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von wo anders: man entdeckt anscheinend gerade eine neue einnahmequelle... :twisted: --> Link allesbleibtgut hartmut
Nein, jedoch kommen Wohnmobile und andere Fahrzeuge voller PV Anlagen auf dem Dach an, mit Elektroanlagen hoher Leistung usw. Das anläßlich der normalen Hauptuntersuchung jetzt der Prüfer da ein Augenmerk drauf hat und auch Unterlagen einfordert um die Zulässigkeit zu überprüfen finde ich angemessen. Es gibt hunderte von Vorfällen, bei denen PV Anlagen auf der Strasse "verloren" wurden, nur als Beispiel: --> Link oder --> Link
Hast Du dafür eine Quelle? Deine Links sind teilweise 10 Jahre alt! hunderte halt ich für deutlich übertrieben! Könnte mir auch vorstellen, dass das in dem einen oder anderen Fall an der Befestigung gelegen hat, und gar nicht am Panel selbst. :roll: Mir tun ein bisschen die Prüfer leid, die sich mit derart weltfremden Vorschriften herumschlagen müssen. Gruss Manfred
Tja, in einem Land, in dem Viele mit Vollkaskomentalität in allen Lebenslagen sozialisiert sind, findet das wohl auch noch Zustimmung. Lobbyverbände sichern ihre Claims und Einnahmen mit nicht wertschöpfender Tätigkeit. So steigert man betreutes Leben in D. und wundert sich über Kritiker. Hier gilt: Alles was nicht ausdrücklich und reguliert erlaubt wird, ist verboten. Eigenverantwortung nur über gebührenpflichtige Regulierungsbehörden oder Vereine. Ein Prosit auf den Bürokratieabbau :razz:
Vielleicht ist das aber auch nur eine Folge der "Ellenbogenmentalität", der "ICH darf das" bzw der "ist nicht verboten also bin ICH im Recht" -Fraktion?! Dazu noch eine gute Rechtsschutzversicherung und "das wollen wir doch mal sehen... :evil: !" Ist doch nicht nur bei den diversen An- und Umbauten so: - freistehen ist / wird immer weiter eingeschränkt - viele Parkplätze auf denen Womos nicht mehr gern gesehen werden - ... Und das weil einige wenige "den Hals nicht voll genug bekommen" bzw meinen sie wären "der Nabel der Welt". Und ja, das gilt auch für diverse An- und Umbauten an KFZ. Auch an Womos. Mag sein dass da 90-95% "vernünftig" unterwegs sind ( was die An- / Ausbauten anbelangt ) aber bei manchen/m wundert mich dann auch nix mehr. Das sieht man leider auch oft genug hier im Forum. Da werden dann oft genug irgendwelche Stammtischparolen, DiY-Anleitungen und, vielleicht am schlimmsten, die Youtube-Videos/Anleitungen der selbsternannten Influenzer-Fachleute, teilweise auch noch halbherzig, umgesetzt. "Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich". Grüße Dirk Das habe ich dazu in einem anderen Forum entdeckt: Was bitte soll den die Rechtsgrundlage dafür sein? So wie ich das sehe ist das doch nur ein TÜV eigenes Merkblatt. Ich wüßte nicht wie man damit eine HU Plakette verweigern sollte. Grüße
Das mit der Eigenverantwortung ist so eine Sache. Manche haben nichts davon, andere legen das so aus, daß ja schon nichts passieren wird. Die meisten der Regulierungen kommen ja nicht aus dem Nichts, sondern folgen Unfällen. Wenn man sich den Link so anschaut, dann bleibt relativ wenig über, das problematisch wäre. Manches ist logisch und sollte sowieso erfüllt sein, anderes trifft für die meisten Womos nicht zu. Eigenbaubatterien könnten ein Problem sein. RK Eigenbauakkus eher nicht, ein unbedarfter geht da nicht ran. Dann dürfte Creabest, Rhedo, usw. der billigstschrott erst Recht keine Zulassung bekommen. Den Creabest BJ 22 den ich repariert habe ist Müll erster Klasse.
Wirklich ? Hier gabs schon genug Fragen, wo man merkte, daß selbst grundlegende Elektrokenntnisse fehlten. Ich meinte auch weniger die Qualität als die nötigen Nachweise. RK Hallo, wenn man im Haus einen Stromspeicher einbaut oder eine Photovoltaikanlage auf das Dach baut muss dies von einem Fachbetrieb ausgeführt werden bzw. abgenommen werden. Im Wohnmobil bastelt jeder selbst, mit zum Teil haarsträubenden Umbauten. Wenn man sich nur die Fragen von manchen Leuten hier im Forum durchliest, neben solchen Fahrzeugen möchte ich nicht auf dem Stellplatz stehen oder auf der Autobahn hinterherfahren. Bei vielen Wohnmobilhändlern arbeiten auch oft nur angelernte Hilfskräfte und keine gelernten Elektriker oder Mechaniker. Eine Qualitätskontrolle oder technische Kontrolle würde bestimmt für mehr Sicherheit sorgen, ob dies durch den TÜV sein muss ist eine andere Frage. Es könnte auch eine Abnahme durch einen Fachbetrieb oder Fachmann der Ein- und Umbauten sein. Beispiel: Der Meister KFZ Elektrik nimmt den Einbau der LiFePo4 inkl. Ladetechnik und WR ab, wie Elektromeister bei der Photovoltaikanlage beim Haus. Na ja, so ganz abwegig ist das ja nicht. Für jeden Spoiler den du ans Auto pappen willst benötigst du zumindest eine ABE, aber so ein 20 kg Modul kann man sich mal einfach so auf's Womo klatschen. Ob das dann fachgerecht ausgeführt ist, ist nochmal eine andere Frage. Hier kann durchaus eine Verkehrsgefährdung stattfinden, somit wäre das als Bestandteil der Prüfung durchaus sinnvoll. Wie man das aber mit den ganzen Bestandsanlagen handhaben will? Gibt es überhaupt Module und Spoiler mit Zertifizierung oder soll jetzt jeder ein Einzelgutachten machen der sowas schon hat? Der nächste TÜV wird spannend. Ich werde mir auf jeden Fall mal das Datenblatt von Kleber, Primer und Reiniger ausdrucken, LiFePo ist zertifiziert, aber für das Modul und meine Halter gibt's halt nichts. Gruß Joachim Wenn man die Problematik mit den Akkus liest, schätze mal 90 % Fertigakkus egal welche Preislage, Die Prüfung wäre hat er eine CE Kennzeichnung, da wissen wir die ist nichts Wert. Fachbetriebe können auch nur Fertigprodukte verbauen. Ändert an der Qualität rein gar nichts. Macht alles nur Mehrkosten ohne Probleme zu lösen. Bei der Befestigung der Paneele könnte ich noch einen Sinn sehen.
Nein , die Prüfung ist hat er UN38.3 und ECE R10.6 (vormals CE) Gruß Joachim Nochmal gefragt, weil es ja offensichtlich niemand weiß: Was soll denn die Rechtsgrundlage dafür sein???? Alles andere ist doch nur Rumeierei Grüße
Die Rechtsgrundlage für die Hauptuntersuchung (HU) ist § 29 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO). Dieser Paragraph schreibt vor, dass zulassungspflichtige Fahrzeuge regelmäßig auf ihre Verkehrssicherheit und Umweltverträglichkeit überprüft werden müssen. Für die Halter sollte es eine Montageanleitung geben, ein Foto und eine Beschreibung der Montage wirst Du ja wohl selber machen können und schreiben können X Edelstahlschrauben Durchmesse x Länge ..... Zusätzlich mit Dekalin geklebt. Ein Datenblatt des Reinigers usw. will bestimmt niemand sehen. Weiterhin Module, ich habe z.B. ein 35 mm Rahmen, habe mal gehört ( Möglicherweise GErücht ) das 30 mm nicht zulässig sein. Bei der Befestigung der Solarmodule habe ich ja noch Verständnis - wenn ich auch Bauchschmerzen bekomme weil ich ein K2 Schienensystem verwende das stabiler ist als die meisten üblichen Spoiler aber keine Zulassung für Fahrzeuge hat. Aber was Solarregler, Booster und Verkabelung betrifft, da fehlt mir der Bezug zur Verkehrssicherheit. Hubert
Auch hier hilft einfaches lesen, z.B. Wikipedia --> Link Zitat: Verkehrssicherheit bezeichnet in der Verkehrswissenschaft die Abwesenheit von unvertretbaren Risiken und Gefahren bei der Ortsveränderung von Personen oder Sachgütern (sogenannte Verkehrsobjekte), die beispielsweise in Verkehrsmitteln unter Einbezug der Verkehrsinfrastruktur und Verkehrsorganisation transportiert werden. Heißt übersetzt, dass alles was in einem Fahrzeug verbaut ist, Gefahrlos für Insassen sein muss. Ein Plötzlicher Brand durch Überlastung / Kurzschluss auch im Unfallfall darf keinesfalls die Folge von schlechtem Material oder Verarbeitung bzw Installation sein. TÜV-Merkblatt dient als einheitliche Beurteilungsgrundlage beim Selbstausbau „Besonders nach dem Umbau vom Transporter zum Wohnmobil kommt es bei der Zulassung häufig auf Detailfragen an. Die nun veröffentlichte Version des Merkblatts 740 gibt einen Überblick über die Prüfpunkte und schafft eine einheitliche Beurteilungsgrundlage", so Frank Schneider, Referent für Fahrzeugtechnik und Dienstleistungsinnovationen beim TUV-Verband. --> Link Zum Bestandteil der kommenden Hauptuntersuchungen kann ich nichts finden.
Na dann wäre dem Wildwuchs ja Tür und Tor geöffnet. Dann kommt das neue Merkblatt, zum Möbelbau, Polstern , Boxen, Befestigung von Fernsehern, Fahrrädern ..................................................... Das ist doch alle Käse. Da steht nix davon, dass das HU Bestandteil wäre. Grüße Wenn man das wirklich ernst nimmt, ist das das Ende von Lithium-Selbstbauakkus und eigenen Befestigungen von Solarmodulen. Ich habe zwei Module auf dem Dach, die mit K2-Modulschienen befestigt sind, je 8 Modulschienen von ca. 20 cm (2 auf jeder Seite). Ich bin sicher, dass diese Befestigung wesentlich besser ist, als die gebräuchlichen Kunststoffspoiler, bei denen die Module mit ein paar windigen Blechschrauben befestigt werden. Ich habe selbst schon Spoiler gesehen, bei denen der Kunststoff bedenkliche Risse hatte, aber sie haben eine Zulassung. Man öffnet mal wieder nicht EU-Anbietern Tür und Tor, die einfach am Computer ein Zertifikat erstellen, dessen Herkunft nicht nachprüfbar ist, genau wiebeiderCE-Kennzeichnung, die eigentlich nichts wert ist, wenn das Prüfinstitut nicht überwacht werden kann. Gruß spider53
Sagte wer ? Jeder kann sich ein Wohnmobil selberbauen, muss es aber "abnehmen" lassen, d.h. seine Arbeit prüfen lassen. Wenn nun bei der regelmäßigen HU Prüfung Stichprobenartig auch nach den PV Modulen geschaut wird, dann wird das bemängelt ?? Nach meinen Reifen und Felgen wird auch imemr wieder Stichprobenartig geschaut und die habe ich nicht selber gebaut. Merkwürdige Ansicht. Akkus schaut auch kein HU Prüfer. Deswegen bei äußeren Festanbauten sehe ich es ein. Komponenten im Fahrzeug müssen geprüft sein das nichts passieren kann geht nicht, gibt es nicht. Es brennen Busse, Bahnen, PKW, LKW. Das würde den Verkehr unterbinden und wir müssten zu Fuß gehen. Die sind doch nicht mehr ganz knusper. Meine Solarpanel sind Ladung, angeschraubt, abnehmbar. Da hat der TÜV genau nix damit zu tun.
Lesen bildet. Wie oben geschrieben, wird laut Merkblatt z.B. für Litiumbatterien der Nachweis nach UN 38.3 durch ein Prüflabor gefordert, der jeden Selbstbau schon preislich ad absurdum führt. Aber wenn dir das alles so gut gefällt, kannst du ja freiwillig halbjährlich alles beim TÜV überprüfen lassen. Wunderedichnur nicht, wenn dann ein TÜV-relevanter Mangel auftritt, der TÜV aber für nichts verantwortlich ist.
Du kannst sie ohne Werkzeug entfernen ? Wie sind da geklebte Halterungen einzustufen ? Die kann man definitiv nicht entfernen. RK Ich bin doch über die Beiträge, die das gut finden überrascht. Wir reden als Land drüber Regeln abbauen zu wollen,… da passt das irgendwie nicht dazu. Die Argumente mit Solar am Haus und Pflicht zum Fachmann. Die haben wir zumindest für Balkonkraftwerke gerade abgeschafft. Und Solar am Womo würde ich eher in dieser Ecke sehen. Das Argument, dass da Paneele abfliegen könnten stimmt natürlich. Aber ich bin mir nicht sicher ob das bei Werkstätten wirklich sicher verhindert wird. Meine ein Beispiel auf YT gesehen zu haben, wo vom Händler montierte Paneele nur noch locker auf dem Dach lagen, eher durch die Kabel gehalten… Ich würd eher die Strafen verschärfen, wenn einer da durch Murx Schaden anrichtet. Da kann dann jeder selbst abwägen was er sich traut und was nicht. Dass der TÜV da jetzt nach gucken will,…. Verstehe ich aus Sicht TÜV ($$$$$), aber ich für mich halte das für absolut überflüssig. Mal so nebenbei, wo kriegt man denn bei einer 10 Jahre alten Installation da die Infos her?
Betrifft also nur diejenigen die einen Kastenwagen zum Wohnmobil umschreiben lassen wollen??? Betrifft keine bestehenden Wohnmobile die sich Solar drauf machen??? Ich würde gerne Ausrufezeichen statt Fragezeichen hinter diese beiden Sätze machen. Dann wird das aber schwer für die Selbstausbauer. Und wenn man es doch schafft ist das Wohnmobil 3x so sicher wie eins aus der Serienproduktion. :lol: Hubert
Klar kann man das, wenn nicht bist Du nur zu schwach auf der Brust, oder hast es mit dem Kleben zu gut gemeint, so wie ich. :mrgreen: Fix ALL X-Treme Power Express Zugfestigkeit (ISO 37) 36.70kg/cm² Habe alle 16 Module, selbst die kleinen 30Wp Module mit jeweils 4x20cm² geklebt. Macht pro Modul 2936kg Zugkraft, ein ganz klein wenig überdimensioniert leider. :kuller: Bei den mit Plastehäuten bespannten Dächern, reiße ich wahrscheinlich eher die Bespannung gleich mit ab. :oops: Also, beim Kreuzheben schaffe ich immer noch locker 250kg, selbst mit "Rücken", also sollte ich nicht mehr als 7cm² je Modul als Verklebung verwenden. :wall: Also 4 Kleckse mit je 1,75cm² je Modul würde passen. :oops: Zum Thema, finde ich Klasse, man findet immer wieder neue Einkommensquellen für unser einer. :lach: Gibt es hier Aerodynamiker, die mal grob die Kräfte durch Unterdruck auf nem Mobildach bei 120kmh für ein zB. 1m² Modul berechnen können? Ganz grob bei glatten Dach ohne Spoiler Kram usw. nur mal als ungefähre Hausnummer. Gerne in nen neuen Thread.
Das war natürlich ironisch gemeint, denn unser Rechtssystem ist gerade umgekehrt: Alles was nicht verboten oder reguliert ist, ist erlaubt. Unsere gegenwärtige Regierung hatte verkündet, im Rahmen des Bürokratieabbaus für jedes neue Gesetz oder Vorschrift zwei bisherige abzuschaffen. Mich würde interessieren, was da stattdessen abgeschafft wird.
Ehrlich gesagt, ist mir unklar, was Du nun sagen willst. Es ist dem Prüfing. überlassen nach was er gucken möchte. Sollte er nach Akkus gucken wollen, dann wirst Du das wohl nicht verhindern können. Die Beschränkung auf reine Fahrzeugtechnik die hier einige sehen, vermag ich nicht zu erkennen. Wenn eine PV Anlage Bestandteil eines Wohnmobiles ist, dann darf der Prüfer diese überprüfen und sie ist selbstverständlich relevant zur Hauptuntersuchung des Fahrzeug. Damit dies nicht Willkürlich geschieht, hat der Verband eine Richtlinie erstellt, an die sich die Prüfer halten sollen ( müssen ) um die Fachgerechte und sichere Anlage zu dokumentieren und prüfen zu können.
UN38.3 ist die Sicherheitsprüfung (der Zellen), UN Reg. Nr. 10 ist für EMV zuständig. D h. dass Batteriesysteme, besonders das BMS hier keine Störungen im/am Fz. verursacht. Wenn man es so will, müsste auch geprüft werden, ob z.B. der Fahrradträger korrekt montiert ist (oder die Markise, Sat-Schüssel, etc). Auch die können sich lösen und stellen eine Gefahr dar. Klar hat der Fahrradträger hat auch ein CE Kennzeichen. Aber bei meinem Chausson Flash01 habe ich beim Hersteller angefragt, wo die Aufnahmepunkte für den Fahrradträger sind. Dieser teile mir damals mit: Das Fahrzeug hat keine vorgesehen. Darum habe ich hinten 3 Fiamma-Schiene auf ganzer Breite dran. Ist stabiler aber eigentlich nicht zugelassen. Und genau da fängt es an. Ich habe einige (viele) gesehen, die den Träger nur mit 8 Löcher an der Heckwand befestigen (Standard-Montage). Der TÜV müsste in diesem Fall prüfen, ob überhaupt ein Fahrradträger laut Hersteller montiert werden darf. Wenn nicht, ab damit... Dann kommt bestimmt auch ein Aufschrei aus der WoMo-Gemeinde!
Nicht nur die Kräfte, auch der Kraftstoffverbrauch. Der Hersteller ermittelt für sein Fahrzeug bestimmte Werte (CO2, Verbraucht etc), auf deren Basis er die Betriebserlaubnis erhält. Wenn man da jetzt festverbaute Anbauteile nachrüstet, ändern sich die Werte logischerweise. Erlischt dann die Betriebserlaubnis? Vielleicht bekommt man wegen zu schlechter Abgaswerte keine Umweltplakette mehr.... Das ist doch irgendwie schon irre, was da alles zusammenspekuliert wird, ohne das jemand mal genauer sagen, worauf der ganz Unsinn denn nun genau beruht, denn das "worauf" ist ja auch nur eine Spekulation, auch wenn Womotoureo meint das alles ganz genau zu wissen - spekuliert er.... Grüße
Was sollte ich denn "Spekulieren" ? Ich habe es hier geschrieben, einige Beiträge vorher wie es ist. Es ist kein neues Gesetz und keine neue Vorschrift sondern aus der Erfahrung das hier immer mehr nicht sachgerecht montierte PV Anlagen zu einer Gefahr führen. Im Rahmen der HU wird man auch darauf ein Auge künftig werfen. Das sind die Fakten und da ist nichts "Spekuliert" wie Du schreibst. Als ehemaliger technischer Leiter einer Sonderfahrzeugbau Firma habe ich meine Kontakte von früher und stimme der Sache auch inhaltlich absolut zu.
Und schon wieder bleibst Du die Quelle schuldig! Wo ist die Statistik, die eine Häufung von Unfällen aufgrund nicht sachgerechter Montage oder die Dokumentation das so etwas zu Gefahren geführt hat? Lg Jörg Servus, weil wir gerade dabei sind, in 2 Jahren will die T offlinea fangen ihr 2G Netz abzuschalten. Nun gibt es aber eine Vorschrift die in Fz. einen automatischen Notruf vorschreiben. Millionen ältere Fz. haben diesen Spion aber auf 2G basiernd verbaut. D.h. Millionen Fz. würden nicht mehr durch den TÜV kommen oder sonst die Zulassung verlieren. Letzte Meldung war "man arbeitet an einer Lösung". Vorsicht Ironie, wahrsch. darf der Nutzer noch die Nachrüstung bezahlen. Ja, man könnte fast meinen man befindet sich im Irrenhaus.
Hat doch das Fahrzeug, ein Test ist aktuell nicht in der HU enthalten, so wie z.B. der Airbag und Gurtstraffer ebenfalls nicht geprüft werden usw. Nicht immer sofort in Panik ausbrechen, die Technik wird fortentwickelt und wenn bei der Inbetriebnahme des Fahrzeug alles ok war, dann gilt Bestandsschutz. So derzeitiger Stand, wie mir gesagt wurde. Ob etwas anderes entschieden wird ??? Alles was ich abschrauben kann ist Ladung. Und somit nicht TÜV Relevant. Was will denn der Herr Ingenieur machen wenn ich Vorfahre und die Solarpanels sind abmontiert, die Batterie nicht im Batteriefach? Was nicht eingetragen ist, ist nicht relevant. wenn es nicht Teil des abgenommenen Aufbaus war, auch nicht. Verkabelung vorhanden? ja und? Ist ja nicht in Betrieb. Wenn der TÜV jetzt auch noch anfängt sich die korrekte Ladungssicherung an die Backe zu kleben, wo hört das auf? Dachboxen, Fahrradträger? kann alles, wie schon weiter oben erwähnt, runterfallen wenn es nicht korrekt befestigt ist. Die haben es jetzt gerade mal geschafft de FEST EINGEBAUTE Gasinstallation wieder an sich zu ziehen zum Test, nach Jahren, das finde ich jetzt schon arg ambitioniert sich da Solaranlagen auf die Fahne zu schreiben. Das einzige was ich sähe wäre eine Eintragungspflicht für fest verbaute Solaranlagen, dass die grundsätzlich vom TÜV abgenommen werden müssten.... Das würde denen sicher gefallen. Aber dann, wie oben, wenn nicht fest eingebaut, abnehmbar.... ¯\_(ツ)_/¯ Ladung. Was ich mittlerweile für möglich halte ist dass es politisch gewünscht würde Campingfahrzeuge zu reduzieren. Alle Medien blasen inzwischen in dieses Horn, und alles was sich irgendwie biegen lässt wird verbogen.
Ganz so einfach ist das auch nicht: wenn ecall vorhanden ist dann muss es auch funktionieren. Genauso wie Airbags, Kameras für Verkehrszeichen oder Müdigkeit, …. Wenn das nicht funktioniert und der „TÜV“ beim auslesen einen Fehler dazu findet dann gibt es keine Plakette. Grüße Dirk
NEIN, „nur“ alles was nicht dauerhaft fest mit dem Fahrzeug verbunden ist. Zum Thema abschrauben: nur das was man ohne Werkzeug abschrauben kann. Grüße Dirk Nach meinem Wissen: Alles was ohne fremde Mittel abgenommen werden kann. Also auch mit Bordwerkzeug abgenommen werden kann. Z.b Dachgepäck Träger waren immer fest verschraubt.
.... gute Idee. Zukünftig machen wir es so, daß vor jeder Fahrt eine Tüv-Prüfung notwendig ist und auch bei jeder Toileerung. |
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