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Li Batterie bis - 20 Grad aufladbar


redddi am 19 Jan 2026 16:54:06

Hier

--> Link

hab ich eine Batterie gefunden, die angeblich als Starterbatterie benutzt werden kann und bis Minus 20 Grad geladen werden kann.

Mehr als das was in der Werbung steht weiss ich auch nicht

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

BikeAir am 19 Jan 2026 17:58:14

Also -20º glaube ich da nicht wirklich und selbst wenn, dann läuft die Karre und lädet den LiFe bei -20ºC - echt? das wäre die erste, die das könnte :eek: .......und das für 400 Taler

........und wozu braucht man die, wenn sowas zum starten besser ist und dazu völlig ausreicht --> Link

Außerdem wäre es sehr unklug, das ganze Wohnmobil von einer Batteie abhängig zu machen.

Ist für mich ein kleiner Marketinggag, aber nicht sinnvoll.

Grüße

Fildermann am 19 Jan 2026 20:33:52

BikeAir hat geschrieben:Also -20º glaube ich da nicht wirklich und selbst wenn, dann läuft die Karre und lädet den LiFe bei -20ºC - echt? das wäre die erste, die das könnte :eek: .......und das für 400 Taler
Grüße


Hallo zusammen,
das gibt es, z.B. die Bulltron-Polar mit 165 Ah.

Gruß
Fildermann

Anzeige vom Forum


BikeAir am 19 Jan 2026 20:46:09

Fildermann hat geschrieben:
Hallo zusammen,
das gibt es, z.B. die Bulltron-Polar mit 165 Ah.

Bultron hat geschrieben:Wir haben unsere Polar-Versionen mit einer neu entwickelten, sehr starken und effektiven 130W Heizung ausgestattet.


ja mit Heizung.........und woher nimmt die den Strom ohne Landstrom, oder erst recht die o.g. als Starterbatterie :mrgreen:

Das ist doch alles nur Marketinggefasel

Grüße

mv4 am 19 Jan 2026 21:06:00

Im Datenblatt steht explizit Ladefähig bis -20 Grad...

Allerdings bekommt man die vom TE eingestellte 150Ah Batterie von der Größe her kaum unter..

Tinduck am 20 Jan 2026 11:55:40

Man kann jede LiFePO, deren BMS das Laden nicht sperrt, bei -20°C laden.

Mindestens ein paar mal, abhängig vom Ladestrom :D

Ich halte das für 'normale' LiFePO-Zellen für Marketinggeschreibsel.

Wenn man das unbedingt braucht => Winston-Zellen, die können das wirklich und zwar bis -45°C, laut Zelldatenblatt. Nichts anderes zählt. Wenn der Verkäufer das nicht mit dem Datenblatt der Zellen nachweisen kann => vergessen.

Und irgendwelche Heizungen und Ladestops unter 0°C sind für Starterbatterien sinnlos.

bis denn,

Uwe

mv4 am 20 Jan 2026 13:01:25

also wer opfert sich und kauft so ein teil :D

Gruziwuzi am 20 Jan 2026 14:22:21

Tinduck hat geschrieben:Wenn man das unbedingt braucht => Winston-Zellen, die können das wirklich und zwar bis -45°C, laut Zelldatenblatt.

Stimmt.
Das sind dann aber auch teuerere LiFeYPo-Zellen.
Davon schreibt der hier diskutierte Anbieter aber nichts, daher würde ich das Laden bis -20°C auch anzweifeln. Wenn die Batterie kein BMS mit Kaltladeschutz hat, dann lädt sie natürlich, aber dabei geht sie halt schrittweise über den Jordan.

BTW:
Man liest bei vielen größeren LiFePO-Akkus mit Selbstheizung, dass sie die Selbstheizung erst bei Ladeströmen über 10 A aktivieren ... wohl weil die Heizpads 10 A ziehen.
Heißt das nun im Umkehrschluss, dass die bis zu 10 A dann trotzdem auch bei bis zu -20°C laden?
Denkbar wäre das, ich hab gehört dass sehr kleine Ladeströme auch bei sehr tiefen Temperaturen nicht schädlich sind.
Hat das schon mal jemand ausprobiert, ob die dann auch unter 0°C mit kleinen Strömen laden?

Stocki333 am 20 Jan 2026 15:04:24

Gruziwuzi hat geschrieben:Hat das schon mal jemand ausprobiert, ob die dann auch unter 0°C mit kleinen Strömen laden?

Normalerweise sperren die BMS die das können den Ladestrom. Und leiten den Ladestrom auf die Heizung um.
Es gab jedoch in der Vergangenheit welche die das in den Werbeversprechungen anders dargestellt haben. So nach dem Motto. Wir steuern den Stromfluss über das BMS. Darum fliest auch Stom bei Minustemperatur. Keien kein 12 Volt BMS, das solche Dinge auf die Reihe bringt.
Zum Laden bei Kälte was ja deine Frage war.
Hab das mal veröffentlicht.
--> Link
Denke mir das sich da nicht viel verändert hat. Möglicherweise um ein paar Prozentpunkte nach oben. Die Entwicklung bleibt nicht stehen. Aber mit den Ladequellen in unseren Mobilen nicht gerade einfach realisierbar. Und das BMS muß dann den Ladestrom steurn können. Daran scheitert das Ganze. Alles nur Werbung. Kein fundierter Hintergrund.
Franz

Hannus am 20 Jan 2026 15:50:14

Ich denke, daß die Heizung unabhängig vom BMS arbeitet. Das schaltet erst wieder zu, wenn die Temperatur stimmt.

(Ich würde es zusätzlich z.B. so bauen)
Ganz simpler Regler mit sagen wir mal < 4° ein und > 6° aus, oder man richtet sich nach den Einstellungen im BMS.
Wird bei Kälte Spannung angelegt, wird geheizt. Mit maximal ca.10A, (20A) abhängig auch von der anliegenden Spannung. Die Heizung ist ja ein ohmscher Widerstand mit ca. 140 Ohm (70 Ohm).

Gruziwuzi am 20 Jan 2026 20:00:11

Hannus hat geschrieben:Ganz simpler Regler mit sagen wir mal < 4° ein und > 6° aus, oder man richtet sich nach den Einstellungen im BMS.
Wird bei Kälte Spannung angelegt, wird geheizt. Mit maximal ca.10A, (20A) abhängig auch von der anliegenden Spannung. Die Heizung ist ja ein ohmscher Widerstand mit ca. 140 Ohm (70 Ohm).

Genau das ist eben nicht so einfach, wie man es sich vorstellt.
Wie Franz auch sagte, können die BMS den Heizstrom normalerweise gar nicht regeln, sondern nur ein- oder ausschalten.
Wenn nun das BMS das Laden wegen <0°C sperrt, dann liegt erst mal nur die Spannung vom Ladegerät (PV) an, die - falls der Verbrauch im Womo geringer als die momentane Leistungsfähigkeit des Ladegeräts ist, über die Batteriespannung steigt.
Das BMS erkennt, also anhand der höheren Spannung, dass ein Laden "gewünscht" ist.
Gut soweit.
Wenn nun das BMS die Heizung einschaltet, würden z.B. bei einem 100W-Heizpad etwa 8 A fließen, das Pad hat also etwa 1,5 Ohm.
Wenn nun die PV morgens aber nur 4 A liefert, dann bricht die Spannung beim Einschalten auf des Heizpads auf 6 V ein, oder, falls die MOSFETS zum Entladen offen sind, es werden 4 A aus der Batterie gezogen, und das BMS erkennt, das kein Laden stattfindet, und schaltet die Heizung wieder aus.
Das Ganze könnte dann munter hin und her schalten. So würde nicht geladen und auch kaum geheizt.

=> es muss also anders gesteuert werden.
Entweder, man lässt zu, dass ein Teil des Ladestroms aus der Batterie selbst kommt, oder man schaltet die Heizpads nur ein, solange die 8A in die Heizpads fließen, ohne dass Strom die Zellen dabei entladen werden.
Ds müsste das BMS dann in regelmäßigen Zeitabständen "ausprobieren", wie z.B. so:
Liegt extern eine Spannung höher als die Batteriespannung an und fließt mehr als 8 oder 10A Strom in die Batterie, wird das Heizpad aktiviert und der Lade-MOSFET gesperrt.
Sinkt dann die externe Spannung wieder unter die Batteriespannung, steht nicht genug Ladestrom zum Heizen zur Verfügung, und das Heizpad wird wieder abgeschaltet.

Wie machen es denn nun die selbstheizenden Akkus?
Es wäre interessant, sowas mal auszumessen: Ein Netzladegerät auf 14 V und 3A Strombegrenzung einstellen und dann an einen gefrorenen LiFePO mit Selbstheizung anschließen, an dem gleichzeitig auch ein Verbraucher angeschlossen ist, der z.B. 2 A zieht.
Dann den Verlauf von Spannung und Strom an den Polen aufzeichnen.

Stocki333 am 20 Jan 2026 20:38:00

Gruziwuzi hat geschrieben:Wie machen es denn nun die selbstheizenden Akkus?

Schau, alle Systeme haben Vorteile und Nachteile. Und wieviel MArketing steckt im Accu.
Da beste System wäre kein Automatik, sondern das händisch einzuschalten. Dann könnte man auch bei genügend Accugrösse, die Energie zum Heizen vom Accu nehmen.
So als Bsp. Der Boosterbetrieb mit 70/90 A. Solar spielt eigentlich kein Rollo bei den Winterlagen.
Man könnte vor Fahrtbeginn die Heizung anschmeissen und die Accuheizung dazu.
3 Std später starte ich die Maschine. Innenraum ist warm und der Accu auch. Nach einer Std Fahrzeit ist der Accu voll.
Klingt Möglicherweise jetzt Primitiv. Bei unseren Automatisierungswahnsinn. Aber es kann kein Computer vorhersehen, was ich plane. Und ums zu verbessern, ein Zeitrelais dazwischen.
Wie gesagt, ist nur meine Meinung zu Accuheizung. Einfach und sicher. Und überall einsetzbar. Auch wenn ich keinen Landstrom habe.
Franz

Joachim170 am 20 Jan 2026 20:48:33

Moin Gruziwuzi,
Es wäre interessant, sowas mal auszumessen: Ein Netzladegerät auf 14 V und 3A Strombegrenzung einstellen und dann an einen gefrorenen LiFePO mit Selbstheizung anschließen, an dem gleichzeitig auch ein Verbraucher angeschlossen ist, der z.B. 2 A zieht.
Dann den Verlauf von Spannung und Strom an den Polen aufzeichnen

Sieht dann ungefähr so aus:
Bildschirmfoto zu 2026-01-20 19-37-49.jpg

Bild von heute morgen, Wattstunde Nova Core 480 Ah, Fahrzeuginnentemperatur -4°C
Die Sonne erhellt die Solarpannels, die Spannung steigt, die Heizung schaltet zu, die Spannung bricht zusammen, die Heizung schaltet ab, und so weiter, bis der Strom hoch genug ist.

Gruß Joachim

Hannus am 21 Jan 2026 10:21:28

Genau das ist eben nicht so einfach, wie man es sich vorstellt.

Stimmt, ich hab die Spannungsauswertung vergessen. Also zusätzlich noch heizen ein bei ca. 13,7V und heizen aus bei 13,5V. So bleibt die Batterie selber außen vor. Würde auch zu den Aufzeichnungen oben passen.

Gruziwuzi am 21 Jan 2026 11:00:26

Joachim170 hat geschrieben:Sieht dann ungefähr so aus:
...
Bild von heute morgen, Wattstunde Nova Core 480 Ah, Fahrzeuginnentemperatur -4°C
Die Sonne erhellt die Solarpannels, die Spannung steigt, die Heizung schaltet zu, die Spannung bricht zusammen, die Heizung schaltet ab, und so weiter, bis der Strom hoch genug ist.

Ok, Danke!
Das ist so, wie ich es "befürchtet" habe: Der Akku wird nicht warm und nicht geladen, dazu dauernd Spannungssprünge von 2 V.

[quote="Stocki333":
Da beste System wäre kein Automatik, sondern das händisch einzuschalten. Dann könnte man auch bei genügend Accugrösse, die Energie zum Heizen vom Accu nehmen.
... Man könnte vor Fahrtbeginn die Heizung anschmeissen und die Accuheizung dazu.
3 Std später starte ich die Maschine. Innenraum ist warm und der Accu auch. Nach einer Std Fahrzeit ist der Accu voll.
Klingt Möglicherweise jetzt Primitiv.[/quote]
Ich überlege, das genau so zu realisieren, mit einem Akkubausatz.

Stocki333 am 21 Jan 2026 11:07:51

Gruziwuzi hat geschrieben:Ich überlege, das genau so zu realisieren, mit einem Akkubausatz.

War nur ein Gedankenasatz von mir. Wie so viele hier von mir.
Berichte über deinen Aufbau und die Lösung. Freu mich über den Bericht. Den eines ist sicher. Die nächste Kälte kommt bestimmt.
Gruß Franz

Hannus am 21 Jan 2026 11:33:26

Dann könnte man auch bei genügend Accugrösse, die Energie zum Heizen vom Accu nehmen.

Ich vergesslicher Mensch würde noch einen Batteriewächter mit einbauen. Dürfte bei dem Strom noch ganz gut über die Spannung funktionieren.

Stocki333 am 21 Jan 2026 12:36:30

Hannus hat geschrieben:Ich vergesslicher Mensch würde noch einen Batteriewächter mit einbauen. Dürfte bei dem Strom noch ganz gut über die Spannung funktionieren.

Darfst aber nicht vergessen, das die Spannung bei Kälte niedriger ist. Speziell unter Last. Ich würde es über ein Zeitrelais machen. Da kannst du nix falsch machen. 3 Std Heizen und es wird abgeschaltet.
Und so schnell verliert der Accu mit seiner Masse nicht die Temperatur. Das er sofort in die kritische Zone kommt. Da kommt es nicht auf ein paar Minuten an.
Franz

veop2 am 21 Jan 2026 16:52:03

Hinweise auf LiFePO4 als Starterbatterien interessieren mich seit einiger Zeit, weil mein MAN TGE Bj. 2003 ja seine AGM Starterbatterie nicht artgerecht behandelt und ein kurzes Leben vorhersehbar ist. Allerdings gibt es ja von den Verkäufern/Herstellern am Markt bislang nur wenig Antworten auf wichtige Fragen.
Auch der Hersteller/Vertreiber der hier behandelten Batterie macht da keine Ausnahme:
--> Link

Die anderen mir am Markt bekannten Anbieter vergleichbarer Batterien (Bulltron, Forster) haben mir auf Anfrage bestätigt, dass ihre Batterien auch bei MAN Fahrzeugen funktionieren. Stellungnahmen von MAN präsentieren aber beide auch nicht.

In einem Youtube Video eines Interviews von Forster ist allerdings die interessante Bemerkung zu hören, dass deren Batterien das Laden unter null Grad verhindern. Sie sehen darin aber kein Problem, weil die Batterie für einen Startvorgang zwar einen hohen Strom, aber nur minimal Kapazität verbraucht, so dass 100 Startvorgänge ohne Nachladen möglich wären. Wie sie das Problem der Start/Stop Automatik lösen, erfährt man aber auch nicht:
--> Link

mn4 am 21 Jan 2026 17:36:02

Häng doch ab und an ein Ladegerät an die Starthilfepunkte.
Zur Not auch einen kleinen Booster mit der Bordbatterie als Energiequelle.
Grüße Uwe

Irmie am 21 Jan 2026 17:50:44

BikeAir hat geschrieben:
Hallo zusammen,

ja mit Heizung.........und woher nimmt die den Strom ohne Landstrom, oder erst recht die o.g. als Starterbatterie :mrgreen:

Das ist doch alles nur Marketinggefasel

Grüße


Hallo,

bei unseren Supervolt-Akkus steht ausdrücklich in der Beschreibung, dass die Heizung nur mit Landstrom funktioniert.

Aber es gibt auch Akkus, da wird mit dem Akkustrom geheizt. Man sollte dann schon auf Natrium-Akkus ausweichen, auch wenn die etwas schwerer sind.

Brauchbar wären dann auch Akkus, die Yttrium enthalten.

Stocki333 am 21 Jan 2026 17:53:28

veop2 hat geschrieben:Hinweise auf LiFePO4 als Starterbatterien interessieren mich seit einiger Zeit, weil mein MAN TGE Bj. 2003 ja seine AGM Starterbatterie nicht artgerecht behandelt und ein kurzes Leben vorhersehbar ist.

Mal so ein Gedanke. Auch ich bin jemand der nicht artgerecht behandelt wird. :mrgreen:
So nach dem du hier in diesen Tröt schreibst und hier ghet es um einen billigen Accu.
Das Thema ist jedoch sehr komplex zu sehen. Auch für mich nicht gerade einfach.
Mach doch einen eigenen Tröt auf. Dnn können wir dort diskutieren. Ohne diesen Tröt zu stören.
Franz

veop2 am 21 Jan 2026 19:39:05

Stocki333 hat geschrieben:Mach doch einen eigenen Tröt auf. Dnn können wir dort diskutieren. Ohne diesen Tröt zu stören.

Stören liegt mir fern.

Vielleicht ist bei dem langen Prolog in meinem Post meine eigentliche Aussage etwas untergegangen:

Bislang hat niemend Erfahrungen mit dem Accurat berichtet. Stattdessen wird über mögliche technische Aspekte diskutiert. Wie diese von Accurat gelöst sind, wissen wir nicht.

Herr Forster sagt in dem von mir verlinkten Video ganz klar, dass seine Starterbatterien unter null Grad nicht geladen werden. Er hält das deshalb für unschädlich, weil die Kapazität für mehr Startvorgänge ausreicht, als in der Kälte zu erwarten sind. D.h. Laden unter null gar nicht notwendig?

Schlussfolgerung: Fahrzeuge mit Start/Stoppautomatik helfen eher duch häufige Startvorgänge (hohe Ströme = starke Erwärmung), die Batterie zu erwärmen. Akkuheizung also gar nicht notwendig?

Bleibt dann trotzdem die Frage, wie die höhere Spannungslage der Li-Batt mit der "Intelligenz" der Lichtmaschine von Euro 6 Fahrzeugen harmonieren kann.
Grüße!
Wolf

Stocki333 am 21 Jan 2026 20:21:19

veop2 hat geschrieben:Bleibt dann trotzdem die Frage, wie die höhere Spannungslage der Li-Batt mit der "Intelligenz" der Lichtmaschine von Euro 6 Fahrzeugen harmonieren kann.

Euro 6. Ist relativ. Es geht in erster Linie um Normale LM und Intelligente LM.
Das mußt du definieren.
Bei Inteligenten LM wirds kritisch bei Rekuperieren. Gemessen wurden schon 240 A. Und das bei 80-100 Ah Lithium Starterbatterien. Die werden sauheiß.
Das Viedeo hab ich mir angeschaut. Die wirklichen Frage hat er nicht gestellt und auch nicht gewußt.
Vor 5 -6 JAhren gabs die SB Accus auch schon bei Forster. Und es gab damls einen Zusatz bei den Accus.
Nur für Rennsportzwecke. Und bei bestimmten Fzg muß das Motormanagment umgestellt werden, bzw neu Programmiert.
Ein Punkt ist mir noch aufgefallen. Das mit Fiat. Die stellen nähmlich, ab wenn der Batteriestrom fehlt.
Sein BMS verhindert das Angeblich. Es besteht sehr wohl die Möglichkeit das die BMS eien Spannung ausgeben, wenn die Temperaturkontrolle des BMS den Accu abschaltet. Wäre sicher technisch machbar.
Umgekekehrt geben ja gesperrte Accus auch eine niedrige Spannung aus. Damit moderne Ladegeräte starten.
Wenn ein ECU oder Bodycomputer eine Spannung sehen die, für den Betrieb notwendig sind.
Die hoch genug ist. Werden sie das Laden sowieso einstellen. Den sie lassen den Blei unter 80 % fallen, damit die Rekupation funktioniert.
Alles nicht so einfach. Auch bei normalen LM. Mann muß schon wissen was passiert, wenn der Accu abschaltet.
Ich fahre selber, jetzt die elfte Saison, ohne Starterbatterie. Geht sehr wohl.
Und sei dir Versichert. In den 11 Saisonen ist keine Starterbatterie defekt geworden. :mrgreen: :mrgreen:
Franz

Hannus am 21 Jan 2026 21:19:52

Die intelligente Ladereglung geht davon aus, das eine Batterie mit 12,2V ausreichend startfähig ist. Würde mich jetzt wirklich mal interessieren, wie oft ich damit den Motor bei -10° gestartet bekomme, wenn die LiFePo nicht nachgeladen wird.
Auch die hohen Ströme bei abgeschaltetem Ladeport muß der Akku liefen können.

basste315 am 21 Jan 2026 21:52:29

Bulltron bietet einen LiFePO4-Starterakku, z.B. mit 55 Ah --> Link

Zitat:
Die Installation ist denkbar einfach: alte Batterie raus, neue Batterie rein, fertig. Durch die Verwendung eines Standard DIN-Gehäuses sowie einer Ladefähigkeit der Batterie bis -20°C (ohne Heizung) und den verbauten 5A Aktiv-Balancer haben wir die optimale Starter-Batterie. Vorhandene Ladetechnik kann 1 zu 1 weiter genutzt werden (kein Umbau notwendig).

Bei CampingWagner --> Link um € 499,-- zu haben.

Hier gab es auch einen Tröd dazu: --> Link

Helmut "eigentlich angeblich für Billigakkus zuständig"

Stocki333 am 21 Jan 2026 22:14:10

basste315 hat geschrieben:Bulltron bietet einen LiFePO4-Starterakku, z.B. mit 55 Ah --> Link

Und wo ist der Erfahrungsbericht. Marketing können wir selber auch machen. Die Praxis ist das was wirklich zählt.
Und weil eine renomierte Firma das auf den Markt bringt. Ist das in deinen Augen eine Kaufempfehlung ?
Oder warum wirft du das ein, wenn wir um technische Aspekte schreiben.

basste315 am 21 Jan 2026 22:50:13

BikeAir hat geschrieben:Also -20º glaube ich da nicht wirklich und selbst wenn, dann läuft die Karre und lädet den LiFe bei -20ºC - echt? das wäre die erste, die das könnte
Grüße

Die Bulltron --> Link kann es offenbar :nixweiss:

Helmut

basste315 am 21 Jan 2026 23:03:13

Hannus hat geschrieben:Die Auch die hohen Ströme bei abgeschaltetem Ladeport muß der Akku liefen können.

Beim Bulltron LiFe-Starter-Akku muss offenbar der Ladeport nicht abgeschaltet werden.

Zitat: Ladefähigkeit der Batterie bis -20°C (ohne Heizung)

Bulltron Starterakku.png


Helmut

HWBI am 21 Jan 2026 23:55:55

basste315 hat geschrieben:Bulltron bietet einen LiFePO4-Starterakku, z.B. mit 55 Ah...
.... um € 499,-- zu haben...
55Ah für 500 Öcken, - da bleibe ich dann doch lieber bei meinem LTO, 40Ah für weit weniger als die Hälfte,...
Kein BMS, keine Probleme 8)

basste315 am 22 Jan 2026 00:56:15

HWBI hat geschrieben:da bleibe ich dann doch lieber bei meinem LTO, 40Ah für weit weniger als die Hälfte,...
Kein BMS, keine Probleme 8)

12 V 40 Ah 45 Ah LTO-Lithium-Titanat-Batterie 30.000 Zyklen -50 ° C-Betrieb 10C High Power für Auto Starter - sehr preisgünstig --> Link

Kannst du diesen Akku als Starterbatterie empfehlen? --> Link

Helmut

HWBI am 22 Jan 2026 10:57:07

Zum Empfehlen frage man mich in ein paar Jahren noch mal,...
Ich kann erst auf ein paar Monate zurückblicken und da funktioniert er.
Der zweite für den Pkw steht seit einiger Zeit auf der Werkbank, da schreibe ich nachher noch mal was dazu.

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