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Hallo, wir haben uns einen sunlightmit Einzelbetten in einer Länge von 7.0 m ( v66)ausgeliehen. Jetzt liebäugeln wir beim Kauf mit einem Kingsizebett. Dies würde eine Grössenveränderung ( z.b Detleffs 7,4)bedeuten. Was für Erfahrungen habt ihr, macht das beim Fahren einen großen Unterschied? Wenden , ggf. Veränderte Breite? Hier gibt es nur den sunlight zu leihen, von daher wäre es gut eure Meinungen zu hören. Bienen Dank Viele Grüße Sabine Hallo Sabine, bedenke bitte: Die meisten von dir benutzten Wege/Straßen werden auch von LKW mit viel größeren Abmessungen gefahren. Wo die durchkommen, kommt auch ein Womo unter 8m durch. Schau dich nach einem Womo mit einem Radstand von mindestens 4,30m und einer Länge von ca. 7,5 m um. Im Innenraum zählt bei schlechtem Wetter jeder cm. Und wenn es der Platz in der Dusche ist, um alle nassen Klamotten aufzuhängen. Gruß Beachtet beim Kauf oder der Miete unbedingt die Zuladung. Je länger das Fahrzeug desto schwerer. Fahrtechnisch ist Länge egal, bloß beim rangieren und parken merkt man die Länge. Gruß Birgit Hallo, die 40cm werdet ihr nicht merken. Achtet auf den Radstand damit der Überhang nicht zu groß wird. Wir sind von 7m und. 2,3m Breite auf 8,8m und 2,5m Breite gewechselt, den Unterschied merkt man dann schon. Wenn man ganzjährig reisen will, braucht man mehr Platz sonst wird es schnell unangenehm. Wer nur im Sommer fährt hält sich auch mehr im Freien auf und braucht weniger Platz im Wohnmobil. Wo steht das Wohnmobil wenn es nicht genutzt wird? Unseres steht in einer Halle bei einem Bauern im Ruhestand. Vor der Halle ist sehr wenig Platz, ich muss mit unserem 7 m Wohnmobil ganz schön rudern um rückwärts reinzukommen. Mit einem längeren Mobil wäre das vermutlich nicht möglich. Auf einer Fähre spielt die Länge auch eine Rolle bei der Preisbildung. Ein langer Überhang ist auch nachteilig, da hohes Gewicht hinter der Hinterachse ungünstig ist und die Hinterachse besonders stark belastet (Hebelwirkung). Für uns ist es wichtig, daß unsere Ebiks und das andere Geraffel was man braucht in die Garage passt und die Garage von beiden Seiten voll zugänglich ist. Das schließt ein Quensbett aus. Wir haben Einzelbetten, das ist optimal. Die Räder kannst hinten hin hängen und viel Geraffel ist nur hinderlich. Aber wir haben es genauso mit Einzelbetten/großer Garage und für UNS ist es so OK. Bin 11 Jahre mit einem 7,4m Alkoven unterwegs gewesen. Kommt natürlich auf den Überhang an wie sich das Mobil beim abbiegen verhält. Aber grundsätzlich ist das fahren problemlos.
vor allen Dingen darfst Du nicht alles glauben, was einige Leute hier zum Besten geben. Selbstverständlich geht das auch sehr gut mit einem Queensbett. Ich hab keine Ahnung, wie der Kollege hier auf diesen Unsinn kommt. Hallo, wir sind vor über 25 Jahren mit 5,6m auf Transit angefangen für zwei Personen. Dann kam der Sprinter 903 mit 6,20m und einem Radstand von ca. 3,6m. Der Unterschied war nicht groß merkbar, bis auf einige Parklücken, die mit 6,2m nicht mehr reichten. Heute fahre ich einen Sprinter 906 mit 4,1m Radstand. Im Verhältnis zum 903er ist der 906er sehr viel unhandlicher. Entscheidend ist also nicht nur die Gesamtlänge, sondern vor allem der Radstand. Wobei ein großer Überhang auch seine Tücken hat, weil er beim Rangieren ausschwenkt. Natürlich ist mehr Wohnraum immer gut, jeder muß für sich entscheiden, was ihm wichtig ist, eher Fahrkomfort oder eher Wohnkomfort. Schöne Grüße, klasi Die Länge limitiert ein Fahrzeug nur beim Parken, ein breites dagegen beim Reisen. Überlegt also zuerst,w as Ihr damit machen wollt und überlegt dann, was Ihr für ein Fahrzeug dafür braucht. z.B. Für 6 Wochen Lido in Vendeig ist es egal :mrgreen: Grüße
Warum limitiert dich ein breites Wohnmobil beim reisen? Dies ist komplett gegen unsere Erfahrung mit den 2,45m Breite unseres Phoenix, selbst auf den schmalsten Straßen in den Pyrenäen kamen wir gut durch. Für mich stellt eher die Höhe ein Problem dar, da man Rücksicht auf Überhänge, Brücken und Tunnel nehmen muss. Mit dem richtigen Navi klappt es aber problemlos. ich habe unter meiner eigenbau-kabine das fahrgestell gewechselt, von radstand 4,10 zwillingsreigen auf radstand 3,75 einzelbereifung. der kürzerer radstand ist ein erheblicher vorteil - passstrassen, einparken, rangieren etc. macht mmn sehr viel aus, ggf mehr als die reine fahrzeuglänge. wir sind aber auch nur 6,5 lang, würden das nicht länger wollen - anderes konzept, daher eigenbau Meins ist knapp unter der Länge. Ich bin von ca. 2,1m auf 2,3m Breite gewechselt. Das habe ich überhaupt nicht bedacht und auch nicht bemerkt, bis ich bei uns das erste Mal in eine sehr enge AB Baustelle gefahren bin, wo es dann irgendwie eng wirkte. D.h. die Breite wird man kaum merken (beim Fahren). Der Überhang ist beim Manövrieren viel lästiger. Wenn man zwar grundsätzlich (von den Rädern her) um eine Kurve rumkäme, das Heck aber dabei seitlich anstößt. RK Im Rahmen der Vermietung bin ich schon WoMos verschiedenster Länge (und Breite) gefahren, ebenso habe ich mit vielen Mietern dazu gesprochen. Einhellige Meinung: wenn erstmal der Umstieg von einem PKW auf ein "großes Auto" im Kopf angekommen ist, machen 6,99m oder 7,40m keinen Unterschied mehr aus. Die wichtigen Hinweise (Radstand, Einparken, Stellplatz, Gewicht usw) wurden schon gegeben. Ob es bei Dingen wie Doppelachser, Zwillingsreifen usw. Besonderheiten gibt weiß ich nicht, scheint hier aber auch nicht Thema zu sein. Grundsätzlich würde ich IMMER eine Dual-RFK empfehlen (eine Optik für die Sicht nach hinten als elektronischer Rückspiegel, und eine nach unten für den Blick beim Einparken). Sehr praktisch ist da zum Beispiel die Carmedien CM-DRFK3 (--> Link), da universell an viele Radios und Displays anschließbar. Das Thema Breite wird vielleicht schon etwas eher interessant, je nach Reisegebiet. Wer zum Beispiel in Autobahnbaustellen in DE grundsätzlich links auf der 2m Spur fährt hat mit einem Kasten und/oder Compacti ein leichteres Leben als mit einem normalbreiten TI. Lustig kann es auch in UK auf dem Land werden, wo man häufig auf schmale, einspurige Straßen trifft. Selbiges für Serpentinen in den Bergen (habe ich einmal mit einem 8m 4,4t Alkoven gemacht, das willst Du nicht). Auf der anderen Seite: jeder cm im Innenraum ist Gold wert. Ich lebe gut ohne Serpentinen ;) Ein letzter Punkt könnte noch die Höhe und damit die Maut in anderen Ländern sein. Oft muss man >3m gleich erheblich mehr zahlen. Da vielleicht auch ein Auge drauf haben.
Wer mit sowas großem in spurbegrenzten Baustellen links fährt, soll kein leichtes Leben haben, sondern gefälligst rechts bleiben!
Die Höhe kenne ich aber nur von Frankreich !? Sonst eher Achsen und Länge. RK
Sind grad durch Montenegro durch. Das erste Mal, das ich unsere 2,35 Breite lästig fand. Hier ist die Kombination echt enge Straßen mit Autofahrern die nix vom anhalten an Ausweichstellen halten ein Problem. Fahren bis nix mehr geht und dann mal gucken. Nervt! Klar geht auch immer irgendwie. Aber zumindest einmal hat es ne gute halbe Stunde gedauert, bis wir aneinander vorbei waren. Wenn der PKW keine 50 Meter rückwärts will und das diskutieren dauert bis hinter Beiden jeweils 10 Autos stehen ( klar aufgefahren bis an die Stoßstange) dann dauert das halt… da wären 2,25 hilfreich gewesen, die hätten ohne Rückwärtsfahren gepasst. Und ich behaupte mal 2,45 hätten es noch komplizierter gemacht. Aus meiner Sicht sind Höhe und Breite kritischer als Länge. Und ob 7,0 oder 7,4 Meter Länge ist beim fahren total egal.
Wahrscheinlich weist du garnicht was ein Queensbett ist und hast noch kein Wohnmobil mit so einem Bett gesehen :gruebel: Mit Queensbett und Ebiketaugliche Garage für normale Ebiks ohne Umbau der Räder, das habe ich noch nicht gesehen! Ich kenne das nur mit flacher Garage und Stauraum unter dem Bett, das man dafür hochheben kann oder muss.
Es soll ja Mobile geben, die genau so konzipiert sind, dass die Hinterachse die Hauptlast trägt. Und wenn der Kollege über einen langen Dethleffs mit Kingsize-Bett nachdenkt, steckt da vielleicht nicht unbedingt ein Standard-Ducato drunter... Tellerrand und so. bis denn, Uwe
Du wirst staunen: Ich fahre seit 2016 Womos mit Queensbett, aktuell eines mit 7,40m Länge, das hat in der Heckgarage Platz für 2 e-bikes ohne Demontage irgendwelcher Teile, ein Regal mit 6 Euroboxen, Tisch, Stühle, Gasgrill. Du siehst, Du schreibst hier groben Unfug.
Wenn ich die Prospekte zu dem eingetragenen Womo lese, dann steht da: 85cm Höhe Garagentür Meines hat 125cm und ich komme mit dem Mountainbike gerade so rein, das E-Bike ist noch höher. Sind das irgendwelche besonders tief gebauten oder Klappräder ? Wenn das Queensbett so hoch ist, daß man die ganze Garage nutzen kann, müßte weniger Kopffreiheit sein als in einem Alkoven nach den Bildern ? RK
Dann hast Du im falschen Prospekt geschaut. Fahrzeug ist ein T7052 DBM. Die Garagentür auf der Beifahrerseite ist 1,07 m hoch, Fahrerseite können die 0,85 stimmen. Fahrräder sind 29“, natürlich keine Klappräder und auf dem Queensbett ist genügend Platz, um sitzend…..(Du weißt sicher, was ich meine). Für Anfänger nochmal zu den äußeren Abmessungen: Wir fahre ein Womo mit 7,45m Länge, 3,00 m Höhe und 235m Breite (ohne Spiegel). Das ist in der Praxis dann schon ein Unterschied z.B. zum 5,99 Meter Kastenwagen. Was nerft, sind die ausladenden Langarmspiegel - speziell bei gleichgroßem Gegenverkehr an engen Passagen und manchmal auch beim Rangieren. Besonders sollte man darauf achten, daß das Heck stark ausschert, wenn man mit scharf eingeschlagenen Vorderrädern abbiegt bzw. raus fährt. Gute Fahrt, Ralf Hallo, der Vorgänger t 337 hatte 6,99m. Der jetzige t 447 hat 7,39. Zum Fahrgefühl: Mit zwei E Bikes in der Heckgarage schwimmt und schaukelt der t 447 auf gerader Autobahn sodass ich mir eine Luftfederung eingebaut habe. Jetzt die bikes hinten an der Wand und die Vespa in der Garage ein Traum zu fahren. Das jst ein gewaltiger Unterschied. Mein TI auf Transit hat 7,45m in der Länge, habe damit bisher auch nie Probleme gehabt, schaue aber normalerweise auch erst, wenn es eng wird. Auch mit dem oft beschriebenen Ausschwenken des Hecks habe ich kein Problem, wenn man sich dem Bewusst ist, hat man das im Blick beim Rangieren und man fährt allgemein "runder" um Kurven. Die beladene Heckgarage macht auch kein Problem mit der Federung, habe allerdings das Serien 4,1t Ford Fahrgestell. Bedenke aber... Beim 7-Meter-Womo steht der unsichtbare Baum hinterm Heck noch 40 cm weg... Beim 7,40er hörst du nur noch „knack“ und weißt: Willkommen in der Königsklasse der Stellplatz-Rückwärtsfahrer. Klar die kompletten 2,5m Überhang quasi hinter der Hinterachse sind gefährlich. Ich fahre jedoch auch Omnibusse, sodass dieses Problem keines ist.
Dafür gibt's Rückfahrkamera und man kann auch vorher schauen was da steht. Muss aber zugeben,das ich auch schon einen grünen Poller vor grünen Busch bei starken Regen übersehen hab und leicht angedischt habe. Wäre mir aber auch mit kürzeren Womo passiert :-). Ich habe Womos mit 7 m und mit 7,4 m gehabt. Wüßte nicht das es einen Unterschied beim Fahren gibt. Der Wendekreis ist der Gleiche, gleicher Radstand. Die meisten Neulinge kommen vom PKW-Fahren und kennen nicht das Problem des Ausschwenkens bei großem Heckübergang. Aus meiner Sicht die gefährlichste Eigenschaft der längeren Wohnmobile. Sieht man auch an den Eckverbindern an der Stoßstange, da ist jeder zweite angerempelt.
Das stimmt so nicht generell. Du fährst ja einen Sunlight. Die Teilintegrierten Deines Herstellers haben bei 7 m Länge einen Radstand von 380 cm, bei 7,40 m einen Radstand von 404 cm. Den Unterschied habe ich gemerkt, als ich an den oberitalienischen Seen auf den engen Campingplätzen rumgekurvt bin, die eigentlich nur für Womos bis 7 m waren....
Hat die Vorderachse dann noch Bodenkontakt? ;-) Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Wenn ich die Fahrerkabine betrete, wieder ja :lach: Für mich persönlich macht die Breite mehr aus als die Länge. Wir haben jetzt incl. Spiegel 2,47 m Breite, das finde ich viel einschränkender z.B. bei Gegenverkehr. Aber auch auf engen Single Tracks hats immer gepasst. Die Länge (7,47 plus 3er Fahrradträger) merken wir gar nicht bei der Reise, sondern beim Rangieren oder allenfalls beim Rechtsabbiegen. Bei langem Radstand muss man ein bißchen mehr aufpassen, um nicht mit dem Hinterrad über den Bordstein zu schraddeln, also Stückchen weiter "geradeaus" und dann halt mehr Lenkung einschlagen. Stört aber nicht, wir dürfen eh nur im Schrittempo rechts abbiegen. Das Ausschwenken vom Heck ist beim langen Überhang größer als beim kurzen Überhang, kann man sich aber auch dran gewöhnen. Rampe fahre ich dann schräg oder mit mehr Druck auf der Luftfederung, habe ich aber noch nicht gebraucht soweit. Andy Nach 3 Wochen Schottland auf kleinsten Single Track Roads - u.a. auch den Applecross Pass - muss ich sagen: Keine Probleme mit 8,5m Länge und 2,45m Breite. Probleme gabs nur einmal mit einem Konvoi deutscher Kastenwagenfahrer, die auch nicht fahren konnten.... LG Dieter Hallo Sabine, Wieso fragst du nicht einen hilfsbereiten Womo Fahrer eines 7,4 m langen Womos aus deiner Umgebung, ob ihr eine Probefahrt machen könnt oder es stellt sich jemand hier aus dem Forum dafür zur Verfügung. Dann muss man nicht unendlich lange darüber diskutieren was die Unterschiede sind und wie es sich anfühlt. Dann kannst du es selbst erleben und die Entscheidung fällt dir hoffentlich leichter Meines ist leider zu kurz für dich, sonst würde ich mich zur Verfügung stellen. Lieben Gruß Marcos
Mit dem Ducato250 habe ich sogar 278cm ! War nur selten ein Thema. Bei einem alten Burgtor(?) mußte ich sie einklappen, ebenso bei einer Mautstation, die 3,5 und meine Höhe erlaubte, aber nicht dafür gebaut war. Single Track ist unkritisch, weil man da nur an den vorgesehen Stellen vorbeikommt. Enge zweispurige Straßen sind viel schlimmer. RK
Ob Sabine hier überhaupt noch mitliest?! :nixweiss: Diese Bemerkung geht in Richtung Schwafel. Die Fahrer von WM mit einer Länge von 7,40Meter händeln ihre Fahrzeuge nicht signifikant schlechter, als bei einem 7Meter WM. Grundsätzlich kommt es im Hinblick auf die Größe in erster Linie auf die Nutzung das Wohnmobil an. Etwa 7,0 m lange WM können wendiger sein, vielleicht auch einfacher zu fahren. Vierzig cm mehr sind bei einem Wohnmobil aber Welten. Auf jeden Fall sind 7,40Meter für eine mehr als zweiköpfige Crew zu empfehlen. Dabei sollte der leicht höhere Kraftstoffverbrauch im Verhältnis zum Gewinn von Mehr an Wohn- und Stauraum nicht den Ausschlag geben. |
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