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Karmann Colorado Aufbau komplett ohne Holz? 1, 2


karsteng am 06 Nov 2007 22:00:18

Hallo,
Ich bin neu hier und hätte da mal eine Frage an die Experten: Sind die aktuellen Karmann Colorado-Modelle komplett holzfrei? GFK innen und aussen und dazwischen PU oder Styrofoam heisst ja nicht unbedingt, dass hier und da auch Holzverstärkungen einlaminiert sind. Vielleicht hat ja jemand genaue Infos darüber.
Danke,
Karsten

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Gast am 07 Nov 2007 08:38:45

Moin,
ja .... ist so, in den Wänden, Dach und Boden (nicht der obere Teil des "Funktionsbodens) ist kein Holz zu finden.
Die Wände, Dächer etc. bestehen aus GFK und entsprechenden Isolierungen und werden mit Aluprofilen verbunden.
Das war unter anderem einer der Gründe weshalb wir einen Colorado T5 600 H genommen haben.
Wir wollten kein Mobil bei dem man irgendwann gefahr läuft wie hier im Forum nachlesbar vergammelte Holzlatten im Aufbau zu finden.
Ist der zweite Colorado und bisher sind wir bis auf die ein oder andere "fast übliche" keinigkeit gut zufrieden und habne seit feb 07 gut 12000 Reisekilometer mit dem Mobil gemacht.
Möbelbau und alles was auf der Bodenplatte steht ist natürlich wie bei eigentlich allen Herstellern aus Holz.

Dirk

Friedrich am 07 Nov 2007 10:33:28

Und: wo keine Holzplatten vergammeln, gibt es Rost!


MfG

Frieder der gut fährt, weil er gut schmiert.

:D

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stubenhocker am 07 Nov 2007 10:35:09

Friedrich hat geschrieben:Und: wo keine Holzplatten vergammeln, gibt es Rost!


Naja, es gibt noch mehr als Holz und Metall, z.B. GFK.

Harry70 am 07 Nov 2007 13:04:02

GFK alleine hält so 'ne Kiste auch nicht zusammen. Und Feuchtigkeit kann auch in GFK-Aufbauten eindringen, das ist genauso schlecht. Es schimmelt und muffelt auch ohne Holz. Was nützt es, wenn der Aufbau ewig hält, aber dafür der fahrbare Untersatz zusammenrostet?

Ob Holz oder nicht, Undichtigkeiten sind immer schlecht.



Harry

ingemaus am 07 Nov 2007 13:30:17

Hallo!
Habe irgendwo einleuchtend gelesen, daß an den Stellen an denen später Schränke, Fahrradträger usw. montiert werden, Holzlatten immer mit eingelegt werden müssen.

tschüss inngemaus

karsteng am 07 Nov 2007 13:58:27

Hallo,
vielen Dank für die Info. Wenn ich nämlich was gelernt habe, dann, dass überall von Seiten der Hersteller nur gelogen wird. Ich war bei der Werkführung bei Euramobil, wo die hochwertige Baureihe vorgestellt wurde. Es wurde betont (auch im Prospekt), dass der Fahrzeug-Aufbau holzfrei ist. Es macht auch alles einen wirklich guten Eindruck: Schaum, Verklebung, Profile.... alles wirklich toll. Dann fiel mein Blick auf das große Alkoven-Formteil. Und das Ding besteht innen aus:...na?...Sperrholz. Darauf angesprochen sagte der Werksführer: „ Naja, wir meinen ja Wände, Boden und Dach und ein Alkoven-Teil ist eben keine Wand“.
Also hinten im Aufbau ist GFK innen wohl wichtig wegen Dampf-Diffusionssperre, vorne aber wohl nicht so sehr....oder wie? oder doch?
Der Eura (fast baugleich Ontario) hat einen wirklich guten Aufbau, nur dem Hersteller glaubt man eben so nix mehr. Leider wurden am Tag der Werksführung keine Colorados aufgebaut. Ich konnte da also nix sehen.

Im Übrigen ist der T5 mit dem Alko Chassis eine qualitativ tolle Kombination. Alle Hohlräume (Rahmen, Türen) sind nach alter Väter Sitte Hohlraum konserviert. Der Rest verzinkt. Die meisten Hersteller verwenden auch im PKW-Bau heute z. B. in den Türen (...wo über die Fallfensterschacht-Dichtung jede Menge Wasser in den Türhohlraum läuft...) kein Wachs mehr, sondern nur vorbeschichtete Bleche (z.B. Granocoat oder Gardoprotect). Auch Mercedes (!). Das ist in Sachen Korrosionsschutz eher zweite Wahl. Man kann sich ja mal einen 5 Jahre alten Sprinter von unten betrachten...
,
Karsten

abo1 am 07 Nov 2007 14:04:41

hallo

ich wurde beim kauf grundsätzlich nur zu einem holzfreien aufbau greifen
alles andere käme für mich persönlich nicht in frage

und ich würde konkret hinterfragen ob das wunschmodell tatsächlich holzfrei ist. auch an demn montagepunkte könnten aluprofile verbaut werden um montieren zu koennen. dazu ist nicht zwingend holz nötig.

ich verstehe nicht was in einem compundplatten aufbau schimmeln oder muffeln koennte. dazu benötigt es gase aus zersetzungsprodukten. und da wasser weder alu (ok ..) noch schaum noch gfk zersetzen kann kann da auch nix muffeln aus versifften wänden

lg
g

Harry70 am 07 Nov 2007 15:00:05

Dann nehme mal einen Gefrierbeutel und gebe Wasser rein, mache den Beutel dicht und lasse ihn zwei Wochen liegen. Wie schön grün das alles wird :D Oder reinige Deinen Frischwassertank nicht. Dann wird es da drin auch bald muffeln und grün werden.

Die organischen Stoffe bringt das Wasser selbst mit. Darum kann Wasser faulen. Thema Wassertank. Warum muß man das Wasser konservieren und die Tanks zweimal im Jahr gründlich reinigen? Weil's eben gammlig wird. Und das macht das Wasser eben auch dann, wenn es in einen GFK-Aufbau eindringt.

Außer es regnet destilliertes Wasser. Aber das wäre mir ziemlich neu :wink:



Harry

rapid am 07 Nov 2007 15:24:13

Prinzipiell schon richtig, nur:
Styrofoam ist ein geschlossenporiger Stoff und saugt nicht !!

Ist er sauber mit dem KFK verklebt, dann kann bei einer Undichtigkeit zwar
etwas Wasser rein, aber eben nicht weiter, so dass nachlaufen könnte. Mach'
mal irgendwo einen tropfern Wasser hin, bevor der grün wird, ist er weg ;-)

Klar, wird Wasser zu Eis, dehnt es sich aus und weitet dann im schlimmsten
Fall die Undichtigkeit. Bevor hier aber ernstere Schäden entstehen, wäre ein
Alu-Holz-Styroporgebilde schon längst komplett vergammelt.

Weiterhin:
Was haben denn bitteschön die Materialien des Aufbaus mit der Rostbildung
der Basis zu tun ??? Gegen diesen muss man gesondert vorgehen und hat
im besten Fall verzinkte Bleche. Hier mangelt es an den 'deutschen' leider,
was mir nachwievor komplett unverständlich ist.

rapid

Harry70 am 07 Nov 2007 15:39:19

rapid hat geschrieben:
[...]

Weiterhin:
Was haben denn bitteschön die Materialien des Aufbaus mit der Rostbildung
der Basis zu tun ??? Gegen diesen muss man gesondert vorgehen und hat
im besten Fall verzinkte Bleche. Hier mangelt es an den 'deutschen' leider,
was mir nachwievor komplett unverständlich ist.

rapid


Sehr viel. Wir haben uns einige Karmanns angesehen, als wir uns nach einem gebrauchten Mobil umgeschaut haben. Die Aufbauten waren meist noch gut bis sehr gut in Schuß, die Basis sah oft aber böse aus. Die Basis auf Fiat rostet anscheinend deutlich langsamer als die Basis mit deutschen Herstellern.

Von daher - was hilft der fitteste Aufbau, wenn die Basis schneller gammelt, als man das Rostschutzmittel aus der Garage holen kann? :wink:



Harry

rapid am 07 Nov 2007 15:58:39

Der nutzt insofern, dass man sich um die Basis eben auch kümmern
kann, bevor sie weg gegammelt ist, was zugegebenermassen stressig
ist. Bin hier auch Leidtragender (Transit Nugget).

Dennoch hat der Aufbau mit der Vergammlung der Basis nix zu tun.
Alle Basen wären genau so verrostet, trügen sie einen anderen Aufbau.

Ducato, Jumper und Boxer sind verzinkt, schon eine ganze Weile lang.
Und was das bringt, sieht man jetzt erst so richtig. Das war übrigens
auch einer der entscheidenden Gründe, mir unter meinen Tikro eben
keine deutsche Basis schrauben zu lassen ;-) Klar, es gab noch mehr.

rapid

karsteng am 07 Nov 2007 16:11:08

Hallo,
die neuen Fiat Tiefrahmen-Chassis sind nicht feuerverzinkt wie die Alko, sondern konventionelle (schweißgepunktete) Rahmenprofile. Mag sein, dass vorverzinkte Bleche eingesetzt werden. Hohlraumkonservierung habe ich weger bei Ford noch Fiat gesehen (im Gegensatz zur VW T5 / Alko Kombi). Wie die alten VW/Karmann aussehen weiß ich nicht.
Bei den aktuellen Fiat würde ich erstmal 2 kg Hohlraumschutz verspritzen.
Sischer is sischer.
,
Karsten

rapid am 07 Nov 2007 16:24:27

Alco ist feuerverzinkt, das ist natürlich die beste Variante, klaro.
Aber nicht jeder Aufbau erfordert eben einen Markenunabhängigen
Rahmen. Bei den Fahrzeugen aus dem Franzosenwerk werden aber
immerhin verzinkte Bleche eingesetzt, was bei den deutschen nicht
der Fall ist. Oft zu sehen an Türecken, Fensterrahmen, Heckklappen,
uswusf, wo es schon oft nach nur drei Jahren gammelt. Die Rahmen
komme alle erst später.

Weiterhin sind es nicht die Hersteller, welche eine wirklich gute
Versiegelung machen. Schau dir die Transporter doch mal genau an.
Teilweise macht das mancher Aufbauer nachträglich. Und was das
Hohlraumwachs angeht, das würde ich in jedes Auto erst einmal
massenhaft in alle Hohlräume kippen ;-) Auch in den Alco Rahmen...

rapid

abo1 am 07 Nov 2007 16:49:47

Harry70 hat geschrieben:...
Von daher - was hilft der fitteste Aufbau, wenn die Basis schneller gammelt, als man das Rostschutzmittel aus der Garage holen kann? :wink:
...



hallo harry

sei mir ned ungehalten, es is nix persönliches dass ich auf viele deiner postings relativierend antworete, aber offenbar sind wir in einzelnen sachfragen oft genau konträrer meinung

zur sache:
einen verrosteten unterbau (fahrwerk, basisfahrzeug) kann dir jeder einzelne der zehntausenden spengler und mechaniker des landes - oder evt sogar noch billiger ausser landes prima wieder in schuss bekommen.
es gibt nachbauteile um wenig geld und auch die technik ist relativ billig. mit einigen tausend euro bekommst du selbst verschrottungskandidaten kandidaten wieder toll in schuss für viel viele weitere kilometer wenn du das willst.

bei einer aufbau sanierung wünsche ich dir viel spass bei der suche und bei den kosten.

ein mittelgrosser nässeschaden der ein paar jahre lang unauffällig bestanden hat bedeutet ca 2000,- bis 3000,- euro materialaufwand und rund 250 bis 300 stunden arbeitszeit. um das geld kannst du drei bis vier basisfahrezeuge sanieren, umbauen, modifizieren was auch immer

und was noch schlimmer ist:
meine erfahrung ist es gibt schlichtweg niemanden der das anständig kann. ich habe anlässlich meiner sanierung bei einigen fachbetrieben nachgefragt: was die koennen ist teile tauschen nach tauschanweisungen des herstellers. bei meinem Womo gibt es keine tauschanweisungen. konkrete nachfragen danach wie sie die eine oder andere problemsituation lösen würden konnten mir teils garnicht und teils mit vorschlägen beantwortet werden, bei denen für mich trotz nur eingeschränkter fachkenntnis klar war dass das bestenfalls ein paar monate so klappt weil tw statisch und dichtungstechnisch schlichtweg murks.

daher habe ich mich gezwungener maszen selbst an die sanierung gemacht und weiss nun wenigstens dass es dann am ende auch wirklich dicht ist ...

lg
g

Dakota am 07 Nov 2007 17:24:44

Moin,

beim Ducato verwendet Fiat beidseitig verzinkte Stahlbleche sowie zusätzlich eine Hohlraumversieglung.

Und das nicht erst mit dem Modell X 250.



die neuen Fiat Tiefrahmen-Chassis sind nicht feuerverzinkt wie die Alko, sondern konventionelle (schweißgepunktete) Rahmenprofile.


Nicht Äpfel mit Birnen :wink:

Der Original-VW Leiterrahmen ist auch nicht anders aufgebaut, hier bringt ALKO die Qualität. Wobei die Rostvorsorge bei den Serienrahmen beim Fiat deutlich besser ist als die von VW/MB -> das kann jeder sehen der ein 4-5 Jahre altes Fahrzeug/Rahmen dieser Hersteller aus der nähe betrachtet.

Bergbewohner1 am 07 Nov 2007 18:07:26

Wenn ich im Winter bei Tausalz fahre und nichts am Unterbau mache, dann vergammelt jedes Fahrgestell.
Ich kontrolliere lieber ab und zu das Fahrgestell und konserviere bei Bedarf nach, für wenige €, statt das ich mal einen Wasserschaden beseitigen muß.
Mein 2 Achser PKW Anhänger ist der gesammte Rahmen feuerverzinikt, an dem habe ich konservierungsmäßug nix gemacht, er ist jetzt ca.5 jahre alt und fast nicht im Winter genutz wurden, der rostet wie sau.
Der Hersteller meines Anhängers ist Böckmann

Es ist in vielen Dingen meistens eine Frage der Pflege.

franz_99 am 07 Nov 2007 18:16:52

vielleicht,
mein Böckmann Tandem ist von 1982. Am Rahmen rostet der aber nicht. An mir liegt es aber auch nicht. Wird wohl einen anderen Grund geben!
Franz

Harry70 am 07 Nov 2007 18:49:52

abo1 hat geschrieben:
Harry70 hat geschrieben:...
Von daher - was hilft der fitteste Aufbau, wenn die Basis schneller gammelt, als man das Rostschutzmittel aus der Garage holen kann? :wink:
...



hallo harry

sei mir ned ungehalten, es is nix persönliches dass ich auf viele deiner postings relativierend antworete, aber offenbar sind wir in einzelnen sachfragen oft genau konträrer meinung

[...]



Kein Thema, darum ist schließlich so ein Forum da :)

Nun, natürlich kann man den Gammel an der Basis beseitigen. Aber auch an der Basis gibt es fiese Stellen, die man schlecht oder sogar garnicht einsehen kann. Und das sind genau die Stellen, an denen gerne Gammel nistet. So z. B. irgendwelche Nischen oder Ecken am Rahmen. Irgendwann nimmt der Rost halt mal in einem solchen Maße zu, daß man nach einem Winter wirklich nicht mehr weiß, wo man anfangen soll.

Letztendlich kann man die rattigste Gurke wieder sanieren. Aber besser ist es doch, wenn Basis und Aufbau in etwa die gleiche Lebenszeit haben, den Normalfall vorausgesetzt. Bei den besichtigten Karmanns war der Aufbau dem Basisfahrzeug in der Lebenszeit allerdings haushoch überlegen. Beim Ducato ist es wohl so, daß die Basis nahezu unzerstörbar ist.



Harry

rapid am 07 Nov 2007 19:06:50

Aber sicher.

Auch ich bin irgendwann viel viel gerner am richten
von BEIDEM, anstatt nur von einem, weswegen ich
jetzt auch dafür bin, Aufbauten möglichst nicht so
langlebig zu gestalten.

Harry, hör bitte auf, bitte. Ich hab' Bauchweh vor Lachen.
rapid

abo1 am 07 Nov 2007 19:13:45

hallo

ich denke die dunkelziffer der vergammelten aufbauten ist gewaltig
vermutlich ahben viel keine ahnung womit sie da eigentlich rumfahren und manche - unterstelle ich mal- wollen es auch nicht wissen

wenn ich mir nur so die indizien anhöre (fenster beschlagen extrem stark etc) und die ganzen berichte von eignern die völlig aus dem wolken fallen weil 2, 5 oder 7jährige womos ernste nässeschäden aufweisen...

zumindestens beim kauf ist der feuchtigkeitsmesser - wenns der verkäufer drauf anlegt - auszutricksen.

meine karre hat beim kauf auch innen tipp-top ausgesehen
und nach den ersten regenguessen hat sie sich vollgesogen wie ein schwamm. stand vor dem verkauf offenbar wochenlang in einer trockenen halle oder tagelang in der lackerklammer oder was weiss ich .. ;-(

lg
g

Gast am 08 Nov 2007 00:04:40

Harry70 hat geschrieben:[
Sehr viel. Wir haben uns einige Karmanns angesehen, als wir uns nach einem gebrauchten Mobil umgeschaut haben. Die Aufbauten waren meist noch gut bis sehr gut in Schuß, die Basis sah oft aber böse aus. Die Basis auf Fiat rostet anscheinend deutlich langsamer als die Basis mit deutschen Herstellern.


Harry



tschuldigung ..... aber wenn man keine Ahnung hat .... einfach mal ......(nix sagen)

Karmänner ... wurden bisher NIE auf einem Fiat aufgebaut.
Die Fiat Produktion ist erst mit den neuen Ontario`s im verg. Jahr angelaufen.
Und das unter umständen eine alte LT Basis (Distance Wide etc.) T4 oder aber seltener der Transit (Davis) oder aber die wenigen MB 100 schlecht aussahen liegt wohl eher am alter oder an der Pflege.
Rost war an unseren T 4`s (bisher 4) kein Thema und rostige LT`s bzw. Sprinter habe ich bei den Karmann Mobil Club Mitgliedern --- natürlich den Mobilen) auch nicht wirklich gesehen (mal von den üblichen Steinschlagstellen oder schlecht gepflegten Fahrgestellen bzw Leiterrahmen abgesehen).


@ karsteng .... auch der Alkoven beim Colorado ist "Holzfrei".
Lediglich bei den Baugleichen Ontario`s und
Terestra`s verwendet man Holz im Alkoven.


Dirk

Jobelix am 08 Nov 2007 00:43:32

@Dirk

so isses! Unter meinen fast 10 Jahre Missouri (VW LT) kannst bis in die letzte Ecke schauen - keine Spur von Rost. Wir haben beim letztjährigen Kauf mit dem Endoskop in den Holräumen und an noralischen Stellen gelegen - alles im grünen Bereich. Die gleich alten Fiats in ähnlicher Preislage, die grundsätzlich auch in Frage gekommen wären, waren allesamt schon deutlich gammeliger.

stubenhocker am 08 Nov 2007 07:24:19

Wir haben einen 99er Karmann (Colorado S) auf VW-T4-Basis und u.a. wegen des holzfreien Aufbaus haben wir uns für dieses Modell entschieden. Ich kann nur sagen, das Basis und Aufbau rost- und nässefrei sind. Lediglich im Aussenstaufach war auf einer Seite im unteren Bereich die Innenverkleidung etwas angegammelt, das aber auch nur, weil der Vorbesitzer Surfer war und da sein feuchtes/nasses Surfzeug reingelegt hat.
MfG Alexander

Gast am 08 Nov 2007 09:06:15

Wollte im alten Beitrag noch etwas editieren ...geht aber nicht ( war nix schlimmes)

Die desaströse Entwicklung das es Karmänner auf Fiat gibt hat sicherlich etwas mit den Franzosen zu tun die bei Eura das sagen haben.
Ich würde zukünftig keinen Karmann mehr kaufen wenn.

1. Ein Fiat drunter ist (O Gott was trete ich da jetzt wieder für eine Diskussion los :eek: :?: :wink: )

2. Wenn die Anfangen nen Holzgerippe in die Wände oder in den Alkoven bzw. den Boden zu bauen.

So hat halt jeder seine vorlieben und ansichten und zum Thema Karmann und Fiat sei gesagt ..... das geht ganz einfach nicht .... das hat nix mehr mit der Idee von Wilhelm Karmann zu tun.... wirtschaftliche gründe hin oder her.
gruß
Dirk

stubenhocker am 08 Nov 2007 09:20:15

Die Qualität von/bei Karmann hat mit dem Verkauf an EuraMobil und der damit verbundenen neuen Firmenphilosophie und dem Umzug der Produktion von Rheine nach Sp(r?)endlingen wohl auch sehr nachgelassen. Erzählt man.

Harry70 am 08 Nov 2007 11:20:22

Dirks Karmann hat geschrieben:
Harry70 hat geschrieben:[
Sehr viel. Wir haben uns einige Karmanns angesehen, als wir uns nach einem gebrauchten Mobil umgeschaut haben. Die Aufbauten waren meist noch gut bis sehr gut in Schuß, die Basis sah oft aber böse aus. Die Basis auf Fiat rostet anscheinend deutlich langsamer als die Basis mit deutschen Herstellern.


Harry



tschuldigung ..... aber wenn man keine Ahnung hat .... einfach mal ......(nix sagen)

Karmänner ... wurden bisher NIE auf einem Fiat aufgebaut.

[...]



Wo habe ich das behauptet? Zitiere das bitte. Und: Lesen bildet.

Davon abgesehen habe ich lediglich meine Erfahrungen geschildert, als ich nach einem gebrauchten Mobil gesucht habe. Und da ist mir die Basis der in Frage kommenden Karmanns negativ aufgefallen. Die Basis war immer ein LT.

Da ja auf Erfahrungswerte hier kein Wert gelegt wird, ziehe ich mich nun aus diesem Forum zurück. Diskussionen mit erwachsenen Leuten stelle ich mir anders vor.

stubenhocker am 08 Nov 2007 11:30:39

LT und Sprinter der Baujahre 1996 bis ca. 2000 sind bekannt für ihre Rostanfälligkeit. Deshalb aber auf ALLE deutschen Hersteller zu schliessen ist ein wenig übertrieben.

bonno am 08 Nov 2007 11:39:02

Hallo!

Wir sind sehr zufrieden mit unserem Karmann Colorado auf VW Basis. Beim Kauf des Mobils war es uns wichtig, dass kein Styropor, Holz, kein Fiat oder Ford verbaut wurde.

Der Innenausbau ist perfekt. Als gelernter Tischler hatte ich bisher nichts nachzubessern oder zu bemängeln.

Vom "Man sagt, dass die Qualitat nachgelassen hat" halte ich nicht viel. Nur die eigene Überzeugung/Erfahrung kann eine Meinung bilden.

Bonno

karsteng am 08 Nov 2007 14:13:27

Hallo,
die eigentliche Frage war ob sich im Colorado Aufbau doch noch irgendwo Holz versteckt hat, wo man mal hinschauen sollte um Gammel zu vermeiden. Dass da kein Latten- und Rahmen-Gerüst ist, is klar.
Aber: Dach und Wände werden mit geschraubten Alu-Profilen zusammengehalten. Sind die Schrauben nur so im GFK oder ist dahinter was verstärkt? Oder die Halter für die Heckleiter? Oder...?
Mit so einem Feuchtigkeitsmesser kann ich wohl innen im GFK rumpicken bis ich schwarz werde. Sichtkontrolle ist sicher alles.
Die Korrosion am Chassis habe ich im Griff. Ist fast alles sichtbar und gut gemacht und rosten tut es ja auch nicht von heute auf morgen.
Ich mag ja auch den Colorado, wenngleich einige Verarbeitungsdetails schon sehr skurril sind.... Ist im Übrigen ein 625Ti Modelljahr 05, mit EZ 5/07.
,
Karsten

Bergbewohner1 am 08 Nov 2007 21:03:57

[quote="karsteng"]Hallo,
die eigentliche Frage war ob sich im Colorado Aufbau doch noch irgendwo Holz versteckt hat, wo man mal hinschauen sollte um Gammel zu vermeiden. Dass da kein Latten- und Rahmen-Gerüst ist, is klar.
Aber: Dach und Wände werden mit geschraubten Alu-Profilen zusammengehalten. Sind die Schrauben nur so im GFK oder ist dahinter was verstärkt? Oder die Halter für die Heckleiter? Oder...?
.
,
Karsten[/quot
Feutigkeitsmeßgerät kannst Du dich weiß Gott beim Karmann dumm suchen.
Aber um deine ursrüngliche Frage zu beantworten,
In den neuen Karmännern leider auf Fiat, Colorado T 5 sollen keinerlei Holz mehr im Fahrzeug sein.
Bei meinem Modell 2004 sind die Heckleiter, Fahrradträger, Fenster, oben und unten noch Holzleisten verbaut, eingegossen
Die Seitenwände schließen mit Aluprofilen ab, die bei den älteren verschraubt (nicht im GFK, sondern Profile werden verschr.)sind und bei den neuen leider auch mit auf (Fiatfahrgestell)verklebt.
Ich hoffe deine Frage ist beantwortet, wenn Du noch was wissen willst frage ruhig.
War mal 2 Tage bei Karmann im Servicecenter mit meinem zur Reparatur und habe dadurch bei den dort zu reparierenden Fahrzeuge tief in den Ausschnitt schauen dürfen, waren allerdings alles Unfallschäden, außer einem Distance Wide Gold, dem war der Alkoven weggefault, Fahrgestell war noch i.O.

Dakota am 08 Nov 2007 22:21:38

Waldtroll hat geschrieben: [color=brown]Feutigkeitsmeßgerät kannst Du dich weiß Gott beim Karmann dumm suchen.


Das halte ich, aus eigener Praxis (wir testen so 1-2 Karmänner pro Woche!!) für ein Gerücht! Auch ein Besuch in Sprendlingen, Werkswerkstatt wird dich schnell eines besseren belehren :wink:

Allein in unserem Betrieb haben wir seit Mai 07, bei ca. 70 durchgeführten Dichtigkeitsprüfungen, an 9 Fahrzeuge Feuchtigkeit gefunden. Hauptsächlich im Alkovenbereich sowie den inneren Staukästen im Heckbereich. Mangelnde Sorgfalt bei der Markisenmontage, die Alkovenfenster, die "untere" Stauraumklappe im Heck sowie die Positionslampen waren die Ursache für die Undichtigkeiten.

Gast am 09 Nov 2007 02:07:22

Sehe ich ähnlich wie Dakota,
ein Feuchtemeßgerät macht auch bei einem Karmann Sinn.
Wir sprechen da aus eigener Erfahrung was den "Vorgänger" (einen Colorado H Edition auf T 4) anging.
De Qualität (zumindest die unseres Mobiles ) war sagen wir mal "suboptimal".
Das Fgst. war ..wie immer gut .... der Aufbau mit ner menge prob`s behaftet.
Das ging von unsäglichen Knartschgeräuschen über sich nach außen aubeulende Seitenwände bis zu Wassereinbrüchen über die dritte Bremsleuchte oder aber über die Alu Profilleiste zwischen Dach uns Seitenwand weil dort zu wenig Dichtmasse verwendet wurde und endete in Rost an den Türschwellern weil die Karmann Leute in Sprendlingen dort Radhaus/Schwellerverbreiterungen montiert haben (optik) diese aber nicht wirklich gut angepasst haben.
Die haben den Lack durchgescheuert und dann gab es Rost von außen auf den Türschwellern.
Das war ausdrücklich nicht VW anzulasten sondern den Sprendlingern.
Wir wollen da nichts schön reden ...unser ende 06 er (Baudatum) Colorado ist ein Quantensprung.
Von dem ein oder andern Colorado Fahrern aus der ersten T5 Prouktion hört man auch das ein oder andere malör ( 04 er / 05er Zulassungen).
Man kann aber sagen, daß sich der Schmidt (Garantiemann) in Sprendlingen mit seinen Händlern und Kunden viel Mühe gibt (zumindest bei uns und bei FFM).
Wir haben wie gesagt 12000 km abgespult und bis auf Finischarbeiten, einige Knartschgeräusche und einen defekten Syphon sowie ein paar nachpolierarbeiten war da nix. (ich bin da eher kleinlich und penibel).

@ harry
offensichtlich ließt sich der von dir geschriebene und nochmal zitierte satz nicht nur für mich so als wenn du Karmänner auf ner Fiat Basis angesehen hast.
- Richtig lesen ist eines :? ... deutlich schreiben ein zweites !!!!!
:? - gleich auf beleidigt machen ein weiteres. :eek:

gruß
Dirk

karsteng am 09 Nov 2007 08:43:17

Hallo,
vielen Dank erstmal an alle für die Infos. Es ist immer gut zu wissen wo man mal genauer hinschauen sollte.
Wie gesagt ich finde den Colorado ja im Grunde ganz toll. Wenn man mal ein bis zwei Stunden Zeit investiert hat und die Heckträgerschublade eingestellt hat, damit dann auch die Heckstauklappe schließt, alle Umleimer an den Möbeln befestigt hat, usw...Ja, dann kommt so langsam Freude auf ;-)
Mit den Plastik-Türbrettern wollte ich mich sowie mal beschäftigen. Ich habe nur flüchtig gesehen, dass diese auf Alu Verstärkungen aufliegen, die wiederum wohl an der Karosserie befestigt sind. Ich hoffe, dass es da irgendwie eine galvanische Trennung gibt...
,
Karsten

Bergbewohner1 am 09 Nov 2007 20:04:38

DAKOTA hat geschrieben:
Waldtroll hat geschrieben: Feutigkeitsmeßgerät kannst Du dich weiß Gott beim Karmann dumm suchen.


Das halte ich, aus eigener Praxis (wir testen so 1-2 Karmänner pro Woche!!) für ein Gerücht! Auch ein Besuch in Sprendlingen, Werkswerkstatt wird dich schnell eines besseren belehren :wink:

Allein in unserem Betrieb haben wir seit Mai 07, bei ca. 70 durchgeführten Dichtigkeitsprüfungen, an 9 Fahrzeuge Feuchtigkeit gefunden. Hauptsächlich im Alkovenbereich sowie den inneren Staukästen im Heckbereich. Mangelnde Sorgfalt bei der Markisenmontage, die Alkovenfenster, die "untere" Stauraumklappe im Heck sowie die Positionslampen waren die Ursache für die Undichtigkeiten.

[color=brown]Wußte gar nicht, daß in Hessen eine Karmannvertragswerkstatt ist.
Wenn Positionslampen und vorn undicht sind, dann läuft Wasser aus der A Säule, wo Du schon mal erklären könntest, wie man bei innen GFK Feuchtigkeit mit einem Meßgerät findet, die man nicht sieht. Denn wenn Wasser zu den Alkovenfenster reinlaufen würde, würde sich ja der Filz verfärben und dann brauch ich kein Meßgerät.

Dakota am 09 Nov 2007 20:29:42

Moin,

Wußte gar nicht, daß in Hessen eine Karmannvertragswerkstatt ist.


Man kann nicht alles wissen :wink: (BTW: wer sagt denn das ich in Hessen tätig bin? )

Besonders im Alkoven ist eine Innenspeerholzplatte unter dem Teppichbezug eingesetzt (Modellabhängig). Und, Feuchte kann man auch im Karmann messen :D

Spuren finden sich dann nicht im Teppichbezug (dort aber beginnend auch) sondern in der Alkovenwanne (Holzgerüst & Lattenrostauflagen). Dort läuft auch erst das Wasser aus den Begrenzungsleuchten hin, wenn es aus der A-Säule austritt ist die gesammte Bugverkleidung schon durchnässt :wink:

Denn wenn Wasser zu den Alkovenfenster reinlaufen würde, würde sich ja der Filz verfärben und dann brauch ich kein Meßgerät.


Falsch. Das Wasser das an den Fenstern eintritt, tritt nicht an den Teppichbezug wieder aus... sondern darunter, wo die Möbelanbauten/Bettauflagen etc. angeschraubt sind und die Schrauben weit in die Dämmung fassen. Das ist übrigens bei allen Feuchtestellen so.

Auch im Hymer (z.B.) siehst du Wasserflecken, trotz Pappelsperrholz, nur dort wo die Feuchte durch den PU-Schaum durchdrigen kann -> an den Stellen an denen Schrauben weit in den PU fassen.

turbokurtla am 10 Nov 2007 11:48:01

Tag Dakota
Das klingt fachlich sehr kompetent und praktisch nachvollziehbar !
Und es bestätigt meine Meinung über diese, angeblich holzfreien Aufbauten, die allzeit resistent gegen Wasser sein sollen.
Kurt

rapid am 10 Nov 2007 12:30:13

Kurz ein Vergleich für mein Verständnis, wenn hier schon die Spezis
am Start sind, denn unterscheiden muss man ja bei den (angeblich)
holzfreien schon auch.

PU-Schaum
- chemisch beständig - thermisch beständig (von -180 bis +100°)
- kein Thermoplast - etwas spröde (mechanisch also schlechter)
- dämmt ewas besser - offenporig - saugt (!!!)

Styrofoam
- Dämmung grob gleich Styropor, also gering schlechter als PU Schaum
- etwas teurer - sehr leicht - mechanisch besser, da nicht so spröde
- geringere Wärmebeständigkeit da ein Thermoplast - geschlossenporig
- saugt nicht (!!!)

Liege ich in so etwa richtig ???

Dann verstehe ich nähhhmlich nicht, warum nicht immer letzteres
verwendet wird. Denn wird das anständig verbaut (was ja leider auch
nicht immer der Fall ist, Fehler passieren numal überall), dann sollten
doch vergammelte Wände durch Wasser eigentlich annährend (eben
bis auf Pfusch) Geschichte sein, so meine Logik.

Oder?

rapid

Die Edit meint noch zu Dakota: Super Signatur ;-)

Bergbewohner1 am 10 Nov 2007 14:18:13

DAKOTA hat geschrieben:Moin,

Wußte gar nicht, daß in Hessen eine Karmannvertragswerkstatt ist.


Man kann nicht alles wissen :wink: (BTW: wer sagt denn das ich in Hessen tätig bin? )

Besonders im Alkoven ist eine Innenspeerholzplatte unter dem Teppichbezug eingesetzt (Modellabhängig). Und, Feuchte kann man auch im Karmann messen :D

Spuren finden sich dann nicht im Teppichbezug (dort aber beginnend auch) sondern in der Alkovenwanne (Holzgerüst & Lattenrostauflagen). Dort läuft auch erst das Wasser aus den Begrenzungsleuchten hin, wenn es aus der A-Säule austritt ist die gesammte Bugverkleidung schon durchnässt :wink:

Denn wenn Wasser zu den Alkovenfenster reinlaufen würde, würde sich ja der Filz verfärben und dann brauch ich kein Meßgerät.


Falsch. Das Wasser das an den Fenstern eintritt, tritt nicht an den Teppichbezug wieder aus... sondern darunter, wo die Möbelanbauten/Bettauflagen etc. angeschraubt sind und die Schrauben weit in die Dämmung fassen. Das ist übrigens bei allen Feuchtestellen so.

Auch im Hymer (z.B.) siehst du Wasserflecken, trotz Pappelsperrholz, nur dort wo die Feuchte durch den PU-Schaum durchdrigen kann -> an den Stellen an denen Schrauben weit in den PU fassen.

Wenn ihr in eurer Vertragswerkstatt so sorgfältig seit und das genauer nehmt wie die in Sprendlingen, dann schreibe doch bitte mal wo diese Vertragswerkstatt ist, denn ob ich ca. 400 km nach Sprendlingen oder 300 nach Berlin fahre, dann kann ich zu euch kommen und bekomme nach deinen Ausführungen eine Dichtigkeitskontrolle die man suchen kann und nicht findet.

Gast am 10 Nov 2007 16:37:15

@ waldtroll
guck mal auf die Karmann seite .... es müsste moser sein der hier gefragt ist.
gruß
dirk

karsteng am 10 Nov 2007 17:19:14

Hallo,
@rapid: Ich dachte PU ist geschlossenzellig und nimmt kein Wasser auf, Styrofoam nimmt bis 2% des Volumens Wasser auf ?
,
Karsten

Bergbewohner1 am 10 Nov 2007 18:28:03

Dirks Karmann hat geschrieben:@ waldtroll
guck mal auf die Karmann seite .... es müsste moser sein der hier gefragt ist.
gruß
dirk

Kann sein, Danke
Werner

Dakota am 10 Nov 2007 20:05:48

karsteng hat geschrieben:Hallo,
@rapid: Ich dachte PU ist geschlossenzellig und nimmt kein Wasser auf, Styrofoam nimmt bis 2% des Volumens Wasser auf ?
,
Karsten


So ist es auch... die richtige Verarbeitung der Materialien vorausgesetzt.

@Waldtroll:

Es gibt doch genaue Vorgaben des Herstellers wie & was im Rahmen der D-Prüfung abgehandelt werden muss. Bei Karmann müssen wird dieser Nachweisurkunde ans Werk senden. Ein D-Prüfung dauert eine runde Stunde bei Karmann, Carthago/Hymer etwas länger da wir hier die Stellen am Unterboden versiegeln.

rapid am 10 Nov 2007 21:01:04

Ich dachte PU sei offener, bin dann also falsch informiert gewesen.
Gut, PU gibt es wohl auch in mehreren Varianten...

Aber Styrofoam ist (auch) geschlossenporig, das kann man doch
vielfach nachlesen bei'm googeln (auch themafremd).

Wie kann das Zeugs also Wasser aufnehmen ???

Versteht mich nicht falsch, ich möchte hier nichts anrühren und/
oder mich mit wem kappeln, sondern das einfach nur begreifen.

Tiefgang halte ich für wichtig bei Meinungsbildung.
Vielleicht etwas OT, aber passt doch dennoch hier ganz gut...

rapid

karsteng am 10 Nov 2007 21:56:16

Hallo,
der Bauschaum auf dem Baumarkt ist PU-Schaum. nennt sich auch "Brunnen Schaum". Der müßte dann auch 100% wasserabweisend sein. Hat ja auch eine sehr hohe Dichte.
Ich habe nur von einem Bauingenieur gehört, dass Styrofoam quasi-wasserdicht ist. Das Zeug nimmt wohl bei Kontakt mit Wasser minimalst Wasser auf. Anders bei Styropur, da saugt sich Wasser zwischen die einzelnen Kügelchen.
Mir war nur wichtig, dass, wenn irgendwo was undicht ist, das Wasser 1:1 dahin durchsickert, wo man es sieht.
Ohne Gewähr und mit ,
Karsten

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