ich möchte mal von Euch wissen, bis zu welcher Steigung, bzw. Gefälle in % fahrt ihr noch mit euren WoMo fahrt.
Wo ist bei Euch die Grenze ?
Fred
....wenns schlichtweg nicht mehr geht :wink: Wenn die Räder durchdrehen dann ist Schluss. 8) wenns schlichtweg nicht mehr geht, sind m.E. die entscheidenden Meter zu weit gefahren, weil man dann rückwärts wieder runter muss und das ist sicherlich nicht der Hit. Ansonsten sind wir auch schon Straßen gefahren (Dethleffs Alkofen3,5 to) wo die Antriebsräder bei Starkregen gut am durchdrehen waren, aber wir sind hochgekommen. Mit ASR wäre das übrigens nicht passiert, das Hochkommen meine ich. Als Tip, zum testen: B319 in Berchtesgaden, da hat das erste Stück 24 in Worten vierundzwanzig Prozent Steigung, allerdings weiß ich nicht, ob es eine zGG-Beschränkung gibt.
Aber ich halte es wie spleiss 53, nur wer wagt gewinnt. dreamflight bei mehr als 90° hab ich Angst, daß ich nach hinten umkippe....... Hallo,
die Steigungen machen eigentlich wenig aus und wir können so ziemlich alles befahren, bis 20% und mehr kein Problem. Das eigentliche Problem sind die Gefälle, wenn sie dann auch noch über Kilometer sich erstrecken. Sind neulich 18% gefahren, über 6 km, da ist dann nicht mehr viel mit Bremsen, wenn einem nicht alles um die Ohren fliegen soll. Als Verkehrshindernis im ersten Gang haben wir es dann aber doch geschafft. Jemand anderes hier aus dem Chat musste danach in die Werkstatt. Jeff Mehr als 16-17% brauchen wir nicht, denn meist gehts runter genauso, und dann wirds nervig. Hi,
Eigentlich ist die Frage fast falsch gestellt... weil, wenn ich oben bin, komme ich auch wieder hinunter egal, ob auf der gleichen Seite oder dahinter, rückwärts oder vorwärts.... aber, ob ich wieder hoch komme, wenn ich irgendwo unten bin, ist die Frage, besonders bei Vorderradantrieb, feuchten oder glatten Strassen, Schotter etc. Richtig muß die Frage also heißen, bis zu welchem Gefälle fahrt Ihr hinunter......und meine Antwort ist da: Ich fahre nirgendwo runter, wo ich nicht auch vorher hoch gekommen bin, oder wo ich weiß, da geht es mühelos (flach) auch wieder auf der anderen Seite weiter :D :D :D - besonders wenn die Strecke nicht asphaltiert ist. Frank ich bin schon mal nen Berg mit Anhänger nachts im stockdunklem Wald ca. 3km weit mit Kurven und Serpentinen wieder runter.....
War aber nicht gut für den Blutdruck... :twisted:
Das hatten wir auch mal auf der Schwarzwald - Hochstraße bei Freudenstadt. Wir haben uns auf das Navi verlassen und sind dann irgendwo nach Anweisung von der Bundesstr. abgefahren. Dann ging es Kilometerweit nur Bergab. Die Straße war ziemlich schmal, und als wir "unten" angekommen waren, qualmte die Bremsanlage und der Geruch erst !!! Als der nächste Werkstattmeister grünes Licht gab, sind wir erst weiter gefahren. Das nächste mal, wenn ich so ein Gefälle fahre, geht es nur im zweiten oder sogar nur im ersten Gang herunter, damit der Motor bremsen kann. Dann ist es mir auch Sch...egal, ob die anderen hupen !!!
Fred Hallo
@rieckmann, ja das war die "Oppenauer Steige", zwischen Oppenau und Knibis. Toll wird es wenn dann ein Reisebus oder ein Langholzfahrzeug entgegenkommt, die dürfen da nähmlich fahren, dann gibt es Schweißperlen auf der Stirn. BTW: Die Zufahrt zu meinem Haus hat 23% Steigung, aus dem Stand habe ich da keine Chance ohne rauchende Kupplung. Und wenn es nass ist geht selbst mit Anlauf nichts (Duc mit Frontantrieb). Runter komm ich immer :D Joachim
Bei 90° ruscht der Lack vom Blech. Aber abwärts kann ein Diesel richtig bissig beschleunigen. Hochzu, weit gucken und langsam fahren! Bin mal zur Kehlausauffahrt auf dem steilen Stück, von einem Ar... Busfahrer zum Anhalten gezwungen wurden, bin dann wieder rückwärts runter, hatte kein Geld für eien neue Kupplung mit :D War schon arg deftig, beim zweiten Anlauf ohne hinten aufzusitzen dann rauf gefahren, Räder drehten nicht durch, durch Heckantrieb :D Wichtig ist bei uns: Bei Berg hoch UNBEDINGT die Klimaanlage ausschalten. Sonst schafft der Bus es nicht. Bei Berg runter dafür einschalten, damit er zusätzlich abbremst.
Ist schon ein lustiger Wagen der T4 .... da ich gerne mal ins Kiental möchte (Da stammt mein Familienname angeblich her - Freiherr von Kien) habe ich diesbezüglich gegoogelt und folgendes gefunden:
Zitat Wikipedia: "Kiental ist ein Dorf und ein Tal im Berner Oberland, welches politisch zur Gemeinde Reichenbach im Kandertal gehört. Von Reichenbach führt die steilste Postautolinie Europas (28% in der Pochtenschlucht) über das Dorf Kiental auf die Griesalp." Wenn die Postbusse da fahren sollte es für den alten Lastesel Ducato mit Turbo auch gehen - vielleicht nur bis in den 4. Gang :wink: aber ich würde es gerne mal versuchen. Wer hat sich schon getraut? , Florian meinem damaligen FFB 660 mit 2,5 L Ducato TD Baujahr 91 Gesamtgewicht 3,5 to, hab ich mal den Gotthard in südlicher Richtung hinauf gegönnt. Es war rauf ne ziemliche Quälerei für den Motor und die nachfolgenden Autos, runter hatte ich Angst um meine Kupplung und vor allem Bremsen.
Und ich bin nicht von Grund auf ängstlich :wink:
Die Postbusse sind auch für den Bergab und Bergauf betrieb gebaut. .Da wird mittels Retarder gebremst, das es eine wahre Freude ist.. Sonst wüden die teile auch nur in die nächste Schlucht fallen. da kann ein Ducato nicht mehr mithalten.. Also ich hatte bisher noch keinen Berg, der irgendwie "zu steil" war.
Ok, 151PS haben mit max 2,6to nicht wirklich ein Problem. :D Wenn mal ein Berg nicht bezwungen werden konnte lag das nur an mangelder Traktion durch Schnee oder Eis :wink: Runter ist schlimmer. Wir sind ca. 1996 mit unserem 70 PS Benimar eine sehr steile, tw. unbefestigte Piste den Berg hoch. Das ging noch ohne weitere Probleme. Zurück wollte ich kurz mal ein Foto schießen. Dafür hielt ich auf der Straße an. Mir versetzte es einen Riesenschreck, als sich das Womo mit stehenden Rädern in Bewegung setzte. :eek:
Konnte das Womo aber noch "abfangen" (gerade noch?) :) . :D :D :D nach den Erfahrungen hier, fahre ich nur noch nach Holland :D :D :D
Frank
--> Link 8) 8) ja genau so ist es. Dank unermüdlicher Ratschläge im Forum wie schlecht doch der Fronttriebler Ford am Berg wäre, habe ich unsere Jungfernfahrt nach Bayern und speziell Franken geplant.
In Schwandorf hat uns das Nüvy zwecks Umfahrung des Ortskerns eine extrem enge, kurvige teilweise kopfsteingepflasterte 19% steile Straße hoch geschickt. Und das auch noch nach einem kräftigen Platzregen. Da hat schon fast das Deo versagt! Aber dort oben war nur ein Friedhof und Villengegend. Also wieder runter und diesmal ohne den Garmin Pfusch durchs Dörfle. Vielleicht ist hier jemand, der diese Straße kennt. Den Namen habe ich mir verständlicherweise nicht gemerkt. Würde mich interessieren, wo das hin geführt hätte. Aber was habe ich daraus gelernt? Jede Erfahrung muß man selber machen, der Ford ist um nix schlechter, als der Ducato, den ich auch viele Pässe hoch gequält habe. Aber da war ich wenigstens in den Alpen mit entsprechender Sicht auf Dreitausender. Da ich in Salzburg lebe und jedes Jahr die Meldungen über verunglückte Flachlandbewohner miterleben muss: Bitte fahrt mit demselben Gang runter, wie ihr hochgefahren seid. So einfach ist das. Dann kocht keine Bremsflüssigkeit und bildet keine Gasblasen. Vor Serpentinen runterschalten, dann erübrigt sich schon oft das brutale "in die Eisen steigen". LG und immer eine knitterfreie Fahrt, Walter Eins habt ihr noch vergessen, Frontantrieb rückwärts den Berg rauf und vorwärts den Berg runter Heckantrieb vorwärts den Berg rauf und rückwärts runter Gilt natürlich nur für extreme Steigung, so ist man immer auf der sicheren Seite. :zwinker: Wurzenpass zwischen Slowenien und Kärnten, 18%. Zweimal gefahren - 1x mit VW-Bus vor 25 Jahren, 1x mit unserem Womo vor 4 Jahren.
von Maggie
Dann schau doch einfach mal bei Google Maps.. Da siehste dann auf dem Satellitenfoto wohin die führt.. :D
Ich trinke deswegen eh nur 40%er Früher, mit dem Sven-Hedin, hatte ich in Ramatuelle auf dem CP eine so steile Platzzufahrt, daß es nur mit Schwung ging ! Musste einmal dort unterwegs wegen Kindern halten: Im ersten gang rutschte der Wagen trotz durchdrehender Räder(auf Aspalt!!!) langsam rückwärts den Hang wieder hinunter :( Steigung in%: keine Ahnung !
Heute mit WoWa war unsere stärkste Stigung die von Innsbruck nach garmisch-P. hoch-ich glaub so 16 %. Ging aber locker noch im 3. Gang Werner
:daumen2: Wer aus Bayern nach Süden fährt (oder umgekehrt) und die ruhige Variante bevorzugt (Garmisch-Mittenwald-Innsbruck) hat schon mal 16 % am Zirler Berg zu bewältigen. Die gehen ja wohl ohne Probleme.
Sellheimer Falkenstein am Donnersberg/Pfalz: 25 %
Mit Wohnmobil allerdings nicht zu empfehlen, da enge Ortsdurchfahrt mit scharfer Kurve, alles schön in der Steigung...... lg Berti
....stimmt - sind 16% - ist aber für Wohnwagen gesperrt!! .... Habs, letztes Jahr, auch übersehen, und wurde dann von der Polizei in der ersten Kurve rausgewunken. Er hat mich belehrt und mich dann weiterfahren lassen. Ging aber nur im ersten Gang und anhalten hätte ich auch nicht wollen. Nun ja - du hast 70 PS mehr und dein Wohnwagen ist auch einiges leichter :wink: Hallo, Fred, habe mein (fast neues) Womo dieser Tage l e e r überführt. Es ist ein Fiat-Dukato mit Ahorn-Alkoven-Aufbau, nur 87 PS, wobei ich mir als Fru natürlich keinerlei Gedanken gemacht habe, wie langsam das Ding am Berg ist. Auf der Autobahn haben mich dann die LKW´s ganz lieb beim Überholen gegrüßt und ich saß stolz im Womo und habe die Landschaft langsam und langsamer werden lassen. !! Auch schön, wenn man Zeit hat. Ich fange erst an zu mobilwohnen und hoffe, dass ich im Laufe der Zeit noch ruhiger werde. Hatte eigentlich Angst als Frau alleine, .. mir wurde viel Mut im Forum gemacht und jetzt bin ich dabei!! Langsam, im Schneckentempo mir 50 - 60 km/h den Berg rauf, aber es geht. Bin mal gespannt, wenn Gepäck und alles drin ist, dann könnt Ihr mich alle grüßen.
Beim nächsten Womo achte ich auf die PS-Zahl. Viele liebe Angela :roll: :roll:
Willst du soviel PS wie die LKW`s - 400 bis 500 Horsepower? Aber 87PS ist doch noch OK und 60km/h ist nicht gerade langsam.Da halte ich nicht mit. Die LKW-Fahrer haben bestimmt aus einem anderen Grund gegrüßt. Stell doch mal ein "Aservatenfoto" ein. Aussdem mußt Du Dein Womo auch lieb haben, entweder über den Reifen schlafen oder an die Reifen anlehnen und kuscheln. Die sind schön warm nach einer längeren Fahrt. Das Womo dankt es Dir! Heute morgen:
Fiat Talento mit Alkoven und 1,9 D Maschine (ohne "T-", also pure 70 PS): 22% ohne Probleme, da war noch "Luft". Ich habe das Schild erst beim Runterfahren gesehen, raufzus hab ich übern Daumen geschätzt, daß er das schafft. Hat er ja auch. 8) Das schlimmste was ich erlebt hab war ne Fahrt in Italien südlich von Salerno
Leider wurde die Strasse so eng dass ich nicht wenden konnte. Auf einem Schild stand da 12% Steigung, was ich nicht ganz glauben kann. Das mit einem Bürstner I660 der voll beladen etwas mehr als 3500kg wog. gut der 125Ps starke Motor schaffte das sogar mit eingeschalter Klima, aber die Räder waren bei trockenem griffigem Asphalt kurz vorm durchdrehen. (Was sie stellenweise kurzeitig machten) Ich stell mir lieber nicht vor wenn ich da an der steilsten Stelle zum Stillstand gekommen wäre und die Strasse wieder rückwärts runter fahren hätte müssen. Aber sowas ist definitiv gefährlich, und kann böse ausgehen. Ich fahr daher nie wieder Bergstrassen in Italien. Wer will kann sich das ja in Streetview anschauen --> Link
Warum denn ? Kannst Du nicht "rückwärts" :?:
Egal ob in I oder anderswo : üben oder bleiben lassen .. :) Edit sagt: das ist je ein uralter Trööt ... :oops: Hallo,
wir wohnen in der Nähe von Berchtesgaden und haben die B 319 schon in beiden Richtungen befahren und uns nichts dabei gedacht (Ford 110 PS Frontantrieb). Es gab bisher keine Straße, die wir nicht geschafft haben. mfg Wir sind vorletzte Woch nach Heide gefahren, es hat stark geregnet und es war sehr windig! Den steilen Berg über den NOK-Kanal haben wir gerade so geschafft, die Abfahrt vom steilsten Punkt hat uns mächtig ins Schwitzen gebracht! Wir hatten Angst und fahren nun über Flensburg nach Heide!! "Traust" Du den Bremsen nicht, Stephan :?:
:kuller: Immerhin : die "Abfahrt" vom NOK-Kanal hat was ... :D Wir sind auch schon Nordostseekanal bei reichlich Wind gefahren :D
Ich glaube, unsere steilste Straße war auf Alpe d'huez, ich hatte anschl. Angst vor der rückfahrt, weil ich dachte, wenn ein Marder an unseren Bremsen geknabbert hat, könnte es gefährlich werden, war aber dann ganz harmlos :) Gute Frage,
wir sind jetzt im Urlaub in Kärnten bis zu 16% Gefälle und 16% Steigung gefahren. Weder rauf noch runter irgendwelche Probleme. Transit mit Zwillingsbereifung :D TM hat an den Vorderrädern + 45 ° am Ende der Gefällstrecke gemeldet, also auch die Bremsen absolut im grünen Bereich. Im Frühjahr in Südfrankreich:
auf der Route de Crétes (D141) kurz vor Cassis sage und schreibe 30% Gefälle. Im 1. Gang und mit Intervallbremse habe ich da die 4 Tonnen runterlaufen lassen 8) bis zu welcher Steigung hängt ja in erster Linie vom Untergrund und vom Fahrzeug ab..Fronttriebler haben da vorwärts Bauartbedingt einen Nachteil..Heckantrieb dafür Rückwärts.
auf trockenen Asphalt und vollen Wassertank und vollem Heck-träger war bei 24% Steigung Schluss das nächste mal wenn wieder unten ein Schild 24% ankündigt...schaue ich mir per Rad oder Moped die Sache an...wenn es nicht schon zu Fuss geht. Danach entscheide ich mich...hoch oder lieber bleiben lassen. |
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