Wer das Ding wieder aufbaut braucht auf jeden Fall kein Partikelfilter und Umweltplakette :D H Kennzeichen :)
Dieter
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Wer das Ding wieder aufbaut braucht auf jeden Fall kein Partikelfilter und Umweltplakette :D H Kennzeichen :)
Dieter Hallo Freunde,
aus aktuellem Anlass möchte ich das folgende Thema nochmals nach oben holen. Scheinbar haben unsere „Freunde“ wieder etwas neues dazu gelernt. Kiwani hat es gut beschrieben, steht nur die Möglichkeit per mail in Kontakt zu treten bereit, dann sollte man schon vorsichtig sein. Also die Grundmasche ist gleich: Es wird nach wie vor ein Fahrzeug im Web angeboten, welches zu äußerst günstigen Konditionen angeboten wird. Die Bilder sind gut, der Text vielversprechend. So hatte ich zum Beispiel in letzter Zeit 2 gute Angebote, die mich schon misstrauisch gemacht haben. Einmal hatten wir einen Wilk auf Mercedes- Sprinter Chassis, der von 2002 mit 110.000km daher kam. Sollte noch 9.400,- € kosten. Und dann hatten wir hier aktuell einen Rimor auf Ford Transit-Chassis mit knapp 20.000km von 2005 für nur 16.200,- € Der Verkäufer gibt an Privatverkäufer zu sein, zu sehen ist sogar eine dt. Rufnummer. Die Möglichkeit mit dem Verkäufer in Kontakt zu treten besteht darüber hinaus natürlich per Mail. Frohlockend, wie das nun mal ist, ruft man gleich bei der angegebenen Rufnummer an, nur um festzustellen, dass es sich um eine Faxnummer handelt, das Fax peipt einem nun natürlich ins Ohr… OK, hat sich wohl vertan, also schicke ich dem Anbieter mal eine Mail und bekomme in etwa das als Antwort: Das Wohnmobil ist für Verkauf vorhanden. Der KM und die Information vom Internet sind echt. Das ist ein deutsches Modell mit deutscher Registrierung. Wenn Sie mehr Details auf dem Wohnmobil brauchen, schicken Sie mir bitte zurück in Englisch nur Per Email. Ich spreche nur Englisch, weil ich originaly von England bin. Danke, Ich habe mir daraufhin die Mühe gemacht die Faxnummer ausfindig zu machen, es handelt sich fast immer um eine gewerbliche Faxnummer, die zu einem völlig artfremden Betrieb gehört. So war eine Nummer zum Beispiel die Faxnummer eines Herstellers für Eiernudeln… Die Dame in der Rezeption war schon ganz verrückt, weil tagelang da Fax geklingelt hat und nie eine Sendung übermittelt wurde. Die Masche ist klar: Es soll durch die Angabe einer dt. Rufnummer in Kombination mit der Info "Privatanbieter" Vertrauen erweckt werden. Der Interessent ruft an und vermutet arglos einen Fehler in der Nummer. Dann paart sich natürlich die völlig normale Natur des Menschen hinzu: Die Gier! Die Gier nach einem Schnäppchen, man wird nervös, möchte das Fahrzeug am liebsten sofort haben, ein anderer könnte es mir ja wegschnappen. Da hilft nur ruhigen Kopf bewahren, lässt sich der Käufer schon nicht per Telefon kontaktieren, obwohl er eine Rufnummer angeben hat und das Resultat einer Anfrage per email leitet einen weiter auf ein englisches Konto, dann ist größte Vorsicht geboten. Mir persönlich ist noch kein Fall bekannt, wo dieses Muster wirklich zum erfolgreichen Abschluss eines Kaufvertrages geführt hat. Beste Björn Hallo Leute -
greife das Thema noch mal auf - habe noch eine andere Variante erlebt : Vaters altes WoMo bei Mobile.de angeboten . Dann kam eine Mail aus Irland , er sei Agent und kaufe WoMos für Kunden . Ohne weitere Verhandlungen will er das Fahrzeug kaufen . Ok ....???!! Interessent schickt also einen Scheck per Post , aber 3.800,00 € höher als der Kaufpreis und bittet das Fahrzeug in 14 Tagen erst abzuholen , wegen Rundreise durch Deutschland um alle gekauften Mobile einzusammeln . Scheck bei der Bank vorgelegt und die (Achtung!!) vorläufige Zusage zur Gutschrift bekommen ....Der Bänker hat uns dann schon aufgeklärt - der kannte die Masche . Also Scheck nicht eingelöst , erstmal warten . 2 Tage später (Freitags)kommt eine , etwas panische , Mail aus Irland ; "Ich habe Ihnen da aus Versehen etwas zu viel Geld geschickt und bekomme Riesenärger mit meinem Chef blablabla - ....bitte senden Sie den Fehlbetrag per Western Union an ....(Adresse) ...dann hab ich das Geld wieder in der Kasse bevor mein Chef es Montag morgen merkt ... Für Ihre Mühe können Sie 100,00 € behalten .... blablablahh" Den Scheck haben wir dann per Post zurück geschickt , mit dem Hinweis , wenn er noch kaufen will , dann solle er mit Bargeld kommen , was wir dann gemeinsam mit Ihm bei unserer Bank einzahlen werden ... Ist natürlich nie jemand aufgekreutzt ..... Der Trick soll nach Aussage unsers Bänkers oft vorkommen , der Scheck platzt dann regelmäßig und das Geld per Western Union ist natürlich beim Betrüger . (Unter 4.000,00 € kann man m.W. den Betrag von W.U. nicht zurück holen) Wie viele von 100 Verkäufern fallen wohl darauf rein ? Grenzüberschreitende Strafverfolgung ist Kampf gegen Windmühlen ... Auch beim Verkaufen kann man reingelegt werden . Ronald Die von LCD beschriebene Vorgehensweise wird auch bei gebrauchten Autos angewandt! Ist nicht neu |
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