|
Hallo Zusammen, wir versuchen gerade unser vier Jahre altes Wohnmobil über diverse Portale zu verkaufen, um etwas höher ins Regal zu greifen. Grundsätzlich sind wir mit dem bisherigen absolut zufrieden, und könnten uns auch vorstellen, das gute Stück bis ans Ende aller Tage weiter zu fahren, aber die menschliche Natur hat den Wunsch nach mehr :roll: . Da wir noch etwas unschlüssig sind, was es werden soll, ist der Plan, erst mal zu verkaufen, und sich dann in Ruhe nach Ersatz umzusehen. Einige Vorstellungen haben wir schon, die Tickets für Düsseldorf sind bezahlt, jetzt müsste nur jemand unser "altes" Wohnmobil kaufen. Inseriert ist es seit zwei Wochen bei Kleinanzeigen, gestern habe ich es dann gegen Gebühr auch noch bei Mobile reingesetzt. Mein Preis sollte ok sein, das gleiche Modell mit knapp 100.000 km und BJ 2016 steht zwei mal bei Mobile mit 10.000 € weniger im Netz, und das mit deutlich weniger Ausstattung, meins hat gerade 23.000 km gelaufen, umgekehrt gibt es das exakt gleiche Modell noch in diverse male Neu, hier das günstigste bei Mobile für über 20.000 € mehr und ohne Aufbauklima, Solar, Sat-TV, AHK und Fahrradträger (hat unseres alles). Das käme noch on Top. Bisher habe ich 3 Konkrete Anfragen erhalten: Die erste Anfrage hat mir eine Seite Löcher in den Bauch gefragt, die ich alle ausführlich beantwortet habe. Als Antwort kam dann zurück "Das wäre unser absolutes Traummobil, leider kann ich das nicht bezahlen". Der Preis steht in der Anzeige, warum fragt man dann an ? Die zweite Anfrage hat auch besichtigt. Vorher hatten sie einen alten Detleffs mit gleichem Grundriss. Die Interessenten waren vollauf begeistert, vom Zustand, vom doppelten Boden, vom Voll GFK, vom ruhigen Fahrverhalten, vom leisen Aufbau, von der Ausstattung. Wir haben 24 Stunden Bedenkzeit vereinbart, am nächsten Morgen kam ohne Begründung die Absage. Die dritte Anfrage kam heute Nacht per Mail, wieder eine Litanei an Fragen, die ich alle freundlich beantwortet habe. Die Absage erfolgte mit der Begründung 100 Watt Solar und die 90 AH AGM Batterie bedeuten zu wenig Autarkie. So langsam bin ich so genervt, das wir überlegen, unser "altes" Mobil in Zahlung zu geben, auch wenn es vom Händler verständlicherweise etwas weniger dafür gibt. Allerdings macht es mehr Spaß über die Messe zu laufen, um das neue Mobil auszusuchen, wenn das bisherige schon verkauft hat. Lange Rede, kurzer Sinn, habt Ihr gute Erfahrungen mit einem fairen Preis bei Inzahlungnahme für das neue bekommen ? Oder bin ich einfach zu ungeduldig ? Da wir dieses Jahr keinen Urlaub mehr planen, können wir uns sogar vorstellen, unser Jetziges erst mal ins Winterquartier zu stellen, und noch mal im Frühjahr zu Inserieren. Der nächste größere Urlaub mit Mobil ist erst in Mai 2026 geplant. Mir ging es ähnlich, viele haben kaum etwas zum Wohnmobil gefragt, die wollten nur den Preis extrem drücken. Einer war besonders hartnäckig, der hat mir nach etlichen Anrufen ein Angebot gemacht, das ich nicht akzeptiert habe. Ich habe das Wohnmobil zur Prüfung einen Tag beim Händler abgegeben, der hat mir dann ein besseres Angebot gemacht als der hartnäckige Interessent. Die Abwicklung war völlig problemlos. Der Händler hat es noch am selben Tag ins Internet gestellt, mit 5000 Euro höheren Preis und nach einer Woche war es verkauft! Ich hatte vor Jahren schlechte Erfahrungen mit Privatverkauf gemacht. Der kam immer wieder und hat mir angebliche Mängel gemeldet, Dachhaube auf der Autobahn wegeflogen, WC Spülung zu schwach, nach einem Jahr Radlager defekt usw. Der wollte, dass ich mich an den Reparaturkosten beteilige, was ich abgelehnt habe. Schließlich gab es einen gültigen Kaufvertrag auf einem ADAC Formular, Gewährleistung ausgeschlossen. Der war richtig böse und ich musste befürchten, dass er mir zuhause einen Schaden zufügt. Das war sicherlich ein extrem schwieriger Käufer, aber deshalb bin ich eher dafür es Inzahlung zu geben. Ich habe schon mehere Womos und WW in Zahlung gegeben. Ist das was die wenigsten Probleme macht. Man sollte aber drauf achten das der Vertrag mit den Händler ein Händlerankauf ist, keine Kommision. Wir haben unser altes Mobil auch beim Händler in Zahlung gegeben. Der Preis war für uns akzeptabel. Wir konnten unser Mobil weiter nutzen, bis das neue Mobil da war. Wir haben ein 3/4 Jahr auf unser neues gewartet. Der Grund war für uns - entweder will jemand unser Altes kaufen, dann sind wir xx Wochen /Monate ohne Mobil; oder es kommt vielleicht keiner zum kaufen, dann haben wir xx Wochen /Monate zwei Mobile rumstehen. Grüße Bernd Ich würde als Käufer auch den Preis drücken. Je neuer ein Fahrzeug umso höher der Wertverlust. Neues Modell so schnell wieder verkaufen da läuten die Alarmglocken. Ist der Abstand zum neuen Modell zu gering kann man gleich neu kaufen mit Gewährleistung. Ausstattung ist eh immer verkehrt. Als Käufer sagt man brauchen wir nicht gibt's nichts für. Fehlt die Ausstattung ist es auch verkehrt wieder ein Grund den Preis zu drücken. Ein Wertgutachten ist das Papier nicht Wert worauf es gedruckt wurde. Wir haben einen Jeep TJ für 9k gekauft wird jetzt für min 14k aufwärts gehandelt. Unser Womo BJ 06 wird immer noch für kaum weniger gehandelt wie wir gekauft haben. Wobei ich das nicht gegen ein neues tauschen würde. Unser Womo steht draußen bei jeder HU sagt er in einem erstklassigen Zustand Habe meine Wohnmobile bisher immer online gut verkauft . Meist midistens ca. 5000,€ über Händlerinzahlungsnahmepreis . Ich musste ja auch keine Händlergarantie geben . Wichtig ist genaues Studium der Marklage (Mobilepunktde oä) gute Bilder (kein Handyzeugs im Gegenlicht oä ) , Ehrliche Beschreibung . Nicht so hochgequirltes primitives Zeug wie bei eb..y , und natürlich ein Auto mit Top-Ausstattung , gesicherter Historie und pikobello sauber . Und weg warn sie in max. 36 (zuletzt im April d.Jahres )Stunden und alle sind zufrieden . VG Ben ich würde nie an Privat verkaufen, ist mir zu anstrengend, lieber etwas weniger Geld dafür geordnete Abwicklung. Ich denke heute ist der Markt generell schwierig. Vor 2 Jahren hättest Du den schnell los bekommen. Aber heute drücken die vollen Händlerverkaufsflächen die Preise. Der Kunde hat keine Lieferzeiten mehr. Der Händler wird das Womo also nur gegen hohen Preisabschlag kaufen. Mein Händler nimmt beispielsweise gar keine Fahrzeuge in Zahlung. Mit Privatverkauf hast Du evtl. Probleme beim Käufer, wenn irgendwelche Mängel auftreten. Moin, nach unseren Erfahrungen ziehen wir eine Inzahlungnahme einem Privatverkauf vor. Meine Frau hat vor Jahren ihr Motorrad privat verkauft und der Käufer hat kurz danach einen recht großen Mangel moniert, der definitiv nicht vorhanden war. Nach einigem Hin- und Her, wir hatten das Motorrad dann sogar in eine Werkstatt unserer Wahl (die dann auch nichts festgestellt haben), auf unseren Kosten, gebracht, hat er dann aufgegeben. Aber es hat 'ne Menge Nerven gekostet. Jetzt haben wir, auch aufgrund dieser schlechten Erfahrung, unseren Wohnwagen beim Kauf unseres WoMos in Zahlung gegeben. Aber auch da haben wir ein paar Mal schlucken müssen. Es gibt eben Händler, die meinen es ernst und solche, denen es scheinbar zu gut geht. Sonst kann ich mir nicht erklären, dass wir bei seriösen Händlern ein Angebot über ca. 24.000 € und bei anderen Händler z. Bsp. 16.000 € erhalten haben. Und dabei waren die in Frage kommende WoMos zwar von unterschiedlichen Herstellen (Pilote, Laika, Adria, Hobby) aber der Typ WoMo war immer der gleiche. Also was ich eigentlich sagen will ist, dass man bei der Inzahlungnahme immer weniger bekommt, als bei einem Privatverkauf. Aber ein seriöser Händler wird immer ein ordentliches Angebot abgeben. Letztendlich erscheint es uns aber deutlich entspannter. Gruss, Frank Wir haben bisher bei PKW meist in Zahlung gegeben. Privatverkäufe (früher mal bei älteren Autos) haben auch schon mal Ärger gebracht, z. B. dass lange nicht umgemeldet wurde trotz entsprechender Vereinbarung im Vertrag, passiert einem auch kein 2. Mal. Unseren alten Bürstner (na ja, alt, war 4 Jahre alt, als wir ihn verkauft haben) haben wir ohne jedes Problem privat verkauft. Den Wohnwagen danach haben wir für unser aktuelles Modell in Zahlung gegeben. Unsere Erfahrung: wenn man in Zahlung gibt, bekommt man im 'Gesamtpaket' (also Ankaufpreis des alten und Verkaufspreis des neuen Fahrzeugs zusammengerechnet) meist einen nicht allzu unvorteilhaften Deal. Wir haben z. B. bei dem Wowa/Womo-Deal auch verhandelt, der Händler wollte aber mit dem Verkaufspreis des neuen Mobils nicht runter, hat dafür aber auf den Ankaufspreis des Wohnwagens gut 2000 Euro draufgelegt gegenüber seinem ersten Gebot. Ging dann wohl vorteilhafter durch seine Bücher. Auf jeden Fall hat man beim Händlerankauf hinterher keine Scherereien, das sind Profis und wissen, was sie kaufen. Wenn man Zeit hat, kann man natürlich finanziell besser abschneiden, wenn man getrennt verkauft und kauft, aber das kostet eben Zeit und evtl. auch Nerven, wenn der Käufer hinterher anfängt, rumzumäkeln, oder man ganze Kompanien eine Besichtigung und Probefahrt ermöglichen muss. bis denn, Uwe Wir haben gerade selbst die Erfahrung als Käufer gemacht. Die meisten Mobile, die für uns gebraucht in Frage kamen (max. 4 Jahre alt), wurden von den Vorbesitzern zu Zeiten angeschafft, in denen es wohl kaum Nachlässe kaum. Dementsprechend ist deren Erwartung des Verkaufspreises sicher an den damaligen Anschaffungspreis gekoppelt. Bei unserer Recherche haben wir einige Angebot für neue Fahrzeuge gefunden, die sehr nah an den geforderten Gebrauchtpreisen waren. Am Ende haben wir uns für ein Neufahrzeug entschieden, weil es als Lagerfahrzeug ordentlich Rabatt gab und wir mit einem neuen Mobil einfach ein besseres Gefühl (wg. Gewährleistung) hatten. Daher denke ich, dass es gerade schwierig ist ein hochpreisiges Mobil zu verkaufen, vor allem wenn es noch recht neu ist. Auf der anderen Seite war unser altes Schätzchen mit 31 Jahren schneller (privat) verkauft als ich es erwartet hätte. Und das zu einem für mich realistischen Preis.
Ähnliche Erfahrung haben wir gerade auch gemacht. Unseren nun 30 Jahre alten Concorde Alkoven habe ich zu einem für mich realistischen und vernünftigen Preis angeboten, es gab direkt am selben Tag 3 Anfragen von Privat und ein Paar kam dann auch gleich vorbei. Angesehen, gekauft! Ich habe dann, weil der Tüv fällig war, gesagt, dass ich die Hauptuntersuchung incl. AU und Gasprüfung noch machen lassen, denn ich möchte das Fahrzeug dann auch guten Gewissens abgeben, und so lief es dann auch ab. Kurz vorher haben wir unseren "neuen" Gebrauchten auch vor Privat gekauft. Es lief ähnlich ab: angesehen, Tüv war gerade neu, gesamte Vorgeschichte in einem Ordner dokumentiert, incl. aller Extras wie Aufbauklima, Luftfederung hinten, Sat-Anlage, Kompressorkühlschrank, zusätzliche Dieselstandheizung uvm. Den Preis fand ich angemessen, somit wurden wir uns einig. Seitdem haben wir immernoch Kontakt, wegen ein paar kleiner Fragen habe ich in der Folge nochmal Kontakt aufgenommen, kleine Defekte, die in unseren Urlaub nun auftraten (Klappenverschlüsse gelöst), werde ich dann selbst beheben, aber das kenn wohl fast jeder Wohnmobilist. Also, es ist möglich, privat gut zu kaufen und zu verkaufen, auch fair, und ich kaufe lieber Gebraucht als neu, denn dann sind meist alle Mängel, die in der Garantiezeit auffallen, schon behoben. Meine Erfahrungen zum Verkauf habe ich hier geschildert: --> Link Damals noch die Boomzeit, da gab es kaum Preisverhandlung. Ich hatte das Mobil für 22kEUR eingestellt. Der Käufer kam zur Besichtigung sagte "für 20 kEUR nehme ich es gleich mit". Das war OK und der Endpreis. Ob dein Preis wirklich realistisch ist, zeigt dir der Markt, nicht das Bauchgefühl und auch nicht die Anzeigen im Internet. Wenn du dein Teil zum angegebenen Preis nicht loswirst, ist er wahrscheinlich zu hoch. Bei Inzahlungnahme bekommst du vermutlich auch weniger, hast aber auch weniger Stress. Verlinke doch mal dein Inserat hier. Dann wirst du ausreichend Einschätzuingen hören. Wenn du die hören willst ;-)
Ja, wäre mal gut zu wissen. Aus dem Eingangspost geht ja überhaupt nicht hervor, um welches Fahrzeug bzw. um welche Preisklasse es sich hier handelt. Die Käufergruppe (und auch die Nachfrage) dürfte bei gebrauchten Mobilen für 25k keine ganz andere sein, als bei sagen wir mal 75k. Hallo Zusammen, ich wusste nicht, das es erlaubt ist, eigene Anzeigen hier einzustellen. Hier ist meine Anzeige : --> Link Den Hinweis mit der Inzahlungnahme habe ich reingesetzt, weil ich die Anzeige für 4 Wochen bezahlt habe. Falls in in diesem Zeitraum keiner kauft, werde ich mich tatsächlich um eine Inzahlungnahme bemühen, dazu müsste ich aber erst mal wissen, was wir als nächsten bekommen. Der mit Abstand günstigste bei Mobile ohne AHK, Aufbauklima, großem Kühlschrank, Markise, Heavy Fahrwerk, Sat-TV und Solar kostet 72 k. Sobald da etwas mehr Extras dazu kommen, gehen die Preise aber rapide hoch. --> Link Viele Grüße Rainer Den Spruch mit 'kann auf 3,5 Tonnen abgelastet werden' kann ich als Verkaufsargument nachvollziehen, du weisst aber selber, dass das Unsinn ist, oder (außer für 55 Kg wiegende Alleinfahrer vielleicht)? Der TÜV macht solche Ablastungen nicht mehr mit, wenn das Leergewicht nicht passt. bis denn, Uwe Da wir uns ein neues Wohnmobil bestellt haben , haben unser WoMo vor 4 Wochen auch an privat verkauft. Der Händler hatte uns ein Angebot zur Inzahlungnahme gemacht, mit dem ich nicht so ganz zufrieden war . Er hatte uns aber einen privaten Verkauf freigestellt . Den haben wir genutzt und lagen im Verkauf 9000 EU über dem Angebot des Händlers und auf den Punkt meines eigentlichen Wunschpreises . Unser Mobil war allerdingst auch noch keine 4 Jahre alt . Bei älteren Fahrzeugen würde ich das auch eher über einen Händler machen um irgendwelchen nachträglichen Streitereien aus dem Weg zu gehen. So ein Grundriss hatten wir mal mit einen Dethleffs Globetrotter. Ist ein super Grundriss wer gerne im Alkoven schläft. Der bietet mehr Platz wie ein 7,5 Meter TI :ja:
Mein Wohnmobil gibt es in der 3,5 Tonnenvariante, und wiegt leer laut Eura Mobil 2.865 kg. das wird bei meiner Ausstattung natürlich bei weitem überschritten, das ist schon klar, hier die Daten direkt von der Eura Mobil Seite : Beschreibung Gewicht (kg) Verbleibende Zuladung (kg) Fahrzeug Gewichte Techn. zul. Gesamtmasse 3.500,0 Masse im fahrbereiten Zustand (Serie) -2.865,0 635,0 Länderspezifische Ausstattung -0,0 635,0 Reserve für produktionsbedingte Toleranzen -43,0 592,0 Gewählte Werks-Sonderausstattung -0,0 592,0 Gewählte Händler-Sonderausstattung -0,0 592,0 Zulassungsrelevante Zuschläge (Mindestnutzlast, Fahrgäste) Fahrzeugausrüstung (Länge des Fahrzeuges * 10 kg) -64,4 527,6 Fahrgäste: 3 (Anzahl der Sitzplätze (ohne Fahrer) * 75 kg) -225,0 302,6 Persönliches Gepäck (Anzahl der Sitzplätze * 10 kg) -40,0 262,6 Wenn jemand meldet, der ablasten will, würde ich natürlich anbieten auf die Waage zu fahren, bei uns gibt es in der Nähe einen Raiffeisenmarkt, der das anbietet.
Hallo Rainer, Mobile als Preismassstab dürfte nichts taugen. Da setzt doch jeder sein Fz mit einem Mondpreis rein, frei nach dem Motte „Jeden Tag steht ein Dummer auf“. Für welchen Preis die dann weggehen steht auf einem ganznanderen Blatt. Grüße Uwe Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hallo Uwe, das von mir eingestellte ist das günstigste Neufahrzeug, kein Gebrauchtes. Gruß Rainer
Sehe ich ähnlich. Ich sehe bei deinem Mobil eher eine geringe Nachfrage. Alkoven ist meist von Familien gesucht. Dein Grundriss gefällt mir grundsätzlich auch, funktioniert aber für 2+ Personen nur mit Umbau. Und dann >3,5. Das schreckt auch viele junge Familien ab. Ablasten mag möglich sein, aber bei Familien schwierig und bei diesem Mobil eigentlich Quatsch mit dem Doppelboden. Wobei ich keine Heckgarage gesehen habe. Die Zielgruppe ist sicherlich eher klein. Hallo zusammen, es gibt Neuigkeiten. Ich habe jetzt einen Käufer gefunden. Der hat zwar den alten "Dreier", möchte aber trotzdem unser Wohnmobil mit 3,5 Tonnen fahren. Er hat sich heute morgen informiert, scheinbar ist das in seinem Kreis etwas komplizierter. Ich habe jetzt vereinbart, das ich die Ablastung vorher erledige, natürlich erstattet er mir vorher die Kosten. Zur Sicherheit war ich gerade beim Raiffeisenmarkt auf der Waage, nicht das diese 3.400 kg leer auswirft. Dabei war ich positiv überrascht, mit den ganzen Extras wiegt er gerade mal 2.960 kg, natürlich ohne mich und mit halbvollem Tank. Da hätte ich mit der AHK, der Dachklima, dem Heavy Fahrwerk, der Sat Anlage, dem großen Kühlschrank und der Solaranlage deutlich mehr erwartet. Ich werde noch mal das Endergebnis präsentieren. Grüße Rainer Wasser dazu +100 kg, Tank voll + 30 kg, Fahrer + 75 kg = 205 kg und schon wiegt das Mobil 3165 kg. Aber ja, zu zweit machbar mit Einschränkungen. Gruß Joachim 335 kg für "Inventar" mit Einschränkungen??? Na ja, noch ein Beifahrer dazu, eventuell 2 Ebikes und ob Fahrer und Beifahrer zusammen dann nur 150 kg haben oder eventuell 200 kg ... Eventuell noch 2 Kinder, Verpflegung .... Ich sagte ja machbar mit Einschränkungen, 2 statt 4 Personen ist auch eine Einschränkung. Joachim
Wer muss denn im Normalfall mit 100 Liter =100 Kilo Wasser durch die Gegend fahren? Das sind mindestens 70-80 Kilo, die man sich sparen könnte. Aus meiner eigenen Erfahrung: wir hatten auch mal überlegt, aufzurüsten, und hatten auch ein konkretes Auto im Kopf. Selber Hersteller. Auf der Messe mussten wir nur die Seriennummer nennen, der Verkäufer schaute in die Datenbank und fragte noch nach KM-Stand. Zwei Minuten später hatten wir unseren Preis. Fixpreis, keine Diskussionen. Dieser hat mich dazu gebracht, aufzustehen und zu gehen. Anschließend haben wir frei verkauft, konnten aus mehreren Interessenten auswählen und dabei DEUTLICH mehr bekommen (+20%). Von dem Auto haben wir nie wieder etwas gehört. Einige Influencer haben eine zeitlang Werbung für CaravanMarkt24 --> Link gemacht, dort kannst Du markenoffen ankaufen lassen. Scheint so ähnlich wie "Wir kaufen Dein Auto" zu sein. Ansonsten sagt der GF von Reisemobile MKK in ungefähr jedem derer YT Video, dass sie unbedingt Fahrzeuge kaufen wollen und man ihnen doch mal die Eckdaten zukommen lassen soll. Hallo in die Runde, wie versprochen meine Rückmeldung, unser Eura Mobil ist verkauft. Er steht zwar noch in unserer Einfahrt, allerdings ist er bezahlt, und der Käufer meldet das Wohnmobil erst um, und holt es dann ab. Ich hätte es ihm auch angemeldet mitgegeben, das wollte er aber nicht. Einerseits macht der Käufer einen seriösen und sympathischen Eindruck, auf der anderen Seite weiß ich berufsbedingt alle Fehler zu vermeiden, die man mit der Mitgabe eines angemeldeten Fahrzeugs machen kann. Jetzt können wir ohne Druck den Ersatz suchen. Die Messe in Düsseldorf wird so spannend wie lange nicht mehr. Viele Grüße Rainer Hallo Rainer, man braucht nur etwas Geduld bis der richtige Käufer gefunden ist, der genau diesen Grundriss mit dieser Ausstattung + Nachrüstungen sucht. Die günstigen jungen aus der Vermietung oder Neuen ohne Ausstattung, wie Rückfahrkamera, Markise, Radio/Navi, Bleibatterien,… sind zuerst mal günstiger m Verhältnis. Viele Einsteiger wissen garnicht, was eine Nachrüstung an zusätzlichen Kosten verursacht, wenn sie beim Händler gemacht wird. Wenn es z.B. ein Eura AO 630 LS aus 2016 war hast folgende Verkaufserschwernisse: Fiat Bescheisserdiesel, spezieller Grundriss (viel Platz, aber Querbett oben und Bettumbau bei Familiennutzung, altes Sargholz-Dekor in Buche, 9 Jahre alter Eura wird auch schon mal undicht. Nachrüstungen, wie AHK treibt das Leergewicht in die Höhe, Solar mit einem Modul + Bleibatterie reicht für Licht und Pumpe, aber mit TV muss man nachrüsten,… Nun ist er verkauft und Dein Verlust dürfte überschaubar sein bei den Preissteigerungen in den letzten Jahren. Gruß Grandeur
Da habt ihr aber einen sehr kulanten Händler erwischt. Es gibt bestimmt viele, die auf Inzahlungnahme bestehen. Deren Erfolgsmodell sind volle Höfe auf denen sich Altfahrzeuge die Reifen platt stehen.
Das ist in meiner Erfahrung eher der Normalfall, dass der Händler sich freut, wenn er kein Fahrzeug in Zahlung nehmen muss. Natürlich ist es einfacher, nur ein Fahrzeug zu verkaufen und dafür das komplette Geld zu bekommen. Und kein Händler wird Kunden wegschicken, weil sie kein Fahrzeug zur Inzahlungnahme haben, oder? Anfänger und so? bis denn, Uwe Habe noch nie ein WoMo in Zahlung gegeben, habe immer Privat verkauft, wenn ein Käufer schon "blöde" kam, hat ers gar nicht erst bekommen. |
Anzeige
|