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Hans Werner, die letzten Fotos sind ausnahmsweise von mir, aber sonst haste recht. 8)
noch ein paar Bilder Säcker,
du hast natürlich Recht. Bei Klaus ist alles rein wissenschaftlich :D :D Die Leuchtweite einer Nase errechnet sich aus Temperatur X Alkolpromille : Abstand + einer unbekannten, die noch erforscht werden muss :D Ein sehr angenehmer Vormittag mit schönem Wetter und herrlicher Aussicht auf das Dordognetal. Andreas ist auf Fototour in Rocamadour und Domme. Deshalb kommen jetzt wieder professionelle Bilder von ihm: :lupe:
Wenn Ihr noch sehr viel Geduld habt. :D Klaus, haste wohl "vergessen" von der Hundewäsche zu berichten. Nun denn, mach ich das eben - war trotz allem das grosse Ereignis des Tages. Die Hunde strolchten am Ufer der Dordogne umher und alles war eitel Freude - bis Leo sich unserem gedeckten Tisch näherte, und mit ihm ein Geruch, wie ich ihn nur aus einer Wohnmobiltoilette ohne SOG kenne. Der Hund, der normalerweise eine gelb-blonde Farbe hat, hatte sich irgendwo in den Büschen eine dezente Braune Halskrause zugelegt, die so übel roch, dass Hella sofort eine drastische Reinigungsmassnahme in Angriff nahm. Gummihandschuhe mussten her und fast eine ganze Flasche Shampoo musste dran glauben. Eine halbe Stunde wurde der arme Leo kalten und warmen Bädern ausgesetzt. Es war grosses Theater, das dem Hauptdarsteller allerdings nicht sonderlich gefiehl. Fotos wurden natürlich auch von der Show gemacht, aber leider hatte ich die Karte, die auch Fotos von Domme enthielt, irrtümlich formatiert. Wobei wir bei Domme wären: Domme ist eine Bastide oder auch Festungsstadt, die nur etwa einen km von unserem CP entfernt liegt. Wir hatten ausgemacht uns heute in Richtung Millau zu bewegen. Die Poldis sollten vorausfahren, während ich meine verlorenen Fotos von Domme noch einmal schiessen wollte. Ausserdem sah ich mich noch schnell im Walfahrtsort Rocamadour um. Hier kommen erstmal ein paar Fotos von Domme, einer Bastide aus dem 13. Jahrhundert. ist ein sogenannter Euphemismus für "Dusseligerweise gelöscht", kenn ich. :lach: und das ganz ohne rote Nase. Das Desaster mit Leo habe ich nicht vergessen, aber da keine Bilder da sind... und nu darfst Du wietermachen
Scheint wohl ansteckend bei euch zu sein... :D LG Maggie PS: Ach so, wann kommt denn endlich die Auflösung mit der Sitzgruppe im Pavillon? Maggie: YEAH - (ich neige normalerweise nicht zu Anglizismen, aber da kann ich mal nicht anders ...) Ach Maggie, die Sitzgruppe.... Klaus kriegt schon nachts gar kein Auge zu. Aber hier sind jetzt die Fotos von Domme:
Das Warten darauf ist Eure gerechte Strafe für die Zwischenbemerkungen. :D :D :D :baetsch: Und noch ein paar ich hab auch eins :D natürlich mit einer gaaanz billigen Kamera gemacht. 8) Ach ja, da jetzt die Bilder von Andreas noch nicht da sind, (er ist in wichtiger Mission unterwegs) :lach: könnte ich ja noch ein bisschen plaudern über dies und das.
Die Sache mit Leo z.B. - der hatte sich in etwas nicht ganz eindeutig identifizierbarem gewälzt. Wie Andreas schon berichtete, sind die Bilder ... nun ja - formatiert worden - wer immer das getan hat. :D Ein Versuch meinerseits, die Waschszene für ein Fotoshooting hier bei uns nachzustellen, scheiterte letztlich an Leos Mitwirkung. Was lernen wir daraus? Versuche nie, einen Hund für ein und dieselbe Scheiße zweimal zu waschen. :D Hier ein Bild. Die bräunliche Farbe hat nichts mit der Story zu tun. :runningdog: Nachdem ich jetzt schon ein paar Tage euren schöne Bericht und die Bilder genieße, muss ich doch auch mal meinen Senf dazu geben:Macht bitte weiter so :!: Man bekommt eine gut Vorstellung wie es war, als wäre man fast schon dabei gewesen.
und noch einen schönen Tag wünscht euch Martina
Und was ist mit der roten Nase? Immer noch Rot. :baetsch: "duckundwech" Während die Poldis noch dabei sind, den Ausgang aus dem Heckenlabyrint zu finden, bin ich mittlerweile in Rocamadour angekommen. Rocamadour befindet sich in der Region Midi-Pyrénées und hat seinen Namen vom Eremiten Amadour, der das Heiligtum nach Christi Tod gegründet haben soll. 7 Kapellen, die sich hoch über dem Tal an die Felswand schmiegen und über eine lange, steile Treppe erreichbar sind und eine mittelalterliche Ansammlung von Haüsern darunter, bilden den Ort. Rocamadour ist heute Teil des Weltkulturerbes "Jakobsweg". Wie so oft, wenn man sich in Frankreich etwas Interessantes ansehen will, muss man entweder Treppen steigen oder hohe Felsen bezwingen. Und das bei einer kaum auszuhaltenden Hitze. In Rocamadour hat man allerdings eingesehen, dass es auch anders geht, und mehrere Fahrstühle eingerichtet, die den modernen Pilger ohne schweisstreibende Kletterei ans Ziel bringen. Da ich jedoch fotografieren wollte, wählte ich die mittelalterliche Methode und stieg Treppen. Das Wohnmobil hatte ich in dem benachbarten Ort L'Hospitalet geparkt. Von dort führen mehrere Wanderwege von ca. 1km länge nach Rocamadour. Da mein Frühstück normalerweise aus einer Tasse Kaffee besteht und es mittlerweile 14.10 Uhr ist, meldet sich jetzt mein Magen zu Wort. Wer in Frankreich unterwegs ist, und im Restaurant essen will, sollte die französischen Essenszeiten beachten. Um 12.00 sitzen alle Franzosen im Restaurant. Wer zu spät kommt, bekommt fast keinen Platz. Um 14.00 sind die Köche erschöpft und machen Feierabend. Wer nach 14.00 ankommt, der muss sich mit einem Salat begnügen, wenn er den überhaupt noch serviert bekommt. Das gleiche Schauspiel wiederholt sich dann abends. Um 20.00 Uhr sind die Restaurants gerammelt voll. Nach 21.30 kann man jeden Versuch, etwas essbares zu bekommen, vergessen. Ich war glücklich noch einen Salat serviert zu bekommen - besser als nichts. Auf dem Weg zum Pilgerheiligtum kam ich an diesem Friedhof vorbei. So viele griechisch-römisch Säulengebäude, Nippes und Krimskram wie auf den Friedhöfen sieht man selten. Und jetzt Rocamadour: und noch ein paar. Jetzt ist Klaus wieder dran! Irgendwann haben wir dann herausgefunden au dem faszinierenden Park, den man irgendwie nicht leid wird. Es sind nicht nur ungewöhnlich kunstvoll und schön gestaltete Buchsanlagen zu sehen, sondern auch naturbelassener Wald, allerdings mit überraschenden kleinen Zutaten, die den Spaziergänger innehalten lassen. In Arvieu, einem kleinen Städtchen im Aveyeron, eigentlich einem Dorf, wo man französische Lebensart mit ihren Stärken und (vermeintlichen) Schwächen studieren kann, wollten wir erst mal bleiben. Der Campingplatz ist freundlich wie seine Betreiber und wir waren erfreut, dass am 14. Juli dort kein Feuerwerk stattfand. Die Hunde dankten es und lagen entspannt im kühlen Gras. Am frühen Abend trieb ein heftiger Wind schwarze Wolken heran und wir mussten sehr plötzlich ins Wohnmobil flüchten. Als Andreas sehr spät ankam, er hatte die ganze Strecke über in dem Unwetter gesteckt, haben wir gemeinsam Cassoulet gegessen, das auch aus der Dose kam, aber bedeutend besser war als das in Perigueux im Restaurant. Weil der Regen fast vollständig aufgehört hatte, konnten wir draußen unter der Markise zwar, aber noch lange den Tag ausklingen lassen. :wein: Der Montag war wieder schön und warm, was unseren Fotografen veranlasste, seine Kamera mit allem Zubehör zu schultern und die Umgebung nach Motiven zu erforschen. Es zog sich wohl unerwartet etwas und so kam er nach etlichen Stunden wieder - müde und mit einer Blase am Fuß, aber mit vielen schönen Aufnahmen. Zeig her Andreas - die Bilder natürlich, nicht die Blase! :D Was die Einwohner des 800 Seelen-Dorfes den ganzen Tag treiben? - ich weiss es nicht. Zu sehen war jedenfalls so gut wie niemand. Einen Hang zum Sportlichen haben sie jedenfalls. Der verlassene Ort verfügt über eine Sporthalle in Megagrösse, mehrere Tennisbahnen und der Boule-Platz wäre geeignet, eine Weltmeisterschaft auszutragen. Ausserdem gab es eine brauchbare Entsorgungsstation - für wen auch immer - und den CP, auf dem wir eigentlich ganz nett standen. Der Ort liegt 4-5km vom See Pareloup entfernt, an dem es sicher einiges sehenwertes gibt. Dorthin muss es die Bewohner von Arvieu getrieben haben, um den Nationaltag zu feiern - wer kann es wissen? Hella hatte von der netten CP-Betreiberin eine handgezeichnete Wanderkarte bekommen, denn heute wollten die alten Herrschaften sich etwas bewegen :D Als es dann soweit war, empfanden sie aber den kühlen Schatten auf dem CP als viel angenehmer, als den Gedanken an einen langen Fussmarsch. Also machte ich mich allein auf die Socken. Die fast neuen Treckingschuhe wurden angezogen, das Sturmgepäck umgeschnürt und auf gings. Auf der Karte waren 4 Wanderrouten eingezeichnet. Ich wollte die "Botanische Route" die zum See führt nehmen - ca 3,5km. Wie ich nach ca. 1 std. Fussmarsch merkte, hätte ich vom Ort aus die Strasse nach links nehmen müssen - die Karte war wie gesagte handgezeichnet. Wenn ich mich jetzt 2 Mal links halte, müsste ich eigentlich auf den richtigen Weg kommen. Aber nein, es gab weder links noch rechts - die Karte und Ortsnamen stimmten nur teilweise mit der Wirklichkeit überein. Welcher Amateur hatte dieses Machwerk von Karte gedichtet? Alle Wege führen nach Rom, also ging ich weiter - 2Mal links und noch einmal. Es ging über Felder und Wiesen, durch einen dunklen Wald und an mehreren Gehöften vorbei. Keine Menschenseele war unterwegs. Für über eine Stunde hatte ich einen streunenden Hund als Wegbegleiter. Nach 3 std. stand ich endlich vor einem Bauernhof, der auf der Karte als Ort eingezeichnet war - gerettet. Hätte ich doch bloss Strümpfe angezogen - ich merkte, das sich am linken Hacken eine ziemliche Blase entwickelte. Aber nützt ja alles nichts, weiter musste ich. Ich folgte dem Strassenschild nach Arvieu und nach etwas über 1 std. erreichte ich den CP. War ich froh, dass Hella eine so ausgezeichnete Köchin ist und ich zum Abschluss des Tages zu einem Cassoulet eingeladen wurde :D . Und hier noch ein paar Bilder von Arvieu. Dann macht Klaus weiter. :klatschen: Profibilder halt, einfach toll zum Anschauen und Lesen
Warten ist ja OK - aber vergessen werden Isa und ich es nicht!!! :D :baetsch: Geduldige von Maggie Geht das nicht weiter hier? :twisted: Was ist mit der Sitzgruppe? Klaus, warum wäscht Du ständig Deinen Hund? Fotos gilt nicht! Andreas, das Kuhbild fing ich cool :D
Der Faktor ist Heuschnupfen oder Grippe...Andreas..deswegen die rote Nase :D Ich hab Gerd auch schon mal mit so ner Nase gesehen :D War nen Sonnenbrand in Ziegeldingens glaube ich :D Andreas hat da was durcheinander geworfen, das Cassoulet gab es bei seiner Ankunft am Tag davor - wie ich schon schrieb, (aber der liest ja meine Texte nicht). Nach seiner Rückkehr mit Blase ließ er es sich dennoch nicht nehmen, uns mit seiner Kochkunst zu beschämen., den Grill aufzubauen und neben Hähnchenspießen seine Kartoffelkreation "Norwegienne" zu zelebrieren. Die kann man in drei Arten haben: Ungar, durch und verbrannt. :D :baetsch: FREUNDSCHAFT! Wir steuerten eine große Schüssel mexikanischen Salat bei, den Hella wirklich selbstgemacht hat, weil es so große Konserven bei Lidl nicht gibt. :D Am Dienstag 19.7. fuhren wir wieder gemeinsam los und zwar zur Brücke von Millau, diesem eindrucksvollen Bauwerk, das Andreas natürlich gleich wieder fotografieren musste. 8) Je nach dem, wie schnell das jetzt mit den Bildern geht, kommt noch heute die Auflösung bezüglich der Sitzgruppe. Andreas, Du bist dran
Klaus hat da was durcheinander geworfen. Die Kartoffeln gibts als Ungarisch nicht ungar, als durch und durch gut oder als verdammt gut und nicht als verbrannt :D :lol: Mir gefällt es besonders , dass ihr auch getrennte Wege gegangen seid !
So hat jeder seine Urlaubswünsche erfüllt und man geht sich nicht auf den Keks .....find ich Klasse ! Ihr seid ja bei der Hitze ganz schön gelaufen....wir haben mehr gebadet :wink: ! Andreas , ich schaue mir gerne Friedhöfe im Ausland an , aber immer alleine ! Obwohl ich mal in den Friedwald will . Aber intressant find ich es! Mein Reisebericht ist auf meiner Site , aber noch nicht alle Fotos....! Ich geb dann noch Bescheidt wenns fertig ist :wink: Chris,
wir wären uns ja fast über den Weg gelaufen. Um den St.Croix bin ich auch, und dann nach Castellan, Grenoble usw. zurück. Warte gespannt auf eure Erlebnisse. Sehr schön Klaus,
seid Ihr unter dem Viaduc de Millau im Tal der Tarn gewesen, oder seid Ihr zur A 75 hoch über die Brücke? Nu mach mal fix weiter und klüngel nicht so. Kurz vor der Brücke von Millau haben wir nochmal Rast gemacht, um uns die Aussicht anzusehen, worüber sich Poldi und Leo auch sehr freuten. Fanden sie doch viele interessante Servietten in den Büschen zum beschnuppern :D Das Viaduc de Millau ist mit 343 Metern die höchste Brücke der Welt. und noch ein paar Fotos Nicht weit davon entfernt liegt La Couvertoirade, eine Templerstadt aus dem 12. Jahrhundert
Dazu habe ich den folgenden Text gefunden: „Der Name des Ortes ist seit dem 11. Jahrhundert als Cubertoirata im Zuge einer Grenzziehung von Ländereien der ehemaligen Abtei von Gellone in Saint-Guilhem-le-Desert (Herault) bekannt. Seit dem 12. Jahrhundert ließen sich die Templer im Ort und der Umgebung nieder und machten aus La Couvertoirade eine befestigte Kommendatarabtei ihres Ordens. Um die Burg herum entwickelte sich unter dem Templerorden ein Zentrum der Landwirtschaft und der Viehzucht (Pferde und Schafe)“. . Der Stellplatz ist gleich daneben und kostet 2 Euro Austritt - egal wie lange man dort steht, was bedeutet, dass man alle Einkäufe vorher erledigen sollte, denn La Couvertoirade ist eine Art Freilichtmuseum. Also suchten wir, um uns mit frischen Lebensmitteln zu versorgen, das nahegelegene Städtchen Le Caylar auf. Der Ort hat eine Besonderheit über die ich schon mal berichtet habe, eine geschnitzte Ulme. Das große Ulmensterben in den fünfziger bis siebziger Jahren hat ein Künstler zum Anlass genommen, der abgestorbenen Ulme des Dorfplatzes ein besonderes Aussehen zu verleihen. Bilder davon hat Andreas gemacht, die zeigen wir nach diesem Beitrag, denn es drängt mich, von einem Trödelmarkt zu berichten, der hier gerade stattfand. Gemeinsam schlenderten wir an den Ständen mit dem üblichen Trödel vorbei. Plötzlich sehe ich sie, eine Gartensitzgruppe wie aus dem Märchen. Ein runder Tisch mit vier Stühlen – nicht dieses neu und schlecht nachgemachte Kitschzeug, sondern fein gearbeitet aus Messing mit natürlicher Patina und von filigraner Leichtigkeit aber schwer von Gewicht, zusammenklappbar. 400 Euro - geschenkt. Eigentlich könnte der Handel perfekt sein - wenn der Transport nicht wäre. Hin und her überlegt und im Verlaufe dieser Überlegung immer mehr in das Mobiliar verliebt, handeln wäre auch noch drin gewesen, aber den Kauf dann schließlich aus Transportgründen verworfen. So, Andreas, jetzt kannst Du es aus Deiner Sicht nochmal schildern, mit den entsprechenden Bildern. Ist schon ein Wahnsinns-Bauwerk diese Riesenbrücke. Aber zum Drüberfahren wohl eher nicht "schlimm", weil man nicht runterschauen kann oder wie ?
Sagt mal, habt ihr Streit oder wie sieht man das ?? Oder nur "Ansichts-Differenzen" ?? Ach - und es gibt gar keine neue Sitzgruppe, sondern die hat euch bloß wohl einen halben Tag beschäftigt? Sowas, da wär ich wirklich nicht draufgekommen ...
Ach was, Isa, wir haben doch keinen Streit, ich könnten den nur unangespitzt in die Erde hauen, warum? Verfolge mal den weiteren Bericht! Klaus Tja die Sitzgruppe - Klaus's Traum seiner schlaflosen Nächte. Mindestens eine viertel Stunde ging er um sie herum, fasste sie an, liebkoste sie und sah sie vor seinem inneren Auge als i-Tüpfelchen in seinem selbstgeschmiedeten Garten-Pavillon. Gross war sie, schwer und sperrig. Ins Wohnmobil passte sie nicht, dann hätte Hella in Frankreich bleiben müssen. Ich glaube sogar, Klaus spielte mit dem Gedanken :D Was Klaus mir nie verzeihen wird ist, dass ich 2 Tage später auf die Idee kam, dass ich den Tisch hätte mitnehmen können. Wollte ich doch noch Heinz "Nasenbär" in Deutschland besuchen und dann gibts ja noch dieses Forentaxi. Naja, jetzt ist es zu spät und das Leben geht weiter. Hier Klaus, haste wenigstens ein Foto davon. Leider nicht das schönste Bild wegen Gegenlicht und im Schatten, aber immerhin. Isa,
mit Klaus streitet man nicht, den haut man einfach so in die Pfanne :D :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :runterdrueck: Achja, hier sind noch Fotos vom Trödelmarkt und der berühmten Ulme.
das ist Dir ja prächtig gelungen, denn während ich noch überlegte, wie das vielleicht doch zu machen sei, meintest Du zu mir:"Du denkst doch sicher nicht daran, dass ich dir die transportiere." oder so ähnlich. Darauf ich:" Natürlich nicht Andreas." Nun - wie Du schon sagtest, das Leben geht weiter - und der Urlaub auch. 15. Juli, La Couvertoirade Im Garten dieses Restaurants tranken wir ein erfrischendes Bier, während die Hunde sich am Anblick einer Katze, die direkt neben uns auf einem Stuhl lag, erfreuten. Und so ungefähr sah der Rest der alten Templerstadt aus: Abendliche Stellplatzidylle. Am nächsten Morgen sollten sich unsere Wege wieder mal trennen. Die ständigen Stänkereien wegen einer Sitzgruppe waren ja nicht auszuhalten :D |
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