Trouw hat geschrieben: Ein Anruf bei der DEVK, der Ausland-Schadenschutz kostet im Jahr 25,80 Euro..
WomoToureu hat geschrieben:Das scheint vom Preis her für ein PKW zu sein.
...nee, gestern für unser Wohnmobil abgeschlossen
...nee, gestern für unser Wohnmobil abgeschlossen
Ok, fürs Wohnmobil ist das preiswert. Ist das ein Modul der Kfz Versicherung oder ein eigenständig abgeschlossenes ? Moin, bei der HUK24 zahle ich 12,50€ Gruss Volker
...das ist ein Modul der Kfz-Versicherung; weggelassen haben wir Autoschutzbrief "Auto-plus", weil das bereits mit dem ADAC versichert ist, dafür jetzt Ausland-Schadenschutz. Dann habe ich bei der Vollkasko noch die SB auf 500,00 Euro erhöht und zahle jetzt trotz Ausland-Schadenschutz 60,00 Euro weniger im Jahr.
Ok, wenn man fragen darf, Du fühlst Dich beim ADAC gut versichert ? Pannenhilfe, Abschleppen und anderes sind da mit ich glaube 300 oder 400 € gedeckelt. Wenn man auf den z.B. französischen Mautautobahnen eine Panne hat und dann auch noch runtergeschleppt werden muss und zu einer etwas entfernen Werkstatt, kann das wie ich hörte auch mal 2.000 € kosten.
So teuer ist es erstens bis 3,5 T bei weitem nicht 151,00 € pour les véhicules dont le poids est inférieur ou égal à 1,8 tonne ; 186,72 € pour les véhicules dont le poids total est supérieur à 1,8 tonne et inférieur à 3,5 tonnes. À noter Ces prix sont majorés de 50 % si l'appel d'urgence a été passé entre 18 heures et 8 heures ou les samedis, dimanches et jours fériés. Und das gilt zweitens auch für mautfreie Autobahnen. --> Link
Ich beziehe mich ganz allgemein auf zig ! ! ! Reiseberichte die ich gelesen habe und auf einige die ich persönlich kenne, die mehrere tausend € "zuzahlen" mussten weil sie nicht gut versichert waren. Wir selbst hatten seinerzeit auch ein Problem, --> Link bei dem wir massiv zu gezahlt hatten. Wir sind heute noch dankbar, dass vom ACE die 3.800 € für den Tieflader der Spedition übernommen wurden. Abschleppen, Unterstellen, unsere Flüge usw. haben wir dann selbst gezahlt, weil es da auch so ein "Kleingedrucktes" gab und wir nicht noch mehr Ärger wollten. Wenn Du irgendwo stehst und niemand will dein Fahrzeug reparieren oder unterstellen, dann hast Du ein ganz schönes Problem. Das mit Frankreich ist nur ein Beispiel und wenn erst Pannen Hilfe geleistet wird, ist das ein kostenpflichtiges Modul. Wenn dann geschleppt wird, bis zur nächsten Ausfahrt ein weiteres, wenn weiter wieder eins usw. Ob Trouw ein 3,5 t hat oder nicht weiß ich nicht, ist auch egal, da ich nur allgemein schreibe. Kann ein Problem werden, welches sehr sehr viele hinter sich haben. Es ist mir im übrigen absolut egal, wer sich wo versichert, ich bin sehr gut versichert.
...ist über 3,5 t, aber noch im Bereich der Absicherung. Aber du hast recht, Abschleppen im In- und im Ausland ist gedeckelt bei 300,00 Euro. Die Frage, ob ich mich beim ADAC gut versichert fühle, kann ich, da ich tatsächlich nur zweimal den ADAC brauchte, aufgrund der bisherigen Erfahrungen bejahen. Aber richtig, wenn ich irgendwann mal auf einen Haufen Kosten sitzen bleibe, weil der Höchstbetrag weit überschritten wurde, dann muss ich mir sagen, dass ich das ja gewußt habe, darf dann aber trotzdem unzufrieden sein. Wir hoffen natürlich weiterhin, dass wir all unsere Versicherungen nie brauchen werden.
Nun das hoffen wir alle. Als Beispiel sieht man auf der Seite: --> Link wie man verarscht wird. Es ist nicht so wie "rtiker" geschrieben hat, dass 3,5 t Wohnmobile in Frankreich gedeckelt sind, da er nicht richtig gelesen hat. So gilt der gedeckelte Preis von 186,72 € für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von mehr als 1,8 Tonnen und weniger als 3,5 Tonnen. Warum er trotzdem Preise in französisch schreibt mit denen wir nichts zu tun haben, da fast alle Wohnmobile entweder 3,5 t oder darüber haben, sind wir alle in der "Falle" drin. Auf der von mir verlinkten Seite ( die ich weiter nicht kenne ) steht : "1500€ für das Abschleppen auf privaten frz. Autobahnen im Fall einer Panne ist sicherlich ein Sonderfall, man sollte den Betrag aber vor Reiseantritt per EC Karte zur Sicherheit verfügbar haben". Aber es geht ja auch nicht nur um derartiges, wenn man bei einem Reifenplatzer ungünstig ins Gelände schießt können auch durch Kranwageneinsatz massive Bergungskosten anfallen. Wenn diese "gedeckelt" sind zahlt man eben trotz Versicherung selbst.
Du hast Deinen Beitrag zwar richtig geschrieben, jedoch sind die bis zu 3,5 t Wohnmobile sicherlich wenn überhaupt bei max. 10 %. Ein 3,5 t Wohnmobil so wie Wohnmobile die schwerer sind, sind alle "ungedeckelt" und es kann unverschämt viel fürs abschleppen, Pannendienst usw. verlangt werden. Zumindest bis die Autobahn verlassen wurde. Man hat keine Alternative da nur ein einziger Betrieb jeweils einen bestimmten Bereich als Konzessionsgebiet hat und "ernten" darf.
Du schreibst viel, leider auch viel Schmarren. Und hast natürlich schon alles erlebt. Hier mal die Suche bei Google: In Deutschland gab es Anfang 2025 erstmals über 1 Million zugelassene Wohnmobile. Der Großteil dieser Fahrzeuge fällt in die Klasse bis 3,5 Tonnen zGG, da dies mit dem Standard-Pkw-Führerschein (Klasse B) fahrbar ist. Während rund 160.000 Wohnmobile über 3,5 bis 7,5 Tonnen wiegen, bilden die leichteren Modelle die deutliche Mehrheit des Gesamtbestandes. Wichtige Fakten zum Wohnmobilbestand: Gesamtbestand: Über 1 Million Wohnmobile (Stand Mai 2025). Wohnmobile bis 3,5t: Die große Mehrheit der Neuzulassungen ist auf die Klasse bis 3,5t ausgelegt. Wohnmobile über 3,5t: Etwa 160.000 Einheiten. Neuzulassungen 2025: 75.368 Reisemobile wurden neu zugelassen (kleines Plus von 1 % zum Vorjahr). Trend: Der Boom hält an, wobei der Bestand an Gebrauchtfahrzeugen ebenfalls stark zunimmt (111.034 Wohnmobile wechselten 2025 den Besitzer). Die Anzahl der Wohnmobile bis 3,5 Tonnen ist durch die hohe Nachfrage in den letzten Jahren, insbesondere während der Pandemie, stark angestiegen.
nein, denn hast vermutlich nicht genau gelesen...(falls diese Aussage dort stimmt). Zitat aus dem verlinkten Artikel: ...die für das Abschleppen von Mobilen ab 3,5 Tonnen aufgerufen wurden. Das wurde mir auch vom ADAC so bestätigt und es wurde explizit darauf hingewiesen, dass die Festpreise für´s Abschleppen nicht mehr gelten ab einschließlich 3,5 Tonnen – was bedeutet, daß es nur bei Wohnmobilen bis einschließlich 3,49 Tonnen geregelt ist. Mein stinknormaler Knaus Vansation hat ein im Schein eingetragenes Gewicht von genau 3500kg.
Ich habe es bezogen auf die Zulassungszahlen gelesen und verstanden. Zum Abschluss .. Nach nochmals mehrfachem Nachhaken hat die Versicherung nun den Nettobetrag des Gutachtens gezahlt Kaputte Teile wurden getauscht , nur Die Stossstange wurde inzwischen geflickt statt erneuert .. war nut der nicht sichtbare Halter.. Und die sündhaft teure Garagentür (5500 €) wurde etwas ausgebeult .. man sieht das nur wenn man die Aluschürze abbaut .. ich kann damit leben .. und kann den Rest als Wertminderung verbuchen .. denn beim event . Verkauf muss man das natürlich angeben Einen Auslandschutz hab ich nun auch .- also fahr ich bald wieder |
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