aqua
anhaengerkupplung
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Befüllen von Camping-Gaz-Flaschen


Jeepbastler am 11 Dez 2007 10:55:05

ich habe eben eine leere 1,8 kg Camping-Gaz-Flasche gegen eine volle getauscht. Preis EUR 15,80 für 1,8 kg Butangas.
Daraus ergibt sich folgende Frage:
Es müßte doch möglich sein, mit dem aufschraubbaren Absperrventil für Camping-Gaz-Flaschen und einem Umfüllschlauch, einer vollen 5 kg Gasflasche und einer Waage die Camping-Gaz-Flasche selbst zu befüllen.
Der Vorteil wäre erstens, dass es sich um Propan handel und zweitens der Preis.
Im Prinzip machen Klempner mit ihren Kleinflaschen doch nichts anderes.
Hat jemand eine solche Aktion schon einmal gemacht?

mfg
Jeepbastler

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

abo1 am 11 Dez 2007 10:58:10

Jeepbastler hat geschrieben:...
Es müßte doch möglich sein, mit dem aufschraubbaren Absperrventil für Camping-Gaz-Flaschen und einem Umfüllschlauch, einer vollen 5 kg Gasflasche und einer Waage die Camping-Gaz-Flasche selbst zu befüllen.
...


hallo

einfach so nach dem gewicht ist nicht genau genug
da geht es um dinge wie luftdruck, flaschentemperatur, gastemperatur usw

du darfst nicht vergessen: wenn du das ding überfüllst und die flasche wird warm (sonne) dann gibt es den ultimativen bumms.

zudem natürlich verboten!

lg
g

Scout am 11 Dez 2007 11:08:33

Hallo!
einfach so nach dem gewicht ist nicht genau genug
da geht es um dinge wie luftdruck, flaschentemperatur, gastemperatur usw
Wiegen reicht aus.

zudem natürlich verboten!
Verboten ist es auch nicht!

Trotzdem, ist von diesem Vorgehen abzuraten..

Wolfgang

Anzeige vom Forum


turbokurtla am 11 Dez 2007 11:34:55

Tag
Also mit grauen oder roten 5 und 11 kg Flaschen mach ich das öfter. Seit Jahren. Absolut problemlos wenn man die Füllmenge wiegt. Man sollte nur die abgebende Flasche vorm Umfüllen auf den Kopf stellen, um nicht nur Gas, sondern die Flüssigkeit zu tauschen. Ein leichtes Erwärmen zur Erhöhung des Druckes dieser Flasche ist von Vorteil.
Als Schlauch habe ich einen durchsichtigen Gewebeschlauch mit 2 Stutzen ( einschl. Überwurfmutter ) von alten Reglern.
Kurt

Krabbe am 12 Dez 2007 13:24:32

Achtung, niemals die blauen Campinggaz-Flaschen mit Propan füllen!!!

Ich kopier hier jetzt mal einen Text rein, den ich zu einer solchen Frage an anderer Stelle schon mal geschrieben habe:

Selber füllen von Gasflaschen

Man hört immer wieder die Frage, ob man normale Gasflaschen nicht selber füllen kann oder z. B. an der bormalen LPG-Tankstelle auffüllen kann bzw. liest im Internet oder in der Literatur Berichte und Anleitungen zum selber füllen von Gasflaschen.
Ob dies in Deutschland nun generell Verboten oder für Privatpersonen erlaubt ist, dass sollen die Juristen klären, Jurist bin ich nicht, aber meines Wissens ist das selber füllen meist nicht zulässig.
Aber wer so etwas macht, der sollte zumindest die Grundlagen kennen und es bitte dort machen, wo keine anderen Personen gefährdet werden.

Und er sollte sich die Frage stellen, ob das selber füllen eigentlich lohnt. Viele werden von den scheinbar günstigen Preisen an der Tankstelle in die Irre geführt. An den Tankstellen wird LPG per Liter verkauft, im Gashandel per kg. Nun ist es aber so, dass 1 Liter flüssiges Propangas ca. 0,5 kg wiegt (abhängig von der Temperatur). Somit ist das Flüssiggas von deutschen LPG-Tankstellen also nicht günstiger, als z. B. im Campinghandel oder im Baumarkt und ein selber füllen lohnt eigentlich nicht.

Sollte man nun im Ausland gezwungen sein, seine Gasflaschen zu füllen, dann sollte man besser nach einer kleinen Füllstation suchen, die einem oft (gegen ein Trinkgeld) weiterhelfen kann. Sollte auch dies nicht möglich sein, dann sollten beim selbst füllen auf jeden Fall beachtet werden, dass jede Gasflasche nie ganz voll gemacht werden darf. Sie darf immer nur zu maximal 80 % gefüllt werden. Somit passen in eine Handelsübliche 11 kg Gasflasche zwar 13,75 kg (temperaturabhängig), es dürfen jedoch nur max. 11 kg eingefüllt werden. Somit werden Gasflaschen auch immer nach Gewicht befüllt, dafür haben die Gasflaschen. auch die Tara-Angabe (=Leergewicht).
Warum ist dies nun so wichtig? Dafür gibt es zwei Gründe, aber zunächst noch etwas Theorie: Wir sprechen zwar von Gas oder Campinggas, aber der auch gebräuchliche Begriff Flüssiggas oder der an den Tankstellen verwendete Begriff LPG (Liquefied Petroleum Gas) verrät schon, dass unser Gas nicht unbedingt auch gasförmig ist. Bereits unter geringem Druck werden Propan- und Butangas flüssig und lassen sich damit dann „Platzsparend“ lagern. (1 Liter Flüssiggas ergeben rund 260 Liter im gasförmigenZustand). Somit liegt das Gas in der Gasflasche zum größten Teil in flüssiger Form vor. Im oberen Bereich der Flasche haben wir das Gas in gasförmigem Zustand. (Aufgrund der maximalen Füllung von 80% sind bei einer vollen Flasche also die oberen 20 % des Flaschenvolumens mit gasförmigem Gas gefüllt, die unteren 80% mit flüssigem Gas. Nun sollte man auch noch aus dem Physikunterricht wissen, dass man Gase in der Regel gut komprimieren (zusammendrücken) kann, aber Flüssigkeiten nicht.
Nun ist es aber auch so, dass sich das flüssige Gas bei zunehmender Temperatur ausdehnt, und das recht stark. Somit kommt es dazu, dass sich der Volumenanteil des flüssigen Gases in der Flasche bei Temperaturerhöhung ebenfalls erhöht. D. h. nichts anderes, als dass je wärmer die Flasche wird, desto mehr Liter flüssiges Gas sind enthalten (bei gleichem Gewicht). Nun darf die Flasche aber niemals zu 100% mit Flüssiggas gefüllt sein. Dafür gibt es, wie gesagt, zwei Gründe:
a) An unsere Gasgeräte im Campingfahrzeug darf nur gasförmiges Gas gelangen. Sollte in der Flasche nun der Flüssigkeitsspiegel zu hoch sein bzw. zu hoch steigen, dann könnte es dazu kommen, dass flüssiges Gas in den Druckminderer steigt oder bei Bewegung des Fahrzeugs dort hinein schwappt. Dieses kann nun (auch trotz Druckminderer) in die Rohrleitungen kommen und zu einem der Gasgeräte gelangen. Wenn wir uns nun daran erinnern, dass 1 Liter flüssiges Gas ca. 260 l gasförmiges Gas ergeben dürfte auch jedem klar sein, dass somit der Brennwert bzw. die im flüssigen Gas enthaltene Energie auch 260 x so groß ist. Das das nicht gut für die Geräte ist sollte jedem klar sein. Im Sachkundelehrgang wurden uns Bilder einer Gasheizung gezeigt, die flüssiges Gas bekommen hatte: Die eigentliche Brennerkammer war geschmolzen...
b) Der Druck in der Gasflasche ist abhängig von der Temperatur. Solange noch gasförmiges Gas enthalten ist entspricht der Innendruck dem Druck des gasförmigen Gases entsprechend der so genannten Dampfdruckkurve. So herrschen in einer Propangasflasche bei 20°C ein Druck von ca. 7,5 Bar. Dieser steigt mit jedem weiteren °C um ca. 0,3 Bar an. Aber nur, solange noch gasförmiges Gas vorhanden ist. Vergrößert sich nun aufgrund des Temperaturanstieges das Volumen der flüssigen Gasphase so stark, dass nur noch flüssiges Gas vorhanden ist, dann steigt der Druck auf einmal mit 7-8 Bar je °C, weil die Flüssigkeit nicht kompressibel ist. Das kann dann dazu führen, dass der Berstdruck der Flasche erreicht wird und diese Platzt. (Der Prüfdruck einer Gasflasche beträgt ca. 30 Bar, die Fa. Wynen-Gas hat auf den Campingmessen meist eine geplatze Flasche als Exponat auf dem Messestand stehen...) (Selbstversuch: Eine Fahrradluftpumpe, die mit Luft gefüllt ist und deren Auslass ich verschließe, kann ich recht leicht bis auf ca. ¼ des Volumens zusammenschieben. Dabei wird sie warm, aber das war es auch. Wenn ich nun die Luftpumoe mit Wasser fülle und den Versuch wiederhole stelle ich fest, dass ich da gar nichts zusammenschiebe und wenn ich noch mehr Druck aufbringe wird die Luftpunpe irgend wann platzen)


Wer bei längeren Auslandsurlauben o. ä. seine Gasflasche gerne sicher an der LPG-Tankstelle auffüllen möchte, der kann sich eine so genannte Tankflasche kaufen. Diese gibt es von der Fa. Wynen-Gas in 11kg und 5 kg größe sowie ganz neu auch von ALUGAS auch als 11 kg Aluminium-Tankflasche. Diese Flaschen sind mit einem 80% Füllstopüp versehen. Die Stahlflaschen der Fa. Wynen verfügen darüber hinaus noch über eine funktionierende Inhaltsanzeige, die ALU-Gastankflaschen werden auch mit einem Aussenfüllanschluss vertrieben, der fest am Fahrzeug installiert wird, und über den die Flasche wie ein Gastank von außen ganz normal betankt werden kann.



Ausdrücklich warnen will ich vor dem selber füllen der blauen Butangasflaschen (Campinggaz). Hier mag es sehr verlockend sein, da das tauschen dieser Flaschen sehr teuer ist und das Gas somit deutlich mehr kostet, als das Gas in den grauen oder roten Propangasflaschen.
Aber wie schon geschrieben: In den blauen Flaschen ist Butan, in den grauen oder roten oder an der Autogastankstelle gibt es Propangas (oder Propan/Butan-Gemisch mit hohem Propangasanteil.) Und dies darf nie in eine blaue Gasflasche! Es besteht Lebensgefahr. Denn es gibt einen kleinen, aber sehr gefährlichen unterschied: Die Dampfdruckkurve. Wie weiter oben schon geschrieben Beträgt der Druck in einer mit Propangas gefüllten Flasche 7,5 Bar bei 20°C und steigt mit jedem weiteren °C um 0,3 Bar, also alle 10°C um ca. 3 Bar. Somit herrscht bei ca. 40°C (im Sommer im Süden) in der Flasche ein Druck von ca. 13,5 Bar.
Der Druck in einer mit Butangas gefüllten Flasche ist nun aber deutlich geringer. Bei 20°C beträgt er gerade einmal 1,4 Bar und steigt auch nur mit ca. 0,07 Bar je °C an. D. h. alle 10 °C steigt der Druck nur um 0,7 Bar an. Bei unseren 40°C im Süden beträgt der Druck also gerade mal 2,8 Bar (im Gegensatz zu 13,5 Bar bei Propangas). Nun ist es aber auch so, dass die blauen Butangasflaschen natürlich auch nur für diesen deutlich geringeren Druck ausgelegt sind. Zudem verfügen sie über kein eingebautes Sicherheitsventil. Also bitte diese (meist blauen) Butangasflaschen niemals mit Propangas oder Propangasgemischen auffüllen.

turbokurtla am 12 Dez 2007 17:17:52

Wie schon gesagt, ich habe nur Erfahrung mit 5er oder 11er Flaschen. Und da ist es wurscht ob Propan oder Butan reinkommt.
Wäre aber mal interresant mit was für einem Druck die kleinen Flaschen fahren. Hat denn jemand an solchen Flaschen einen Manometer und kann berichten.
Da gabs doch auch mal einen Gas Profi im Netz. Denn mich würde auch interresieren ob der Druck bei Butan wirklich niedriger ist.
Kurt

Scout am 12 Dez 2007 20:27:12

Hallo Kurt!
Lies den Artikel von Krabbe nochmal sorgfältig durch, da stehen alle Antworten auf deine Fragen.

Wolfgang

Scout am 12 Dez 2007 22:49:04

Hallo!
Zu den Unterschieden zwischen Propan und Butan ein Diagramm.
Ich versuche es zu erklären.
Rot steht für Butan, blau für Propan.
Auf der unteren waagrechten Achse ist die Temperatur aufgetragen, auf der linken senkrechten Achse der Druck in der Flasche. Dies ist auch der Dampfdruck und gilt solange in der Flasche noch flüssiges Propan oder Butan ist.
Nun will man wissen welcher Druck bei 30°C in der Flasche herrscht.
Auf der unteren Temperaturachse bei 30°C senkrecht nach oben bis zu der Linie von Butan bzw. Propan gehen. Von diesem Punkt dann waagerecht nach links zur Druckachse.
Da findet man dann für Butan den Wert 2,8 bar und für Propan 10,8 bar.

Es ist schon ein gewaltiger Unterschied zwischen den beiden Gasen.
--> Link


Wolfgang

Jeepbastler am 13 Dez 2007 08:33:48

Vielen Dank für die Infos. Ich werde vom Selbstbefüllen der Camping Gaz Flaschen die Finger lassen.
Ein großes Lpb an das Forum, dass sich eine möglicherweise gute Idee als Sicherheitsrisiko herausstellte.
Danke
Jeepbastler

turbokurtla am 13 Dez 2007 15:28:14

Kann mich nur anschließen,
das mit dem Druck wußte ich bisher nicht. Habe das mit dem Umfüllen von meinem damaligen Meister gelernt. Aber immer nur in, für Propan vorgesehene, Flaschen. Da macht es ja dann nichts aus.
Kurt

thomas m. am 14 Dez 2007 20:45:34

abo1 hat geschrieben:
Jeepbastler hat geschrieben:...
warm (sonne) dann gibt es den ultimativen bumms.

g



Jedes Flaschenventil hat eine Sollbruchstelle. Bei überdruck bricht diese und das Gas kann entweichen.
Passierte das, so muss ein Blindstopfen ( mit der Sollbruchstelle) erneuert werden und die Flasche kann wieder befüllt werden.

Thomas

abo1 am 14 Dez 2007 21:21:47

thomas m. hat geschrieben:
abo1 hat geschrieben:
Jeepbastler hat geschrieben:...
warm (sonne) dann gibt es den ultimativen bumms.

g



Jedes Flaschenventil hat eine Sollbruchstelle. Bei überdruck bricht diese und das Gas kann entweichen.
Passierte das, so muss ein Blindstopfen ( mit der Sollbruchstelle) erneuert werden und die Flasche kann wieder befüllt werden.

Thomas



hallo

in der theorie vermutlich ja
ich hab aber schon fotos von zerfetzten LPG flaschen fragmenten gesehen.
was hat die sollbruchstelle da getan?
verpennt?
;-)

lg
g

friedhelm28 am 14 Dez 2007 21:54:09

Hallo,

und irgendwann werden Kurt und Jeepbastler Flügel wachsen.
(Hoffentlich NIE , den ich möchte alle gesund und munter beim Treffen sehen)

Ihr seit schon leichtsinnig ihr beiden!!!

Warum gibt es eine Druckgasverordnungen, oder Flaschenprüfungen etc.?

Aber vielleicht gibt es deshalb Berstscheiben und Überdruckventile usw. an Druckgasgefäßen damit wir diese in unserem Keller oder Garage und wo auch immer umfüllen und lagern können.

An Firmen die so etwas machen, werden nicht umsonst sehr hohe Sicherheitsanforderungen erlassen oder erstellt.
Das was Krabbe geschrieben hat und die Tabelle sagen doch schon alles.

Schöne und fliegt nicht so hoch

Friedhelm

Krabbe am 15 Dez 2007 15:09:03

thomas m. hat geschrieben:Jedes Flaschenventil hat eine Sollbruchstelle. Bei überdruck bricht diese und das Gas kann entweichen.
Passierte das, so muss ein Blindstopfen ( mit der Sollbruchstelle) erneuert werden und die Flasche kann wieder befüllt werden.


@ Thomas,

Ich zitier jetzt mal Dieter Nurr in abgewandelter Form: Wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man nichts äussern. Zumindest nicht bei solchen Sichertheitsrelevanten Themen.

a) Wenn schon, dann Überdruckventil und nicht Sollbruchstelle.
b) Und das haben nicht alle Gasflaschen. Bei den hier relevanten Brenngasflaschen (in D erhältlichen) haben nur Propangasflaschen ein solches Überdruckventil. Zu erkennen an dem Abgang unterhalb des Anschlusses mit dem roten Kunststoffstopfen.
c) Butangasflaschen haben dieses Überdruckventil nicht. (Und brauchen es i. d. R. auch nicht, da die Dampfdrücke von Butan geringer sind.) Wenn man eine blaue Campinggaz-Flasche (Butangasflasche) im Wohnmobil verwenden will, dann muss lt. G607 jedoch ein (extra erhältliches) Überdruckventil aufgeschraubt werden. Diese hat dann auch gleich das Anschlußgewinde wie die Propangasflaschen, so dass der selbe Druckregler verwendet werden kann.
d) Das Propangasflaschen ein Überdruckventil haben ist auch nicht überall so. M. W. ist es z. B. in Frankreich nicht vorgeschrieben. Dort sind die Propangasflaschen dafür für einen noch höheren Druck ausgelegt. Leider ist aber auch mindestens ein Fall aus F bekannt, wo eine Propangasflasche im Wohnmobil geplatzt ist, weil sie zu warm wurde. Zu warm wurde sie, weil unter dem Fahrzeugboden des Kastenwagens an der Stelle des Gaskastens der Auspuff verlief. Ob der an der Stelle einen Defekt hatte entzieht sich jetzt meiner Kenntnis, aber die neuen Vorschriften der EN 1949 bezüglich der Sicherheitsabstände des Flaschenaufstellraumes zu Wärmequellen kommen u. a. daher.
e) Wie ich oben schon schrieb, Wynen-Gas zeigt auf Mesen etc. immer eine geplatze Propangasflasche. - Ich würde mich auf das Überdruckventil nicht verlassen.

MfG, Krabbe

Gast am 15 Dez 2007 17:12:29

friedhelm28 hat geschrieben:Ihr seit schon leichtsinnig ihr beiden!!!


Es ist schon ziemlich eigenartig auf welche Ideen Menschen, die ein Reisemobil von ca. 45000 Euro besitzen, kommen um in einem Zeitraum von, sagen wir mal, 3 Monaten 5 Euro zu sparen.

casiopeia85 am 15 Dez 2007 17:27:57

Ich habe mich mal bei der Firma ALUGAS erkundigt, weil auf der Internetseite keinerlei Information über ihre Tankgasflasche verfügbar ist. Dies ist so gewollt, und hat seinen Grund.

Sie verkaufen die Tank-gas Flasche nur nach telefonischer Beratung nach Zusendung von Infomaterial per e-mail.

Die Flasche kostet dann 179€ + 70€ für das Zubehör (Zur Montage an die Außenhaut, damit man ganz normal an einer LPG Tankstelle tanken kann)
eine Zweitflasche kostet dann 179€ + 40€ frei Haus lieferung

Vielleicht finden sich ja einige Interessenten, und wir könnten einen Mengenrabatt aushandeln.

friedhelm28 am 15 Dez 2007 17:50:59

Hallo Milim

Da gebe ich Dir vollkommen recht. Man kann sparen, aber es sollte keinerlei Risiko dabei sein.
"Wir leben alle nur einmal"

Friedhelm

sternleinzähler am 15 Dez 2007 19:03:26

@ millim
Zustimmung, immer wieder bewundernswert!! :?

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Was ist das? (FOTO)
Kaputtes Zylinderschloss im Tankdeckel
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt