|
Tja, nun sind die 3 Wochen auch schon wieder verstrichen, und wenn man im nachhinein darüber nachdenkt, kommen einem die 3 Wochen vor, als wären es nur 3 Tage gewesen. Wahrscheinlich ist das so wenn es besonders schön war, aber das ist der Urlaub mit dem Womo doch eigentlich immer! Die Abreise aus Saarbrücken war am Freitag, nach vorgezogenem Dienstschluss, gegen 16:30.
Die erste Etappe sollte nicht allzu weit führen (Hauptsache weg und im Womo), deswegen stoppen wir in St Martin, Pfalz auf dem Weingut Schreieck, auf dem wir auch schon mal Norbert und Tipsel mit Anhang trafen. Offizieller Stellplatz für ca. 20 Mobile. Duschen und WC´s am Stellplatz sowie Ver- und Entsorgung am Platz. Nach einem kleinen Spaziergang und einem deftigen Abendessen im alten Rathaus, wo ein kleiner Kreis des Wohnmobilforums ja bereits mit uns gespeist hatte, machten wir uns am nächsten morgen gegen 9:00 auf die Weiterfahrt. Da wir auf keinen Fall auch nur einen Cent an Autobahngebühr / Go Box in Österreich berappen wollen, entschließen wir uns für die Strecke durch den Feldertauerntunnel, und planten eine Übernachtung auf dem Stellplatz In Prien am Bootsverleih direkt am Chiemsee. Die Fahrt war begleitet von ständigem Regen, der auch bei unserer Ankunft am Chiemsee unvermindert anhielt. Dort angekommen machte meine Frau eine kleine Radtour, während ich mich auf das Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft seelisch und moralisch vorbereitete . Zu diesem Zeitpunkt ahnte natürlich noch kein Schwein von deren Qualitäten beim Fußballspiel, aber seis drum, das frühe ausscheiden bei der EM hat insbesondere meine Frau sehr verzückt, da ich keinen Abend mehr am Fernseher hängen musste. Am Sonntag weiterfahrt nach ?ten zum Caravanpark ?ten, in dem wir bis Donnerstag
reserviert haben. Traumhaftes Restaurant, super Saunalandschaft, Stellplatz direkt am Bach. Wetter durchwachsen bis regnerisch. Wanderung zum Hahnen..... unterhalb vom Posthaus. Den Caravanpark kann ich nur wärmstens empfehlen, es ist wirklich unser Lieblingscampingplatz. Alleine die Saunalandschaft ist der Überhammer, im Ruheraum, der sich im Keller befindet wie die geasmte Sauna, hat man Fenster eingebaut die unterhalb der Wasserlinie eines Forellenteiches liegt, man fühlt sich wie ein Fisch im Wasser. Ich liebe diesen Platz. Vor allem die Restaurants kann man nur lobend erwähnen, und vor allem auch deren Weinkarte. Wollten vorgezogen am Mittwoch abreisen, da aber noch der Besuch der Taverne anstand, die Dienstags geschlossen hat, blieben wir doch bis Donnerstag. Donnerstag weiterfahrt Richtung Süden. Geplanter erster Stop sollte Montegrotto Therme sein, da aber von der Seite die wir auf den Ort zukamen keine Brücke/Unterführung meinen benötigten 3,35 Meter entsprach, entschlossen wir uns diesen Ort zu meiden und direkt an die Adria weiterzufahren. Nach den kalten tagen in den Dolomiten, brauchte ich erst mal die Sonne für ein paar Tage auf meiner Haut. Noch ein paar Bilder aus ?ten.
Einmal sieht man im Wasser die Fenster des Ruheraums der Sauna. Und bei der Wanderung kurz vor der ersehnten Brotzeit auf der Alm. DER BERG RUFT 24.06 – 25.06 Rosalina Mare an der Adria
Erster Halt an der Adria in Rosalina Mare, ofizieller Stellplatz an einem öffentlichen Strand, wenig Schatten, aber OK. Duschen trotz Hinweis bei unserem Aufenthalt nicht vorhanden. Schwimmen im Meer, grillen am Womo, kurzer Trip über die benachbarte Kirmes am Stellplatz, (diese war aber gegen 23:30 Uhr zu Ende, dann sehr ruhiger Stellplatz). Nächsten Morgen gefrühstückt, kurzer Sprung ins Meer, es sind immerhin 33 Grad C, entscheiden wir uns zur Fahrt nach Cesenatiko. 25.06 – 28.06 Cesenatiko an der Adria
nach recherchen im Netz, hat Cesenatiko 4 Stellplätze, von denen uns die ersten 3 nicht zusagten, (der Stellplatz vor dem Camping Cesenatiko ist unmittelbar an der Hauptstrasse, laut und staubig, nein danke) und wir schließlich auf dem Bauernhof in der via Mesolino „Azienda Agrituristica, Via Mesolino 60, Cesenatico (FC) Tel: 0547/672730“ landen. Offizieller Stellplatz für 6 – 8 Wohnmobile, mit Duschen und WC, Ver- und Entsorgung (entgegen den Angaben kostet der Stellplatz nicht 7,50€ sondern mittlerweile 13 Euronen, da es aber Strom bis zum Abwinken gab, genossen wir die Klimaanlage in vollen Zügen . Wurden herzlichst aufgenommen, der Bauernhof hat auch 3 Fremdenzimmer die sehr geschmackvoll eingerichtet sind. Bäuerin versorgte uns mit frischem Obst und Salat vom eigenen Anbau. Stellplatz ist sehr zu empfehlen und mit dem Rad auch „zentral gelegen“, es sind ca. 2 km zur Altstadt, und 3 km zum Strand. Aber die dicht aufeinanderliegenden Banjos am Strand nerven mich schon ein wenig. Samstag Mittag und Sonntag Abend Essen in dem Restaurant „La Trattoria“, traumhaft frischer Fisch und relativ günstig, in der Stadt gelegen direkt an einem kleinen Hafen. Hallo Mikel,
wenn man deine Bilder sieht und den Text liest kommen schnell Urlaubsgefühle auf.Leider müssen wir noch 4 Wochen warten(Fehmarn/Wallnau).aber für 3 Tage gehts erstmal nächste Woche nach Burg/Texel. Hoffendlich haben wir Glück mit dem Wetter. Bei diesem Sommer. Noch einige Eindrücke aus Cesenatiko ... am Strand
....und im Hafen 28.06 San Marino
weiterfahrt von Cesenatico nach San Marino, während der Suche des Stellplatzes blockiert ein freundlich vor uns salutierender Gendarm den gesamten Verkehr, damit ich inmitten von San Marino mit unserem Schiff aus einer Einfahrt wieder herauskomme. Dieser freundliche Polizist erklärte uns dann auch den Weg zum Stellplatz. Stellplatz auf einem Parkplatz unterhalb der Stadt und oberhalb der Seilbahn, wenig attraktiv, aber für eine Stadtbesichtigung völlig ausreichend. Bezahlt hatten wir für die Nacht, blieben aber nur bis zum frühen Nachmittag. San Marino ist sehr Touristisch aufgezogen, sehenswert, ja, aber wenige Stunden reichten hier völlig. Mittagessen in einem kleinen Restaurant nähe des Rathauses mit guter Küche und einer fantastischen Aussicht über das wunderschöne Land „Restaurant Titano, Contrada del Collegio 31, San Marino, Tel: 0549.991006/991007, --> Link“ empfehlenswert 28.06
da wir in San Marino nicht übernachten wollten, suchten wir eine nahe gelegene Alternative, fanden die berühmte Trüffel-Stadt Sant´Agata Feltria aals lohnendes Ziel, und fuhren dort hin. Eine sehr kleine Nebenstrasse führt über sehr hohe Berge in diese „Stadt“ die bei unserer Ankunft eher einer Geisterstadt glich, und der Stellplatz war nicht nur verlassen, er sah aus wie ausgestorben und tat somit der Stadt gleich. Nein, das ist auch nichts für uns, der Weiterfahrt stand nichts entgegen, aber rein gar nichts, 28.06 – 29.06 Sansepolcro entschieden haben wir uns zur Übernachtung in Sansepolcro, war eigentlich ein Notnagel, da wir nichts anständigeres gefunden hatten, wollten wir zumindest gut essen gehen. Wir fanden schließlich ein kleines Hotel mit einer kleinen Terrasse, da es immer noch unerträglich Heiß war, war eine Terrasse Grundvoraussetzung. Abendessen im „Albergo Ristorante Fiorentino, Via Luca Pacioli 60, 52037 Sansepolcro, Tel: 0575/740350.” Das Essen war sehr gut, und das Haus ist empfehlenswert, nur die Terrasse ist ein wenig eng. Leider habe ich keine Bilder dort gemacht, hatte vielleicht zuviel Vino Rosso :oops: 29.06 – 30.06
Wetter unerträglich heiß, also müssen wir wieder in die nähe von Wasser, also weiterfahrt nach Castiglione del Lago am Lago di Trasimeno. Das Navi führte uns (so schien es) direkt zum Stellplatz, beide im pm beschriebenen Plätze liegen nebeneinander, der eine ist mit Höhenbeschränkung gesperrt, was auch im pm stand, das die Stadtväter sich offiziell noch nicht entschieden haben, ob der Stellplatz geöffnet bleibt. In der festen Überzeugung, der Stellplatz sei geschlossen, entschieden wir uns den Campingplatz am Ort zu besuchen. Da die Strasse die uns zum See führte ein wenig eng war, entschied ich ein wenig am See entlang zurück zum Centrum zu fahren. Ein paar 100 Meter weiter eröffnete sich der Blick auf einen schönen Stellplatz unweit vom See hinter dem Hafen. Es standen 6 Mobile auf dem Platz, der sehr groß ist jedoch noch keinen Schatten hat, die gepflanzten Bäume benötigen noch einige Jahre bis sie genug Schatten spenden werden. Der See hatte ungefähr Badewannentemperatur, Das Schwimmen darin brachte keinerlei Abkühlung, und das Ufer fiel nur ganz langsam ab, nachdem man 200 Meter ins Wasser ging, reichte das Wasser gerade mal bis zur Hüfte. Für Familien mit kleinen Kindern wahrscheinlich genial. Abends grillten wir gemütlich vor dem Womo, während wir von den zahlreich vorhandenen Moskitos als Mahlzeit missbraucht wurden! Durch Zufall hatten wir einen Azzeron Mückenstift dabei, der seine Aufgabe aber auch nicht sehr zufriedenstellend erfüllte, es juckte trotzdem wie die Hölle. Hallo zurück,
schöner Bericht, schöne Bilder, schöner Urlaub.... Nächstes Jahr gehts bei uns wahrscheinlich zumindest teilweise in eine ähnliche Richtung, nur Umbrien sollte dabeisein...... Daher kann ich Deine Erfahrungen und Tips super brauchen.... dokabastler 30.06 – 01.07 Montepulciano
Riesengroßer Stellplatz an der Feuerwehr (war trotzdem super ruhig), mit einigen, schattenspendenden Pinien. Kostenlose Ver- und Entsorgung am Platz. Der Stellplatz ist direkt hinter dem Busterminal, wo die Busse des Linienverkehrs übernachten. Ein kleiner Bus geht direkt vom Terminal in die „City“ den steilen Berg hinauf. Sehr schönes, malerisches Dorf, mit Enotecas ohne Ende, Wein bis zum abwinken. Abendessen im „Caffe Poliziano, Via di Voltaia nel Corso 27-29, 53045 Montepulciano (Si) Tel: 0578/758615, --> Link ” wunderschönes kleines Restaurant, mit einer Terasse die einem eine traumhafte Aussicht bietet. Das Essen war traumhaft gut, daszu tranken wir zum Hauptgang einen 99er Brunello di Montalcino, von Argiano, es war ein Gedicht. Leider konnten wir nicht auf der Terasse essen, da es kurz vorher einen Wolkenbruch gab, und draussen nicht mehr gedeckt war. Ein Besuch dieses Restaurants kann ich nur wärmstens empfehlen, aber wenn man auf der Terasse <sitzen möchte bitte unbedingt einen Tisch vorher Reservieren, die Terasse ist so gut wie immer ausgebucht. Der Kellner spricht sehr gut Englisch und kann sogar ein wenig Deutsch. Wie im pm Atlas beschrieben, ist Donnerstags auf diesem Stellplatz
in Montepulciano Wochenmarkt, aber wir dachten nicht, das es Probleme gibt, für die Mobile, die bereits dort waren, sondern, wie beschrieben, lediglich die Anfahrt schwieriger wird.......Aber alles kam ganz anders: Aals gegen 5:30 Uhr im Morgengrauen die erstan LKW´s auf den Platz kamen, stellten sie sich vor die zu unserere rechten stehenden Wohnmobile und begangen frech mit der Hupe ein Dauersignal zu geben, wir fielen fast aus den Betten. Frech wir Dreck verlangten die Marktaussteller die Räumung der Plätze die von den Womos belegt waren, welche der aufgehenden Sonne über Mittag den meisten Schatten spendeteten. Da wir eher bei untergehender Sonne Schatten wollten, wurden wir zunächst in Ruhe gelassen, wir entschieden aber den Platz trotzdem sofort zu räumen, da der ewige Krach der hier wahrscheinlich den ganzen Tag abgehen wird unserem Hund nicht wirklich gefallen wird. Also fuhren wir ohne zusammenzuräumen erst mal Richtung Ausfahrt, wo wir in Ruhe zusammenräumten, 01.07 Montalcino
nur eine kurze durchfahrt durch Montalcino, da kein zentrale Stellplatz vorhanden, wollten wir uns den inoffiziellen Stellplatz am Parcheggio Spuntone anschauen. Nach einem Blick darauf entschieden wir uns zur Weiterfahrt nach Volterra. 01.07 Volterra
Im pm Atlas steht, zitat: „Wer suchet, der findet. Ein kluger Spruch, der so manchem Touristen bei der Anfahrt zum Stellplatz von Volterra durch den Kopf geschossen sein mag. Dabei sah es so einfach aus. Schilder weisen den Parkplatz P 3 „Fonti di Dolcio“ ausdrücklich für Reisemobile aus, doch wo verbirgt sich das Gelände?“ Erst nachdem ich den Stellplatz endlich gefunden hatte, begriff ich was dort stand. Irgendwie weisen Pfeile einem den Weg, aber man kommt komischerweise nicht auf dem Parkplatz an. Wenn man es dann endlich gefunden hat, fragt man sich wieso man so lange suchen musste, da es eigentlich ganz einfach ist. Ich glaube aber es hat noch nie jemand auf Anhieb gefunden!! Nach kurzer Stadtbesichtigung und einem Mittagessen bei einer Flasche Prosecco entscheiden wir uns ans Mittelmeer zu fahren. Marina di Grosetto soll direkt am Meer liegen, genau das richtige für dieses Wetter. 01.07 Marina die Grosetto
Der gebührenfreie Stellplatz in Marina di Grosetto muß wenige Tage vor unserer Ankunft gesperrt worden sein. Wir trafen in diesen Tagen noch Deutsche die vor 14 Tagen hier in Marina di Grosetto standen und berichteten das es am Wochenende unvorstellbar voll gewesen ist. Bei unserer Ankunft ist nur noch der kleinere gebührenfreie Stellplatz geöffnet, an dem aber das Übernachten verboten ist, ein stehen ist lediglich von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr erlaubt. Diese Sperrung hat sich ein Parkplatz unweit des Stellplatzes zu nutzen gemacht, der das übernachten gegen Gebühr erlaubt. Uns ist der Platz aber zu eng und wir fahren weiter 01.07 Castiglione della Pescaia
nach kurzer Besichtigung des offiziellen Stellplatzes ein wenig Abseits des Ortes neben einer Sportanlage beschließen wir, uns auf den Parkplatz im Ort direkt am Hafen zu stellen. Dort steht zwar ein Verbotsschild „No Camper“ ab dem 01.07 aber da es ziehmlich ruhig ist, und ja heute erst der 01.07 ist, bleiben wir dort über Nacht, nicht ohne die Parkgebühr für PKW am Automaten zu entrichten. Wir stehen in der letzten Reihe des Platzes, die für Busse reserviert ist, vor uns steht ein Bus, ansonsten noch sehr viel Platz. Wie immer kommt noch ein Womo und wir waren zu zweit über Nacht. Unweit vom Parkplatz ist ein öffentlicher Strand und wir gehen erst mal baden, traumhaft sauberes Wasser obwohl der Hafen direkt nebendran liegt. Der Ort ist richtig schön und wir essen bei schwülwarmen Wetter auf einer Terasse im Ort, die Mücken beißen wieder wie der Teufel. Auch an den Nachbartischen bemerkt man die wilden Bewegungen mit denen man vergeblich versucht die Plagegeister zu verscheuchen, die Stellen die erfolgreich von den Moskitos besucht wurden, werden unmittelbar danach richtig weiß, und kurze Zeit später jucken sie wie der Teufel. Irgendwie hatte ich in dem Ort den Eindruck, das es unserem Hund nicht so richtig gefällt und er weiterfahren wollte :D 02.07 – 05.07 nahe Talamone
Erneut beschließen wir einen Campingplatz anzufahren, da die Hitze einfach enorm ist. Ein Stromanschluss zum Betrieb der Klimaanlage wäre eine tolle Sache. Insgesamt fahren wir 8 Campingplätze an, von denen alle keine Hunde auf dem CP tolerieren. Ziemlich stinkig und genervt fahren wir am Meer entlang, wo sich plötzlich direkt am Strand ein großer Parkplatz auftut wo viele Wohnmobile und PKW´s sich den Platz 30 Meter vom Meer teilen. Wir fahren hinein, an der Einfahrt verlangt man 10,- € pro 24 Stunden. Der Platz ist ca 3 Kilometer unter (südlicher) Talamone und ist unter Surfern sowie Kite Surfern sehr bekannt. Eine Ver- und Entsorgung ist nicht vorhanden, eine Wasserentnahmestelle befindet sich auf dem Weg Richtung Talamone auf der Meerseite also links an der Strasse. Das Baden ist an diesem Strand nicht unbedingt der absolute Schlager, aber in und hinter Talamone sind wunderschöne Badebuchten mit kristallklarem Wasser. Wir unternehmen einige Touren mit dem Roller, aber die meiste Zeit aalen wir uns in der Sonne. Da an diesem Strand ein starker Wind weht, und wir alle Luken am Womo geöffnet haben, lässt es sich sehr gut aushalten. Neben uns stehen sehr freundliche Italiener mit denen wir mit Händen und Füßen einige Gespräche führten, diese empfahlen uns auch den italienischen Stellplatzführer „Portolano“ dieser kommt 2 mal im Jahr raus und enthält wirklich weitaus mehr Stellplätze als die deutsche erhältliche Literatur, des weiteren empfahl uns das nette Ehepaar einen Besuch der Saturnia Therme, die nur 52 Kilometer vom Stellplatz bei Talamone entfernt ist. Noch ein paar Eindrücke von Talamone, es war sehr Schön dort! 05.07 – 06.07 Therme di Saturnia
Es gibt einen großen Stellplatz in der nähe der Therme Richtung Saturnia hinter der Tankstelle links abbiegen. Der Stellplatz ist sehr groß, hat Ver- und Entsorgung, Strom und die Therme lässt sich zu Fuß erreichen. Wir standen auf dem anderen Stellplatz im Ort, er ist gut ausgeschildert und liegt zentraler, aber weiter von der Therme entfernt. Es geht ein kostenloser stündlicher Pendelbus vom Stellplatz. Auf dem Stellplatz ist Ver- und Entsorgung vorhanden und auf dem untedren Teil des Stellplatzes sind auch Stromanschlüsse, da unser Womo aber zu lang ist stellten wir uns auf den oberen Teil. Die Therme ist wirklich eine Schau, man liegt dort 20 Minuten drin und fühlt sich wie neugeboren. Im Herbst ist hier die Hölle los, bei unserem Besuch hielt es sich in Grenzen. Das Zentrum ist in 3 Minuten zu Fuß zu erreichen, und dort befindet sich das Restaurant von Michele. Das Restaurant ist von außen eher unscheinbar, aber der Besuch lohnt sich. Die Preise der Speisekarte hält sich in Grenzen und ist den Preis wirklich wert. Man muß es unbedingt besuchen, es ist nicht nur wunderschön und die Küche ist hervorragend, besonders hervorzuheben ist die Weinkarte ist der absolute Hammer. Ich habe noch nie eine so reichhaltige Weinkarte gesehen. Es sind wirklich alle nahmhaften Gewächse und alle Namhaften Winzer darin enthalte. Die Preise variieren und beginnen bei 18,- €, dieser Preis geht dann noch ein wenig nach oben, und der teuerste auf dieser Weinkarte war ein 1957er Chateau Mouton Rothschild zum Schnäppchenpreis von 27.000,- €! Neben dem Restaurant betreibt der Sohn von Michele eine Enothek, den Besuch möchte ich auch jedem ans Herz legen. „Ristorante da Michele, 58050 Saturnia (Grosetto), P.za V. Veneto 26 a, Tel:0564/601074 Und noch ein Paar Bilder von der Therme Und ein paar Eindrücke vom Restaurant Michele klasse! :biggthumpup: so, morgen kommt noch die Rückfahrt, dann wars das schon, leider.
Ich will wieder hier weg :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: Hi,
hab die letzten Tage gar nicht abgewartet.....siehe meine erste Antwort Ihr hattet ja echt heißes Wetter?? Gibts sowas! Voltera - das kenn ich auch - aber im Wolkenbruch. War echt beeindruckend, wenn Ihr aufgepasst habt, da sind die Gassen nach innen geneigt und das Wasser läuft auf der Straße - bei uns kniehoch - ich war mittendrinn. Danke für den schönen Bericht - meiner steht ja noch aus. dokabastler :respekt:
Wolf @Dokabastler,
sorry, ich hatte Deine erste Antwort gar nicht gesehen, war so mit dem reinstellen meiner Bilder beschäftigt, das ich gar nicht merkte das Du gepostet hattest. Ja, das ist mir in Volterra aufgefallen, ist aufgrund der fehlenden Kanalisation? richtig? und so wird es halt von den Häusern entfernt durch die Schwerkraft Talabwärts transportiert. Fand das eine geniale Idee. Ich glaube ich werde in Norditalien meinen Ruhestand genießen. Hi Mikel
So ein Toller bericht ist eine extraabteilung wert hatten wir ihrgendwo schon mal. P.s wenn ich nicht gelesen hätte,hätte ich gedacht das Klo ist im Winebago. :D Hi Mikel,
toller Bericht und tolle Bilder. Direkt nach dem Wurschtmarkt werden wir ja auch in die Gegend fahren und die Stellplätze sind schon notiert. Aber irgendwie lag doch auf der Hinfahrt St. Martin nicht so wirklich auf der Strecke, oder? @Qwei
Jau, wenn ich mal son Klo im Womo habe, dann arbeite ich aber nicht mehr! @Christel Es ist nach St. Martin nur ein kleiner Umweg, da es keine direkte Verbindung aus dem Saarland gen Süden gibt, mußt man immer durch die Pfalz an Karlsruhe vorbei, da liegt St. Martin fast auf dem Weg. Hey da bekomm ja sogar ich als alter "Urlaub im Norden"-Fan Lust auf den Süden...
8) 8) Mal schaun vielleicht nächstes Jahr Pfingsten Hallo Mickel,
klasse Bericht, da wir eventuell im nächsten Jahr Italien planen kommen uns die Stellplätze ggf. sehr zu gute. ![]() Hi mikel,
weißt du, ob die Stellplätze ganzjährig nutzbar sind. Wir standen ab 1. Oktober meistens vor geschlossenen Campingplätzen in Italien und wenn einer offen hatte, durften wir mit Bruno nicht hin. Und dann war weitersuchen und Stress angesagt. Hey Mikel,
da kann ich nur sagen toll, Du warst sehr fleißig. man, das will ich auch mal machen, da werd ich locker 10 kg schwere heim kommen. dazu die zuladung des womos mächtig ausreizen. alleine das nette weinregal, was es da alles zu probieren gibt. hmmmmmm, bald werden wir das auch machen. @Christel
Es ist ein Problem mit Hund auf Campingplätzen in Italien zu kommen, die meißten wollen keine Hunde, es gibt aber auch (haben wir jetzt in Italien erlebt), das Campingplätze ab 01.07 bis ende Oktober keine Hunde aufnehmen, zu den restlichen Zeiten des Jahres aber schon. Ich muß ganz ehrlich gestehen, das ich die Campingplatzbetreiber in Italien ein wenig verstehe! Wir haben es auf der Tour jetzt sehr oft erlebt, der Italiener (bitte, das soll keine Verallgemeinerung sein) hat weder Umweltbewustsein noch stört es Ihn wenn ein Womo von seinem Stellplatz 30 Meter zurückfährt und den Abwasserhahn öffnet, mit dem geöffneten Hahn fährt er ein paar Minuten hin und her, bis die Tanks leer sind, und fährt anschließend wieder zurück auf seinen Stellplatz. Oder das alte Fett der benutzten Pfanne wird mit ein wenig Wasser aufgefüllt und dann mit Schwung in die Wlacherei geschüttet. Die hier aufgeführten Geschehnisse waren keine Einzelfääle, der Italiener, natürlich nicht alle, ist völlig schmerzfrei, und wenn man dann dasselbe mit dem Hund macht, sieht es auf dem CP schnell ziehmlich bescheiden aus! Noch was, ich habe von einem Italiener den Italienischen Stellplatzführer gesehen, der ist so umfangreich an Stellplätzen, das ich aus dem Staunen gar nicht mehr rauskomme. Es ist eine Beilage zu einem Magazin und erscheint als Neuauflage zweimal im Jahr, ist aber jedem Magazin beigelegt, welches, glaube ich, einmal im Monat rauskommt. Bei unserem Besuch war es aber bereits ausverkauft. Ich hänge mal ein Bild hier dran! Der Führer ist in den Zeitschriftenläden in italien unter "Portolano" zu kaufen, hängt noch ein "per Camper" hinten dran dann wissen die Bescheid! --> Link Ach so, noch vergessen: In dieser Stellplatzbeilage findet Ihr ein Verzeichnis der Stellplätze, und eine Italienkarte mit Punkten an den einzelnen Orten mit Stellplatz, ich finde ihn super und er enthält noch dazu deutsche und französische Stellplätze! @ Norbert
....Du würdest im Restaurant Michele wahrscheinlich genau so verrückt werden wie ich, es war unvorstellbar! Ich habe noch nie einen Italiener gesehen, der soviele französische, deutsche, ja weltweite Gewächse auf der karte hat wie Michele, eins ist sicher, da muß ich nochmal hin!!!! Ich war, denke ich, der erste Gast, der die Weinkarte über das ganze Zeit des Menü bei sich hielt. Es dauerte bis zum Dessert sie Komplett duchzulesen! dann will ich mit! versprochen, egal wann, egal wie! Hallo, wirklich schöner Bericht, in 4 Wochen werden wir auch Richtung Toscana starten :razz:
Den Stellplatz in Prien und den Caravan Park ?ten besuchten wir im vorigem Jahr auch. Hallo, echt super Bericht :zustimm: Und tolle Bilder. :gut: Da habe ich mir doch gleich einige Stellplätze notiert. Italien ist zwar im Moment nicht geplant, aber die Zeit kommt bestimmt. Hallo Mikel,
klasse Reisebericht :top: Habe mir die wichtigen Sachen rausgeschrieben und in einer Woche geht es endlich los. Wir werden wohl über Genua, an der Riviera entlang, in die Toskana fahren. Reisebericht folgt, hoffentlich müssen wir mit unseren Hunden nicht allzu viel Verbote hinnehmen. Wie halten die Italiener das mit dem Hundebadeverbot an den Stränden? LG Gaby
Hei Mikel mal kurz das Womo gegen 2 Flaschen Wein getauscht ---- und weiter per Autostop zurück nach Hause -oder doch nicht ?????? Danke für deinen schönen Bericht mit den tollen Fotos. :bia: Im Herbst habe ich noch 10 Tage frei - wäre doch was- Frau will aber nach Paris :francais: --- na ja--- |
Anzeige
|