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Moin, mittlerweile habe ich nun endlich mal geschafft das "leere" Fahrzeug zu wiegen. Fest verbautes Zubehör wie die Dachklimaanlage, den 22" TV mit entsprechendem Telekophalter und die Markise natürlich inklusive. Den 90 Liter fassenden Dieseltank hatte ich direkt vorher noch randvoll gemacht, der 19 Liter AdBlue-Tank war ungefähr zu 3/4 voll und der Wischwasserbehälter zu 100% gefüllt. Frisch- und Grauwassertank waren komplett leer. "Lose" an Bord waren während des Wiegens die beiden zu 100% gefüllten 11 kg Alugas-Behälter, sowie die mobile Sat-Anlage mit dem Eigenbaufuß (insgesamt ca. 16 kg) und die 25 m lange Landstromleitung (3x 2,5 mm²) in der Heckgarage. An der Vorderachse sind 1.620 kg und an der Hinterachse 1.460 kg gewogen worden. Insgesamt dann mit allen 4 Rädern 3.080 kg auf der Waage ermittelt. Nun ist relativ genau bekannt das bei 3,5 t zGG faktisch nur noch 420 kg zugeladen werden können. Das ist wohl auch bei nur zwei Personen definitiv sportlich. Soweit meine Recherchen korrekt sind wäre ohne Änderungen am Fahrzeug möglich "in den Papieren" bis 3.650 kg auflasten zu lassen. Dadurch würde praktisch nochmal zusätzlich 150 kg mehr mitgenommen werden können. Genügend Federweg scheint zumindest mit Blick auf das 2. beigefügte Bild (~5 cm Abstand zwischen Blattfeder und Anschlagpuffer) an der Hinterachse gegeben zu sein. Mir stellt sich nun die Frage welche Nachteile und Auswirkungen ein solches Auflasten im Detail haben würde. Ich würde eine Luftfederung an der HA nachrüsten,ist die bessere Möglichkeit.Erkundige Dich am besten bei Goldschmitt oder Linnepe. Gruß Ticontrol
Absolut richtige Empfehlung! Hatten wir bei unserem damaligen Wohnmobil auch so gemacht, und dann direkt auf 4.000kg zGG aufgelastet; dann ist ein für alle mal Ruhe. Beim aktuellen WoMo haben wir uns dann direkt für das Heavy Fahrwerk entschieden, und trotzdem eine Zusatzluftfederung für die Hinterachse verbauen lassen, aufgrund des besseren Fahrverhaltens. Auflastung war dann nicht notwendig. "Mir stellt sich nun die Frage welche Nachteile und Auswirkungen ein solches Auflasten im Detail haben würde." das war ja jetzt deine Frage...Nachteile..großer Führerschein notwendig...später jedes Jahr TÜV...höhere Maut in einigen Ländern..mehr Gewicht=höherer Spritverbrauch (macht aber nicht soviel aus)...Tempolimit ...Überholverbot...weißt du doch auch eigentlich alles selber.. ich finde 420kg Zuladung gar nicht so wenig für 2 Personen...da träumen andere von...man muss ja nicht 100kg Wasser von zu Hause zum nächsten Campingplatz fahren.. Dieses Gewicht wird nur auf der Vorderachse zugeschrieben. Hilft dir in der Realität nur wenig.
Wir stellen uns natürlich die Frage, ob das Gewicht das wie vorgeschriebene Leergewicht ist, d.h. mit dem Fahrer oder ohne Personen. Weiterhin können wir natürlich nicht wissen, was Du mitnehmen gedenkst, d.h. wie schwer bist Du denn Reisefertig geladen. Die Nachteile sind Dir sicher bekannt --> Link, als Beispiel. Das schlimmste ist, dass sehr viele Strecke bei einem zGM von über 3,5 t gesperrt sind. Viele Sondervorschriften wie in Frankreich nur außen im Kreisverkehr fahren und vieles mehr sind zu beachten. Ich würde versuchen mit dem Gewicht hinzukommen, so tanken wir z.B. nicht mehr ganz voll, Auch der Frischwassertank wird nur bis auf 20 l gefüllt. Moin, ich versuche mal zu den einzelnen Beiträgen im Verlauf soweit möglich zusammenhängend zu schreiben. Das Auto steht derzeit tatsächlich hinten echt ordentlich hoch. Da scheint bei aktuell zulässiger Hinterachslast von 2.000 kg einiges an Federweg gegeben zu sein. Die Vorspannung der beiden Blattfedern des knapp 2 Jahre alten Autos ist anscheinend noch akkurat. Eine ZLF würde daher doch wohl kaum eine nennenswerte Optimierung bringen. Meiner Meinung wäre bei diesem vollintegrierten Fahrzeug eher sinnvoll vorn zwei längere progressiv gewickelte Schraubenfedern und hinten "nur" bessere Stoßdämpfer zu verbauen. Von den 420 kg, die bei der letzten Wiegung als Differenz zu dem zulässigen Gesamtgewicht von 3.500 kg stehen, sind abzüglich unsers Körpergewichtes und den zwei Scootern, die definitiv mitgenommen werden sollen, letztlich nur noch etwas mehr als 200 kg verbleibend. Wir würden zwar meist mit 1/2 gefülltem Kraftstofftank und höchstens 20 Liter im Frischwassertank zurechtkommen, dann könnte eine der beiden Gasbuddel zudem grundsätzlich Zuhause stehen bleiben, aber die Klappstühle und ein Tisch, sowie Geschirr, Heißluftfriteuse, Kaffeemaschine, das für ein bis zwei Tage gegen den Durst und Hunger benötigte, muss außer dem Bettzeug, den Schuhen und der Kleidung mit. Zumindest habe ich nun das reale Gewicht des Autos und kann einzelne Dinge auf der Personenwaage vor dem Einladen wiegen um nicht mit übermäßig zuviel Ladung in die Kontrolle zu rauschen. Nächste Woche geht das Auto erstmal zur 1. Wartung in die Fiat Professional Vertragswerkstatt. Dort sollen auch die Stoßdämpfer auf einem Prüfstand gecheckt werden. Mal abwarten wie die Diagramme dazu aussehen. Mir war übrigens bisher nicht bewusst, dass die Papierauflastung auf 3.650 kg nur der Vorderachse "gutgeschrieben" würde. Belade dein Fahrzeug doch einfach mal Urlaubsfertig und fahre mit deiner Hübschen auf dem Beifahrersitz auf eine Waage. Das ist doch alles nur Kaffeesatz diese Rechnerei bis 5% Überladung ist in keinem Land ein großes Problem - gibt allerhöchstens ein Ticket das aber günstiger ist als die Auflastung. Sheriffs an die Tastatur :mrgreen: Ich bin in 30 Jahren mit Wohnwagen und Wohnmobil nicht ein einziges Mal kontrolliert worden. Weder zur Urlaubszeit noch ausserhalb. Wenn du mehr als 5% drüber bist würde ich auflasten andenken, oder was viele übersehen, und was sehr oft ein Problem wird, wenn die Achslast deutlich drüber ist - dann wird es meistens deutlich kostspieliger - neue Felgen und neue Reifen. Beste Gruesse Bernd
Das ist auch nicht so, es wird dem Gesamtgewicht "gutgeschrieben" NUR die 150kg bringen i.d.R. gar nichts, denn meistens haben die Wohnmobile auf der HA ein Lastproblem, die Achslasten bleiben aber gleich!!!!!!!! Meistens hat man dabei nichts gewonnen, außer Nachteilen Grüße Moin mv4, ja, das war ein Teil meiner Frage. Der "große" FS ist bei mir kein Thema. Das mit der jährlichen HU hingegen schon und auch die Maut wird sicherlich ein Punkt sein der ein voreiliges Auflasten verhindert. Tempolimit auf 100 km/h auf Autobahn ist nicht so problematisch, aber mit 80 km/h auf der Landstraße fühle ich mich blockierend. Moin, es geht nicht um i. d. R. ... auf der HA sind bei meinem Auto 1.460 kg von den 3.080 kg insgesamt gewogen und da dürfte mit 3.500 kg zulässigem Gesamtgewicht faktisch ohne Änderungen am Auto die in den Papieren stehenden 2.000 kg draufgeladen werden. Daher macht zumindest in dieser Hinsicht für mich schon Sinn 150 kg mehr zGG zu haben.
Wir sind sogar in den letzten 12 Jahren mit dem aktuellen Wohnmobil drei mal kontrolliert worden, jeweils einmal in der Schweiz, Frankreich, Deutschland. Mit 5 % Überladung fährst Du z.B. in der Schweiz nicht weiter und die Sache geht an die Staatsanwaltschaft. Stefan ...dein Fahrzeug ist eines von wenigen was eine sehr gute Gewichtsverteilung hat !! ..für einen Fronttriebler... Das meiste Gewicht bei der Zuladung kommt halt der Hinterachse zugute...und da hast du noch viel Luft nach oben. Ich würde bevor ich was ändere...Reise-fertig auf die Waage....vorm Urlaub! Im Urlaub hast du dann genug Zeit zu überlegen was das nächste Mal zu Hause bleibt...2x 11kg Gas braucht man zb. nur im WinterUrlaub.. Auflasten kannst du immer noch ...wenn das wirklich nötig sein sollte...dann aber gleich auf mindestens 3,8 t.. Dämpfer ...dämpfen nur die Schwingungen...beim Einfedern helfen die wenig ... Schau doch erstmal die Federn an wenn du 2t auf der Hinterachse hast...da hat Bernd vollkommen Recht...das wird Kaffeesatzfragen uli...du hast halt auch kein Vertrauenswürdiges Gesicht :D ...nur ein Scherz Mich winken die immer durch ... 8) Moin, aus dem Alter in dem der Nervenkitzel unbedingt mitfahren muss bin ich schon seit geraumer Zeit raus. Ich bin übrigens selbst nicht gefahren als wir vor etwa 14 Jahren kontrolliert worden sind ... Mein Kollege war danach eine ganze Weile Fußgänger und hatte gut zu tun die Pappe wieder zu bekommen. Die 4,6 t sind damals übrigens nur auf den vorderen beiden Achsen gemessen worden. Die beiden am Haken des 3,5tonners hängenden Achsen hatten nur knapp weniger Masse drauf.
Nein das liegt daran, dass die schon einen Blick haben was da ankommt. Wenn da ein Maxifahrgestell ankommt mit einem VI Aufbau dann wissen die, dass die Change hoch ist das die 3,5 gerissen werden. Ob und was in der Heckgarage ist wissen die nicht, kann ja ein Motorad drin sein, dann liegt man bei 4 t. Wie es der Zufall wollte war zeitgleich das gleiche Wohnmobil, ein Niederländer, der 4 t wog bei Zulassung 3,5 t. musste 1000 Franken berappen und stand nun ein Stück weiter und belaberte alle die sollten doch 500 kg von ihm ein Stück mitnehmen. Ich habe mal gefragt, was das denn sei und er zeigte mir seine total volle Heckgarage mit Motorrad, Aussenbordmotor, großem Grill usw. Ich habe dankend abgelehnt und nur den Kopf geschüttelt. In Frankreich wurden an einer Mautstation ebenfalls "interessante" rausgezogen, wir ebenfalls. Deutschland über ca. 100 km über Basel war bis auf eine Spur verengt und ebenfalls wurden wir und andere Transporter, LKW, Wohnmobile und Wohnwagen auf einen Rastplatz zum wiegen geleitet.
Woran erkennt man von weitem ein Maxi Fahrgestell ??
Reifengröße, Spurweite wenn man viel Erfahrung hat und "seine Schweine am Gang erkennt".... :D :D :D
Beim Kastenwagen oder Teilintegrierten an den Radhausverbreiterungen aus Kunststoff und/oder Lochkreis der Felgen. Alles nicht zwingend, da Automatik Light auch den großen Lochkreis haben kann. Gruß Grandeur
Eigendlich gar nicht, da der Ligth manchmal auch 130er Felgen hat,und die Spur ist gleich. Gruß Rolf Die fischen schon nach Auge - klassischer dicker Ducato oder Benz, oder...... mit Alkoven und 4 Fahrrädern.......... , ....alles wo 4 Personen drin sein könnten........ schlanke ohne Anbauten eher nicht, so unsere Erfahrung, aber garantiert nicht nach Lochkreis und Felgengröße :mrgreen: Grüße ...das ist doch käse...du wirst rausgewunken wenn Platz auf der Aufstellfläche ist...wenn nicht gerade Schwerpunkt Kontrolle Wohnmobile angesagt ist...Medienwirksam vorher Angesagt vom jeweiligen Innenminister der Länder. An LKW s gibt es viel mehr zu verdienen...Ladungssicherung...Lenkzeiten ..Geschwindigkeiten..Überladung... Frachtpapiere das bissel Überladung bei Wohnmobilen sind da Peanuts gegen...egal in welchen Land. Ja klar der ganz geschulte eine oder andere User hier im Forum erkennt das auf den ersten Blick...sogar von vorn und bei Dunkelheit und die sehen sogar von vorn das da 4 Fahrräder hinten am Heck hängen man fährt halt nicht Überladen durch die Gegend...wissendlich in den Urlaub gleich gar nicht
Das haben die Österreicher gar nicht nötig, da fährt alles schwerer 2,8t über die Waage bei einer Kontrollaktion. Selbst schon ein paar Mal erlebt und witzigerweise auf der ersten Fahrt nach der Auflastung mit gewogenen 3740kg. GoBoxfahren ist teuer aber beruhigend! 8)
Jedesmal als wir gewogen wurde, gab es eine Spur für unter 5 t und eine über, wo die LKW`s gewogen wurden. An der für "Kleinere" stehen zwei Waagen mit Auffahr- und Abfahrschräge. Etwa vier Beamte teilen sich dort die Arbeit, Annahme ( nimmt Papiere entgegen ) in der Warteschlange, einer der wiegt, einer der im Bus die Papiere kontroliert und auswertet, sowie einen der die Papiere wieder ans Fahrzeug bringt wenn man nach dem wiegen noch kurz warten muss. Zeitdauer etwa 5 Minuten. Bussgelder im Ausland zwischen 100 und 1.000 €, man muss abladen, Frankreich ab 5 % Überladung, es geht um Verkehrssicherheit. Ein 3,5 t zGG mit 4t ist gar nicht so selten.
Ich habe hier nun schon öfter gelesen, dass eine Auflastung ohne technische Veränderung auf 3.850 kg zGG für die Hinterachse keine nennenswerte Vorteile hat. Dazu hier nochmal meine Erfahrung, die ich in einem anderen Thread bereits mitgeteilt habe: Beim Hersteller, hier LMC, nachgefragt, ob eine Ausflastung ohne technische Veränderung auf 3.850 Kg z.GG. möglich ist. Das wurde schriftlich bestätigt, ohne Felgen zu erneuern und die Traglast der eingetragenen Reifen, 215/70R15C 109/107, war auch ok. Zur Bescheinigung bekam ich einen Aufkleber, mit den neuen Lasten. ( VA 2.000 Kg, HA 2060 Kg, Zuglast 5.725 Kg, zGG 3.850 Kg) Diese Bescheinigung - in dem Fall der DEKRA - vorgelegt. Hier wurde mir eine Bescheinigung ausgestellt, mit der ich zum Straßenverkehrsamt mußte wo dann die Auflastung in die Zulassungsbescheinigung Teil I eingetragen wurde. Dazu jetzt mal vorher/nachher: VA vorher: 1.677 kg, nachher: 2.000 kg, also zusätzlich möglich: 323 kg HA vorher: 1.850 kg, nachher: 2.060 kg, also zusätzlich möglich: 210 kg Richtig ist, dass die VA "übervorteilt" ist. Bei einer Wiegung hatte ich mit Personen auf der VA 1.622 kg. Ich wüßte jetzt auch nicht, um das auszureizen, was ich da noch zuladen könnte. DA geht die Hälfte des Frischwassertanks hin, zwei voll Gasflaschen sind schon mitgewogen worden. Die HA bekam 210 kg "geschenkt", das ist schon gut. Urlaubsfertig, ohne Kleidung und Lebensmittel, wurden hier 1.818 kg gewogen. Da können also noch 242 kg drauf, was ich wohl nur mit Kleidung und Lebensamittel (wie sind zu zweit) nicht erreichen werde. So gesehen profitiert die HA am wenigsten von dieser Auflastung, aber eben doch 210 kg. Da muss eben jeder für sich schauen, ob das die richtige Entscheidung ist. Ja, es bleibt knapp, aber ich denke dass die Auflastung ohne technische Veränderung auf 3.850 kg für uns richtig war. Als einzigen Nachteil sehe ich die jährliche HU. Jetzt höhere Maut, oder Geschwindigkeitsbegrenzung, Überholverbot etc. interessieren mich nicht. Moin, die Auflastung werde ich vorerst nicht machen weil ich z. b. das Lkw-Überholverbot für Wohnmobile über 3,5 t zGG zu nachteilig empfinde. Mit einem solchen Auto dürfte auf der BAB zwar mit 100 km/h gefahren werden, aber fährt ein LKW mit nur 85 km/h vor dem her, wäre das Hinterherfahren angesagt. Solange das Auto mit 3,5 t zGG für uns funktionieren wird bleibt das definitiv so. Da mir bekannt ist, dass so wie das Auto aktuell beladen auf dem Hof steht nur ein zusätzliches Gewicht von maximal 420 kg funktioniert, ist relativ einfach überschlägig zu ermitteln wie sich dieses durch Ausladen des ein oder anderen Teiles verändert. Die Dieseltankanzeige scheint auch einigermaßen korrekt zu sein. Vorm Tanken direkt vor dem Wiegen hat im Display genau 1/2 gestanden und mit automatisch abschaltender Zapfpistole waren ~45 Liter eingefüllt. 1 Liter Diesel wiegt zwar nur ~850 und dementsprechend die 90 Liter nur ~76,5 kg, aber da würde ich der Einfachheithalber 1 Liter = 1 kg annehmen. Ein voller Alugas-Behälter wiegt ziemlich genau 16,5 kg und trotzdem ist erstmal nicht nötig eine der beiden Flaschen Zuhause zu lassen. Mit 20 Litern im Frischwassertank sind ~20 kg zusätzlich im Auto eingeladen und bei etwas weniger als 3/4 vollem Dieseltank ist schon genügend Kompensation gegeben um die aktuell 3.080 kg zu halten. Bzgl. der Dämpfer bin ich mir im klaren wie die wirken und welche Funktion die in Kombination mit den Federn übernehmen sollen. Da aber die 24monatige Garantiezeit vom Fahrgestellhersteller in März ausläuft würde ich gerne wissen ob die 4 Dämpfer bei ~27.000 km Laufleistung noch ordentlich arbeiten oder ob bei diesen schon eine nachlassende Wirkung zu erkennen ist. Vom Gefühl her würde ich behaupten, dass die Federn an der Vorderachse ein bisschen mehr Druck machen könnten. Ich habe den Luftdruck mittlerweile etwas reduziert. Im kalten Zustand bei um Null Grad Außenlufttemperatur ist für alle Reifen 4,5 bar im Display angezeigt worden. Beim Fahren habe ich nun bemerkt, dass die Vorderachsbereifung ein bisschen mehr in Spurrillen folgt. Im Rahmen der Terminvereinbarung bin ich hinsichtlich von mir gewünschter Prüfung des Fahrwerks tatsächlich gefragt worden ob auch wirklich der vom Hersteller angegebene Luftdruck gegeben ist. Ich bin gespannt was dort nächste Woche diagnostiziert wird. Stefan, du mußt die Achsen wiegen. Es nützt dir doch nichts, wenn du weißt, dass du 420 kg zuladen kannst, die Hinterachse aber nur 120 kg mehr haben kann. Du bekommst ja keine 300 kg nur auf die Vorderachse geladen. Das ist jetzt nur ein Beispiel. Bei einer Kontrolle werden i.d.R. auch die Achsen gewogen. Da kann es natürlich sein, dass du das zGG nicht erreicht hast, aber die HA überladen ist. Da haste nix gewonnen. Moin Hans-Theo, die Achsen sind einzeln gewogen worden. An der Vorderachse sind aktuell 1.620 kg und an der Hinterachse 1.460 kg beladen. In den Papieren und auf dem Typenschild im Motorraum ist für die VA 1.960 kg und für die HA 2.000 kg angegeben. Beim Wiegen war der Dieseltank mit 90 Litern Füllvolumen randvoll. Der Tank befindet sich unter den Sitzen im Fahrerhausbereich vor dem quer unterm Aufbau montierten Endschalldämpfer. Hinterm Enschalldämpfer, der z.b. auf folgend beigefügtem Bild zu erkennen ist, sind bei meinem Auto der 100 Liter fassende Frisch- und der 95 Liter fassende Abwassertank übereinander auf der Fahrerseite verbaut. Beide beim Wiegen komplett leer. Link zur Bildquelle = --> Link TD meines Auto = --> Link ....ja, das wird wohl reichen, dann würde ich auch nicht auflasten. [quote="700MEG"Moin Hans-Theo, die Achsen sind einzeln gewogen worden. An der Vorderachse sind aktuell 1.620 kg und an der Hinterachse 1.460 kg beladen. TD meines Auto = --> Link[/quote] Hallo Stefan , dort im Link steht; bis zu 121 KG Zuladung ab Werk. Da stimmt wohl etwas nicht ?? VG Heinrich Moin Heinrich, mit 121 kg definiert der Hersteller Weinsberg wohl die theoretisch gegebene Masse für eine ab Werk mögliche Zusatzausrüstung. Das ist im Konfigurator für das aktuelle Modelljahr zumindest so nachvollziehbar. --> Link Mit dem kleinen 140 PS Motor und dem manuellen Getriebe sowie zusätzlich keine weitere Ausstattung ausgewählt verbleiben sogar nur 110 kg ... Wenn du einen Fronttriebler hast und auf der Hinterachse immer mehr Gewicht auflegst, bekommst du irgendwann Probleme bergauf loszufahren. Pässe können dann kitzlig werden wenn du in einer engen Kurve stehenbleiben musst weil ein Touri nicht weiss dass man dem Verkehr bergauf Vorrang gibt. oder Berge allgemein. Auch eine feuchte Wiese kann schon ein Problem werden. Moin, das ist mir definitiv bewusst und ich habe auch faktisch nicht vor hinten mehr als nötig einzupacken. Die Heckgarage im vollintegrierten Auto ist aber definitiv sehr weit hinten im 7.410 mm langen Fahrzeug. Beim Achsabstand von 4.035 mm ist mit dem üppigen Überhang nach hinten schon ein ordentlicher Hebel wirkend wie auf dem unten beigefügten Bild zu erkennen ist. Den vorher am Auto vorhandenen Heckfahrradträger hatte ich direkt abmontiert weil wir den nicht benötigen. Das waren zwar nur ~7,5 kg, aber eben sehr weit hinten. Für die zwei E-Scooter (a' 22 kg) habe ich in der Heckgarage so weit wie möglich in Fahrtrichtung nach vorn auf dem Boden simpel zwei der Alu-Schienen vom Fahrradträger fixiert. Dort ist zwar auch noch die mobile SAT-Anlage und die Thermoschutzmatte für die Scheiben vom Fahrerhaus verstaut, aber z.b. Stühle und Klapptisch sind schon, wie einige andere Dinge, auf dem Hubbett vorn in der Fahrerkabine liegend. In diesen Hubbettkasten passen gut ~220 mm hohe Gegenstände. Darin sind parallel z.b. auch Schuhe und Jacken optimal zu verstauen. Die Matratze aus dem Hubbett bleibt generell Zuhause. Bei Gelegenheit werde ich die einzelnen Latten noch vom Aluminiumrahmen demontieren und eine dünne Platte aus leichtem Material auf die 1.950 × 1.400 mm großen Fläche legen um noch etwa 30 mm zusätzliche Stauraumhöhe zu erreichen. Außer zwei Alugas-Behältern, die beide vollgefüllt zusammen 33 kg wiegen, wird während der Fahrt im Bereich hinter der Hinterachse sonst wahrscheinlich wohl nichts außer einer Getränkekiste o.ä. in der Heckgarage verstaut werden müssen. Der Großteil des während der Fahrt im Auto "lose" mitgeführten Gewichtes ist somit bei uns mit der eigenen Körpermasse ganz vorn auf die Vorderachse geladen. Da sich Bad und Küche inklusive der dortigen Schränke zwischen den beiden Achsen befinden, ist die durch das Mitnehmen von Heißluftfriteuse, Kontaktgrill, Pfanne, Topf, Teller und Besteck wirkende Gewichtslast wohl auf beide Achsen aufgeteilt. Der Diesel- und der AdBlue-Tank sind ebenso wie der Frisch- und Grauwassertank dichter bei der Vorderachse. Auch die WC-Kassette ist im Bereich zwischen den Achsen und befindet sich näher an der Hinterachse, aber derer Gewicht wird im Verhältnis kaum relevant sein. Die Kleidung die in den Schränken unter beiden Längsbetten sowie in den im Schlafbereich oben befindlichen Schränken und Regalen von uns mitgenommen wird drückt ebenfalls wie die Bettwäsche auf die Hinterachse. Das dürfte aber insgesamt nicht problematisch werden. Da ich die Teile ebenso wie eine ZLF locker DIY montiert bekomme werden bei Gelegenheit wohl zwei der Gfk-Blattfedern erworben. Die sind mit Teilenummer 1395372080 von Müba für eine zulässige maximale Achslast von 2.400 kg angegeben und sollen tatsächlich nur 8 kg wiegen. --> Link Klar sind zusätzlich zu den Kosten eines 8" ZLF-Systems knapp 1.000 Euro nicht ohne, aber damit die gefederte Masse ein bisschen zu verringern ist sicherlich nicht von Nachteil. Falls an den Vorderachsfederbeinen bei der Überprüfung in der nächsten Woche kein Defekt festgestellt werden sollte könnten die nach der Demontage veräußert werden. Anstatt derer könnten z.b. VB-FSDstrut montiert werden. --> Link Damit ist zwar keine Erhöhung der zulässigen Achslast möglich, aber 1.960 kg sind bleibend und das Auto würde vorn um drei bis vier Zentimeter angehoben werden. Der MEG steht derzeit vorn wirklich extrem tief auf der Straße und ein paar Zentimeter mehr Federweg würde für den Fahrkomfort sicherlich hilfreich sein. Zudem dürfte auch seltener nötig sein die Kunststoffunterlegkeile auszupacken. Das klingt recht sinnig. Du bist dir dessen bewusst und kannst das austarieren, hast dir da Gedanken gemacht, also alles schick. Es gibt hier im Forum einen Achslastrechner,den ich vor der Montage meines Rollerträgers zu Rate gezogen habe,solltest Du auch machen,dann bist Du auf der sicheren Seite. Gruß Ticontrol
Auf der sicheren Seite ist er nur dann, wenn er das Womo urlaubsklar an allen vier Rädern wiegen läßt. Alles andere ist Theorie. Moin Ticontrol, besten Dank für die Info! Der oben im entsprechenden Thread (--> Link) gesetzte Link führt zu Error 404 und den weiter unten im Faden verlinkten Rechner hatte ich schon vor ein paar Wochen per Suchmaschine im www gefunden: --> Link Damit hatte ich tatsächlich schon vor dem Wiegen meines Autos mit fiktiven Zahlen rumgespielt. Jetzt habe ich aber faktische Werte zur Hand und nochmal gerechnet. Für die beiden E-Scooter in der Heckgarage beispielsweise im folgenden Screenshot zu sehendes Ergebnis ausgeworfen. du wirst voll beladen auf etwa 60 zu 40 % kommen.. also noch weit entfernt von der 25% mindest Achslast.. (da wird das Teil allerdings auch so gut wie Unfahrbar) Die Formel lautet: tatsächliche Achslast durch Gesamtgewicht x 100 = % beachte bitte ...tatsächliche Achslast voll beladen... um die evt. Entlastung der VA mit zu berücksichtigen. Moin, mit dem Wiegen der Achslasten und des Gesamtgewichtes weiß ich mittlerweile ja relativ genau wie schwer genau das eigene Auto ist. Hier vor Ort beim Baustoffhandel hatte ich dafür zuletzt insgesamt 21,06 Euro (je Vorgang inklusive 19% MwSt. 7,02 Euro) bezahlt und bin dann irgendwann auch bereit dazu das Wiegen nochmal mit Reisebeladung inklusive der mitfahrenden Personen zu machen. Zwischenzeitlich versuche ich aber trotzdem immer wenn's passt einzelne Dinge hinsichtlich des Gewichtes einordnen zu können. Das ist halt ein Teil meines neuen Hobbys. :lach: Beispielsweise wusste ich schon, dass die vor einiger Zeit aus dem vorderen Hubbett entnommene Matratze genau 9 kg gewogen hatte. Am letzten Wochenende habe ich nun auch die 28 Holzlatten inklusive der 48 blauen Kunststoffhalter vom Aluminiumrahmen demontiert und diese gewogen weil's mich interessiert hat. Das sind tatsächlich zusammen auch nochmal 7,7 kg gewesen. Damit ist mir auch erklärt aus welchem Grund jetzt solch ein großer Kraftaufwand nötig ist um das Hubbett herunter zu bekommen. Die mit mehr als 16,5 kg Masse entlastete Federmechanik ist jetzt beim Versuch das Hubbett abzusenken wirklich ordentlich kräftig dagegenwirkend. Auf der Fläche über Fahrer- und Beifahrersitz wird einiges verstaut werden können um die gegebene Vorderachslast möglichst maximal auszunutzen und der auf der Vorderachse wirkenden Entlastung durch die hinten in der Heckgarage eingeladenen Einzelteile entgegen wirken zu können. Nachdem dann alle Dinge im Auto verstaut worden sind die auf Reise mitgenommen werden sollen geht's dann nochmal auf die Waage um den Gegencheck machen zu können. Dann wird spannend sein wie genau mit Wiegen der einzelnen Gegenstände und Berechnung per Onlinetool im Voraus sich die real ergebenden Achslasten abzuschätzen waren. Moin, hinsichtlich meines Wunsches das komplette Fahrgestell vom Fiat im Rahmen des Werkstattaufenthaltes nochmal im Detail zu prüfen ist als Ergebnis fixiert, dass beim in 24 Tagen genau seit 2 Jahren zugelassenen Auto mit knapp 27.000 km Laufleistung keine Auffälligkeiten gefunden worden sind. Einzig die Anmerkungen, dass die Ganzjahresbereifung in der Dimension nicht wirklich positiv für ein komfortableres Fahrvergnügen tauglich ist, ein Umrüsten auf einen anderen Radsatz unter Umständen hilfreich sein könnte, zudem das Fahrwerk komplett optimiert werden müsste und beim Hersteller des Aufbaues die darin gegebene Klapperei moniert werden sollte, sind gemacht worden. Da definitiv keine Defekte oder Funktionsbeeinträchtigungen am Fahrzeug bekannt sind wird wahrscheinlich hinsichtlich des Klapperns im Aufbau sinnfrei sein bei Weinsberg dazu irgendetwas zu monieren. Der Reifenluftdruck ist übrigens im Rahmen der Wartung von der Fiat Professional Vertragswerkstatt so eingestellt worden, dass mir beim Fahren nach etwa 20 km langer Strecke mit knapp 100 km/h vorn 5,5 und hinten 5,4 bar im Display angezeigt worden sind. Das dürften die identischen Werte sein die auch schon bei Übernahme des Fahrzeuges von der Werkstatt beim verkaufenden Händler bestanden haben. Zum kommenden Wochenende werde ich den Luftdruck wieder absenken und auf dem Tripp testen. Chatgpt rät als niedrige Werte Vorne 4,5 bar und Hinten 4,8 bar zu nehmen. Für dein 3,5-t-Wohnmobil mit Vorderachse: 1,96 t (1.960 kg) und Hinterachse: 2,0 t (2.000 kg), Reifen: Continental VanContact Camper 225/75R16CP 118 R, Maximaldruck laut Reifenflanke: 75 psi (≈ 5,2 bar) die Einordnung: 1. Traglast pro Reifen berechnen Vorderachse 1.960 kg ÷ 2 = 980 kg pro Reifen Hinterachse 2.000 kg ÷ 2 = 1.000 kg pro Reifen Der Lastindex 118 bedeutet: ➡ 1.320 kg Tragfähigkeit pro Reifen bei 5,2 bar (75 psi) Du nutzt also nicht die volle Tragfähigkeit aus. 2. Empfohlener Luftdruck (Praxiswert) Bei deinem Gewicht brauchst du normalerweise nicht die vollen 5,2 bar, außer bei maximaler Beladung. Für diese Achslasten sind erfahrungsgemäß sinnvoll: Achse Empfehlung kalt Vorne (1,96 t) ca. 4,5 – 4,8 bar Hinten (2,0 t) ca. 4,8 – 5,0 bar Wenn du dauerhaft sehr nahe an der 3,5-t-Grenze unterwegs bist → eher am oberen Bereich bleiben. !Wichtig: - 75 psi / 5,2 bar ist der Maximaldruck, nicht der Standarddruck. - CP-Reifen (Camper-Reifen) wie deiner sind für hohe Dauerlast ausgelegt und dürfen hohen Druck fahren. - Luftdruck immer kalt messen (vor Fahrtbeginn). - Für exakte Werte ideal: Wiegen im reisefertigen Zustand (mit Wasser, Gepäck, Fahrer etc.). Hallo 700MEG eine kleine Anmerkung zum Reifendruck. Auf meinem Womo sind Michelin Agilis 275/75/16 C 118/116 montiert. Diese Reifen haben einen maximal zulässigen Luftdruck von 5,25 Bar. Bei den zulässigen Achslasten, vo 2.300kg und hi 2.500 kg wurden mir von Michelin folgende Luftdruckwerte aus deren Reifentabelle zugesandt: vo: 4,5 Bar hi: 4,75 Bar bei einer Achslast von 2.122 KG werden nur 4,0 Bar aufgeführt. Gruß Duelken50 Moin, hinsichtlich des Reifenluftdruckes habe ich erstmal noch nichts unternommen. Nach gewisser Fahrstrecke wird im Display zwar bis zu 5,5 Bar angezeigt, aber seitdem die Anlagepunkte des Hubbettes mit Resten vom selbstklebenden Filz versehen sind und auf dem Aluminiumrahmen des Hubbettes ein dünner Nadelfilzteppich verspannt ist, sind die Geräusche doch um einiges weniger geworden. Aufgrund der Thematik um das innen völlig ungedämmte GFK-Dachformteil hatte ich mit dem Konfigurator von Weinsberg gespielt und ein Fahrzeug zusammengestellt. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Blattfedern mittlerweile in der Serie CaraCore beim Fiat Ducato Fahrgestell aus Kunststoff gefertigt sind wie auf Seite 3 im verlinkten Pdf-Dokumentedownload zu der Konfiguration nachvollziehbar ist. --> Link Derzeit sind auf ebay ein Satz Gfk-Blattfedern für 420 Euro inseriert. Aber auch obwohl diese für etwas weniger als die Hälfte eines neuen Satzes zu bekommen wären und die Finger jucken bin ich bisher noch zurückhaltend mit dem Kauf da der Verkäufer geschrieben hat, dass die Federn ~3 Jahre alt sind und zum Zeitpunkt des Ausbaus ~42.000 km gelaufen hatten. Da die Iso-Fix der Doppelsitzbank im Aufbau bei uns definitiv nicht benötigt werden habe ich das mit 6 Schrauben befestigte Stahlteil dort demontiert und war erstaunt, dass das tatsächlich wie von Weinsberg im Konfigurator hinterlegt faktisch 5,5 kg wiegt. Zwischenzeitlich hatte ich zudem auch die Wasseranschlüsse vom Boiler der Truma Combi 6 kurzgeschlossen. Damit bleibt der 10 Liter fassende Behälter konsequent leer und die gesparten ~10 kg Gewicht des darin nicht mit umhergefahrenen Wassers können anderweitig genutzt werden.
:gruebel: Da könnte man sich ja fragen warum man die ausgebaut hat? Und was dafür eingebaut? Vollluft?? Oder Stahlfeder?? :gruebel: Eigentlich wolltest Du auflasten. Ok, durch die GFK-Blattfedern könntest Du etwa 15kg ( 7-8kg je Seite ) an Gewicht einsparen. Aber später dann vielleicht doch noch auflasten? Dafür bräuchtest Du dann evtl. spezielle Zusatzluftfedern ( nicht alle sind auch für GFK-Blattfedern zugelassen ) und u.U. ein Gutachten über die GFK-Blattfedern! Ich glaub‘ MIR wäre das 1. zu teuer und 2. das „Risiko“ / der evtl. Aufwand später zu groß nur um jetzt 15kg zu sparen. :gruebel: Grüße Dirk Moin Dirk, eine Auflastung will ich definitiv mit allen vertretbaren Maßnahmen vermeidbar machen. Hinsichtlich "warum hat er die Gfk-Blattfedern ausgebaut", kann ich mir vorstellen, dass er z.b. welche verbaut hat die für höhere Achslast tauglich sind. Von Weinsberg wird beim 2026er CaraCore im Konfigurator angegeben, dass die Teile für 15 kg weniger Gewicht gut sind. Ich werde wohl dann doch besser neue Federn erwerben. Moin, gut, dass ich mir nochmal die am Fahrzeug verbauten Blattfedern genauer angesehen habe. Die sind tatsächlich schon aus Gfk gefertigt. Damit ist per Austausch der serienmäßigen Federn beim 2023er Chassis leider keine Gewichtsreduzierung mehr möglich. |
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