|
Hallo Zusammen,
wir haben unser Womo bei inseriert, weil wir ein neues gekauft haben. Am Wochenende hatten wir auch schon eine mündliche Kaufzusage, die heute abgesprungen sind :evil: :evil: Aber wir hatten noch die ein oder andere Nummer von anderen Interessenten und so rief ich einen heute mittag an. Es meldete sich jemand, der sagte, sein Kollege sei der Interessent, der sei rein zufällig heute in unserer Ecke und könne später vorbei kommen. Kollege rief dann später auch an und machte einen Termin für 18.00 Uhr, da er sich 3 x verfahren hat,kam er dann später. Er schaute sich das Womo also mehr oder weniger im Dunkeln an, schaute einmal auf die Schnelle von innen und meinte dann, er würde es kaufen. Er ist aus Österreich, hat aber wohl noch einen Wohnsitz in D. Sein Vorschlag war eine Banküberweisung an uns, das lehnte ich ab. Generell keine Überweisungen aus dem Ausland, ich habe da zuviel gelesen. OK, dann Bargeld. Desweiteren machte ich klar, dass er vorher abgemeldet wird und mit Überführungskennzeichen fahren sollte. Er will jetzt bis morgen checken ob er das hinbekommt und bis wann und das Womo dann unter diesen Bedingungen kaufen. Ich habe ein blödes Gefühl dabei und ich weiss nicht warum. Eigentlich ist doch da kein Risiko bei oder? Habt Ihr ähnliche Erfahrungeng gemacht? Viele Ingrid Hallo,
Also ich würde kein abgemeldetes Auto kaufen. Da würde ich als Käufer hellhörig (zumindest wäre es nervig für mich). Man kann im Vertrag die Übergabe-Uhrzeit und die Doppelkarten-Nr des Käufers eintragen. Dann ist klar, dass ab diesem Zeitpunkt die Versicherung des Käufers für Schäden aufkommt. Der Käufer hat dann eine Woche Zeit die Kiste umzumelden. , Karsten ...und wenn er es nicht tut, hast Du die Lauferei. Und bei Verkäufen ins Ausland würde ich besonders vorsichtig sein! Ach ja,
wenn Du das Bargeld erst in der Hand hast, ist doch alles in Butter. Ich würden aber weder Auto noch Brief vorher rausrücken. Er kann vorher die Kohle überweisen und wenn es gutgeschrieben ist, kann erja die Kiste und Brief holen (eine gutgeschriebene Überweisung kann nicht zurückgerufen werden). Aber das wird wohl keiner machen. Nochmal , karsten
Niemals ein angemeldetes Auto verkaufe! Auch wenn im Kaufvertrag drin stehen sollte, dass der Käufer innerhalb einer Frist das Auto ummelden muss. Wenn er es nicht macht, hast Du die Rennerei. Das die Versicherung des Käufers für Schäden ab Kauf übernimmt ist auch eine falsche Info die Du da gibst. So lange das Fahrzeug auf den ursprünglichen Halter angemeldet ist, kommt auch diese Versicherung für Schäden auf. Für mich kommt kein Verkauf eines angemeldeten Fahrzeuges in Frage. Selbst wenn die Nummernschilder einbehalten werden sollten, die Versicherung läuft trotzdem noch auf dem Fahrzeug. @ Ingrid, ich hab es so gemacht, dass ich mich mit den Leuten (kamen aus der Tschechei) auf der Bank getroffen habe, also nach der Besichtigung, und dort den Geldbetrag dem Automaten zur Einzahlung übergeben habe (die Geldscheine wurden sofort auf Echtheit überprüft). Danach sind wir zum ADAC gefahren und die Leute haben eine Kurzzeitversicherung zur Überführung abgeschlossen. Der ADAC hat übrigens Kaufverträge im Internet, die du dir herunterladen kannst. Nach dem ADAC sind wir zur Zulassungsstelle, wo ich mein WoMo abgemeldet und die neuen Besitzer es angemeldet haben. Sie haben neue Schilder erhalten und konnten die Heimfahrt antreten Hallo Ingrid,
ich habe mein Womo auch gebraucht von Privat gekauft. Die Vorbesitzer haben es auch vor der Abholung abgemeldet. Ich habe mir dann ein Kurzzeitkennzeichen bei unserem Landkreis bersorgt und das Womo aus ca. 600 Km Entfernung abgeholt. Ich kann jeden verstehen, der bei sowas auf Nummer sicher geht. Wenn es zum Unfall kommt, gibt es immer Ärger. Es war zwar nervig mit der Ab/Ummeldung und hat etwas Geld gekostet, aber egal. Seriöse Käufer stört das nicht. Wenn der Käufer das Womo abholt, sollte unbedingt noch jemand bei Dir sein, am Besten Bargeld oder bankbeglaubigten Verrechnungsscheck einfordern und wenn geht, bei Bargeld, dieses im Beisein des Käufers in Deiner Bank einzahlen. Ach ja, Kaufvertrag nicht vergessen. :eek: Nicht so viel Angst haben :? aus dem Norden Ingo :D :D :D Und auch ganz wichtig, im Kaufvertrag eine Garantie, Gewährleistung bzw. Sachmängelhaftung ausschließen! Jo, mach ich auch immer :D
Ingo :D :D :D Hallo,
wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, maches so wie von Rainer Hof beschrieben. :daumen2: Das ist meines Erachten der sicherste weg. Weil Bares kann auch Falschgeld sein. Ansonsten, ich habe auch schon einige Autos und Motoräder von/an privat verkauft. Man glaubt gar nicht was es für merkwürdige Leute gibt. Und diese haben dann gerade gekauft, und es ging immer gut. Mir war auch manchmal unwohl. Viel Glück was aber auffällt:
Dann kann er ja in D das Geld bei jeder Bank einzahlen und Dir überweisen. Hallo,
also ich arbeite jetzt seit 13 Jahren bei einem Automobilhersteller. Da Ich an Autos billiger drankomme, werden die Dinger nach einem halben Jahr wieder verkauft. So kann ich meine Fahrzeugkosten minimieren. Das waren bis jetzt 25 Autos. Die sind immer angemeldet und mit Kennzeichen wegegangen. Immer ohne Probleme - auch ins Ausland. Ich denke nur man sollte es dem Käufer so easy wie möglich machen, sonst steht Dein Womo noch in einem Jahr bei Dir. Nur: Bargeld, dann Brief und Auto. wo ist das Problem?
Was geht hier eigentlich vor? Ich muß jetzt schon eine Lanze für meinen österr. Landsmann brechen, denn er geht das Risiko ein, ein im Dunkeln besichtigtes WoMo mit Bargeld zu bezahlen. Seine Gewährleistungsansprüche nach der Ausfuhr gehen eher gegen Null! Ich täte das nie. Durch meinen Brotberuf als selbständiger Elektronik und Video Händler primär über Inet-shop habe ich etwa 30% deutsche Kunden. Die große Mehrzahl davon kann mittlerweile mit IBAN und BIC recht gut umgehen. Wenn Vorbehalte gegen gesicherte Überweisung bestehen, dann ist das meist ein Bildungsproblem. Überweisung und Ausfolge der Ware nach erfolgter Bankgutschrift ist ein kaufmännisch absolut etabliertes Verfahren innerhalb der EU. Wer das nicht versteht und akzeptiert, von dem sollte man als EU Bürger nichts erwerben. Denn da ist etwas oberfaul! So und jetzt zerreisst mich, denn wenn ein Forum das nicht aushält, dann mag ich ohnehin nicht mehr dabei sein. Und immer grüßt das Ehepaar Pötter liebe an alle "nicht Pötters", Walter Hallo,
erst einmal Danke für die vielen Tips, das geht ja hier rasant schnell. @ Walter: Da gibt es doch diese netten Geschichten, wo Geld überwiesen wurde, was dann nachher wieder zurückgebucht wurde, ich hatte davon im Zusammenhang mit England gelesen - das hat mich dann insgesamt etwas misstrauisch gemacht. Ich nutze auch I-BAN und BIC - aber ich bin leider doch sehr misstrauisch, gerade weil er es nur im Dunkeln angeschaut hat und nur mal eben so durchgeflogen ist und dann direkt so viel Geld zahlen will, hat mich ins Grübeln gebracht. Also ich würde in so einem Fall sehr genau schauen :D Also ich werde jetzt die Lösung mit der Bargeldeinzahlung bei der Bank nehmen, das scheint mir die sicherste Variante zu sein - wenn er sich überhaupt nochmal meldet morgen. Viele Ingrid Ich verstehe das Problem auch nicht ganz. Wenn das Geld überwiesen ist und meinem Konto gutgeschrieben wurde - wo kann es da noch ein Problem geben???
Ich würde nur in Ausnahmefällen Bargeld annehmen, denn da könnte ich mit gut gemachten Blüten leichter betrogen werden - ich bin ja schließlich kein Geldfälschungsspezialist. Habe die Ehre Gogolo @ gogolo, du scheinst den Thread nicht gelesen zu haben :wink: Nein, ich kann nicht lesen - kläre mich bitte auf!
Habe die Ehre Gogolo Ich kann mich da nur den meisten von Euch anschließen!!
Ich habe schon ein WoMo und mehrere Autos verkauft! Immer abgemeldet und nur Bargeld! Dann ist man zu 100% auf der sicheren Seite! Ich hatte das mal beim Straßenverkehrsamt angesprochen, weil ich bei einem Verkauf nicht sicher war, ob ich es abmelden sollte, oder nicht! Die haben mir geraten, auf jeden Fall das Auto abzumelden! Falls es zum Unfall kommt, kann es sonst zu Schwierigkeiten kommen! Natürlich geht es auch anders, aber sicher ist man nur bei einem abgemeldeten Fahrzeug! , Olli Hallo Ingrid,
wenn du ein blödes Gefühl hast, solltest du auch entsprechend danach handeln. Ich kann das gut verstehen und glaube da schon an die weibliche Intuition :D . Ich hab zwar so manche PKW´s in meinem Leben verkauft (ohne Probleme), immer mit Kaufvertrag und Übergabe bei Barzahlung. Meine Nummernschilder blieben i.d.R. dran und das Auto wurde dann vom Käufer umgemeldet. Aber als wir vor ca. 1 Jahr unser altes Womo verkauften, sind wir an Käufer gekommen, die so kurios und seltsam waren, dass ich anfangs sogar daran dachte vielleicht Opfer von der Sendung "Verstehen Sie Spaß" geworden zu sein. Vom ersten Telefonat über die darauffolgende erste Kontaktaufnahme war absolut alles an diesen Leuten mehr als grotesk und seltsam merkwürdig, so dass ich natürlich extrem beunruhigt war. Da sie mir nicht solvent erschienen, habe ich die Geldscheine sofort überprüfen lassen. Sie waren echt. Ebenso wurde das Auto erst auf die neuen Besitzer umgemeldet und danach von meinem Mann zu den Käufern überführt. Erst nach einer ausgiebigen Fahreinweisung haben wir das Womo übergeben. Leute gibts, die gibts gar nicht! Aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. In diesem Sinne wünsche ich dir viel Erfolg beim Verkauf. LG Monana :hallo: Ich habe mein Mobil auch aus Deutschland nach Österreich importiert.
Fahrzeug war abgemeldet. Das Geld wurde bei der Übergabe in Bar übergeben. Der Verkäufer prüfte es mit so einem UV Licht. Ich hatte vorher noch nie so viel Kohle eingesteckt und jeder der mich ansah hab ich schon als potentiellen Räuber gesehen. Ich hätte auch auch als Käufer ein besseres Gefühl bei einer Überweisung gehabt. Nur fahre ich so eine Strecke auch nicht gern 2mal oder überweise Geld für etwas was ich nicht gesehen habe, dies war aber bei euch anders. Wohnmobile werden in Österreich doch um einiges teurer gehandelt als in Deutschland, von der Auswahl u. Ausstattung fang ich da mal gar nicht an. Beste Empfehlung ist sicher die Übergabe auf einer Bank. Ich hab das Mobil übrigens mit den österreichischen blauen Kennzeichen abgeholt, ansonsten hätte mir der Händler die deutschen ( roten??) Kennzeichen besorgt. Bert
Ja, wenn ich da mal sicher wäre. Irgendwie werde ich immer vorsichtiger, je älter ich werde und es könnte gut sein, dass das gar keine Intuition ist :D Wobei wir werden jetzt einfach mal warten, was passiert, ob er sich morgen überhaupt nochmal meldet oder nicht. Und wenn es abgemeldet ist, er bar bei der Bank einzahlt und es dann mit welchen Schildern auch immer mitnimmt (solange es nicht meine sind :D ), soll mir das doch eigentlich egal sein. Zu seiner Verteidigung muss ich sagen: Unser Womo hat erst 10.500 km gelaufen, ist 1,5 Jahre alt und somit fast neuwertig und trotzdem preislich voll ok.
Super, dass Du Dich meldest und vor Allem den Tip mit den blauen Kennzeichen. Ich werde jetzt mal schlafen gehen und werde Euch morgen abend berichten, ob er sich nochmal gemeldet hat. Viele Ingrid Hallo,
Ich habe im Laufe meines Lebens schon mehrere Fahrzeuge (ca.20) verkauft. Früher sogar noch mit Handschlag und ohne Vertrag. Vor zwei Jahren sogar ein Haus für meine Tochter einen alten Bauernhof ebenfalls per Handschlag und schon mit Umbau begonnen, ohne dass Geld geflossen war oder wir beim Notar waren. Wir kannten den Verkäufer vorher nicht. Vor einigen Jahren erstmals ein Auto verkauft, ohne vorher selbst abzumelden. Nach 1/2 Jahr stand Kripo und Drogenfahndung bei uns vor der Tür. Auto lief mmer noch mit meinem Kennzeichen. War dann ne Menge Arbeit und Erklärungen nötig. von Olli aus GÖ Auf keinen Fall ein angemeldetes Fahrzeug abgeben!! Auch wenn die Kennzeichen einbehalten werden.
Wenn ich nicht selbst auch schon negative Erfahrungen gemacht hätte, dann würde ich das vielleicht auch etwas lockerer sehen. hmmm... der "Generalverdacht" scheint nicht nicht nur unsere Regierung gegen das eigene Volk zu haben, sondern kursiert offensichtlich auch im Volk untereinander. :(
Ich habe auch schon einige Fahrzeuge privat verkauft. Meistens angemeldet mit der Vereinbarung nächstmöglich umzumelden (ob das ne Woche oder 10 Tage sind spielt doch keine Rolle). Ist bisher immer ohne Probleme verlaufen. Auch gekauft habe ich so schon einige und war den Verkäufern auch dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen, da zusätzliche Kosten und Lauferei erspart blieben. Bin zugegebenermaßen mit zunehmendem Alter auch "ängstlicher" geworden und würde heute wahrscheinlich von Fall zu Fall auch weniger vertrauensseelig handeln (es waren nach äusserem Erscheinungsbild einige "schräge Vögel" dabei.. aber was heißt das schon.. würde heute eher bei einem gut gepflegten Anzugstyp zweimal überlegen), aber was einige hier von sich geben, grenzt für mich schon an Paranoia. Mag sein dass ich naiv bin, mag aber nicht wegen wenigen Kriminellen 99% meiner Mitmenschen mißtrauisch gegenüber treten. Mein erstes Wohnmobil habe ich auch nach Irland verkauft. War auch anfangs furchtbar mißtrauisch als der mich auf englisch anschrieb er wolle das Mobil kaufen und nach Irland überführen (..haha Western Union oder was... wer kommt schon wegen einem Womo nach D?...alles Verbrecher...). Nach nettem Mailkontakt ist der dann per Billigflieger hergekommen, ich habe ihn vom Bahnhof abgeholt, sind dann zusammen aufs LRA für die Exportpapiere und gleichz. Abmeldung, bar bezahlt (tatsächlich kein Falschgeld), alles prima, ganze Sorgen umsonst, war ein ganz normaler Mensch wie Du und ich :) Also auch mein Tipp: Verlass dich auf deine Intuition und wenn die Dir sagt "Vorsicht", dann handle dannach. Verwechsle aber nicht Intuition mit "kondidionierter Panikmache". CBR
Verstehe ich auch nicht ganz ..... Zunächst Zahlung: eine Überweisung aus dem EU-Raum, noch dazu aus der Euro-Zone, die einem inländischem Konto zufließt und mit Valutafrist gutgeschrieben wird, ist nach Ablauf der Valutafrist nicht mehr zurückzuholen (das ist wie eine ganz normale Überweisung im Inland). Insofern spricht nicht nur nichts gegen Überweisung, sie wäre sogar vorzuziehen, da Falschgeldrisiko ausgeschlossen (und das ist nicht zu unterschätzen). Überführung des Fahrzeugs: Nach Ablauf der Valutafrist kann das Fahrzeug problemlos herausgegeben werden, sehr sinnvoll ist sicher ein Kaufvertrag mit Ausschluß der Haftung etc. Dann: Kennzeichen/Versicherung: Natürlich ist es der GANZ sichere Weg, die eigenen Kennzeichen abzuschrauben und den Erwerber mit (seinen) Überführungskennzeichen loszuschicken. Vielfach ist das aber ein ziemlicher Aufwand für den Käufer .... (kann ich auch nachvollziehen). ICH schaue dem Käufer in die Augen und entscheide nach "Bauchgefühl", ist *toitoitoi* bisher immer gut gegangen .... aber ein Restrisiko bleibt. Wer da schon mal "auf den Bauch gefallen" ist, könnte den Punkt schon auch anders sehen. Wenn schon mit eigenen Kennzeichen/Versicherung, dann vereinbare ich immer (als Käufer und Verkäufer), daß diese Kennzeichen binnen 3 Tagen per Post (einfach zusammenklappen und verpacken) zurück geschickt werden. Passiert das nach 3 Tagen nicht, weiß ich zumindest rechtzeitig, daß da ein Problem entstehen könnte und gehe der Sache nach. @monana
mal ganz ehrlich, war euch das dann hinterher nicht peinlich, dass diese "seltsamen" Leute euch nicht mal Blüten andrehen wollten, sondern offenbar einfach nur "anders" waren. Wie hättet Ihr reagiert wenn Ihr als Käufer von diesen mit solchem Mißtrauen behandelt worden wäret (weil ihr ja aus deren Blickwinkel wohl auch "seltsam" ward)? Ich mein das nicht böse, nur mal zum drüber nachdenken. Grüßle CBR
:respekt: :daumen2: DAS bringts auf den Punkt, genau meine Meinung, insbesondere der 2. Satz. Hallo,
Trotz einer schlechten Erfahrung handle ich auch heute oft nach Bauchgefühl. Es ist allerdings kein großer Aufwand (zumindest hier in GÖ nicht) , die Abmeldung selbst vorzunehmen . Gegenüber der Zul.Stelle ist eine Vers.Agentur (Zü....) , die innerhalb von 10 min eine Versicherung zur Ausfuhr erledigt (ca. 90 Euro je nach Zeitdauer). Habe ich gerade durch; Fahrzeug ging nach Baku -Schwarzes Meer. von Olli
ich habe mit sowas keine Probleme. Wir haben mal ein Womo von Privat gekauft,da war das genau so. Bargeld bei Übergabe ohne Schilder. Fand ich ganz normal. Immerhin ging es damals um 45 000DM,da ist jede Vorsicht angeraten. Und heutzutage muß man noch vorsichtiger sein,unser Womo ginge auch nicht ohne Bargeld vom Hof,und nur ohne Schilder. Ist heute kein Problem für ein paar Tage Schilder zu bekommen. Und wenn ich hier öfters lese wie lange Leute ein Womo suchen kann ich mit nicht vorstellen das diese Leute das Womo nicht kaufen würden bei den Bedingungen.Und wenn es doch nicht zum Kauf kommt haben sie eh kein richtiges interesse gehabt. Dieter
wurde bei mir schon versucht. da geht es aber nur um schecks. die können, wie mir ein bankmann sagte, bis zu einem monat (übersee noch länger) später zurückgefordert werden, da für die bank vor ort auf die schnelle keine prüfung möglich ist ob unterschrift echt usw. . darum keine schecks. normale banküberweisungen sind wie schon oben geschrieben keine gefahr. lg sahli Hallo,
Zum Thema ausländische Schecks z.B. englische; sagte mir mein engl. Banker die wären das Papier nicht wert auf dem sie stehen. Er gab mir den Rat nie einen engl. Scheck anzunehmen. von Olli Brauchbare Vorschläge zum Verkauf sind hier genug beschrieben.
Nur eines nicht vergessen, vor einer evtl. Probefahrt den Führerschein und Ausweis zeigen lassen. Sollte der Fahrer bei einem Unfall keinen gültigen Führerschein besitzen, muß der Halter/Verkäufer für den Schaden aufkommen. Kennzeichen besorgen für ein Fahrzeug das einem noch nicht gehört ist schon ein erheblicher Aufwand.
Aber ich bin auch schon auf die Nase gefallen, weil ich dem Käufer diesen Aufwand ersparen wollte. Nach drei Wochen habe ich das Fahrzeug zwangstilllegen lassen, dafür ist aber ein Kaufvertrag notwendig, also auf keinen Fall vergessen. War dann aber keine Problem mehr,....für mich :D Bargeld immer auf der Bank einzahlen, die Überweisung wäre sicherer gewesen. Ansonsten so vorgehen wir Reinerhof geschrieben hat aber ich würde dann abspringen, weil mir der Aufwand zu groß. Matthias
Das ist eine Sache von wenigen Minuten: Doppelkarte für Kurzzeitkennzeichen (gibts auch für den Export) beim Versicherungstypen holen, damit zur Zulassungsbude und Kurzzeitkennzeichen abholen. Diese ans Auto und ab nach Hause! Alexander Hallo liebe Foris :D ,
also ich muß mich schon wundern was hier alles so kommt :eek: . Entweder Gutgläubigkeit, die schon an Leichtfertigkeit grenzt oder Übervorsichtigkeit mit Generalverdacht gegen alle. Ingrid hat doch nur gefragt wie Sie am Besten den Kauf abwickelt, weil ihr etwas unwohl bei der Sache war :( . Bei den Kaufsummen, bei den es, in der Regel bei WOMOS geht, kann ich jede Vorsichtigkeit auf beiden Seiten verstehen und unterstützen. Aber von irgendwelchen englischen Schecks oder noch schlimmeres war ja nicht die Rede. Auch einfach so zu raten, dass man, nur weil man angeblich Menschenkenntnis hat, den Käufer so mit der eigenen Anmeldung/Versicherung und Kennzeichen losziehen zu lassen halt ich auch für ungeeignet. Es geht hier um das Geld und den Ärger Anderer. Also wer vorsichtig ist, handelt in der Regel bedachter und benutzt den Satz, "hätt ich mal..." seltener. Hinterher ist man oft schlauer. Den bösen Buben muss man ja nicht noch unbedingt die Tür aufhalten. :( Also immer schön vorsichtig, aber nicht gleich hinter allem das Schlimmste vermuten. aus dem (sicheren :roll: ) Norden Ingo :D :D :D Hallo @CBR,
ist vielleicht ein bisschen blöd rübergekommen, war aber nicht so gemeint. Im Nachhinein hat mir mein Misstrauen gegenüber den Leuten schon ein wenig leid getan, aber wir haben uns bestimmt nicht vorzuwerfen damals überreagiert zu haben. Im Gegenteil, wir sind den Käufern unseres Womo sogar ausgesprochen entgegen gekommen. Gekauft wurde es von einer Frau (ca.40J), die aber selbst keinen Führerschein hatte. Das Womo fahren sollte der alte Vater (über 70J) der Frau, der zum einen gehbehindert war und noch nie in seinem Leben ein Womo gefahren hat. Das einzig wichtige Kriterium der Käufer war, dass die Dinette umbaubar zum Bett war. Darauf wollten sie die ebenfalls schon betagte Mutter der Familie (schwerst pflegebedürftig) drauflegen und mit ihr durch die Gegend fahren. Für mich war das nicht ganz nachvollziehbar, aber muss ich ja schließlich auch nicht verstehen. Eine Probefahrt wollte der ältere Herr gar nicht machen, weil er so unsicher war und kaum ins Womo einsteigen konnte. Wir drängten ihm diese fast schon auf und waren während der Probefahrt so geschockt, weil er ohne die Hilfe meines Mannes fast um keine Ecke gekommen wäre. Meiner Meinung nach wäre es unverantwortlich gewesen, den Mann mit dem Womo einfach so wegfahren zu lassen. Also haben wir ihm angeboten, dass Auto in seine Stadt zu überführen und noch Fahrunterricht zu geben (kostenlos natürlich). Ach ja, die Tochter wollte noch einen gefälschten Kaufvertrag für ihren Vater, der nicht wissen sollte wieviel Geld sie für das Womo an uns bezahlt hatte etc. Ich glaub da wären andere hier auch misstrauisch geworden, oder. Die Sache hat aber noch ein gutes Ende genommen, die Familie lebt immer noch in unserem alten Womo und fahren damit durchs Ländle. Zu Weihnachten erhalten wir immer eine Karte von ihnen und bei Problemen mit dem Womo wenden sie sich immer noch gerne telefonisch an uns und wir helfen gerne wenn´s geht. LG Monana :flower:
Hallo Monana, ok, unter den Umständen absolut verständlich (selbst für mich :D ). Find ich klasse eure Reaktion :respekt: Na dann ist das doch ne schöne Geschichte mit positivem Ausgang. Hoffen wir dass der Opa gut gelernt hat :? LG CBR
Das ist keine "nette Geschichte sondern bestimmt ein nettes Märchen den eine Barüberweisung kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Das was du meinst war ein Scheck den der Verkäufer erhalten hat, einlöste, Geld überwiesen bekam aber wieder zurückgeholt wurde da der Scheck sich als Schüttelscheck rausstellte.
Der Halter/Verkäufer muß für den Schaden so oder so aufkommen, bzw seine Versicherung. Hallo mittelmeertaucher,
die Versicherung kommt nicht in einem solchen Fall für den Schaden auf. Noch nicht einmal für den Fremdschaden. Bei fahren ohne Führerschein hast Du keinen Versicherungsschutz. Bitte erst informieren, dann schreiben.
Na, Guter Junge, ich würde mich hinsichtlich des "(nicht)informierens" nicht so weit aus dem Fenster lehnen - schau mal: --> Link Habe die Ehre Gogolo --> Link
"Käufer fährt ohne Fahrerlaubnis bei der Probefahrt" Sicherlich zahlt die Haftpflicht zuerst an die Geschädigten und holt sich anschließend aber das Geld von Dir zurück. Die Vollkasko zahlt nichts! Ladung zur Staatsanwaltschaft und Vorstrafe folgt!
Hallo guter_Junge, bevor du hier andere rügst solltest du dich zuerst einmal selbst an deine eigene Nase (oder in dem Fall Hirn) fassen. :D
Vom Fahrzeughalter und nicht von dem wo die Probefahrt gemacht hat holt sich die Versicherung das Geld zurück und das wollte ich mit dem Satz "so oder so" zu Ausdruck bringen, die Versicherung des Halters wird zur zahlung verdonnert. Das kommt mir jetzt aber vor wie nach dem Unfall wo vier besoffene aus dem Womo aussteigen.
Frage der Polizei: Wer ist gefahren? Kam die Antwort - Wir haben alle hinten gesessen - Ihr müßt nicht eure Womos verkaufen. Mich anrufen, das Ding mir schenken. Ich hole es kostenlos ab. Es entstehen keine Probleme und Kosten bei der Abwicklung. :D Bitte, diskutiert doch ohne Emotionen! Bleibt sachlich und meidet die persönliche Ebene.
Wolf |
Anzeige
|