|
Ich habe seit ein paar Tagen eine Lifepo eingebaut. Zum Laden während der Fahrt ist ein Redarc serienmäßig im Lieferumfang enthalten. Nun möchte ich dies mit einem Schalter ausschalten können. Reicht es wenn ich dieses zwischen das D+ Kabel (blau) lege? Der Grund ist, dass wenn der Lifepo4 voll ist und wir weiterfahren, ich ihn abschalten würde, um den Dynamo zu entlasten. Unser Reiseverhalten ist so, dass wir oft nur sehr kurze Strecken zurücklegen und der Akku aufgrund der 480 W starken Solaranlage besonders im Sommer voll ist. Vielen Dank im Voraus und viele Grüße.
EIn Voller Accu belastet keine Lichtmaschine. Allerdings ist es schon Sinnvoll, den Booster abzuschalten. Vor allem wenn der Accu kalt ist.
Und die auch abschaltbar machen. im Winter wenn er steht. Genaus die Lithium abschalten, über eienen Natoknochen, Bei Stehzeit im Winter. Franz Über das blaue Kabel kann man nur die Einschaltschwelle des Boosteres zwischen ca. 13,7V und 12V umschalten. Um den Booster zu Trennen, benötigt man ein externes Relais. Man könnte dazu z.B. mit wenig Aufwand das jetzt arbeitslose Trennrelais verwenden. Danke für die Antworten, habe mir einen Natoknochen ins Plus der Batterie gemacht. Auch das Ausschalten des Lifepo4 ist über die App möglich. Die Solarmodule sind weiterhin über intelligente Solarregler von Victron direkt mit der Batterie verbunden und können auch über eine App ausgeschaltet werden. Egon, der Booster ist noch original und über ein Trennrelais (Trigano Chausson) angeschlossen. Was genau muss ich tun, um ihn abzuschalten? Danke. Wie gesagt, abschalten kann man den Booster nicht, nur trennen. Welches Baujahr ist dein Fahrzeug? ich nehme mal an, du hast schon die Relaisplatine zwischen den Sitzen. Du brauchst dann nur die 50A Sicherung entfernen und das Boosterausgangskabel von OUT auf den oberen Sicherungsanschluß klemmen. Die Farben braun und rot wurden irgendwann mal getauscht, also nicht wundern, wenn sie bei dir andersrum sind. Dann nur noch den D+ Anschluß an der Platine wieder herstellen und mit einem Schalter versehen. Wenn am Booster keine Spannung mehr anliegt, dann ist er aus. Das ist der Fall, wenn Fahrzeug, Batterie und Solaranlage aus sind. Grüße Mahlzeit, das Bild in Egons Beitrag ist aus meinem Fahrzeug (Chausson 640, MJ 2022 mit Redarc 1240 OHNE Solarregler-Funktion). Ich hab es genau so wie Egon es beschrieben hat umgebaut (Danke nochmal dafür) und kann so den Booster bei Bedarf über einen Schalter deaktivieren. VG Andreas Hallo, seit ca.3 Jahren kann ich meinen Redarc Booster mit einem Schalter in der Minusleitung des Boosters deaktivieren. Klappt vorzüglich.
Das ist interessant, den Originalanschluss des Boosters beibehalten? Ich habe noch einen Natoknochen, der kommt zwischen das Massekabel des Boosters und das wars. Danke Wer eine Schaltung wünscht, die über Handy schaltbar ist, kann auch einen Victron Smart Battery Protect nehmen.
Unser Wohnmobil ist von Fiat ab Baujahr 21, habe ich Recht, dass das obere blaue Kabel auf dem Foto abgeklemmt werden muss? Schließen Sie an dieser Stelle das eingezeichnete blaue Kabel an. Mit einem Schalter, damit ich den Booster einschalten kann. Was letstry4 schreibt, es sei auch interessant, das Erdungskabel mit Natoknochen (habe ich noch) zu unterbrechen, um den Booster ein- und auszuschalten. In welcher Situation würde der Booster am besten funktionieren, wenn er aktiviert wäre? Trennrelais wird so angeschlossen Mit freundlichen Grüßen, Ronny Ich wollte auch dieses Foto zur Verdeutlichung hinzufügen ;-) Das hellblaue Kabel ist das ankommende D+ Kabel aus der DS300. Man kann den Schalter auch da einschleifen, aber einfach das Kabel weglassen geht nicht.
Hannus, in deinem Beitrag mit der Zeichnung schreibst du: „Man kann den Booster nicht ausschalten, sondern nur abklemmen.“ Funktioniert der Booster überhaupt nicht und wo genau ist der Schalter? Tut mir leid, ich verstehe nicht alles, danke. Da der Redarcbooster nur spannungsgesteuert arbeitet, kann man ihn nicht wie andere Booster über eine Steuerleitung deaktivieren. Man muß also immer eine der drei dicken Anschlußleitungen trennen. Entweder über einen kräftigen Schalter, oder über ein Relais. Bei meinem Vorschlag wird der Boosterausgang über das ehemalige Trennrelais geführt. Das Relais muß dann natürlich über den, wieder herzustellenden, D+ Anschluß (die hellblaue etwas gezackte Leitung) aktiviert werden. Wenn du in dieses Kabel einen Schalter setzt, kannst du hierüber den Booster bei Bedarf temporär deaktivieren. Der Vorschlag von Egon geht sicherlich, allerdings muss ich für mich sagen dass mir die dünne Platine mit dem bisschen Zinn hinten drauf für dauerhaft 40A deutlich zu wenig ist. Möchte nicht wissen, wie heiß das wird. Die Relais sollen angeblich bis zu 70A abkönnen, aber diese Mini Lötstellen... ich weiß nicht. Gut fühl ich mich dabei nicht. Es fahren tausende von Fahrzeugen mit dieser Relaisplatine rum, über die sämtliche Lade- und Entladeströme fließen. Ich hab noch von keinen Problemen damit gehört.
die einzige freie Stelle ist neben dem gelben Kabel, dann schließe das blaue daran an. Grüße Bloß nicht, das ist der zweite (unbenutzte) Masseanschluß. Das lila Kabel ist der D+ Anschluß und sollte frei rumliegen. Der wird normalerweise aufgetrennt und die andere Seite (D+ von der DS300 kommend) mit dem blauen Kabel vom Booster verbunden. Je nach Baujahr ist dieses D+ Kabel mal blau und mal lila. Sie mal bei dir genau nach, oder mach mal ein Bild von der Relaisplatine nebst Kabel.
Es ist tatsächlich ein lila Kabel vorhanden, am Stecker muss ich nichts ändern. dann werde ich die rechte 50A Sicherung ausbauen und das braune Kabel vom Booster darüber anschließen. danke, dann kann es weitergehen ;-) Hannus, ich glaube, ich sollte den gezackten Draht nicht auf deine Zeichnung setzen, weil dort der violette Draht ist. Und zwischen das violette Kabel stecke ich den Schalter, um den Booster auszuschalten. Heute war ich hauptsächlich damit beschäftigt, 2 Kabel zu verlegen, vom Schrank über dem Kühlschrank zur Batterie für den Solarpanelanschluss, mit einem Mppt-Regler von Victron. Heute habe ich den Booster nach Hannus‘ Zeichnung angeschlossen. Habe auch noch einen Schalter dazwischen gesetzt. Vielen Dank für die Antworten in diesem tollen Forum. Grüße, Ronny und Ingrid War gerade 5 Tage mit dem Wohnmobil unterwegs, unsere Erfahrungen jetzt mit dem Booster. Das funktioniert nun wie es soll, vor der Anpassung wurde die Bordbatterie nie so stark geladen, auch die Starterbatterie ist bei Ankunft volle 12,8V, vorher zeigte sie maximal 12,4V an. Wir sind heute Morgen 65 km nach Hause gefahren und die Bordbatterie zeigte 208 Ah an, wir hatten den Kühlschrank ausgeschaltet und der Booster zeigte auf dem Smart Shunt 52–55 Ampere an. Bei der Ankunft 284 Ah, während der Booster ein Redarc BCDC 1240 ist, also dachte ich, maximal 40 A. Hat das damit zu tun, dass wir jetzt eine Lifepo4 haben und davor 2x 95AH AGM Batterie? Der Grund hierfür liegt darin, dass ein Lifepo4-Akku schneller auflädt. Viele Grüße Ronny und Ingrid
Moin Ronny, ich tippe eher darauf, dass deine Solaranlage noch 10-15 A auf die 40 des Boosters gepackt hat. Der Shunt - soweit richtig verbaut - zeigt ja den kompletten Strom zur Batterie an, nicht nur die Ampere des Boosters. VG Andreas [/quote] Moin Ronny, ich tippe eher darauf, dass deine Solaranlage noch 10-15 A auf die 40 des Boosters gepackt hat. Der Shunt - soweit richtig verbaut - zeigt ja den kompletten Strom zur Batterie an, nicht nur die Ampere des Boosters. VG Andreas[/quote] Oh, wie dumm von mir. Auch die Solarmodule funktionieren jetzt viel besser, seit ich sie mit einem Victron MPPT-Ladegerät, das sich in der Nähe der Batterie befindet, direkt an die Batterie angeschlossen habe. Danke Andreas. Grüße aus Belgien
Ja, das reicht völlig aus, ich mache das so schon seit 5 Jahren und es funktioniert bestes. Im Sommer ist er eigentlich immer raus, nur im Frühjahr und im Herbst, kommt er manchmal zum Einsatz. Und lasse Dich nicht irre machen, die meisten Leute haben auch keinen Schalter, die meinen nur sie bräuchten keinen :razz: Der Solarregler regelt das perfekt! Dazu den Solarlader oben auf 14,2 und 13,5V Erhaltungsladung und Du hast einen immer vollen und dazu "entspannten" Akku.
Genauso ist es, deshalb braucht er den Booster im Sommer ja auch nicht, weil Solar zum Laden völlig ausreicht Grüße Hallo zusammen, es ist nicht alles in Ordnung, was ich geändert habe, wie oben beschrieben. Ich habe festgestellt, dass ich den Booster mit einem Schalter am blauen D+ Kabel abschalte. Grund: Meine Batterie war voll und der Booster musste nicht funktionieren. Der Strom wird immer von der Haushaltsbatterie bezogen, bei einer Fahrt von knapp 3 Stunden sind das immerhin 35 Ampere. Wie kann ich das lösen? Ich denke, vielleicht ein Schutzschalter zwischen dem - Kabel des Boosters. Grüße und ich hoffe, von Ihnen zu hören. Hallo, hmm, ich weiß nicht, ob ich deinen letzten Beitrag richtig verstehe. So, wie ich ihn deute ist doch alles in Ordnung. Wenn du "D+" per Schalter wegnimmst, fällt ja auch das entsprechende Relais und es kann kein Strom mehr von der Fahrzeugnatterie zur Aufbaubatterie fließen. Wenn nun während der Fahrt Verbraucher - wie zum Beispiel der Kühlschrank - laufen, wird folgerichtig die Wohnraumbatterie entladen. Im Falle des Kühlschrankes sind das so um die 15 A. Bei 3 Stunden Fahrt sind das dann mal eben 45 Ah. Die Wohnraumbatterie kann dann nur noch per Solar nachgeladen werden, was deine 35 Ah (nicht 35 A ;-)) erklären könnte. Die Lösung ist also, den Booster einfach wieder einzuschalten, damit die Wohnraumbatterie während der Fahrt nicht entladen wird. Andere Lösungen wie Kühlschrank per Gas während der Fahrt mal außen vor. VG Andreas Jetzt verstehe ich, dass der Kühlschrank, da das Relais bei ausgeschaltetem Booster schließt, Strom aus der Bordbatterie bezieht. Ich dachte, der Kühlschrank würde weiterhin Strom aus der Starterbatterie beziehen. Dann lasse ich den Booster immer eingeschaltet. Danke, und tatsächlich meinte ich 35 Ah. :ja: Alles, was zum Aufbau gehört / sich im Aufbau befindet, nimmt sich den Strom aus der Aufbaubatterie, nicht aus der Fahrzeugbatterie, auch nicht während der Fahrt. Der Booster läd ja auch nur die Aufbaubatterie aus der Fahrzeugbatterie während der Fahrt und die Verbraucher bedienen sich auch dabei aus der Aufbaubatterie. Der Booster gaukelt der Fahrzeugbatterie quasi einen großen Verbraucher vor, er entzieht der Fahrzeugbatterie ja max. 40 A. Dadurch wird die *hüstel* "intelligente" Lichtmaschine ausgetrickst und liefert fleißig weiter Strom. VG Andreas
Warum? Du hast doch geschrieben, dass du nur relativ kurze Etappen fährst. Den Verlust bekommst du doch ziemlich schnell wieder mit deiner Solaranlage ausgeglichen. VG Andreas [/quote] Warum? Du hast doch geschrieben, dass du nur relativ kurze Etappen fährst. Den Verlust bekommst du doch ziemlich schnell wieder mit deiner Solaranlage ausgeglichen. VG Andreas[/quote] Stimmt auch, bei kurzen Fahrten kann ich es bei vollem Akku besser ausschalten. Gruß Ronny Ich verstehe diese ganzen Schaltorgien nicht. Glaubt ihr wirklich, daß die 50mA die ein voller Akku noch zieht, den Dieselverbrauch in die Höhe treibt. Moin Egon, keine Ahnung. Kann nur für unser Fahrzeug sprechen...und "Schaltorgien" veranstalte ich dort nicht. Bei unserem Fahrzeug ist es so, dass kein Crashsensor im Gasfach verbaut ist. Die Flasche muss also während der Fahrt zugedreht sein und der Kühlschrank bedient sich aus der Aufbaubatterie (ca. 15 A). Bei kürzen Fahrten im Sommer brauche ich den Ladebooster nicht und lasse ihn ausgeschaltet. Die Solaranlage läd den Akku ausreichend nach. Bei längeren Fahrten schalte ich dann (manchmal) den Booster bei einem Zwischenstopp wieder zu, um mit ausreichend geladener Aufbaubatterie anzukommen. Eine Dieselersparnis - weil die Lima dann bei solchen Fahrten mehr "Leerlauf" hat - kann ich aber nicht mit belastbaren Zahlen belegen... ;-) Mein zweiter Anwendungsfall ist, im Winter den Booster wegschalten zu können, wenn die Aufbaubatterie(n) noch nicht aufgewärmt sind, da diese über keinen Untertemperaturschutz für den Ladevorgang verfügen. VG Andreas Gut, den zweiten Fall kann ich nachvollziehen. Trifft für mich aber nicht zu, da ich im Winter nicht fahre. Ich habe einen Temperaturregler zusammen mit einem 80 x 80 mm großen Silentlüfter bestellt. Ich werde ihn an den Kühlrippen des Boosters montieren, da er bei höheren Temperaturen weniger Leistung liefert. Die Suchfunktion liefert keine Informationen darüber, welche Temperaturen ich beim Ein- und Ausschalten des Lüfters am besten einstelle. Dank im Voraus ;-) Das Gerät arbeitet am besten bei Temperaturen unter 55 °C mit guter Belüftung. Das Gerät reduziert bei höheren Temperaturen den Ausgangsstrom und schaltet sich bei 80 °C AUS. Ich würde bei ca. 40° anfangen zu kühlen
vielen Dank, Hannus So, ich bin fertig. Ich verwende einen leisen bürstenlosen PC-Lüfter (80 x 80 mm), einen voll einstellbaren digitalen 12-V-Temperaturregler, einen 12-V-Spannungsregler und die nötigen Kleinteile. Ich habe den Lüfter so eingestellt, dass er bei 40 Grad Celsius startet und bei 25 Grad Celsius abschaltet. Ich kann ihn bei Bedarf anpassen. Der Lüfter wird 3 cm vor dem Booster positioniert. |
Anzeige
|