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Dichtigkeitsprüfung auf der Außenhaut ?


Gast am 01 Dez 2007 09:49:23

Hallo,

in Ergänzung zu meinem Thread "Von Eura zu Eura" und all den Problemen, die ich dort geschildert habe, wollte ich mal nachfragen, ob es Erfahrungen dazu gibt, dass bei einer Dichtigkeitsprüfung das Fahrzeug von außen, d.h. auf der ggfs. auch nassen Aussenhaut gemessen wird.
War bei meinem Integrierten so, also nicht Original-Fiatkabine.

Wenn das Fahrzeug durch den Regen gefahren ist, muss das dann nicht zuwangsläufig nass sein, oder genügt, die Fläche an der gemessen wird, mal schnell trocken zu wischen, um ein korrektes Meßergebnis zu erhalten ?

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MichaelW am 01 Dez 2007 10:00:35

Hallo Gerhard,

bei diesem feuchten Wetter zu messen, sollte so erfolgreich nicht sein (habe gerade gestern mit einem Hdl. darüber gesprochen). Von aussen wird auch gemessen (war bei mir u.a. am Alkoven so),nur bei feuchter Wittterung ist das so gut nicht, aber vielleicht äussert sich Kurt dazu noch.

Ich habe übrigens seit einigen Tagen Gasgeruch im Innenraum festgestellt, also meinen Eura gestern auch wieder weggebracht :cry: :? .

rs270550 am 01 Dez 2007 11:10:28

Hallo,
da die Meßgeräte ja auf Feutigkeit reagieren ist eine Messung auf feuchtem Untergrund absolut unsinnig! Es sei denn, Ihr sucht einen Grund Eurer Ehefrau einen NEUEN schmackhaft zu machen :)
,
Rolf

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Heidi am 01 Dez 2007 12:53:41

Hallo Gerhard,

bei meinem Integra wurde im Werk auch auf der Aussenhaut gemessen.

Die Werte lagen ungefähr bei meinen gemessenen. (Doser Messgerät DM4A)

:
Roland

Gast am 01 Dez 2007 18:02:03

Hallo Roland,

das ist ja interessant; war das dann auch unter Berieselung, wie andernorts beschrieben wurde ?

Ne Frage: ist meine PM bei dir nicht angekommen ?

Heidi am 02 Dez 2007 10:52:09

Hallo Gerhard,

bei mir ist kein PM angekommen.

Zu Deiner Frage:
Im Euramobilwerk wurde mein Fahrzeug nicht mit Wasser berieselt.

Bei mir war es ja so, dass meine ermittelten hohen Feuchtigkeitswerte nur bestätigt werden mussten.
Hier wurde nicht nur innen gemessen, sondern auch aussen auf dem Gfk.

Nur leider gegann dann das Drama mit Eura, so dass ich mein Fahrzeug in der Zwischenzeit selbst saniert hatte. (Eine Arroganz Himmelschreiend)
Nie mehr Eura.

Ich finde jeder Fahrzeugbesitzer sollte wenn sein Fahrzeug aus der Garantie ist, mittels eigenem Messgerät das Fahrzeug kontrollieren.

Ich glaube ich habe Glück gehabt, den Schaden am Anfang bemerkt zu haben und noch eine eigene Sanierung durchführen konnte.

:
Roland

karsteng am 02 Dez 2007 11:24:35

Hallo,
äh, ich verstehe nix mehr.
Wie kann ich messtechnisch Feuchtigkeit hinter einer 3mm GFK-Oberfläche erfassen? Da muß doch ein physikalisches Prinzip, Zauberei oder ein Trick dahinter stehen. Ich würde es gern verstehen, kann es aber im Moment nicht. Wenn jemand was genaueres weis, wäre ich für jede Info dankbar. Wirklich.
,
Karsten

Gast am 02 Dez 2007 12:57:46

Hallo,

auch ich verstehe diese Außenmessung nach wie vor nicht. Die Werte der Außenmessung beim Eura-Händler kann ich einfach nicht nachvollziehen; war jetzt über eine Stunde draußen am Fahrzeug, habe an allen möglichen Stellen trocken gewischt und gemessen: normale Werte.
Zum Beispiel im linken hinteren Fahrzeugeck unten im Bereich des Leuchtenträgers wurden 80% im Protokoll angegeben. Wenn ich hier von innen an der entsprechenden Stelle im Staufach des Doppelbodens messe, müßte das dann ja eigentlich auch feucht anzeigen: ist aber nichts !
Habe im Bereich aller Klappen und alle Ecken, Verbindungen Wand, Unterboden im Doppelboden nachgemessen und ebenfalls nichts gefunden.

Die Meßwerte des Händlers im Innenbereich stimmen mit meiner Messung überein, nur an einer Stelle habe ich Feuchtigkeit entdeckt, die der Eura-Händler nicht von innen gemssen hat, aber von außen, und da ist auch feucht.

Nun, ich bin jetzt schon etwas unsicher, inwieweit ich dem Meßprotokoll wirklich trauen kann ?!

abo1 am 02 Dez 2007 13:50:13

karsteng hat geschrieben:Hallo,
äh, ich verstehe nix mehr.
Wie kann ich messtechnisch Feuchtigkeit hinter einer 3mm GFK-Oberfläche erfassen? Da muß doch ein physikalisches Prinzip, Zauberei oder ein Trick dahinter stehen. Ich würde es gern verstehen, kann es aber im Moment nicht. Wenn jemand was genaueres weis, wäre ich für jede Info dankbar. Wirklich.
,
Karsten


hallo

hab mich mit dem thema feuchtigkeitsmessung am Womo nie befasst

aber is an sich kein problem

wenn ich ein werkstück einem magnetfeld aussetze dann wird sich das meganetfeld komplett anders verhalten wenn dieses werkstück leitend (nass) ist als wenn es nicht leitend (trocken) ist

eine weiter methode wäre das über die spezifische flussdichte im wechselstromfeld zu messen

also an der etchnik liegt es nicht

die dinger mit den messpitzen die man ins material reinsticht sind ja eher was für bastler wenn du mich fragst ...

lg
g

karsteng am 02 Dez 2007 15:09:17

Hallo,
Ich glaube ja auch, dass das theroretisch funktioniert. Aber so eine GFK-Wand ist ja kein genaues homogenes Gebilde. Da gibt verschiedene Wandstärken und Materialien (PU/Styro/Holz/GFK/Alu), viel Kleber - wenig Kleber, Metalleinleger, usw. Selbst Styropor nimmt nur 5% Wasser auf. Da muss auch die beschriebene Oberflächenfeuchtigkeit eine Rolle spielen. Das Fahrzeug war ja nass...
Ich könnte mir gerade so vorstellen, dass man mit einem induktiven Messverfahren das Fahrzeug im Auslieferungszustand (trocken) misst und dann nach mehreren Jahren an der gleichen Stelle auf Feuchtigkeit rückschliessen kann.
Der Eura dürfe jedoch keine stark wasser-saugenden Materialien am Unterboden oder in den Wänden haben.
,
Karsten

Heidi am 02 Dez 2007 16:29:29

Hallo zusammen,

wie es funtioniert kann ich euch auch nicht sagen.

Aber mit meinem DM4A von Doser funktioniert auch die Aussenmessung auf GfK.

Mit dem Gerät habe ich die feuchten Stellen ermittelt und die wurden von Euramaobil bei deren Messungen damals bestätigt.

Ich hoffe ich bringe euch etwas Klarheit.

:
Roland

karsteng am 02 Dez 2007 18:15:24

Hallo,
Danke für den Tip. Ein kapazitives Messverfahren mit vorhergehender Referenzmessung, aha! Die Referenzmessstelle muß dann quasi den identischen (Wand-)Aufbau haben wie die zu überprüfende Stelle.

--> Link

,
Karsten

Heidi am 02 Dez 2007 20:22:07

Hallo karsten,

es ist richtig wie du schreibst.
Im und am Wohnmobil gibt es genug Referenzstellen.

Ich habe versucht ein Bild meiner Messung anzuhängen, aber ich weiß nicht ob es funktioniert.

:
Roland

abo1 am 02 Dez 2007 21:54:14

karsteng hat geschrieben:... Selbst Styropor nimmt nur 5% Wasser auf. ...


hallo

ja, aber VOLUMS-%

d.h. ca 2 kg wasser auf einen m2 styropor (bei 40mm stärke)
das is ganz schön happich

lg
g

abo1 am 02 Dez 2007 21:55:34

karsteng hat geschrieben:...
Der Eura dürfe jedoch keine stark wasser-saugenden Materialien am Unterboden oder in den Wänden haben.
...



hallo

styropor?
holzbalken?
sperrholzplatten?

lg
g

karsteng am 02 Dez 2007 22:18:47

Hallo,
dass der doch recht neue Eura noch so viel Holz hat, wusste ich nicht. Billiges Bau-Styropor nimmt unter Wasser (also mit Wasserdruck) bis 5% Wasser auf. OK, wenn die Angabe Vol% ist, dann ist das heftig. Gilt das auch für ablaufendes Wasser? Die einzelnen Styropor Kugeln sind ja in sich wasserdicht. Es füllt sich ja nur der Hohlraum zwischen den Kugeln. Und das nur mit ausreichendem Druck. Gut, wenn Wasser zwischen Holzlatte und Styro steht und nach unten nicht ablaufen kann, dann ist der Wasserdruck da.
Die neueren EPS-Schäume scheinen ja quasi-wasserabweisend zu sein. Irgenwie seltsam, die nehmen wohl kein Wasser auf, aber geschlossenzellig dürfen die sich auch nicht nennen.
,
Karsten

abo1 am 02 Dez 2007 22:49:17

karsteng hat geschrieben:... Billiges Bau-Styropor nimmt unter Wasser (also mit Wasserdruck) bis 5% Wasser auf. OK, wenn die Angabe Vol% ist, dann ist das heftig. Gilt das auch für ablaufendes Wasser? ...


hallo

die 5% (eigentlich 3 bis 5%) gelten seicht getaucht, also unter wasser
wenns oben reinsifft und unten dicht ist hast du aber diese situation im womo

styrodur bzw zellschaum nimmt relativ wenig wasser auf

da ich gerade ein womo saniere und teile im heck mit styrodur neu baue habe ich verschiedene arten durchgemessen

am besten war der schaum der zwischen den beiden gfk platten der gekauften compound platte war, der war keine wasseraufname messbar.

zweitbestes material war das blaue roofmate, da hatte ich bei 40gramm materialprobe ca 41 gramm endgewicht nach 24 stunden tauchung

das gelbe styrodur welches man im baumarkt bekommt hat bei 40gramm basisgewicht schon 1 bis 2 gramm wasser aufgenommen

am schlechtesten war da weisse - angeblich auch - styrodur für die kellerwanddämmung, da wurden aus den 40gramm nach einer nacht 44gramm

im vergleich zu styropor sind da aber trotzem welten dazwischen!

selbst das schlechteste styrodur nimmt am m2 60gramm wasser auf
styropor dagegen wie gesagt mit 2kg ca. 30mal soviel

lg
g

Gast am 02 Dez 2007 23:01:24

Und was sagt mir das ? :-o

abo1 am 02 Dez 2007 23:13:50

gerhard_sr hat geschrieben:Und was sagt mir das ? :-o


sorry
garnix

aber da du eh drei threats zu dem thema laufen hast isses wohl ned so schlimm dass wir in einem davon ein wenig zu grundsätzlichem abgedriftet sind ....

:D :D :D :D :D :D

lg
g

Gast am 02 Dez 2007 23:17:55

Hallo abo1,

3 Threads ?
Ich bin halt ein ordnungsliebender Mensch:
ein Thread, in dem es um die Batteriefrage geht, ein Thread, in dem es um die Dichtigkeitsprüfung per se geht und ein Thread, in dem es um das Problem betreffend den Umgang mit dem Händler geht.

Aber o.k., ich muss ja nicht alles verstehen, gehe aber davon aus, dass das mit der Frage, ob die Dichtigkeitsprüfung von außen Sinn macht, schon zusammanhängt. :D

Heidi am 02 Dez 2007 23:19:35

Hallo zusammen,

in der Bedienungsanleitung des Feuchtigkeitsmessgerätes steht unter Messbereiche:
Bereich Holz 0-99% Wassergehalt
Baustoffe 0-20 % Wassergehalt
Papier, Pappe 0-50% Wassergehalt

Der Hersteller Dosser empfielt bei Wohnmobilen und Wohnwagen die Einstellung HD5 (H)
Messung:
1.an einer trockenen Stelle Referenzmessung vornehmen
2. eventuell Materialeinstellungen korrigieren, so dass ca.5% angezeigt werden.
3. Nun kann an verschiedenen gleichartigen Stellen gemessen werden um feuchte Bereiche aufzuspüren.

Auf dem Bild wo der Wert 46% lag, war das ehemalige Holz nur noch Torf.

Noch einmal Euramobil hatte mit ihrem Gerät ähnliche Werte ermittelt gehabt.

Die Anschaffung eines solchen oder ähnlichen Gerätes lohnt sich auf jeden Fall.

:
Roland

Gast am 02 Dez 2007 23:26:06

Hallo Roland,

ich hatte Dir heute nachmittag nochmals eine PM wegen Messung geschickt. Ist die wieder nicht angekommen ? Eigenartig !

Eura 635VB am 02 Dez 2007 23:40:11

Hallo,

ich hab auch ein Gerät welches zerstörungsfreie Messung zulässt.
Wegen der GFK Oberfläche meines Eura ist die Anwendung dieser Messmethode möglich.Hab von Elektrik auch keine Ahnung.Für mich ist es reine Zaberei.Tut aber.

Und wie zuverlässig.Habe meine Messungen mit den Messungen des Gerätes meines Händlers verglichen.Perfekt!

Habe gestern noch was probiert.
Auch nach Regen,grob trocken wischen und messen.
Ergibt realistische Werte.

Übrigens,nicht wundern wenn man innen unten an den Wänden noch nichts feststellt wenn der Händler mit der Einstichmethode von unten aussen gemessen Feuchtigkeit lokalisiert.
Die Holzleisten welche bei vielen Fabrikaten die Wandabschlüsse bilden, saugen sich immer mehr oder weniger mit Feuchtigkeit voll.Das bedingt aber nicht,dass die Wände so vollgesaugt sind,dass man innen 40 bis 50 mm höher (durch den dazwischenliegenden Boden) auch schon Feuchtigkeit messen kann.

Bei meinem alten Womo habe ich nach Anfangs-Feuchtigkeit die Kanten über Jahre erfolgreich mit Sprühwachs aus der Dose behandelt.
War nach 10 Jahren immer noch i.O.
Aber aufpassen.Nicht bei extremer Feuchtigkeit die Nässe versiegeln.Ich habe das immer nach dem Sommerurlaub im Süden gemacht wenn die Kiste Knochentrocken war!

Noch ein Tip an alle mit GFK Aufbau:
kauft Euch ein Messgerät welches zerstörungsfreie Messung zulässt.Man kann jederzeit von aussen messen und schläft auch zwischen den Dichtigkeitsprüfungen und nach Garantieablauf wesentlich entspannter !!!

Gast am 02 Dez 2007 23:46:11

Hallo Barny,

würdest du mir (uns) verraten, welches Gerät du benutzt ?

Eura 635VB am 03 Dez 2007 00:14:44

Feuchtemessgerät MC-7825PS F08 von einem Internet Anbieter.
Sollte sich beim Googeln finden lassen.

Keine Ahnung,darf man hier links posten?

Übrigens habe ich gestern schon gemeint das Teil sei defekt.Lies sich nicht mehr richtig ein und ausschalten.Hat immer erst nach mehrmaligem drücken zäh reagiert.
Habe es dann bestimmt 10 bis 15 mal ein und ausgeschaltet.Nun tut es wieder.Ich denke es waren nur kleine Kontaktprobleme.Man benutzt das Teil ja nur alle paar Wochen mal.
Aber sonst echt ok das Teil.

Aber aufpassen,nicht für Aluoberflächen geeignet.
Bin am Anfang fast zu Tode erschrocken,Mein Eura hat GFK Wände aber Aludach.Das war mir auch bekannt.
Aber wenn man den Alkoven an seiner Unterseite misst,100% Feuchtigkeit.Oder Alu.Es war das Alu,denn auch die Alkovenunterseite der Euras von 2003/2004 haben da Alu verbaut.Glück gehabt.

Gast am 03 Dez 2007 00:20:15

@ Barny,

danke für den Hinweis

Heidi am 03 Dez 2007 21:15:45

Hallo Gerhard,

Du schreibst, dass Du mir am 02.12 ein PM geschickt hast.
Ich habe nichts erhalten.

:
Roland

Gast am 03 Dez 2007 21:21:35

Hallo Roland,

das ist merkwürdig, bis jetzt hat es eigentlich immer funktioniert; nun gut,
ich wollte zunächst nur anfragen, ob Dein Wohnort Grafenau im Bayer. Wald oder woanders; wenns in der Nähe wäre, hätte es mich interessiert, ob eine Messung an meinem Integra mit Deinem Feuchtigkeitsmessgerät von Doser mal möglich wäre.

Gast am 03 Dez 2007 23:38:03

@Roland,

kann es sein, dass du nicht eingeloggt bist und deshalb die PMs nicht empfängst :?:

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