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Servus, Ja habe eine, gab da ein Sonderangebot im Großmarkt und hatte eine zwecks Handhabungstests für 35 Euro mitgenommen. Mit warmem Wasser kann man die Aufheizzeit verkürzenö. Ist ein Spielzeug da durch elektr. Heizung der Akku belastet wird. In meinen Augen unter der Rubrik " Dinge die die Welt nicht braucht " für lauwarmen Kaffee. Aber jeder wie er mag. Die Makita Akku Kaffeemaschine soll ganz gut sein.
:) Hat ein Kollege im LKW ! :) Vorteil : Funktioniert immer und ueberall Nachteil : Nach 2 Tassen ist meistens Ende, obwohl 4 Tassen maximal beworben werden. Von der Idee her nicht schlecht, grade im Winter freut man sich ja, wenn man z.B. bei Aussenarbeiten einen schönen Kaffee bekommt Gruss von der schönen Mittelmosel Achim Ist ein netter Gimmik, den man nicht braucht. Warum sollte ich im Urlaub auf guten Kaffe verzichten? Jeder hat ja mittlerweile eine fettat Batterie, einen Wechselrichter. Für mich gehört eine Siebträger mit Kaffeemühle oder Vollautomat einfach dazu. Kleiner Akku und Wasser kochen verträgt sich nicht. Eine Kaffeemühle brauche ich trotzdem für frischen Kaffee. Ist aus meiner sicht kein Gewinn, sondern für mich überflüssig. Dem einen oder anderen genügt es. Vielleicht würde da auch einfach der Filterkaffe oder Frenshpress reichen. viele grüße neyoo Habe letztes Jahr so ein Ding zu Weihnachten geschenkt bekommen. Fazit - Die Maschine vereint zuverlässig alle Nachteile, die man an Kaffeezubereitung so im allgemeinen stellt. Geschenkt zu teuer, deswegen steht es im Schrank bei dem anderen überflüssigem Kram. Wie haben genug Makita Akkus und nutzen die oben genannte Makita Kaffeemaschine. Sie schafft 2-3 Tassen super heißen Kaffee pro 5Ah Akku (in Edelstahl Thermo-Becher, da kann man auf die zweite Tasse warten, ohne das der erste Kaffee kalt wird). Der Kaffee schmeckt uns lecker, wenn man gute Pads nimmt. Am Ziel kochen wir die ersten Tassen damit - so zu sagen der Ankunfts-Kaffee. Sonst brühen wir eine Kanne auf. Da ich nur und ausschließlich das Beste will, geht nichts über eine Bialetti. Funktioniert mit Gas problemlos. Für alle, die kein Gas mehr haben, sondern Wechselrichter und Induktionsplatte: Funktioniert auch. Nur mein Senf, äääh Kaffee Ich habe ja auch die Bialetti. Aber vielleicht wäre das ja manchmal etwas weniger Aufwand mit dem Akkuteil für eine schnelle Tasse morgens wenn es eilt. Ist natürlich schon teuer, und wieder etwas im Schrank.
Bleib dabei, den vermeintlichen Komfortgewinn bezahlst Du mit schlechterem Geschmack.
Für den kleinen Espresso nach dem Essen gibt es bei uns zusätzlich zur großen auch die kleine Bialetti Edition Kandinsky. Geschmacksnote 2. --> Link Wir haben ein ähnliches Akku-Modell für Nespresso Kapseln. Füllen da immer kochendes Wasser ein, dann geht es sofort los und schmeckt auch gut. Nur mit Akku ist das Zeug lauwarm und kaum zu ertragen. Der Akku reicht mit Aufheizen für 3-4 Tässchen. Bei Befüllung mit kochendem Wasser hält der fast ewig. Normalen Kaffee machen wir weiter mit der Edelstahlstempelkanne. Grüße
Servus, nö, nicht jeder. Wir können seit Jahren auf Wechselrichter verzichten (bis auf nen kleinen zum Laden des Laptops) Ein Kaffee Vollautomat wird es nicht geben. Wir brühen noch nach alter Campermanier. So ein Zeugs wie Latte (rot, weiß, mit und ohne und so'n Zeug) brauchen wir nicht. Und uns geht es deswegen nicht schlechter :D Weihnachtliche Grüße Andreas Das hier ist ne Akku-Kaffeemaschine für echte Männer (vor allem welche, die schon das LXT-Akkusystem am Start haben) --> Link :D Ob der Kaffee was taugt - keine Ahnung… bis denn, Uwe
Nicht jeder hat einen Wechselrichter. Ganz einfach, weil er überflüssig ist. Für guten Kaffee habe ich eine Bialetti. Dafür komme ich mit 200 Ah LiFePo4 und 100 Watt solar aus. Klar kann ich mehr installieren, aber wofür? Für Gewichtsprobleme? Ich bin locker unter 3.5 to. Wie haben auch keinen Wechselrichter, auch aus Gewichtsgründen. Ich habe auch fast nichts zum einstecken. Ausnahme Inhaliergerät und E-Bike-Lader, dafür gibt es einen kleinen China-Mann. Der Bialetti-Kaffee auf Gas ist kaum vom Siebtträger zu unterscheiden. Für uns reicht es jedenfalls.
Die Aussage, dass der Bialetti-Kaffee auf Gas kaum von einem Siebträgerkaffee zu unterscheiden wäre, ist für mich kaum nachvollziehbar. Allein der Unterschied der Konzentration von typischen 1:6 bei der Bialetti Brikka oder 1:8 bei der klassischen Bialetti Mokka Express zu den typischen 1:1,5 (Ristretto) - 1:3 (klassischer italienischer Bar-Café, in D Espresso genannt) aus Siebträgermaschinen. Kein Dünkel. Es gibt sehr leckere Kaffeegetränke aus dem Filter, aus einer Bialetti, aus einer Siebträgermaschine, aus einer Aeropress, French Press und anderen Extraktionsverfahren. Jeder wie es beliebt und gerne auf den Reisen genießt - aber dass das alles kaum unterscheidbar wäre, klingt wie Wein = Wein, Brot = Brot oder Fisch = Fisch. Grüße von einem, der die Beschäftigung mit Kaffee nach gängigen Maßstäben übertreibt.
Und hier die andere Seite: Vor Jahren hat mir ein Arbeitskollege berichtet, dass man bei uns vor Ort in der Rösterei auch frisch geröstete Kaffeebohnen bekommt, die er im Notfall kaut. Und ja: ES FUNKTIONIERT! :kaffe:
Das ist es, oder? Für mich/uns, der früh eine Tasse normalen Kaffee zur Semmel trinken will, reicht es allemal. Er schmeckt anders, aber für mich nicht schlechter als Kaffee aus dem Siebträger. Wer Kaffee als Hobby hat, wird vermutlich aufrüsten, was das Zeug hält. Bei mir fiele ein Siebträger schon mal raus, weil es die nicht auf Gas gibt. Ein Wechselrichter deswegen käme nicht in Frage. Den Platz hätte ich auch nicht. Insofern sind unsere beiden Bialettis die optimale Lösung für das Kaffeethema. Ich oute mich jetzt mal. Wir genießen unterwegs tatsächlich löslichen Kaffee, ja der schmeckt anders als aufgekocht, Vollautomat oder was auch immer, aber nicht schlecht, eben halt anders. Und auch bei löslichem Kaffee gibt es gravierende Unterschiede, eben genauso wie bei Bohnenkaffee. Letztendlich kommt es doch einfach darauf an, daß es demjenigen schmeckt der es trinkt. So und jetzt dürfen mich die Kaffegourmets steinigen. :) Zuhause haben wir übrigens einen Vollautomat. Gruß Joachim
Das hatte ich anders gelesen mit "kaum zu unterscheiden".
Völlig einverstanden mit dieser Aussage. Aus der Bialetti lässt sich ein genussbereitendes Getränk zaubern und für ein Wohnmobil ist dieses "Maschinchen" geradezu ideal: Es braucht wenig Platz, nutzt die sowieso vorhandene Kochinfrastruktur und stellt keine eigenen Anforderungen. Das kann viel mehr als "reicht mir" sein, nämlich eine Ideallösung.
Einigkeit: Es gibt Unterschiede. "Besser oder schlechter" entscheidet der eigene Gaumen. Kein "High-End - Dünkel" von meiner Seite.
Ja, für mich war jahrelang die Bialetti der Kompromiss, den ich im WohnWagen oder Camping dabei hatte. Der Geschmack war für mich ausreichend. Seit ich aber eher zum Feinschmecker gewechselt bin, ist für mich Siebträger die Lösung. Und seit ich einen Vollautomaten von der Arbeit übrig habe, fährt der alternativ auch mal mit. Der Vollautomat ist etwas für Faule und das Ergebnis ist leider nicht immer brauchbar. Je nach Kaffeesorte, Röstung und Wasser. Aber auch ich kenne die Zeiten, in denen ich mit dem Motorrad beim Camping mit dem Espitkocher unterwegs den Kaffe aufgebrüht hat. Da war man froh, daß die braune Brühe statt Wasser trinken konnte. Wenn jamand von den "Feinschmeckern" eine gute, preiswerte Esspressomaschine findet, laßt es mich wissen. Also Kapsel, Pad, oder Aufbühkaffee möchte ich nicht. viele grüße neyoo
Wenn Du der Zubereitung und Wassertemperatur viel Aufmerksamkeit schenkst, bekommst Du aus einer guten mechanischen Handhebelmaschine einen phantastischen Espresso gezogen. Ich habe mir vor etwas über einem Jahr einige Modelle angesehen und ausprobiert. Von Flair gibt es ernstzunehmende Reisemodelle ab etwa 150€, die Cafelat Robot für etwa 550€ ist mechanisch phantastisch gebaut und wer damit umgehen kann wird meisterhaften Espresso brühen können. Und: Das geht ohne Wechselrichter, man braucht aber ziemlich genau temperiertes heißes Wasser.
äääh - was bleibt dann noch über? ;) vom geschmack und der effiziens bei gleichzeitig überschaubaren investment geht mmn nix an ESE vorbei. ich finde es herausfordernd mit siebträger ähnlich gute und gleichbleibende qualität zu halten. wechsel von bohnen ist easy, das ganze ist politisch sehr korrekt --> Link aber halt "pad"
Das ist in der Tat die größte Herausforderung - und die Herstellung der gleichbleibenden Qualität ist viel mehr eine Sache des Handwerks als der Maschine. Nicht umsonst ist der Beruf des Barista ein respektierter Fachberuf in Italien. Da mir das Tüfteln mit Espresso so viel Spaß macht und ich im Urlaub dazu besonders fröhlich Muße finde, nehme ich „Kaffeekram“ zur Freizeitbeschäftigung im Wohnmobil mit in den Urlaub - so wie andere Fahrrad, Surfboard oder Fernseher mit sich führen.
Ja, in der Tat. Es bleibt nicht viel übrig. Bei den ESE ist meiner Meinung das Problem, daß gemahlenr Kaffee in den Pads ist. Das kann gut sein..... Besser ist es 1. frisch geröstete Bohnen ( also ca 3 wochen nach der Röstung) zu verwenden. 2. Die Bohnen direkt zu Mahlen, dann ist das Aroma noch da, und nicht schon verflogen. Es gibt "Randbedingungen" für einen Espresso nach "idealem" Geschmak. Wahl der Bohne ( Lanzeitröstung ) Wahl der richtigen Mühle mit dem richtigen Malgrad Wahl der Temperatur Wahl des Wassers Wahl vom Druck Wahl der Maschine. Es ist nicht von einem Hersteller abhängig. Theoretisch kann das eine "billige" sein, wenn es das "richtige" macht. Mein Vollautomat läuft z.b. nicht mit meinen teuren Bohnen von der Rösterei. Kann machen, was ich will, ungenießbar. Die Randbedingungen passen da nicht. Mit hochwertigen Bohnen vom Supermarkt ist das Ergebniss erstaunlicherweise besser, kommt aber an den Siebträger nicht ran. Kaffee und Wein hat eines gemeinsam: Es gibt kein Gut oder Schlecht, sondern ein : DER schmekt MIR oder eben nicht. Also nicht verrückt lassen machen. ät hampshire: danke für den Link, hat mich auf neue Gedanken gebracht:) viele grüße neyoo |
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