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Hall Gemeinschaft,
meinen Beitrag 200 mal wieder mit einer Anfrage an euch: Ich beabsichtige den Einbau eines Batteriecomputers. Momentan kommen zwei Produkte in Betracht, bei denen der Preisunterschied schon relevant ist. 1. Fa. Büttner, der m.W. auch unter anderen Namen vertrieben wird und 2. der DCC 6000 von Magnetronic. Habt ihr Eerfahrungen mit den Geräten bereits machen können? bzw. lohnt sich der Mehrpreis für den DCC 6000.? Wo liegen eigentliche die entscheidenden Unterschiede zwischen den beiden Geräten. Die Beschreibung im Internet gibt m. E. nicht so viel her. Vielen Dank für eure Antworten. Armin Hallo,
kann Dir zu Deinen genannten Geräten leider nichts sagen. Wir haben den Votronik Batterie-Computer drin und sind sehr zufrieden. Funktioniert sicher und zuverlässig und preislich auch noch OK. Flo
Hallo Flo, vielen Dank, der Votronik müsste der baugleiche mit Büttner sein. Armin Hallo Armin.
den von Büttner, den habe ich im Wohnmobil. und mir reicht der vollkommen, bin zufrieden damit. zusätzlich habe ich den Controller für meine Solarplatten, der fast ebenso aussieht, und man halt die die Ladung Solarplatten beobachten kann. Auf dem Schiff, haben wir ein Batteriecontroller, der mehr Funktionen (Spielereien) hat, aber gebraucht haben wir diese Funktionen kaum. achim Hallo,
wir haben den Batteriecomputer von Votronic eingebaut. Den habe ich damals über das Internet bei einem Bootsaustatter ca 35 Eur billiger als bei den Wohnmobilzubehöhrhändlern gekauft. Ich bin begeistert von diesem Gerät, es gibt wesentlich detailierter Auskunft über den Ladezustand und die (Rest)kapazität als die serienmäßigen 3 LED. ( rote Led= Batterie leer, Gelbe LED = Batterie noch ok, Grüne LED = Batterie voll, das wurde immer nur direkt nach einer langen Fahrt erreicht) Super ist auch, dass man den Verbrauch der einzelnen Geräte sehen kann, so kann man Stromfresser erkennen und deren Nutzung rechtzeitig einschränken. LG Heike und Gernot Was kostet denn so ein Batteriecomputer? Habe mal geschaut:
Büttner = 269 Euro oder gibt es den auch irgendwo günstiger ??? Andi
Der von mir unter Pkt. 2 genannte liegt je nach Shunt zwischen 450 und 500,-- € Armin Hallo, Büttner u. Votronic sind identisch u. die billigsten. Die teuereren sind m.E. etwas für Freaks, weil sie mehr können, braucht man jedoch normalerweise nicht. Habe seit 2 Jahren 2 200A Votronics, da 2 12V Verbrauchersysteme, beide hinreichend genau, wenn man 3-5% Batteriealterung/Jahr bei der Kapazitätseingabe abzieht. Habe bis jetzt keine Defekte an den Geräten gehabt, manchen heimlichen Stromverbraucher erfasst u. abgeschaltet, z. B. vergessenes Garagenlicht usw. Auch beim Fahren gut für Strommanagement zwischen bd. Systemen. Weiterer Vorteil: Batterieschonung u. damit längere Lebensdauer derselben, weil 50 bzw. 70%ige Entladung d. Batt. besser eingehalten werden kann. Geht zwar auch über die Spannungsmess., in Ah jedoch bequemer. Richi
hallo auf ebay bei lyding 169,- mit 60A shunt --> Link lg g @Abo1
Das hört sich ja schon besser an. Frage´n an alle: Hat das Gerät einen eigenen dauerhaften Strömverbrauch, oder nur wenn ich eine Abfrage tätige. Auf dem Foto sieht man nur einen Umschalter Amper / Prozent) aber keinen Ein- Ausschalter. Wie schließe ich das Gerät an, um Einspeisung durch Solar, Lichtmaschine und / oder über Bordladegerät zu erfassen? Hab den von Büttner-Elektronik eingebaut und von dort direkt bezogen für 235.- € mit 100Ah-Meß-Shunt. Die Größe des Meß-Shunts ist halt abhängig davon, wie groß die Verbraucher sind.
Normal braucht der immer etwas Strom, so ca. 0,1 Ah, Aber man kann ihn auch ganz abschalten mit dem kleinen roten Knopf über den Kippschalter, dann braucht er nichts. Hab mit dem Teil bislang sehr zufrieden. Hallo,
wir haben unseren - glaub ich- damals dort gekauft: --> Link Der bei ebay schein irgendwie eine Sparversion zu sein? LG pluspetit Aber Hallo ! :wink: das bei Lyding ist ein anderes Gerät ! denn der Büttner / Votronic Batteriecomputer den ich habe, zeigt AH + A + Volt in einem Gerät an. ist also ein Voltmeter + Amperemeter + Batteriekapazitätanzeige in einem Gerät. achim
Klar bei einem 60 A Shunt, ich denke mal ich brauch einen 200er, wegen meines 2000 W Spannungswandlers. Mal auf der Messe mit Büttner reden ob nicht auch ein 100er reicht, da die 2000 Watt wenn überhaupt nur kurzzeitig entnommen werden. ruß Armin
hallo scheint wohl verschiedene versionen zu geben 60a shunt oder 200a shunt wird wohl kaum einen preisunterscheid ausmachen wer grosse wechselrichter betreibt der benötigt einen groesseren shunt wer üblichen kram wie TV, sat, beleuchtung dran hat kommt wohl mit 60a prima aus anschluss des shunt an der batterie von dort leitung zum batt computer lg g edit: eine möglichkeit zu haben die aktuelle spannung und den aktuellen strom (ladung bzw entladung) zu sehen ist sicher nützlich ...
Hallo, großer Preisunterschied ist immer relativ. Lt Katalogpreis Büttner 100A -> 200A = Aufpreis 34,-- € 200A -> 400A = Aufpreis 30,-- € 60A wird erst gar nicht angeboten. Wenn du auch einen kleinen Wechselrichter mit ~ 700 W betreibst bist du mit dem 60A nahezu am Ende. Ich würde den grundsätzlich nicht kaufen. Ferner meine ich etwas gelesen zu haben, dass die Geräte auf den jeweiligen Shunt ausgelegt sind, d.h. du kannst zu einem späteren Zeitpunkt m.E. nicht einfach einen größeren Shunt einbauen. Daher empfielt es sich sicherlich nicht die kleinste Ausführung zu kaufen. Armin
hallo ich auch nicht weil ich offenbar die aktuelle spannung und den lade- bzw, entladestrom nicht sehen kann lg g Hallo,
Ich habe auch den von Büttner (bzw. Baugleich über eBay) bei mir drin. Einbau ist relativ einfach und recht gut beschrieben. Es gibt dazu hier im Forum einen Thread in dem ich mich mal mit einem Forumskollegen ziemlich detailiert ueber den Einbau eines solchen Teiles unterhalten habe. (bin jetzt zu Faul zum suchen. Das kannst Du ja selber) Den Shunt in die Masseleitung Deiner Aufbaubatterie(en) einschleifen, kleines Kabel über mitgelieferte Sicherung an den Pluspol der Batterie, Anzeigemodul einbauen, Kabel verlegen und an den Shunt anschliessen, Kapazität Deiner Aufbaubatterie(n) programmieren, Voll laden und sich freuen über die genaue Restkapazitätsangabe. Funzt echt prima. Ich bin damit voll zufrieden. Um eventuellen Wechselrichterspitzen gewachsen zu sein habe ich mich für den 200A Shunt entschieden. Damit kann ich in etwa bis zu 2400 Watt Verbrauch messen. Dabei werden natürlich auch die Solar - Ladeströme mit angezeigt. Aber, wenn Verbraucher noch an sind, dann Ladestrom - Verbrauchs Strom. Frank
Hallo Frank, den Thread kenne ich und hab diesen mit Interesse verfolgt. Dieser war auch Auslöser meiner "geistigen Ergüsse" (Anlage). Da jedes Womo etwas anders ist hab ich mal eine Zeichnung gefertigt, wie die Verkabelung jetzt ist und später (falls so richtig) aussehen soll. Elektroniker werden sich jetzt sicherlich über die Zeichnung totlachen, aber was kann man von einem Verwaltungs-/Feuerwehrmenschen anderes erwarten. :D Vorab grundsätzliche Infos: 1. Fahrzeug- und Bordbatterie 1 unter dem Fahrersitz 2. Bordbatterie 2 und Spannungswandler unter der Sitzbank (Kabellänge ~ 2 m) 3. E-Block unter Beifahrersitz (hab leider nicht gefunden wie die Batterien an dem E-Block angeklemmt sind) 4. Brennstoffzelle in der Heckgarage. 5. Shunt soll aus Platzgründen bei der Batterie 2 unter der Sitzbank angebracht werden. 6. Da ich nicht jedes einzelne Massekabel der Verbraucher bis unter die Sitzbank legen möchte, würde ich eine Masseleiste im Bereich der Bordbatterie 1 anbringen und dann mit einem Massekabel (Querschnitt????) zur Batterie 2 bzw. Shunt fahren. Die Zeichnung zeigt oben den jetzigen Zustand und unten wie ich mir die Verklemmung vorstelle bzw. was ich im Forum "gelernt" habe. Dazu noch wenige Fragen 1. Lieg ich mit der Verklemmung so grundsätzlich richtig oder kann das Probleme geben? 2. Klemm ich die Massekabel, welche an der Starterbatterie hängen auch auf den Shunt 3. Wie oben erwähnt, welchen Querschnitt muss das Massekabel von der Masseleiste unterhalb Fahrersitz zum Shunt haben (~ 2 m) Wäre nett von dir, wenn du mal kurz drüber sehen könntest. Vielen Dank im voraus Armin Hallo,
Nein, so geht es nicht. zuerst mal, die ganze Schaltung hat mit der Starter Batterie nichts zu tun. Die Starterbatterie wird zunächst mal nur von der Lichtmaschine geladen. Ja, auch der EBL bzw. Solar oder sonstige Stromeinspeisende Gerätschaften, die über den EBL angeschlossen sind (und das ist in der regel so) laden dann, wenn die Aufbaubatterie(n) voll sind auch die Starterbatterie noch mit. Aber die Verbraucher im Aufbau dürfen (!!!!!) sich keinen Saft von der Starterbatterie holen (können). so, nun hast DU 2 Batterien im Aufbau, die hoffentlich identisch sind (vom Typ und der Kapazität). Leider willst Du die 2 Meter auseinander einbauen. Da würde ich Dir empfehlen nach einer Lösung zu suchen wie DU diese Batterien so dicht als möglich zusammenstellen kannst. In einem anderen Thread hat ein forumskollege zwischen den Sitzen eine Holzkiste gebaut und da die 2. Batterie rein und darauf noch ne Ablage mit Fächern für allen möglichen Krimskrams. Das ist eher zu empfehlen. Der Grund ist eigentlich recht einfach erklärt: jedes Kabel (Elektr. Leiter) hat einen Wiederstand. auch wenn das Kabel noch so dick ist. Dieser Wiederstand nimmt mit der Länge zu. also 1 Meter 1 Milli Ohm, 2 Meter 2 Milli Ohm. Rot und Schwarz, also 2 Kabel mal 2 Meter = 4 Milli Ohm. Nun ziehst Du mit dem Spannungswandler Strom. Der ist an der einen Batterie angeschlossen und zieht beispielsweise (zumeinfacheren Rechnen) 2400 Watt. Das sind dann bei 12 Volt Spannung schon mal 200 Ampere. die Hälfte davon , also 100 Ampere sollen ja von der anderen Batterie gezogen werden, also über die 2 * 2 Meter Kabel. Nun sind 4 Milli Ohm mal 100 Ampere, schon 0,4 Volt Spannungsabfall. Demnach müsste die Spannung an der anderen Batterie 0,4 Volt höher sein als an der anderen damit von beiden gleichmässig Strom gezogen wird. Dem ist aber in der Regel nicht, also wird der Spannungswandler dabei die eine Batterie etwas mehr belasten als die andere. In den Meisten Fällen macht das nicht viel aus, aber manchmal eben doch. Wenn ich dann noch Rechne, dass bei 0,4 Volt und 100 Ampere schon 40 Watt alleine an diesem Kabel verbraten werden. Nun Du kannst Dir sicher ausrechnen, dass dies bei Benutzung einer Pumpe, TV, SAT oder Licht nicht sehr ins Gewicht fällt, aber bei den hohen Strömen die ein Wechselrichter zieht, schon. Das heisst aber auch, wenn Du diese 2 Meter zwischen den beiden Batterien haben willst, dann mach die Kabel so Dick wie Du sie nur kriegen kannst. (also 40mm² mindestens) denn diese 40 Watt werden in Wärme umgewandelt. je Dicker das Kabel desto geringer der Wiederstand, desto geringer der Spannungsabfall, desto geringer die Wärmeentwicklung. Bei kürzeren Kabeln (Batterien nebeneinander und nur 20 Centimeter wären das in dem Beispiel eben nur 4 Watt Verlust. Ok, zurück zum Batteriecomputer. Erst mal schliess die Beiden Batterien zusammen, Parallel. (Dickstes zu bekommendes Kabel schwarz von Minus nach Minus und das andere rote von Plus zu Plus Lass Dir da wo Du es kaufst gleich die Kabelschuhe drauf quetschen. Die haben das teure Werkzeug dafür). So, nun kannst Du alle Plus Anschlüsse an den Batterien an deren Pluspolen (Verbunden mit dem dicken roten Kabel) anschliessen. Dabei ist es egal an welchem Ende, sprich an welcher Batterie. Ich würde diese Kabel einfach zum nächsten Anschlusspunkt führen und anschliessen. Also aufteilen. In das Minus kommt nun der Shunt rein. Also es muss nun eine dicke Verbindung (da ist ein Masseband bei dem Batteriekomputer dabei) von einem Ende des dicken schwarzen Kabels zu dem Shunt führen. Und da darf nichts weiteres dran geklemmt sein. wirklich nichts. alle Massekabel (Schwarze Kabel) werden an der anderen Seite des Shunt angeklemmt. Das dient damit dass der ganze Strom der zu den Batterien geht oder aus den Batterien entnommen wird, über den Shunt geführt wird. Also auch die Verbindung zur Masse (sprich an das Metall des Basisfahrzeuges) geschieht hinter dem Shunt. Nur so ist sichergestellt dass aller Strom auch erfasst wird. Die elektrische Erklärung dafür ist die, dass man ja davon aus geht dass der Strom vom Plus Pol zum Minus Pol fliesst. Tatsächlich bewegen sich die Elektronen, die ja den Strom aus machen, vom Minus Pol zum Pluspol durch die Verbraucher. Hier wird jetzt genau das, was wir bei einem langen Kabel nicht haben wollen, nämlich einen sogenannten Spannungsabfall, zunutze gemacht um den Stromverbrauch zu messen. Der Shunt ist also ein Hochlast Wiederstand an dem, wenn Strom Fliesst, also ein Verbraucher eingeschaltet ist, eine Spannung Abfällt. (Ohmsches Gesetz). Diese wird gemessen und umgerechnet. Nur hier ist dieser Spannungsabfall nicht zwischen den Batterien sondern zwischen Batterien und allen Verbrauchern. So, nun würde ich vorschlagen, dass Du Deinen Plan mal überdenkst. Wenn Du weitere Fragen hast, kannst Du gerne auf mich zurück kommen. Frank Bin kein "Painter", habe aber mal versucht das zu zeichnen. Hallo Frank,
zunächst einmal vorab vielen Dank für deine umfassende Antwort. Drohung: Ich komm mit Sicherheit nochmals auf dich zu :D Noch ein Hinweis, der obere Teil meiner Zeichnung stellt den Status Quo dar, d.h. der Standort der 2. Batterie des Spannungswandlers etc. sind Fakt. So ne Holzkiste würde mir einerseits nicht gefallen und vor allem unserem Hund nicht, der sich während der Fahrt gerne vor den Beifahrersitz legt. :D Im übrigen haben wir eine Halbdinette, wo die Kiste nur stören würde. Daher möchte ich an der jetzigen Situation nichts ändern. Beide Batterien sind mit einem dicken Kabel, würde sagen so kleiner Finger ein Männerhand dick (werd bei Gelegenheit mal den Durchmesser ermitteln), miteinander verbunden, aber nur auf der Plusseite. Auf der Masseseite ist die erste Batterie wie ich das auch gezeichnet habe mit der Starterbatterie und die 2 BAtterie mit der Fahrzeugmasse verbunden. So wurde es von meiner Werkstatt eingebaut. Soll aber kein Problem sein parallel zur Plusleitung eine weitere gleich dicke Masseleitung von Batterie 1 zu 2 zu verlegen. Wenn ich den Shunt bei Batterie 2 einbauen will/muss, dann muss ich doch die MAsseleitungen aller Verbraucher die derzeit auf Batterie 1 angeschlossen sind zum Shunt, sprich Standort der Batterie zwei führen. Das würde dann bedeuten, dass ich gegenüber der jetzigen Situation insgesamt 2 Masseleitungen neu verlegen muss. 1. Batterie zu Batterie 2. Masse Verbraucher zu Shunt Als MindestQuerschnitt der 2. Leitung müsste doch dann die Summer der Querschnitte der an Batterie 1 angeklemmten Verbraucher ausreicehnd sein. oder?? Na ja dann werd ich mich erst einmal die Gerätschaften kaufen. Vielen Dank vorab, Armin Hallo Armin,
Bitte.
Ja, nur zu.
Ok, Du musst tatsächlich die Verbindung von der Starterbatterie zur 1. Aufbau trennen. Starterbatterie Minus direkt auf Masse (Fahrzeugmetall) Und das von der zweiten Aufbau ebenfalls. Diese Masseverbindung dann hinter dem Shunt, da wo alle anderen Verbraucher angeschlossen werden, anschliessen.
genau, Du hast Recht. Aber warum den Shunt nicht an der ersten Batterie anschliessen? das Minus des Wechselrichters verlängern und vor zur Ersten Batterie, das Plus des WR aber direkt an der 2. Aufbaubatterie an Plus anschliessen. Damit teilst Du die auftretenden Leitungswiederstände und die Batterien werden wiederum nahezu gleichmässig belastet wenn der Wechselrichter läuft. Eben genau so wie auf meiner Zeichnung.
Viel Spass. Aber wenn es mal drin ist und läuft, freut man sich wenn man sehen kann wo die Stromverbraucher sind und wieviel Restkapazität man wirklichnoch in der Batterie hat. Frank Hallo Armin,
noch ein Tip, das Kabel vom Shunt zur Anzeige, also zum eigentlichen Computer, ist (glaube ich) 5 Meter lang. je nachdem wo Du den Shunt montierst und wo die Anzeige hin soll, musst Du eventuell durch alle möglichen Ritzen und wände durch. Daher überlege Dir gut wo Du die Anzeige hin plazierst und wo der Shunt dann sitzt. In meinem Mobil zum Beispiel, wollte ich die Anzeige auch hinten zur Sitzecke hin bauen, quasi in die Kleiderschrank Wand. Da wo bereits der Truma Heizungsregler und die Fernbedienung der Truma Duomatic eingebaut ist. Doch da hätte ich durch den Kleiderschrank und das Bad druch müssen. oder unterm Fahrzeug durch. Kanäle durch die man solche Leitungen durchziehen könnte gibt es nicht. Da bei mir die beiden Batterien unter dem Beifahrersitz sind und auch der Shunt da montiert ist, habe ich mr einen anderen Platz für den Batterie Computer ausgesucht. Schau Dir mein Womo Bild an, und stell Dir dann vor, wenn man rein kommt gleich rechts ist eine Hölzerne Wand, etwa 30 cm breit. dahinter ist eine Verkleidung. In die Holzwand habe ich den Computer installiert und hinter der Verkleidung gehe ich mit dem Kabel runter. dann nur noch ein kurzes Stück in den Kasten unter dem Beifahrersitz. Somit ist alles dicht beieinander und ich brauchte keine Wand oder Boden durchbrüche machen. Frank
Hallo Frank, ich glaub die Sache mit der Installation hab ich jetzt soweit kapiert. Der Hinweis, Masse des WR auf die erste Batterie war eine gute Idee, dann ist ja davon auszugehen, dass die Batterien trotz Verlust durch die Leitung gleichmäßig belastet werden. Das werd ich so vornehmen, allerdings muss ich mir noch sehr gut überlegen wie und vor allen Dingen wo ich den Shunt im Bereich der ersten Batterie anbringen kann. Den Computer selbst werde ich oberhalb der Tür neben der normalen Bordanzeige anbringen. Die Verlegung des Kabels habe ich mir schon überlegt, sollte eigentlich kein Problem sein, selbst wenn die 5 m nicht reichen sollten. Für das Kabel gibt es auch noch eine Verlängerung. Ich hab in das Womo auch eine Klima eingebaut, bei der Lüftungsleitungen von der Garage bis in den Alkoven zu verlegen waren. Dann sollte das auch mit dem Kabel funktionieren. Armin Hallo Frank,
der Batteriecomputer ist jetzt gekauft, ich werde diesen Mitte September einbauen und dich dann wahrlich nerven :D Vorab eine Frage. Ich habe mir gleichzeitig den Waeco Batterie-Refresher BR12 zugelegt, der direkt an die Batterien angeschlossen wird. Schließt man den wirklich direkt an, oder wird Masse ebenfalls auf den Shunt gelegt? Armin Nein, den direkt anschliessen, den dessen Strom brauchst Du ja nicht erfassen.
Frank
Thanks Armin @ Varadero. Hallo, ist alles so richtig, aber bis WR ist dickes + Kanel nicht abgesichert. Aus Brandschutzgründen(Minus an Masse), da bei mir genauso, habe ich zwischen Batt.- u. dem Shunt eine 100 A Streifensicherung für alle Kurzschlussfälle im Bereich der dicken Kabel installiert. Der gesamt gezogene Strom muss ja da drüber. Mat. von Konrad 7 €, die Anschlussösen habe ich bei 25mm2 noch mit 100W Gerät löten können. Richi Hallo Frank,
ich mache mich gerade daran, den Batteriecomputer einzubauen. Bislang ist alles klar. Die Unklarheiten kommen aber noch :D Was mir bei den vorbereitenden Arbeiten gerade aufgefallen ist: Lt. technischer Beschreibung bzw. Preisliste ist mein Fahrzeug herstellerseitig mit einer Bordbatterie 85 Ah ausgestattet. Ich habe mir von meinem Händler eine 2 Batterie, gleichen Typs, gleichen Herstellers, gleicher Größe, also 85 Ah ca. 1/2 Jahr nach Kauf einbauen lassen. Jetzt habe ich gerade festgestellt, dass der Hersteller nur eine 80 Ah werkseitig eingebaut hat. Ergo habe ich unterschiedliche Batterien drin. Da jetzt unterschiedliche Batterien verbaut sind würde mich mal interessieren, ob und ggfs. wie sich dies auswirkt. Ggfs. schlage ich bei meinem Händler bzw. Dethleffs Krach. Armin
Mal ein bisschen gegoogelt und beim Hersteller das gefunden --> Link Danach dürften meine unterschiedlichen Batterien problemlos sein. Armin Hallo Frank,
siehste, ich fang schon an zu nerven. Den Shunt habe ich jetzt befestigt, Fahrzeugmasse und Minus Batterie liegen bereits an. Der Shunt hat 2 große Schrauben für die Massebänder, sowie zwei kleinere Schrauben, mit denen die kleine Platine festgeschraubt ist. Da die Ösen meiner Verbraucher recht unterschiedlich in der Größe sind würde ich dieses sowohl bei der großen wie auch bei der kleinen Schraube befestigen. Logischerweise auf der Load-Seite. Ist das ok, wenn ich die kleinen Schrauben mitverwende oder darf ich nur an die großen anschließen? Armin so wie ich das kenne, soll man alles nur an die eine
große Schraube anschließen. Die kleinen Schrauben sind nur für die befestigung der kleinen Platine gedacht. Bei meinem WoMo habe ich eine Klemmleiste für Minus und eine für Plus . Auf diese Klemmleisten kommen alle kleinen Kabel...bzw. Ösen. Die Klemmleisten wiederum werden mit dicken Kabeln und Ösen, an die richtige Stelle angeschlossen... achim Hallo Frank,
das mit der Batterieinstallation gefällt mir überhaupt nicht. Bordbatterie 1 unter dem Fahrersitz gemeinsam mit Starterbatterie Bordbatterie 2 unter der Quersitzbank. Verbindungskabel derzeit 25 mm² Länge 2,5 - 3 m Unter der Dusche heute morgen ist mir die Idee gekommen Bordbatterie 1 ebenfalls unter die Quersitzbank zu verlegen. Darin sehe ich drei Vorteile: 1. Kurze Leitungswege bei der parallelschaltung 2. Kurze Leitungswege für den 2000er WR 3. Wenn die Erneuerung der Batterien ansteht kann ich größere nehmen, was unter der Sitzbank nicht möglich ist. Der Shunt des Batteriecomputers wird dann auch in diesen Bereich verlegt, d.h. der bleibt nicht an der Stelle, wo er jetzt auf dem Bild zu sehen ist. Mein Problem: Sämtliche Plus- und Minusleitungen, die derzeit an der Bordbatterie 1 unter dem Fahrersitz angeschlossen sind müssen unter die Quersitzbank verlegt werden. Hierbei würde ich wie folgt vorgehen: Unter dem Fahrersitz verschraube ich sämtliche + Leitungen auf einer Kupferschiene (Stärke 2-3 mm) und fahre von hier aus mit einem 25 mm² Kabel nach hinten unter die Sitzbank. Die Kupferschiene wird vor Masse in einer Kunststoffabzweigdose geschützt. Genauso verfahre ich mit den Massekabeln. Ich denke mal, dass ein jeweils 25 mm² Kabel ausreichend sein dürften. Oder siehst du das anders? Armin Hallo,
Ja, sieht gut aus, was Du Dir da in der Dusche überlegt hast. Nur ein Hinweis: den Wrechselrichter dann direkt an die Batterien im Staukasten anklemmen und nicht in die Dosen unter dem Beifahrersitz. Ansonsten müsstest Du ziemlich dickere Leitungen nehmen. Wenn Du eh schon leitungen kaufst, schau mal ob Du nicht 40 mm² bekommen kannst. Sind sicher nicht viel teurer. Aber wie auch immer, lass Dir die Kabelschuhe gleich drauf klemmen. Frank Hallo Frank,
danke für deine Rückantwort. Wechselrichter ist klar, kommt in den Stauraum direkt zu den Batterien. Kabel mit 25 mm² habe ich bereits, denke das dies ausreichen sollte. Aber wie beurteilst du mein Batterieproblem?
Armin
hallo ich würde das mit 2 x 25mm2 für den pluspol und 1 x 25mm2 für den minuspol (zusätzlich zur masse) machen. solltst du keinen massekontakt zur verfügung haben dann halt auch für den -pol ein 2tes 25mm2 und ich würde auf die sicherungen nicht vergessen .... lg g
Hi abo1 Sicherung in der Leitung zwischen den beiden Batterien oder bei der Verlängerung der +Leitungen unter dem Fahrersitz? Armin
hallo armin na wenn du beide batterien direkt neben einnander stehen hast und die verbindungskabeln zwischen diesen batterien nicht irgendwo durch blechdurchführungen etc gehen, dann muessen diese kurzen verbindungsleitungen (sind ja wohl kaum mehr wie 50cm) nichtgesichert werden. was gesichert werden muss ist die abgehende leitung nach vorne und alle anderen ableitungen die von der aufbaubatterie weg gehen. sicherungswert je nach leitungsquerschnitt, die abgehende leitung nach vorne zur LiMa bzw zur starterbatterie (über trennrelais, falls das bei dir so geschalten ist) am besten mit 100 oder 150 ampere "vorne" an der aufbaubatterie (oder lima) muss die leitung natürlich genauso gesichert sein denn dort gibt es ja auch eine stromquelle (die aufbaubatterie bzw die lima) lg g PS: das zweite 25mm2 empfehle ich dir nicht weil ein 25mm2 zu schwach wäre. das wäre schon ausreichend. aber du benötigst unbedingt die volle LiMa spannung hinten an den aufbaubatterien, das heisst du darfst auch bei hohem ladestrom nicht ein paar zehntelvolt oder evt sogar ein volt spannungsabfall auf der leitung "verbraten" denn wenn deine aufbaubatterien nie die volle ladespannung erhalten reduziert das ihre lebensdauer genau so wie wen sie eine zu hohe ladespannung abbekommen lg g Ufff es ist vollbracht, installiert und funktioniert.
Danke Frank und abo1 für eure Unterstützung. Gleich nach der Installation ist mir jedoch etwas aufgefallen. Ich habe den Computer auf eine Batteriegröße von 160 Ah (80 + 85 Ah) eingestellt. Er zeigte mir anschließend eine Restkapazität von 120 Ah bei 13,6 V. Fahrzeug war am 230 V Netz angeschlossen, keine Ladung. Ich habe dann kurz das Netzkabel gezogen und wieder eingesteckt, dass das Ladegerät wieder lädt. Der Bordcomputer zeigt nun eine Ladestrom von 0,2 A. Ist das nicht etwas niedrig??? NAchfolgend noch mein Ergebnisse in Bildern. Armin Wo sich ehemals die Bordbatterie befand sind jetzt in zwei Verteilerdosen sämtliche Plus Leitungen und Masseleitungen zusammengefasst. Kurze Kabelwege bei den Batterien und dem WR unter der Sitzbank Die Anzeige des Computers Hallo,
Ja, sieht richtig gut aus. Wegen dem Ladestrom. Du solltest die Kapazität auf tatsächliche 165AH einstellen. Dann Strom anschliessen und 24 Stunden dran lassen bis Dein Ladegerät anzeigt, dass es auf Erhaltungsladung ist. Dann kannst Du sicher sein dass beide Batterien voll sind. Und dann sollte der Computer auch die tatsächlich zur Verfügung stehenden 165AH anzeigen. Erst ab dann hast Du auch korrekte Anzeigen am Computer. Frank |
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