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Das Relais vom Aufbau fällt ab, wenn ich die Nespresso Kaffeemaschine einschalte. Habe ich schon mal gepostet unter „Sunlight T66 Hauptschalter Aufbau am Panel“ Fasse das hier nochmal neu an weil ich weitere Erkenntnisse/Fakten habe. Folgende Komponenten sind verbaut: >2x Bulltron LiFePo (je 165Ah) 2 Jahre alt >Wechselrichter 2500/5000 direkt mit Kabel 42mm², Länge <50cm angeschlossen, Natoknochen in der Minusleitung >Nespresso Kaffeemaschine >Aufbau hat EBL119 von Schaudt und LT 100 LED Kontrollpanel Wechselrichter funktioniert einwandfrei bei Toaster und Eierkocher. Wenn ich jedoch die Nespresso einschalte, dann fällt sofort das Relais vom Aufbau ab. Bin dann somit im Aufbau stromlos. Die Kaffeemaschine läuft natürlich weiter. Ein testweise angeschlossener Heizlüfter läuft auf Stufe 2 ca 7min, dann regelt der Wechselrichter ab. Wenn ich aber zwischen Stufe 1 (1000W) und Stufe 2 (2200) in kurzen Abständen wechsle, dann fällt irgendwann auch das Relais ab. Die Ein.- oder Umschaltung ist das Problem und wohl nur bei etwas höheren Lasten. Die aber lt. Leistungsdaten unproblematisch sind. Weitere Fakten: >Auch mit den vorherigen AGM Batterien war das Problem schon vorhanden. >Eine andere Kaffeemaschine (DeLonghi), die aber standardmäßig an einem baugleichen WR ohne Probleme für den Aufbau betrieben wird, ändert nichts. >Den Wechselrichter habe ich aktuell gegen einen baugleichen neuen WR getauscht. Brachte auch nichts. >2 Bekannte von mir haben den gleichen Wechselrichter und auch Nespresso und noch nie ein Problem gehabt. Auffällig: Wiedereinschalten vom Aufbau erfordert 2malige Sensorbetätigung. Ist wohl so, dass vor dem Relais noch ein Bauteil sitzt, dass trotz stromlosem Aufbau erstmal regulär ausgeschaltet werden muss bevor wieder eingeschaltet werden kann. Wo sitzt eigentlich das Aufbau Relais und das vorgeschaltete Bauteil? Kann man das tauschen? Aktuell fällt mir ansonsten nichts mehr ein was ich machen könnte. Wäre klasse, wenn jemand helfen könnte Viele Grüße Gebhard Für mich sieht das wie eine Überlastreaktion des Releais aus. Ist das denn alles richtig angeschlossen, denn dann dürfte Dein Relais von der Nespresso gar nichts mitbekommen. Der WR gehört direkt an das gemeinsame PLUS der Batterien angeschlossen und nicht über den EBL oder sonst was. Prüfe das bitte mal. Grüße
Wenn das Aufbaurelais getrennt hat, aber der WR die Kaffeemaschine weiterhin versorgt, dann ist der WR direkt am Akku und der hat nicht abgeschaltet. Das „Problem“ ist offenbar ein Spannungsabfall auf der Leitung zwischen Akku und Aufbau (Kabellänge, Querschnitt, schlechte Verbindungen. Also dort mit der Suche ansetzen ! Helmut
Der WR ist direkt über kurze Kabel 42mm² an den Batterien angeschlossen. Kapiere einfach nicht, wieso das Schalten der Nespresso durchschlägt. Der WR hat mit dem Schaltvorgang jedenfalls keine Probleme Gruß Gebhard
Hmm, Der Aufbau an sich hat absolut keine Probleme und funktioniert stabil. Nur in Verbindung mit WR und Nespresso klemmt das. Und da der WR direkt angeschlossen ist, versteh ich das nicht wie da ein Spannungsabfall stattfinden kann. Die Batterien sind ja eigentlich leistungstechnisch eh an der unteren Grenze. Gruß Gebhard Die billigen Natoknochen haben einen viel zu hohen Übergangswiderstand, dadurch bricht deine Spannung zu weit ein. Schmeiß den mal versuchsweise raus, hab ich auch schon durch. Kannst ja auch mal den Spannungsabfall über dem Natoknochen bei Vollast messen. Da ich ja auch ne Nespresso "nur" an einem Ective 1500 SI betreibe, dürfte das nicht das Problem sein. Somit scheint, wie schon genannt, die Kabelverbindung zw. WR und Batterie das Problem zu sein. Ich hatte schon mal Probleme beim Laden der Aufbaubatterie (LiFePO), weil sich die Verschraubung am Ladebooster über die Zeit leicht gelockert hatte, da war der Übergangswiderstand so hoch, dass auch das EBL wegen Unterspannung abschaltete. Hallo Bei der Fehlersuche würde ich so vorgehen: Die grösste Last aufschalten, die ohne Probleme dauerhaft versogt wird und diese 10 Minuten laufen lassen. Dann mit dem Finger alle Kabel und Geräte auf Temperaturerhöhung untersuchen. Wärmer als Handwarm ist dabei schon bedenklich. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Sorry das ich frage: Was ist den das für ein Relais für den Aufbau???? Oder meinst du den 230V Lastsrom Sschutzautomat?? in Kurzform LS genannt, eventuell kombiniert mit dem Fi Schutzschalter. Fragend, Andreas Im EBL gibt es zwei Hauptrelais. Eines das beim ersten Druck auf den Taster eingeschaltet wird und Heizung und Kühlschrank dauerhaft versorgt. Es kann nicht über den Taster wieder ausgeschaltet werden, sonder nur über den Spannungswächter bei Unterspannung wie bei dir, oder über den Batterietrennschalter. Das zweite Relais ist das eigendliche 12V Arbeits-Relais, daß man anschließend über den 12V Taster ein- und ausschalten kann. (Lampen, Wasserpumpe usw.) Es wird ebenfalls durch den Batteriewächter ausgeschaltet. Ein extern vorgeschaltetes Relais gibt es nicht. Bei dir passiert eine ganz normale Unterspannungsabschaltung. Ausgelöst durch einen zu hohen Spannungsabfall in deiner Verkabelung. Dürfte bei dem Setup mit den Kabeln nichts zu tun haben. Unterspannungsabschaltung scheint richtig, durch entsprechenden Spannungsabfall an der Batterie. Bei AGM normal, bei LFP nicht. Vielleicht zickt ein BMS rum? Wenn vorhanden, würde ich eine weitere Batterie parallelschalten, zB mit Starthilfekabel, und schauen, ob das Problem trotzdem auftritt. Gruss Manfred Die Überprüfung der Anlage ist sicher richtig. Ich bin kein Elektriker, aber Kaffee-Nerd und habe da folgenden Gedanken: Der Anlaufstrom kann bei Thermoblockmaschinen erstaunlich hoch sein. Daher habe ich chatGPT kurz nal gebeten mir die kurzzeitigen Spitzenwerte der Nespresso Kapselmaschinen Modelle rauszusuchen. Diese reichen nach dieser Quelle von Essenza Mini mit 10-18A bis zur Creatista mit 15-30A. Wenn das stimmt, dann liegen diese Maschinchen auf einem leicht höheren Niveau wie eine "ernstzunehmende" Ascaso Steel Duo (Ebenfalls Thermoblockmaschine). Wenn dem so wäre und der Sinuswechselrichter keine "Softstart" ausreichende Einrichtung hat, kannst Du die ja in die Zuleitung zur Nespressomaschine einbauen. Anlaufstrombegrenzer klingt für mich gut. Gibts ja mit Schuko Stecker/Buchse. Werd ich probieren. Wenn das nicht hilft werde ich den Natoknochen mal brücken. Gruß Gebhard Hallo Gebhard. Wie schon gesagt, den Natoknochen Bügeln. oder gleich raus und direkt auf den WR gehen. Trit das Problem dann noch auf. 1. Eine Bleibatterie mit starterkabel parallel dazu. Testen. Wenn Fehler weg. Fehler liegt in der Kurzschlusseinstellung des BMS. Die ist zu knapp eingestellt. Unddas BMS reagiert im millisec Bereich und schaltet kurz ab und sofort wieder ein. Diese Zeit reicht das das Relais abfällt. Wie Egon beschrieben. Franz
Hallo, würde nicht auch ein dicker Elko reichen? Der nimmt weniger Platz weg wie ein Bleiakku. Der kann dann einfach immer dazugeschaltet bleiben. :?:
Die Kaffeemaschine kann doch nur weiterlaufen, wenn der Akku nicht abgeschaltet hat. Die Akkus liefern ja weiter Saft für den gesondert verkabelten WR - oder :?: :?: :?:
Das wäre für mich ein weiteres Indiz, dass es nicht an den LiFe-Akkus liegt. Aktuell installiert:
Ich kann mir bei 2 x 165 AH Bulltron schwer vorstellen, dass da vielleicht "ein BMS herumzickt" . Was ist das Problem des TE ?
Logisch erscheint für mich daher dieser Ansatz, wie bereits oben gepostet --> Link .
Anschlüsse checken, Nato-Knochen brücken, dann einen Kaffe machen und berichten! :kette: Helmut Moin Gebhard, du hast ja nun schon viele gute Hinweise zur Fehlerursache bekommen. Falls das alles nichts bringt, vielleicht noch ein weiterer Ansatz. Kann es sein, dass an deiner Minuspolklemme der Shunt des Schaudt Systems integriert ist? Falls ja kann hier die Ursache liegen, denn der Hella Shunt kann je nach Version "nur" 175A Dauerstrom vertragen aber bis zu 1500A kurzzeitig. Eventuell lässt er weiterhin Strom durch und lässt dich deinen Kaffee bekommen, sendet aber über die Steuerleitungen ein Überlastsignal an den EBL und zwingt es zum Abschalten. Das Verhalten würde auch erklären warum du den Effekt bei AGM und auch bei LiFePo4 siehst. Viel Erfolg bei der Fehlersuche. Matthias Ich hab den TE so verstanden, dass der WR direkt an den Batterien angeschlossen ist, dann kann es nicht an der Verkabelung liegen. Spannungsabfall tritt nur in der belasteten Leitung auf, und da der WR nicht abschaltet, ist das irrelevant. Wenn ich das falsch verstanden habe und ein Stück Leitung geteilt wird, also zB der Natoknochen sowohl den WR als auch das EBL abschaltet, wäre das eine mögliche Fehlerquelle. Theoretisch könnte das auch ein gemeinsamer Shunt sein, glaub ich aber nicht. Shunts haben einen sehr geringen Widerstand. Wenn ein BMS dicht macht, wird bei zwei Batterien die Spannung deutlich einbrechen, bei Bleibatterien sowieso. Das halte ich für deutlich wahrscheinlicher, und der TE kann es ja recht einfach wie beschrieben messen oder testen. Gruss Manfred
Möglicherweise hast du recht. Aber ich habe keine Erfahrung damit gesammelt. Mit Bleibatterien sehr wohl. Und Nee Blei hat man schnell zur Hand. Franz
Ein BMS zickt nicht herum. BMS ist nicht weiblich, sondern Männlich. Das BMS arbeitet somit seine Parameter ab. und die dazugehörigen Einstellungen. SInd die Kurzschlusseinstellungen zu sicher eingestellt. Kann es zu doesem Effekt kommen. Hatten wir genug Fälle in der Vergangenheit wegen solcher Sachen. Liegen aber schon teilweise 5 Jahre zurück. Franz Danke erstmal für die vielen Lösungsvorschläge. Das Thema "Lastbegrenzer" hat mich nicht mehr losgelassen. Mein Elektriker vor Ort hat mir geraten einen alternativen Lastbegrenzer einzusetzen. Nämlich eine kpl. Kabeltrommel (aus Stahl, nicht abgewickelt) zwischen Wechselrichter und Kaffeemaschine zu schalten. Und siehe da: Das Problem mit der Abschaltung hat sich erledigt. Werde mir nun einen Lastbegrenzer mit Schuko Stecker/Buchse kaufen und hoffen, dass es genauso funktioniert. Werde berichten wenn ich ihn habe. Um den Knochen zu brücken müßte ich erstmal wieder den Beifahrersitz und weiteres abschrauben. Wollte ich grad nur machen, wenn es unumgänglich ist. Der Knochen schaltet übrigens nur den Wechselrichter und ist zwischen Batterie und Wechselrichter in der Minusleitung. Viele Grüße vom Bodensee Gebhard Das ist aber jetzt keine Lösung, sondern eher eine "Krücke", oder? Du eliminierst damit vielleicht den eintretenden Effekt, aber nicht die Ursache. Ich würde mich eher daran machen, mal die Ursache zu finden, Tipps dafür gab es ja reichlich. Grüße
Bin mir darüber im Klaren. Das wird, wenn es überhaupt funktioniert, nur eine vorübergehende Lösung. Der Knochen ist dann die nächste Maßnahme. Gruß Gebhard
Die "Lösung" war nicht mal eine Krücke. Weder mit einem Sanftanlaufmodul noch mit einem Einschaltbegrenzer funktioniert es. Eine nicht abgewickelte KAbeltrommel ist für´s Erste unschlagbar. Bin jetzt erstmal 2 Wochen weg. Dann werd ich mal Beifahrersitz und WR demontieren damit ich mal den Knochen brücken kann. Hier mein WR und Hauptschalter Gruß Gebhard So, bin wider einen Schritt weiter und brauche nochmal eure Hilfe. Seit ich den Hauptschalter gebrückt habe, kann ich WR einschalten ohne dass das Aufbaurelais direkt abfällt. Einschalten der Espressomaschine (angeschlossen über fest verlegtes Verlängerungskabel) führt aber nach wie vor zur Relaisabschaltung. Folgendes habe ich jetzt herausgefunden: >Nespresso ohne Zwischenkabel am WR funktioniert einwandfrei >Nespresso mit Verlängerungskabel angeschlossen führt immer bei Betrieb zur Abschaltung vom Aufbaurelais. Dabei ist es unabhängig vom jeweiligen Verlängerungskabel (1x selbst konfiguriertes fest zu einer Steckdose verlegtes Kabel, 1x 1,5m, 1x 6m, alles 3x1,5² >Nespresso direkt am WR in Betrieb: Das bloße Einstecken eines Verlängerungskabels (während des Betriebes der Nespresso) in die 2te Steckdose am WR führt zum Abfall des Aufbaurelais >Nespresso direkt am WR bei gleichzeitig engestecktem Verlängerungskabel: Bei Einschalten Nespresso sofort Abfall vom Relais Konnte es jetzt immerhin etwas eingrenzen, aber verstehe das mit den Verlängerungskabeln nicht. Wer hat noch eine Idee? Viele Grüße Gebhard
Verzeihung falls die folgende Frage schon mal gestellt wurde, aber ich habe bei den verschiedenen Threads zum Thema etwas die Übersicht verloren... Hat der Wechselrichter eine Verbindung zum 230V Netz im Fahrzeug, z.B. über eine NVS? Falls ja, trenne testweise diese Verbindung und betreibe die Nespresso direkt an der Steckdose des Wechselrichters. Tritt die Abschaltung des EBL dann immer noch auf? Ansonsten: Die Sache mit dem Verlängerungskabel habe ich nicht ganz verstanden. Willst du sagen, dass der EBL abschaltet wenn du lediglich ein loses Verlängerungskabel am Wechselrichter einsteckst? Oder hängt an dem Kabel eine Last? Ist das Kabel mit dem Fahrzeugnetz verbunden?
Der WR hängt direkt an den Aufbaubatterien (2x Bulltron 165Ah)
Nein, der WR hat keinerlei Verbindung zum 230VBordnetz. Die Nespresso wird üblicherweise an einer selbst zum WR verkabelten Steckdose betrieben. Aber, wie schon geschrieben, an dem KAbel liegts nicht. Allein schon die Tatsache, dass Verlängerungskabel zwischen WR und Nespresso ist, bereitet Probleme. Und ja, an den 3 unterschiedlichen Verlängerungskabeln war keine Last. Einfach ein loses Kabel.
Dann bin ich ratlos. Als letzte Verzweifelungstat könntest du mal die Spannungslage der Akkus mit einem Oszilloskop messen, wenn du den WR einschaltest bzw. die Nespresso Last zieht. Vielleicht bricht die Spannung ja doch für einen Sekundenbruchteil ein und schaltet dadurch den EBL ab. Eigentlich dürfte das bei den zwei dicken Akkus aber nicht passieren. Wir haben unsere Nespresso an einem 100Ah LiFePo4 und das läuft absolut problemlos. Allerdings haben wir auch einen anderen EBL, der muss sich ja nicht gleich verhalten bei Spannungsschwankungen. Wie hoch ist denn der Spannungsfall Batt. zu EBL selber, wenn da Kabelquerschnitt gegeizt und vielleicht schlechte Kontakte (auch Sicherungssitz) kann die Abschaltschwelle das EBL bei WR Last schon eher auslösen, als die Unterspannung des WR selber. Erst recht wenn auf 12V EBL Seite noch Verbraucher wie TV, Lüfter oder Kühli oder ähnlich in Betrieb sind, sprich da müssen keine großen 12V Lasten dranhängen um die Unterspannung zu erzeugen. Ich hatte lange Zeit das Abschalten der Truma beim Freistehen, trotz Bordspannung 12,4V bei damals noch Blei, nur durch Zufall habe ich mal die Sicherung der Truma am EBL raus gezogen und wieder eingesteckt, und das Problem kam nie wieder. :roll: Warum sich das Einstecken eines nur Kabels am WR an der zweiten Dose auswirkt, sind die Sachen die ich unter Magie ablege, weil keine logische Erklärung zur Hand. Möglicherweise arbeitet dein Wechselrichter nicht sauber. Dein Verlängerungskabel wirkt dann quasi als Antenne für die Störstrahlungen und diese bringen dann deinen EBL zum Abschalten. Versuch mal einen anderen Wechselrichter.
Ich frage dennoch noch einmal nach: "Direkt" heisst Plus UND Minus Kabel (mit mindestens 25mm²) direkt zu den Polen, oder nur ein Plus Kabel direkt und Masse über die Karosserie? Klingt ansonsten wirklich nach Magic. Gruß Matthias
Das ist bereits der 2te Wechselrichter. Baugleich zum ersten und Nagelneu. Symptome waren/sind bei beiden gleich. Allerdings ist der 2te etwas empfindlicher
Hatte erst schwächere Kabel und hab sie getauscht gegen 42mm² An den beschriebenen Problemen hat das nichts geändert Angeschlossen ist der WR an einer Batterie mit Plus und an der anderen Minus, alles in 42mm² Eigentlich ist mittlerweile schon alles getauscht und der Hauptschalter ist gebrückt. "Magic" trifft die Sache schon sehr gut......
Das könnte aber auch das Problem sein. Vieleicht reagiert dein EBL genau auf die Wandlerfrequenz dieses Wechselrichtertyps allergisch.
Hmmm, das hat anfänglich aber ca 3 Jahre funktioniert mit den AGM´s und den schwachen Kabeln. Nach diesen 3 Jahren kam der Defekt ohne dass was verändert wurde. Und alles tauschen danach brachte nichts. Gruß Gebhard
Bleibt eigentlich nur ein dubioser Defekt am WR übrig. Eine Möglichkeit gibt es noch. Das die Kurzschlusserkennung der Lifepo4 Accus zu kurz ist. Nicht verwechsel mit den Einschaltspitzen in Ampere. Sondern das ist eine Zeitkomponente in Mücrosec. Und das Daly geht bis 2,8 sec zum einstellen. Franz
Soll heißen, ich müßte im BMS der Lifepo4 Akkus was verstellen...? Aber irgendwie passt das alles nicht zusammen: Die vorherigen AGM´s hatten kein BMS und ich hatte die gleichen Probleme. Der "dubiose Defekt" am WR ist m.E. noch der wahrscheinlichste Fehler. Aber auch hier: Der Edecoa WR ist gebräuchlich und in vielen Fahrzeugen im Einsatz. Ich kenne im Bekanntenkreis 2 Weitere, aber ohne Probleme. Und ich hab gleich 2 WR die Pobleme verursachen. Ich kapier das irgendwie nicht mehr. Mit Logik kommt man da wohl nicht mehr weiter..... Viele Grüße Gebhard
Sorry das hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Wenn du das mit den AGM auch hattest, bleibt eigentlich nur mehr der WR übrig. Ausbauen bei Bekannten und bei dir einbauen. Und ausprobieren. Sonst sehe ich keinen andere Möglichkeit. Franz Hallo Franz, ja, denke das werde ich noch machen. Aber ich stelle mich langsam drauf ein, dass ich den Aufbau schon vor der Kaffeezubereitung vorübergehend ausschalte. Oder die Kaffeemaschine direkt am WR anschließe. Muß halt dann jedesmal wieder verräumt werden. Gruß Gebhard Da das Ganze ja sehr ungewöhnlich ist, stelle ich mal eine ungewöhnliche These in den Raum. Wie weit ist denn dein Bedienpanel von den Batterien weg? 1-2m ? Das Bedienpanel LT100 hat, so glaube ich, induktive Taster zur Bedienung. Wenn du jetzt die Hauptstromleitungen von der Batterie zum Wechselrichter, z.B. Pluskabel links und Minuskabel rechts an der Batterie vorbei verlegt hast, entsteht bildlich eine Kreis. Also eine Art Spule mit einer Wicklung. Bei über 150A kann da schon ein Magnetfeld wie in einer Erregerspule eines Relais entstehen. Wenn dein Panel das mal nicht als Tastbefehl zum Ausschalten registriert. Evtl. einfach die Kabel anders verlegen, wenn möglich, parallel zueinander so lange es geht. Wäre evtl. auch eine Erklärung dafür, dass ein unbelastetes Verlängerungskabel als Verstärkung dient, und so Einfluss nimmt. Wie bereits gesagt: It's Magic. Gruß Matthias Mal eien andere Frage. Was machst du im Winter mit den Accus. Schaltest du die Accus ab. Wenn ja, mußt du die Solaranlge auch abschalten. Es gibt ja dann oft das Problem das dr SR einspeist und morgens und Abends kann es durch zu geringe Leistung zu Schwingungen im Abschaltsystem kommen. Da die Leistung zu gering ist von den Modulen. Und es gibt dann immer wieder Ausfälle bei den Displays der modernen Anzeigen. Gab bereits heuer einige Fälle wo das Passiert ist. Nur mal als Tipp: den auch das BMS kann durch zu niedrige Temperatur abschalten im Winter. Nicht das dir dadurch das EBL mit Display bereits eien Weg hat. Franz
Hallo Matthias, denke, das kann ich ausschließen. Richtig, das LT100 hat einen induktiven Taster. Ausschalten ist einmal tasten. Wenn der das Aufbaurelais ungeplant abschaltet, dann muß ich 2x drücken um wieder eingeschaltet zu haben. Also 1x Tasten für "Aus" (obwohl schon aus ist) und 1x für "Ein". Das Bedienfeld ist ca. 3m entfernt Gruß Gebhard
Hallo Franz, Das WoMo steht bei Nichtgebrauch immer in einer Maschinenhalle. Akku´s schalte ich nicht ab (keine Abschaltmöglichkeit eingebaut) und die Solarpanels haben zumindest lt. Anzeige Leisung Null. Zur Ergänzung: Die Bulltron Akku´s sind mit Heizung (Ausführung Polar) Gruß Gebhard OK. Wenn es nicht der Taster ist, dann evtl. läuft das Steuerkabel vom Panel zum EBL da vielleicht vorbei und wird angeregt? Es sind ja nur wenige mA als Steuerstrom zum EBL nötig. Wenn ich bedenke, dass selbst einfache USB Verlängerungen (5V/ xxx mA) mit extra Ferritkernen gegen Störstrahlung abgesichert werden, würde ich das nicht ausschließen. Lege mal ein 5m einpoliges dünnes Kabel aufgewickelt auf deinen Sitz, schliesse das MM mit hoher Empfindlichkeit an und starte deine Kaffeemaschine. Du wirst Dich wundern, was so ein Hintern aushalten muss :razz: . |
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