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Chausson 640 2025


marser am 03 Dez 2024 15:45:28

Hallo Zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit meinem Strom meines Wohnmobils, welches im Januar geliefert wird. Der Händler sagt mir bei einer 185AH LI Batterie ist der eingebaute Booster ausreichend dimensioniert.

Ein anderer Händler schreibt in sein Angebot, Chausson lässt nur bis 100AH LI Batterien zu sonst erlöscht die Garantie.

Ist das nicht etwas verwirrend? Hat hier jemand den Dirchblick?

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Irmie am 03 Dez 2024 18:26:51

marser hat geschrieben:Ein anderer Händler schreibt in sein Angebot, Chausson lässt nur bis 100AH LI Batterien zu sonst erlöscht die Garantie.



Hallo,

wir besitzen einen Peugeot Boxer. Die Technik ist bekanntlich bei allen Stellantis - Fahrzeugen mittlerweile alles gleich.

Wir haben vom Händler 200A LiFePo4 Akkus verbaut bekommen. Bisher ist die Lichtmaschine noch nicht beschädigt worden.

Vize am 03 Dez 2024 19:05:34

Moin,

Trigano (Chausson, Challenger, etc.) schreibt tatsächlich was in seine Garantiebedingungen bezüglich Aufbaubatterie.
Für unseren Chausson 640 MJ 2022 stand da auch was, aber ich bin ehrlich gesagt zu faul, das zu suchen...
Dein verkaufender Händler müsste das aber eigentlich wissen. Löcher ihn doch einfach mal dazu.

Bezüglich Belastung Lima: Bei unserem Fahrzeug auf Ford Transit ist ein Ladebooster mit max. 40 A Ladestrom verbaut. Wenn ich es richtig verstanden habe, seit MJ 2023 einer mit 25 A, der aber auch gleichzeitig Solarregler ist. Da sollte also nix anbrennen.
Auf der Platine mit dem Trennrelais sitzt zudem eine 50 A Sicherung, also ist das auch darüber limitiert.

Aber ich glaube, dem Verfasser geht es erstmal um den Garantieschutz.

VG
Andreas

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marser am 03 Dez 2024 19:40:37

Hallo Zusammen,

ehrlich gesagt geht es mir gar nicht so um die Garantie, es ist unser drittes Womo und bisher hatten wir nie LI Batterien und auch nie Probleme.

Der Händler, der uns verkauft, baut die 185er LI ein, und einen 2000 Wechselrichter, wir sind eher Landstromsteher, und sagt auf Nachfrage, Ladebooster nicht notwendig, alles an Bord. Das liebste wäre mir das stimmt, und so langsam glaube ich es.

Finde es nur ungeheuerlich, welche Unterschiede von Vertragshändler zu Vertragshändler es gibt.

Danke für Eure Antworten

wurzelseppel am 04 Dez 2024 10:29:41

Chausson gibt eine Nachrüstung mit einem bestimmten Lifepo4-Batterietyp (SuperB 100Ah) frei. Dazu gibt es in der Anleitung halt Auflagen, z.B. werksmäßiger Booster mit passender Einstellung, Verwendung Originalbatteriehalterung und Originalbatteriekasten.

Man kann natürlich auch irgendetwas anderes verbauen, dann aber halt ohne Freigabe von Chausson. Dann ist der Inverkehrbringer verantwortlich.

Interessant wird das Thema im Schadensfall. Der womo-blog hat ja kürzlich von einem Fall berichtet, bei dem ein Versicherung wegen eines Brandfalls mit einer nicht ECE-R10 zugelassenen Lifepo4 die Leistung verweigert hatte. Solche Probleme hat man halt mit einer vom Hersteller freigegebenen Lösung nicht. Wenn ein Fachbetrieb ordentliches, geprüftes Material verbaut, dann hat man natürlich auch eher kein Problem. Beim Heimwerker mit irgendwelchen Selbstbauakkus oder ungeprüften (CE reicht nicht) Chinaakkus kann die Sache dann anders aussehen.

Es ist also weniger eine Frage der Funktion, sondern eher eine Frage der Haftung.

Grüße

Joachim260 am 04 Dez 2024 11:32:15

marser hat geschrieben:...

Der Händler, der uns verkauft, baut die 185er LI ein, und einen 2000 Wechselrichter, wir sind eher Landstromsteher, und sagt auf Nachfrage, Ladebooster nicht notwendig, alles an Bord. Das liebste wäre mir das stimmt, und so langsam glaube ich es.

..


für was braucht ihr einen 185er LiFePo und Wechselrichter wenn ihr Landstromsteher seid? Euer Wunsch oder hat euch der Händler wirklich verkauft? Oder meintest du Freisteher?

Gruß
Joachim

ChristianF am 04 Dez 2024 23:35:19

Joachim260 hat geschrieben:für was braucht ihr einen 185er LiFePo und Wechselrichter wenn ihr Landstromsteher seid?

Das können wir nur beurteilen, wenn wir das Nutzungsprofil kennen. Ist zum Beispiel eine Induktionsplatte mit an Bord, kann das ganz schnell eng werden.
Zudem gibt es nicht überall Landstrom. Oder nur sehr kleinen, mit 6A oder weniger.
Sollte der 2000er WR ein Multiplus sein, kann der den schwachbrüstigen Landstrom unterstützen, und dafür braucht er eine ordentliche Batterie.

ConducteurCC am 18 Jan 2025 00:04:54

marser hat geschrieben:Der Händler sagt mir bei einer 185AH LI Batterie ist der eingebaute Booster ausreichend dimensioniert.
Ein anderer Händler schreibt in sein Angebot, Chausson lässt nur bis 100AH LI Batterien zu sonst erlöscht die Garantie.


Also für mein Verständnis liefert ein eingebauter Booster maximal genau das, was auf dem Firmenschild oder in der Anleitung steht. Ist die Batterie größer oder kleiner, dann läuft der Booster halt zeitlich länger oder kürzer.
Nur wenn der Booster eine Fehlkonstruktion ist (oder vielleicht die Lima?) und nur eine relativ kurze Zeit laufen darf, weil er sich sonst in Einzelteile auflöst, dann würde ich es verstehen, dass man die Batt.-Größe von dem Booster abhängig vorschreibt.
Ich habe einen Booster mit max. 30A. Der lief ein Jahr lang auf eine 100Ah LiFeYPO4 und seit zwei Jahren auf eine 300Ah LiFeYPO4.
Also ist meine Vermutung, dass die interne Verkabelung ab der Lima/Batterie so schlecht bei Chausson dimensioniert wurde, dass sie über diesen Trick dem Kunden sagen wollen, er darf keine größere verwenden.

Einfach mal das Handbuch des Boosters lesen, ob da irgend etwas von Limitierung der Batterie-Kapazität steht. Ich glaub's nicht!

Herbert1962 am 02 Feb 2025 12:28:11

Hallo.

Ich beschäftige mich auch intensiv mit der Umrüstung eines neuen 660er (Liefertermin April/Mai). Dieser ist dem 640er elektrisch sehr ähnlich. Ich habe eine Vorbereitung für die 2. Aufbaubatterie mitbestellt (also 2xAufbau + 1xFahrzeug)

Da ich das Wohnmobil noch nicht habe, recherchiere ich momentan viel im Netz. Das habe ich bisher ermittelt:

0. Meine Überlegungen basieren auf 2 Optionen: LiFePo4 200Ah (2x100Ah) oder 560Ah (2x280Ah).

1. Der eingebaute Ladebooster Redarc BCDCN1240 oder BCDCN1225 ist voll LiFePo4-kompatibel. Er hat auch einen integrieren MPPT Laderegler für das Solarmodul. Leider habe ich noch keine Info, welcher der beiden nun Versionen wirklich verbaut ist.
Abschätzung:
- Bei 200Ah dauert das komplette Laden entweder (BCDCN1240) ca. 5h oder (BCDCN1225) ca. 8h.
- Bei 560Ah dauert es entweder (BCDCN1240) ca. 14h oder (BCDCN1225) ca. 22,4h

2. Das vorhandene Solarmodul hat wohl nur 100Wp. D.h. bei einer Annahme von 50% Ladeleistung über 8h lassen sich ca. 33Ah nachladen. Das ergibt folgende Abschätzung:
- 200Ah 6 Tage Ladedauer
- 560 Ah 17 Tage Ladedauer
Hier zeichnet sich Handlungsbedarf ab (Modulerweiterung, mobile Solarmodule).

3. Das integrierte Netzladegerät ist wohl ein CB516. Hier gibt es ein Problemchen mit den LiFePo4 Batterien. Das Ladegerät hört nach 15h auf zu Laden und bleibt bei den LiFePo4 Batterien im Dauerschlaf. Abhilfe sorgen hier entweder ein manuelles Aus/Einschalten oder ein zusätzliches Netzladegerät (parallel dazu, erhöht den Ladestrom und verkürzt dadurch die Ladezeit für die ersten 15h).

4. Manche preisgünstige LiFePo4 Batterien habe gute Reputationen im Netz (z.B. Eco-Worthy). Wer eine Batterie mit gutem BMS und einem Tiefentemperatur-Ladeschutz wählt, macht nichts verkehrt, kostet aber etwas mehr.

5. Wechselrichter. Hier ist es wichtig, die Leistung festzulegen. Bei einem 1800 Watt WR fließen auf 12V-Seite satte 150A. D.h. bei 3m Kabellänge sollte es mindestens 70mm² Querschnitt haben. Natürlich muss die Batterie und das BMS die 150A auch liefern.

6. Gesamtkapazität. Hier liegt meine Herausforderung: Ich kenne meinen Verbrauch nicht. Natürlich kann man es abschätzen (Kompressor-Kühlschrank (ja, der 660er hat den), Licht, TV, Kleingeräte, etc.). Auf der anderen Seite ist der Kostenunterschied bei Selbstausbau nicht zu deutlich, so dass ich eher zu groß plane (s.u.: 2,5-fache Kapazität für 50% Mehrkosten)

7. Kostenschätzung für 2x100Ah:
- 1xVictron IP22 Netzladegerät €150
- 2xEco-Worthy 100Ah €400
- 2000W Wechselrichter €300
- Kleinteile €100
Macht zusammen ca. €950,-

8. Kostenschätzung 2x280Ah
- 1xVictron IP22 Netzladegerät €150
- 2xEco-Worthy 280 Ah €900
- 2000W Wechselrichter €300
- Kleinteile €100
Macht zusammen ca. €1450,-

Fazit:
Ich habe eine grobe Vorstellung und einen groben Plan. Eigentlich wollte ich schon alles vorbereiten um nach der Auslieferung des Wohnmobiles gleich loslegen zu können. Leider sind da noch ein paar Ungewissheiten bezüglich der wirklichen Ausstattung und der Installationsmöglichkeiten, so dass ich da erst aktive werde, wenn das Wohnmobil auf meinem Hof steht.

HeideMobil am 06 Feb 2025 09:40:48

Moin, ich gehöre nicht zu den Cracks, habe aber meine Erfahrungen :)

Warum möchtest du 2 Batterien, du müsstest auch beide im Auge behalten. Ein Solarmodul ist zu gering für die Wiederaufladung. Bei meinen 200Ah sind nach einem Abend mit Heizung 20% weg und müssen durch Solar wieder rein.

IdR ist vorbereitete Verkabelung zu schwachbrüstig, vor allem der Kabelquerschnitt.

Ich kenne 2 Händler und beide taugen nichts :!: Sollte das Angebot keine Marken nennen, werde misstrauisch :!: :!: Fahr zu Peter ( aus dem Forum) an die Ostsee :ja:

ConducteurCC am 06 Feb 2025 13:50:43

Herbert1962 hat geschrieben:Fazit:
Ich habe eine grobe Vorstellung und einen groben Plan. Eigentlich wollte ich schon alles vorbereiten um nach der Auslieferung des Wohnmobiles gleich loslegen zu können.

Nur einige Randbemerkungen:
Solar sollte so gross sein, dass der abendliche Verlust täglich ausgeglichen wird und die Batt. auch mal 3-5 Regentage aushält, sofern man keinen Landstrom hat oder möchte.
Wenn bereits ein 100Wh Solarpanel eingebaut ist, kann man davon ausgehen, dass der Regler gerade so passt, also nicht für mehr.
Die Redcar, falls Booster und Solar, funktionieren immer nur abwechselnd, also nicht gleichzeitig.
Ein (zusätzliches) Netzladegerät ist nicht wirklich nötig, kann man immer noch nachrüsten.
Bei viel Rumstehen ohne Landstrom wäre noch eine Hilfsladung für die Starterbatt. hilfreich, insbesondere, wenn das Radio nicht umgeklemmt wurde.
Vieles hängt bei der Dimensionierung davon ab, ob man sehr oft Landstrom hat, oder eben nicht.
Ein 2kW WR ist schon riesig ( im Verbrauch. Auf Standby-Strom achten), eher kleiner und aus der EU (VDE/EU gemäße Ausführung) , statt ein Chinaböller. Und ziemlich nahe bei der Batterie.
...und alles ist nur meine unmaßgebliche Meinung...

basste315 am 06 Feb 2025 14:17:32

marser hat geschrieben:Hallo Zusammen,
ehrlich gesagt geht es mir gar nicht so um die Garantie.

Dein Händler haftet sowieso im Rahmen der Gewährleistung.
marser hat geschrieben:Der Händler, der uns verkauft, baut die 185er LI ein, und einen 2000 Wechselrichter, wir sind eher Landstromsteher, und sagt auf Nachfrage, Ladebooster nicht notwendig, alles an Bord. Das liebste wäre mir das stimmt, und so langsam glaube ich es.

Finde es nur ungeheuerlich, welche Unterschiede von Vertragshändler zu Vertragshändler es gibt.

Dein Händler sagt nichts Falsches, denn bei einem neuen Womo (Euro 6 d) sollte bereits werkseitig ein Ladebooster vorhanden sein, weil aufgrund der Lima-Regelung auch eine Blei-Bordbatterie einen Booster erfordert.
marser hat geschrieben:Finde es nur ungeheuerlich, welche Unterschiede von Vertragshändler zu Vertragshändler es gibt.

"Jeder Krämer lobt seine Ware"

Helmut

basste315 am 06 Feb 2025 15:22:59

Herbert1962 hat geschrieben:Ich habe eine grobe Vorstellung und einen groben Plan.

M.E. hast du schon einen guten Plan :daumen2:

Herbert1962 hat geschrieben:0. Meine Überlegungen basieren auf 2 Optionen: LiFePo4 200Ah (2x100Ah) oder 560Ah (2x280Ah).

Ich komme mit 200 Ah locker auch einige Tage ohne Nachladung zurecht, dann sollte Solar (du hast ja auch Erweiterung geplant) wieder liefern.
Es ist eine Frage des Tagesbedarfs und nicht der "Nachladezeit" und natürlich auch des Nutzerverhaltens, ob du tatsächlich 560 Ah brauchst.

Herbert1962 hat geschrieben:1. Der eingebaute Ladebooster Redarc BCDCN1240 oder BCDCN1225 ist voll LiFePo4-kompatibel. Er hat auch einen integrieren MPPT Laderegler für das Solarmodul. Leider habe ich noch keine Info, welcher der beiden nun Versionen wirklich verbaut ist.
2. Das vorhandene Solarmodul hat wohl nur 100Wp.

Leider kannst du mit dem Redarc maximal Panele bis 32 V nutzen und bei Solarerweiterung entweder eine gleiche Platte parallel anschließen (Kabelquerschnitt prüfen) oder ein neues Solarkonzept überlegen. Der Solarertrag sollte zwischen März und Oktober den Tagesverbrauch abdecken.
Tägliches Voll-Laden ist bei ausreichend Akku-Reserven nicht erforderlich.
Mir reichen 200 WP mit 39 V-Solarpanelen am VictronSmartSolar 100/20.

Herbert1962 hat geschrieben:3. Das integrierte Netzladegerät ist wohl ein CB516. Hier gibt es ein Problemchen mit den LiFePo4 Batterien. Das Ladegerät hört nach 15h auf zu Laden und bleibt bei den LiFePo4 Batterien im Dauerschlaf. Abhilfe sorgen hier entweder ein manuelles Aus/Einschalten ...

Das "Problemchen" mit dem CBE516 hast du erkannt. :top:

Herbert1962 hat geschrieben:... oder ein zusätzliches Netzladegerät (parallel dazu, erhöht den Ladestrom und verkürzt dadurch die Ladezeit für die ersten 15h).

Ein zusätzliches Netzgerät wirst du nicht brauchen, wobei ein kleines IP22 von Victron --> Link nicht viel kostet, beim Balancen hilfreich ist und auch für andere Zwecke (Starterbatterie aller Fahrzeuge) genutzt werden kann.

Ich habe mit 200 WP Solar und 200Ah LiFePO4 zwischen März und Oktober "Landstrombefreiung" und nutze den eingebauten Netzlader meist nur vor Reiseantritt und im Winterschlaf --> Link

Herbert1962 hat geschrieben:4.Wer eine Batterie mit gutem BMS und einem Tiefentemperatur-Ladeschutz wählt, macht nichts verkehrt.

LOW-temp-protection ist obligatorisch, wichtig ist für mich auch Bluetooth zwecks vernünftiger Überwachung (ansonsten Blackbox) und Erspanis eines Batteriecomputers.

Herbert1962 hat geschrieben:5. Wechselrichter. Hier ist es wichtig, die Leistung festzulegen. Bei einem 1800 Watt WR fließen auf 12V-Seite satte 150A. D.h. bei 3m Kabellänge sollte es mindestens 70mm² Querschnitt haben. Natürlich muss die Batterie und das BMS die 150A auch liefern.

Die Installation des WR möglichst nahe an der LiFe-Batterie ist von Vorteil, kürzere Kabel benötigen weniger Querschnitt. Das BMS eines 200 Ah Akkus sollte 150 - 200 A Dauerstrom zulassen, bei 2 Akkus teilen sich die Ströme auf.

Herbert1962 hat geschrieben:6. Gesamtkapazität. Hier liegt meine Herausforderung: Ich kenne meinen Verbrauch nicht.

Das kannst du nur selbst herausfinden :wink: . Man könnte aber "klein" beginnen und bei Bedarf später einen weiteren Akku dazustellen.

Herbert1962 hat geschrieben:Eigentlich wollte ich schon alles vorbereiten um nach der Auslieferung des Wohnmobiles gleich loslegen zu können. Leider sind da noch ein paar Ungewissheiten bezüglich der wirklichen Ausstattung und der Installationsmöglichkeiten, so dass ich da erst aktive werde, wenn das Wohnmobil auf meinem Hof steht.

Verstehe, Vorfreude ist die schönste Freude :kette:

Berichte wie es weitergeht, wenn das "Schätzchen" auf dem Hof steht.

Helmut

Herbert1962 am 31 Jul 2025 16:00:46

So habe ich es letztendlich umgesetzt: --> Link

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