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Sunlight T66 Bj2013 Umrüstung auf Solar


scharamer am 21 Feb 2025 17:09:32

Hallo zusammen,
ich möchte meinen TI mit einer 340 W Solartasche ausrüsten und gleichzeitig meine AGM-Bordbatterie durch eine LiFePo-Batterie ersetzen. Welche Kapazität sollte diese haben? Ich denke, dass 200 AH reichen sollten; aber ich bin weder Fachmann noch habe ich Erfahrungen mit dem Aufrüsten meines Wohnmobils bisher gemacht. Auf was wäre weiter zu achten? Muss ich einen Laderegler einsetzen? Der Fiat ist immerhin gute 12 Jahre alt und ich kann aus dem Stehgreif auch nicht sagen, welcher EBL-Typ darin verbaut worden ist.
Weiter hätte ich auch gerne einen Wechselrichter der es möglich macht, iPad, iPhone, einen MacPro und weitere Kleingeräte aufzuladen. Da ich gerne autark stehe, sollte auch die Möglichkeit bestehen, eine kleine Kaffeemaschine und evtl einen Föhn damit betreiben zu können.

Für Hilfestellung jeglicher Art wäre ich sehr dankbar. :lol:

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dieterpapa am 21 Feb 2025 18:55:32

Hallo Dieter,

ja, Du benötigst einen Solarregler. Und einen Laderegler. Und einen Wechselrichter.

Ich würde Dir hier ein Kombigerät empfehlen wie den Ective SSI pro - für Deine Ansprüche reicht der kleinste. Damit hast Du für um die 600€ inkl. Bedienpanel einen Laderegler, Solarregler und 2000W Wechselrichter.
Damit ersparst Du Dir Busbar, Kabel ziehen u.ä.
Grob gesagt musst Du nur Batterie, 230V, Ladeleitung von der Batterie, 12V Bordnetz, Solarpanels und das 230V Bordnetz an das Kombigerät anschließen.

LG Dieter

RaGu am 21 Feb 2025 19:45:45

scharamer hat geschrieben:... aber ich bin weder Fachmann noch habe ich Erfahrungen mit dem Aufrüsten meines Wohnmobils bisher gemacht.

Frage: möchtest du es selbst machen?
Kannst du es?
Traust du dir es zu mithilfe dieses Forums?
Du wirst hier vermutlich eine Menge Tipps bekommen und 10 Leute werden dir 20 verschiedene Produkte empfehlen.
Im Groben ist es sehr einfach, in der Realität gibt es unglaublich viele Feinheiten zu beachten, die für Laien zum Teil unüberwindliche Hindernisse darstellen können.
Ein versierter sachkundicher Bastler kann dies sicherlich für "relativ kleines Geld" realisieren.
Für andere, nicht sachkundliche Menschen ergeben sich während der Montage 127 neue Fragen.
Im Übrigen ist dieses Forum bekannt dafür, dass eine Menge Spezialisten eine Menge Meinungen haben, die dich unter Umständen in diesem Faden mehr verwirren, wie denn helfen.
Deshalb ist mein erster Rat, sucht dir einen Fachbetrieb (nicht Wohnmobilhändler) der dich a) berät und b) diese Sachen einbaut.
Dies wird dich mit Sicherheit mindestens das doppelte kosten, im Verhältnis zum Eigenausbau.
Aber es wird deine Nerven unglaublich schonen.

Anzeige vom Forum


BikeAir am 21 Feb 2025 22:23:11

Erst mal überlegen was Du überhaupt brauchst,

- Solartasche ist immer blöd, wenn dann installiere 200 - 300Wp fest auf dem Dach

- ich kenne Deinen Strombedarf nicht, liste den doch mal auf (Geräte)

- brauchst Du einen Werchselrichter?

Falls nicht, 200Wp auf das Dach eine vernünftige 150Ah Life , verbunden mit einem Victron Solarregler direkt an die Batterie - und glücklich werden :)

Grüße

dietmardd am 21 Feb 2025 22:29:13

Welche Kapazität sollte diese haben?


Die optimale Batteriekapazität hängt von mehreren Faktoren ab:

- Hat Euer Womo einen Ladebooster? Wenn ja, gibt es mehr Energie zu speichern als ohne.
- Welche Verbraucher plant Ihr? Je mehr Energiebedarf, desto größer sollte die Batteriekapazität sein. Beispiele: E-Fahrräder, Kompressorkühlschrank bzw. -kühlbox, Kaffeemaschine, Induktionskochplatten, CPAP-Gerät, Fön ...
- Welches Nutzungsverhalten habt Ihr für Euer Womo? Übernachtet Ihr fast immer an einer Ladesäule, dann muss die Batteriekapazität nicht so groß sein. Steht Ihr oft frei oder auf Stellplätzen ohne Ladesäule, dann sollte die Batteriekapazität viel höher sein.
- Welche Heizung habt Ihr? Eine Dieselheizung braucht viel mehr Strom als eine Gasheizung.

Eine allgemein gültige Regel für die Größe der Batteriekapazität kann es nicht geben, da das Nutzungsverhalten sehr unterschiedlich ist. Pi mal Daumen ist ein Durchschnittswert von Batteriekapazität = Solarkapazität (ohne Einheiten). Bei einem Campingplatzsteher mit immer Ladesäule reichen 200 Ah. Da kann man mit sparsamen Verbrauch auch einmal autark stehen. Möchtet Ihr öfters autark übernachten, dann sollte die Batteriekapazität höher sein, je nach Beantwortung der obigen Fragen, so groß, wie der Platz es hergibt, also z.B. die größte Untersitzbatterie, die Platz findet.

Falls Ihr die Solartasche noch nicht gekauft habt, würde ich davon abraten und statt dessen das Dach mit Solarmodulen belegen.

Warum?
- Solartaschen haben nur eine relativ geringe Lebensdauer (wenige Jahre) im Vergleich zu Solarmodulen auf dem Dach (etliche Jahrzehnte).
- Solartaschen liefern nur Strom, wenn diese aufgebaut und angeschlossen sind. Solarmodule auf dem Dach liefern auch Strom, wenn Ihr fahrt oder auf einem Parkplatz steht.
- Solartaschen kann man nicht ohne Aufsicht aufbauen, sonst sind diese ganz schnell gestohlen. Das gilt auch, wenn man diese hinter die Frontscheibe platziert. Man sollte von außen nie Wertsachen sehen können, denn das lädt zum Einbruch ein.
- Falls Ihr freisteht, gilt der Aufbau der Solartaschen als illegales Campieren.

Man muss ja nicht einen teuren Vertragshändler mit der Installation beauftragen. Der verbaut nur stark überteuertes Zeug aus dem Katalog von Hymer (Sunlight gehört zur Hymergruppe). Es gibt fachlich viel kompetentere Fachleute, die qualitätiv besser sind und preiswerte und sehr gute Technik verbauen und das zu einer sehr fairen Preis, z.B. Peter hier aus dem Forum. Er praktiziert in der Nähe von Rostock. Da bietet es sich an, einen Termin zu vereinbaren und am nächsten Tag mit der Fähre von Rostock nach Trelleborg zu schippern.

cinzano01 am 21 Feb 2025 23:38:30

Man muss nicht nach Rostock fahren, mich gibt's in München ja auch noch ;)

Frankoboy am 22 Feb 2025 09:46:07

Guten Morgen,
ich habe auch einen Sunlight, aber T64 Modell 2016, zugelassen 2017 und als ich meine beiden Blei Akkus gegen 200A Untersitz Lifepo4 getauscht habe, dachte ich, ich bin der König.
Und wenn Du nicht sehr anspruchsvoll bist, oder aber ab und zu an einer Steckdose parkst, dann reichen die 200A.
An Ladegeräten habe ich nichts gebraucht, einfach die Batterie(n) tauschen, es empfiehlt sich, eine Lifepo4 mit Bluetooth zu nehmen, im Idealfall eine, die man später noch einstellen kann.
Und für USB-Laden, gibt es 12V Einbau-Steckdosen, die 100 Watt zur Verfügung stellen können.
Anfangs habe ich Solar nicht vermisst, die Fahrten im Urlaub haben locker gereicht, um immer eine volle Batterie zu haben.
Aber mit den Möglichkeiten steigt auch der Verbrauch.
Senseo, XBox für's Kind, 4k Fernseher, Toaster, Sandwichmaker, Apple TV usw.
Jetzt sieht es bei mir mit 600A so aus, immer noch ohne besondere Ladetechnik, aber ich sehe gerade, deine Aufbautür fängt gleich hinter dem Beifahrersitz an.
Es gibt aber auch Untersitz Akkus mit 300A, meiner Meinung nach genau der optimale Einstieg für dich, dann hast Du den Platz max. ausgenutzt.
Probiere erstmal mit einem neuen Akku, das lohnt sich, Solar kannst Du immer noch nachbauen, hast ja bisher auch irgendwie ausgehalten.

sternezaehler am 22 Feb 2025 10:11:09

Fahr zu „Cabotron“ dort wird Dir gesagt ob und wie deine Wünsche umgesetzt werden können.
Dies ist keine Werbung sondern ein Tip aus Erfahrung!
Jürgen

scharamer am 22 Feb 2025 13:29:09

Zunächst herzlichen Dank für eure Ratschläge.
Dieter, was Du schreibst macht mir eigentlich Mut, die Umrüstung selbst in die Hand zu nehmen - scheint ja tatsächlich nicht allzu schwer zu sein. Die empfohlenen Geräte wären leicht zu beschaffen und „Schrauben“ ging bisher auch immer noch ganz gut.
Aber auf was Ragu hinweist ist nicht von der Hand zu weisen. Ohne hinreichende Erfahrung im Umgang mit elektrischen Geräten neige ich tatsächlich nach längerer Überlegung dazu, einen sachkundigen Helfer zu suchen, der mir zumindest zur Hand geht und den Endzustand auch überprüfen kann.

Ich werde gelegentlich über den weiteren Fortschritte berichten.
Danke euch beiden für die Tipps,

scharamer am 22 Feb 2025 17:41:10

Besten Dank für eure zahlreichen Tipps und Ratschläge zur Umrüstung meines Wohnmobils.
Ich habe mir das alles zu Gemüte geführt und darüber nachgedacht; und dabei mußte ich wieder an Rasu denken, der mich auf die vielen Fallen, die ein solcher Versuch mit sich bringen kann, hingewiesen hat.
Deshalb bin ich jetzt entschlossen, das freundliche Angebot von cinzano01 anzunehmen und ihn um Rat und tatkräftige Unterstützung zu bitten. Die fällt mir um so leichter, als es von hier (Chiemgau) wesentlich leichter ist nach München zu kommen als nach Rostock, so sehr es mir auch dort gefällt.

Ich werde versuchen, eine praxisgerechte und auch günstige Lösung zu finden, die meinen Ansprüchen gerecht wird. Es muss ja nicht mehr für die Ewigkeit sein - meine Ablaufzeit liegt sicher vor der einer über tausend € teuren Superbatterie von Liontron oder Bulltron, und eine Solaranlage scheint nach allem, was ich inzwischen darüber erfahren habe, auch nicht zwingend notwendig zu sein.

Ich werde mich gelegentlich melden und über den Fortgang berichten.
Bis dahin alles Gute und ein besonderes Dankeschön an cinzano01 für seine Bereitschaft.

RaGu am 22 Feb 2025 17:48:53

Gute Entscheidung....

dieterpapa am 23 Feb 2025 15:23:22

Etwas grundsätzliches Fachwissen der Elektrik und Mechanik, dann kann mn so etwas selbst in die Hand nehmen.
Ich habe mich als absoluter Laie an den Selbstbau von LiFePo4 Akkus herangetraut - allerdings unter fachkundiger Anleitung von Franz.
Außerdem hab ich die komplette Stromeingang- und versorgung auf Victron Komponenten umgestellt.
Demnächst komt dann noch die Erfassung der 230V Ein- und Ausgänge hinzu.

Wichtig ist nur, zu überlegen, um Rat zu fragen, aus den zahlreichen Informationen das Essentielle herausfiltern und dann einfach machen!

Ruedi1952 am 23 Feb 2025 16:55:07

Bis auf auf den Votronik SR Regler habe ich alles gelassen.
Für unsere Ansprüche gibt es auch nichts zu ändern.
Wir haben zwei Liefepo4 130 AH je Akku, einen 300/600 W Sinus Wechselrichter das war es.
Den Kaffee machen wir Oldscoole mit Wasserkessel auf dem Gasherd.
Nach aufrüsten auf SAT und Fernseher ist alles wieder rausgeflogen für uns unterwegs sich als unnötig erwiesen.

scharamer am 25 Feb 2025 21:14:17

Hallo Ragu,
die geposteten Fotos sind beeindruckend. Ich frage mich nur, wo Du das alles installiert hast. Die Abmessungen lassen mich vermuten, dass Du dazu Flächen in der Garage, eventuell an Hinterwand ausgesucht hast.
Bekäme das jedenfalls nicht im Bereich der Sitzkonsolen oder ihrer Nachbarschaft unter.

dieterpapa am 26 Feb 2025 14:20:00

Hallo Dieter,

Ich vermute mal, dass du mich meinst und nicht Ragu. Die eingestellten Fotos sollen natürlich nicht eine Anleitung für einen Nachbau sein, sondern nur zeigen, dass man sich auch vor größeren Änderungen nicht fürchten braucht.
Natürlich ist das bei mir in der Garage eingebaut.

Wie schon gesagt, ein Kombigerät und eine neue Batterie – die Batterie unter den Sitz und das Kombigerät in ein danebenliegende Staufach.

LG Dieter

rkopka am 26 Feb 2025 15:25:15

dietmardd hat geschrieben:- Solartaschen haben nur eine relativ geringe Lebensdauer (wenige Jahre) im Vergleich zu Solarmodulen auf dem Dach (etliche Jahrzehnte).

Zumindest die flexiblen. Es gibt auch noch die Solarkoffer mit starren Panelen.

- Solartaschen kann man nicht ohne Aufsicht aufbauen, sonst sind diese ganz schnell gestohlen. Das gilt auch, wenn man diese hinter die Frontscheibe platziert. Man sollte von außen nie Wertsachen sehen können, denn das lädt zum Einbruch ein.

Ob eine Solartasche als derart wertvoll angesehen wird ? Die Probleme sehe ich hinter der Scheibe eher anderswo. Das Glas kostet Energie. Oft muß man rangieren, damit nichts Teile des Solarmoduls abdeckt. Direkt hinter der Scheibe wird es sehr heiß, was sowohl die Leistung als auch die Lebensdauer nicht begünstigt. Das Womo muß richtig stehen, was nicht immer möglich ist. Man kann das Panel nicht mit der Sonne weiterbewegen. Und der allgemeine Punkt. Man muß es jedesmal abbauen, wenn man das Womo bewegt. Für einige ist es auch noch ein Verlust der Aussicht.
Ich sehe die Solartaschen eher bei Touren mit dem PKW, wenn man Akkus z.B. für die Kühltasche nachladen will und normalerweise nichts am Dach montieren will oder kann.

RK

dietmardd am 26 Feb 2025 17:35:31

Ob eine Solartasche als derart wertvoll angesehen wird ?


Diebe finden sich immer, wenn etwas so leicht gestohlen werden kann. Kein Schloss muss geknackt werden. Diebe müssen einfach nur zugreifen. Bei Solartaschen sind es vielleicht nicht die Womo-Profi-Diebe, aber sie verleiten auch z.B. Jugendliche, die auch mal mit Solar basteln wollen oder Drogensüchtige, weil sie die Solartasche für den nächsten Schuß versilbern wollen. Aber welche Art Dieb es ist, ist egal. Weg ist weg.

dietmardd am 26 Feb 2025 17:39:45

Ich sehe die Solartaschen eher bei Touren mit dem PKW, wenn man Akkus z.B. für die Kühltasche nachladen will und normalerweise nichts am Dach montieren will oder kann.


Dem stimme ich zu, solange die Solartaschen unter Aufsicht stehen. Ich habe auf Stellplätzen schon öfters PKWs gesehen, deren Fahrer das so gemacht haben.

Solartaschen sind vielleicht auch für gemietete Womos interessant, da man diese nach der Mietzeit mitnimmt und dann für das nächste Miet-Womo nutzen kann.

rkopka am 26 Feb 2025 18:04:01

dietmardd hat geschrieben:Diebe finden sich immer, wenn etwas so leicht gestohlen werden kann. Kein Schloss muss geknackt werden. Diebe müssen einfach nur zugreifen.

Ich bin von der Tasche hinter der Scheibe ausgegangen. Außen ist natürlich risikoreich.

RK

fomo am 27 Feb 2025 10:47:10

Dafür haben liegende Solarzellen einen denkbar schlechten Wirkungsgrad (bezogen auf das einfallende Sonnenlicht). Besonders im Winter können sie das wenige Sonnenlicht nur schlecht nutzen.

rkopka am 27 Feb 2025 11:15:50

fomo hat geschrieben:Dafür haben liegende Solarzellen einen denkbar schlechten Wirkungsgrad (bezogen auf das einfallende Sonnenlicht). Besonders im Winter können sie das wenige Sonnenlicht nur schlecht nutzen.

Nach den verschiedenen Tabellen gar nicht mal so schlecht. Wobei die meisten eher im Sommer unterwegs sind. Für Überwinterung gibts ja auch Ideen mit dem Anstellen der Dachsolarzellen.
Solange man in der Nähe ist, kann man gut was draußen aufstellen (je nach Ort). Dann kann man auch den Winkel mitführen. Gerade bei niedrigem Sonnenstand hat man sonst schnell mal irgendeine Abschattung. Im Winter irgendwo (am CP sowieso) sind wohl auch weniger "böse Buben" unterwegs, die ein Risiko sind.
Zellen am Dach sind dafür sorgenfrei. Sie arbeiten, sobald Sonne da ist, und man muß sich um nichts kümmern. Es gibt auch das Argument: bevor man Zellen aufstellt und nachführt, montiert man lieber noch einige mehr am Dach (wo meist genug Platz ist). D.h. schlechteren Wirkungsgrad mit mehr Solarzellen kontern.

RK

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