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Ich verstehe nicht, warum die alle Pleite gehen - der Markt will weiter Fahrzeuge haben, zumindest ist der Gebrauchtmarkt an tauglichen Allradfahrzeugen total leergefegt. Wird dann wohl an den Neupreisen liegen. bis denn, Uwe
Die gehen Pleite weil weniger gekauft wird und weil die Firmen immer mehr zur Kasse gebeten werden, es wird alles immer teurer und dann sind die Rücklagen (falls vor handen) einfach alle.
Da bist du in bester Gesellschaft mit deinen ehemaligen Wirtschaftsminister... Man muss als Firma nicht nur Verkaufen ....sondern damit auch Gewinne erwirtschaften...und bei steigenden Kosten bleibt am Ende weniger Gewinn über ...wenn man die Kosten nicht so ohne weiteres durchreichen kann...höhere Preise bedeuten irgendwann auch weniger Kunden...die Abwärtsspirale fängt damit an...
Moin Uwe, ich nehme an, von Allradfahrzeugen können die meisten Händler nicht leben. Nach meinem Eindruck haben keine 3% der WoMos Allrad. Viele Grüße landmesser wozu auch :?: hartmut
Weil sie unqualifizierte Betriebe sind , die lediglich auf den Boom aufgesprungen sind. Als freie allgemeine Automobilwerkstatt schon längst weg vom Markt. Aus eigener Erfahrung mit verschiedenen Firmen : - kein Wissen das es Plus und Minuspol bei 12 Volt gibt .Mit entsprechenden Folgen . - Neubereifung ohne jegliche Auswuchtung ausgeliefert . - Bei vertraglich vereinbarten neuinstallierten 230 Volt - Anschlüssen , eine Billigstromleiste aus dem Baumarkt ins Fahrzeug gehängt. - Schäden am Boden durch Ablegen noch rotierender Bohrmaschinen .Ohne jegliche Nachbesserung . - Unüberprüfte Wasserfilter ,ohne Funktion , eingebaut . Gar kein Wasser an den Hähnen möglich . Hat keiner bemerkt. - Vertraglich vereinbarte Einbauten (Umbau Dachlüfter in andere vorhandene gleichgroße Luke) , bei der Montage als unverhältnissmäßig Aufwendig befunden und abgebrochen. - Wochen - bis Monatelange Servicetermine , selbst bei kleineren Schäden . - Keinerlei Austauschfahrzeuge ( Heimbringer ) als Service. - Preise für jegliche Dienstleistungen völlig überhöht . - Und was ich noch vergessen habe : Gier frisst Hirn : Die Höfe vollgeknallt ohne Sinn und Verstand , im Glauben Coronaboom bleibt ewig .Keinerlei sensible Einkaufsstrategie . Geschweige wie die Boomfahrzeuge je zeitnah gewartet werden könnten . usw.usw… Dann trennt sich dann irgendwann die Spreu vom Weizen .
Hallo, braucht man denn Allrad für eine Russlandreise? Fragt wieder einmal aus Niederbayern grüßend Nein, 2016 u. 2018 mit einem TI in Murmansk und St. Petersburg gewesen. Braucht man auch nicht für BY. Mich wundert es, das die Höfe der Händler voll mit Kastenwagen stehen, aber anderseits immer weitere neue Kastenwagen Modelle auf den Markt kommen (insbesondere 4x4). Arbeiten die Hersteller da an der Verbrauchernachfrage vorbei?
Hallo Andreas, hallo alle, --> Link --> Link --> Link --> Link --> Link --> Link --> Link --> Link --> Link --> Link --> Link --> Link Das waren unsere 3 Russlandreisen. Auch da hätten wir die wenigen Allradeinsätze nicht wirklich gebraucht! Es hätte immer eine Lösung ohne gegeben. So wie in Niederbayern, bei ein paar "Feststeckern" auch. Aber das hast Du offensichtlich ja auch selbst schon festgestellt :) . Somit grüßt wieder einmal aus Niederbayern alle aber die einfahrt zum union lido soll tricky sein! ;D allesbleibtgut hartmut Ich glaube auch Allrad wird überbewertet. Kenn in DE gerade mal eine Gegend wo öffentliche Strecken sind wofür Allrad stellenweise zu einzusetzen ist. Mit meinem Jeep fahre ich einmal im Jahr in den Mammutpark zum Jeep-Treffen. Ansonsten nur zum Holz holen aus dem Wald. Eine meiner Schwestern ist vor 30 Jahren mit einem VW Bus T1 durch Afrika gefahren. Sie sagte Allrad hätten sie nur äußerst selten brauchen können, ging aber auch so. ...das ist alles viel zu sehr verallgemeinert ... es kommt immer darauf an..will ich abseits von Straßen und Wegen fahren und zu welcher Jahreszeit..und welche Steigungen erwarten mich da. ich kann dir allein in den Abruzzen befestigte Straßen und Wege !! zeigen...da kannst du mit einen Fronttriebler gleich unten bleiben..selbst nur mit Heckantrieb zeigt sich dort wer fahren kann.. Wer will schon in Afrika oder Südamerika nur die Nationalstraßen fahren wenn er einmal dort ist...Richtige Allradfahrzeuge haben und brauchen zudem Bodenfreiheit und Geländetaugliche Ballonreifen.. diese Pseudo Allradkastenfahrzeuge gehören da mit Sicherheit nicht dazu. Das beruhigt nur halbwegs das Gewissen wenn man auf einen Sandstrand fährt.. Salty Blue Campers war auch nur ein einfacher Ausbauer...gelieferte Kundenfahrzeuge wurden umgebaut...vowiegend Van
Es betrifft ja auch "nur" die Wohnmobilbranche, da scheinen ja massenhaft unqualifizierte Betriebe in Deutschland gearbeitet haben. Wahrscheinlich merken es einige erst wie es um die Wirtschaft - Mittelstand - Familienbetriebe steht, wenn sie kein Hemd mehr auf dem Ars.. oder eine kalte Bude haben. MV4 solche Fahrzeuge kenne ich hießen in meiner Jugendzeit Hanomag, Borgward. Heute wäre das Iveco Daily, diverse Pickup's Umbauten. Mit meinem Jeep bin ich mit Sicherheit weitergekommen wie die meisten Showcars die vor den Eisdielen flanieren. Der Jeep TJ wird nächstes Jahr Oldtimer. Dies 4*4 Gepump Sprinter und co ist eher nur Schlechtwege tauglich. Ich glaube nicht daß richtige 4*4 Ausbauer Probleme haben. Die haben eine kleine spezielle Kundschaft. Die auf dem Allradzug aufgesprungen sind um das große Geld zu machen fallen irgendwann auf die Nase.
Betriebswirtschaftlich eine unhaltbare Aussage in einer Marktwirtschaft. Natürlich machen jedes Jahr Betriebe dicht. In der Landwirtschaft gibts die typische Auswertung 25 % Gute Betriebe 50 % Durchschnittsbetriebe 25 % Schlechte Betriebe Wenn du zur letzten Gruppe gehörst, musst du dir was überlegen. Oder dichtmachen. Oder du gehst pleite. Warum soll das in der Wohnmobilbranche anders sein? Ich wette, die pleite gehenden Betriebe hatten keinen Steuerbarater, nicht auf ihn gehört oder sich ganz einfach verspekuliert. Ich gönne jedem Unternehmer seine Gewinne - dafür trägt er sein Risiko.
Ja, so ist das, man kann z.B Südamerika so fahren, das man nur 4x4 brauchen würde, man kann es aber auch anders fahren, so wie wir mit 2 x 4, das schützt einen zwar nicht vorm "hängenbleiben" , aber es bleibt eben überschaubar - und ob man am Ende mit 4 x 4 mehr vom Land gesehen hat, ist nochmal eine ganz andere Frage. Also jeder wie er mag Grüße Hallo, wir waren ja nicht die einzigen Autofahrer in Westafrika. Rein gefühlt erlebten wir nicht 1% aller Fahrzeuge mit Allrad. In 3 Etappen waren wir da insgesamt 10 Jahre und auf den hier markierten Strecken, zu über 99% alleine (ohne pempernde "Veranstalter") unterwegs:
Gut, einige Zusatzausrüstungen leisteten wir unseren 2radangetriebenen VW Bullis schon. Wenn "diese Pseudo Allradkastenfahrzeuge" ohne mehr "Bodenfreiheit und Geländetaugliche Ballonreifen" auskommen, haben sie die aber im Eventualfall aber schon einmal. Kann doch wohl nicht schaden?
Nun gut; ich schwelge mittlerweile öfters in Nostalgie... Mittlerweile finden die "Weltreise Abenteuer" aber doch mehr und mehr auf heimischen Travellertreffen und im Internet statt. Die Reiseroute ist im Navi, das Geld auf der Karte, der Heimatkontakt im Smartphone und der Kompass auf dem Autolack... Diese Touristen mit dem Renault R4 hatten damals im Air-Gebirge ihr "Abenteuer"! Einschließlich einen interesssanten Kontakt für uns. Meint, wieder einmal aus Niederbayern grüßend :thema: Leute, Tolle allgemeine Betrachtungen zum Thema Allrad, aber gehören die hier hin? Man muss nicht unbedingt nach Afrika oder Südamerika, um Allrad zu brauchen (oder eben nicht). Frank hat sich z.B. seine Feuerwehr auch deswegen gekauft, um im Baltikum zu Orten zu kommen, die ohne Allrad nicht oder nur mit hohem Steckenbleib-Risiko zu machen sind. Und auf Island bleibst du ohne Allrad laut Gesetz halt nur in unmittelbarer Nähe der Ringstraße bzw. anderer befestigter Pisten. Das ganze Hochland ist damit raus. Muss man an diese Orte? Natürlich nicht. Aber wenn man will, braucht mans halt. Und dass in Afrika auch 99% ohne Allrad unterwegs sind, liegt wohl eher an den Finanzen als daran, dass sie es nicht gebrauchen könnten, oder? Ich weiss auch aus der Praxis, was ohne Allrad noch geht, und das ist je nach Fahrzeug erstaunlich viel. Aber mit geht halt mehr bzw. man hat weniger Drama. Und kann endlich dort steckenbleiben, wo einen nur noch Rick von Murphys Diesel retten kann :D bis denn, Uwe
Öffensichtlich hast du kein bißchen Ahnung von Betriebswirtschaft, sonst würdest du nicht so eine daneben liegende Aussage machen. Nur eine kleine Anmerkung, wenn die Politik nicht mehr die Voraussetzungen erbringt, dass die Wirtschaft/Bauern gewinnbringend arbeiten kann, dann stimmt nicht in der Wirtschaft was, sondern an den Voraussetzungen. Moderation:Hört ihr jetzt bitte auf, hier so einen Krampf zu verzapfen?
Was es bringt, Betriebe bis zum Schluß zu subventionieren, haben wir schon mal erlebt. Ich habe u.a. auch eine abgeschlossene betriebswirtschaftliche Ausbildung. |
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