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große Hunde im Wohnmobil 1, 2


traetoffel am 24 Feb 2008 20:25:17

Hallo und Guten Abend.
Mit dem Wohnmobil fahren wir ja schon 2,5 Jahre aber mit unserem Neufundländerhund waren wir noch nicht unterwegs. Hat jemand vielleicht Tipps und Erfahrungen, wie das mit einem großen Hund unterwegs so ist? Vielen Dank im voraus.

Liebe

Petra :)

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Gerhard-Heinz am 24 Feb 2008 20:48:18

Hallo Petra,

ihr habt doch ein scchönes Womo mit Heckgarage. Mensch, schmeiß die Fahrräder raus und packt Euren Hund da rein. Irgenwann habe ich mal einen Bericht in einer der beiden Womo-Zeitschriften gelesen, da war ein TEC als Hundemobil vorgestellt worden, indem man die Garage umfunktionierte. Da war, wenn man die Garagentür aufmachte, noch eine zweite Gittertür, ähnlich wie bei den PKW-Transportboxen.
Ich fahre nie ohne meine beiden Mädels
(1. Frau, 2.Hündin :runningdog: ) :D


Gerd

Ich möchte schon das die o.g Reihenfolge gewahrt bleibt, sonst kriege ich Druck. (3 D)

jonathan am 24 Feb 2008 20:52:54

Hallo, Petra
wir haben zwar keinen Neufundländer, dafür aber zwei Hunde an Bord: Bis vor wenigen Wochen einen wirklich sehr großen Golden Retriever-Rüden und eine Cocker-Hündin. Was soll ich sagen: Problemlos sowohl im WoMo als auch im Multivan während der Fahrt, da immer am pennen. Im Stand wurde es schon etwas lustiger, da dauernd "über den Hund steigen" angesagt ist. Nahmen und nehmen wir jedoch gern in Kauf, um unsere Fellnasen immer bei uns zu haben. Wenn eurer allerdings ein sehr großer Neufundländer ist, könnte er evtl. Prbleme beim Einsteigen und Aussteigen aufgrund der Höhe bekommen. Und bei der Masse Fell, in dem zur Not auch einige Liter Wasser stecken können :D , solltest du an sehr gute Belüftung denken, sonst haste an kühlen Tagen fliessend Wasser von den Wänden und eine gewisses "Geruchsproblemchen"
Viel Spass mit dem Dicken im Urlaub!
wünscht Werner

Anzeige vom Forum


traetoffel am 24 Feb 2008 21:09:36

Ein "Wasserproblem" bekommen wir bestimmt, unsere Paula springt in alles was nach Wasser aussieht.

Liebe

Petra

Michael 2000 am 25 Feb 2008 01:27:59

Hallo Petra

Hunde sind rudeltiere und wollen immer in der nähe ihres rudels sein.
Unsere schwarze nellie würde tief unglücklich sein wenn sie nicht anwesend sein dürfte.
Abbe würde sich nach einer gewissen zeit schlafen legen.
Ich selber will aber auch meine hunde in meiner nähe haben.
Sei es wärend der fahrt oder auch beim stillstand dess fahrzeuges.
Meine kinder würde ich auch nicht in eine kammer einsperren.
So auch nicht meine hunde.
Also, so lange es nicht absolut notwendig ist immer eine gemeinschaft beibehalten.
Für uns hat das funktioniert und wir haben zwei mittelgrosse hunde.

traetoffel am 25 Feb 2008 07:56:00

Unser Hund soll auch immer dabei sein, meine Frage waren ja nur Tipps und Erfahrungen. Von wegsperren war ja keine Rede.

Viele #

Petra

eva b. am 25 Feb 2008 10:06:52

Hallo Petra,
wer im Haus mit engem Kontakt zum Hund lebt, der sollte im Wohnmobil auch keine Probleme haben. Ist halt alles ein wenig enger, zumal bei Eurem "Riesen" :) Ein Schlafplatz, wo der Hund nicht mitten im Weg liegt und jede Menge Handtücher, um die Wasserratte nach dem Bad trocknen zu können. Eine Aussendusche tut hier übrigens gute Dienste. Was bei einem so großen Hund wichtig ist: eine Stelle, an der er im Mobil wenden kann, oder besser noch zwei (z.B. Fahrerhaus und Winkelküche).
Probiert's doch einfach mal aus. Viel Spass beim ersten Ausflug mit Hund!

sunseeker am 25 Feb 2008 10:26:07

Hallo traetoffel,

unser Hund ist zwar kein Neufundländer, aber auch recht groß. Damit er während der Fahrt einigermaßen geschützt ist, haben wir im Tierfachhandel einen Adapter gekauft, um ihn am Gurtschloss zu sichern. Er trägt dabei ein Geschirr und ist mit seiner Leine am Gurtschloss befestigt. Damit er es bequem hat haben wir einen weichen Hundekorb (sieht aus wie ein großes Oval mit wurstähnlichem Rand aus Nylon) zwischen die Vordersitze gelegt. Das klappt ganz gut und er kann liegen oder sitzen, wie es ihm beliebt. Die Leine ist dabei so lang, dass er nicht mit Kopf ans Armaturenbrett kommt. Da wahrscheinlich jeder Hund gerne mitten im Weg liegt, wird das bei eurem Hund nicht anders sein. Manchmal nervt es, aber im Grunde kann man sich damit arrangieren. Bevor ins Womo darf werden natürlich die Pfoten immer mit dem Handtuch abgerieben, welches wir im Eingangsbereich als Fußabtreter liegen lassen. Wenn es regnet, dann kommt das Handtuch hinten in die Heckgarage. Dort steht auch alles andere, was der Hund braucht, gut zugänglich verpackt in einer Box. Im Womo hat er nur das Nötigste. Sein Schlafplatz und sein Kuschelschaf, alles andere kommt nach hinten. Gefressen wird draussen, auch Saufen steht vor der Tür. Bei strömenden Regen wird der Hund schön abgetrocknet bevor er rein darf und Fressen und Saufen steht dann im Womo im Eingangsbereich.

Womo und Hund sind für uns untrennbar, eigentlich haben wir eine rollende Hundehütte. :snoopy:

Viele Tamme :runningdog:

sunseeker am 25 Feb 2008 10:33:16

...hab noch ein süßes Bild gefunden...

Haikumsai am 25 Feb 2008 12:04:15

Wir haben eine deutsche dogge dabei, er wird aber nicht in die Garage gesperrt, sondern hält sich mit uns im WoMo auf. Im Winter oder bei schlechtem Wetter ist das schon ein Problem, aufgrund der größe. im Sommer am CP nicht.
Ein Chihuahua währe wohl einfacher, aber alles geht, man muß es nur wollen.

Michi

Bogner am 25 Feb 2008 12:44:34

Hier unser Hund (Golden Retriever-Rüden), der natürlich immer bei uns ist. Er fährt liegend im Führerhaus mit (bleibt im Fußraum liegen!)
Wenn wir stehen, müssen wir ab und zu über ihn steigen. Das gehört aber dazu?!

traetoffel am 25 Feb 2008 13:33:38

Danke für Eure Antworten. Wir freuen uns auch schon auf die erste Fahrt, die einzigsten Bedenken sind auch halt das "Wasser". Ansosnten wird man ja auch bei jeder neuen Fahrt dazu lernen.

Liebe

Petra

snoopy-k am 25 Feb 2008 13:42:55

jonathan hat geschrieben:Hallo, Petra
wir haben zwar keinen Neufundländer, dafür aber zwei Hunde an Bord: Bis vor wenigen Wochen einen wirklich sehr großen Golden Retriever-Rüden und eine Cocker-Hündin. Was soll ich sagen: Problemlos sowohl im WoMo als auch im Multivan während der Fahrt, da immer am pennen. Im Stand wurde es schon etwas lustiger, da dauernd "über den Hund steigen" angesagt ist. Nahmen und nehmen wir jedoch gern in Kauf, um unsere Fellnasen immer bei uns zu haben. Wenn eurer allerdings ein sehr großer Neufundländer ist, könnte er evtl. Prbleme beim Einsteigen und Aussteigen aufgrund der Höhe bekommen. Und bei der Masse Fell, in dem zur Not auch einige Liter Wasser stecken können :D , solltest du an sehr gute Belüftung denken, sonst haste an kühlen Tagen fliessend Wasser von den Wänden und eine gewisses "Geruchsproblemchen"
Viel Spass mit dem Dicken im Urlaub!
wünscht Werner



Du sprichst mir aus der Seele :-)

Fee am 25 Feb 2008 16:01:37

traetoffel hat geschrieben:Unser Hund soll auch immer dabei sein, meine Frage waren ja nur Tipps und Erfahrungen. Von wegsperren war ja keine Rede.

Viele #

Petra



Mit Wegsperren war wohl der Beitrag von Gerhard-Heinz gemeint, der meinte ihr sollt die Garage zur Hundehütte umbauen.
Und da der Hund ein Rudeltier ist und bei seinem Rudel (also Ihr) sein möchte ist die "Idee" mit der Heckgarage eine sehr Schlechte.

Fibi am 25 Feb 2008 20:14:58

Hallo,
unser kleiner -80cm, 50 Kilo-war auch immer mit.
Zuerst im Dethleffs, der hatte eine zweite kleine Dinette, die immer umgebaut war. War sein Schlafplatz, aber lieber lag er mitten im Gang :)
Werde übrigens nie begreifen, warum Hunde immer dann aufstehen, wenn man vorsichtig über sie weg steigt :D
Beim Knaus lag er hinten auf dem unteren Stockbett. War ideal-das einzige
Problem war tatsächlich das nasse Fell, nach dem Regen oder Schwimmen.
Hatten immer viele Handtücher mit. Und der Geruch im Mobil?
Irgendwann hatte der Hund sich dran gewöhnt :wink:
Ist jetzt im Hundehimmel, aber irgendwann kommt noch mal einer....
Lg Fibi

Murmeli am 27 Feb 2008 00:39:02

Hallo traetoffel,

wir sind mit einem Goldi und einem kleinen Terrierundwasweißich unterwegs.
Die große liegt während der Fahrt und meistens auch sonst unter dem Tisch, die kleine (wie sich das für Divas gehört) auf der Bank. Wir haben beide mi teiner Leine zum Einklicken am Sicherheitsgurt gesichert :D
auf der Dinette liegt eine Schutzdecke(die gibts überall im Zoohandel) die kein Wasser und Dreck durchläßt, unsere Hunde lieben nämlich alles womit man sich dreckig machen kann :roll:

Bärbel

snoopy-k am 27 Feb 2008 06:13:47

Wasser und Dreck = Labrador-Retriever.....
Da kann ich auch ein Lied von Singen.

colt am 27 Feb 2008 12:05:49

Moin........
traetoffel hat geschrieben:Hat jemand vielleicht Tipps und Erfahrungen, wie das mit einem großen Hund unterwegs so ist?


Bei mir sieht das so aus:

Gerhard-Heinz am 27 Feb 2008 12:49:39

An alle,
Hey colt,

so etwas meinte ich. Ich wollte wirklich keinen unserer lieben Vierbeiner diskriminieren. Mein Schätzelein :D , ein Australien-Cattle-Dog-Mix ca. 42cm hoch kommt auch immer vorne im Fahrzeug mit, bei so ganz großen Hunden, ja manchmal ja auch zwei ist dies meines Erachtens doch nicht so schlimm. Aber bitte dies ist meine Meinung und da wir doch alle groß und tolerant sind, darf man(n/frau) doch seine Meinung äußern.

Ich bearbeite gerade meine Hundefotos um sie in die Hundegallerie zu stellen. Da ich aber kein Computerprofi bin( mein Gehirn arbeitet, wie sonn alter Einspritzer noch mechanisch :D ), dauert dies noch ein wenig. Hab' Geduld mit mir.


Gerd

Gast am 27 Feb 2008 13:11:24

Huhu Petra!


Wir fahren auch mit zwei relativ großen Hunden im Womo, bei mir im Profil kannst du sehen, wie sie bei uns"wohnen".
Das Gitter zum Wohnraum wird nur manchmal während der Fahrt geschlossen und immer nach dem Fressen ( damit sie nicht so hin und her hüpfen nach dem Fressen=> Magendrehung).
Sonst dürfen sie eigentlich immer überall hin, ziehen sich aber auch gerne mal zurück und haben ihre Ruhe.

Liebe

die schnuess :)

traetoffel am 27 Feb 2008 13:49:17

Das sieht ja alles ganz gut aus, aber wo habt ihr eure Sachen, die man sonst in der Garage hat (wir lagern dort die Stühle, Getränke, Schuhe, und und und)??
Liebe
Petra

colt am 27 Feb 2008 13:59:36

Moin.......
traetoffel hat geschrieben:aber wo habt ihr eure Sachen, die man sonst in der Garage hat

Bei mir ist die Garage geteilt........
auf der anderen Seite ist noch ausreichend Platz für die
von dir beschriebenen Sachen.
Ich hoffe du willst kein Foto sehen.... da ist nämlich nicht aufgeräumt :D
Fahrräder müssen Hinten ran.

Tschues
Colt

Yellowbug am 27 Feb 2008 20:46:45

So einen Umbau / Ausbau wie bei Colt hab ich schon mal bei einem WoMo an der Ostsee gesehen. Nur hatten die in die Hecktüre zusätzlich ein Fenster für die Wuffi´s einbauen lassen. Fand ich auch ´ne super Idee.

:!: :!: :D

sini2000 am 27 Feb 2008 22:45:30

Hallo,

bis letztes Jahr im Oktober hatten wir 2 große Hunde. Wir hatten einen Rimor Katamarano 1 und der war extra ausgesucht - meine Idee war, dass wenn wir stehen, die Hunde doch prima im unteren Stockbett liegen könnten :D - Nur unsere Hunde sahen das anders - die lagen am liebsten unterm Tisch und direkt vor der Tür, aber wir kamen klar.

Seit Oktober haben wir einen 3. Hund, auch ein großer. Im Dezember waren wir ein paar Tage weg und es war extrem nervig - wir konnten kaum noch durchs Womo gehen, weil überall lag ein Hund.

Das war dann mit ein Grund, uns ein neues Womo zu kaufen, eins mit Pilotensitzen, wo das Fahrerhaus dann mit in den WOhnbereich integriert ist, sie können sich dann besser verteilen (ein anderer Grund war, dass wir auch eine größere Heckgarage wollten, Einzelbetten, keine Alkoven mehr usw. usw.).

Wie es mit den 3en wird im neuen wird, weiss ich noch nicht, der kommt erst in 3 Wochen.

Viele

Ingrid

Gast am 28 Feb 2008 08:10:19

Huhu Ingrid!

So ein Stockbetten-Wohnmobil haben wir auch----aus dem gleichen Grund gekauft :D
Aber bei uns funktioniert es, unsere zwei liegen zwar auch hin und wieder mal woanders, aber meistens nutzen sie "ihre" Betten im unteren Stockbett....wahrscheinlich schon alleine deswegen, weil wir die "Seitentüren" dann aufmachen und sie rausschauen können :D ( natürlich nicht während der Fahrt 8) )


LG und viel Spass mit dem neuen Wohnmobil

die schnuess :)

Murmeli am 29 Feb 2008 20:36:30

So sieht es dann aus wenn unsere zwei im Wohmo schlafen und den Fussraum belagern....

Bärbel :razz:

Thunderbirdy am 07 Mär 2008 16:06:27

In den 80ern waren in einem T2 Westfalia - Bulli zu 5. mit unserem Leonberger 6 Wochen in Griechenland. Die Fahrt durch Jugoslavien dauerte damals bis Athen immer so ca. 40h und war eigentlich für den Hund keine Strapaze. Wenn er mußte, dann hat er sich immer gemeldet und auch so haben wir immer zwischendurch beim Fahrerwechsel angehalten und ihn laufen lassen.

In GR haben wir dann ein Seil am Wagen befestigt und er konnte dann frei wählen, ob er lieber im Wagen oder draußen bei mir schlafen wollte, da ich lieber im Freien auf einer Liege geschlafen habe.

Gast am 10 Mär 2008 14:54:48

Unser großer "Stinker" hat sein eigenes Fahrzeug !

Da ich ja sehr viel unterwegs bin und Hund, als auch Kater mit "on tour" sind, hat mein Großer sein eigenes Fahrzeug bekommen. Von Vorteil ist "die separate Unterbringung" auch bei Regen, oder wenn ER ein Bad im Meer genommen hat. Jeder von uns weiß, wie herrlich die "Ausdünstungen" eines nassen Hundes sind. Mir und meinem Vierbeiner gefällt die Anhänger-Lösung wirklich gut !

Kiras

gladys am 10 Mär 2008 17:00:49

Oh Gott in so ein Teil würden meine Jungs niee rein kommen.Das ist ja Gefängnis pur. Die Abgase bekommen sie pur mit und die Geräusche auch .
Nee das ist nichts für mich ,wir haben ja genug Handtücher und Hunde Decken mit die die Feuchtigkeit aufnehmen
Gr.Gladys

Fee am 10 Mär 2008 17:09:00

Ich finde diese Hundeanhänger auch grauenhaft. Ich denke der ist grade in Schäferhundkreisen sehr beliebt. In den Schäferhundvereinen werden die Hunde ja auch wie "Sportgeräte" in Boxen abgestellt.
Für mich persönlich..undenkbar.

Gast am 10 Mär 2008 17:17:34

@ gladys

diese Hundesportanhänger sind besser isoliert wie manches WoMo und es gibt sie sogar mit Klimaanlage (warm/kalt). Und welche Abgase soll der "arme" Hund denn einatmen - außer seine eigenen :D Auch hat mein "GROSSER" im Hänger mehr Platz als im WoMo ! Ich habe ihm in "seinem Gefängnis" die Zwischenwand raus gemacht, so dass er Platz hat ohne Ende !

Also @gladys - mache Dir keine Sorgen !! MEIN Vierbeiner wird zu jeder Zeit ARTGERECHT gehalten !

Kiras

gladys am 10 Mär 2008 19:00:35

Hallo Kiras
Der Gedanke meine Jungs in so ein Teil ein zusperren finde ich gruselig. Will
Dich nicht angreifen,und bin mir sicher das es Deinem Hund gut geht.
G. Gladys

jonathan am 10 Mär 2008 21:05:26

Hund= Rudeltier! Ist so und bleibt so! Es möchte nicht von seinem Rudel getrennt werden!!! Darum sind unsere Fellnasen immer mit im Auto mit jederzeitig möglichen Körperkontakt. Ihr glaubt ja gar nicht, wie oft während der Fahrt mal so eine kalte Nase nur kurz mal stupsen kommt oder zwei braune Augen kurz mal Blickkontakt suchen. Unser fangen schon an zu jammern, wenn sie mal aufgrund vieler Fahrgäste im Multivan hinten hinter der letzten Sitzreiche durch ein Netz "eingesperrt" sind-dabei sind wir ja nur rd. 2,5 Meter entfernt!!!
Werner

Gast am 10 Mär 2008 23:28:16

@jonathan

Du hast Recht, der Hund ist ein Rudeltier ! Aber: kurzzeitige Trennungen vom Rudel sind für unser Haustier einfach notwendig und werden ja im Welpenalter schrittweise eingeübt ! Grob fahrlässig und gefährlich ist das freie Laufen eines großen Hundes im WoMo ! 45 Kilo und mehr werden im Notfall echt zur Gefahr für Mensch und Tier !

Artgerechter Transport von Tieren ist wichtig und zwingend notwendig - für Mensch UND Tier !!!

Kiras

traetoffel am 11 Mär 2008 00:10:21

Hallo Kiras,

da hast Du wohl recht. Ein Neufundländer wiegt ausgewachsen ja auch einiges. Ich bin mal total gespannt, wie das läuft bei uns, Neufimaus Paula im Wohnmobil. Wir haben ja nächste Woche erst Premiere.

Liebe
Petra

Poldi am 11 Mär 2008 10:10:27

jonathan hat geschrieben:Hund= Rudeltier! Ist so und bleibt so! Es möchte nicht von seinem Rudel getrennt werden!!! Darum sind unsere Fellnasen immer mit im Auto mit jederzeitig möglichen Körperkontakt. Ihr glaubt ja gar nicht, wie oft während der Fahrt mal so eine kalte Nase nur kurz mal stupsen kommt oder zwei braune Augen kurz mal Blickkontakt suchen. Unser fangen schon an zu jammern, wenn sie mal aufgrund vieler Fahrgäste im Multivan hinten hinter der letzten Sitzreiche durch ein Netz "eingesperrt" sind-dabei sind wir ja nur rd. 2,5 Meter entfernt!!!
Werner


schreibt jemand, der sich gannz sicher mit Tieren auskennt! Danke Werner, dem ist nichts hinzuzufügen. :zustimm:

Alpencamper am 11 Mär 2008 10:50:20

Hallo zusammen,

Da wir mit unserem Travel-Van T570 am Anfang nur Probleme hatten, hatten wir jetzt mal die Gelegenheit, kurzfristig eine Tour von 3200 Km in vier Tagen zu absolvieren. Eines vorweg, der Ärger mit dem WoMo geht weiter.

Nun zum Thema. Wir haben zwei Golden Retriever und ich gebe zu, ziemlich verwöhnte Jungs. Ich habe die Heckgarage geteilt (1/3 zu 2/3) und habe mir eine zusätzliche Hecktür auf der Fahrerseite einbauen lassen. Nun haben unsere Hunde ihr eigenes Reich. Dummerweise funktioniert es nur im Stand. Während der Fahrt sehe ich dann schon im Rückspiegel, wie sie sich ganz leise nach vorne schleichen und erst dann zufrieden sind, wenn einer zwischen unseren Sitzen liegt und der andere unter dem Tisch. Während der Fahrt wird dann auch öfters mal geprüft ob wir noch da sind und so wird man ab und an von einer kalten Nase angestupst.

Wir haben es aufgegeben sie immer wieder nach hinten zu schicken. Denn wenn sie dann aus dem Heck, mit immer länger werdenden Schlappohren und großen Augen nach vorne gucken, ist ein unbeschwertes Fahren und Landschaft genießen ohnehin nicht mehr gegeben. Wir könnten zwar die Schiebetür zur Heckgarage schließen aber das bringen wir nicht übers Herz.

Unsere Jungs: --> Link

Gast am 11 Mär 2008 11:29:51

Hallo Hundefreunde

ich will hier ganz sicher nicht als Spielverderber und Hundefeind auftreten, denn wir haben selber 3 Hunde und lieben die.
Aber 1. ist eine artgerechte Hundehaltung ein Wiederspruch ins sich und somit kaum durchführbar,
und 2. habt Ihr Euch schon mal Gedanken darüber gemacht, was passiert, wenn Eure Lieblinge freilaufend oder liegend im Womo, wenn Ihr scharf Bremsen müsst, oder sogar bei einem Unfall? Da fliegen Euch Tonnen um die Ohren. Auch kann in solchen Situationen ein vermeindlich liebes Tierchen zum wild umsich beissenden Monster werden.
Außerdem gibt es Länder, wo der Transport von Hunden in Fahrzeugen in Transportboxen vorgeschrieben ist.
Unsere "HaltdieKlappe"Shyla liegt auch gerade da wo sie will, aber ich habe immer irgendwie ein ungutes Gefühl. Was wäre wenn....

Deshalb ist der Transport in einem Anhänger sicher nicht schlecht, und nur ein wenig Gewöhnungsbedürftig für den Hund.

Gast am 11 Mär 2008 13:55:25

Gott sei Dank versteht mich jemand !

Ich bin wirklich der letzte, der seinen Vierbeinern das Leben nicht so angenehm wie möglich macht ! Es gilt jedoch zu bedenken, dass man als Tierbesitzer auch verantwortungsbewußt handeln MUSS ! Mir war es einfach viel zu gefährlich, meinen großen Schäferhund im WoMo mit auf Reisen zu nehmen. Deshalb hat er seinen Anhänger bekommen und der Kater sitzt während der Fahrt auch in seiner Transportbox ! Regelmäßige "Pinkel-Pausen" sind selbstverständlich und sorgen für ein angenehmes Reisen.

Ich war bis vor kurzem noch als Reitlehrer (FN) tätig und habe es mehrfach erlebt, dass Ponies mit dem Kastenwagen auf's Turnier "gekarrt" wurden !!! Soviel zum Thema: Artgerechter Tiertransport !

Kiras

eva b. am 11 Mär 2008 14:27:20

Kiras hat geschrieben:Du hast Recht, der Hund ist ein Rudeltier ! [b]Aber: kurzzeitige Trennungen vom Rudel sind für unser Haustier einfach notwendig

Hallo Kiras,
gegen eine kurzzeitige Trennung ist ja auch nichts einzuwenden, aber ich habe in einem anderen Thread gelesen, dass Euer Hund auch nachts draussen angeleint ist. Meinst Du wirklich, dass er sich in fremder Umgebung draussen wohlfühlt ohne sein Rudel?
Im letzten Jahr stand auf einem SP neben uns ein Mobil, an dessen Stoßstange eine Schäferhündin Tag und Nacht angeleint war. Diese Hündin machte auf uns einen apathischen Eindruck. Das arme Mädel diente wohl lediglich als lebende Alarmanlage :(
Alino hat geschrieben:Da fliegen Euch Tonnen um die Ohren.

An einen solchen Unfall möchte ich gar nicht denken - da fliegen noch ganz andere Geschosse durch's Mobil. In einem solchen Fall wird wohl auch kein Sicherheitsgurt den hinteren Passagieren helfen können, weder Mensch noch Tier. Bei einem leichten Auffahrunfall oder einem starken Bremsmannöver ist eine gute Sicherung allerdings sinnvoll. Unsere Hunde haben deshalb ihren Platz so weit wie möglich vorne (z.B. im Fahrerhausfussraum).

Alpencamper am 11 Mär 2008 15:12:19

Nochmal Hallo,

natürlich ist ein Tiertransport, ungesichert im Wohnmobil, nicht die beste Lösung. Aber was ist schon die beste Lösung. Ein Transport im Anhänger kann es ja wohl auch nicht sein. Allein der Gedanke, mir fährt ein übermüdeter LKW-Fahrer mit seinem 40 To Truck ungebremst auf meinen Anhänger, oder durch einen Reifenplatzer fängt das Teil an zu schleudern und reist u.U. ab.

Gilt übrigens auch für die Heckgarage. Bei einem Auffahrunfall bietet das bisschen Aluminium, Holzlatten und Styropor ebenso wenig Schutz.

Und mit dem Thema "Artgerechter Tiertransport" habe ich auch so meine Probleme. Nach meiner Meinung gibt es so etwas gar nicht weil kein Tier ernsthaft für einen Transport geeignet ist. Wer entscheidet denn was Artgerecht ist. Welcher Experte unterhält sich denn mit den Tieren und fragt bei ihnen nach, welchen Transport sie bevorzugen (Bitte jetzt diesen Satz nicht so ernst nehmen).

Sorry, aber ich muss an "Artgerecht" immer denken wenn ich mal wieder einen Schweinetransporter überhole ...

Ich denke, wir wollen alle für unsere Begleiter nur das Beste. Aber was ist wirklich das Beste und wer kann es schon wirklich entscheiden.

eva b. am 11 Mär 2008 15:38:48

Alpenfan hat geschrieben:Allein der Gedanke, mir fährt ein übermüdeter LKW-Fahrer mit seinem 40 To Truck ungebremst auf meinen Anhänger

Dazu meine Erfahrungen mit einem VW-Caddy (offene Pritsche) - hab ich hier schon mal irgendwo geschrieben. Den Wagen hatte ich ca. 2 Jahre und in dieser Zeit sind 2x Pkws und 1x ein LKW hinten aufgefahren. Das lag nicht an meinem Fahrstil, denn zu 2 der Unfälle kam es, als ich an einer roten Ampel stand. Vermutlich haben die Fahrer die Rückseite der Führerhauskabine unbewusst als Wagenende angesehen und die Ladefläche gar nicht wahrgenommen. Wie schnell wird dann wohl ein so kleiner Hundeanhänger übersehen?

Haikumsai am 11 Mär 2008 16:15:40

Hallo Zusammen

Jetzt habe ich schon längere Zeit diesen Beitrag verfolgt, jetzt habe ich auch mal eine Frage:
Wie nimm ich artgerecht meinen Hund im Wohnmobil mit?
Leider habe ich im Heck kein großes Bett und demzufolge leider keine Große Garage. Ich habe im Heck Stockbetten die beide genutz werden, im Stand und auch während der Reise.
Also wie und wo soll ich am besten unseren Hund transportieren.
(Es handelt sich um eine deutsche Dogge die bald ihre 80-90 kg erreichen wird.

Michi

Heraline am 11 Mär 2008 17:09:26

Falls du noch irgendwo einen Sicherheitsgurt übrig hast, dann gibt es spezielle Hundegeschirre und ein Zwischenstück welches du am Geschirr festmachst und das Endstück in die Aufnahme vom Gurt steckst. :wink:

Lt. dem letzten ADAC-Test den ich gelesen habe, (möglich, dass es schon einen neueren gibt, ist schon ein paar Jährchen her) hat ein Hund die beste Überlebenschance wenn er in einer gesicherten Transportbox transportiert wird. Alles andere (wie z.B. Hundegitter) geht zwar auch, aber hat mit höchster Wahrscheinlichkeit den Tod des Hundes zur Folge (gebrochenes Genick u.ä.).

Allerdings dürftet ihr bei einer Transportbox für eine Dogge im Womo wohl Steilwandclimbing betreiben müssen! :D

Connie

Gast am 11 Mär 2008 17:18:29

Eva b. hat geschrieben

[ Unsere Hunde haben deshalb ihren Platz so weit wie möglich vorne (z.B. im Fahrerhausfussraum).[/quote]

Genau das ist ein Denkfehler. Dadurch, daß wir im Camper keinen Getriebetunnel haben, kann der oder die Hunde schön unter die Pedale, und was dann passieren kann, brauch man wohl nicht weiter zu beschreiben. Da sollte man wirklich mal überlegen, ob der Platz der beste ist.

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