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Hallo,
wer beabsichtigt, sich ein Hobby Sphinx zu kaufen, sollte unbedingt auf die Waage mit dem Wagen! Trotz der 5,2 to zul GG gibt es Probleme mit der vorderen Achslast: konkreter Fall: neuer Hobby Sphinx 770 Urlaubsfertig beladen (70l Diesel, 200l Frischwasser, kein Fahrrad oder Motorrad in der Garage oder hinten drauf, Solar, TV, Markise, 2. Aufbaubatterie) keine Personen an Bord Waage vom TUEV max Achslast vorne 1900 KG Tatsächliche Achslast OHNE Fahrer Beifahrer etc vorne 2050 kg!!!!!! Wie kann Hobby nur so eine Auto verkaufen????????? aus Bous Alex aus SLS Hallo Alex,
lt. Reisemobil-International Heft 07.2008 hat das C 50 Fahrwerk vorn 1900 und hinten 3700 Kg Achslast. Kann es sein, dass deswegen auf 5,2 to. aufgelastet wurde? Ansonsten stimme ich Dir zu, wie kann man so ein FZG verkaufen. Hat da ein Kontrukteur gepennt. Es bliebe nichts anderes übrig als das C 60 Fahrwerk zu nehmen, wenn es denn angeboten wird. Dies hat dann vorn/hinten 2300/5000 kg. Hallo Alex !
Vielleicht liegt es daran, welche Maschine beim Neukauf gewählt wurde. Mein TEC (244er) wiegt z.B. mit der 2,8 JTD-Maschine 60 kg mehr als die 2,3 JTD-Maschine. Trotzdem müssen die Angaben im Fz-Schein mit dem tats. Gewicht übereinstimmen. Du solltest Dich an den Fahrzeughersteller wenden und um eine Stellungnahme und entsprechender Änderung bitten. Bei einer Achslastwägung bist Du wegen Überladung dran. Du kannst dann zwar aussteigen,um das WoMo leichter zu machen, doch wer fährt es dann ? @ Gerd: Der C50 hat serienmäßig 5,2t. Ich fahre einen C45, das ist der C50 auf 4,6t abgelastet. Die VA-Last mit 1900kg ist hier ebenfalls eingetragen. Der Lastindex der Reifen ist damit auch ausgereizt. Bei uns ließ ich größere Reifen mit höherem Lastindex montieren, allerdings lässt sich der Bordrechner wohl nicht so einfach auf den größeren Umfang einstellen - hat da jemand nen Tipp für mich, wie dieses zu bewerkstellen wäre?? Und wie kann man die max. Tragfähigkeit der Felgen erfahren???
Ein Problem beim Sphinx ist der ellenlange Radstand, was das Gewicht auf der Vorderachse erhöht. Abhilfe: Alles Gewicht nach hinten verlagern, evlt die Batterien oder Wassertanks in die Garage versetzen, hinten nen Mopedträger mit Zuladung ranbauen usw. Jedes kg hinter der Hinterachse entlastet die Vorderachse etwas .... Ich habe vor dem Bau meiner Kabine mit einem Excel-sheet den idealen Radstand ausgerechnet, da machen 30cm Änderung schon viel aus. Das Ergebnis: Bei voller Beladung habe ich vorne noch 100kg Reserve :) Edit: Auf dem Excel-Sheet ist oben bei den Materialien der Kabine immer 0,00 eingetragen weil es eine spätere Berechnung mit bereits montierter, leerer Kabine ist. Deren Gewicht ist bei den gewogenen Achslasten vorn/hinten natürlich auch dabei, darum wird sie nicht mehr getrennt erfasst. Es sollte doch für die Konstrukteure von Serien-Wohnmobilen ein leichtes sein, einen zu den Achslasten passenden Radstand und Einrichtung zu planen ... aber scheinbar sind andere als technische Faktoren wichtiger. Darum hab ich mir mein Wohnmobil nun selbst geplant und nach meinen Plänen bauen lassen .... und das bekommen was wir wollten und brauchen - und so, dass es auch funktioniert :D [mod="achimHH"] Foto/Zeichnung entfernt. Bitte beachte die gesetzlichen Regelungen zum Urheberrecht und lade (ohne Ausnahme!) nur Bilder hoch, die Du eigenhändig gezeichnet oder fotografiert hast.[/mod] Also, es ist nicht mein Womo, nur ich ab den Besitzer ermutigt, mal nur mit einer Achse auf die Waage zu fahren!
Die Sache mit Batterien nach hinten, nur noch mit Motorradträger fahren etc haben wir durchgesprochen und wird auch in Zukunft gemacht. Welche Reifen können beim C50 Alternativ zu den 195 16 R75 aufgezogen werden (Freigabe vom Hersteller und TÜV)? Passen auch 215 16 R75? Der Tacho zeigt sowieso ca 10% zu hohe Geschwindigkeit an - bei den größeren Reifen würde die Geschwindigkeit genau passen! Gibt es stärkere Vorderachsfedern für den C50? Hast du einen Hobby, dann hast du ein Hobby aus Bous Alex aus SLS Bei uns wurden 215/85 R16 montiert, um mehr Bodenfreiheit (+3,7cm) zu erreichen. Zusätzlich wurde gleich die kürzere Achse bestellt, so dass das Drehzahlniveau exakt der Serie entspricht.
Für größere Reifen gibt es keine Freigabe von Iveco. Du musst es also per Einzelabnahme eintragen lassen. Und ob/wie der Tacho/Bordcomputer angepasst wird, weiß ich auch noch nicht. Bei der Geschwindigkeit ging unser Tacho ca 7% vor, der Wegstreckenzähler dagegen war recht genau. Die vorderen Federn sind Drehstäbe, die kannst man evtl stärker vorspannen. Das werde ich bei uns auch noch machen, allerdings brauche ich vorher ne Einstiegshlfe für meine Frau ... ihr ist der Daily jetzt schon zu hoch ;) Eine Umrüstung auf C60-Felgen geht leider nicht, die haben einen größeren Lochkreis.
Wieder diese unsinnigen Verallgemeinerungen. Generelle Aussagen wie "die Firma X oder Y ist gut oder schlecht" finde ich unsachlich. Ja, der 2,3L JTD ist nunmal leichter als das 2,8L JTD. Ist wohl nen neuerer Motor wo mehr auf Gewichtsersparnis geachtet wurde... Hallo,
hier schreibt der ein oder andere was von 2,3 JTD, also diese Maschine gibt es beim Hobby Sphinx nicht und um den geht es doch hier. Leser Hallo Leser !
Die Maschine 2,3 JTD oder 2,8 JTD bezog sich nicht auf den Hobby, sondern wurde nur als Beispiel genannt, dass unterschiedliche Maschinen ein anderes Gewicht haben können. Hallo Wohnmobilfreunde,
bin durch Zufall hier auf dies Forum gestossen. Fahre selber einen Hobby Sphinx I 770 GWMC. Das mit der Vorderachse wird bei uns im Hobby-Forum zur Zeit beackert. Wir sind dort 7 Sphinxfahrer. Gibt es hier neue Erkenntisse hinsichtlich der Auflastung oder Freigabe Reifen oder sonstiges ? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar viele Heiner Also um es auf den Punkt zu bringen hat Hobby da ein Fahrzeug gebaut und verkauft das im Auslieferungszustand nicht der Zulassung und der StVO entspricht. Also nicht in Betrieb genommen bzw. gefahren werden darf!
Der einzig aus meiner Sicht mögliche Weg ist ein freundliches Schreiben an Hobby mit Fristsetzung von 4 Wochen das Fahrzeug in einen Betriebsfähigen Zustand zu versetzen. Falls das nicht geschieht ( unabhängig von Garantie,... - es handelt sich dabei um eine im besten Falle grobe Fahrlässigkeit des Herstellers bzw. arglistige Täuschung ) bleibt nur der Weg der zivilrechtlichen Klage mit Ankündigung der strafrechtlichen Verfolgung durch Anzeige und Mitteilung an das KBA das die Fahrzeuge dieser Serie im Auslieferungszustand nicht verkehrssicher und betriebsfähig sind und daher die Zulassung zu entziehen ist. Die Situation für die Besitzer der Fahrzeuge ist aktuell das ihr Versicherungsschutz ( Haftpflicht und Kasko ) erloschen ist, da das Fahrzeug überladen ist. Im zweifelsfall führt also ein eigenverschuldeter Unfall mit Personenschaden zum Verlust der Existenzgrundlage des Fahrers bzw. Halters. Als Besitzer eines solchen Fahrzeuges wäre mein erster Weg zu meiner KFZ Rechtsschutz und dann zum Anwalt. Als Fahrzeug mit den Aufbau war das mal mein Favorit beim Neukauf.
Aus all diesen Gründen ist es dann doch ein Eura Terrestra geworden. Nun habe ich aber weniger Platz und trotdem ca. 900 kg Zuladung.
NEIN das Fahrzeug bewegt sich außerhalb der Betriebserlaubnis. Haftpflichtversicherung und Betriebserlaubnis hängen zwar zusammen, sind aber 2 Schuhe Zitat: ......denn natürlich ist grundsätzlich auch ein Fahrzeug ohne Betriebserlaubnis versicherungspflichtig, denn sonst wären gerade in den oben genannten Fällen des Erlöschens der Betriebserlaubnis, welche eine besondere Gefahr für die Allgemeinheit darstellen, potentielle Geschädigte ohne den vom Pflichtversicherungsgesetz erstrebten Schutz und müssten sich auf einen Anspruch allein gegen den möglicherweise nicht liquiden Schädiger verweisen lassen anstatt auf eine Versicherung zurückgreifen zu können, was sicher nicht die Intention des Gesetzgebers war. Fahren ohne Betriebserlaubnis ist "nur" eine Verkehrsordnungswidrigkeit nach § 18 Abs. 1 StVZO, kostet 50 Euro und drei Punkte in Flensburg. mit frustrierten grüßen klaus, der das hier schon mal vor 4-6 Wochen gesagt hat schliesse mich willi_chick an, Überladung führt nicht zum Erlöschen der Betriebserlaubnis!!!!! Und der Versicherung ist es "wurscht". Ähnlich war das Problem bei einem von uns besichtigten Hobby 615 (AK GFLC ?). also das Alkovenmodell mit Etagenbettenquer im Heck (die ältere Version mit durchgehendem Doppelboden - die aktuelle ist da nicht besser....)
ZulGesGew 3.500 kg angegebenes Fahrgewicht 3.127 (also ohne Standardzubehör wie Markise...) - und das bei 4-Personenzulassung (und 5 Schlafplätzen) Völlig unzureichend - und nicht ohne weiteres auflastfähig (die Basis machts....) War damals der Hauptgrund, den Hobby nicht zu nehmen, so sehr er uns sonst auch gefallen hatte (also die ältere Version mit durchgehendem Dopelboden! Schade, dass es den nicht neu gibt - mit 3,85 to). ABER: Wir hatten derartiges auch schon von anderen Herstellern gelesen - bis hin zu den sog. Premiumherstellern.... Hallo, ihr sei da nicht einsam ! Es scheint das alle Hersteller mit dem Murks kämpfen. zb Cathargo, Concorde usw.....(der Iceco 50er ist für die Größe schnell kopflastig) Einzige Abhilfe nicht nur papiermäßig vorallem fahrtechnisch, schafft der Einbau von Luftfederung,Spur- Verbreiterung ggf. neue Reifen.
mfg Hotte Hallo zusammen,
zu euren Anmerkungen: Versicherungsschutz: Natürlich besteht die Versicherung weiter, allerdings nimmt sie den Fahrer/Halter im vollen Umfang in Regress sobald davon auszugehen ist, das der Unfall durch die Überladung verursacht oder begünstigt wurde. Im LKW Bereich wird z.B. die datailierte Ladungsliste ( incl. Brutto/Nettogewichte der Fracht ) und wenn nicht vorhanden ( meist bei Stückgut ) ein verwiegen des Fahrzeugs mit Ladung vorgenommen. Und da Verischerungen davon leben nicht zahlen zu müssen haben die genug Leute die sich mit den Thema überladener Womos beschäftigen. Was die Betriebserlaubnis angeht besteht mit Auslieferung des Fahrgestells eine Betriebserlaubnis für dieses. Mit dem Um-/Aufbau als Wohnmobil ( hier durch Hobby ) und die dann erfolgte Umschlüsselung als Wohnmobil hätte bei korrekter Verwiegung und Abnahme das beschriebene Fahrzeug die neue Betriebserlaubnis ( mit Womo Aufbau ) nicht erteilt werden dürfen. Díes da die Vorderachslast wie beschrieben bereits im NICHT Fahrbereiten Zustand die zulässige Vorderachslast überschreitet. Über eine Zuladung nach DIN und entsprechnd Personen ( die bei der Aufteilung hauptsächlich auf die Vorderachse "drücken" ) sollte man dabei gar nicht nachdenken. Und wenn ich die Bilder die ich auf die schnelle gefunden habe richtig deute, hat der volle Wassertank die Vorderachse sogar noch entlastet. Entsprechend würde ich hier nach wie vor zumindest von einer groben Fahrlässigkeit des Aufbauherstellers ausgehen. Wir hatten mal einen Bürstner. Ich möcht jetzt nicht Typ und Ausführung nennen. Verbaut war bei Kauf lediglich ein Rollerträger (abnehmbar), 125 Kg Nutzlast.
So hatten wir ihn gekauft. Als 3,5tér. Da war er schon um 100 Kg aufgelastet. Also vorher 3,4t. Da dachte ich eigentlich wär das ja so weit schon einigermaßen o.k. Das ich überladen rumfahre war mir klar. Gewichtsprobleme ist ja eigentlich kein Thema. Weil: Die WoMo´s sind größtenteils drüber. Ist denk ich mal den meisten von uns klar. Da hab ich gedacht: Ein 137 ltr. Tank, da kommts jetzt auch nicht mehr drauf an. Beim Eintragen kam die Wahrheit ans Licht. 3.470 Kg "LEER" !! :!: Ich spar mir jedes weitere Wort. Ach ja, Auflastung auch mit Luftfederung nicht möglich.
Ja wie? Dass man überladen durch die Gegend fährt ist klar und somit akzeptabel? Und Gewichtsproblem ist eigentlich kein Thema? Also das sehe ich ja mal völlig anders! Ich denke, wenn ich das z.Gg. voll ausschöpfe bin ich, soweit das Fahrzeug nicht eigentlich für höhere Gewichte ausgelegt ist, irgendwo in der Nähe des Limit. Sei es zum Einen der Verschleiß des Fahrzeugs an sich, dass immer unter Höchstbelastung durch die Gegend ackert, aber viel wichtiger der Sicherheitsaspekt. Ob 40 oder 45m Bremsweg kann schonmal über Leben und Tod entscheiden. Hört sich trivial an, ist es aber nicht. Ich habe mir die Mühe gemacht und unser WoMo in fahrbereitem Zustand - alles außer Lebensmittel und persönlichem Gepäck - gewogen und dann alles, was noch reinkam vorher gewogen. 3,1 dürfen wir und mit maximal 3,1 fahren wir! Da gibt es kein Wenn und Aber. Im Herbst hatte ich mehrere Gespräche mit Wohnmobilfahrern, die genau wussten, dass ihre 3,5t Karre hoffnungslos überladen war. Und das ohne große Zuladung!
2 lagen sogar mit den Herstellern in Clinch, da die Womos angeblich 3,05t Leergewicht haben sollte und bei der Auslieferung (Neufahrzeuge) ein Leergewicht von 3,3t hatten. So noch Vaddi, Mutti und Hundi ins Womo und schon sind wir überladen. Hautsache es werden Steuern und Maut gespart. Amüsiert und Kopfschüttelnd habe ich mich endgültig abgewendet, als das Gespräch auf das Thema Moppeds kam, die noch in der Heckgarage verstaut werden sollte. Juchu, was stören mich schon 500kg Mehrgewicht :roll: Mit den 3,5 t ist das ja nochmal ein Thema bei dem auch der Käufer ( mal abgesehen vom Hersteller ) von vornherein klar sein sollte das es eng wird mit der Zuladung. Aber hier geht es um ein 5,2 t Mobil das immerhin mal schlappe 75.000,- € kostet das da vom Hersteller mit dem falschen Chassis bzw. falsch berechneter Gewichtsverteilung verkauft wird. Und das wäre mit 3000,-€ AUfpreis für das große Chassis zu vermeiden gewesen Und Schuld hat trotzdem der Käufer.
Als ich anno 2000 einen Carthago Mondial auf 65C15 statt 416cdi bestellte haben alle gelacht, auch der Händler. Aber im Endeffekt hatte ich 1.000 kg Zuladung und nicht 0 kg. Wer sich ein Womo kaufen will hat doch die Möglichkeit sich zu informieren und in der Preisliste standen auch schon früher die Gewichte. So wie ich es verstanden hab, hatt der Hobby ausreichend Zuladung. Halt alles auf der Hinterachse und die Vorderachse ist unbeladen schon überlastet. Falsche Gewichtsverteilung halt. Passiert auch bei LKW gerne, wenn der Fahrer alles um ein verrutschen zu verhindern nach vorn packt.
Hier ist es halt "Pfusch am Bau" durch den Hersteller.
Natürlich hast Du "vollstens"! recht. Aber anhand der übrigen Kommentare denke ich schon, das du weisst wie ich das meine. Das einzigste WoMo womit ich ruhigsten Gewissens rumgefahren bin, war unser 790er Concorde mit Iveco Fgst. drunter. War zwar ein knochiger Kerl, hatte aber einen Rahmen fast scho wie ein 7,5tönnerchen. Der hatte 5to Gesamt. Da hatte ich fast ein Tönnchen Zuladung. Der Zustand mit der Zuladung ist .. logisch .. wirklich schon fast lebensgefährlich. Aber warum wirds gemacht ??? U.a. hat nicht jeder den alten 3er Führerschein bis 7,5t Heut geht der PKW Schein doch nur bis 3,5t Und wo Geschäft mit im Spiel ist, waage ich zu behaupten geht denen viel a. A.... vorbei. Sorry .... aber ist doch wirklich so ! Davon mal abgesehen waren die Gewichtsangaben früher noch kurioser. Da lagen die mit den Gesamtgewichten bei 6,80 b.z.w. 7,?? bei "3,2t" !? Wohlgemerkt -Gesamt- ! Hallo Freunde von Iveco 50C18,
ich fahre einen Carthago Chic I 51 und hatte das Problem Übergewicht auf die Vorderachse, ohne Zuladung war dieser schon 25kg überladen,also hatte schon 1925kg. Meine Lösung war nicht Fahrzeug umtauschen,denn ich weiß das andere Herrsteller das gleiche Problem haben (leider),ich könnte auf hohen niveau Jammern,hilft auch nicht,so gab es nur eine Lösung umbauen. Erst wurde eine Luftfederung in die Vorderachse eingebaut,dann wurden neue Felgen 6,5x16H2 mit 225/65R16 110/112 P8 Reifen,mit Spuverbreiterungverbaut,und ich habe 2150kg (evtl.2200kg)Vorderachslast,ich habe noch nicht beim TÜV eintragen lassen. Die Kosten beliefen sich auf ca.4000€. Da ich der Vorreiter dieser Action bin ,denke ich das der Preis noch fallen wird. Das Fahrzeug sieht mit den Alu-Felgen und Atrappen auf der Hinterachse gut aus,und ich habe Sicherheit. Alles das ist zu bekommen nicht bei Goldschmitt,sondern bei --> Link . Die können das,und gute Betreuung. Ich hoffe,das dem einen oder anderen helfen konnte. Klaus Ps.in Frankreich kostet jeder Kg Übergewicht 100€. Hallo magicklaus,
auch ich habe meinen Iveco (Hobby Sphinx, Bj.2007, 50C18) umbauen lassen, allerdings bei Goldschmitt. Die Umbaukosten für die Zusatzluftfedern an der Vorderachse wurden von Hobby komplett übernommen. Die Vorderachslast liegt jetzt bei 2100 kg. Gekostet hätte es ca. 2000 € - 2500 €. Das zulässige Gesamtgewicht wird jetzt um 200 kg erhöht, nämlich auf 5400kg. Nach deinen Kosten von ca. 4000 € gehe ich davon aus, dass du an der Vorderachse eine Vollluftfeder hast einbauen lassen? Würde mich interessieren, sonst wäre der Preis wohl etwas überteuert! Auch ich habe an der Vorderachse die 225er Bereifung und bin insgesamt mit der Arbeit von Goldschmitt sehr zufrieden. Hallo Frank,
ich weiß wenn ein Fahrzeug einmal mit 5,2t zugelassen war,ist es sehr schwer das umzuändern auf 5,4t,wie ich weiß zur garnicht möglich.Denn du mußt eine ganz neue Homologation haben,und da macht die Zulassungstelle und TÜV nicht mit.Du müsstes dann eine Freigabe von Iveco haben usw.Mir ist bekannt das die 5,4t im Gespräch sind,aber noch nicht Genehmigt sind.Iveco gibt nur ein Freigabe von 50kg. Ich habe mein Fahrzeug auf Gesamt 5290kg,und die Vorderachse auf 2200kg zugelassen,mit allen Zertifikaten.Der Preis setzt sich zusammen aus VB-Luftfederung 2 Reifen 2 Alufelgen 2 Radblenden mit Tüv-Abnahme und in den Papieren eintragen lassen ca.4000€,sicher ein stolzer Preis,aber was willst du machen.Meine Anfrage bei Goldschmitt für den Umbau ergab,sie können den Umbau machen haben aber keine Felgen mit Zertifikat und noch keine Freigabe für die Auflastung,und der Budget-Preis war sogar noch um 300€ höher.Also wenn du das günstiger bekommts ist ok,aber achte auf die Prüfberichte,ob diese vollständig sind. Es fahren schon Fahrzeuge herum mit der aufgelasteten Vorderachse Carthago und Concord,die Felgen sehen nicht schön aus.Die Hinterradabdeckungen sind aus Plastik,und wenn du einmal zu nahe am Randstein kommst sind Felgen und die Pastikteile Schrott.Die Felgen die ich habe stehen nicht heraus,auch sind die Hinterradabdeckungen nicht aus Plastik sondern aus Alu.Es sieht schon etwas Edeler aus. So sollte die Frage kommen nach einem Bild,habe ich noch nicht gemacht,und möchte es auch nicht im Forum ausstellen. Hier bitte ich um Verständnis,wenn ich das nur über e-mail mache. Klaus Hallo Klaus,
im Dezember 09 wurde an Vorder- und Hinterachse Zusatzluftfedern an meinem Iveco bei Goldschmitt eingebaut mit sofortiger TÜV-Abnahme. Die 2100 kg an der Vorderachse sind etwas knapp, aber bei einer Kontrolle schicke ich meine Frau nach hinten. Die Auflastung auf 5 400 kg erfolgt aufgrund der Luftfedern an der Vorderachse und durch eine TÜV-Freigabe von Goldschmitt. Nächste Woche werde ich bei Goldschmitt die Auflastung vornehmen lassen - nur eine Formsache, die um die 80 € kostet. Vom dann anwesenden TÜV erhalte ich die entsprechende Bescheinigung zur Änderung des Fahrzeugscheins. Mit Iveco hat das nichts zu tun! Schon 2008 wollte ich größere Reifen auf das 50C Fahrgestell montieren lassen, aber Iveco stellte sich quer! Jetzt habe ich die Felgen des 60C Fahrgestells mit den 225er Reifen mit Spurverbreiterung, natürlich alles eingetragen im Fahrzeugschein mit TÜV-Abnahme. An der Hinterachse gehen laut Goldschmitt ohne Umbauarbeiten nur 205er-Reifen, die ich eventuell später montieren lasse. Die Felgen an der Vorderachse stehen schon etwas weit raus. Ich lasse demnächst die etwas größeren Radläufe des 65C Fahrgestells einbauen, die um die 60 € kosten. An der Hinterachse habe ich Edelstahl-Radkappen auf denen TireMoni-Sensoren montiert sind. Hallo Frank,
mir ist bekannt das Goldschmitt alles verspricht,aber bis jetzt hat noch kein Zertivikat für die Vorderachsauflastung liefern kann,es gibt nur für Concord eine Freigabe,sonst gibt es noch keine freigaben.Goldschmitt bietet Felgen an,und hat keine Freigabe dafür.Dieser Stand des Wissen ist von 08.04.2010.Aber bitte frag nach.Es gibt mehrere Firmen die einen Umbau für sehr viel Geld machen wollen,aber alle reden davon das sie noch auf das Zertivikat warten,also haben sie keins.Ich habe einen Umbau machen lassen bis 2150kg mit Zertivikat,und möchte noch 50kg mehr haben,also auf 2200kg,auf dieses Zertivikat warte ich noch.Eine Vorderachsauflastung geht nur,für min. 2100kg,mit VB-Luftfederung 6,5J Felgen 225/65 Reifen und Spurverbreiterung. Wenn ich die Felgen sehe die auf dem Concord oder auch bei Carthago verbaut werden,dann wird mir übel,die sehen so billig aus,und sind so teuer. Ich möchte noch etwas los werden,ich lese im Forum immer nur Goldschmitt. Es gibt nicht nur Goldschmitt,es gibt auch andere Hersteller,die haben es aber nicht nötig so viel Reklame zu machen,und sind auch gut,wenn nicht sogar besser.Aber das muß jeder selbst wissen.Ich habe nicht zuviel Geld,darum gehe ich nicht unbedingt nach Goldschmitt. a-lineppe.de,indestra.de und fahrzeugbau-meier.de Klaus Hallo Klaus,
sicher gibt es auch andere Firmen, die genauso gut arbeiten wie Goldschmitt. Da mein Hersteller Hobby mir Goldschmitt für die Nachrüstung vorschrieb, gab es bei mir keine Alternative (Hobby zahlte die Vorderachsluftfedern). Wichtig für mich sind keine Zertifikate, sondern nur die TÜV-Abnahme und der Eintrag in den Fahrzeugschein. Hier hat Goldschmitt alle Versprechungen gehalten: Erhöhung der Vorderachslast auf 2100 kg und Auflastung des zusätzlichen Gesamtgewichts auf 5 400 kg, Felgen und Reifen sind auch eingetragen! |
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