|
Hallo,
in 2008 soll es soweit sein. Ein eigenes WOMO TEC Rotec 682 Ti. Ich überlege, ob ich meine tägliche Strecke zur Arbeit ( 80 km hin/rück meist Autobahn ) mit dem Fahrzeug zurücklegen soll. Hat jemand einen Rat dazu oder Erfahrungen mit dem WOMO als tägliches Verkehrsmittel. aus Werne Hallo Siggisteam,
bei 220 Arbeitstagen wären das allein 17600 km pro Jahr. Wenn du dann noch die normalen Wochenendtouren und Urlaubsfahrten berücksichtigst, wirst du in sehr kurzer Zeit sehr viele Kilometer auf dem Tacho haben. Ich fände das nicht so toll, außerdem haben sich die Dieselpreise ganz schön entwickelt :( Man spart bei einem kleinen Dieselfahrzeug mindestens 4 Liter auf hundert Kilometer und hat dabei deutlich weniger Verschleiß. Bin mal gespannt, was die anderen hier im Forum dazu sagen. Runo Peter fährt auch täglich, denn ein Drittwagen wäre wohl teurer. Bei uns sind es aber weniger Kilometer, von daher nicht ganz so tragisch, obwohl 17.000 nicht die Welt sind. Moin "Werne" ,
also mein Tip : Fahr nicht mit dem Womo zur Arbeit . Lege Dir einen Kleinwagen zu und fahr dann mit dem Kleinwagen . Oder Du steigst auf öffentliche Verkehrsmittel um , wenn es geht . Dein Womo bekommt dann wenigstens keine Standschäden :)
Dadurch das es eben keine reine Kurzstrecke ist, habe ich mal gelernt, soll es für den Wagen besser sein wie nur ein paar Km, wenn du zB zum Bahnhof fährst. Fahrgemeinschaft geht nicht? Entweder kosten teilen oder, was ich vorziehen würde, wöchentlich den Wagen wechseln. Hab auch nurs Womo, arbeite nicht jeden Tag, werde manchmal auch von den Kollegen geholt. Hi,
Ich habe im Oktober unser Wohnmobil ungewollt für etwa 10 Tage als Hauptfahrzeug genutzt. Ich schreibe gerade einen Erfahrungsbericht für unsere HP darüber und werde den zusammen mit Schottland einstellen. Abgesehen von den persönlichen Erfahrungen würde ich auf jeden Fall ein PKW hinzu ziehen. Wenn du ein rational denkender Mensch bist, dann kauf dir einen Kleinwagen Typ Suzuki, Fiat Seicento, Panda, Ford Ka, Mazda 121, Opel Corsa, VW Fox oder sowas. Allein bei deiner Fahrleistung bin ich mir fast sicher, dass sich die Mehrkosten für Steuer und Versicherung gegen den geringeren Verbrauch rechnen werden. Björn Hallo,
ich würde das Womo auch nicht für diesen Zweck benutzen, da es auch ein Auto ist, sinkt der Wert mit den Kilometern auf dem Zähler doch erheblich. Der Wertverlust ist somit deutlich höher als mit einem Kleinwagen. Ich würde mir eher einen guten Gebrauchten kaufen. Unser Grosser ist, wenn nicht gerade als Urlaubswagen eingesetzt,
vollwertiges Zweitfahrzeug. Ich fahre mit ihm zwar nicht täglich ins Geschäft, aber häufig (alternative S-Bahn). Aber er wird im alltäglichen Leben eingesetzt für grössere Einkäufe und vor allem auch als Transporter, karre ich mein Musikgeraffel durch die Gegend (mit kleinerer PA-Anlage grob 300kg und 2-2,5 m2). Auch Wochenends zu Freunden, Veranstaltungen, Feierlichkeiten, Ausflüge nehmen wir das Womo. Diese Bedingungen waren unverrückbarer Bestandteil der Wahl und führten zum Tikro. Auch ist es für mich ein wesentlich entspannteres Fahren, als mit dem "Klein"-Wagen, ich fahre sehr sehr gerne "Bus". Als "nur Womo" hätte ich mir kein Womo leisten können und wollen, denn ein drittes Auto ist jenseits aller Überlegungen (auch im Umweltsinne) und einfach in unserer Situaton "unnötig". Der Tikro bekommt so geschätzt (er ist ja erst ein halbes.) ca. 20tkm p. Anno. Ich rechne noch (war faul), aber so eigesetzt verbraucht er auch "nur" zwischen 8 und 9 Liter Saft.
Dazu bin ich nicht einig. Kleine Autos verschleissen doch mindestens genau so schnell, sind bei Reparaturen aber natürlich günstiger. Kleine Motoren machen in aller Regel auch nicht so viele Kilometer, als grosse. rapid Hallo "siggisteam",
bist du "verpflichtet" jeden Tag nach Hause zu fahren? Evtl. könntest du 2 oder mehrmals vor Ort übernachten und an diesen Tagen noch Überstunden ansammeln! Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein zusätzliches Auto für die Arbeit rechnet. Für die Anschaffungskosten, zusätzliche Steuern und Versicherung, Inspektionen oder Reparaturen kann ich schon einiges an Diesel ins WoMo kippen. Gerade bei älteren WoMos habe ich immer das Gefühl, die verlieren im Alter kaum noch was an Wert. Für unser altes Baujahr 82 haben wir noch rund 6000 Euronen bekommen. Versuch das mal mit einem Kleinwagen :?
Als bei uns ein WoMo ins Haus kam, musste der Zweitwagen weg. Man arbeitet ja sonst nur noch für die Fahrzeuge. Bei der Arbeit im WoMo übernachten würde ich schon recht krass finden. Gerade wenn man Familie hat LG Britta Tolle Sache! Ihr kauft Euch einen Wagen um ihn nicht zu benutzen? Dazu muß dann eine weiterer Kleiner her?
Das ist ja, als wenn ich in der Küche einen 1-flammigen Gaskocher benutze, damit die Küche nicht an Wert verliert. Für Alle, die verheiratet sind: Habt Ihr "für den täglichen Gebrauch" nebenbei noch noch eine kleine Freundin? , Rolf Du erwartest aber keine Antwort von den betroffenen Ehemännern? Hallo,
Wir benutzen ebenfalls unser Wohnmobil für die alltäglichen Fahrten. Carola fährt noch einen VW-Caddy um zur Arbeit zu kommen und ich fahre das WoMo. Nur für Urlaubsfahrten und ein paar Wochenendtouren wäre uns das Teil zu teuer gewesen. Wir haben uns darum auch für den Travelvan entschieden. Der ist schön kompakt, bietet aber auf Reisen ausreichend Platz. Ein echter Allrounder. :wink:
Sehe ich ähnlich. Ich hatte mal einen Ducato-Bus mit dem 2,8Ltr Motor. Den habe ich bei 660000Km abgegeben weil er ein Getriebe Problem hatte. Bis ich mit meinem WoMo soviel Km gefahren bin, bin ich schon ein paar Jahre weiter.
Du meintest sicher "Ehefrauen". @rapid,
hallo nochmal, ich hatte bei den Verschleißteilen nicht unbedingt an den Motor gedacht. Unser Duc hatte beim Kauf auch schon 86000 km auf dem Tacho und ich hatte absolut kein schlechtes Gefühl dabei. Denke eher an die anderen Verschleißteile wie Radlager, Bremsen Getriebe etc. . Auch der Aufbau wird ja bei den vielen kleinen Strecken ganz schön durchgeschüttelt. Bin aber für alle Gegenargumente offen, habe selbst einen häufigeren Alltagseinsatz für unser WoMo geplant. Runo Ich fahre auch täglich 30km zur Arbeit mit unserem Womo, anders hätten wir uns das gar nicht leisten können und bei 9l/100km will mich mich nicht über den Verbrauch beklagen. Habe aber auch einen Firmenparkplatz, das ist in der Stad vorteilhaft. Ich stand vor einer ähnlichen Fragestellung. Weiterhin als Singel zwei Fahrzeuge fahren, Mobil und PKW, oder ein Mobil.
Nachdem ich beides ausprobiert habe, fiel die Entscheidung auf das Mobil. Ich fahre täglich 60 km zur Arbeit und es ist sicher richtig, das die km Leistung hoch ist. Trotzdem denke ich, das bei einer Aufrechnung ein Fahrzeug günstiger ist. 1. Nur einmal Steuren und Versicherung (Versicherung ist bei mir genauso teuer, wie beim PKW, Steuern 200 Euro teurer. 2. Reparaturen, Inspektionen usw nur an einem Fahrzeug (wenn auch mit höheren Kosten, als beim PKW 3. Finanzierungskosten für zwei Fahrzeuge schlägt meiner Meinung nach am höchsten zu Buche, selbst wenn ich die höhere km Leistung rechne. 4. Ich brauchte eine Unterstellmöglichkeit für das Mobil (ca 360 Euro pro Jahr) 5. Das Wohnmobil braucht ca. 9. l Diesel, mein vorheriger PKW 6 l Super Noch ein wesentlicher Vorteil. Ich fahre seither innerörtlich mehr mit dem Rad und organisiere meine Einkäufe effektiver. Julia Ich fahre täglich 110km hin und zurück zur Arbeit, im Wesentlichen Autobahn; muss sagen, ich würde das Wohnmobil nicht nehmen, wenn ich nur mal die km-Kosten Wohnmobil gegen die km-Kosten eines kleinen und sparsamen Diesel-Pkw gegenrechne.
Ich gebe zu, dass ich allerdings darüberhinaus nochmal ca 10 000km im Jahr beruflich unterwegs bin, aber trotzdem. Durch das Fahren ist ja auch der Aufbau einem höheren Verschleiß ausgesetzt als eine Pkw-Karosserie. Beim Kastenwagen könnte das evtl. schon anders aussehen. Aber Reifen, Fahrwerk und sonstige technische Teile sind ja nun mal beim Wohnmobil doch wesentlich teurer als beim Pkw. Versuche evtl. mal zu rechnen. ....wir haben vor zwei Monaten auch unseren Zweitwagen verkauft...............und ich fahre seitdem auch mit dem Mobil täglich rund 30 km, ehrlich gesagt, freu ich mich auf den bald gelieferten Kleinwagen, zumal ich mich täglich durch eine ellenlange Autobahn-"Bau"-Stelle quälen muss........aber zugegebenermassen kommt morgens beim Fahren tägl. ein klein wenig Urlaufsfeeling auf :D :wink: Hallo Rolf
Du hast ja Ideen - bin ich noch gar nicht drauf gekommen :wink: Viele Hallo und herzlichen Dank für die rege Teilnahme. Nur her mit den unterschiedlichen Meinungen.
aus Werne Moin Moin
Ich habe dieses Jahr alle meine PKW´s incl. meines Motordes verkauft um mir ein WoMo zu kaufen. ich fahre jeden Tag auf arbeit mit Womo ca 9 km eine Strecke und wenn ich rechne bin ich gut bedient damit ,es läßt sich für mich rechnen. Ich lebe auf dem Land und S Bahn oder so gibt es nicht. Ergeo die entscheidung ob mit WoMo oder kleines Auto hängt davon ab in welcher Region mann Lebt. Fahre auch mit meinem Kasten nur ca 14km (oder 25km ins andere Büro) hin und zurück zur Arbeit, im Winter übernachte ich auch öfters vorm Büro (geht nur mit Ohrenstöpsel, ist ne Tanke gegenüber und ziemlich viel früher LKW-Verkehr), Verlängerungskabel drinnen in der Steckdose und somit vollgeladene Aufbaubatterie, Kühli auf 220V laufen, Elektroheizung statt Gas, (die E1800 läuft ständig wenns draußen kalt ist so wie jetzt, einfach zu klein für den Winterbetrieb und auf mehr wie 15° kommt se nachts auf kleiner Stufe kaum) und kostenloses WLan. Busverbindung vom Hof zur Arbeit gibts keine.
Ich wollte mir auch schon nen anderen Diesel oder kleinen Benziner anschaffen, hab das aber aus Kostengründen sein lassen, allein schon die Papiere und der Tüv in Frankreich sind ca 300€ wert (bei einem weniger als 10 Jahre alten Fahrzeug, danach noch die Hälfte), dann noch Versicherung, Reparaturen undsoweiter. OK, die Franzosen haben die Kfz-Steuer schon vor Jahren abgeschafft außer für Firmenfahrzeuge, es rechnet sich aber trotzdem nicht oder kaum. Nee danke, da kauf ich mir doch lieber die PÖL-Anlage auf ebay für 350€ und fahr öfters mal wieder weiter weg was ich die letzte Zeit eigentlich gar nicht mehr mache, meine Kiste fährt mit vollem Tank für über 65€ nur so etwa 350km im Kurzstreckenbetrieb, der 2,5L ohne Turbo ist da etwas zu schwach oder die Kiste zu schwer... Machen wir es doch mal ganz sachlich:
Ich gehe von unseren Verhältnissen aus und rechne ein Wohnmobil mal gegen die zusätzliche Verwendung von Wohnmobil und PKW Verbrauch Wohnmobil 12 Liter pro 100km im "harten" Alltagseinsatz Jahresfahrleistung 80km pro Tag bei 240 Arbeitstagen = 19.200km Jahresverbrauch: 12 Liter auf 100km = 0,12l pro 1 km bei 19.200km = 2.304l Diesel Dieselpreis pro Liter 1,25 € (zu erwartender Durchschnitt für 4 Jahre) = 2.880,- € Dieselkosten p. A. Rechnen wir daraus resultierend, dass ein PKW etwa die Hälfte verbraucht (also nur etwa 6 Liter) wären dies bei Einsatz eines PKW im Jahr 1.440,- € an Betriebsstoffkosten Diesel. Die eingesparten 1.440,- p.A. stehen uns nun für eine Kostenbetrachtung PKW zur Verfügung. Geht das? ich denke „Ja“ mit Abstrichen: Ein Neu- oder Jahreswagen funktioniert natürlich nicht, aber ein 6-8 Jahre alter gebrauchter Kleinwagen sollte für um 2.500,- € zu bekommen sein. Anschaffungskosten PKW: 2.500,- € (Euro 2) (AW) Nutzungsdauer 4 Jahre (ND) Restwert nach 4 Jahren: 500,- € (RW) Zunächst die fixen Kosten für den PKW: Kosten pro Jahr (Anschaffung): 500,- € p.A. Formel: ((AW – RW) / ND) Versicherung: 300,- € p.A. (Meine Werte als Vergleich) Steuer: 114,- € p.A. (Meine Werte als Vergleich) Kosten PKW Fix p.A.: 914,- € Blieben natürlich Kosten für zusätzliche Wartung, Reparaturen, TÜV- Gebühren, etc am PKW. Diese möchte ich allerdings nicht so hoch ansetzen, da im Gegenzug ja das kostenintensivere Wohnmobil weniger genutzt werden würde. Alles in allem verbleiben 526,- € im Jahr für diesen Part. Ich denke damit ist man rein von den Zahlen her mit einem älteren und günstigen Kleinwagen auf der finanzierbaren Seite, wenn man das ein oder andere selber machen kann (Ölwechsel usw) Wenn ich mir meinen PKW so ansehe (Jahresfahrleistung ca. 20.000km) komme ich mit den 526,- € für Wartung und Reparaturen als Rest ganz gut aus. Allerdings kann natürlich ein kapitaler Motorschaden oder ein selbst verschuldeter Unfall die ganze Rechnung sofort kaputt machen. Um dieser Sache entgegen zu wirken, müssten wir theoretisch zum Zeitpunkt des Kaufs auch den Wiederbeschaffungswert eines Ersatz- PKW in 4 Jahren berücksichtigen. Der Punkt ist jedoch für dieses Beispiel zu vernachlässigen, da wir einen neuen PKW nach Ablauf der 4 Jahre erneut aus den kommenden Jahren 4-8 aus den Einsparmöglichkeiten Diesel finanzieren. Diese Gefahr des Totalausfalls würde mir davon abgesehen im gleichen Fall bei Verwendung eines Wohnmobils bedeutend mehr weh tun, oder? Man könnte noch dutzende Pro´s (Diesel wird noch teurer!!!) oder Contra´s (ich brauch dann für mein Womo ein Abstellplatz) hinzu rechnen, oder anders ausgedrückt, man kann es sich schön oder schlecht rechnen. Im Endeffekt kommt es auf die persönliche Einstellung an... Björn Hi hi
also ich sage nur dazu, es kommt wirklich auf die Region an, wo man wohnt und wie lange man sich vor seiner Arbeitsstelle + wo aufhalten möchte, ob man ledig ist und fern bleiben kann, ob ein geeigneter Platz zum stehen dort ist usw. dann würde ich auch ein Womo nehmen, wenn es Lebensqualität auf dem Weg zur Arbeit bringt !!! dann würde ich auch nicht rechnen ! Wir haben einen PKW, den benutzen wir als Stadtwagen, zur Arbeit fährt nur mein Mann damit ! Ich hingegen habe dann das Womo hauptsächlich für die schönen Stunden Urlaub etc. , aber wenn mein Mann weg ist, nehme ich es auch als Zweitwagen ab und an mal und zum Material kutschen aus dem Baumarkt lange Bretter etc. nur für den Urlaub 1 x im Jahr allein , wäre das Gefährt mir zu UNAUSGENUTZT es soll rollen, nicht immer aber immer öfter :)warum nicht ! aber eines werde ich nie machen, es der Freundschaft (Nachbarn) borgen ! der dachte er könnte es auch einfach mal so haben ... ...und ich bleibe bei meiner Meinung: das einzig wahre "Cost Savings" ist: zum Arbeitsplatz umziehen....
...alles andere zeugt von "Unflexibilität"....und fehlender Mobilität, wer sich leisten kann - OK. Wer nicht, der muss halt umziehen. Das ewige Gejammer macht einen ja "krank". MR2-blue
Du hast aber jetzt nach Deinen Maßstäben diesen Satz formuliert ! ... und was ist, wenn dieser der dort arbeitet ein Bauarbeiter ist, für ein halbes Jahr 600km auf einer Baustelle und danach wieder wo anders ? ... und was ist, wenn derjenige ein teures Eigenheim besitzt und nicht so einfach umziehen kann ? ....oder ne Ehefrau die nicht umziehen möchte ? also so pauschal kannst Du mit gejammere dieses Thema nicht abtuhen hier !!! das ließt sich unbedacht! ich meine auch nicht nur siggisteam, sondern diese Frage allgemein ob mit Womo zum Job ! Hat jemand gejammert? Was ist wenn beide Partner in entgegengesetzten Richtungen ihren Arbeitsplatz haben? Da ist mit Umzug an den Arbeitsplatz nichts drin!
Das versteh ich jetzt nicht. Frauen brauchen doch nicht aushäusig arbeiten. Einfach in der Küche oder am Bett festmachen und gut ist :D :D :D @Andreas
do wenn ick mal nächste Mal in Lübeck bin, dann zeig ich es dir mal .... :D von wegen inne Küche o. am Bett anmachen :razz: :oops: :eek: Wenn Du nach Lübeck kommst? Davor hat Andreas keine Angst. Da müsstest Du schon bis Norwegen fahren. Vielleicht ist Andreas ja deshalb ausgewandert. Andere Länder andere Sitten!
dann fährt er sicher nicht jeden Tag die 600 km, sondern eher am WE. Wir sprachen von "täglich zur Arbeit"....
...unflexibel :D , auch teure Eigenheime lassen sich verkaufen, oder wie in unserem Fall, vermieten :wink:
...kann ja sogar vor Vorteil sein - :wink: , so detailliert wollte ich die Betrachtung nicht gestalten.
Da wir bereits mehrmals aus beruflichen Gründen umgezogen sind, nehme ich für mich in Anspruch, diese Meinung zu haben. Wir haben 1 Haus aus diesem Grund vermietet und ab August 2008 werden es dann beide sein. Dafür dürfen wir dann 3 Jahre in Südafrika arbeiten....das ist selbst zum täglichen "Fliegen" zu weit :) :) :)
hallo, prima - wenn dieses konzept EUREN bedürfnissen gerecht wird, ist es für EUCH genau richtig. aber nicht zwingend 1: 1 umlegbar auf ANDERE familien mit anderen konstellationen, wie flexibel die von ihrer einstellung her auch immer sein mögen. es soll ja menschen geben, die noch ein weiteres "nebengeräusch" in ihre überlegungen mit einbeziehen wollen/müssen/.... - kinder!! kinder finden es nämlich meist nicht so prickelnd, sich alle nasenlang einen neuen freundeskreis aufzubauen, sich in einer neuen schule einzugewöhnen usw. wir hatten in dieser richtung auch mal pläne (stichwort USA, bevor das älteste kind eingeschult wurde) und haben es dann aber gelassen im vollen bewusstsein, dass sich die nächste möglichkeit in diese richtung FÜR UNS erst wieder auftut, wenn der jüngste mit der schule fertig ist - wird wohl ein konzept für den ruhestand werden ...;-) und wenn dann die kombination kinder/ziemlich spezialisierte berufsrichtung auftritt, wird es wirklich etwas eng. schön für euch beide, wenn ihr BEIDE beruflich so disponiert seid, dass sich in dem erlernten/ausgeübten/angestrebten berufsfeld in jeder ecke der welt eine anstellung finden lässt - bei uns wäre das schon nicht mehr der fall. einer von uns könnte vmtl recht easy überall was finden in seinem bereich (evtl auch ohne großartige gehaltseinbußen, vielleicht sogar mit gleichem oder besserem einkommen), aber eben nur EINER. der andere hätte es da deutlich schwerer und müsste im schlimmsten fall auf lange zeit zurückstecken, auf "hüte heim und herd" umsatteln, eine teure ausbildung ungenutzt lassen, finanzielle einbußen hinnehmen und auf dauer vmtl nicht allzu glücklich werden mit so einem konzept. es ist also nicht immer nur die reine bequemlichkeit und starres festhalten an gewohnheiten, wenn umzug kein teil des konzeptes ist. MR2-blue
nö der Bauarbeiter ist für dieses halbes Jahr die 600 km weit direkt mit seinem Womo auf oder in die Nähe der Baugrube umgezogen. Ergo fährt er nicht nur am WE sondern irgendwie doch jeden Tag dort hin um danach wieder zu Hause zu arbeiten bzw. auf einer neuen Baustelle nach einem halben Jahr ! Das ist doch mehr als flexibel sage ich mal und darum finde ich auch dazu ein Womo gut. Und wer von uns geht gleich nach USA ? das sind so wenige Leute ! Und ich würde mein Haus eher verkaufen als vermieten, man bedenke ... es gibt "Mietnomaden" ! igigit igit Du kommst nach Hause und darfst dann Dein Haus vollsanieren aber wir wollen ja hier nicht abschweifen ! LG Marry Nun,
ich denke, Siggisteam ging es nicht darum, einen Rat zu erhalten, ob er täglich zwischen Wohnort und Arbeitsstätte mit dem Wohnmobil pendeln oder gleich dorthin umziehen soll. Die Frage lautete wohl eher: die Strecke mit Wohnmobil zurücklegen oder ggfs. ein anderes Verkehrmittel wählen ? Von Gejammere konnte ich hier eigentlich nichts feststellen. |
Anzeige
|