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Hallo zusammen,
gestern sind meine Freundin und ich mit unserem Womo Richtung Spanien aufgebrochen. Auch dieses Mal haben wir auf einem französischen Autobahnrasthof übernachtet. Dort haben wir uns ein Plätzchen zwischen den LKW´s gesucht, gute Beleuchtung hat es dort ebenfalls gegeben. Da man schon des öfteren von Überfallen gehört und gelesen hat, haben wir die Ratschläge befolgt und uns nicht abseits gestellt, sondern halt dort wo viel Betrieb, Licht, ankommende und abfahrende LKW´s verkehrten. So gegen 22:30 Uhr sind wir dann in den Alkoven geklettert, irgendwann so gegen 06:00 Uhr ist meine Freundin aufgewacht und wollte aufstehen. Die Frage, wohin ich denn die Alkovenleiter gestellt hätte, hat mich so früh am morgen doch etwas überrascht. Ebenfalls die Frage, warum im Schrank Licht brennt. Noch leicht schlaftrunken habe ich mich umgeschaut, keine Leiter gefunden und bin halt so runter. Auch unten war von der Leiter keine Spur, daraufhin kurz im Womo umgesehen, da jetzt klar war, daß irgendjemand sich Zugang verschafft haben mußte. Die Handtasche meiner Freundin samt Geldbörse und Schlüssel, Handys und GPS waren futsch.Auf dem Weg nach draußen suchte ich zuerst meine Jeans, die haten aber wohl auch einen neuen Besitzer gefunden, also die nächste aus dem Schrank gezogen, die Schuhe an; nein, auch die waren weg;also in die Schlappen, Tür auf, ups, da stehen ja die Schuhe. Ums Womo rum, da ist ja auch die Leiter. Alle Türen des Womo waren wieder ordnungsgemäß verschlossen worden. Daraufhin gingen wir in die Tanke, um die Polizei zu rufen. Während der Wartezeit haben wir Telefone und Kreditkarten sperren lassen. Zusammen mit der Polizei ging es dann zurück zum Womo. Die schauten zunächst in den nahegelegenen Abfalleimer, ob dort die Diebe vielleicht das Portmonnaie oder die Handtasche reingeworfen hätten, aber das hatten wir vorher auch schon an etlichen Mülleimern kontrolliert. Dem Polizisten fällt nun das manipulierte Schloss an der Beifahrerseite auf. Er geht zur Tür und versucht sie zu öffnen, was Ihm auch gelingt. Als wir das Womo verließen, war sie aber definitiv verschlossen. Ups, da liegt ja auf einmal auch die Handtasche meiner Freundin, und die Geldbörse mit allen Unterlagen ist auch noch drin, auch alle Schlüssel, sogar der Womo-Schlüssel. Nur das Bargeld war futsch. Besonders viel nehmen wir zum Glück nie mit. Hauptsache es ist niemandem etwas passiert. Die Lust auf Urlaub war natürlich wie weggeblasen, also sind wir zurück gefahren.Nachdem wir nun wieder zuhause angekommen sind, stellen sich auch bei beiden Kopschmerzen ein, scheint also doch irgendwie ein Gas im Spiel gewesen zu sein. Am Montag werde ich dann hören, inwieweit die Versicherung für den entstandenen Schaden aufkommt, mal sehen. Zukünftig werden wir nicht mehr außerhalb von Campingplätzen übernachten. Euch allen können wir zur eigenen Sicherheit nur die Empfehlung geben, nicht auf der Autobahn zu übernachten. Zudem kommt, daß im Moment noch gar keine Saison ist. P.S: Ein großes Küchenmesser, daß auf der Spüle lag, ist auch gestohlen worden. Zum Glück haben wir nix mit bekommen, wer weiß, was sonst passiert wäre. Georg Hallo Allonso, harter Tobak ! Gut dass, wir nachts immer "die Kette" vorlegen (siehe Foto). Wenn man trotz Kette versucht, die Tür zu öffnen , gibts nen Höllenlärm (Alarm über Türkontakte) ! Die Fenster bleiben natürlich geschlossen , nur die Dachluke ist einen Spalt weit offen, mit nach aussen blasendem Ventilator ! Hab in Frankreich auch noch nie Probleme gehabt ! So hat auch Gas keine Chance !
Gut, dass Euch nichts passiert ist ! Harald :D Ciao Alonso (Georg),
das tut mir natürlich leid und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich danach eine massive Urlaubsbocklosigkeit eingestellt hat. Jetzt verratet mir aber mal Eines: Wer gibt heute noch derartige Tipps, vonwegen überhaupt auf Autobahnrastplätzen zu übernachten, egal wo?! Stell Dir mal vor, Du wärest für einen Moment lang der Kriminelle. Du willst also Beute machen. Ist es dann nicht sehr schön, wenn das Objekt Deiner Begierde hell beleuchtet ist, wenn drumrum viel Betrieb ist, so dass Deine eigene "Betriebssamkeit" nicht weiter auffällt, Lärm ist auch noch und die Anfahrt- und Fluchtwege sind perfekt! Außerdem konntest Du Dir zu Beginn Deines Tripps schon sicher sein, dass Du hier auf der Raststätte mindestens ein Opfer antreffen wirst, meistens sogar die Auswahl hast. Euer Schock sitzt sicher tief, aber deswegen gleich immer auf CPs ausweichen? Ich hoffe ich stehe jetzt nicht als Besserwisser da, nur Meine Devise: Runter von der Autobahn, im nächsten kleinen Ort bei Kirche oder Friedhof nächtigen und schon sinkt meinem Empfinden nach das Einbruchrisiko um mehr als 90 %. Warum? Siehe oben, z.B. sucht niemand gezielt nach WoMos, die von der Strasse aus nicht zu sehen sind, es ist dunkel und still, Du hörst also schon viel eher, wenn sich ein potenzieller Bösewicht nähert. Klar, eine Garantie kann auch uns keiner geben, aber klingt doch plausibel, was meinst Du? Nevertheless wünsche ich Euch gute Erholung von dem Schreck und hoffe, das Eure Versicherung auch zu was gut ist... Viele und Kopf hoch - Laichy @Harald: Habe gelesen, dass das Gas durch Dichtungen und Fenster direkt eingeleitet wird (meist Äther, dass flüssig mit Spritzen verabreicht wird) erst danach würden wohl die Diebe feststellen, dass bei Euch kein Eindringen möglich ist :evil: kopfweh gäbe es trotzdem :wink: Aber besser iss das! ciao georg,
nicht unterbuttern lassen! gleich wieder packen und los! lasst euch von den gaunern nicht die ferien vermiesen! :wink: grüsse, dani Hallo Georg,
echt Kacke,was da passiert ist - der Albtraum jedes Womofahrers. Trotzdem, gleich wieder fortfahren, wie Dani schon sagte, damit durch positive Erlebnisse die Sache in den Hintergrund rückt. Der Blitz schlägt kein zweites Mal ins gleiche Haus ein. Hallo Alonso
ich kann laichy nur Recht geben. Wenn dir Kirche oder Friedhof nicht "liegen" dann fahre zu "Mairie" in kleinen Orten, in größeren Orten "hôtel de ville" (so heißen die Rathäuser) und "Ecole" (Schule) die immer beschildert sind oder stelle dich mitten auf den Marktplatz. Eine Alternative ist in Frankreich auch ein "Municipal" das sind gemeindeeigene kleine Campingplätze, auf denen man für kleines Geld ( so um die 6-10 €) übernachten kann. Wir fahren seit 11 Jahren nach Frankreich und sind so immer gut gefahren. Holger-Jens :francais: @georg:
wo genau seid ihr denn überfallen worden? , dani hi!
schlimm, schlimm wenn das hört will man gar nicht mehr in urlaub. aber ich muss den vorrederen recht geben, wenn immer die möglichkeit besteht runter von der autobahn. ich hoffe ihr lässt euch nicht entmutigen und packt bald wieder euere sachen und macht euch auf die reise. Hallo Dani,
wir waren auf dem Rastplatz Langres auf der zwischen Nacy und Dijon. Georg Das soll jetzt kein Vorwurf sein :!:
Nancy hat einen wirklich tollen CP und der ist nicht weit von der Autobahn entfernt. 8) Hallo Andre,
das werden wir beim nächsten Versuch bestimmt auch so machen. Georg Hi Georg,
wenn ich so zurückdenke - früher haben wir immer an den Autobahnraststätten übernachtet. Eigentlich traurig, dass was heute so läuft. Kaum einer traut sich ohne Alarmanlage und ohne Hund mit seinem WoMo los. Ich schliesse mich da ein ! Aber was ein Trost sein sollte - statistisch gesehen war es das jetzt für euch 8) Das euch sowas passiert ist, tut mit echt leid.
Aber trotzdem möchte ich etwas zu den Kopfschmerzen anmerken. Kann es nicht auch sein dass diese Kopfschmerzen durch den extremen Streß ausgelöst wurden, dem ihr ja beide ausgesetzt wart? Zumal sie ert später aufkamen wie ihr schreibt. dm Hallo dm,
mit den Kopfschmerzen könntest Du Recht haben. Allerdings hat sowohl meine Freundin als auch ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen. Zudem kann ich mir nicht erklären wie jemand ungestört in einem Womo umherstöbert ohne daß wir das bemerken. Mein Schlaf ist zwar recht fest, aber meine Freundin wacht normalerweise bei jedem kleineren Geräsch auf. Und da das Womo morgens ordnungsgemäß wieder abgeschlossen war, muß die Türe mit entsprechendem Kraftaufwand zugeschlagen worden sein. Das würden wir unter normalen Umständen immer hören. Georg Hi, ich will euch nichts unterstellen oder so. Ich bin nur skeptisch, was diese Gasüberfälle angeht. Bisher hat nur jeder von einem gehört der einen kennt und so. Ihr seid die ersten, die sagen: Ich selber !
Deshalb habe ich mal kritisch gefragt, aber so wie du nun schreibst scheint ja tatsächlich was dran zu sein. In meinem Falle gebe ich zu, das man das Wohnmobil komplett umbauen könnte bevor ich aufwache. Und mit meiner Frau könnte man wohl noch zusätzlich den Tank leerfahren. :snoopy: dm Hallo,
ähnliches ist uns Ende Mai 2002 auf einer Raststätte an der A46 bei Lyon passiert. Wir hatten uns direkt hinter der Tankstelle, im gut ausgeleuchteten Bereich hingestellt. Wir wurden durch Geräusche an der Aufbautür unseres gemieteten Mobils wach. Als ich durch das Küchenfenster gesehen habe konnte man zwei finstere Gestalten erkennen, die ich dann durchs geschlossene Fenster mit leicht erhobener Stimme angesprochen habe. Anscheinend irritiert haben sie dann von Ihrem Vorhaben abgelassen, sind in ihr Auto mit fr. Kennzeichen gestiegen und weggefahren. Ob die Polizei mit dem Kennzeichen etwas anfangen konnte haben wir nicht mehr herausbekommen. Ausserdem hat ein "netter" ':twisted:'Tankstellenmitarbeiter im August 2003 versucht, unser Bankonto zu erleichtern, indem er die Daten meiner Kreditkarte irgendwie- ich hatte meine Karte immer im Blick- kopiert hat. Dieser Mitarbeiter hat mir erklärt, die Karte würde nicht funktioniern. Er hat zweimal probiert, aber konnte den Betrag nicht abbuchen. Buchung storniert, Betrag in bar bezahlt. Als wir wir wieder zu Hause waren, stellte ich einige mir unbekannte Transaktionen auf dem Kartenkonto fest. ':?:'Nach Rücksprache mit der Bank war ich nicht der Einzige, der an diesem Tag so beklaut worden ist. Aufgrund dieser Tatsache und mit Hilfe der Stornierungsbelege sind die Abbuchungsbeträge zurückgebucht worden. Soviel zu den unbegrenzten Möglichkeiten sein Erspartes loszuwerden. Toni Vor 2 Jahren im Frühjahr auf der gleichen Route ( Esso Autobahntankstelle ) war wir nach dem Übernachten auch um ein " paar "
Euros ärmer. Die Polizei war wirklich sehr hilfsbereit - ehrlich - kannten das Problem und meinten nur - es wird immer schlimmer. Okay - Blinklicht aufs Dach - Alarmanlage - Sicherungsketten. Von wegen der Blitz schlägt nie 2 Mal ins gleiche Haus - sagte ich meiner Frau auch und Statistik oder 6er im Lotto ............. Im Spätjahr des gleichen Jahres: Erster Rasthof in Spanien - 2 00 Uhr Nachts - Fehlalarm - von wegen - die Fahrertür stand offen!!!! 2003 Village de Catalunya ( bekanntes Gebiet ) Pause zwischen 17 u. 23 Uhr. meine Frau ist wach - ich säge die Bäume ab. 3 Typen schleichen mit eindeutiger Absicht ums Wohnmobil. Leider hat meine Frau sich bemerkbar gemacht - und die Typen sind ab in den nahen Wald Na ja - was heist leider. Kann sich jetzt jeder seinen Reim drauf machen. 2003 Rückfahrt aus Spanien - kleine Meinungsverschiedenheit wegen Reissverschlußsystem mit spanischem 3,5 T. Mein Spiegel gab nach und sein Plywoodaufbau hatte plötzlich einen Eingang. Er fuhr weiter - ich erstatte Anzeige in Orange. Schlußsatz des englischsprechenden Polizisten Bitte übernachten Sie nicht auf unseren Rasthöfen - wir haben sovile Probleme mit Überfällen und Diebstählen - wir kriegen es nicht in den Griff........................ Pijpop Wir waren zum Glück noch nie betroffen (kann auch daran liegen, das wir mit unserem 20 Jahre alten WoMo nicht zur "Zielgruppe" gehören), aber wir haben so etwas auch schon öfter hier in Deutschland gehört! Unsere Stellplatznachbarn waren öfter froh, das wir einen Hund mithatten, der auch noch so hellhörig ist, weil ihnen z.B. am Vorabend die Räder vom Träger geklaut wurden!
Aber irgendwie ist das ja auch alles eine logische Konsequenz: wer Windows hat, ist am anfälligsten gegen Viren, weil die meisten Windows haben! Nachdem sich Linux "durchgesetzt" hat, tauchten auch da erste "Viren" auf. Übertragen auf die WoMo-Fahrer heißt das: Umso mehr sich diesem tollen Hobby widmen, umso mehr "Angriffsfläche" haben die Kriminellen! Das war mit dem Bootfahren auch nicht anders! Als das richtig boomte, war die Kriminalität auch steigend... Aber das ist wohl ein Risiko, mit dem leben müßen, wir können nur versuchen uns so gut wie es geht dagegen abzusichern... Aber wie schon bemerkt wurde, Hauptsache ist, das euch nix passiert ist! Materielle Sachen kann man ersetzen, auch wenn's ärgerlich ist!!! Den materiellen Schaden kann man ersetzen, das stimmt.
Den seelischen Schaden zu beheben, wenn ich weiß, irgend ein Fremder hat meine Sachen durchwühlt, das dauert. Ins Womo wurde bisher bei uns nicht eingebrochen. Allerdings damals in die Wohnung, und wir haben es zunächst gar nicht bemerkt. Es hat lange gedauert, bis wir das überwunden hatten. Hallo Tipsel, das mit dem Blitz, der wohl nicht 2 x ins gleiche Haus schlägt, kann man so eigentlich nicht stehen lassen. Wir trafen vor Jahren auf einer Sardinien-Fähre mal Leute mit einem uralten VW-Bus, der in jenem Urlaub innerhalb von 2 Wochen 3 x aufgebrochen wurde!!! Ist zwar Extrem-Pech, soll es aber geben! Trotzdem: Nicht aufgeben, nur Mut, etwas Vorsicht und entsprechende Vorkehrungen, dann klappt's mit dem Frei-Stehen schon! Hallo Leute,
wenn ich als WOMO-Neuling eure Geschichten so durchlese, krieg ich´s ja mit der Angst :( Gibts bei Behörden so was wie ne "schwarze Liste", also Angaben auf welchen Rast,- oder sonstigen Plätzen gerne eingebrochen wird? Wär vielleicht auch ne Idee für unser Forum, mit den Erfahrungen von euch kommt da sicher einiges zusammen was nicht nur uns Anfängern weiterhilft! :) Viele aus Oberfranken Jürgen hallo jürgen,
in diesem punkt ist lyon hinlänglich bekannt... ich meide diesen ort wie's nur geht... da wurde uns der wagen ( pkw) bereits vor 20 jahren vor der jugendherberge ausgeräumt... und die polizisten dort.. na ja... grüsse, dani :unknown: Da, bekommt man ja richtig Angst, gut das mein :runningdog: dabei ist, der ist zwar freundlich und ruhig, aber wenn da jemand in der Nacht ums Haus schleich, der sonst nicht da ist, dann :aerger: Hallo zusammen.
Seid mir nicht böse, aber es geschieht jedes Frühjahr aufs neue. Die Disskusionen über Einbrüche mit oder ohne Narkosegas in Womos. Es gibt Berichte ohne Ende darüber, jedoch, wenn man sich die Menge der Europaweit zugelassenen Womos anschaut, ist die Menge der Einbrüche immer noch verschwindend gering. Ebenso ist es doch allgemein Bekannt, das auf der Route Richtung Südfrankreich, diese Art der Einbrüche wirklich häufig sind. Jeder Womoverlag und jede Polizei warnt vor Übernachtungen an Raststätten!! Es ist ein idealer Platz für dunkle Gestalten, zwichen den Riesen LKW´s sieht man sie gar nicht! Bezüglich der Narkosegase hat sich wahrscheinlich jeder schon seine Gedanken gemacht. Ich habe mir den AMS Narkosegaswarner gekauft und eingebaut, mußte dann aber feststellen, das bei dem Konsum an Rotwein und anderem mein Gerät schon beim ausatmen anschlägt, soviel zum Warngerät. Wir meiden grundsätzlich das Übernachten auf Raststätten, fahren lieber von der Autobahn runter, wenn es denn gar nicht mehr geht. Obwohl wir unserere Reisen immer so planen, das außerplanmäßiges Übernachten auf der Strecke vermieden wird! hi!
das mit südfrankreich ist bekannt, nur verlagert sich die sache auch sehr stark nach nord. es wird in letzter zeit vermehrt aus den bereich südnorwegen und südschweden von überfällen auf womos berichtet. hauptsächlich handelt es sich um person aus den osteuropäischen. das haben verhaftungen gezeigt. immer wieder ist es die gleiche masche. parkplätze mit überwiegend höhe anteil von lastkraftwagen. es wurde auch schon mal die vermutung laut, dass diese lkwfahrer die gauner infomiren. wobei hier drüber noch nichts bewiesen ist. ich selbst habe vergangene woche auf dem autohof rheinböllen übernachtete, leider war mein lieblingsstelleplatz in sprendligen voll, dort warren alle osteuropäische kennzeichen vertreten. nun da ich grossen hunger hatte, liess ich die hunde noch etwas in der garage und machte mir was zum essen. gegen 23,30 uhr kamen 2 pkws auf den lkw parkplatz. keiner stieg aus. da die hunde noch vor die tür mussten, ging ich eine runde über den parkplatz mit ihnen. kaum war ich mit den hunden aus dem Womo und erkennbar, führen die beide pkws los. nun man kann daraus vieles schliessen, aber ich kann halt nichts beweisen. einer der hunde hat dann in der garage geschlafen und einer vorne im womo. damit hatte ich eine ruhige nacht. vielleicht war es die richtige abschreckung, wer weiss. aber ich werde nun auch keine autohöfe mehr ansteuern zu schlafen. ich suche mir dann wieder stellplätze, gibt ja ziemlich viele bei uns. Wer weiß wie es ohne Hunde verlaufen wäre. ja, dass ist es, dass weiss ich halt nicht. soll ich mal beim nächsten mal die hunde drin lassen und warten was passiert? ich denke mal die typen haben nur darauf gewartet, dass ich das licht ausmache und zu bett gehe. nach einer stunde wäre ich dann fällig gewesen. nur was mich an der ganzen sache stört ist, das ich das einzige womo in der nacht von montag auf dienstag auf den parkplatz war. woher wussten die also das es sich lohnt, oder fahren die abends jeden parkplatz und autohof ab?
das gibt mir wirklich zudenken! Jau, denke schon das es sich um organisierte handelt!!!
Ich denke auch, das sie vorher potenzielle Ziele erkunden, die wollen mit Sicherheit vor dem "Einstieg" wissen wer drin ist. ...nun macht mal hier nicht die pferde scheu... ist mir auch mal passiert; wir stehen so auf einem parkplatz, machen gleich das licht aus... schon fährt ein pkw fast nebenan... keiner steigt aus... ich schon mal auf beobachtungstation, aber nicht für lange! die hatten in ihrem wagen ganz was anderes im sinn als ich dachte.... :oops:
ich geh mal jetzt auch zur arbeit :( grüsse, dani @ Dani
in den PKW ?:wink: :teddy: Hallo Georg - tut mir echt leid für Euch, was da passiert ist. Es dauert bestimmt einige Zeit, bis Ihr das soweit verarbeitet habt um drüber lachen zu können. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Mir ist früh um vier Uhr ein Einbrecher durch das Schlafzimmer in meiner Wohnung marschiert. Dabei habe ich immer gedacht, ich würde bei jedem Geräusch aufwachen. Bezüglich Narkosegas habe ich aber trotzdem Bedenken. Das Zeug ist angeblich schwerer als Luft, sinkt also erstmal zum Boden. Wenn ihr im Alkoven geschlafen habt, müsste das Womo praktisch vollgepumpt werden, bis es von euch eingeatmet würde. Reicht dazu eine Spritzenfüllung oder eine Spraydose ?
@ Alle Ich denke auch, man kann sich absichern wie man will, wenn man Pech hat erwischt es einen eben. Ich baue mir aber trotzdem eine Alarmanlage ein, um zumindest nicht im Schlaf überrascht zu werden. Die an verschiedenen Stellen angeführten Sicherungsmaßnahmen sind leider auch nicht sooo sicher. Zum Beispiel der Spanngurt zwischen den Türen. Es war ja mehrfach von ausgebauten oder eingeschlagenen Scheiben die Rede. Für ein scharfes Messer ist der Gurt dann auch kein Hindernis mehr. Gleiches gilt für verschiedenste Türverriegelungen . Dann schon eher Kette oder Stahlseil. Einen Bolzenschneider schleppt sicher nicht jeder Einbrecher mit sich herum. Sicherungen, die die Aufbautür von innen verriegeln haben auch nur Sinn, wenn ich im WOMO drinn bin. Ansonsten muß ich durch eine der Fahrerhaustüren austeigen und kann sie dann nicht mit einer Kette sichern. Am günstigsten erscheint mir, wer es mag, immer noch ein wachsamer Hund. Wenn er dann noch wehrhaft ist und die richtigen Leute beißt - um so besser! Aber, falls es doch Überfälle mit Narkosegas geben sollte, schläft der Hund ja möglicherweise als erster, weil er ja zumeist unten am Boden liegt. Wahrscheinlich merkt er aber eher als wir Menschen, wenn jemand am WOMO manipuliert. Ich wünsche uns allen, nie in eine solche Situation zu kommen! Werner [/quote] :oops: Nicht gegen Alarmanlagen, aber ich finde so ein schlafender :runningdog: merkt es bestimmt schneller als jede Elektronik.
Ein Hund schläft ja nicht so richtig, gerade wenn er sein Herrchen in der Fremde schützen muß, der Hund ist ja im Rudel ganz unten und hat also noch mehr Wachaufgaben.
Hallo skylape in den meisten Fällen hat der Hund "mitgepooft" ist also auch nicht dieee Sicherheit. Holger Hallo Georg,
wir waren im letzten Jahr in Südfrankreich und haben auf der Hinfahrt 2 Stops wg der Kinder gemacht. Wir haben jeweils auf einem CP übernachtet weil im letzten Jahr ständig Warnungen ausgegeben wurden wg dieser Überfälle. Ich würde das auch immer wieder so machen! Nie auf einem Rastplatz oder Autohof übernachten. Immer runter von der Autobahn und evtl vor einem CP übernachten! Das haben wir in Holland auch schon gemacht! Ist immer sicherer!
also ich hatte das sofort mit Eintreffen des Versicherungscheques überwunden! :D :D :D Obwohl wir viel unterwegs sind, auch in Frankreich und in Italien. Wir hatten -Gott sei Dank- immer Glück gehabt. Wir übernachten oft in kleinen Ortschaften auf irgendwelchen Parkplätzen. Auch Freibäder- und Kaufhausparkplätze sind für uns beliebte Anlaufziele. Bei letzteren gibts morgens in der Regel sogar frische Brötchen.
Zum Thema Sicherheit: Wir verbinden Fahrer- und Beifahrertür mit einem Stahlseil, schalten unseres Alarmanlage an. Weiterhin sind K.O-Gas- und Rauchgasmelder an. Damit fühlen wir uns und hoffentlich sind wir sicher vor Einbruch. Ich denke wenn einer rein will, muß er die Scheiben einschlagen und durchs Fenster krabbeln. Tür auf, gibt Alarm!; Scheibe einschlagen und krabbeln ist laut!; Wie soll da uns einer ,wenn er nicht gerade Waffengewalt anwendet, ausrauben? Höchstens wenn wir nicht im WOMO sind, könnte jemand rein, denn wenn die Alarmanlage auslöst, wer stört sich da schon daran? Hallo,
so etwas kenne ich auf Venedig auf dem großen Parkplatz. Dort haben ein paar 5 WOMOS auf diese weise ausgeplündert. Aber die WOMOS welche einen Hund dabei hatten blieben verschont. Aber fahrt ruhig weiter den durch so etwas sollte man sich die Freude am WOMO nicht nehmen lassen. Als Neuer bin ich einigermassen schockiert, was ich über die Gefahren
einer Übernachtung auf Rastplätzen an der Autobahn gelesen habe. Da meine erste Ausfahrt unmittelbar bevorsteht, hatte ich mir als Über- nachtungspunkte gerade Raststätten ausgesucht, in der Annahme, zwischen den LKW könnte ich mich sicher fühlen. Nach Euren Ausführungen werde ich aber genau dieses nun bleiben lassen und mich auch lieber zu Kirche und Friedhof verkriechen. Ansonsten Allen eine gute Fahrt und schöne Ostern. Genau, Wolfgang,
ursprünglich waren und sind nämlich die Trucker Ziel dieser Überfälle mit Gaseinsatz. Bestimmte Fernfahrer führen gewisse Bargeldmengen mit, die interessant sind. Die Camper werden als "Zubrot" gern mitgenommen und inzwischen hat sich eine eigenständige Kriminalitätsform daraus entwickelt. Die Täter "grasen" die Rastplätze ab, um auf ihren Schnitt zu kommen. Außerdem ist da die Sozialkontrolle extrem gering, alles ist anonym und die Verkehrsdichte extrem hoch. Allein das Runterfahren von der Bahn und Übernachten an einsamen Orten wie eben Friedhöfe, Schwimmbäder pp. bringt erhebliche Sicherheit, weil es sich für die KO-Gas-Täter einfach nicht lohnt, in der Peripherie auf Beute zu gehen. Zudem steigt das Risiko. Sozialkontrolle und Polizeidichte sind auf dem Land einfach größer. Man riskiert dabei gelegentlichen Besuch von betrunkenen Randalierern, aber die sind vergleichsweise harmlos. Guten Ritt Jambo |
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