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luftfederung
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wirklich helle LED Spot-Leuchten? 1, 2


hamballe am 09 Mai 2008 00:12:08

Hallo,
inzwischen gibt es ja LED Leuchtmittel mit 60 LEDs allerdings nur in dem sehr langen GU 5,3 / MR16 Standard. Ich möchte meine flachen Halogen 10 W G4 Spots ersetzen und suche etwas passendes mit vielen LED und der einfachen Montage mit den Federclips.
:?: Gibt es da schon etwas?
Ich fand zwar LED-Leuchtmittel als Ersatz für die G4 Lampe aber mit den 9 Leuchtdioden ist das einfach noch zu dunkel.

Über Hinweise freut sich (vermutlich nicht nur) Hamballe

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Wolfgang Kleesattel am 12 Mai 2008 15:28:53

Hi Hamballe, habe in meinem WoMo alle Innenleuchten durch 12V LED Lampen mit jeweils 20 Dioden ersetzt. Die Ausleuchtung ist nich ganz optimal könnte von die Lichtstreuung besser sein. Die Stromersparnis ist dafür erorm und man kann locker ein paar Leuchten mehr einschalten.

hamballe am 15 Mai 2008 23:11:33

Hallo Woddy,
was sind das für Lampen die Du verwendet hast?
Inzwischen habe ich ein 60 LED Leuchtmittel GU 5,3 (Stiftsockel) in warmweiß, Preis EUR 8,50. Stromaufnahme 200 mA also ca. 2,5 Watt. Die Helligkeit entspricht einer 20 Watt Halogenlampe!! (mit Belichtungsmesser getestet) Der Durchmesser der Platte mit den 60 LEDs ist 45mm. Jetzt müsste man diese "Leuchtplatte" ohne den "blöden" GU 5,3 Glaskörper in den Spot im Womo bringen, aber wie?
Das würde bedeuten: 20 Watt Halogen-Leuchtkraft mit nur 2,5 Watt Verbrauch :razz: Da erstrahlt das Wohnmobil.
Das wär doch ein Ding!
:?: Wer kann da helfen?
Hamballe

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Gast am 16 Mai 2008 07:20:08

Es gibt inzwischen LEDs mit 3 und mehr Watt, die dem 20-35 W Halogenstrahlern sehr nahe kommen..

Suche bei Ebay mal nach dieser Artikelnummer 160238391294

Die Dinger sind echt super ( Nur noch ein bissel teuer )

Gast am 16 Mai 2008 16:02:17

Hallo,

ich bin mir nicht so sicher ob diese LEDs den 30W Halogen-Lampen sehr nahe kommen, denn der optische Eindruck kann sehr täuschen

es gibt einmal den Lichtstrom in Lumen (lm), das ist die Menge des in alle Richtungen abgestrahlten Lichts:

3 W LED Lichtstrom ca 100 lm
10 W Halogen Lichtstrom ca 130 lm
30 W Halogen Lichtstrom ca 600 lm

mittels Reflektor erzeugt der Lichtstrom auf einer Fläche daraus Beleuchtunsstärke in Lux (lx = Lumen /m2), wobei ein stark gebündelter Spot viel Lux auf kleiner Fläche erzeugt, und gleich daneben ist dunkel

Die Entscheidung für LEDs läuft heute noch auf helles Dämmerlicht im Raum oder aber kleine Lichtinseln hinaus. Die LED Technik ist zwar sparsam, aber zaubern kann sie auch nicht

grüße klaus

hamballe am 17 Mai 2008 00:28:11

Hallo Michael, hallo Klaus,
danke für die guten Beiträge!
Heute habe ich in einen Einbau-Spot 10W Halogen eine 60 LED "Lichtdusche" in warmweiß mit 2,5Watt eingebaut. Es ist die gleiche Bauart (GU5,3) wie von Michael genannt, allerding scheint der Abstrahlwinkel bei den vielen LEDs etwas größer zu sein. Die "Lichtausbeute" und der Abstrahlwinkel ist mit meinem 10W Spot (MIKO 1980) vergleichbar.
Klaus hat Recht, an 30 Watt Halogen kommt man da nicht ran.
Der Umbau erfordert etwas mechanische Fertigkeit:
Die Platte mit den LEDs mit scharfem Messer aus der Glasfassung (GU5,3) herauslösen (Silikonklebung). Beide Kabel, die von der Elektronik zum Stecker gehen, ganz unten abzwicken. An die beiden Enden ein 8mm langes Stück Kupferdraht (0,7mm Durchm.) anlöten. Den Reflektor aus dem Spot-Gehäuse entfernen. Damit die Elektronik in das Spot-Gehäude passt, musste ich ein Loch in den Boden bohren und feilen. Die beiden Kupferdrähte in die Fassung (für die Halogenlampe) stecken. Damit die Platte mit den LEDs zentriert wird, schnitt ich aus 0,5mm Plastikfolie einen Ring mit 42mm Innen- und 50,5mm Außendurchmesser. Das ganze zusammenstecken, fertig! :daumen2:
Leider habe ich keine Bilder.
Das 60 LED Leuchtmittel kostet bei ebay EUR 8,50.
Mit normalem "weiß" anstelle "warmweiß" wirds noch heller.

Ich werde jetzt alle meine Spots so umbauen.
Hamballe

Gast am 17 Mai 2008 10:28:31

Hallo.
mit den Leuchten mit den vielen Einzel-leds kommt man nie an halogen ran.. Auch vom Abstrahlwinkel nicht. Es gibt für die High-Power LEDs ( inzwischen sogar in 5 und 10 W ) austauschbare Linsen, mit denen man den Abstrahlwinkel beeinflussen kann. Ich habe die oben genannte Leuchte getestet und mit einer 20W Halogen kann sie es gut aufnehmen. Ich habe in meinem haus nur Halogen im Erdgeschoss verbaut ( in abgehängten Decken ) und warte daher einfach auf den Preisverfall der LED technik.. Bei so um die 45 Leuchtmitteln im Erdgeschoss macht das austauschen bei 12 EUR je Stck nicht wirklich Spass.. Von daher kommt im Moment nur das raus was kaputt geht.. Im Flur hab ich welche reingemacht mit 48 LEDs.. Die sind einiges dunkler als die vorher verbauten 20W LEDs. aber da störts mich nicht wirklich.. Es tut meinen Nerven gut, das ich nun nicht immer hinter den Kiddies herrufen muss " Licht aus.. das kostet Geld " :D

achimHH am 17 Mai 2008 11:26:47

hamballe hat geschrieben:Hallo Michael, hallo Klaus,
danke für die guten Beiträge!
Heute habe ich in einen Einbau-Spot 10W Halogen eine 60 LED "Lichtdusche" in warmweiß mit 2,5Watt eingebaut. Es ist die gleiche Bauart (GU5,3) wie von Michael genannt, allerding scheint der Abstrahlwinkel bei den vielen LEDs etwas größer zu sein. Die "Lichtausbeute" und der Abstrahlwinkel ist mit meinem 10W Spot (MIKO 1980) vergleichbar.
Klaus hat Recht, an 30 Watt Halogen kommt man da nicht ran.
Der Umbau erfordert etwas mechanische Fertigkeit:
Die Platte mit den LEDs mit scharfem Messer aus der Glasfassung (GU5,3) herauslösen (Silikonklebung). Beide Kabel, die von der Elektronik zum Stecker gehen, ganz unten abzwicken. An die beiden Enden ein 8mm langes Stück Kupferdraht (0,7mm Durchm.) anlöten. Den Reflektor aus dem Spot-Gehäuse entfernen. Damit die Elektronik in das Spot-Gehäude passt, musste ich ein Loch in den Boden bohren und feilen. Die beiden Kupferdrähte in die Fassung (für die Halogenlampe) stecken. Damit die Platte mit den LEDs zentriert wird, schnitt ich aus 0,5mm Plastikfolie einen Ring mit 42mm Innen- und 50,5mm Außendurchmesser. Das ganze zusammenstecken, fertig! :daumen2:
Leider habe ich keine Bilder.
Das 60 LED Leuchtmittel kostet bei ebay EUR 8,50.
Mit normalem "weiß" anstelle "warmweiß" wirds noch heller.

Ich werde jetzt alle meine Spots so umbauen.
Hamballe


Tolle Idee.
Kannst Du nicht dann, wenn Du weitere umbauen wirst,
Fotos davon machen?
Man könnte diese dann unter Deine Beschreibung setzen.

Gast am 17 Mai 2008 11:38:59

Hallo,

für die Planung von Beleuchtungen gibt es eine Reihe von Kriterien, die wohl auch für Womos gelten:
- Allgemeinbeleuchtung oder Arbeitsplatzbeleuchtung
- Abstrahlwinkel
- Beleuchtungsstärke (Helligkeit)
- Farbtemperatur (Lichtfarbe)
- individueller Lichtbedarf (steigt mit dem Alter!)

Die serienmäßig verbauten 10W Halogenlampen (bei mir sind es 27!) sind meist nur eine mehr oder weniger passable Allgemeinbeleuchtung, und dazu verbunden mit hohem Stromverbrauch. Die Farbtemperatur von rund 3000K wird als angenehm empfunden, zum entspannten Lesen reichts aber nicht.

LEDs scheinen da eine Alternative zu sein, aber:

nehm ich die zum Austausch angepriesenen Sparwunder, hab ich nur noch Schummerlicht

Leistungsfähige Spots haben einen sehr engen Lichtkegel bei bei grellweißem Licht (3W LED hat einen Lichtkegel von 30 cm Durchmesser in 1m Entfernung, in der Mitte nochmals hellerer Spot mit 5 cm Durchmesser, Verbrauch 0,32 A entspricht 4 W).
Lesen macht damit wirklich keinen Spaß, zumal Mischlicht (d.h 3000K Halogen und 5500K LED) nervt und als unangenehm empfunden wird

Nach etlichen Versuchen bin ich deshalb bei einer differenzierten Lösung hängen geblieben:

kurzfristige Allgemeinbeleuchtung: 5W Halogen in den bestehenden Einbauspots
Arbeitsplatz Fahrerhaus: 2x 7W Leuchtstoff Warmweiß
Arbeitsplatz Küche + Allgemein Womo: 15W Leuchtstoff Warmweiß (in die bestehende runde Deckenleuchte reingepfriemelt, entspricht einer 75W Lampe)
Lesen: Klemmleuchte mit 20W Halogen 30 Grad Reflektor (in 1m Entfernung 60cm Durchmesser gleichmäßiges Licht)

Damit gibt’s sehr viel Helligkeit, akzeptabler Verbrauch, ermüdungsfreies Lesen, angenehme Lichtfarbe. Das Experimentieren hat sich gelohnt

klaus

hamballe am 17 Mai 2008 12:26:20

Hallo!
Wegen den Fotos, vielleicht lerne ich es noch hier reinzuhängen, digital bin ich voll ausgerüstet.
Klaus, bei meinem WoMo komme ich auf 10 Spots. Wie kommst Du auf 37 Stück? Das mit dem "Schummerlicht" stimmt, wenn ich mir die Baumarkt- und Campingkatalog-Angebote anschaue. Zu den Power-LEDs habe ich kein großes Vertrauen bezüglich der Lebensdauer, sie passen auch nicht in die Spots mit nur 20mm Einbautiefe. Zur Erhöhung des Abstrahlwinkels genügt eine davor gesetzte matte Folie. Bei LEDs kann nichts mehr anbrennen, ich finde das super!
Hamballe

Gast am 17 Mai 2008 13:21:47

Hallo hamballe,

wir haben einen Integrierten Baujahr 2006, und die ursprünglich 27 x 10W finden sich
6 im Bett
2 im Bad
6 in der Küche (2 davon im Hängeschrank)
1 im Gang
2 Fahrerhaus
5 Sitzgruppe
der Rest verteilt sich vorne an der Decke,

wie gesagt viel Watt aber nichts brauchbares zum Lesen.

Die wesentlichen Leuchten sind eine umgebaute Halogenklemmleuchte und eine kannibalisierte 12 V 15W (75W) Energiesparlampe in der Deckenleuchte im Gang/Küche
(den Sockel der Leuchtstofflampe vorsichtig ringsrum aufsägen, Teile entnehmen, Kunsstofffassung der Lampe kürzen, Teile neu verdrahten, Elektronik mit Schrumpfschlauch schützen, Leuchtenkörper mit Aluwinkel befestigen)

grüße klaus

Gast am 17 Mai 2008 14:11:30

hamballe hat geschrieben:Hallo!
Zur Erhöhung des Abstrahlwinkels genügt eine davor gesetzte matte Folie.


das Licht wird Diffuser.. Aber der Abstrahlwinkel kann sich nur durch Linsensysteme verändern..

Und die kann man bei manchen Highpower LEDS von 30-120 Grad bekommen. Kosten so um die 70 cent je Linse

intertrailer am 20 Aug 2008 23:23:15

Hallo!

Ja wie hell soll es denn sein, in deinem Campingfahrzeug?
Ichn habe in meinem Busausbau einige dieser 25-LED-Einbauleuchten verbaut und komme gerade von draussen rein (22:45). Hab da in Ruhe die Bedienungsanleitung meines Ladegerätes durchgelesen (ja, solche Weicheier gibt es auch noch), muß sagen ich brauch da keine zusätzliche Leselampe.
Mit Bildern lässt sich die Wirksamkeit nicht richtig darstellen.
Blenden auf dem einen Bild fast und wirken auf dem Anderen wieder dunkel.
Also ich benötige keine Zusatzstrahler.
Über die Lebensdauer kann ich vorerst noch nichts schreiben.

abo1 am 20 Aug 2008 23:38:44

intertrailer hat geschrieben:Über die Lebensdauer kann ich vorerst noch nichts schreiben.



hallo

die wird davon abhängen ob sie direkt am bodrnetz hängen oder an einem DC/DC wandler

normalerweise halten sie die 13,8volt von der LiMa auf dauer genauso wenig aus wie die bis zu 15volt des ladegerätes im winter

lg
g

intertrailer am 20 Aug 2008 23:52:40

Ja, genau abo!

Darum betreibe ich sie auch über den Wechselrichter und danach mit 2 LED-Treibern die aus ca 90V bis ca. 250V konstante 12V liefern.
Mal sehen ob der Umweg was bringt. Die Zukunft wird es zeigen und die beginnt in kürze :) :) :) !!!!

lg Ferdl

durnesss am 21 Aug 2008 08:26:38

Warum der Umweg?

DC/DC-Wandler kosten nicht die Welt
und machen z.B. aus 9,2-18VDC geregelte 12VDC (einstellbar 11-16),

Sind bei 25W deutlich unter 50,- zu bekommen.

Thomas

intertrailer am 21 Aug 2008 08:49:04

Hallo!

Warum der Umweg?


Da ich sowieso einen Wechselrichter verbauen wollte und ein LED-Treiber in der Bucht ca. 12,--€ kostet. Der ist für 20W ausgelegt und 1 St. würde bei meinen 12 Leuchten eigentlich ausreichen. Bei 2 St. kann sich einer verabschieden und ich betreibe die Beleuchtung eben mit dem 2. weiter.

lg Ferdl

joekel am 21 Aug 2008 09:51:12

Hallo, leider ist es immer wieder das leidige Problem eine stabile Spannung zu halten, damit die LED wirklich halten....Da unsere komplette Beleuchtung an einem Bussystem hängt und ich keine Lust an jedem Strang der Beleuchtung rumzufummel hatte, griff ich zur Lösung von K-Light.de. Ist zwar teuer aber halten wirklich allem Stand und sind wahlweise kalt oder warmweiss erhältlich.
Die LED sitzen auf kleinen Platinen und passen in alle Einbaustrahler im Womo
mit Stiftsockel 10 W, zudem die Lichtleistung bei gefühlten 90-100 % liegt.
Vielleicht eine Lösung für Leute die es einfacher haben wollen....

mfg

Hotte

Gast am 21 Aug 2008 12:31:09

Hallo,

auch ich möchte mich hier einmal kurz einbringen.
Es ist richtig, dass die herkömmliche LED-Lichtbogentechnik die Spannungsschwankungen nicht lange überlebt. Wohin gegen die neue LED-SMD-Technik den Spannungsschwankungen durchaus standhält, so dass keine technischen Umbauten oder Spannungswandler benötigt werden. Siehe Thread "Günstige Erleuchtung" Wir betreiben diese SMD-Leuchtmittel seit Ende April ohne Ausfälle und haben jedes Wochenende unsere WoMo-Beleuchtung bis in die Nacht hinein eingeschaltet.


Detlef

abo1 am 21 Aug 2008 12:57:49

? hat geschrieben:... Wir betreiben diese SMD-Leuchtmittel seit Ende April ohne Ausfälle und haben jedes Wochenende unsere WoMo-Beleuchtung bis in die Nacht hinein eingeschaltet.


hallo detlef

das kommt doch auf den einzelfall an

im sommer regelt das ladegerät die ladespannung aufgrund der aussentemperatur runter, da kommen kaum mehr als 14volt an die lampe

bei null grad fährt der lader dann schon mit 15volt an die batterie und bei noch niedrigeren temperaturen geht es noch weiter rauf

auch hat nicht jedes Womo die selbe LiMa spannung, es gibt eher moderat einstellte LiMa regler die grad mal 13,7volt durchlassen und "scharf" eingestellte mit 14,2 oder 14,4volt

und auch auf die sopnstigen verbraucher, die verkabelung und die fahrtgewohnheiten sind ein thema

wenn die aufbaubatterie vollgeladen ist und keinen strom mehr aufnimmt steigt die LIMa spannung nochmal an

aber ok, DU darfst ja dann die kaputten lampen innerhalb der sachmangel/gewähreleistungsfrist rücktauschen...

;-)

lg
g

Gast am 21 Aug 2008 13:53:53

hallo abo1,

wenn wir auf einem SP stehen liegt unsere durchschnittliche Spannung zwischen 13,8 und 14,4 V. Wer glaubt, dass ein LED-Leuchtmittel 50.000 Stunden und mehr leuchtet, ist sowieso auf einem verkehrten Dampfer. Wenn meine Led's zwischen 5 und 7 Jahren brennen, glaube ich, ist es schon eine gute Brenndauer.

Die LiMa läuft bei mir auch nur während der Fahrt und während der Zeit benötigen wir auch keine Innenraumbeleuchtung.

lg
Detlef

spiti01 am 17 Nov 2008 15:37:04

....und abgesehen davon haben SMD-LED's einen eigenen Spannungskonstanter auf der Platine, da die tatsächliche Betriebsspannung der LED's deutlich unter 12V liegt.
Dort spielt also eine höhere Spannung oberhalb von 12 V absolut keine Rolle.

Detlef, danke nochmal für die SMD-LED's, die Teile sind wirklich toll! Na ja, der Preis ist ja auch kein Pappenstiel.....


Grüßli.....spiti

Gast am 17 Nov 2008 16:11:48

Hallo

Ich habe zuhause 12V und 230 V led verschiedener Anbieter von Ebay verbaut ,und zwar von 38 über 42,60 und 72 led je Strahler .
angeblich haben die led bis 100000 h Betriebsdauer ....
bei mir sind 50 % nach weniger als 20 h ausgefallen .

Bei mir kommen jetzt die Magman energiesparleuchten rein . :?
Lg

Klaus

abo1 am 17 Nov 2008 16:40:04

klaus1960 hat geschrieben:Ich habe zuhause 12V und 230 V led verschiedener Anbieter von Ebay verbaut ,und zwar von 38 über 42,60 und 72 led je Strahler .
angeblich haben die led bis 100000 h Betriebsdauer ....
bei mir sind 50 % nach weniger als 20 h ausgefallen .


hallo

das passiert normalerweise nur bei überspannung
auf das sind die dinger echt heikel

bei 12volt sollten sie ewig leuchten
hast du trafospannung mal nachgemessen?

lg
g

Gast am 17 Nov 2008 18:28:07

Nein.. und in der tat die meisten Ausfälle hatte ich an 230 v . zumal die Dinger teilweise auch "nachglühen" also leicht leuchten , wennn gar keine Spannung anliegt .

lg klaus

TOMbola am 17 Nov 2008 21:41:15

Also ich würde einfach das lesen aufgeben und Fernseh gucken, dass erhellt den Raum immens. :wink:

ralf123 am 17 Nov 2008 22:09:18

@ spiti01

Ein guter LED-Spot (Platine) hat eine Konstantstromquelle mit drauf. Denn eine LED wird immer über den Strom geregelt und nicht über die Spannung.
Großer Vorteil der Stromquelle ist die gleichbleibende Helligkeit bei verschiedenen Spannungen (12 ... 14.4V).

abo1 am 18 Nov 2008 00:03:48

? hat geschrieben:hallo abo1,
wenn wir auf einem SP stehen liegt unsere durchschnittliche Spannung zwischen 13,8 und 14,4 V. Wer glaubt, dass ein LED-Leuchtmittel 50.000 Stunden und mehr leuchtet, ist sowieso auf einem verkehrten Dampfer.


hallo

ich habe im winter 2006/2007 LEDs von conrad gekauft. lichtfarbe hat sich als völlig inakzeptabel rausgestellt. die sind echt blau und teuer waren sie auch noch.

habe sie aber in die jeweils "erste" schaltstellung der doppelleuchten an der decke verbaut denn als fahrbeleuchtung machen sei sich sehr gut. blendet überhaupt ned.

seit ca jänner 2007 sind die im womo jetzt eingeschalten. laufen an einem schaltnetzteil bei 12,0volt.
zwei stück, sind rund um die uhr in betrieb als abschreckung. sieht nämlich von aussen so aus als ob ein TV im womo laufen würde.

das sind jetzt ca 22monate und somit immerhin mal rund 15.800 stunden. keine ahnung wie lange die noch halten

das mit dem spannungsstabilisierer bei den SMD LEDs ist aber nicht generell so. wenn der hersteller da einen raufgebaut hat dann logo, aber "automatisch" ist das nicht so
eine SMD led braucht genauso eine korrekte spannung wie andere leds

lg
g

Gast am 18 Nov 2008 08:41:38

klaus1960 hat geschrieben:Hallo

Ich habe zuhause 12V und 230 V led verschiedener Anbieter von Ebay verbaut ,und zwar von 38 über 42,60 und 72 led je Strahler .
angeblich haben die led bis 100000 h Betriebsdauer ....
bei mir sind 50 % nach weniger als 20 h ausgefallen .

Bei mir kommen jetzt die Magman energiesparleuchten rein . :?
Lg

Klaus


Hallo Klaus,
das ist natürlich mehr als dumm gelaufen, ich habe den gleichen Fehler gemacht und mir LEDs in Baumärkten, Großhandel und Ebay besorgt.
Die Lichtausbeute sehr entäuschend ich ich alle wieder rausgeschmissen.-
Teures Lehrgeld. Es gibt wirklich erheblichen Qualitätsunterschiede.
Ich habe jetzt im WoMo und auch zu Hause so gut wie alles gegen LEDs ausgewechselt. 24 /60 / 78 er Birnen Spot auf 12 Volt oder 230 V, läuft seit einigen Monaten ohne Probleme. Mit dem nachglüchen bei den Spots gebe ich dir Recht, stört mich aber nicht. Mittlerweile habe ich in der Nachbarschaft und bei Freunden WoMos und Häuser komplett auf LEd umgestellt. Sind alle begeistert und keine Ausfälle und mit den LEds aus Baumärkten oder Ebay nicht zu vergleichen.
Bei mir laufen auch einige über Bewegungsmelder fast die ganze Nacht, an aus usw. keine Probleme.
Die Energiesparlampen habe ich alle rausgeschmissen die haben meistens nach einen halben Jahr den Geist aufgegeben. Die kommen mir nicht mehr ins Haus.

Viele
Axel

ralf123 am 18 Nov 2008 10:10:19

abo1 hat geschrieben:eine SMD led braucht genauso eine korrekte spannung wie andere leds

lg
g



Eine LED braucht einen korrekten STROM... die entsprechende Durchlaßspannung stellt sich dann ein...

abo1 am 18 Nov 2008 10:16:27

ralf123 hat geschrieben:
abo1 hat geschrieben:eine SMD led braucht genauso eine korrekte spannung wie andere leds

lg
g



Eine LED braucht einen korrekten STROM... die entsprechende Durchlaßspannung stellt sich dann ein...



hallo

weiss ich eh, sei ned so genau ....

und dass der strom vom widerstand und DER ANLIEGENDEN SPANNUNG abhängt ist seit dem hr ohm ja auch unstrittig, oder ....
;-)

wenn also wie im vorliegenden fall für 12volt "bevorwiderstandete" LEDs an eine höhere SPANNUNG gehangen werden (wie zb im womo an die üblichen 13,8 bis 14,6volt) dann wird der strom zu hoch und die dinger buessen lebensdauer ein.
die botschaft sollte sein: wenn eine LED für 12volt gebaut ist dann soll sie auch 12volt kriegen. mit strömen fängt der endverbraucher in dem fall ja nix an ...

lg
g


lg
g

Gast am 21 Nov 2008 20:03:19

Ja, es gibt wirklich helle LED-Spot-Leuchten!

Und was ist, wenn LED-Leuchtmittel eine Nennspannung von 14 Volt haben?

Oder eine Spannungsbreite von 8,5 bis 16 Volt?


Detlef


abo1 am 21 Nov 2008 23:55:21

hallo

? hat geschrieben:Und was ist, wenn LED-Leuchtmittel eine Nennspannung von 14 Volt haben?


dann haben sie bei 14volt 100% ihrer leuchtkraft
bei 11,5volt wenn die batterien leer werden wird die LED aber nur mehr relativ schwach leuchten...

? hat geschrieben:Oder eine Spannungsbreite von 8,5 bis 16 Volt?

das ist nur möglich wenn die LEDs eine strombegrenzung haben, damit lassen sie sich problemlos im WoMo betreiben.

lg
g

macagi am 22 Nov 2008 17:02:51

Hallochen,

sehr lehrreicher Thread.....insbesondere die Kommentare von willi_chic.

Ich wollte eigentlich einige Halogenlampen durch LED's ersetzen, werde aber lieber noch ein bisschen warten.....

Ich habe selbst eine superhelle mehr oder weniger selbstgebaute Taschenlampe mit 2 3W Luxeon LED's in Gebrauch, funktioniert sehr gut, ist aber eine narrow beam Optik dran. Zum Lesen im Womo viel zu gebündelt und zu hell! Von der Farbwiedergabe nicht gut, um im Dunkeln mit Hund spazieren zu gehen - sehr gut. Die Luxeons sind in Serie geschaltet und brauchen nominell je 3,7V, und max 1A Strom. Sie werden mit 6 AA NiMH Akkus betrieben, mit Vorwiderstand von 1 Ohm. Gibt bei voll geladenen Akkus einen Strom von ca 800mA.

Bei den zB von Conrad vertriebenen LED Leuchtmitteln muss man auch darauf achten dass dort angegeben ist: 12V Spannungsversorgung! Man weiss dann nicht wie die intern geschaltet sind, ob ein Vorwiderstand drin ist, oder eine Konstantstrromquelle. Die Letzteren gibt es für die Luxeons inzwischen auch zu kaufen, sind aber teuer.

Im Womo sollte man LED die 12V Nennspannung haben sicher nur mit geeignetem Vorwiderstand beteiben, da sie sonst sehr schnell durchbrennen - gerade bei den Luxeons ist ûberspannung absolut tödlich. Ein Vorwiderstand ist absolut billig, und bei den Leuchten auch durch ein bisschen Bastelei sehr leicht anbringbar, und oft vielleicht sogar verlustärmer als eine Konstantstromelektronik.

mfG
Manfred

abo1 am 22 Nov 2008 23:08:02

macagi hat geschrieben:...
Im Womo sollte man LED die 12V Nennspannung haben sicher nur mit geeignetem Vorwiderstand beteiben, da sie sonst sehr schnell durchbrennen - gerade bei den Luxeons ist ûberspannung absolut tödlich. Ein Vorwiderstand ist absolut billig, und bei den Leuchten auch durch ein bisschen Bastelei sehr leicht anbringbar, und oft vielleicht sogar verlustärmer als eine Konstantstromelektronik.


hallo

der nachteil am vorwiderstand ist dass bei sinkender batteriespannung die leuchtstärke massiv zurück geht. eine LED die auf 14,5volt betriebspannung bev-vorwiderstandet ist leuchtet bei 11volt deutlich schwächer

der vorwiderstand ist immer verlustreicher als eine kostantstromschaltung, denn beim vorwiderstand werden die vollen 100% der reduzierten leistung in wärme umgesetzt ...

lg
g

macagi am 23 Nov 2008 09:51:53

abo1 hat geschrieben:

der nachteil am vorwiderstand ist dass bei sinkender batteriespannung die leuchtstärke massiv zurück geht. eine LED die auf 14,5volt betriebspannung bev-vorwiderstandet ist leuchtet bei 11volt deutlich schwächer

der vorwiderstand ist immer verlustreicher als eine kostantstromschaltung, denn beim vorwiderstand werden die vollen 100% der reduzierten leistung in wärme umgesetzt ...

lg
g


moin,

ja richtig, die LED wird - wenn sie auf max Strom bei 14,5V getrimmt ist - bei 11V nicht mehr viel hergeben. Man merkt dann sehr schnell, dass die Batterie alle ist....aber die LED zieht dann auch nicht mehr so viel Strom, was wiederum der Batterie zugute kommt.

Ob der Vorwiderstand oder die Konstantstromquelle verlustärmer ist dürfte von der Art der LED(s), der Schaltung und dem Spannungsabfall der Stromquelle abhängen. Wenn ich zB 4 3W Luxeons á 3,7V in Serie schalte brauche ich keinen Vorwiderstand****.
Die ganze Sache wird konstanter von der Lichtausbeute bei 3 Luxeons + Vorwiderstand, und ab 2 dürfte die Konstantstromquelle effizienter sein. Andere LEDS haben wiederum andere Spannungen, da sieht es wieder etwas anders aus.

Habe übrigens gestern bemerkt, dass einige 3W LED's bei Conrad sogar von 12 bis 16V (dc) spezifiziert sind, da ist offensichtlich eine Konstantstromquelle drin.


mfG
Manfred


**** wer immer so was ausprobiert sollte zu Beginn einen Widerstand bzw Poti reinnehmen. Dann max Spannung anlegen und Strom messen. Widerstand reduzieren bis Nennstrom erreicht ist. dann diesen Widerstandswert fest verbauen.

ralf123 am 23 Nov 2008 23:26:27

Vorwiderstand ist immer die schlechteste Wahl, wegen der schwankenen Helligkeit.

Eine einfache aber gut funktionierende Konstantstromquelle kann man so aufbauen:

An die Basis von einem NPN-Transistor ein Widerstand mit 3k3 auf +12V. Von der Basis auf Masse (0V) zwei Dioden in Sperrichtung. Den Emitter des Transistors über einen Widerstand auf Masse (0V). Den Emitterwiderstand dimensioniert man so R=0.7V / LED-Nennstrom. Zwischen Kollektor des Transistors und +12V kann man dann 3 weiße (á ca. 3.2V) LED's in Reihe schalten.
Es empfiehlt sich die gennante Schaltung über einen Gleichrichter (am besten Dioden mit geringer Durchlassspannung 0.3V) an der Wohnmobilspannung zu betreiben, dann spielt es keine Rolle wo im Lampensockel der Plus / Minuspol ist.

Wenn man das als SMD Platine aufbaut bekommt man 6 Superflux-LEDs auf eine Fläche von 25x25mm, die dann jede Stiftsockellampe ersetzen kann.

abo1 am 23 Nov 2008 23:53:35

ralf123 hat geschrieben:...
Eine einfache aber gut funktionierende Konstantstromquelle kann man so aufbauen:
...


hallo rafl

ein schaltbild davon hast du ja nicht zufällig bei der hand....?

lg
g

macagi am 24 Nov 2008 09:22:58

ralf123 hat geschrieben:Vorwiderstand ist immer die schlechteste Wahl, wegen der schwankenen Helligkeit.


Hallo Ralf,

wenn einem das wichtig ist, dann Konstantstromquelle verwenden, richtig.

Man sollte übrigens auch bedenken dass bei den 'normalen' Quellen der Spannungsabfall durchaus recht gross sein kann. Abhängig von der betriebenen Diode (oder Dioden) kann der die Hälfte der Leistung verbraten, was Halogen dann gar nicht so schlecht aussehen lässt......kann, aber muss nicht so sein.
low drop Quellen sind natürlich besser, aber auch teurer.

mfG
Manfred

gespeert am 24 Nov 2008 13:27:36

klaus1960 hat geschrieben:Nein.. und in der tat die meisten Ausfälle hatte ich an 230 v . zumal die Dinger teilweise auch "nachglühen" also leicht leuchten , wennn gar keine Spannung anliegt .

lg klaus

Hattest Du evtl. an einem elektronischen Vorschaltgerät die Leitungen verlängert ???
Es gibt bei den hochfrequenten EVG´s Effekte wie stehende Wellen auf der Leitung (wenn man das als Doppel-Seil aufspannen würde und eine Glühlampe darüberlegen würde, kannst Du Bäuche und Knoten erkennen. D.h. die Lampe wird ziemlich hell und auch komplett dunkel. Überlagerungen (evtl. sogar Resonanzen!!) erzeugen Stellen an denen Überspannung herrscht und Stellen mit 0V durch Auslöschung mittels Gegenphase!!

Das Nachglühen sehe ich als Einstrahlung von HF an (Leitungsverlegung, evtl. falsche Koppelung der NT´s).
Wie sieht deine Verschaltung aus???

K-H

joekel am 24 Nov 2008 16:43:09

Hallo, ich habe keine Ahnung von Elektronik im Detail.... aber nach langer Suche , allerhand Fehlkäufen sind nur die LED von K-Light übrig geblieben.
Diese Kosten zwar 23-24 €, aber sind sehr hell (90 %) und wirklich haltbar....


mfg

Hotte

Paule2 am 24 Nov 2008 20:56:54

Hallo,

--> Link

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Fast zum Schluß ist die 'Konstandstromquelle' beschrieben, realisiert mit einem Festspannungsregler. Diese Schaltung wäre mein Favorit, weil einfach, sicher und kostengünstig.

MfG Paule2

abo1 am 24 Nov 2008 22:00:02

Paule2 hat geschrieben:Hallo,
--> Link


danke

lg
g

spiti01 am 25 Nov 2008 10:46:10

ralf123 hat geschrieben:@ spiti01

Ein guter LED-Spot (Platine) hat eine Konstantstromquelle mit drauf. Denn eine LED wird immer über den Strom geregelt und nicht über die Spannung.
Großer Vorteil der Stromquelle ist die gleichbleibende Helligkeit bei verschiedenen Spannungen (12 ... 14.4V).


Also, auf der Platine meiner SMD's ist definitiv ein kleiner Stabi, der die Spannung begrenzt, nicht den Strom. Dieser ergibt sich doch über den Innenwiderstand der SMD-Schaltung.
Im übrigen regele ich meine SMD's ganz einfach über einen Berker Gleichspannungsdimmer, der nicht Strom sondern Spannung regelt.
Und das funktioniert ausgezeichnet. Am gleichen Dimmer hingen früher die 10W Halos.

....spiti

abo1 am 25 Nov 2008 11:30:25

spiti01 hat geschrieben:...
Also, auf der Platine meiner SMD's ist definitiv ein kleiner Stabi, der die Spannung begrenzt, nicht den Strom. Dieser ergibt sich doch über den Innenwiderstand der SMD-Schaltung.
..


hallo

der rafl hat schon recht, eine LED ist kein ohmscher widerstand, die LED benötigt eine STROMbegrenzung sonst brennt sie durch.

dass man natürlich über die regelung der SPANNUNG ebenso den strom begrenzen kann ist unstrittig, nichts desto trotz ist es der strom der im stromkreis mit einer LED begrenzt werden muss

da das aber eine eher akademische diskussion ist und für den laien der unterschied schwer nachvollziehbar ist habe ja auch ich es vor einigen postings im prinzip "falsch" - nämlich als spannungsbegrenzung - erwähnt ...

lg
g

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