbleibtgut hartmut |
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