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Ladegerät CBE A2035 defekt: Reparatur unwirtschaftlich?


JoS am 12 Dez 2007 00:00:50

Hallo,
im Sommer wollte ich vor Urlaubsantritt den Akku (110 o. 115 AH, DETA Solarbatterie) volladen, habe aber nach ca. 10 min aufgrund Geruchsentwicklung (verschmorter Kunststoff/Kabel) den Vorgang abgebrochen. Stank fürchterlich - auch noch Tage später. (Gibt es Erkenntnisse über Gesundheitsgefährdung?).

Eine der 2 Sicherungen (25 A; Ladegerät soll max. 35 A bringen) war durch, aber auch nach Ersatz fand keine Ladung mehr statt. Einen Schaden in den Leitungen habe ich nicht feststellen können, aber noch nicht zu 100% geprüft.

Na ja: im Sommer brauchte ich das nicht unbedingt ...

Jedenfalls ist mir jetzt pünktlich zum Winterurlaub eingefallen, daß eine funktionierendes Ladegerät wohl nicht das schlechteste wäre :-/
Und überprüfen lassen möchte ich das Teil in jedem Fall!

Also CBE angemailt -> AW: an REIMO wenden
REIMO angerufen -> Reparatur nach Gewährleistungsfrist lohnt nicht: wird auch nach CBE (Italien) eingeschickt, von da wieder an REIMO zurück, dann zum Kunden .... klar: 4-fache Versand- + Handlingskosten.
Das REIMO gleich ein paar neue Ladegeräte anbiete kann finde ich zwar nett, ist mir aber ad hoc zu teuer! Ich benötige selbst im Winterurlaub kaum das Ladegerät und habe mir nur so ein Teil eingebaut, damit ich im Winter bei Verwendung eines Stromkompressors nicht ewig laden muß. Ist allerdings noch nie notwendig gewesen: der HONDA 10 EUi steht seit 2 o. 3 Jahren nur rum.
Aber gerade um den Akku mal hin u. wieder richtig voll zu machen (die Solaranlage mit MSTE MPT4-12-Laderegler schafft das nicht) hätte ich doch gerne eins.

Zufälligerweise habe ich die REISEMOBIL INTERNATIONAL gekauft, wo Ladegeräte "getestet" wurden (S. 66ff). ZB. ein CTEK XS 7000 mit 40 A Ladestrom (!?!) für nur 142 EUR?
Ist zudem schön leicht u. klein!

Konkrete Fragen:
1. Taugt so ein CTEK XS 7000 überhaupt was?
2. Sind 40 A realistisch o. ist das ein Wunschwert?
3. Für gelegentliches unbeaufsichtigtes Volladen des Akkus geeignet?
4. Reparatur des CBE A2035: kann man das Gerät doch noch irgendwo anders prüfen u. ggf. reparieren lassen?
5. Das A2035 wurde bei mir hängend, "auf Kopf gestellt" eingebaut: ist das kritisch? (In Anleitung stand nichts)

Vielen Dank für Eure Hilfe.


JoS

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abo1 am 12 Dez 2007 00:13:33

JoS hat geschrieben:...

Zufälligerweise habe ich die REISEMOBIL INTERNATIONAL gekauft, wo Ladegeräte "getestet" wurden (S. 66ff). ZB. ein CTEK XS 7000 mit 40 A Ladestrom (!?!) für nur 142 EUR?
Ist zudem schön leicht u. klein!

Konkrete Fragen:
1. Taugt so ein CTEK XS 7000 überhaupt was?
2. Sind 40 A realistisch o. ist das ein Wunschwert?
3. Für gelegentliches unbeaufsichtigtes Volladen des Akkus geeignet?
4. Reparatur des CBE A2035: kann man das Gerät doch noch irgendwo anders prüfen u. ggf. reparieren lassen?
5. Das A2035 wurde bei mir hängend, "auf Kopf gestellt" eingebaut: ist das kritisch? (In Anleitung stand nichts)


hallo

sicher ein lese oder druckfehler
das CTEK XS7000 kann 7ampere
das CTEK XS 25000 kann 25 ampere
stärkere CTEKs sind mir nicht bekannt

bei 225Ah sollte der ladestrom daumen mal phi zwischen ca. 23 und ca. 70ampere liegen

40 ampere wäre ein vernünftiger wert.

jedes ladegerät welches kennlinien ladung kann (Uiou o.ä.), für den angegebenen akkutyp geeignet ist und über temperaturkompensation mittels temperaturfühler verfügbt kannst du unbedenklich dauernd an den batterien angeschlossen lassen.

andere ladegeräte solltest du nicht dauernd angeschlossen lassen, über winter besser alle zwei monate mal für einen tag ranhängen bis der akku voll ist

elektronikbastler koennen das sicher reparieren, so ein lader ist eine relativ simple sache wenn man(n) weiss was man(n) tut. evt ein elektronik bastel forum konsultieren?

verbauung kopfüber kann heikel sein wegen der thermischen effekte. aber eher unwahrscheinlich dass das zu einem fehler führt. warum war da eine 25A sicherung wenn es ein 35A lader war?

das CTEK gehört laut den datenblättern zu den technologisch am forgeschrittensten ladegeräten. es steuert die ladekennlinie nicht über zeitintervalle sondern richtet sich nach der spannung der batterie. so lädt es auch ältere oder halbleere batterien optimal voll.
ich hatte mit meinem CTEK 25000 allerdings bei einer von sieben batterietypen ein problem wegen der temperaturkompensation, das CTEK regelt die spannung relativ weit rauf. das entspricht zwar den papierdaten der batterieeigenschaften aber bei einer - älteren - gelbatterie geht mir immer das überdruckventil auf und selektrolyt tritt aus. ich weiss nicht ob das nur an der batterie liegt.

um das geld (CTEK XS25000, 25A, ca 250,-) bekommst du meiner meinung nach keinen anderen lader in ähnlicher qualität und technologie

lg
g

Lancelot am 12 Dez 2007 09:51:13

Ich habe mir erst kürzlich das Ctek 7000 gekauft (übrigens geht´s noch billiger als von Dir angegeben, schau mal bei 3-2-1).

Ich bin damit hoch zufrieden, auch bei nur 7A Ladestrom wird meine 120Ah Batterie im Normalmodus in ca. 16 Stunden voll geladen.

Weiterhin hat es mehrere Lade-Programme, die auf unterschiedliche Situationen anwendbar sind, unter anderem auch Erhaltungsladung über Monate hinweg.

Letztlich ist es klein, handlich und noch bezahlbar. Für mehr Kapazität wäre das 2500 sinnvoll, kostet halt das doppelte.

Tip: such mal im Forum nach Ctek, wird allgemein gut beurteilt und hat mich in meiner Entscheidungsfindung bestärkt.

Anzeige vom Forum


JoS am 09 Jan 2008 23:14:41

Hallo g + Wolfgang,
abo1 hat geschrieben:sicher ein lese oder druckfehler
das CTEK XS7000 kann 7ampere
war ein Druckfehler. Mhm, was soll man auch von einer WoMo-Zeitschrift erwarten, die Skilaufen in Obertauern empfiehlt: Campingplatz weitab im Tal und in Obertauern WoMo-Verbotszone für Übernachtung

abo1 hat geschrieben: bei 225Ah sollte der ladestrom daumen mal phi zwischen ca. 23 und ca. 70ampere liegen
habe nur eine 105 AH DETA-Solar; Ladegerät wird auch kaum genutzt, weil Solar u. LiMa idR. reichen

abo1 hat geschrieben: elektronikbastler koennen das sicher reparieren, so ein lader ist eine relativ simple sache wenn man(n) weiss was man(n) tut. evt ein elektronik bastel forum konsultieren?
wenn ich mal etwas mehr Zeit habe, goggel ich dann mal im net

abo1 hat geschrieben: verbauung kopfüber kann heikel sein wegen der thermischen effekte. aber eher unwahrscheinlich dass das zu einem fehler führt. warum war da eine 25A sicherung wenn es ein 35A lader war?
hat 2 x 25 A; wie das genau verschaltet ist: keine Ahnung (siehe CBE-Hompage: --> Link
>> Max output current: 35 A - 12V protection fuse: 25A x2 car type << )



abo1 hat geschrieben: das CTEK gehört laut den datenblättern zu den technologisch am forgeschrittensten ladegeräten. es steuert die ladekennlinie nicht über zeitintervalle sondern richtet sich nach der spannung der batterie. so lädt es auch ältere oder halbleere batterien optimal voll.
ich hatte mit meinem CTEK 25000 allerdings bei einer von sieben batterietypen ein problem wegen der temperaturkompensation, das CTEK regelt die spannung relativ weit rauf. das entspricht zwar den papierdaten der batterieeigenschaften aber bei einer - älteren - gelbatterie geht mir immer das überdruckventil auf und selektrolyt tritt aus. ich weiss nicht ob das nur an der batterie liegt.

um das geld (CTEK XS25000, 25A, ca 250,-) bekommst du meiner meinung nach keinen anderen lader in ähnlicher qualität und technologie

Lancelot hat geschrieben:Ich habe mir erst kürzlich das Ctek 7000 gekauft (übrigens geht´s noch billiger als von Dir angegeben, schau mal bei 3-2-1).

Ich bin damit hoch zufrieden, auch bei nur 7A Ladestrom wird meine 120Ah Batterie im Normalmodus in ca. 16 Stunden voll geladen.

Weiterhin hat es mehrere Lade-Programme, die auf unterschiedliche Situationen anwendbar sind, unter anderem auch Erhaltungsladung über Monate hinweg.

Letztlich ist es klein, handlich und noch bezahlbar. Für mehr Kapazität wäre das 2500 sinnvoll, kostet halt das doppelte.

Tip: such mal im Forum nach Ctek, wird allgemein gut beurteilt und hat mich in meiner Entscheidungsfindung bestärkt.
Habe kurzerhand das 7000er gekauft, weil es bei ATU gerade 20 % Rabatt gab (120 statt 149). Erster Test im Winterurlaub: macht einen guten Eindruck.
Da es sehr klein ist, passt es wesentlich besser als das A 2035 o. das 25000er ctek und eigentlich reicht die auch Leistung: Grund für das starke A 2035 war nur der Betrieb in Kombination mit dem Generator und den haben wir noch nie benutzt.


JoS

frontera998 am 01 Mär 2014 10:56:08

Hallo JoS bin neu hier und habe dein Thema über eine Suchmaschiene gefunden. Meine Bitte an dich: Hast du deinen Kassenbon vom Cetek Ladegerät noch? Wenn ja kannst du mir bitte die Artikelnummer von ATU zukommen lassen? Ich habe das gleiche Gerät und nach Ausfall und Prüfung des Kassenbons ( 2 Jahre abgelaufen hab ich Diesen entsorgt ). Nun hab ich bei ATU gesehen das es auf das Gerät 5 Jahre Garantie gibt. Aber ohne Artikelnummer kann ich keine Rechnungskopie anfordern. Vielen Dank im voraus Mik

gespeert am 01 Mär 2014 19:35:05

Doch, es gibt auch andere Ladegeräte als C++++k. (Fraron usw.)
Da hat das Marketing wieder voll zugeschlagen

P.S: Wenn das LG einen Passiv-Kühler hat, darf der nicht über Kopf aufgehängt werden!!!!

alpi1 am 17 Apr 2016 19:14:53

Hallo zusammen,

ich benötige mal eure Hilfe. Ich denke mal, dass es hier hin passt.
Ich habe seit kurzem im WOMO einen Batterie Computer von Hella eingebaut der auch die Ladedaten aufzeichnet. Sonst wäre mir der Fehler, wenn es denn einer ist, nicht aufgefallen. An Bord ist ein Philips Ladegerät mit maximal 10A Ladestrom und IUOU Kennlinie das serienmäßig eingebaut war. Dieses schaltet während des Ladevorgangs komplett ab. Beim Abschalten sind die Daten wie folgt, Spannung 14,2 V, Strom 0,4 A laut Hella und erreichte Kapazität ebenfalls laut Hella 88%.
Nach ca. 20 MIn. schaltet sich das Ladegerät wieder selbsttätig ein. Konnte es eben Live beobachten. Wenn ich nach dem Abschalten den Landstrom trenne und sofort wieder zuschalte beginnt der Ladevorgang sofort wieder als wenn nichts gewesen wäre. Ein sep. Temperaturfühler ist vorhanden. Da der Hella auch die Akku Temperatur aufzeichnet kann ich eine überhöhte Temp. ausschließen da diese zwischen 16,5 Grad und 22,5 Grad pendelt.

Habt ihr eine Erklärung dafür? Ist das vielleicht sogar so gewollt? Wenn die Akkus, 2 x 85 AH Gel neueren Datums, voll sind müsste das Ladegerät doch eigentlich auf Ladeerhaltung gehen und nicht temporär abschalten.

Gruß aus Bayern und noch einen schönen Sonntag

Udo

mantishrimp am 17 Apr 2016 19:31:27

alpi1 hat geschrieben:Ich denke mal, dass es hier hin passt.


Moderation:In diesem Thread geht es um ein CBE Ladegerät, da passt dein Phillips Ladegerät nicht wirklich rein, mache bitte einen eigenen Thread für dein Problem auf. Mantishrimp


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