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Hallo und guten Tag, Verbaut sind: 2 Varta LA95 Professional unter Fahrer- und Beifahrersitz, ca 9 Jahre alt. Von der Firma CBE: Verteilermodul DS300, Kontrollpanel PC150, Ladegerät CB 510/516 (Einstellung GEL) Was haben wir nicht: Solar, Fernseher, Wechselrichter. Sind keine Freisteher, nutzen Stell- und Campingplätze mit Strom. Wieder 2 Stück AGM einbauen ( dazu habe ich keine Fragen, funktioniert ja schon 8 Jahre). 2 neue LiFepPO einbauen. Auch dann will ich, an der Verkabelung und dem Ladegerät nichts ändern und nichts zusätzlich einbauen. Meine Fragestellung 1. Bei 2 Stück einbauen, kann da eine mit Heizung, die andere ohne Heizung sein? 2. Kann eine mit 100 AH, die andere mit nur 60-70 Ah verbaut werden? 3. Eine mit Bluetooth, eine OHNE? Eine Fachfirma, hat meinen Wunsch zum Umbau schon abgelehnt. Deren Bedingung waren unter anderem LiFePO4 Ladegerät – 30A AC/DC 12V Ladegerät und Ladebooster B2B Ladegerät 12 V Kann ich mit leben, es ist seine Unternehmerische Entscheidung und er trägt ja die Verantwortung und die Risiken in der Gewährleistung des Umbaues. Ich informiere mich weiter und wäge dann ab, ob ich mir das selbst einbaue. Mit freundlichen Grüßen Wilfried Wenn du an deinem Fahrzeug nichts ändern willst, nimm AGM und stell dein Ladegerät richtig ein. Deinen Fragen entnehme ich das du dich mit der LiFePo Materie nicht auskennst (ist auch OK) daher empfehle ich dir den Umbau nicht selber zu machen, gibt genug Unsinn dazu im Netz. zu deinen Fragen zu1, ja aber sinnlos zu2, Nein zu3, auch ja aber ebenfals sinnlos LG. Ropp Wenn nur Landstrom eure Vorgabe ist sind die AGM schon überflüssig. Die kleinste Bleisäure oder Gel rein fertig. Liefepo4 hat seinen Vorteil man braucht keinen teuren Landstrom mehr. Wir sind praktisch fast Landstrom befreit seit Anfang Coronazeit. Allerdings sind wir minimalistisch aufgestellt Kaffee wird händisch aufgebracht. Servus, mit dem Profil gibt es nur eines! Lasse alles so wie es ist und prüfe das Ladegerät ob alles im grünen Bereich ist (Ladespannung+Ströme) bevor Du die neuen AGM einbaust. Oder Du bekommst günstig andere geeignete Bleiklumpen da bei Dir keine Hochstromentnahme stattfindet.
Wir sind eher nicht minimalistisch aufgestellt: Kompressorkühlschrank, CPAP-Gerät, Doppelinduktionskochplatte, Kaffeemaschine, Wasserkocher - alles täglich genutzt, dazu Föhn, Ladegeräte für Handy und Klappcomputer, TV usw.. Auch wir sind seit 2 Jahren nicht mehr an einer E-Säule gewesen. Es ist nur eine Frage des elektrischen Ausbaus. Uns geht es dabei nicht um das Sparen der oft überteuerten Energie an den Stromsäulen, sondern um die Freiheit, nicht auf Übernachtungsplätze mit E-Säulen angewiesen zu sein. Die schönsten Stell- und Übernachtungsplätze sind nämlich ohne Stromsäulen. Zum Beispiel sind in Spanien fast alle kommunalen Stellplätze zwar mit Ver- und Entsorgung, aber ohne Stromsäulen. In anderen Ländern ist das ähnlich, z.B. in D, Schweden, Norwegen, Baltikum usw.. Wir wollen im Urlaub möglichst viel Input, also möglichst viel sehen und erleben und übernachten deshalb in der Regel nur einmal pro Stelle. In der Vor- und Nachsaison kann man außer an den Küsten oft spontan auf einen CP oder SP fahren, aber in der Hauptsaison muss man attraktive CP oft etliche Monate vorher buchen. Freiheit und Spontanität sind etwas anderes. Wer dagegen im Urlaub 2 oder 3 Wochen auf dem gleichen CP steht und nichts sehen und erleben, aber dafür alle Viere von sich strecken will, der kann sich die Kosten für mehr Batteriekapazität, Solar, Wechselrichter ... sparen. Jeder muss das für sich selbst entscheiden. Inwieweit man sein Womo elektrisch aufrüstet (Batteriekapazität, Wechselrichter, Solar ...) hängt also davon ab, welche Art Urbaub man machen will und ob man mal einen spartanischen Kurzurlaub (als Arbeitnehmer) macht oder ob man z.B. als Rentner 18 Wochen im Jahr unterwegs ist und daher etwas Luxus wünscht. Den Tausch einer Batterie als Umbau zu bezeichnen finde ich ein bisschen gewagt. Ich würde die AGM durch eine LFP mit etwa 100 Ah ersetzen und das erst mal so probieren. Hast dann 40 kg gespart und soviel Strom wie vorher. Den ungenutzen Anschluss gut isolieren. Und wenn du mehr willst, stellst du später eine zweite Batterie dazu. Eine Kombination unterschiedlich alter oder grosser Batterien ist bei LFP kein Problem. Die anderen Kombinationen sind auch möglich, aber sinnfrei, weil Heizungen und Bluetooth in meinen Augen sowieso sinnloses Spielzeug sind. Es sei denn, man hat bei seinen AGM-Batterien öfter mal eine IR-Fernbedienung vermisst, dann bitte unbedingt mit BT. Gruss Manfred
Du solltest deine beschränkte Sicht auf das Verhalten anderer Camper mal überdenken. Man kann durchaus auf einem CP stehen und viel sehen und erleben, z.B. mit einem Fahrrad, E-Bike, Roller, Klein-Pkw, ÖPNV usw.. und trotzdem alle Viere von sich strecken, weil man auf dem CP dazu den Raum hat, auf einem Stellplatz aber beim austrecken den Fuß in der Suppe des Nachbarn hat. (ich weiß, auch das ist sehr pauschal) Zur Fragestellung des TE: Ich würde es, aus meiner heutigen Sicht, bei AGM belassen. LiFePO ist mir bis jetzt zu kompliziert. Anfragen wie die des TE hat es ja schon einige gegeben. Am Anfang sind die Antworten der Fachleute hier immer sehr entspannt, so dass ich schon öfter in Versuchung war, selber mal über eine LiFePO nachzudenken. Doch je weiter so ein Thread sich entwickelt, desto undurchsichtiger wird das Ganze; Heizung für eine Batterie..., Batterie anlernen, Überspannung etc..., Booster, WR, Ladegerät... BT, da bin ich dann raus. Ich weiß noch nicht mal, ob ich ein Ladegerät habe, oder ob das im EBL ist, geschweige was das Gerät kann. Es muss nur alles funktionieren. Und das tuts. Eben mit Landstrom auf einem CP. Mein Hobby ist Reisen, Camping und Womo, nicht Elektrik. Elektrik muss mir dienen und nicht ich der Elektrik. Wenn ich mehr Ahnung von Elektrik hätte, würde ich wahrscheinlich anders darüber denken - hab ich aber nicht, weil, ist nicht mein Hobby. Du musst darüber nichts lernen nur Liefepo4 anschließen, EBL auf Bleisäure oder Gel stellen fertig SR sollte ein Mppt Regler sein. So läuft's bei uns seit Anfang Coronazeit. Wenn ich zusammenrechnen sparen wir im Jahr Minimum über 300 Euro an Stromkosten jährlich. Für uns war die Rechnung warum sollen wir bis 10 Euro täglich an Stromkosten zahlen, wenn wir nur 50 Cent verbrauchen. Nur um die Klimas der anderen finanzieren?
Die Bleizeit ist vorbei. Hier ist eine Liste günstiger LiFePO4-Akkus mit Links zu deren zufriedenen Nutzern: --> Link LiFe rein :daumen2: , in deinem Fall würde sogar eine einzelne 100er - 140 er mit Bluetooth ausreichen. Ein Heizung ist nicht unbedingt notwendig, wenn der Akku nicht gerade in einem Aussenfach untergebracht ist. Es reicht LOW-TEMP-Protection, die den Ladeport bei Kälte sperrt. Der Akku liefert auch dann weiterhin Strom und wird während der Fahrt erwärmt. Wenn du nur einen Akku einbaust, dann brauchst du die bisherige Parallelverbindung nur abtrennen oder abisolieren. Eine weitere LiFePO4 könntest du später problemlos nachrüsten.
Typisch "Fachfirma", die nur auf ihre eigene Schiene und Umsatzoptimierung eingestellt ist. Bei deinem Fahrzeug aus 2016 ist ein Ladebooster mit Sicherheit unnötig und die vorhandenen Blei-Ladegeräte können mit einer Einstellung für Blei-Säure oder Blei-GEL mit 14,4 V LSSP weiter genutzt werden.
Gute Entscheidung :bindafür: , das solltest du (ggfs. mit Forumshilfe) problemlos schaffen. Helmut Hallo und guten Tag, Vielen Dank für Dank für die Antworten. Unbestritten sollte jedoch sein, mein Reiseverhalten und meine Bedürfnisse können und dürfen sich ändern. Bin 75 Jahre alt, in überschaubarer Zeit wird da wohl ein neuer Eigentümer kommen. Der freut sich vielleicht. Und ladebooster und 230 Volt Ladegerät kann man noch nachträglich ändern lassen. Ich erlaube mir nochmals auf meine Frage zurück kommen, mit dem Ziel Klarheit zu bekommen Beispiel: 2 X 100 Ah (bin großzügig, beide Bluetooth und Heizung) zu verbauen In den gleichen DIN GRÖSSE wie die AGM. Mit der gleichen Anschlüssen und Leitungen verbinden. Die gehen vom Fahrersitz 3 meter nach Meter nach hinten wo CBE Verteilermodul DS300 und Ladegerät CB 510/516 sich befinden. Entladen droht keine Gefahr bei 50 l Kompresserkühlschrank, Handy Tablett, Gasheizung. Selbst wenn noch EBike Batterie etc. dazu kämen. Laden Beim fahren habe ich immer meine 2 AGM mit je 95Ah gut voll bekommen. Warum sollte das nicht auch bei der LiFePo? Funktionieren. Am Landstrom „ballert“ das CB 16 mit 16 A und 14,1 V in die Batterie. Die Eigenheit des CBE516-1 bei LiFePO sind mir bekannt. Auch auf eine Auseinandersetzung mit den Einstellmöglichkeiten einer LiFePo, freue ich mich eigentlich. Hier habe ich von den ehrenwerten Mitgliedern Stocki und Co KG schon viel gelesen Freue mich auf Antworten. Mit freundlichen Grüßen Wilfried Mit 2x 100 Ah LiFe hast du doppelt so viel Reserven wie mit den bisherigen Bleibatterien. Wenn du keine größeren Verbraucher hast, kann die Verkabelung unverändert bleiben. Einen zukünftigen Wechselrichter kannst du gesondert abgesichert direkt mit den LiFe verbinden. Los geht‘s! Melde vor dem Kauf, welche LiFe du in der Auswahl hast! Helmut Wenn du auf Liefepo4 gehen willst, würde ich nach den passenden Abmaßen schauen. Die 100 AH Klasse möglichst außer Acht lassen. Würde sagen da haste du die Chance großen bis größten Mist zu erwischen. Eher schauen ab 130 AH aufwärts, dazu mit BMS ab 150 A. :roll: bei manchen Antworten hier können einem nur die Haare zu berge stehen wenn das mit LiFePo sorgenfrei funktionieren soll ist der Ladebooster und das Ladegerät pflicht. Wer das nicht glaubt sollte sich mal fachlich beraten lassen, Stromaufnahme von AGM oder LiFePo Ladeschlußspannungen usw. AGM oder LiFePo und ja der wechsel in der Batterietechnologie zu LiFePo kann man als Umbau bezeichnen und sollte von jemandem gemacht werden der sich damit auskennt um böse Überaschungen zu vermeiden. mein Rat wenn du dein WoMo nicht mehr solange halten willst bleib bei Gel bzw. wechsel zu AGM und du hast deine Ruhe. Ich frage mich manchmal wer fachliche Beratung gibt oder selbst nötig hat. LiFePo mit gleichen Einbau Maße reinbauen, Ladegerät auf Blei 14,4V und glücklich sein. So wie schon viele andere Womos. Die Probleme haben eigentlich nur die, die alles umbauen
Na dann berate doch mal fachlich. Das interessante ist ja gerade, dass die Spannung von LFP zu Blei passt, und sogar noch erheblich toleranter ist. Braucht man nicht glauben, kann man wissen. Oder ausprobieren - läuft bei mir (und anderen) seit zehn Jahren. Manche Setups brauchen einen Booster, den brauchen sie dann aber bei Blei auch. Gruss Manfred Hallo,
stimmt. VG Jürgen ...ich wußte es, dieser LiFePO-Thread endet genau so wie die vielen anderen. Und ich als absoluter Laie? Was soll ich tun? Heizung, ja oder nein. Booster, ja oder nein, neues Ladegerät, ja oder nein, Bluetooth ja oder nein, neue Verkabelungen ja oder nein, gibt es Überspannungen ja oder nein.... Ich warte auf den Thread, wo es mal keine Widersprüche mehr gibt, dann treffe ich eine Entscheidung.
Mir ging es 2019 wie dir, damals war vor allem die "gelbe" Winston-Fraktion (mit Y) mit der permanenten Frostwarnung zugange. Du musst halt "die Spreu vom Weizen trennen" :nixweiss: und dich ein wenig mit der Materie befassen. Ein wenig Zeit solltest du dir nehmen, dann kannst du dich entscheiden. --> Link Helmut
Kannst du lange warten. Solange es Foristen gibt, die wenig Ahnung von der Materie haben. Da trifft aber auch auf Werkstätten zu. Und du gehst nach meiner Meinung schon einige Zeit schwanger mit LFP. Solange du dich fern von den Billigheimer hälts, kannst nix falsch machen. Die Dinger laufen einfach. Darum laufen solche Anlagen nicht sauber. Ein Accu der nicht sauber läuft, kannst du am laufen halten mit Victron Geräten. Hier vor allem der SR. Aber glücklich wirst du nicht damit. Weil du immer was im Hinterkopf hast. :cry: Darum werden solche Anlagen bis zum gehtnichtmehr zerschrieben. Oft ist das Grundübel der Accu. Manchmal auch die Moderne abgespeckte Elektronik der Fzg. Und es gibt hier genug deren Accu laufen, und du hörst nix mehr davon. Ich habe einige heuer angeschrieben, von denen die ich per Telephon geholfen habe. Einer hat mir geschrieben. Den Accu hab ich schon lange vergessen. Der macht was er soll. Liefern. Ja warum machen die was sie Sollen. Weil sie sauber gebaut gekauft, eingestellt und ausbalanciert wurden. Auch die SB Gruppe. Alle Accus laufen ohne Probleme. Ja Warum den.?? Franz Hallo, Einzige Frage, die geklärt werden sollte: Hat dein Jumper schon eine „intelligente“ Lichtmaschine oder nicht? Wenn ja, dann wird wohl zusätzlich eine Ladebooster nötig sein. Wenn nicht, dann geht das doch alles problemlos. Auch das Ladegerät funktioniert, wenn es entsprechend umgestellt wird. Die Ladung dauert nur etwas länger, aber da du ja immer auf CPs mit Strom stehst, ist das doch kein Problem? Einziger Nachteil, der bleibt: Wenn die Batterien voll sind, schaltet das Ladegerät ab und erst wieder ein, wenn die Batterien fast leer sind. Aber auch das dürfte ja bei dir keine Rolle spielen. Abhilfe: Aus- und wieder einstecken. So mache ich das auch mit meinem Ladegerät, das 16 A liefert. Aber ganz ehrlich: Wenn du keine Gewichtsproblematik hast ( ich meine das Womo und nicht du :lach: ), dann bau einfach wieder Blei ein, dann läuft alles wie gewohnt. Wenn LiFePo, dann mit BT (macht das Ablesen der Ladung einfach, hat nix mit Rumspielen, Einstellungen usw. zu tun). Natürlich geht es auch ohne und dann mit Einschleifen von einem Spannungsmesser, den man aber sehr genau beobachten muss, außerdem das Verhalten der Batterie genau kennen muss. Mit BT ist es halt einfach: auf App am Handy schauen, fertig. Aber man kann es auch umständlicher machen. 100 oder 150 Ah reichen locker. Heizung muss nicht sein, wenn der Akku nicht in einem immer ungeheizten Bereich steht. Ich habe vor zwei Jahren LiFePo einbauen lassen. Seither ist alles, was ich mache: einfach nutzen. Problem war bei mir nur der fehlende Ladebooster, obwohl mir der Händler zugesagt hatte, dass einer eingebaut sei. Seit dem Einbau schaue ich auf die App, um den Ladezustand zu sehen, manchmal auch zum Spaß ob die Zellen gleichmäßig laufen. Aber ich stehe immer ohne Landstrom. Ich habe mir aber eine etwas teurere Batterie gegönnt, weil ich es einfach unkompliziert will. Darum habe ich keinen Schalter, um bei 80% Ladung abzuschalten usw., Ich will einfach nur nutzen, ganz unkompliziert. Gruß Klaus Das liegt aber auch daran ein Selbstbauer kauft anständige Zellen und BMS. Die Vertreiber das billigste vom billigen. Laut den Super Fachleuten dürften ja unsere Akkus an der alten Calira 20/30 auf Bleisäure nicht laufen. Die Lima lädt bis max. 14,2 V, die Calira bis 14,4 V und der SR bis 14,55 max. bis 14,58 V im günstigsten Fall. Elektro ist einfach zu verstehen unser Lehrer sagte Strom verhält sich wie Wasser. Das könnt ihr sehen und dann versteht ihr auch den Stromfluss.
Hallo, die Fachleute hier empfehlen doch sehr oft, das alte Ladegerät zu lassen und einfach auf Blei/Säure zu stellen? Gruß Klaus
Der wird kommen, sobald entweder die Halbwissenden oder die Wissenden die Lust verlieren. Nach meiner Erfahrung ist die erste Fraktion hartleibiger. Dagegen hilft selber denken, auf Erfahrung statt Theorie bauen, und nachfragen. Bei Forenbeiträgen ist das Problem, dass man schauen muss, was nicht gepostet wird: hat schon mal jemand von Li zurück auf Blei gewechselt? Ist schon mal jemand eine LFP bei tiefer Temperatur kaputtgegangen? Erfahrungswert: einfach wechseln wird zu mindestens 95% funktionieren. Das ist manchen Händlern zu wenig, die bieten ein spezielles Komplettpaket an von Komponenten, von denen sie wissen, dass sie zu 100% funktionieren. Find ich ok. Ich lasse gerne Dinge weg, weniger wegen des Geldes, sondern vor allem, weil eine einfachere Anlage auch zuverlässiger ist. Also keinen Ladebooster verbauen, wenn es auch ohne geht. Aber das ist dann schon wieder eine Frage der Vorlieben. Gruss Manfred Händler haben ein anderes Problem mit der Gewährleistung. Der Akkuhersteller stellt sich Quer wenn es nicht nach seinen Vorgaben installiert ist. Will die Fachwerkstatt nicht auf eventuelle Kosten sitzen bleiben macht sie es so. Wir machen es nach Logik und Erfahrungen. Deswegen läuft es auch bei uns Problemlos mit geringen Kosten. Die Halbwissenden haben was gelesen und glauben den unbesehen. Dann gibt es die Fraktion alles alte rauswerfen und komplette Neuinstallation. Problem ist dann oft nur er blickt da durch und Frau kann nicht alleine losfahren . Hallo, bei was muss man durchblicken? Ich fahre auch einfach los. Gruß Klaus Zum Teil lese ich hier absolut haarsträubende Beiträge. An den TE: Vor 3 Jahren standen wir vor dem selben Problem. Ohne in irgendeinem Forum zu fragen, habe ich mir die für mich wichtigen Themen abgelesen. Wir haben einen Ducato 250 von 2006, also ohne intelligenter Lichtmaschine. Hätten wir keine Solarpanele zusätzlich eingebaut, wäre der einzige Aufwand die richtige Einstellung am EBL gewesen. Selbst die Einstellung brauchte ich nicht ändern weil es passte. Heute würde ich zwar ein anderes Akku kaufen, aber selbst das Teil läuft sehr gut. Wenn du eine LiFePO4 kaufst achte auf Zugriff über Bluetooth und vielleicht noch auf größtmögliche Kapazität. Ein passender Link über günstige Akkus ist weiter oben schon gesetzt. Der Wechsel auf aktuelle Technik ist wirklich absolut einfach. Nerds machen aber gerne alles etwas komplizierter. Ich gehöre zum Teil auch dazu, aber einfach ist tatsächlich möglich.
na was du so alles weißt aber nicht glauben wirst :? Dumm nur das ein Bleiladegerät erst wieder anspringt wenn die LFP`s leer sind auch blöd wenn deine LFP dankend den Strom deiner Lima jenseits 30A zieht, denn das kann sie im gegensatz zur Blei Der Rest ist bei vielen Experten hier nur Zeitverschwendung. Gruß Ropp Unsere LiFePO4 wird von der Lichtmaschine über das EBL geladen. Bei dem alten EBL kommen maximal 16Ah rein. Läuft der Kühlschrank auf 12V, ist das dann etwas weniger. Uns reicht das. Dafür wollten wir keinen extra Booster einbauen. Sorry, habe ich vergessen zu schreiben. Unsere Lima lädt immer bis 14,4 Volt, völlig egal wie weit die LiFePO4 bis dahin geladen war. Bei uns ist der Weg Lima-EBL-LiFePO4. Funktioniert absolut problemlos. An Ropp: Dumm nur, wenn es so dumme Ladegeräte gibt, die nicht warten bis der Li-Akku leer ist sondern schon vorher brav wieder zu laden beginnt. Und dumm auch, wenn man trotz Li-Akku auch keine übertrieben hohen Ladeströme aus der dummen Lichtmaschine zieht. Gemessen, nicht geraten. Hast du überhaupt schon mal selber eine Umrüstung gemacht oder verbreitest du hier Halbwissen?
Und wird auch Weithin funktionieren. Die Aussagen die hier immer wiedr kommen von Usern das die Lithium frist was sie bekommt, ist nur teilbedingt richtig. Liegt im Grund weit zurück dieses Thema. Gabs bei den Winston mit ihrer Verschaltung manchmal. Bei den heutigen Accus mit Elektronischen BMS kommt das eigentlich nie zu einem einen zu hohen Ladestrom. Da sind einfach zuviele Strombremser eingebaut. Wer umgerüstet hat kann das bestätigen. Alles andere ist Grimms Märchen Teil 13. Franz Ich habe vor kurzem gemessen. Bei leeren Liefepo4 Akku fließen max. 25 A von der Lima. Schalte ich den Kühlschrank ein zieht der 118 W was von den 25 A abgeht, dann geht in den Akku noch weniger. Das EBL schafft 20 A max . Servus Franz, selbst bei meinem 300 Ah Winston Block bin ich mit der unveränderten Verkabelung über den EBL nie über 30A gekommen, auch nicht bei 30% SOC.
Korrekt. es gab jedoch eienige die an die Leistungsgrenze der verbauten Sicherung gekommen sind. Daher kommt die Mär von dem unbegrnzten Saufen der Lithium. Und mit der EInführung der Elktronischen BMS. Höherer Innewiderstand. war dieses Thema obsolet. Aber die Sau wird noch immer durch das Dorf getrieben. Und die ist voll Fit. Darum erwischt sie keiner. Und deine Antwort, die ist mir einen Guten wert. Franz Hallo und guten Tag, vielen Dank für die Anregungen und Meinungen. Die Sachargumente für LiFePO waren gut. Sorgenfrei und zufrieden war ich mit den AGM und wäre es auch mit einer LiFePo geworden. Ich mache weiter mit 2 Stück AGM 95 Ah. Waren ja alles nur Überlegungen ob ich es machen soll. Ich bleib bei meiner bewährten AGM Batterien die bisher 8 Jahre zuverlässig und bewährt Strom geliefert haben, verbunden mit der Hoffnung noch eine Weile Gesundheit zu bleiben und Reisen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen Wilfried
gut das du nur dumme Geräte in deinem Fahrzeug hast
Ich habe mein gesundes Halbwissen wie die meissten hier aus Youtube oder wie das heißt, das darf ich schauen wenn ich bei einem Freund übernachte :D da muss ich jetzt auch wieder hin, darum darf ich hier nichts mehr schreiben.
:ironie: Schade, wir werden dein "gesundes Halbwissen" schmerzlich vermissen. Hemut
Ja tut mir auch sehr leid euch so zu entäuschen, jetzt muss ich aber wirklich los, mein Pfleger wartet. :mrgreen:
Es ist nur gut, dass meine "dummen" Geräte in meinem vorherigen Mobil nicht wussten, dass sie so dumm sind und meinen Winston-Akku jahrelang zur vollsten Zufriedenheit bei Laune und bei Kapazität gehalten haben (wie übrigens bei unzähligen anderen Umbauten hier im Forum auch). Pauschale Aussagen von dir wie wenn das mit LiFePo sorgenfrei funktionieren soll ist der Ladebooster und das Ladegerät pflicht. sind schlicht und einfach falsch. Ohne die vorhandene Infrastruktur zu kennen und vernünftig zu beurteilen deuten solche Phrasen eben auf Halbwissen hin. Vielleicht solltest du dir andere Youtube-Filmchen ansehen.
Zum einen 16A. Zum anderen, warum nur 16A ? Hat die Verdrahtung so hohe Widerstände, daß man nicht mehr mißt ? Das EBL begrenzt zumindest nicht aktiv den Strom (außer mit Sicherungen, wenn es zuviel wird). I.A. geht der Strom direkt über das Trennrelais weiter ohne im EBL groß weitergeleitet zu werden. RK
:ironie: doch, doch das alte EBL kann bestimmt die Stromstärke regeln und wenn nicht macht es das Trennrelais das trennt dann den Strom über 16A ab. ironie off Danke für die Richtigstellung, also demnach 16A. Die 16A kommen wenn ich das Abblendlicht und die Lüftung an habe, ohne sind es 20A. Ob das normal oder wenig ist weiß ich nicht. Mir jedenfalls reicht es und deshalb wird auch kein Ladebooster eingebaut.
Pauschale Aussage von mir ist falsch? Witzig das du das sagst weil du wohl die Infrastruktur des TE kennst? Ich denke nicht. Denn keiner der hier anwesenden, selbsterfahrungsspezilisten kennt die Infrastruktur des TE um beurteilen zu können ob ein einfacher Austausch bei ihm funktionieren wird, oder fährt einer hin und sieht sich das an, denn nur dann wären die Aussagen richtig wertvoll, alles andere sind m.M.n. Garagenselbstbastlererfahrungen die so nicht sicher übertragbar sind. Daher kommt meine Empfehlung, aus der Ferne und ungesehen, denn dann funktioniert es ganz sicher, ein sauberer Umbau vorausgestzt. wenn das mit LiFePo sorgenfrei funktionieren soll ist der Ladebooster und das Ladegerät pflicht. So meine Pillen habe ich genommen ihr könnt also wieder losbrüllen. :wink:
Ja und genau darum geht es mir doch, wenn das für dich OK ist und du dein eigenes Risiko von Schäden in kauf nimmst ist doch alles gut und richtig, aber das als allgemeingültige Regel zu empfehlen finde ich extrem grenzwertig.
Sie sind Pflicht, wenn man gar nichts weiß und vom schlimmsten ausgeht. In den meisten Fällen sind sie überflüssig. RK |
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