silver34 am 13 Jul 2025 11:40:46 BossHogg hat geschrieben:Servus, denke Dich in den Netzbetreiber! Es gibt zu einem größeren Dorf nur eine 10kV Leitung. Jetzt werden im Herbst einige Höfe mit Womos gefüllt für das Winterlager.
Plötzlich sind da Spannungs- und Frequenzschwankungen auf den Leitungen, größere Industrieanlagen gibt es hier nicht!
Was willst du uns damit sagen? Wohl doch nicht das auf einmal 500 Balkonkraftwerke in der Halle Strom einspeisen???? Das kommt wohl eher von Außerhalb, Windkraft Anlagen sind da eher prädestiniert (bzw. alle Anlagen die mit Generatoren arbeiten). Elektronische Einspeisungen passen sich der Frequenz und Spannung an und erhöhen diese nicht!!!! PS: Das zu einem größeren Dorf es nur 1 Zuleitung gibt kann ich mir nicht mehr richtig vorstellen!!! Normalerweise sind es immer 3 Zuleitungen, bei einem Weiler oder Aussiedlerhof ist das mit 1 Zuleitung wahrscheinlich (Und da ist es oft so das von beiden Seiten der Strom geliefert werden kann -> halt dann nur über einen Trafo...) aber nicht bei größeren Dörfern.
Pechvogel am 13 Jul 2025 12:54:12 silver34 hat geschrieben:…Elektronische Einspeisungen passen sich der Frequenz und Spannung an und erhöhen diese nicht!!!!…
Sich anpassen ja, aber nicht erhöhen würde ICH so nicht sagen. Grüße Dirk
thomker am 13 Jul 2025 15:24:45 Pechvogel hat geschrieben:Sich anpassen ja, aber nicht erhöhen würde ICH so nicht sagen.
Ich auch nicht, aber dazu muss man sich schon ein bisschen in unsere häufig schlecht oder wenig geregelten Netze mangels Digitalisierung einlesen. Häufig wird z.B. kritisiert, das Windkraft bei Überangebot teuer abgeschaltet wird, Kraftwerke aber nicht. Ganz so einfach, wie sich das viele vorstellen, ist das nämlich nicht...
JACKYONE am 13 Jul 2025 16:45:33 Hallo. Also ich habe auch über einen sep. Wechselrichter meine WoMo - Solaranlage (3x100W ) im Haus angeschlossen. Und mir kann keiner erzählen, dass die für 2-3 Std. gemessenen höchstens 190 Watt (bei voller Sonneneinstrahlung) irgendein Problem darstellen sollten, die werden doch schon im Haus sofort verbraucht. Das hat nun mal überhaupt nichts mit dem Netz zu tun, da mit Sicherheit kein einziges Watt ins öffentliche Netz gelangt. LG Robert
silver34 am 13 Jul 2025 16:47:05 Pechvogel hat geschrieben:Sich anpassen ja, aber nicht erhöhen würde ICH so nicht sagen.
Sie erhöhen diese nicht! Was aber passiert ist das bei sinkender Last an den Generatoren, diese die Drehzahl erhöhen, dadurch wird die Frequenz und/oder die Spannung beeinflusst! Und es ist beweiden nicht so das im gesamten Netz die selbe Frequenz herrscht!!! Da kann es sein bei viel Wind das im Norden 50,2 Herz sind und in Bayern 49,8 Herz... Was dann das eigentliche Problem im Netz ist...
silver34 am 13 Jul 2025 16:53:12 JACKYONE hat geschrieben:dass die für 2-3 Std. gemessenen höchstens 190 Watt (bei voller Sonneneinstrahlung) irgendein Problem darstellen sollten
Sicher deine 1 Anlage wird da kein Problem machen. Sicher aber wenn wie im fantasie Beispiel von BossHogg, in dem Dorf viele Solaranlagen installiert sind und darüber eine Wolkenfront den Ertrag einbrechen lassen würde (oder natürlich das Umgekehrte sprunghaft ansteigen lassen...) Es ist wie mit vielem die Menge macht das Gift...
Pechvogel am 13 Jul 2025 17:16:59 silver34 hat geschrieben:…Sie erhöhen diese nicht! Was aber passiert ist das bei sinkender Last an den Generatoren, diese die Drehzahl erhöhen, dadurch wird die Frequenz und/oder die Spannung beeinflusst!...
War es nicht so dass ein Überangebot im Stromnetz zu einer steigenden Frequenz führt? :gruebel: Und ein BKW folgt dieser steigenden Frequenz und lässt sich von außen ( dem Netzbetreiber ) auch nicht gezielt steuern. Außerdem muss ein Wechselrichter in einem Stromnetz den von ihm produzierten Strom mit einer etwas erhöhten Spannung anbieten um diesen Strom „loszuwerden“. Wenn das Netz aber „gesättigt“ ist, steigt dadurch auch die Spannung im Netz geringfügig ( bei vielen BKWs! Nicht bei einem. ) worauf der Wechselrichter wiederum mit einer Erhöhung seiner Spannung antwortet? Grüße Dirk
BossHogg am 14 Jul 2025 08:46:22 Servus, der Punkt ist, daß rotiernde Umformer (Generatoren) träge sind was die Frequenzänderung geht (Drehzahländerung, gespeicherte Rotationsenergie), die Regelung aber buchstäblich mit Lichtgeschwindigkeit keine Regelverzögerung aufweist (erfolgt durch magnetische Kopplung, Beschleunigung oder Bremsung der Maschine).
Statische Umformer haben da variable Totzeiten, können sich überlagern (n. regelbare Blindleistung ist da u. U. ein Problem) und haben keine Trägheit und damit Momentanreserve.
mithrandir am 14 Jul 2025 11:29:44 Was da technisch passiert ist doch im Detail nicht wirklich wichtig und auch sehr komplex. Die Energiewende/Umstellung auf Erneuerbare ist wirklich ein Megaprojekt. Dass die notwendig wird und eben einen Riesenaufwand bedeutet war schon lange klar, aber keiner hat sich so recht getraut das sauber zu kommunizieren, weil es Wählerstimmen kostet, wenn man den Wähler aus der Komfortzone schmeißt. So langsam merken aber immer mehr, dass es einfach eine andere Komfortzone ist, die teilweise sogar besser ist als die alte. Also kaufen sich plötzlich sehr viele Leute Balkonkraftwerke. Das einzelne Kraftwerkl wäre kein Problem, aber die Masse kann schon eine Herausforderung sein. Damit die Netzbetreiber das im Griff behalten, müssen sie wissen, was da so unterwegs ist, deswegen die Anmeldung. Tut niemandem weh (außer ein bissl Aufwand). Und ja, ggf. kommen irgendwann Gebühren dazu, weil der Netzbetreiber ja auch einen gewissen Aufwand hat das Netz stabil zu halten.
Hannus am 14 Jul 2025 11:59:04 Das bischen Strom, das vieleicht 100 Wohnmobile erzeugen können wird zum größten Teil direkt im Ort verbraucht und kommt gar nicht bis zur Fernleitung. Auch wieder so eine sinnlose Milchmädchen Rechnung zum Angst machen.
mithrandir am 14 Jul 2025 12:05:52 Hannus hat geschrieben:Das bischen Strom, das vieleicht 100 Wohnmobile erzeugen können wird zum größten Teil direkt im Ort verbraucht und kommt gar nicht bis zur Fernleitung. Auch wieder so eine sinnlose Milchmädchen Rechnung zum Angst machen.
Es geht um Balkonkraftwerke, die haben einen Einfluss auf die Fernleitung, auch wenn der Strom dort nicht hingelangt. Wenn die Netzanbieter von einem gewissen Verbrauch an einem Tag ausgehen und entsprechend planen und dann ist es plötzlich viel weniger, weil die Sonne scheint und niemand damit rechnet, weil sehr viele Balkonkraftwerke unbekannt sind, dann geht die Schwankung los. Und irgendwann schwankt es ein bisschen zu viel und dann heißt es wieder: Die Erneuerbaren sind nicht kontrollierbar. Klar man könnte ins Gesetz schreiben: "Wohnmobil mit PV darf ohne Anmeldung einspeisen", aber das macht die Sache doch nur komplexer. Einfach alle anmelden, fertig. Klare Botschaft, einfach zu erledigen. Wir wollen doch Entbürokratisierung.
Tinduck am 14 Jul 2025 12:12:44 mithrandir hat geschrieben: Einfach alle anmelden, fertig. Klare Botschaft, einfach zu erledigen. Wir wollen doch Entbürokratisierung.
Alle anmelden ist das Gegenteil von Entbürokratisierung. Und für die Leistungsplanung ist es auch schlecht, wenn jetzt alle ihre Womos mit BKW anmelden und dann ist niemand zum Einspeisen zu Hause, wenn der Lorenz knallt. Dann stimmt nämlich die Prognose wieder nicht. Eigentlich wärs ganz einfach. Moderne BKW-Controller können in Verbindung mit einem Strommeßgerät im Zählerkasten die Aussennetz-Einspeisung auf Null regeln, dann wird nur noch der Verbrauch im Haus durch das BKW kompensiert. Das müsste durch die Bundesnetzagentur fernsteuerbar schaltbar sein. Schon ist das Problem erledigt. Noch besser: BKW-Controller netzführend statt netzfolgend ausführen. bis denn, Uwe
BossHogg am 14 Jul 2025 12:26:38 Servus,
Netzführend?? Weißt Du was das bedeutet? Das Kraftwerk wird gedrosselt weil alle BkW einspeisen. Nun kommt der Hauch einer Wolke und zack, mehrere Megawatt Gesamtleistung fehlen plötzlich, dadurch sofort Unterdeckung was nun das Kraftwerk sofort überlastet und abschalten lassen würde.
Oder ein plastischer Vergleich, da kann man gleich die unkontrollierbaren Insassen einer gewissen Anstalt nach Berlin in den Bundestag schicken! Oder ist das vielleicht bereits Realität? :lol: :ironie:
Pechvogel am 14 Jul 2025 17:03:51 mithrandir hat geschrieben:…Klar man könnte ins Gesetz schreiben: "Wohnmobil mit PV darf ohne Anmeldung einspeisen", aber das macht die Sache doch nur komplexer...
Eben! Und warum auch nur Wohnmobile? Wenn man einmal mit einer Ausnahme anfängt dann steht garantiert sofort der nächste auf der Matte und fragt „warum brauchen DIE nicht und ich muss?“! Also alle und fertig! Grüße Dirk
Pechvogel am 14 Jul 2025 17:08:20 Tinduck hat geschrieben:…Eigentlich wärs ganz einfach. Moderne BKW-Controller können in Verbindung mit einem Strommeßgerät im Zählerkasten die Aussennetz-Einspeisung auf Null regeln, dann wird nur noch der Verbrauch im Haus durch das BKW kompensiert. Das müsste durch die Bundesnetzagentur fernsteuerbar schaltbar sein. Schon ist das Problem erledigt…
Ja klar! Und der stromtechnisch ahnungslose Ottonormalverbraucher, der sein BKW ja steckerfertig selber anschließen darf, „fummelt“ dann im Zählerkasten rum?!!? :eek: Ok, oder das geht dann nur mit zugelassenem Elektriker. Dann kostet das BKW aber nicht mehr 600€ sondern 1600€. Und rentiert sich nicht nach 5 Jahren sondern nach 15. Vielleicht! Grüße Dirk
Trouw am 14 Jul 2025 17:36:44 ...und dann ist es der Flügelschlag eines Schmetterlings, der in Brasilien einen Tornada auslöst.
Einige die sich hier an der Diskussion beteiligt haben , sollten sich noch mal den Thread von vorne durchlesen. Ich glaube, da flüchten dann einige ins Schneckenhaus und schämen sich fürchterlich.
Da hat einer eine gute Idee... und was wird daraus gemacht? Kein Wunder, dass wir in Deutschland nicht vom Fleck kommen. Für diese Gehirnakrobatik ist doch der BER recht zügig fertig greworden.
thomker am 14 Jul 2025 19:14:20 Hannus hat geschrieben:Das bischen Strom, das vieleicht 100 Wohnmobile erzeugen können wird zum größten Teil direkt im Ort verbraucht und kommt gar nicht bis zur Fernleitung.
Korrekt, aber die kalkulierte Abnahme stimmt nicht mehr. Es ist also völlig egal, ob der selbst produzierte Strom (von dem keiner was weis) im Netz ankommt oder nicht, der wird dann aus dem Netz weniger abgenommen. Bürokratie hin oder her, völlig ungeregelt funktioniert das nicht... Gruß Thomas
Pechvogel am 14 Jul 2025 22:52:45 thomker hat geschrieben:..aber die kalkulierte Abnahme stimmt nicht mehr. Es ist also völlig egal, ob der selbst produzierte Strom (von dem keiner was weis) im Netz ankommt oder nicht, der wird dann aus dem Netz weniger abgenommen….
Naja, ein BKW kann / darf maximal 800W in‘s Netz einspeisen bzw. das Haus / der Zähler nimmt maximal 800W weniger aus dem Netz ab. Wenn aber bei mir zu Hause der elektrische Durchlauferhitzer einschaltet dann werden mal eben 24.000W aus dem Netz entnommen. Und das für 10 Sekunden oder für 30 Minuten, ganz wie ich das will. Für den Netzbetreiber nicht / kaum planbar. Dieser eine Durchlauferhitzer „belastet“ das Netz also mindestens genauso stark wie 30 Balkonkraftwerke ( wenn sie „Volllast“ fahren. Sonst noch mehr! :eek: ) Und sooooo selten sind Durchlauferhitzer ja nun auch nicht. Wer Durchlauferhitzer nicht mag: bei Wärmepumpen ist das ganz ähnlich. Die speisen zwar nicht ein, entnehmen aber größere Lasten. Und, zumindest bei „meinem“ Netzbetreiber, müssen Lasten ( also auch Wärmepumpen ) bis 11kW nicht angemeldet werden. Irgendwie passt in dem Zusammenhang das Verhältnis zwischen erlaubter Einspeisung und Abnahme nicht?! Grüße Dirk Grüße Dirk
thomker am 15 Jul 2025 09:21:27 ...es geht nicht um 30 BKW's, eher um 300000 und nicht um einen Verbraucher. Ist wie bei den vielen Womos am Hotspot. Eins stört da nicht, aber bei 100 muss eine Regelung her...siehe Griechenland, Portugal, Spanien etc.
rkopka am 15 Jul 2025 09:37:02 thomker hat geschrieben:...es geht nicht um 30 BKW's, eher um 300000 und nicht um einen Verbraucher. Ist wie bei den vielen Womos am Hotspot. Eins stört da nicht, aber bei 100 muss eine Regelung her...siehe Griechenland, Portugal, Spanien etc.
Durchlauferhitzer werden auch nicht zu hunderten gleichzeitig aktiviert oder abgeschaltet. Bei Solar kann das je nach Wetter eine große Fläche gleichzeitig betreffen. RK
andwein am 15 Jul 2025 10:56:07 Tinduck hat geschrieben:........Alle anmelden ist das Gegenteil von Entbürokratisierung. Uwe
Aber "Einspeisen" ohne dass der Netzbetreiber was dafon erfährt und dann eine Frequenzstabilität von 49 bis 51 Hz zu verlangen ist auch eine einseitige Betrachtungsweise, oder? Gruß Andreas
andwein am 15 Jul 2025 11:01:23 Pechvogel hat geschrieben:.....Wenn aber bei mir zu Hause der elektrische Durchlauferhitzer einschaltet dann werden mal eben 24.000W aus dem Netz entnommen. Und das für 10 Sekunden oder für 30 Minuten, ganz wie ich das will. Für den Netzbetreiber nicht / kaum planbar. Dirk
Doch das ist planbar, dafür gibt es die Statistik und deren Mittelwert. Die Wasserwerke haben schon vor 30 Jahren die Werbungspausen im TV exakt am Wasserverbrauch (Toilettenspülung) darstellen können. Gruß Andreas
Tinduck am 15 Jul 2025 12:13:48 Pechvogel hat geschrieben:Ok, oder das geht dann nur mit zugelassenem Elektriker. Dann kostet das BKW aber nicht mehr 600€ sondern 1600€. Und rentiert sich nicht nach 5 Jahren sondern nach 15. Vielleicht!
Der Anschluss meines Smart Meters durch den Elektriker hat exakt 132 Euro gekostet, inklusive Material (3-fach Sicherungsautomat in der Zuleitung zwecks kontrollierter Abschaltung plus ein paar Kabel). Das sind zwar ca. 25% der Anschaffungssumme des BKW, aber nun beileibe nicht das ökonomische Todesurteil. Bei solchen Aussagen mal auf dem Teppich bleiben. bis denn, Uwe
BossHogg am 16 Jul 2025 14:39:20 rkopka hat geschrieben:.... Durchlauferhitzer werden auch nicht zu hunderten gleichzeitig aktiviert oder abgeschaltet. Bei Solar kann das je nach Wetter eine große Fläche gleichzeitig betreffen.
RK
Doch, diese werden ab einer gewissen Anzahl oder Größe über einen vom Versorger vorgeschriebenen Rundsteuerempfänger und Schütze angeschlossen. Damit kann die Leitwarte gezielt Hochlastverbraucher abwerfen (so wie früher die Nachtspeicherheizungen und größere Elektrowasserspeicher).
rkopka am 16 Jul 2025 14:54:18 rkopka hat geschrieben:....Durchlauferhitzer werden auch nicht zu hunderten gleichzeitig aktiviert oder abgeschaltet. Bei Solar kann das je nach Wetter eine große Fläche gleichzeitig betreffen.
BossHogg hat geschrieben:Doch, diese werden ab einer gewissen Anzahl oder Größe über einen vom Versorger vorgeschriebenen Rundsteuerempfänger und Schütze angeschlossen. Damit kann die Leitwarte gezielt Hochlastverbraucher abwerfen (so wie früher die Nachtspeicherheizungen und größere Elektrowasserspeicher).
Speichern ist es aber relativ egal, wann sie laufen. Ein Durchlauferhitzer muß genau dann laufen, wenn ich es will (weil ich unter der Dusche stehe). Ansonsten wäre das nicht zu verkaufen, da es ja keinen Speicher gibt. Das schließt nicht aus, daß sie sie in einem Notfall abwerfen können. Aber selbst dann bringt es nichts, wenn gerade niemand heißes Wasser braucht. RK
BossHogg am 16 Jul 2025 15:27:31 Servus, wenn aber das Netz nicht die Leistung hergibt weil bspw. der zuständige Trafo am Limit ist, sendet die Leitwarte den Befehl zur Abschaltung. Da kannst Du unter der Dusche stehen, egal. Im Dunkeln stehen will keiner. ALso geht bei entspr. Großverbrauchern halt das Licht aus.
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