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Hallo, meine Verwirrung ist nun komplett.... Eigentlich habe ich mit meinem TI, mit Gasfach aussen, einen Einbautermin für eine Alugas Travelmate Gastankflasche bei einem Premiumpartner der Gasfachfrau. Die Tankflasche soll fest in meinen Gakasten installiert werden, muss allerdings werkzeuglos im Notfall ausgebaut werden können. Auch ein Aussenbetankungsanschluss wird in die Schürze gesetzt. Bis auf die Aussenbetankung lt. Betrieb so wegen der Vorschriftensituation erforderlich. Die Fa. Gaslow hat nun neue Stahlgastankflaschen, ebenfalls mit Befüllstop, welche zertifiziert sind und ein TÜV-Gutachten haben. Für diese Flaschen soll es genügen, diese einfach gegen die Tauschflasche auszutauschen und mit den vorhandenen Gurten zu sichern. Lt. Gaslow gilt für die Aluflasche DIN EN1949, für die von Gaslow DIN EN 1442, wonach die Gaslow-Tankflasche wie eine herkömmliche Tauschflasche anzusehen ist. Wen dem tatsächlich so sein sollte, würde ich natürlich zur Gaslow-Flasche, welche ab März wohl ausgeliefert wird, greifen, da ich damit sowohl preislich (459,90 € zu 1185,00 bei Alugas) wie auch praktisch (einfacherer Austausch bei z. B. Finnland- oder Italienreisen) Vorteile hätte. Es handelt sich definitiv jedoch um die NEUE Flasche, welche momentan noch nicht ausgeliefert wurde. Wer könnte mir denn jetzt konkret bestätigen, dass die Angaben von Gaslow zutreffend sind? Hat jemand von Euch bereits Erfahrungen mit Gaslow? Vielen Dank schonmal im voraus Ralph Die Zertifizierung der Gaslow Flaschen ist nicht neu das gibt es schon ein paar Jahre. Da ist soweit ich weiß nur die TÜV Zertifizierung zu gekommen. Ich für meinen Teil habe gestern so eine Flasche bestellt da es dafür zumindest gestern noch nen Messerabbat von 20% gab. Ich habe mich im Vorfeld auch beim TÜV erkundet der auch die Gasabnahme macht und das ja in das gelbe Buch eintragen muss. Er sagte das das kein Problem ist. Bei der Gasfachfrau würde ich allerdings darauf achten das die Flaschen die CE Zertifizierung haben. Die Firma verkauft Gaslow Flaschen die noch nach 67R-01 eingtragen werden müssen. Die sind allerdings preiswerter als direkt von Gaslow. Hallo ! Habe es wie Peter gemacht. Gaslow -Flasche (v. Gaslow nicht v. Gasfachfrau)mit Fülladapter bestellt und wie eine Tauschflasche im Gasfach (Schublade) untergebracht. Sollte es bei der Prüfung Probleme geben, kommt die Aluflasche rein und dann wieder alles zurück! Gruss
Meines Wissens gibt es derzeit keine gültige Vorgabe, wie den Gastankflaschen zu sehen sind. Die meisten haben daher einfach eine für 300 € angegurtet im Gaskasten und betanken Sie dort und fertig. Danke schonmal für die Antworten....was mich nur verwundert ist auf der einen Seite der ganze Hype wenn es um die Travelmate geht, und nun höre ich, man kann eine STAHLflasche ganz einfach im Austausch für die Tauschflasche in den Gaskasten stellen. Aber ich tendiere momentan ganz erheblich zu der einfachen Stahlflaschenlösung von Gaslow. Das dürfte bei einigen auch eine Frage des Gewichts sein. Die Aluflaschen sind leichter. Die Außenbetankung ist übrigens noch nicht in Stein gemeißelt, wird aber vermutlich so kommen.
Ich werde nie verstehen, warum man damit nicht warten kann, bis die Rechtslage einfach mal klar ist und statt dessen tausende Euro für Nüsse bei einem angeblichen Premiumpartner ausgibt. Bis die Rechtslage klar ist einfach bei Vosken 2 Tankflaschen bestellen ein paar Schläuche dazu , reinstellen angurten und fertig. Grüße So habe ich das ja auch .. mit direktbetankungsadaptern Nur steht jetzt nach 2 Jahren die Gasprüfung an Und weil zu vermuten ist , dass das so nicht abgenommen wird Ersetzte ich die Flaschen für die Prüfung gegen Tauschflaschen Darf halt nie nix passieren Aber der gesunde Menschenverstand sagt mir .. was soll mit den tankflaschen passieren , was mit tauschflaschen nicht passieren könnte ob es jemals überhaupt eine belastbare rechtliche Gesetzes Lage in Punkto wiederbefüllbare Gasflasche geben wird ?? Jeder liesst sich doch aus den "Vorschriften und Anmerkungen" dazu, das heraus was er lesen möchte. Benutzer wie Prüfer
Ist doch ähnlich der Gasprüfung, früher war es unterschiedlich ob Wohnwagen oder Wohnmobil und Bestandteil der HU. Heute ist es selbstständig und hat mit der HU nichts bis wenig zu tun. Bussgelder sind aufgeteilt in HU Bussgeld und Gasprüfungs Bussgeld usw. Durchführung: Wurde bei mir so gemacht wie immer, Dichtigkeitsprüfung ich glaube 15 Minuten mit 150 mbar, in der Zwischenzeit Sichtprüfung der Anlage, danach Funktionsprüfung und fertig. Ich bemängele hier nichts, nur nach langem Palaver hat sich nichts geändert, obwohl da sehr viel im Gespräch war.
Hallo, habe diese auch kurz gehabt und wieder zurück gegeben. Der Füllstand wird nicht wie bei Alu angezeigt. Gruß Rolf
Hallo Rolf, Die haben doch beide eine Füllstandanzeige. Wo ist da der Unterschied? Campko: ![]() Alugas: ![]() Für den Laien gilt erstmal nur die Anleitung des Herstellers. Bei Trabelmate ist die sehr ausführlich und schreibt viel Pflichtzubehör vor. Bei den anderen gibt es dahingehend weniger Infos. Unschön wirds, wenn Hersteller auf Vorschriften verweisen, die nicht an Laien gerichtet sind oder hinter der Paywall stehen. Da fängt dann -wie man hier im Thread wieder schön sehen kann - die Unsicherheit an. Grüße
Mittlerweise gibt es vom Lobbyverein DVGW einen Entwurf für ein neues Arbeitsblatt G 607 aus dem November 2025, für preisgünstige 178 Euro zu erwerben. Dort ist bei den Änderungen die Rede von "Aufnahme von Druckbehältern zur Selbstbefüllung an öffentlichen Tankstellen". --> Link Sollte das Pamphlet irgendwann Rechtskraft bekommen, wird es wohl Neues zum Thema geben. Außenbetankung und Schnellkupplung mit Plombe geistern bereits durchs Internet. vor Gericht unterscheidet man da die Regel der Technik , und den Stand der Technik welcher im Zweifelsfalle ebenfalls Anwendung findet und da hat Alugas ja leider schön vorgelegt .. ich fürchte also .. Tüv gibts für meine Installation keinen .
Genau so sieht es aus :mrgreen: Gruß
Ich hatte diese,"CAMPKO Gastankflasche 30 Liter mit 80% Multiventil (M12x1)" mit einer anderen Anzeige. Gruß Rolf Beide Multiventile dürften baugleich sein, nur hat das eine eine roten, das andere eine blauen Drehgriff. Grüße Moin, Finger weg von der Stahlflasche! Eine Stahlflasche beginnt relativ schnell, mit der Umwelt zu reagieren: Sie beginnt zu rosten. Das merkt man bei Tauschflaschen aus dem Baumarkt natürlich nicht, da man sie ja hin und wieder tauscht. Bei Gastankflasche würde ich (werde ich vermutlich auch) immer Alu wählen. Die darf gerne zehn Jahre in meinem - untern offenen - Gaskasten stehen. Ich möchte nicht wissen, wie dann eine Stahflasche aussähe. Oder eigentlich doch, es sollte dann aber nicht meine sein. ;-D nach 10 Jahren schmeisst du die eh weg...weil die Prüfung so viel oder mehr kostet wie eine neue. Mich würde allein schon das Gewicht..17kg/ 30liter Flasche leer stören...wenn man vorher Alu 6,7 kg /33liter hatte. Ich rate aus eigener Erfahrung inzwischen von der Campko ab. Ist zwar ein "Einzelfall"... ich habe die Campko früher gern verbaut, weil ich sie meinen Kunden preiswerter als die Travelmate anbieten konnte. Nach dem Einbau fahre ich immer mit meinem Kunden zur Gastankstelle, um ihm das Betanken zu zeigen und die Dichtheit der Füllseite zu kontrollieren. Mit einer Campko passierte es nun, dass die Abschaltung bei 80% nicht funktionierte. Wir merkten es bei über 90% und schalteten ab. Nun hatten wir das Problem, dass 1. der Kunde ohne Tankflasche fahren musste, da ich ja aufgrund meiner Lagerkapazität keinen Vorrat habe... 2. ich die Flasche erstmal neben das Wohnmobil stellen musste, anschließen und mit der Alde den Überschuss verballern... 3. ich dann, bevor ich die Flasche zurücksenden konnte, die Flasche leeren musste (Sommer, wohin mit dem Gas...) und 4. vor dem Rückversand an meinen Lieferanten auch noch die Ventile ausbauen musste, sonst hätte sie nicht versandt werden dürfen... Seitdem verbaue ich nur noch Alugas und bisher ohne Reklamationen... LG Peter
Also meine Stahltankflasche sieht nach 4 Jahren wie neu aus, kein Vergleich mit den Tauschflächen, liegt vielleicht daran, das sie nicht so oft bewegt wird. Also nicht einfach alles verallgemeinern. Ich hab keine Lust mehr auf diesen Heckmeck und habe eine Alde Dieselheizung und ein Induktionskochfeld verbauen lassen. Keine Gasprüfung mehr und Diesel bekomme ich an jeder 3. Ecke.
Das stimmt natürlich. Ich habe im Januar Flaschen getauscht und die untere Hälfte der Flaschen war schneebedeckt von der Fahrt durch den winterlichen Heidekreis. Dieses Bild hat sich mir eingebrannt.
ich bin zwar kein Freund von Dieselheizungen...aber ich kann das voll nachvollziehen.
Ich gar nicht. Die Gasprüfung jede zwei Jahre ist total easy und auch die Kosten von max. 50 € sind kein Thema. Grundsätzlich ist gegen das prüfen der Gasanlage ja auch nix zu sagen. Was ich bescheuert finde ist das da jeder macht was er will. Schön für dich aber hat jetzt mit dem Thema "Gaslow oder Travelmate" mal so gar nichts zu tun. Ich weiß, mein Beitrag auch nicht, deshalb schnell noch zum Thema: Kann ich für meine Stahlflasche bestätigen. Wenn zum Zeitpunkt der Gasprüfung keine Gastankflasche im Fahrzeug ist, gibt es darüber auch kein Problem. Wie man im Forum lesen kann, macht mind. die Hälfte der Gastankflaschen Nutzer das so. |
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