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Ein empfehlenswerter Übernachtungsort wäre Pont de Soleils gewesen. Hier gibt es mehrere Campingplätze und wenn man Glück hat, sicher den einen oder anderen schönen Platz direkt am Fluss für Freisteher. Der Fluss ist hier viel ruhiger und es gibt viele Bademöglichkeiten. Hier endet auch für die meisten Schlauchbootabenteurer die halsbrecherische Tour durch die Schlucht. Ein Jammer, dass ich nicht mehr Zeit hatte. Sehr schön, Andreas - Dein weiterer Bericht. Schade, dass wir weg mussten. :cry: Gegen 16Uhr parkte ich die Bürste auf dem Stellplatz in Castellane. Ich hatte einen schönen Platz in erster Reihe mit Ausblick auf den Verdon ergattert. Mit meinen holländischen Nachbarn teilte ich ein paar Biere, dann gings auf Sightseeing in die Stadt. Café, Spaziergang durch die engen Gassen und Plätze, Restaurant, Bouleplatz - das ist ungefähr der Ablauf des Abends. Nichts aufregendes, aber es war Castellane. Diese kleine Stadt ist schon lange einer meiner grössten Favoriten - einfach klasse. Am nächsten Vormittag war Markt. Und dann war da noch die Kapelle auf dem alles überragenden Felsen - Notre Dame du Roc. Abendstimmung Der Markt Notre Dame du Roc und Aussicht Heee Andreas :) ,
dein Foto 3F7E3963.jpg ist "meins".....:D Mir hat Castellane auch sehr gut gefallen :gut: Bei uns war der Platz voll belegt , übrigends auf den Schwimmbadparkplatz hätten wir umziehn können am 14 . August ( Nationalfeiertag)... ...denke das Feuerwerk vor dem Roc wäre toll anzuschauen gewesen... Hei Chris,
hab schon in deinem Bericht gesehen, dass dir die selbe Tür aufgefallen ist wie mir. :D Auch wenn der Bericht von Andreas noch nicht ganz zu Ende ist, will ich auch meinen Senf dazu geben.
Wenn ich die Franzosen auch überhaupt nicht ausstehen kann. (Ich kann es auch nicht ändern, bitte um Vergebung :flehan:) Landschaft haben die da. Alle Achtung. Dieser Bericht zeigt die schönen Seiten des Landes. Ein ganz feiner Bericht mit tollen Bildern. Eine Wahnsinns Werbung für das Land. :daumen2: Das wird sicherlich viele Leute bewegen mach nach Frankreich zu fahren. Klaus, Andreas Hut ab und danke ! :daumen2: Aber bitte nicht die, die erklärtermaßen keine Franzosen mögen. :D Danke Hardo, für Dein Lob :razz: Ehre wem Ehre gebührt, lieber Klaus. :wink: Hallo Klaus, hallo Andreas,
geht es denn noch weiter mit Eurem Bericht? Ansonsten von mir den den Forums-Pulitzer-Preis. :daumen2: Die Fotos sind glaube ich nicht zu toppen und Eure kleinen Zwistigkeiten waren in dem Reisebericht das Salz in der Suppe. So viel Lob, so viel Ehre... :D
Der Bericht ist noch nicht ganz fertig. Will mal sehen, ob ich die Reise heute noch zum Abschluss bringen kann. Aber erst muss ich meine Kunden befriedigen, sonst gibts ärger 8)
Jawoll Andreas, erst Geld verdienen, denn sonst wird es aus der nächsten Reise auch nichts. Ja Gerd, aber nicht nur nichts mit den Reisen, sondern auch nichts mit der Kunst für den Garten. 8) :D Alle reden von Sisteron. Bisher bin ich dort nur durchgefahren, nun wollte ich dieser Stadt endlich einen Besuch abstatten - man will ja mitreden können. Sisteron liegt strategisch günstig platziert im Tal der Durance und bewacht den Übergang zwischen der Provence und Dauphiné. Die grössten Sehenswürdigkeiten sind die Citadelle und der zerklüftete Berg Rocher de la Baume - und natürlich die Stadt selbst. Die Bewohner der Stadt haben schon früh erkannt, das man mit einem Klosett mehr machen kann als das übliche, wie dieses Foto beweist.
Ich dachte eigentlich, Du wärst Fotograf :D Sorry, der musste raus bei der Vorlage :wink: Klasse, Bericht, klasse Fotos, tolles Team....mehr davon, den Rest will ich auch noch lesen. Das ist aber auch wirklich ein schönes Klo - diese klassische Ruhe in der Formgebung. 8) Wäre das nicht etwas für Deinen Vorgarten? :D :lach: Als ich in Sisteron ankam, war der ausgewiesene Stellplatz mal wieder mit PKWs zugestellt. Aber man lernt ja dazu und wartet ab. Am späten Nachmittag verschwanden nach und nach die meisten Okupanten. Der Stellplatz ist ein Parkplatz unterhalb der Cidalle, ca. 200 Meter vom Eingang zur Altstadt entfernt und ist mal wieder gratis. Es wurde der übliche Rundgang absolviert und am Abend gab es ein Menü in einem Bretonischen Restaurant. Galette als Vorspeise und Hauptgericht, Crepe als Nachspeise - ein spezielles Erlebnis :) Inzwischen hatte ich den richtigen Zeitpunkt verpasst, Fotos von den fantastisch beleuchteten Sehenswürdigkeiten zu machen. Also musste ich notgedrungen noch einen ganzen Tag hier bleiben. Am nächsten Morgen ging es rauf zur Cidalle, Stadtrundgang, faulenzen am "plan de l'eau", Café usw usw - ihr wisst schon. und noch ein paar Für einen Fotografen ist Sisteron eine echte Herausvorderung. Es gilt nämlich, die Cidalle und den Rocher de la Baume im richtigen Licht zu fotografieren. Nicht zu spät, damit man gerade noch das letzte Tageslicht erwischt. Nicht zu früh, weil man die tolle Beleuchtung sehen will. Eigentlich braucht man dafür zwei Abende, den die besten Standpunkte liegen fast einen km voneinander entfernt. Fast wären mir auch ein paar gute Aufnahmen gelungen, aber seht selbst: Schade, dass die Bilder soooo klein sind, denn in groß wirken solche Fotos noch ein paar mal so gut :cry: Jetzt hatte ich einen Tag mehr für Sisteron "vergeudet" als geplant. Heute muss ich km machen - möglichst will ich bis Colmar kommen. Bevor ich die Provence verlasse, will ich aber noch frühstücken. Hella und Klaus hatten mir die Vorzüge eines guten Frühstücks verinnerlicht, also gab es einen Zwischenstop in Serres. Grand Café, Croissant, Pain au Chocolat - herrlich :D Natürlich konnte ich es nicht lassen, auch hier eine kleine Fotorunde zu drehen. Eine Stunde später sass ich wieder am Steuer. Ca. 50km vor Grenoble liegt der Ort Clelles, den ich schon von früher kannte. Westlich von Clelles liegt dieser imponierende Berg, den ich mir dieses Mal genauer ansehen wollte. Ich machte also einen 5km Abstecher nach links und kam in das Dorf Donnière und in ein von Pferdebremsen verseuchtes Tal. Hier steht man inmitten eines grandiosen Bergpanoramas. Der Abstecher war jeden Tropfen Diesel wert. ...die Croissants vermisse ich auch....hier in D sind die so trocken :wink:
Gehts heute noch weiter bis Colmar ? 8) Nach einem prima Mittagessen mit Aussicht über das Val d'Isere und auf eine vorzügliche Bedienung :D ging es weiter. Auf einem Rastplatz hinter Grenoble sprach mich ein Tschechisches Paar an. Die beiden 19jährigen hatten Westeuropa per Anhalter hinter sich und wollten nach Hause. Gegen etwas nette Gesllschaft war nichts einzuwenden, also nahm ich die beiden mit. In Mülhouse wollte ich die beiden absetzen, denn ich wollte ja weiter nach Colmar. Hätten meine neuen Weggefährten gewusst, das meine Klimaanlage nicht funktionierte, hätten sie vielleicht ein anderes "Opfer" ausgesucht. Die Fahrt über die A39 ging zügig, bis wir in den Stau kamen. Zwei Stunden ging es im Schrittempo - bei einer Affenhitze - ohne Klimaanlage. Kurz vor der Abzweigung auf die A36 konnte man dann die Ursache des Staus sehen. Es brannte auf der Autobahn - Polizei - Feuerwehr - Umleitung Viel Zeit war verloren und es ging auf 20Uhr zu. Wenn ich jetzt noch einen Stellplatz finden will, muss ich demnächst von der Autobahn runter. Mein Navi zeigte mir den Stellplatz von Baume les Dames. Also liess ich meine Mitfahrer auf dem nächsten Rastplatz raus, wo sie sogar gleich auf einen Tschechischen LKW umsteigen konnten. Der Stellplatz in Baume les Dames liegt direkt an einem Seitenkanal des Flusses Le Doubs. Einer der schönsten Plätze, die ich auf der gesammten Tour gesehen hatte. Der Platz war zwar voll belegt, aber Schilder wiesen darauf hin, dass man auch auf den Parkplätzen am Kanal übernachten kann. Am nächsten Morgen hatte ich die Wahl zwischen Autobahn bis Mülhouse, oder die Nationalstrasse entlang der Doubs zu nehmen. Ich entschied mich für letzteres. Die Doubs ist schon für eine spätere Reise vorgemerkt. Der Fluss windet sich durch eine hügelige Landschaft mit vielen kleinen, malerischen Dörfern Schön gelegene Stellplätze scheinen reichlich vorhanden zu sein. Am liebsten hätte ich noch eine Nacht in L'Isle sur le Doubs verbracht, aber die Zeit drängte. Nach der gestrigen Autofahrt mit Stunden im Stau, suchte ich die Beschaulichkeit und Ruhe eines gemütlichen, verschlafenen Winzerdorfes im Elsass - Riquewihr. Riquewihr zeigte sich jedoch als alles andere als ruhig und verschlafen. Ich weiss gar nicht, wo diese Buslasten mit Rentnern alle herkommen. Ich fühlte mich wie auf einer Kaffeefahrt mit Thermodeckenverkauf. Trotz der Menschenmassen, die sich durch das Dorf schoben, hatte der Ort etwas an sich. Diese Kaffeefahrt-Rentner scheinen auch nicht besonders aushaltend zu sein, denn nach und nach nahm der Andrang erträgliche Maße an. Hier muss man mal im Herbst hin, wenn weniger los ist :D Der für Wohnmobile ausgeschilderte Platz liegt nur 200 Meter von den Pforten des Dorfes entfernt und war mal wieder von PKWs überfüllt, aber das kannte ich ja schon. Gegen 18Uhr waren die meisten PKWs verschwunden und ich bekam einen Stellplatz fast im Wein. Riquewihr ist, obwohl total überlaufen, eine Reise Wert. Ein Paradies für Fachwerkentusiasten, prima Essen und vom Wein darf ich gar nicht erst anfangen zu reden. Ein Jammer, daß man von dieser edlen Ware nur 3 Liter nach Norwegen unverzollt mitnehmen darf. Nun denn - wer wagt gewinnt :) Wein und Essen wo man auch hinschaut Zwischen 22 und 23Uhr werden in Frankreich die Bürgersteige hochgeklappt. Das konnte mich aber nicht daran hindern, Riquewihr by night zu fotografieren. Während meiner Jagd nach abendlichen Motiven wurde ich von einem Franzosen angesprochen. Er hätte mich heute mehrfach beim Fotografieren beobachtet. Ob ich Fotograf wäre und einige Fotos in seinem Restaurant machen könnte? Natürlich wollte er auch dafür bezahlen. Als ich einen Schwank aus meiner Preisliste zum Besten gegeben hatte, war er nicht mehr sooo interessiert, mich als Fotografen zu engagieren. Gutherzig wie ich bin - ich bin trotz allem im Urlaub - bot ich ihm an, sein Lokal kostenlos zu fotografieren. Hier gibts bei meinem nächsten Besuch ein vorzügliches Mittagessen auf kosten des Hauses :) Also Leute, nix wie hin: Le Caveau des Vignerons 2 Rue de la Couronne 30. Juli Mein Urlaub neigte sich jetzt unbarmherzig dem Ende zu. Ich musste nach Hause - war ja nicht mehr weit, nur noch 1700km :D Doch zuerst sollte ich bei unserem Heinz "Nasenbär" in Osnabrück einen Zwischenstop einlegen. Auf der deutschen Autobahn war mal wieder der Teufel los. Endlose LKW Kolonnen, irrsinnige 200-Fahrer, Staus - na ihr kennt das ja. Nur 10 km vor Osnabrück hätte mit etwas weniger Glück mein Urlaub zuende sein können. Nur 20 Fahrzeuge vor mir krachte ein LKW von hinten auf einen PKW. Das Auto war nur noch ein Blechhaufen. Wie es den Insassen ergangen ist, kann man sich nur vorstellen. Wahnsinn, Andreas, mit solchen Objektiven, mal ganz objektiv gesehen, muss man doch Aufsehen erregen. Es ist auch schön, wenn man seine Profession im Urlaub in Naturalien abgegolten bekommt. :D :D :D
Subjektiv muss ich sagen: "Ich bin neidisch wie Sau!" :wall: ;D Klaus :oops:Sorry, das passte natürlich jetzt gar nicht, bezog sich auf Deine Fotos in dem Restaurant. Als ich mit zwei Stunden Verspätung bei Heinz und Ulla eintraf, waren die Grillvorbereitungen in vollem Gang. Heinz und sein Enkel Lukas wollten mich am nächsten Tag nach Norwegen begleiten, weshalb sie zeitig ins Bett wollten. Für mich war der Abend aber noch nicht um 23Uhr beendet. Mit dem Schwiegersohn sollten noch einige Proben aus der Bar entnommen werden. Es war ein gelungener Abend :D Am nächsten Morgen fuhren wir gemeinsam nach Pelzerhaken an der Ostsee. Dies war der erste Tag seit über 5 Wochen, an dem ich meine Kamera nicht anrührte. 1. August Nach endlosen Stunden auf der schwedischen Autobahn kamen wir gegen 19Uhr in Smögen an. Smögen ist ein Inselparadis, ca 100km vor der norwegischen Grenze. Wer nach Schweden fährt, darf diesen Ort nicht auslassen! Vom Stellplatz am Hafen sieht man über einen vielleicht 50m breiten Sund auf die Hauptinsel. Hier reihen sich Geschäfte, Cafés und Restaurants dicht an dicht. Das ganze ist von Klippen umgeben und malerisch mit Segelbooten und Kuttern geschmückt. Bei über 25Grad verbrachten wir hier einen tollen Abend mit fast südländischem flair. Hallo,
da habt ihr ja wirklich eine tolle Tour hinter euch. Klasse 1A Bericht und tolle Bilder. Da kann man ja richtig neidisch werden. :) Vieleicht sollten wir unser Womo auch mal in die andere Richtung lenken. :top: Übrigens waren Lukas und ich auch auf der Rücktour in Smögen. Wieder mit Partyuntermalung bis um fünf Uhr morgens. :wink: 2. August Nur noch 200km bis nach Hause. Mit Heinz hatte ich vereinbart, dass wir uns am kommenden Wochenende im norwegischen Gebirge zu einer Wanderung treffen sollten. Heinz und Lukas wollten schon mal vor fahren, während ich meine erste Arbeidswoche vor mir hatte. Am Nachmittag erreichte ich Tønsberg und somit war ein unglaublich schöner Urlaub zu ende. VIVE LA FRANCE Fazit
Als ich mir vor fast zwei Jahren die Bürste zulegte, hatte ich keine Ahnung davon, wie toll so ein Urlaub im Wohnmobil sein kann. 39.000km bin ich seitdem unterwegs gewesen, habe eine Menge neue Bekanntschaften gemacht und viele gute Freunde hier im Forum gefunden. Diese Tour durch Frankreich war meine erste grosse Auslandsfahrt mit Wohnmobil und ich bin total begeistert. Frankreich hat unglaublich viel zu bieten. Stellplätze gibt es in fast jedem Ort und meistens sind diese auch noch gratis. Wenn man davon absieht, dass die Franzosen ihre Klos gerne unter dem Trinkwasserhahn ausspülen, ist die Ver- und Entsorgung unproblematisch. Als Highlights dieser Tour möchte ich die Camargue und die Gegend um den Lac Sainte Croix, Gorges du Verdon und natürlich Castellane hervorheben. Diese Mischung aus Provence, Alpinem Hochgebirge, der unglaublich türkise See - das hat was. 6.500km sind in fünfeinhalb Wochen zurückgelegt. Ich habe kein Loggbuch geführt, aber ich glaube nicht, dass ich mehr als 50€ für Stellplätze ausgegeben habe. 8.000 Fotos sind im Kasten Mein Wunsch für die nächste Frankreichtour wäre: Elsass, Franche-Comté entlang der Doubs, Briancon in den Alpen, Castellane und Lac Saintes Croix. Vielleicht kann man da noch die Camargue dranhängen? Mit Hella und Klaus zusammen zu reisen war ein reines Vergnügen. Als alte Frankreichkenner, wussten die beiden von Stellplätzen und Sehenswürdigkeiten, an denen ich sonst höchstwahrscheinlich vorbei gefahren wäre. Unsere Abende unter der Markise vermisse ich schon jetzt. Danke euch beiden für die angenehme Gesellschaft und für die Idee zu diesem Reisebericht! Andreas dir und deinen Reisebegleitern ein ganz großes Dankeschön für diesen schönen Reisebericht und die wundervollen Fotos. Teilweise habe ich die Strecke auch schon selbst bereist und bekam wieder heftiges Heimweh nach dem ach so schönen Frankreich. :daumen2: :daumen2:
:daumen2: Andreas ! Sisteron muss auch nett sein :) Ein Traum ist auch der Lac de Serre de Poncon und Lac de Bourget :wink: Wir haben für 17 Nächte 118 € Stellplatzgebühren bezahlt ...12 verschieden Orte ... Poldi , danke für den wunderbaren Bericht . Zum Glück ist die Reifenpanne glimpflich verlaufen! Andreas , Dir natürlich auch ! Und die wunderbaren Bilder ... Wenn ich aus dem Fenster gucke könnte ich gerade wieder los...... :wink: So, jetzt hatte ich aber noch eine ganz hübsche Menge noch nachzulesen sei letztem Sonntag!!
Sehr schöner Bericht (ich wiederhole mich glaub ich) und natürlich sensationelle Bilder !!!
Lieber Andreas, liebe Hella und lieber Klaus, ich kann mich nur nochmal wiederholen. Forums-Pulitzer-Preis. :daumen2: @ Andreas, Deine Nachtaufnahmen sind fantastisch. Wunderschöner Bericht und ganz, ganz tolle Fotos. Ich habe ihn von Anfang bis Ende genossen! Danke euch vielmals! Hallo Klaus, Hallo Andreas,
Euren Bericht habe ich förmlich verschlungen und längere Berichtspausen haben mir körperliche Schmerzen :wink: zugefügt. Tolle Bilder und eine nette Idee, zusammen einen Reisebericht zu verfassen. Man konnte in Gedanken Eure Reise noch einmal wunderbar miterleben und bekommt von ihr einen tollen Eindruck. Ich freue mich sehr darauf irgendwann auf Euren 'Reifenspuren' zu wandeln und die eine oder andere Stelle wiederzuerkennen. Vielen Dank dafür und immer ne Handbreit Luft unterm Alko aus der Ferne Tamme Wir melden uns auch noch einmal zu Wort, aber nicht um das letzte Wort zu haben, sondern, um uns bei Andreas für seinen ergiebigeren Part des Reiseberichts mit den erzählenden Bildern und bildhaften Texten zu bedanken. Wir konnten an vielen seiner interessanten Exkursionen nicht teilnehmen, weil wir auf unsere Hunde Rücksicht nehmen mussten und sie nicht überall herumschleppen wollten.
Die oft diskutierten Probleme des gemeinsamen Reisens haben sich bei Andreas und uns nicht einstellen können, weil wir die getrennten Wege gemeinsam genießen konnten. An den vielen schönen Abenden bei einem Glas Wein, es konnte auch schon mal eine Flasche sein, erzählte man vom Tag und Andreas machte uns mit seinen Restaurantbesuchen neidisch. :D Unsere drei Wochen vergingen unglaublich schnell - und das spricht doch für sich. Der Bericht war für uns drei auch nochmal ein "Revue passieren lassen" der Reise. Herzlichen Dank an die vielen Leser für die lobenden Worte. Hallo,
WOW, an euch drei. Ich bin absolut platt von eurem Bericht und den ganzen Bildern. Super geschrieben und ich hab jede Zeile genossen und bin begeistert. Ich kenne euch drei ja auch und ich kann mir gut vorstellen wie es bei euch abends unter Markise bei einem Gläschen Wein war (ich erinnere mich nur an Sehestedt was das für ein schöner Abend mit euch war bzw. an Schleswig) Danke Tanja, :razz:
Klaus |
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