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Hallo Frank,
Danke für den Hinweis. Die "Umprogrammierung" auf 165 Ah ist erfolgt. Gestern Abend habe ich etwas meine Batterien durch den Spannungswandler "gequält". Senseo und Staubsauger ziehen doch etwas. Was mir jetzt aufgefallen ist: Die Batteriekapazität lag gestern Abend wie auch heute mittag bei 97 Ah. Es lagen 12,6 V an. Wenn ich die Senseo aufheizen lasse, es fließen immerhin ~ 120 A, sackt die Spannung auf 11,5 V ab, erholt sich dann anschließend wieder auf ~ 12,5 V. Sind so tiefe Spannungen schädlich für die Batterien? Armin hallo
schädlich ist nicht die momentan anliegende spannung sondern vor allem eine entladung um mehr als 2/3 selbst in "notsituationen" solltest du nie mehr als 3/4 der kapazität aus deiner batterie entnehmen bei 165Ah bedeutet das, dass ab ca 50Ah "restkapazität" schluss sein sollte dann hat sich auch die spannung bei - vermutlich - um die 11 volt eingestellt unter 10,5 sollten es keinesfalls sein momentane spannungseinbrüche bei anlaufenden maschinen und einschaltstromstoesse bei grossverbrauchern etc brauchen dich aber nicht zu beunruhigen lg g Hi abo1
Danke für den Hinweis. Armin Hallo,
ich bin nicht der "Große Stromer" ich habe nur eine Frage bzgl. der Amperemeter. Bei Konrad usw. werden Amperemeter für relativ wenig Geld angeboten, diese dürften max. 100 Euro kosten. Das Gerät soll doch "nur" die in der Batterie vorhandene Restkapazität messen, also die tätsächliche Amperezahl welche zur Verfügung steht. Brauche ich dafür tatsächlich ein Teil welches ca. 300 Euro kostet ??? Oder gibt es eine billigere Lösung ??? Vielen Dank Dieter
Der bin ich garantiert auch nicht
Genau das macht der Batteriecomputer und noch mehr. Es ist zwar schön zu sehen ob seine Batterien voll sind oder nicht, aber mit diesem teil erkennst du deine wahren Verbraucher, da du sehr genau ablesen kannst, wieviel A entnommen und wieviel geladen werden. Auch kannst du erkennen, ob du mehr entnimmst als z.B. nachgeladen wird. Also ich habe die Beschaffung noch nicht bereut. Armin Nach allem, was ich hier so gelesen habe, werde ich mir vielleicht so einen Batteriecomputer zulegen. Mein Händler meint zwar "sowas brauchst du nicht...", aber ich sehe auch die Vorteile eines solchen Geräts.
Wer von Euch hat solch ein Gerät schon nachträglich einbauen lassen, und was kosten Gerät und Einbau ungefähr? Vielen Dank für eine kurze Info, aus dem Norden Jens
Hallo Jens, bei dem Batteriecomputer kommt es darauf an, welchen Shunt du benötigtst. Dies hängt von deiner Bordinstallation ab. Bei mir ist ein 2000 W Wechselrichter verbaut, weshalb ich den mit 200 A Shunt genommen habe. Regelpreis 269,-- €. Falls du keinen oder bis 1.000 W Wechselrichter haben solltest, dürfte auch der 100 A Shunt reichen. Regelpreis 239,-- € Obwohl ich kein Elektriker bin und damit eher auf Kriegsfuß stehe habe ich mir, mit tatkräftiger Unterstützung der Forumsmitglieder den Einbau selbst zugetraut, weshalb ich dir über die Einbaupreise keine Auskunft geben kann. Die vorstehenden Preise sind dem Büttner-Elektronik Katalog entnommen. Über das Internet sind jedoch wesentlich günstigere Preise zu erzielen. (falls du selbst einbaust.) Armin Hallo apnl,
ich habe gesehen / gelesen das Du eine Senseo mit Deinem Wechsler betreibst. Da ich auch gerne diesen Kaffee trinke würde mich interressieren, wieviel Kapazität eine Tasse Senseo so kostet. Du kannst das ja jetzt schön von deinem Batteriecomputer ablesen. Dann würde mich noch interessieren welchen Wechsler Du hast und wie Deine Erfahrung damit ist. Klaus
Hallo Klaus, die Senseo hat 1500 Watt, d.h. rein rechnerisch verbraucht die Maschine 125 Ah. Ich habe das tatsächlich mit dem Batteriecomputer mal getestet. Beim Aufheizen benötigt die Maschine den meisten Strom ~ 120 Ah. Beim eigentlichen Kaffeekochen verbraucht sie so ca. 50 Ah. In Betrieb, Wasser aufgekocht (Maschine wartet, darauf, dass jemand den Knopf drückt), Verbauch ist zu vernachlässigen. Nach dem Einbau des Computers habe ich mal so zum Spaß 10 KAffee gekocht. Du kannst davon ausgehen, dass hierfür rund 25 Ah benötigt werden. Beim Fahren (Kühlschrank eingeschaltet) fließen ~ 6 Ah wieder zurück in die Batterie. D.h. wenn du viel frei stehst, kann das schon eng werden. Verbaut sind bei mir zwei Batterien mit 80 bzw. 85 Ah. Zum Betrieb einer Senseo benötigst du einen Spannungswandler mit einem reinen Sinus. (Sinusähnlich geht auch, aber vermutlich nur ein mal :D ) Bei mir ist ein Wandler aus dem Haus IVT (SW 2000 12V) verbaut. --> Link Jetzt bin ich damit zufrieden. Nach dem Einbau hat es Probleme gegeben, weil das Kabel für die Fernbedienung (lediglich ein Wippschalter) seitens IVT zu gering dimensioniert war. Kaffee kochen war nicht, Gerät ging ständig in Überlast. Mehr durch Zufall habe ich herausgefunden, dass es an der Fernbedienung lag. Heute absolut kein Problem mehr mit dem Teil. Falls noch Fragen, kannst du dich gerne melden. Armin Hallo Armin,
Danke für deine schnelle und genaue Antwort. Denke das ich mir das nun auch zulegen werde. Hast Du für den Wechsler 750 Euronen hinlegen müssen? Das ist ja happich. Hersteller anderer Wechsler, welche eine sinusähnliche Spannung liefern, schreiben das man damit auch eine Kaffeemaschine betreiben kann. Meinst Du es muß ein reiner Sinus sein? Naja, egal. Ich halte auch mehr davon mit reinem Sinus zu arbeiten. Je nach dem was damit mal betrieben werden soll ist es schon sinnvoll. Klaus Hallo Klaus,
es hat einmal ein anderer Forumskollege ich meine "MAN" war es geshreiben, dass er eine Senseo an einem sinusähnlichen Wechsler betrieben hätte. Aber nur einmal. Die Senseo scheint hier wirklich äußerst wählerisch zu sein, was den Strom anbelangt. daher würde ich hier kein Risiko eingehen Was den preis anbelangt: Es ist immer die Frage, ob du das selbst machst oder einer Werkstatt der Auftrag erteilst. In meinem Falle erfolgte der Auftrag an die Werkstatt und das war auch gut so, wegen der Probleme die ich hatte. Wenn du einen Wechsler zum einbau mitbringst und etwas funktioniert nicht richtig schiebt der eine die Schuld auf den anderen. Armin Hallo Armin,
nochmal eine Frage zum Konverter. Meinst Du nicht das für die Senseo der 1200er Sinus-Konverter von IVT ausreicht. Der wird doch auch kurzzeitig etwas mehr vertragen, wie z.B. die Senseo, welche nur beim aufkochen die volle Leistung von 1450 Watt verbraucht. Preislicher Unterschiedt zwischen dem 1200er und 200er ist ja gerade mal die Hälfte. Wie ist Eure Meinung? Klaus
Hallo Klaus, leider kann ich dir da nicht weiterhelfen, aber.... Ruf doch mal bei IVT an, ich habe die Erfahrung gemacht, dass die sehr nett sind. ARMIN Hallo,
Grundsätzlich gilt für alle Wechselrichter: Kurzzeitiges Überlasten geht. wobei Kurzzeitig hier mit 1/10tel bis 1/2 Sekunde gemeint ist. Soll der Wechselrichter länger als diese Zeit in Überlast betrieben werden würde er heiss werden und schaltet sich daher selbst ab. Also eine Senseo die 1450 Watt zum Aufheizen benötigt muss an einem 1500 Watt Wechselrichter betrieben werden. Noch was, ich meine je näher ein Wechselrichter an seiner Obergrenze betrieben wird desto höher wird auch der Wirkungsgrad, denn die Grundlast die der Wechselrichter benötigt nimmt dann prozentual mit der genutzten Leistung ab. also überdimensionieren kostet dann viel strom, wenn der WR nicht ausgenutzt wird. In der Senseo ist einiges an Elektronik drin, die nicht über ein standard Netzteil versorgt wird. Da ist sicher ein getaktetes Netzteil drin welches mit einem Sinusähnlichen Strom Probleme hat und sich verabschieden kann. Daher lobe ich mir die gute alte Kaffeemaschine und eine gescheite Thermoskanne drunter. Die geht auch mit Sinusähnlichem Strom, und es gibt sogar welche die auch mit 12V laufen. Am Besten schmeckt mir der Kaffee allerdings mit im Kochtopf zum Kochen gebrachtem Wasser das nach und nach durch den Filter mit Kaffe gebrüht wird. So wie ihn Oma immer gemacht hat. Dieses Senseo Brühe finde ich ehrlich zum :ooo: Frank Hallo Frank,
danke für Deine Antwort. Habe mittlerweile bei IVT nachgefragt und auch schon Antwort erhalten. Die meinen auch das der 1200er Inverter nicht ausreichen würde und empfehlen in dem Fall einen 2000er. Das mit der Senseo finde ich geschmacksache ;D . Meiner Frau und mir schmeckt er sehr gut und wir tun uns schwer den "normalen", von Oma aufgekochten zu trinken, wenn wir an 220 Volt kommen. Klaus Hallo Klaus,
Klar ist das Geschmacks Sache. Ist halt meine persönliche Meinung, das mir das Zeug nicht schmeckt und auch noch teuer ist. Egal ob Senseo oder Saeko oder was weiss ich was es da alles für mehr oder noch mehr teures Geld an Kaffezubereitern gibt. Mit automatischem Kaffee-Röst, Mal und Entsorgungs Werkzeug, einer Destilliermaschine für lupenreines Wasser und dem Entsorgungsschacht für die Pads. Nicht zu vergessen die Kaffeesahne Melk und Pasteurisierungs Einrichtung mit Zuckermahwerk und am schärfsten der Griff zum Wegwerfen. :D Erst diese Woche bei einem Kunden. Senseo. Da liegt immer ein Tüchlein drunter, da das Teil nach dem Kaffee Zubereiten noch minutenlang nach tropft. Scheint wohl ein Mangel an diesem Typ von Kaffeezubereiter zu sein. Denn 3 verschiedene Maschinen hatten das gleiche Tropf Verhalten. Sicher ist es damit sehr einfach schnell einen Kaffee zu machen, der vielen auch noch sehr gut schmeckt. Ich komme beruflich viel rum und habe schon alle möglichen Kaffees und Zubereitungsarten probieren dürfen. Und die Preferenz ist halt bei mir immer noch der von Hand aufgebrühte mit frisch gemahlenen Bohnen. Das Aroma von solch einem Kaffee. Oh gott, ich schmeiss mich weg. Da kann kein anderer Kaffee mithalten. Irgendwann kommt man halt nicht mehr drum herum sich so ein Teil zu kaufen, da es dann Kaffee nur noch in Pad Form gibt, keine Filtertüten mehr und auch keine herkömmlichen Kaffeefilter, Thermoskannen oder Kaffeemaschinen. Frank Hallo Frank,
Gott sei dank sind wir nicht alleine, wir haben Saeco und Senseo, aber der frisch Gebrühte ist NICHT zu schlagen !!! Leider fehlt unter der Woche die Zeit dafür (ist nicht so bequem wie einfach auf´s Knöpfchen drücken) ...... aber im Womo ausnahmslos, das ist schon ein Teil des Urlaub´s :D Moin,
ich hole diesen "Fread" nach längerer "Ruhezeit" mal wieder nach oben. Ich hatte ja Ärger mit meinen beiden Gel-Batterien. Die waren nach drei Jahren "platt". Mein neuer Wohnmobil-Händler, den mir ein Forums-Mitglied empfohlen hat, baute mir dann zwei neue Batterien ein und ich orderte auch gleich einen Batterie-Computer. Mein damaliger Wohnmobil-Händler riet mir vom kauf eines solchen Batterie-Computers ab, "es sei rausgeschmissenes Geld". Da die beiden Gel-Batterien falsch angeschlossen wurden, der Kunde merkt das ja nicht unbedingt, waren sie nach drei jahren also platt. Mit Batterie-Computer hätte ich vermutlich gemerkt, dass was nicht stimmt. Ohne Batterie-Computer kann ich aber in meinem WoMo nur die Volt messen. Viele Jens Moin moin,
also ich möchte nicht mehr ohne Batteriecomputer sein :!: , kann den Verbrauch aktuell ablesen, den Verbrauch seit Volladung, die noch vorhandene Batteriekapazität in %, die Restkapazität in Std., wieviel Ampere ladung das Ladegerät bringt und was durch die Solaranlage reinkommt. Habe das Gerät jetzt 4 Monate ständig in Gebrauch und bin damit sehr zufrieden. Das Gerät hat einen sehr geringen Eigenverbrauch und serienmäßig einen 500 A Shunt. --> Link Hallo Hennes,
den BMV600 habe ich mir letztes Jahr auch gegönnt. Für damals 180 Euro eine Günstige alternative um den Batteriefüllstand besser abschätzen zu können. Nur berücksichtigt der BMV leider nicht die Batteriealterung, wenn ich das richtig verstanden habe ... oder etwas doch ? Hallo,
ich brauch mal bitte eure Hilfe: Wie schon berichtet, habe ich seit gestern auch einen Batterie-Computer. Das WoMo hängt derzeit am "Landstrom", also an 220 Volt. Ist das normal, das die Anzeige des Batterie-Computers blinkt? Eingebaut ist ein MT 2000 von Büttner. Wenn das WoMo nicht an 220 Volt hängt, bleibt die Anzeige kosntant. Sorry, ich hab mir das bei der Übergabe gestern nicht erklären lassen. Vielen Dank Jens Hallo Jens,
war gerade draußen und habe nachgesehen. Ist bei mir auch so. Blinkt so ca im 5-1 Sekundentakt. MfG, Charly Schau mal, mit wieviel Volt das Ladegerät lädt, die Anzeige blinkt normalerweise nur, wenn die Ladung >15V ist. Das war bei mir auch mal, da war das Ladegerät defekt (Garantie). In einem solchen Fall, nicht weiterladen sonst wird die Batterie geschädigt.
PS: ich habe den BC MT3000iQ, also den großen Bruder des MT2000 Habe die Ehre Gogolo Hallo Gogolo,
habe ich gemacht. 13,8 V Spannung, 400 Ah Kapazität und 0,0 A Ladestrom. Also alles voll und nur Erhaltungsladung. MfG, Charly Hallo Charly,
vielen Dank für die Info. Hallo Gogolo, nö, Ladestrom ist unter 15 Volt. Die Volt-Anzeige auf dem Hymer-Panel zeigt so ca. 14 Volt an. Garantie ist auf dem EBL eh nicht mehr drauf. Das Teil ist ja auch schon knapp drei jahre alt. Das erste EBL wurde bereits mal getauscht... Jens |
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