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At rtiker, Wahrscheinlich gibt es Anforderungen an die Tiere und Halter. Es gibt Orte dieser Erde dort brauchen Halter und Tier eine Art Wesentest (beide Seiten!) Damit und entspr. Haltungsvorschriften geht es anders zu. Jetzt kommen wir langsam in den Witzethread.
Dann habt Ihr ja bestimmt ein großes Grundstück?! Dann bekommt der Hund jeden Tag auch genug Auslauf / Bewegung. Grüße Dirk Ach ja, Geschichten aus dem Paulanergarten. :roll:
Die Haltungsvorschriften gibt es schon lange sie sind im Tierschutzgesetz verankert. Zum Beispiel wie lange und wieviel Gassi gehen. Wesenstest? Mach das mal bei einem Welpen mit 14 Wochen :lach: Und wie oft willst du das wiederholen - jedes Jahr wie der TÜV. Bernd
In unserer Gemeinde muss man noch eine Halterprüfung machen um einen Hund ab mittlerer Größe zu halten. Wie immer - das ist eine ganz gute Richtung und keine Garantie. Sieht man ja auch bei Führerscheininhabern für Autos. Zwischenfazit eingehend auf die Postings, ohne Wertung: - Hundeführerschein erforderlich, beinhaltet auch Hundehaltererziehug - keine Vermenschlichung erwünscht - Problem liegt immer beim Hundeführer - immer an der Leine, Leinenpflicht - immer Rücksicht auf alles Andere nehmen - Konsequent den Hund Führen - vorausschauend Handeln - Hund gehört nicht an den Tisch und nicht ins Bett - Hund gehört nicht auf Reisen - soll nicht beissen - keine geretteten Hunde - nicht pinkeln, wo er will - Leckerli geben als Belohnung - soll nicht Bellen - nicht an der Leine zerren - nicht jagen - kein Geschirr, nur Halsband - muss auf Zuruf reagieren - "der tut nichts" nicht mehr sagen - bei Rettungsdiensten Hund wegsperren - richtige Hundeauswahl treffen - keine Tretminen
Resume: Ein Pferd halten ist einfacher :lol: Hubert
Ich bin überzeugt davon, dass der Thread bei einigen ein Nachdenken und einige neue Erkenntnisse gebracht hat. Angemerkt sei, dass z.b. in Spanien wenn Hunde urinieren grundsätzlich mit Wasser welches mitgeführt werden msus nachgespült werden muss, an entsprechenden Orten ( Städte ) Ebenfalls ist das urinieren an gewissen Gebäuden unabhängig vom nachspülen ein Bussgeldtatbestand ich glaube historische Gebäude usw. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Vielleicht könntest Du dich bei Gelegenheit mal mit der „Zitieren-Funktion“ der Forensoftware beschäftigen damit Du mir nicht Dinge in den Mund legst die ICH nie gesagt habe?! Übrigens gibt es neben dem „Absenden“-Button beim antworten auch einen „Vorschau“-Button. Da kann man solche Fehler dann vorher sehen und bearbeiten. Grüße Dirk Ja, das neue Tablet hat ein anderes Verhalten (Android 9 auf 15), gerade diverse Autokorrekturverfahren führen ab und an zu Sprüngen wenn ich schneller tippe und die Touchgenauigkeit werden gerade eingestellt. Hatte es gesehen, aber der Timeout zur Korrektur war abgelaufen.
Nachdenken muß man ja können, die Fähigkeit setzt grundsätzlich erst einmal eine Erkenntnis voraus, oder? Das kann nun mal nicht jeder und da liegt wohl das Problem begraben. Ich denke die "Deppenquote" bei Hundehaltern ist in etwa so groß, wie im Rest der Bevölkerung auch. Nach meinem subjektivem Ermessen ist sie leider recht hoch. Dem zur Folge werden die entsprechenden Hunde auch nicht hören, oder vernünftig erzogen sein, was mein objetives Hörempfinden auf dem Gassiweg (100m von uns) "Komm hier, hab ich gesagt" "Hugo komm jetzt hier hin" ...........................Huuuuuuugooooooo! ..täglich einfach nur bestätigt. Ergo - die meisten Hunde können nichts dafür, es liegt an den "Deppenhaltern" flascher Hund(etyp) falscher Halter, falsches Gespann - genervt davon sind aber meist immer nur die anderen. ich kenn Hunde, die sind Klasse! und Hunde die sind einfach nur furchtbar - und ja meist passt es zu den Eignern. Grüße Gerade am Wochenende in Rothenburg o.d.Tauber während den Reichsstadt-Festtage erlebt. Die historische Altstadt voller Menschen. Ein Hundehalter steht vor einer Veranstaltungsbühne, in einer Hand ein Bierkrug, in der anderen das obere Teil einer Hundeleine. Der Hund brav und ruhig bei Fuß entleert sein Darm auf dem Bürgersteig. Ich sage dem oberen Teil der Leine, „Ihr Hund Scheißt gerade auf den Bürgersteig“ Er ..."OHHH" Ich „ Naja kann mal vorkommen, aber sie als verantwortungsbewusster Hundekalter haben bestimmt ein Kotbeutel dabei. Nur bei der Konsistenz und Menge werden Sie schön in die Scheiße greifen müssen". Leider war mir nicht bewusst mit so einem blöden Spruch soviel Schadenfreude der Mitbeobachter auszulösen. Ich habe mich dann schnell davon geschlichen. Der Hund konnte ja nichts dafür. etwas Mitleid mit den Hundehaltern bitte: Wenn ein Hund mit Durchfall an einem Ort wo es grad gar nicht passt seinen flüssigen Darm entleert - das ist 99% der Hundehalter extrem peinlich und kann auch nicht sofort perfekt beseitigt werden. Da lobe ich mir die Mitmenschen die statt sich zu verflüchtigen helfen das Maleur zu beseitigen. Unserem Hund ist so etwas im Biergarten passiert - auf feinem Rollsplitt zwischen den Stühlen. Dank der Tischnachbarn die mit vielen Servieten aushalfen und einem anderen der einen beweglichen Mülleimer heranschleppte und der Bedienung die noch mit einem kleinen Eimer Wasser nachspülte war das Maleur schnell beseitigt. Alleine hätten wir das nicht so schnell hinbekommen. Hubert Nur mal ein paar Anmerkungen auf eine direkte Fragestellung.
Stimmt. Nach diesen Aussagen bist du für mich asozial. Nicht gegenüber Hunden, sondern gegenüber Menschen. So kannst du dich verhalten, wenn du alleine auf der Welt bist. Was ich erwarte, war ja die Frage. Also, ich erwarte, das Hunde gut erzogen sind. Dazu gehört beispielhaft: Hunde springen keinen Menschen ohne Erlaubnis an. Nie. Ein Hund, der das tut, verdient ein anderes Herrchen. Weil er nicht ausreichend erzogen wurde. Anspringen kann lebensgefährlich sein, gerade für ältere Menschen. Das Anspringen eines fremden Menschen ohne Erlaubnis stellt für mich als Minimum den Straftatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung dar (so als ob einer mit 120 durch die Innenstadt rast). Da ist auch der Versuch strafbar. Hund bellen nur, wenn es notwendig oder erlaubt ist. Notwendiges Bellen wäre, wenn sich ein Fremder am Wohnmobil zu schaffen macht. Wenn der Hund trotzdem bellt, ist er vom Hundehalter schlecht erzogen. Ein Hofhund darf auch bellen (oder es ist sogar seine Aufgabe), wenn ein Fremder den Hof betritt. Als mindestestes hört ein Hund auf zu bellen, wenn er ein entsprechendes Kommando kriegt. Hunde gehen an der Leine, wenn andere Menschen es wünschen, weil sie Angst vor Hunden haben. Ein gut dressierter, scharfer Kampfhund geht nur mit entsprechender Leine und Maulkorb an die Öffentlichkeit. Ansonsten ist das für mich, als ob jemand eine geladenen Pistole vor sich hält und sagt, er würde ja nicht abdrücken. Diese Aussage gilt ausdrücklich nur für privat gehaltene Hunde. Von Hundehaltern erwarte ich, dass sie ihren Hund entsprechend erziehen und erst dann mit ihm in die Öffentlichkeit gehen. Ob das einfach ist oder wie man das macht, habe ich keine Ahnung. Das ist das Problem des Hundehalters und nicht meins. Ich habe nur ein Problem, wenn ein Hund schlecht erzogen ist. ps: "Wenn ein Hund mit Durchfall ...". Sowas ist zwar unangenehm, aber damit habe ich keine Probleme, sondern kann es verstehen. Um sowas gehts mir auch nicht. Und was ist jetzt genau ein Kampfhund? Kampfhunde sind Hunde die zum Kämpfen gegen andere Hunde oder Menschen trainiert (scharf gemacht) wurden. Das ist unabhängig von der Rasse. Das kann z.B. auch ein Jack Russel oder ein Schäferhund sein. Was du meinst sind Listenhunde, also Rassen die lt. verschiedener Listen als gefährlich gelten. Hubert Und genau diese Liste ist zum Teil ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Da ist nämlich der tolle deutsche Schäferhund ganz vorne mit dabei, einfach mal googeln. :mrgreen: Aber das darf ja nicht sein, nur hauptsächlich die ganzen Bullis sind böse.
Und vor allem sind diese Listen in Deutschland Ländersache! D.h. je nach Bundesland kann es sein das eine Rasse zu den Listenhunden gehört und im nächsten Bundesland dann nicht. Und DAS macht total Sinn?! Grüße Dirk
Da s ist mal wieder so eine typische, pauschale und völlig undifferenzierte Aussage und von daher völlig überflüssig. Wir haben letztes Jahr im Baltikum eine sehr nette allein reisende Dame mit Wohnmobil getroffen, sie war schon ein halbes Jahr unterwegs und die hatte so einen Mischlingshund, ich schätze 6 - 8 Kilo Klasse, den hatte sie mal herrenlos in den USA gefunden udn aufgenommen. Der lief den ganzen Abend frei herum, wer mit ihm spielen wollte, spielte mit ihm, wer es nicht wollte ignorierte ihn, er hörte auf´s Wort, egal wie weit er weg war - ein Ton und er war da. Er nervte niemanden, drängte sich niemandem auf - ein perfekter Hund - DEN würde sogar ich noch nehmen. Warum sollte man den an die Leine nehmen, das wäre ein Qual für ihn. Neben uns saß ein zugegeben - komisches deutsche Ehepaar, mit einem Akita - alle miteinander mit sich und dem Hund, völlig überfordert, es wurde nur auf den Hund eingeredet und an der Leine gezerrt. Für kein Geld der Welt hätte ich diesen, durchaus schönen Hund, haben wollen. Einfach mal ein wenig differenzieren, dann merkt man auch - Hund ist nicht gleich Hund! Grüße
Ich kenne jemanden der hat einen Rottweiler. Seit Jahrzehnten immer Rottweiler ( also sehr erfahren ), diesen nun aber aus dem hiesigen Tierschutz. Und dieser Hund ist nicht ohne! Aus schlechter Haltung beschlagnahmt,…. „Gassi gehen“ nur an zwei kurzen Leinen ( zwei als Redundanz falls eine mal reißen sollte ), mit Maulkorb / Beißschutz,… Und regelmäßig kommen ihm die klassischen „DER TUT NIX! DER WILL NUR SPIELEN!“ entgegen. Herrchen / Frauchen natürlich 50m hinter ihrem, meist kleinen, Hund. Die Antwort ist dann nur „Um MEINEN Hund habe ICH keine Angat! :D “ Oder der Westie der mittags immer unangeleint am Kindergarten „rumwuselt“ wenn auch die anderen Eltern ihre Kinder in Empfang nehmen. 1. stürmen die Kinder, „alle zusammen“ aus dem Kindergarten zu ihren davor wartenden Eltern und „die Stolperschwelle“ immer dazwischen und 2. gibt es auch Kinder die Angst vor Hunden haben. Die haben übrigens viele Menschen, auch aus anderen Nationen. Ist es eigentlich „weniger schlimm“ wenn ein Westie ein Kind ins Bein beißt als wenn der Akita Inu das bei einem Erwachsenen macht? Und warum ist es für den kleinen Hund eine Qual wenn er an die Leine muss, bei dem Rottweiler aber nicht? Für einen Hund ist ein Halsband und die Leine eine Qual. Für jeden Hund! Aber auch nur wenn er die nicht kennengelernt hat! Wenn es ihm an Erziehung fehlt! Und woran will man eine Leinenpflicht festmachen? Der süße kleine Hund braucht keine, der große schwarze, vor dem ICH Angst habe, muss eine haben? 90% der Hunde sind doch lieb, süß und würden niemals irgend jemandem Schaden zufügen! Zumindest in den Augen ihrer Besitzer! „Das hat der noch nie gemacht! :eek: “ heißt doch eigentlich „Du bist Schuld! Mein Hund macht sowas sonst nämlich nicht!“ Es ist keine Frage von „groß“ oder „klein“. Und auch keine von „erzogen“ oder „nicht erzogen“. Der erzogene Hund wird von seinem Besitzer sowieso an die Leine genommen. Und selbst wenn er nicht an die physische Leine genommen wird so würdest Du das vermutlich gar nicht bemerken. Grüße Dirk
Es war kein Durchfall. Aber jedenfalls eine Sauerei.
Mischling mit Rottweiler zu vergleichen.............erübrigt sich. Mein Sohn hat einen Shiba Inu, er nennt ihn "Das Schaf" meine Eneklin kann mit ihm machen was sie will, aber er ist ein von den Genen ein Jagdhund - Freilaufen - und er wäre weg! Ich denke, es gibt durchaus Hunde, die freilaufen können, sh. mein Beispiel, die meisten sollten es aber wohl eher nicht tun, genauso wie viele Hundehalter, die besser keinen Hund halten sollten. Es kommt halt immer darauf an..... Grüße
Wenn Du mal die Gelegenheit haben solltest mit jemanden aus einer Rettungshundestaffel sprechen zu können dann frag‘ den / die doch mal nach der Eignung der verschiedenen Rassen. Da stehen Jagd- und Hütehund- Rassen ganz oben. Und wenn nun diese Rettungshunde unangeleint „über Tische und Bänke“ gehen würden dann hätten die Hundeführer bzw das Rettungsteam ein größeres Problem. :D Denn sowohl Such- als auch Trümmer- Arbeit an der Leine funktionieren nicht bzw wären für den Hund und den Hundeführer lebensgefährlich. Es bleibt also auch beim Jagdhund dabei: ist der Hund ohne Leine weg, ist der Hundeführer zu langweilig bzw. der Hund nicht erzogen ( genug ). Grüße Dirk
Vielleicht ist das so, vielleicht auch nicht - ich weiß das nicht, ich bin kein Hundeerzieher oder Fachmann dafür. Gruß Der Thread bekommt langsam Nudelwasserniveau. ihr sprecht da immer wieder darüber von Erziehung. Was meint ihr damit oder stellt ihr euch darunter vor? Wir haben eine professionelle Hundeschule besucht, google Topbewertung. 12x2h, hat gebracht mal fast gar nichts, höchstens, so wird das nichts. Von dem her, leerreich. Wir verbringen 24/7 zusammen, entfernt sich im freien Gelände nie mehr als 50 meter weg, bleibt stehen, sobald er einen Kolegen sieht, läuft vorbei, wenn der Kollege angeleint ist. Bei Festen oder vielen Leuten verkürzt sich die Distanz auf wenige cm bis Körperkontakt. Weicht den Menschen aus, lässt sich sehr ungern betasten, bellt nicht, ausser im Spiel, fährt Auto, Bike, DH, Motorrad, segelt, wandert, kann klettern, nur das Wasser ist ihm nicht geheuer. Jagt keine Katzen, Hasenjagd hat er aufgegeben, alles Andere ist ihm zu gross, ist mit dem Postboten per Du. Kommt auf Zuruf, läuft am Strassenrand entlang, wenn erforderlich, bleibt stehen auf Befehl. Läuft mit mir jeden Tag um die 15km, bewacht (also schläft...) die Firmen, frisst auch rohes Fleisch und Hühnerknochen. Die Erziehung, meine, dahinter war viel einfacher als das Gemurkse in der Hundeschule: Ich Chef, du Hund. Und das konsequent. Immer. Keine Gespräche. 7 Befehle. 2 Lobesworte. Nie Leckerli. Keine Ausnahmen. Bis aufs spielen. Und jene, welche mich asozial nennen, weil wir immer ohne Leine unterwegs sind, das lass ich mit einem freudigen Lächeln und Augenzwinkern gerne über mich ergehen. Also meine Kinder, inklusive mir, haben deutlich mehr Scheisse gebaut als der Hund. Ich hatte immer Hunde um mich. Meine Chow-Chows als Kind, die Schäferhunde, Dobermänner, Jagdhunde vom Grossvater und Stiefvater, einen Amstaff von einer Lebensabschnittsgefährtin, diverse Windhunde von einer anderen, auch selbst einen Schäferhund-Labrador-Doggenmix der mir "zugelaufen" ist, mit meiner Frau dann Pudel.... Ich kann nur sagen.... entweder du bist ein Hundemensch oder nicht. Es ist einfach eine gewisse Autorität vonnöten. Hat man die nicht, nutzt auch die Hundeschule nix. Es ist ein Unterschied ob der Hund ohne Leine bei dir bleibt weil du sein Rudelführer bist oder weil er dich beschützen will. Diesen Unterschied wird derjenige spüren den der Hund als potentielle Gefahr sieht. Ich würde mir durchaus einen Malinois zutrauen, aber mein nächster Hund wird wieder ein Pudel. Das ist einfach so stressfrei....
Mal abgesehen davon dass, zumindest für mich, Google-Bewertungen mal so gar nix Wert sind, ist Hundetrainer, -ausbilder,… keine geschützte Bezeichnung. D.h. so kann sich, zumindest in Deutschland, jeder nennen. Ich will aber garnicht abstreiten dass es „gute“ Hundesschulen gibt. Wobei die Frage wäre in welche Richtung die lehren wollen. Das „abrichten auf den Mann“, also das „scharf machen“, ist ja z.B. auch eine Lernsache. Aber selbst wenn der „Lehrer“ einen Doktortitel hat heißt das ja noch lange nicht das ICH den dann auch mal bekomme?! Und solange man in eine Hundeschule geht damit der Hund etwas lernt läuft sowieso was falsch!
Die Erziehung beim Hund ist individuell verschieden, je nachdem was man mit dem Hund „vor hat“. Da es der Allgemeinheit aber eher weniger nutzt wenn mein Hund „treu und brav“ auf mein Kommando hört wenn wir auf dem Hundeplatz unserem Sport nachgehen, ist die allgemeine Definition von „erzogener Hund“ für mich wenn dieser in der Öffentlichkeit nicht auffällt. Zumindest nicht unangenehm. Wenn ich mit meinem Hund durch die belebte Innenstadt gehe und am Ende des Tages sich irgendwer erinnert „jo, da war so‘n Typ mit Hund den hab‘ ich an der Ampel über die Straße gelassen“ dann ist das ok. Wenn sich aber 10 Leute aufregen weil „der Köter“ jeden zweiten Passanten „angemacht“ hat, der an jede Hauswand gepinkelt hat und den ich mit in die Bäckerei genommen hab‘ dann ist da was in der Erziehung schief gelaufen ( nicht nur bei dem Hund ). Der gut erzogene Hund integriert sich in sein Rudel und in die Gesellschaft. Er darf sich auch mal melden und z. B. anschlagen wenn jemand fremdes kommt. Er darf aber nicht über Stunden alles verbellen was am Grundstück vorbeigeht. Ich denke das größte Problem ist das sich die Halter oft nicht darüber im Klaren sind das so ein Hund nicht nur so ein „Mitläufer“ im Alltag ist sondern dass man ihm eine ordentliche Portion Zeit einräumen muss. Ein muss / will beschäftigt werden. Nicht jede Rasse gleich viel aber nur Fressen hinstellen und zweimal am Tag in den Garten reicht nicht. Und das reicht nicht weil der Hund Bewegung braucht. Das reicht nicht weil der Hund Beschäftigung braucht und weil er bei seinem Rudelführer sein will. Klar kann er mal zwei Stunden alleine bleiben, wenn er es gelernt hat (!), aber eben nicht nur. (Hunde-) Erziehung ist also individuell. Aber gesellschaftlich „gut erzogen“ heißt für mich das der Hund in der Gesellschaft nicht auffällt. Grüße Dirk Wir wohnen in einer aufstrebenden Gemeinde die viel Bauland anbietet. Die Städter kommen zu uns, lassen ein Haus bauen und vielfach wird als erstes ein Hund angeschafft. Da das Haus sehr teuer ist, arbeiten Mann und Frau ganztägig. Der Hund bleibt derweil im Haus. Morgens und abends wird der Hund "bewegt". Da wir am Ortsrand wohnen kommen alle diese Hndebesitzer hier vorbei. Da der Hund den Tag über nicht raus konnte, schafft er es i.d.R.nicht bis ins Feld und entleert sich auf dem Bürgersteig. Kotbeutel haben alle dabei und das Malheur wird auch entfernt. Während des Gassigehens wird der Hund "erzogen". Herrchen und Frauchen haben den ganzen Tag am Computer gesessen und genau so verhalten sie sich auch bei der "Erziehung" ihres Hundes. Befehl, Entertaste und oh Wunder, es funktioniert nicht. Immer wieder erlebe ich, dass dem Hund Befehle zugerufen werden, die einfach verpuffen, weil der Hund die Befehle nicht kennt. Beim Computer funktioniert dass doch, warum denn nicht beim Hund? Ich will damit sagen, dass Leute sich Hunde anschaffen, ohne sich intensiv vorher damit zu beschäftigen. Haus, Kind und Hund ist halt eine Vorstellung einer idealen Familie. Dann werden sogenannte Modehunde angeschafft, einfach weil es aktuell ist. Da landet dann auch schon mal ein Border Collie oder Schäferhund bei einer Familie, die ganztägig ausser Haus ist. Es wird also nicht darauf geachtet, welcher Hund zur Familie passt. Oftmals werden die Hunde dann wieder abgegeben. Was lehrt uns das alles: nichts, es wird sich nichts ändern, weil die Ahnungslosen immer nachwachsen und genau die Fehler machen, die andere vorher schon gemacht haben.
Exactement! ....und dank TikTok werden es noch immer mehr, weil niemand mehr in der Lage ist vorausschauend zu denken und einfach mal 2 oder sogar 3 Schritte Vorauszudenken und dann erst entsprechend zu handeln. Ich befürchte leider, dass die Welt immer mehr verblödet Grüße
Das befürchte ich auch. Wie hier so manche Beiträge beweisen. Vor allem, wenn pauschaliert anderen unterstellt wird, nicht mehr in der Lage zu sein, vorausschauend zu denken. Aber was soll’s, ist schön, das hier so viele kluge Köpfe versammelt sind…
Das ist ein Mirakulum des Internets.... Man möchte meinen dass jetzt, wo jede Information dank Handy und Google nur einen Wischer weit weg ist, keine Fehler mehr passieren sollten. Jedoch, und das ist das Fatale, wird meist nur gezielt "gesucht" um eigene vorgefasste Meinungen zu bestätigen. Das ist offensichtlich dem Menschen immanent. Statt einer Öffnung des Horizonts werden Mitmenschen gesucht und gefunden die exakt genauso denken und die eigenen Scheuklappen bestätigen. Fehler werden so verstärkt. Früher hattest du Standardwerke zur Hundeerziehung. Ich habe noch einige aus dem Fundus meiner Grosseltern. Heute kannst du für jede dumme Idee mindestens ein Tiktok-Video finden und in 3 Minuten im Brustton der Überzeugung die "Welt erklärt" bekommen. Naja, Standartwerke zur Hundeerziehung aus der Zeit der Großeltern dürften leicht uberholungsbedürftig sein. Grunddingen vielleicht, mehr aber auch nicht. Und wer bei TikTok nur Müll gezeigt bekommt sollte drüber nachdenken, Stichwort Algorithmus und so :P
Gehe oder fahre einfach mal mit offenen Augen durch die Stadt, Läden, Passagen, Flughäfen, Bahnhöfe.Touri Hotspots.........und schaue einfach mal wie sich viele Menschen (nicht alle!!!!) dort verhalten. Egozentrisch, egoistisch, rücksichtslos.............................wer nichts sieht, sollte nachdenklich werden :eek: Grüße Du hast immer eine sehr nette Art. Jetzt unterstellst du mir, ich würde blind durch die Gegend gehen….aber macht nichts. Mit dir ist da eine Diskussion zwecklos.
Sorry Wolfgang, ich habe Dir gar nichts unterstellt und da muß man auch gar nichts hineininterpretieren, was da nicht drinsteckt. OK, vielleicht hätte ich statt "Geh mal" Man sollte mal" schreiben können, aber man sollte auch nicht immer alles gegen sich persönlich interpretieren, aber eigentlich weiß Du ja, wie ich es gemeint habe.:mrgreen: Grüße
Moin Bikeair, wenn jemand seinen Hund nicht an die Leine nimmt, obwohl er darum gebeten wird, gibt es zwei Möglichkeiten ... - entweder der Hund ist so schlecht erzogen, dass er sich nicht an die Leine nehmen lässt oder - der Halter ist asozial. Oder hast du noch andere Erklärungen? Der Hund will ja nur spielen, du brauchst keine Angst vor dem Hund zu haben, der tut nichts, gebissen hat er bisher noch nicht ... Das hilft jemandem, der Angst vor einem Hund hat, gar nichts. Das ist nicht undifferenziert, sondern Tatsache. Kein Mensch kennt einen fremden Hund. Erst wenn du den Hund kennst, kannst du differenzieren. Bis dahin gehört er an die Leine, wenn Fremde das wünschen. Sonst asozial. Noch freundliche Grüße landmesser Auskunft einer KI: "Das Adjektiv "asozial" ist eine abwertende Bezeichnung für Personen oder Verhaltensweisen, (...) oder sich durch mangelndes Einfühlungsvermögen auszeichnen."
Diese Idee dass jeder ständig irgendwelche Dinge tun soll nur weil ein Fremder es wünscht? Das ist die verzogene Generation die grundsätzlich immer ihren Willen bekommen hat, da setzt es dann aus wenn jemand ihre Forderungen einfach ignoriert. Wenn irgendjemand Angst vor Hunden hat, dann hat doch er ein Problem und sollte gefälligst eine Therapie machen wenn ihn das so stört, was geht das mich oder meinen Hund an. Ich glaube es hakt. Da sollen dann 20 Hundehalter ihre Hunde an die Leine nehmen nur weil EIN Spaziergänger unterwegs ist der Angst vor Hunden hat. Wer ist da der Asoziale? Wenn irgendwo Leinengebot herrscht nehme ich meinen Hund auch an die Leine, natürlich, oder im Restaurant, Biergarten... aber wenn nicht... dann werde ich einen Teufel tun. Dieser ständige Verweis von Wildfremden auf die eigenen Befindlichkeiten ist asozial, und zwar zutiefst. Es geht Fremde einfach nix an ob mein Hund gerade frei läuft wenn er das offiziell darf und erzogen ist. Gar nix. Null. Sehe das sehr ähnlich wie gooroy, dafür ein plus
Ja, das wäre so ähnlich wie wenn jemand von mir erwarten würde das, wenn ich mit dem Auto ( Womo,... ) unterwegs bin, ich und die 20 anderen Autos hinter mir, anhalten soll um die Oma mit ihrem Rollator über die Straße zu lassen! Ok, wenn da ein Zebrastreifen oder eine Ampel.... Aber so? :gruebel: Das ist eben der Unterschied zwischen müssen und können. Grüße Dirk Ät Goorooj, besser kann man es nicht sagen, genauso handhabe ich es auch. Probleme fremder Leute, die nicht durch mich verursacht werden, interessieren mich einen Sch... Vielleicht sollte man das Bashing und teilweise Beleidigungen gegen Hundehalter langsam beenden, ich weiß nicht, ob der TE wollte, dass die Diskussion in solch eine abstruse Richtung läuft. Gruß Jetzt entgleist es wieder völlig. Ist das hier ein Hundebesitzer-Stammtisch? Freiheit für die Vierbeiner? Lest mal, was ihr schreibt, und setzt es in den Kontext von Menschen, die keine Vierbeiner glorifizieren. bis denn, Uwe |
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