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Ist das ein Witz oder ernst gemeint :?
Habe gerade in einem anderen Forum gelesen in Österreich soll das Tagfahrlicht wieder abgeschaft werden, außer zusätzliche Belastungen hätte es nicht gebracht. Wer weiß was darüber :?: Ich fahre mit dem und immer mit Licht. Damit die Kutscher einen nicht über den Haufen fahren :D Das habe ich auch gelesen - es soll angeblich stimmen, da kein wesentlicher Vorteil bzw. Reduzierung der Unfälle eingetreten sein soll.
Ich fahre trotzdem mit allen meinen Fahrzeugen immer mit Licht. Habe die Ehre Gogolo
Frage: warum? Das frage ich mich auch. Bei Motorrädern mag es ja Sinn machen, aber ich habe bei normaler Helligkeit noch nie das Gefühl gehabt, ein Auto wegen eingeschalteten Lichts besser zu sehen. Eher irritiert es mich wenn reihenweise Autos mit Abblendlicht entgegen kommen. Hallo,
warum mag es bei Motorrädern Sinn machen und bei anderen Fahrzeugen nicht? Ein beleuchtetes Fahrzeug, auch wenn es eventuell manchmal irritiert, wird nun mal eindeutig besser wahrgenommen als ein unbeleuchtetes - und zwar nachts und auch tagsüber. Ich sehe folgendes Problem: Die Motorräder müssen-vernünftigerweise-auch tagsüber mit Licht fahren, da diese aufgrund ihrer schmaleren Silhuette sonst zu schlecht bei den gefahrenen Geschwindigkeiten wahrgenommen werden. Funktioniert in der Praxis auch gut ! Wenn aber nun alle tagsüber überall mit Licht fahren, schwindet dieser Sicherheitsgewinn der Kradfahrer deutlich !!!
Werner wieso, sieht man mit Licht nicht ALLE besser, klar ist die Abgrenzung zu den Zweirädern dann dahin, aber wenn beide beleuchtet sind ist es doch nicht unbedingt von Nachteil... Jonathan- so sehe ich das auch Also ich fahre zwar nicht immer mit Licht, aber doch sehr sehr häufig. Dass mich entgegenkommende Fzg. mit Licht irritieren kann ich eigentlich nicht sagen, außer es blendet extrem.
Irritiert bin ich eher von denen, die bei einsetzender Dämmerung, Regen oder Nebel vergessen es einzuschalten. Bei Tageslicht sieht man entgegenkommende Lichter übrigens deutlich besser wenn man durch die tiefstehende Sonne stark geblendet ist. Selbst wenn es keine Vorschrift ist, tagüber mit Licht zu fahren, schaden kann es ja wohl auf alle Fälle nicht.
So hat es auch kürzlich einer vom ADAC gesagt, die Verlierer dieses Tageslichtfahrens sind die 2 Radfahrer und die Umwelt. Also war es kein Witz, find ich gut, für die Umwelt und meine WoMo Batterien. Dafür sollten Kinder im Straßenverkehr besser gekennzeichnet werden und es müßten auch endlich Linienbusse wenn sie Schulkinder transportiren auch als Schulbus gekennzeichnet werden. Motorradfahrer verschwinden zwar in der Masse, wenn alle mit Licht fahren, aber sie sind doch immer noch genau so gut sichtbar, als würden Vierrädler ohne Licht fahren.
Wer sich bei Tageslicht durch Fahrzeuge mit eingeschaltetem Licht generft fühlt, der ist dann wohl nach einer Autofahrt bei Dunkelheit nur noch ein Nervenbündel, oder wie soll ich das verstehen? Vielleicht mal den Führerschein abgeben und lieber den Bus nehmen? Hier im Norden fahren alle mit Licht. Funktioniert ausgezeichnet - ALLE werden besser gesehen. Wer etwas anderes behauptet muss seine Augen untersuchen lassen. Das die Umwelt durch das Fahren mit Licht Schaden nehmen soll ist ja wohl sehr weit hergeholt, ja fast eine lächerliche Behauptung. Der reine Wahnsinn spielt sich auf deutschen Alleen ab, wenn dunkle Fahrzeuge ohne Beleuchtung sozusagen unsichtbar mit 100 km/h daher kommen. Da zweifel ich manchmal am Verstand der Autofahrer. Wir fahren inzwischen immer mit Licht, PKW und Womo.
Deine Aussagen widersprechender der allgemeinen Statistik, das bei schlechten Sichtverhältnissen mit Licht gefahren werden soll, steht ja außerzweifel. Es wird zur Zeit über jedes Gramm Schadstoffausstoß auf der IAA gestritten, da ist das wohl keine lächerliche Behauptung, wenn durch eingeschalteten Licht ca. 5% mehr Treibstoff verbraucht wird. Das im Norden mit Licht gefahren werden muß liegt wahrscheinlich daran, das bei euch keine gesetzlichen Regeln zur regelmäßigen Augenuntersuchung gibt, oder ist es auch weit hergeholt. Es wird nicht nur auf Deutschen Alleen gerast, dasmacht es auch nicht mit eingeschaltetem Licht besser oder :?:
Das meinst Du jetzt nicht ernst, oder ?? Der Grund, weshalb im Norden absolut zu Recht mit Tagfahrlich gefahren werden muss ist doch wohl einleuchtend, im wahrsten Sinne des Wortes. Einmal wird es dort in der meisten Zeit des Jahres früher dunkel und später hell, zum anderen kommt es im Norden schon öfter vor, dass es Nebel oder Regen gibt. Die Ökologie als Argument gegen das Tagfahrlicht anzuführen zeugt zumindest von einer imensen Unkenntnis. Im Gegensatz zu Deutschland und Österreich werden in Skandinavien ganz andere Lampen für das Tagfahrlicht verwendet als bei unserem Abblendlicht. Diese Lampen sind auf geringen Stromverbrauch optimiert. Außerdem ist es kurzsichtig hier nur den ökologischen Aspekt zu sehen. Wenn durch das Tagfahrlicht Unfälle vermieden werden, hat das sowohl eine ökonomische als auch eine ökologische Komponente. Wenn der Schaden an den Fahrzeugen behoben werden muss, wird sicherlich mehr Engergie verbraucht als wenn der Fahrer mit Tagfahrlicht unterwegs gewesen wäre. Im Übrigen gibt es Dinge, über deren Nutzen man nicht diskutieren muss, da sie in Feldversuchen nachgewiesen wurden. Dazu zählt auch die Erkenntnis, dass mit eingeschaltetem Tagfahrlicht weniger Unfälle passieren als ohne. Roman Rasen ist relativ ! Ich bin selbst Motorradfahrer und deshalb bin ich der Meinung, dass das Fahren mit Licht den, auf Grund ihrer schmalen Front, schlecht sichtbaren Zweiradfahrern vorbehalten bleiben sollte. . hallo
die unfallstatistik seit der einführung von licht am tag hat rückläufige zahlen bei den getöteten personen ergeben allerdings sind die unfälle in der anzahl und die verletzten angestiegen âllerdinsg nicht im zweispurigen bereich sondern vor allem bei den fussgehern, fahrradfahrern und einspurigen hier hat e in allen bereichen deutliche anstiege gegeben noch dazu erzeugt licht am tag in AT ca 250.000 tonnen CO2 im jahr aus meiner sicht hätte es dazu keiner testphase und untersuchungen bedurft um das vorhersehen zu koennen. ich glaube der vernünftige menschenverstand sagt einem dass man einen fahrradfahrer oder ein kind am strassenrand BESSER sieht wenn einem NICHT gerade 20 scheinwerfer entgegenkommen ... ich bin froh dass der unfug abgestellt wird lg g
Ich fahre auch ein Moped (1200er Suzi) aber das Thema Tagfahrlicht hat viele Aspekte. U.a sehe ich als Biker den Verlust des "eher gesehen werden". Fußgänger und Radfahrer sehen beleuchtete Fahrzeuge natürlich eher. Wenn ich aber die vielen unverschuldeten "beinahe Unfälle" denke die ich im letzten Jahr erlebt habe würde ich mir wünschen das Tagfahrlicht keine Pflicht wird. Und um hier keinen Stoff a la Motorradraser zu bieten. Nicht jeder Biker fährt wie eine gesengte S.. Die meisten sind defensiv unterwegs..so wie ich! Wer in Skandinavien unterwegs gewesen ist wird erkennen, dass alle Argumente gegen das Fahren mit Licht der reine Blödsinn sind.
Das Argument von wegen 250.000t CO2 zieht bei mir auch nicht. CO2 ist völlig ungiftig. Wer weniger CO2 ausstossen will, der sollte doch eher was mit dem Motor tun oder weniger fahren, als das Licht abzuschalten, denn das Licht ist ja nur für 5% des CO2 Ausstosses verantwortlich, wie ich hier oben irgendwo gelesen habe. Besser nicht auch noch eine CO2 Debatte starten 8) Fussgänger und Motorräder werden auch nicht plötzlich unsichtbar, wenn man mit Licht fährt - wer verzapft so einen Blödsinn und glaubt dann selbst daran? Alle diese Argumente hatten wir in Skandinavien auch, bevor das Fahren mit Licht eingeführt wurde. Das ist wie vor 100 Jahren, als die Ärzte sich weigerten sich die Hände zu waschen und tausende von Frauen und Kindern in den Krankenhäusern an Kindbettfieber starben. Lächerlich! Mal abgesehen, davon dass der Thread-Initiator eigentlich wissen wollte, ob Jemand Definitives zur Situation in Ö sagen kann, will ich auch mal OT bleiben ;-):
Bin zwar auch Moped-Fahrer bin aber nicht aus diesem Grund gegen das Tagfahrlicht. Als Mopedfahrer muss ich sowieso immer damit rechnen schlechter gesehen zu werden und fahre entsprechend, von daher wäre ich persönlich da gerne bereit ein "Sicherheitsplus" abzugeben, wenn es etwas bringen würde. Tut es aber m.E. nicht. War auch in Skandinavien und kann die Aussage von Andreas nicht nachvollziehen. Am "helllichten" ;-) Tag habe ich deswegen kein Fahrzeug irgendwie "besser" gesehen ( bin ja nicht blind). Bei Dämmerung und "diesigem" Wetter kein Thema. Verstehe gar nicht warum man immer für Alles Gebote und Verbote braucht, m.E. würde meist der gesunde Menschenverstand reichen. CO2 hin oder her, Tatsache bleibt nunmal auch dass der Spritverbrauch steigt (das Gros hat noch kein energieoptimiertes Tagfahrlicht, sonder fährt mit Abblendlicht und selbst das Tagfahrlicht braucht Energie wenn auch weniger) und dieser vergeudete Rohstoff steht damit nicht für andere Zwecke zur Verfügung (geschweige denn Nachfolgegenerationen). Argumente wie "Anderswo wird aber auch vergeudet" oder so ähnlich finde ich übrigens ausgesprochen dämlich. Ich morde auch nicht, nur weil das irgendwo anders auch gemacht wird. Also ich würde das sehr begrüssen, wenn dieser Unsinn in Österreich wieder abgeschafft wird. CBR Wenn nur ein einziges mal ein Menschenleben dadurch gerettet wird, dass ein Fahrzeug (egal ob Motorrad, Pkw, WoMo oder LKW) aufgrund des eingeschalteten Lichts nicht "übersehen" wird, dann hat sich eine allgemeine Lichtpflicht schon "bezahlt" gemacht!!! Denkt mal darüber nach: es könnte auch sein, dass dieses "Menschenleben" ein Angehöriger von euch ist.
Habe die Ehre Gogolo hallo!
tagfahrlicht wird im jänner, nach parlamentsbeschluss, abgeschafft. grund: "Durch die Lichtüberflutung sind schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer und Kinder benachteiligt" "Durch Licht am Tag werden nur wenige Zehntelsekunden gewonnen. Diese werden jedoch durch Blickzuwendungen wieder aufgesogen." studie von: --> Link offizielle seite: --> Link in italien wir es als nächstes fallen. warum?? auch hier sinnlos. lg Wenn jemand glaubt er fährt mit Licht sicherer, dann soll er es einschalten.
Schließlich weiß jeder wo sein Lichtschalter ist. Ich für mich habe jedoch keine Lust bei strahlendem Sonnenschein mit Licht durch die Gegend zu fahren (und wenn ich es dann – z.B. in Österreich - vergesse einzuschalten, auch noch Bußgeld dafür zu zahlen. Labrador Hallo gogolo,
da gebe ich Dir absolut Recht. abo1 hat ja geschrieben, dass nach Statistik die Zahl der Verkehrstoten seit Einführung zurückgegangen ist. Allerdings ist damit meiner Meinung nach nicht gesagt, dass das auf die Einführung des Fahrens mit Licht am Tag zurückzuführen ist. Die Zahl der Verkehrstoten geht seit Jahren aufgrund verschiedener Faktoren zurück. Also ist das m.E. sehr schwer zu beurteilen. Um auf die Motorradsituation zurückzukommen, müsste man ja im Grunde die "eingesparten" Verkehrstoten bei PKW,Womo,LKW? mit den "zusätzlichen Motorradtoten" aufrechnen. Wie gesagt, m.E. kaum zu beurteilen und ich glaube ehrlich gesagt nicht dass das Fahren mit Licht am Tag Verkehrstote "spart". Vielleicht eher schon daran, dass die Pflicht auch dazu führt, dass in der Dämmerung automatisch Alle (bzw. die Meisten) schon Licht anhaben. Damit sind wir wieder beim gesunden Menschenverstand (der mir sagt, dass ich das Licht anmache, sobald sich die Sichtverhältnisse merklich verschlechtern). CBR Wenn tagsüber hunderte von Lichtern unterwegs, fällt das einzelne Licht eines Zweiradfahrers nicht mehr auf. Wenn nur Zweiradfahrer mit Licht unterwegs sind fallen sie auf. Traue keiner Statistik, wenn du sie nicht selbst erstellt hast. Es hört sich doch gut an, wenn die Zahl der Toten sinkt und nur die Zahl der Verletzten ansteigt. Aber die Zahl der Schwerstverletzten (Dauerpflegefälle) wird in der Statistik nicht erwähnt. Warum soll Tagfahrlicht für alle vorgeschrieben werden, warum nicht die Vorschrift es werden nur noch in Leuchtfarbe lackierte Fahrzeuge zugelassen!? Hallo zusammen,
unser PKW schaltet Licht bei entsprechenden Lichtverhältnissen automatisch ein bzw. aus. Seit über 30 Jahren fahre ich Auto und kann bei normalem Tageslicht bei PKW und LKW nun wirklich keinen Sichtvorteil bei eingeschaltetem Licht sehen. Der Fiat-Händler, bei dem ich mit unserem Ducato "in Behandlung" bin, erklärte mir, dass die Lebenszeit einer neuen Glühlampe im Fiat Ducato etwa 200 - 220 Leuchtstunden beträgt. Bei jedem Wechsel der Birne treten Werkstattkosten auf, da man die Birne nicht selbst wechseln kann. Da wir überwiegend tagsüber fahren (unser WoMo wird auch zuhause genutzt), sehe ich nicht ein, dass ich die Glühbirne verschleiße, obwohl es überhaupt nicht nötig ist. Hoffentlich registrieren unsere deutschen Entscheidungsträger die Abschaffung in Österreich und Italien und kommen erst gar nicht auf die Idee, solch einen Blödsinn auch bei uns einzuführen.
hallo super posting danke der direkte link zur studie und den ergebnissen ist dieser: --> Link lg g Nochmals zur Statistik:
Im März und April ist die Zahl der Motorradunfälle im Vergleich zum Vorjahr drastisch angestiegen! Die Statistik ist nicht falsch! Nicht berücksicht wurde, dass im Vorjahr bis im April noch Schnee lag und dieses Jahr im April bereits Sommer war. D.h. im Vergleichszeitraum waren dieses Jahr tausende Motorradfahrer mehr unterwegs. Unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit müsste auch der Spritpreis drastisch erhöht werden! Es wird dann weniger und langsamer gefahren, also weniger Tote und Verletzte. licht am tag kein beitrag zu verkehrssicherheit
der verkehrssprecher der österr. grünen: "ich freue mich über die abschaffung dieser sinnlosen maßnahme" „licht am tag ist ein klimakiller", so bösch. "wir haben vor zwei jahren bereits darauf hingewiesen, dass damit der treibstoffverbrauch um 1 - 2% steigt, was einem plus von wenigstens 150.000 tonnen co2 entspricht. die evaluierung hat unsere vorbehalte bestätigt.“ ja ja ja .... jetzt frage ich : sind in deutschland nicht alle neuwagen serienmäßig mit tageslicht ausgestattet? das würde eventuell in absehbarer zeit heißen, dass dieses gesetz (tageslichtpflicht) europaweit zum tragen kommen würde. ergo: auch in österreich ! also: einbau ausbau wieder einbau und das alles nicht umsonst am stammtisch höre ich dazu: jo mai, mit üs kamma des o macha! es lebe die österreichische gemütlichkeit Hallo,
ich gebe gogolo voll Recht. Wenn auch nur 1 Menschenleben durch Tagesfahrlicht vermieden wird, treten alle anderen Argumente in den Schatten. psbu lele, genau so sehe ich das auch.
um nochmal auf das beispiel skandinavien und motorradfahrer zurück zu kommen: bei unserem urlaub im august in schweden ist mir aufgefallen, dass dort die allermeisten zweiradfahrer, und von denen gibt es einige!, mit gelben warnwesten unterwegs waren. genau die, die auch im auto mitgeführt werden sollten. mit grossen reflektierenden streifen, und sehr gut schon von weitem zu sehen. ich hab mir danach auch schon eine zur motorradjacke gelegt. in meinen augen eine sinnvolle ergänzung zum mit-licht-fahren. vielleicht wär das auch für andere zweirradfahrer ein anreiz. kostet keinen strom, anschaffung 2 euro, und gibt sicherheit fast ohne ende. dann noch defensive fahrweise dazu, und eigentlich (!) kann nichts mehr passieren. die eigene dummheit oder die anderer einmal ausser acht gelassen. und die eu-richtlinie zum tagesfahrlicht wird kommen. das steht für mich ausser frage. viele grüsse Leif Es geht doch primär nicht darum, dass weniger Motorrad- oder Pkw-Unfälle passieren, sondern dass gerade die schwächsten Verkehrsteilnehmer (Kinder und ältere Menschen, die als Fußgänger und Radfahrer am Straßenverkehr teilnehmen) die schnellen Fahrzeuge aufgrund des eingeschalteten Lichts besser bemerken. Aus diesem Grunde ist es auch nachrangig, dass das einzelne Licht eines Motorradfahrers nicht mehr "auffällt".
Habe die Ehre Gogolo, selbst Motorrad-, Auto- und WoMo-Fahrer (und immer mit Licht) Als ganzjähriger Motorradfahrer (Cruiser) mit mindestens 12000 km pro Jahr hatte ich schon bei Auftauchen der ersten Debatten meine Vorbehalte in verschiedenen Foren vorgebracht.Wenn alle mit Licht fahren werden wir einfach schlechter wahrgenommen und das ist Fakt.Da ich ein sehr besonnener Fahrer bin (liegt vermutlich am Alter)sehe ich schon eher mal vom überholen ab,aber oft nicht der entgegenkommende Autofahrer.
Das mal in Kürze Waldi Sehe ich wie lele und leif. Sehr wahrscheinlich wird die Politik (EU) da einfach Fakten schaffen und das Tagfahrlicht wird verordnet (ob sinnvoll oder nicht).
Mal abgesehen davon, dass zur Verkehrssicherheit viele Aspekte beitragen und das "besser Gesehenwerden" nur 1 davon ist, glaube ich auch wie hier schon genannt, dass grelle und auffällige Farben mindestens genauso viel bringen würden (bei NULL Energiemehrverbrauch). Sinnvoll wäre ganz sicher auch die Neuwagen statt mit Dauerlicht mit Sensoren auszurüsten, die das Licht automatisch schalten wenn es nötig ist. Und ganz toll wär´s dann noch, wenn das ohne law and order kommen würde, sondern sich einfach durchsetzen würde weil´s sinnvoll ist und die Leute das "freiwillig" einsetzen. Aber ich träum schon wieder ;-) Ich für meinen Teil hab mir das mit der Warnweste auch schon überlegt, aber (bisher noch) nicht umgesetzt. CBR Aus diesem Grunde ist es auch nachrangig, dass das einzelne Licht eines Motorradfahrers nicht mehr "auffällt".
Dem Fußgänger oder Radfahrer alt oder jung fällt er aber auch nicht mehr auf! Ich fordere Warnwestenpflicht für Kinder und Rentner die als Fußgänger (ausgenommen Fußgängerzonen) und Radfahrer unterwegs sind. Es sei denn sie weisen solange ihre straßenverkehrstauglichkeit durch eine ärtzl. Attest (Seh- und Hörtest) nach. Näturlich sind die Atteste befristet auf 5 Jahre.
hallo ich glaube du irrst die grosse mehrzahl der unfälle passiert NICHT weil die fussgänger die autofahrer nicht sehen sondern weil die autofahrer die fussgänger nicht sehen!! für fussgänger kann man jetzt auch noch die begriffe "adfahrer, motorradfahrer usw einsetzen ein pkw fahrer der bei regen und blendung durch den gegenverkehr überland trotz tempo 50 einen fussgänger am strassenrand erfasst hat meiner meinung nach "pech" (ok, der fussgänger hat noch mehr pech ...). aber das kann auch mir jederzeit passieren. zu sagen da muss mann die fahrgeschwindigkeit den sichtverhältnissen anpassen ist in einem solchen fall absurd. würde ich da überland auf die 25 oder 30km/h zurückgehen die es mir ermöglichen würden tatsächlich auch den unbeleuchteten, dunkel bekleideten, ein wenig zu weit in der fahrbahn gehend fussgänger auch sicher zu sehen dann verursache ich dadurch garantiert in kuerzester zeit einen schweren auffahrunfall. das wird übrigens auch bei gericht mit - "bewertet" bei solchen unfällen. wenn umgekehrt eine am verkehr teilnehmende person nicht in der lage ist bei guter sicht (und nur darum geht es) einen herankommenden PKW wahrzunehmen dann sollte diese person meiner meinung nach nicht mehr ohne sehende begleitperson auf die strasse gehen. daher ist licht am tag in unseren breiten eine massnahme, die die sicherheit der kinder, fussgänger und einspurigen REDUZIERT was ja durch die verkehrsunfallstatistik einerseits und wissenschaftliche untersuchungen andererseits bestätigt wurde lg g Wieder so ein zweischneidiges Schwert...
Ich denke beides hat so seine Vor- und Nachteile, welche eh nicht bis ins 100ste ausgelotet und kalkuliert werden können. Ich möchte hier auch wirklich nicht sagen müssen, was besser ist, denn das ist meiner Meinung nach schlichtweg nicht möglich. Aus eigener Erfahrung heraus schalte ich das Licht dann an (ist es nicht ständig verlangt), wenn es auf die Autobahn, oder ausgebaute Bundesstrassen geht. Hand auf's Herz, bei wem kommt es nicht ab und an einmal vor, dass vor hektischem Ausscheren auf die Überholspur, um die Geschwindigkeit zu halten, eigentlich nicht angemessen lange in den Rückspiegel geschaut wird? Ein schnell von hinten herannahendes Fahrzeug ist bei flüchtigem Blick in den Spiegel beleutet definitiv besser wahrzunehmen, als ein unbeleutetes. Fahrräder und Fussgänger spielen hier keine Rolle ;-) Was auf unseren Autobahnen z.B. im Berufsverkehr abgeht, passt ja eh schon auf keine Kuhhaut mehr. Hektische Spurwechsel denen man ansieht, dass der Fahrer sich nicht die Zeit nimmt, anständig den rückwertigen Verkehr zu beobachten. Hauptsache drei Autos überholt und 5 Sekunden früher daheim... unglaublich. Deshalb bei mir auf solchen Strassen Licht. Und wer von vorn kommende Fahrzeuge auch ohne Licht nicht rechtzeitig wahrnimmt, sollte wirklich überlegen, seinen Deckel abzugeben. Das ist nicht böse gemeint, denn ich verstehe ja, dass man sich davon nur sehr sehr ungern trennt, aber es kommt schon ab und an einmal vor, dass man jemandem begenet, bei dem das echt besser und vermutlich auch gesünder wäre. Falsche Eitelkeit sollte hier wirklich nicht sein. Augenlicht und Reaktionsvermögen werden nuneinmal mit den Jahren immer schlechter, klingt komisch, ist aber so. rapid
Die von dir zitierten wissenschaftlichen Untersuchungen würde ich gerne sehen.....Du solltest dich mal mit wissenschaftlichen Abhandlungen über die eingeschränkten optischen Wahrnehmungsmöglichkeiten von Kindern und älteren Personen beschäftigen - dann würdest du schnell feststellen, dass du dich wahrscheinlich irrst. Habe die Ehre Gogolo, fährt weiterhin mit Licht!
kann ich aus eigener erfahrung NICHT bestätigen (aber was versteh ich schon davon - ich hab ja NUR DREI kinder...). kinder sehen ein auto oder sehen es NICHT - unabhängig davon, ob es beleuchtet ist oder nicht, gute sicht vorausgesetzt. das liegt in der überwiegenden zahl der fälle daran, dass sie entweder gründlich schauen oder GAR NICHT, bevor die die straße überqueren. weiters haben kinder große schwierigkeiten, geschwindigkeit und entfernung eines herannahenden fahrzeuges richtig einzuschätzen. nota bene: all die fälle, wo jemand ohne zu überlegen seinem ball o.ä. auf die straße nachläuft, bleiben bei dieser betrachtung außen vor. und was das "gesehen-werden" von fußgängern, radfahrern usw bei dämmerung oder dunkelheit betrifft, hat man sich in anderen ländern durchaus schon gedanken darüber gemacht, siehe: --> Link wenn man bedenkt, dass im winterhalbjahr der überwiegende teil der bevölkerung in farben wie dunkelblau, dunkelbraun oder schwarz gehüllt rumläuft, macht das durchaus sinn. und wer als autofahrer bei normalen sichtverhältnissen und adäquater geschwindigkeit ein eintgegenkommendes auto nur dann rechtzeitig "erkennt", weil es mit eingeschaltetem abblendlicht unterwegs ist, sollte u.u doch dringend den augenaurzt seines vertrauens aufsuchen.
hallo steht eh schon im threat aber gerne nochmal guckst du hier: --> Link lg g @abo1
Die von dir aufgeführte Untersuchung beschäftigt sich mit dem Blickverhalten von Kraftfahrern während der Fahrt (ich habe die Untersuchung tatsächlich durchgelesen - solltest du auch machen) und ist so mit für meine Argumentation hinsichtlich Seh- und Erkennungsvermögens von Kleinkinder und älteren Menschen unerheblich. Habe die Ehre Gogolo
hallo ich insistiere ja nur sehr ungern, aber DU wolltest von MIR eine untersuchung darueber genannt haben in welcher untersucht wird, in wie weit fussgänger etc nicht gesehen werden wenn fahrzeugen mit eingeschaltetem licht entgegenkommen ("Die von dir zitierten wissenschaftlichen Untersuchungen würde ich gerne sehen.....") DU hast mich drauf hingewiesen dass es studien zum blickverhalten von kindern und sehschwachen personen gibt diese halte ich für irrelevant, denn beide personengruppen sollten nur ihrem zustand angemessene verkehrsituationen alleine bewältigen muessen wenn du einen link für mich hast schaue ich es mir aber trotzdem gerne kurz an ... lg g
Lieber abo, gerade dies wird in der von dir mit Link genannten "Untersuchung" nicht untersucht!!!! Habe die Ehre Gogolo Man glaupt es kaum, was das nicht mehr mit Licht fahren Ö für eine Diskussion auslöst. Am besten wäre es Tempo 130 eingeführt, wie in anderen Ländern schon gang und gebe. Übrügends für die Statistik, im ersten Halbjahr 2007 haben sich erstmal in D die Verkehrstoten wieder erhöht, das hat nicht nur mit dem milden Winter zu tun, sondern mit der Brutalität mit der immer mehr Verkehrsteilnehmer unterwegs sind. Da hilft auch nicht wenn man Licht fährt, für die Kinder und langsamen Rentner würde ich Rundumleuchten auf den Kopf vorschlagen. Dann können die rücksichtlosen Verkehrsteilnehemr vor den Schulen auch noch mehr Gas geben. |
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