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Neuer Liner mit 100 Kg Restzuladung auf der Vorderachse 1, 2


Gast am 17 Aug 2008 18:13:34

pm Nr. 9 Superscheck eines neuen Liners aus Bad Waldsee. Dort wird beschrieben, das ein mit viel Zubehör (was ja in dieser Preisklasse nicht selten ist) ausgestattes Mobil noch eine Restzuladung von 100 Kg auf der Vorderachse hat.

Laut Test: "...ist die Zuladung an der Vorderachse auch im reinen Zwei-Personen-Betrieb nicht mehr ausreichend."

Wie kann man ein neues Produkt so konstruieren?

Was haltet Ihr davon?

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 17 Aug 2008 18:45:56

Das Ganze hat System. Offenbar hat sich bei den Herstellern immer noch nicht rumgesprochen, dass es einen § 42 Abs. 3 StVZO und eine DIN 1646-2 gibt, die zusammen festlegen, wie ein Wohnmobil gewichtsmäßig zu bemaßen ist. Und dann kommen die Verbraucher, denen es Wurscht ist, wieviel Zuladung sie wirklich haben. Vollpacken und los, am besten mit > 3,5 To.

Ich behaupte:

Man könnte jedes zweite Fahrzeug wegen erheblicher Gewichtsüberschreitung (negativer Zuladung) zurückgeben.


Mein Zuladungsrechner

--> Link

wurde mal gerade von 10 % aller Forumsmitglieder angeklickt. Lächerlich, dieses Interesse, aber aussagekräftig, wie der Markt aussieht. Und wenn man bedenkt, dass sich hier schon eher die "Interesssierteren" tummeln, dann wird deutlich, dass das Gewichtsproblem bei der Masse der Käufer nicht die Bohne wichtig ist und negative Zuladungen niemals auffallen.

Gerd Peter am 17 Aug 2008 18:56:08

Hallo zusammen,

fast alle Integrierte Womos haben Probleme mit der Vorderachslast :(
Durch geschickte Zuladung kann man jedoch so manches ausgleichen!

Gerd Peter

Anzeige vom Forum


Gast am 17 Aug 2008 19:13:20

rantanplan hat geschrieben:Mein Zuladungsrechner

--> Link

wurde mal gerade von 10 % aller Forumsmitglieder angeklickt. Lächerlich, dieses Interesse, aber aussagekräftig, wie der Markt aussieht. Und wenn man bedenkt, dass sich hier schon eher die "Interesssierteren" tummeln, dann wird deutlich, dass das Gewichtsproblem bei der Masse der Käufer nicht die Bohne wichtig ist und negative Zuladungen niemals auffallen.



Hallo Rantanplan,

ich habe deinen Zuladungsrechner auch noch nicht angeklickt.
Brauch ich auch nicht, habe ganz einfach keinen Gebrauch dafür.

Selbst vollgelastet habe ich noch immer 250kg Zuladung übrig - also was solls.

Wenn 10% aller User deinen Link angeklickt haben, bedeutet das doch nicht, dass man sich über die Zuladungsmöglichkeiten keine Gedanken macht oder ein Idiot ist.

Vielleicht überwertest du deinen Link etwas, oder unterschätzt die User.

Eura665HS am 17 Aug 2008 19:47:03

Gerd Peter hat geschrieben:Hallo zusammen,

fast alle Integrierte Womos haben Probleme mit der Vorderachslast :(
Durch geschickte Zuladung kann man jedoch so manches ausgleichen!

Gerd Peter


Und wie sieht das aus? Ich kenne zwar den Artikel nicht, aber was ist, wenn der Fahrer statt 75kg 120 wiegt und die Dame des Vertrauens die 75kg auch überschreitet?

Muss die dann hinten sitzen weil die Achslast vorne sonst überschritten würde?
Tolles Womo :-/

Genauso sinnvoll wie diese Ablasshähne an Wassertanks, wo man statt 150 Liter im Fahrbetrieb nur noch 50L mitnehmen kann... Wo ist denn da der Sinner des Reisemobils?

Roman am 17 Aug 2008 19:47:30

@Andreas, @rantanplan,

ihr habt sicher beide recht. Auch bei uns bleibt nach standardmäßiger Beladung noch über 400 kg Restzuladung. Da bemühe ich keinen Rechner :wink: .

Dennoch unterschätzen sicher viele Womofahrer diesen Punkt und sind sich der Gefahren nicht bewusst.
Auf Stell- und Campingplätzen sieht man ja manchmal, ohne dass man ein "Spanner" ist :D , was die Leute so alles mitschleppen. Was reinpasst kommt mit. Auch wenn man es die letzen 5 Jahre nicht benötigt hat.

Die Hersteller tragen dennoch aus meiner Sicht die Hauptschuld. Da werden Fahrzeuge mit einem Leergewicht knapp am Limit der max. Zuladung an die Kunden ausgeliefert. Wenn Fahrer und Beifahrer platz genommen haben ist die Vorderachse schon überlastet.

Das ist m.E. grob fahrlässig !



Roman

Gast am 17 Aug 2008 20:04:42

Andreas fs hat geschrieben:Selbst vollgelastet habe ich noch immer 250kg Zuladung übrig - also was solls.



Ich wette, dass das nicht stimmt.

Ich spendiere ein Fläschchen, wenn gerade bei Deinem Fahrzeug mit 3,5 To. Gesamtgewicht eine Restzualdung von 250 kg bleibt, wenn das Fahrzeug nach DIN beladen ist, also 4 Personen, volle Tanks und 10 KG pro Meter-Länge und 10 kg pro Person. Dein Fahrzeug ist geradezu das Musterbeispiel, welches nach deutlicher negativer Zuladung "riecht". ca. 7 Meter lang, 120 Liter Frischwasser, 4-Personen-Zulassung und wahrscheinlich die übliche Zusatzausstattung mit durchschnittlich 120 kg. Da bleiben keine 250 kg Zuladung übrig, es sei denn, ihr fahrt zu Zweit ohne Wasser ...

Oder hast Du auf 4,0 To aufgelastet?

Bergbewohner1 am 17 Aug 2008 20:17:04

Hallo Rantanplan, habe ihn auch nicht angeklickt, weil ich meines 2 x hintereinander vollbeladen gewogen habe, und mit 4 Personen, 6 sind zugelassen.
Bei voller Ladung, Lebensmittel und Getränke, ges.Campingausrüstung usw.
Vorderachse noch 100 kg reserve, hinten 60 kg reserve, allerdings Überschreitung der 3,5 Tonnen um keine 10 %.
dabei bin ich auch nicht gerade leicht 82 kg oder :?: :D aber für mein Frauchen 50 kg

Blixxing am 17 Aug 2008 20:17:40

Zu diesem Thema kommt's noch besser. Da wird eine Kiste mit 4 to angeschafft, weil jedoch Ösiland mit Go-Box teurer kommt, läßt man auf 3,5 to ablasten. Die "Reserve" ist ja großzügig da.
Aber wenn dann einer nachwiegt, dann großes Lamento und :cry:

Ach ja, mein Leergewicht im Brief und nach Angabe von Karmann differierte vom gewogenen LG um 180 kg !!!

Da wennst noch einen 150-kg-Roller hinten draufpacken willst - dann Mahlzeit

esskaa am 17 Aug 2008 20:18:46

HALLO RANTANPLAN;

ICH HABE DEINEN rECHNER AUCH NICHT VERWENDET: uNSER SCHNUCKI-PUTZI-KLEINES-WOMO wird nur mit Bleiwesten über 3,5t kommen.

Sorry

Ansonsten gebe ich dir Recht : Wir wollen alle 7,5m-Teile mit Vollausstattung unter 3,5t. Siehe neuer Carthago-C-Chic. Da eine Antenne und Solar drauf, dann darf die/der Beifahrer/in daheim bleiben.

ElectraGlide am 17 Aug 2008 20:30:40

Hi,

auch hier in diesem (guten) Forum wird sich in die Tasche gelogen - wie im wirklichen Leben halt. Wenn ich hier die fast allgemeine Stimmung zur Überladung lese: ist alles halb so schlimm , kostet ja fast nichts - Ministrafmandat.
Ratanplan hat absolut Recht - man muss dieser eklatanten Herstellerverar... immer wieder begegnen, nur dann gibt es Hoffnung auf Besserung.

Ich fahre einen Hymer 4 to und finde es eine S... ein 150.000 € Fahrzeug mit 100kg Zuladung auf der Vorderachse anzubieten.

Gast am 17 Aug 2008 20:36:38

esskaa hat geschrieben:HALLO RANTANPLAN;

ICH HABE DEINEN rECHNER AUCH NICHT VERWENDET: uNSER SCHNUCKI-PUTZI-KLEINES-WOMO wird nur mit Bleiwesten über 3,5t kommen.



Glaub nicht...

Leergewicht laut Hersteller 3.050 kg. Bürstner weiß aber offenbar gar nicht, wie das ermittelt wird, denn im Katalog steht was von 90 % Flüiigbehälter-Inhalten. Maßgeblich sind 100 %, nur beim Dieseltank sind es 90.

Dann schlagen wir mal 120 bis 150 kg drauf für die Zusatzausstattung. Sind rund 3.200 kg. Dann kommen die 3 zusätzlichen Mitfahrer, je 75 kg, sind weitere 225, macht 3425 kg. Nun pro Meter 10 kg, sind rund 70 kg, merkt Ihr was? Genau, sind schon drüber. Und noch 10 kg klaut Din 1646-2 für jeden Mitfahrer Gepäck. Sind schlappe 50 kg Überladung, schon nach Katalog.

kirsche.ndh am 17 Aug 2008 21:25:01

Hallo rantanplan,

habe den Zuladungsrechner auch nicht angeklickt.
Eura Terrestra A 690 HB angeblich als 3,5 Tonner fahrbar.
In weiser Voraussicht als 4 Tonner bestellt und dann gewogen.
Bei der ersten Ausfahrt aber mit meiner Frau schon 20 kg Übergewicht ( 4020 kg) .
Dann Aufgelastet mit der Luftfederung auf 4,5 Tonnen.
Wenn ich jetzt losfahre liege ich mit Schlauchboot und 3 Fahrrädern so um die 4300 kg. Aber einschl. 150 Liter Frischwasser und 125 Liter Diesel.
Problem ist, die Hinterachse ( 2400 kg ) liegt dann bei 2600 kg.
Umladen kann und will ich aber nicht weiter, mal sehen was mich dann beim wiegen erwartet.

sutje am 18 Aug 2008 00:04:12

Moin moin,,

mein Bock soll eine Nutzlast von ca 1,5 t haben, ich glaube das ich rantanplans Rechner aber sehr genau einsetzen werde,- nicht wegen einer eventuellen Busse, nee, aus reinen Sicherheitsbedenken.

Sutje

Gast am 18 Aug 2008 01:15:22

Hallo rantanplan,

du hast natürlich nicht ganz unrecht mit deiner Behauptung, was die Zuladungsmöglichkeiten angeht.
Ja möchte fast sagen, das du Recht hast :D

Nun muss ich aber auch sagen, dass meine Bürste, obwohl für 4 Personen zugelassen, nicht für einen Urlaub mit 4 Personen geeignet ist.

Als ich im letzten Jahr freiwillig auf eine Waage gefahren bin, hatte ich gerade voll getankt und Wasser gebunkert.
Das Wohnmobil war für eine 3wöchige Norwegentour beladen. Ein Fahrrad, ein schwerer Fotorucksack und allerlei "notwendiges" Schnickschnack waren auch dabei.
Allerdings war ich allein unterwegs.

Die ca 250kg die ich noch zur Verfügung hatte, verteilten sich ziemlich gleichmässig auf Vorder- und Hinterachse.
Genaue Zahlen habe ich leider nicht mehr im Kopf.
Es wäre als kein Problem gewesen, noch einen Beifahrer dabei zu haben - z.B. ein französisches Au-Pair :D .

Wie man aber einen Alkoven mit ungefähr gleichen Maßen auf 3,5t zulassen kann, wenn dieser auch noch von 4 Personen genutzt wird, das ist mir rätselhaft.
Eigentlich spielt es auch keine Rolle ob Alkoven,Teilintegriert oder Integriert.
Reist man mit 4 Personen in einem 3,5tonner, liegt man sicher oder meistens über der zugelassenen Grenze.

Aber was kann man da machen??

Gast am 18 Aug 2008 07:00:59

Ist es nicht mal wieder eine schöne Diskussion ?! :D

Zuladungsrechner gibt es ja an verschiedenen Stellen im Netz, z.B. auch vom ADAC. Diesen nutze ich seit Jahren zu meiner vollsten Zufriedenheit.

Sicher liegt rantanplan mit seinen Ausführungen zu Gewicht und Zuladung nach DIN und StVZO rechtlich richtig. Aber das ist denke ich nur die halbe Wahrheit.

Wie auch schon von Andreas geschrieben, kommt es nicht nur auf diese Vorschriften sondern auch die tatsächliche Nutzung an. Wenn ich ein für 4 Personen zugelassenes Fahrzeug habe, aber immer nur zu Zweit fahre, ergeben sich halt ganz andere Zuladungen. Außerdem ist auch immer zwischen Theorie (Zuladung nach DIN ...) und Praxis zu unterscheiden. Da wird der eine mehr und der andere weniger mitschleppen. Also gilt es m.E. bei einem Fahrzeugkauf die eigenen Bedürfnisse zu klären und dann zu schauen ob die Zuladung passt. Wenn ich mich dann trotz "negativer" DIN-Zuladung für ein WoMo entscheide das für meine Bedürfnisse ausreichend Zuladung hat, habe ich möglicherweise bei einem späteren Verkauf Probleme. Aber sicherlich nur bei einem Privatverkauf.

Gast am 18 Aug 2008 08:29:20

Es geht doch hier gar nicht um die individuellen Möglichkeiten, durch weniger tatsächliche Zuladung das zul. Gesamtgewicht einhalten zu können. Der Eingangsthred bezieht sich ersichtlich auf konstruktionsbedingte Fehler, die quer durch die ganze Branche gehen.

Natürlich kann ich den Wassertank nur mit eine Pfütze füllen, um 100 kg zu sparen, selbstverständlich kann ich statt mit 4 Personen nur mit zwei leichten Personen fahren (was aber keinen Unterschied macht, wenn die vorderen je 120 kg wiegen und die zwei kids mit je 40 kg zu hause bleiben...). Ich kann auch auf die zwei Bierkästen und Wasserkisten verzichten, um nicht zu schwer zu werden.

Das Unverantwortliche an dieser Modellpolitik ist doch, dass die Problematik der "negativen Zuladung" systembedingt in viele Fahrzeuge eingebaut wird und "Otto-Normal-Wohnmobilist" dieses Problem gar nicht erkennt. Dann fährt er ohne Unrechtsbewußtsein mit hoffnungslos überladenen Fahrzeugen los und wundert sich über schlechte Fahreigenschaften, viel zu lange Bremswege und erhöhten Verschleiß.

Und bei Bürstner kann man aktuell aus dem Kleingedruckten zu den Gewichtsnagben herauslesen, dass die keinen blassen Schimmer von der StVZO und der DIN 1646-2 haben. Da Bürstner = Hymer = N&B = Laika ist hat das wohl Gewicht, im wahrsten Sinne des Wortes.

Und dass Freund Andreas tatsächlich 250 kg Reserve in seinem Womo haben mag, liegt doch nur daran, dass er individuell die Zuladung nicht auszunutzen scheint, weil er nicht "übergewichtig" sein wird, seine Kids nicht mehr mitnimmt, also die verbrieften Möglichkeiten des Fahrzeuges nicht ausnutzt. Damit komme ich mit fast jeder rechnerischen "negativen Zuladung" zurecht.

Bei "laufen aber auch Womos" über den Tisch, die sind schon überladen, bevor überhaupt ein Socken und die Mama eingealden wurden. Die heißen dann Gigante oder so ähnlich.

, der nicht müde werden wird, diesen Mißstand in der Branche anzuprangern. Mein letztes Bemühen war ein Schreiben an die Fachzeitschriften, bei Testfahrzeugen für Zusatzausrüstung pauschal 150 kg draufzurechnen. Wer fährt noch ohne Markise, Solar, autom. Sat, Fahrrad- oder gar Motorradträger und Teppichboden? Die Testafhrzeugen haben so was alles komischerweise oft nicht. Habt Ihr da schon oft Markisen und Solarpaneele auf dem Dach gesehen? Ich nur äußerst selten.

Gast am 18 Aug 2008 08:30:54

Schimisbella hat geschrieben:pm Nr. 9 Superscheck eines neuen Liners aus Bad Waldsee. Dort wird beschrieben, das ein mit viel Zubehör (was ja in dieser Preisklasse nicht selten ist) ausgestattes Mobil noch eine Restzuladung von 100 Kg auf der Vorderachse hat.

Laut Test: "...ist die Zuladung an der Vorderachse auch im reinen Zwei-Personen-Betrieb nicht mehr ausreichend."

Wie kann man ein neues Produkt so konstruieren?

Was haltet Ihr davon?


Hallo ,
die Hersteller , die so einen Murks auf den Markt bringen, wissen , das jeden Tag 3 Dumme aufstehen, einen erwischt man doch immer.
Die Verantwortlichen müßte man anzeigen wegen vorsätzlichem Betrug an den Kunden , denn die werden förmlich zum Überladen gezwungen , bewußt oder unbewußt.
Nicht jeder weiß um diese Problematik und fährt zuerst auf die Waage , bevor er die Reise startet , was er tunlichst machen sollte.
Nicht jeder WOMO-Fahrer hat das Glück ,erstmal eine Weile in diesem hervorragenden Forum zu stöbern, vielleicht auch nur , weil sie keinen Computer haben z.B. ältere Menschen.
lg
p

Gast am 18 Aug 2008 08:40:28

rantanplan hat geschrieben:Es geht doch hier gar nicht um die individuellen Möglichkeiten, durch weniger tatsächliche Zuladung das zul. Gesamtgewicht einhalten zu können. Der Eingangsthred bezieht sich ersichtlich auf konstruktionsbedingte Fehler, die quer durch die ganze Branche gehen.

Natürlich kann ich den Wassertank nur mit eine Pfütze füllen, um 100 kg zu sparen, selbstverständlich kann ich statt mit 4 Personen nur mit zwei leichten Personen fahren (was aber keinen Unterschied macht, wenn die vorderen je 120 kg wiegen und die zwei kids mit je 40 kg zu hause bleiben...). Ich kann auch auf die zwei Bierkästen und Wasserkisten verzichten, um nicht zu schwer zu werden.

Das Unverantwortliche an dieser Modellpolitik ist doch, dass die Problematik der "negativen Zuladung" systembedingt in viele Fahrzeuge eingebaut wird und "Otto-Normal-Wohnmobilist" dieses Problem gar nicht erkennt. Dann fährt er ohne Unrechtsbewußtsein mit hoffnungslos überladenen Fahrzeugen los und wundert sich über schlechte Fahreigenschaften, viel zu lange Bremswege und erhöhten Verschleiß.

Und bei Bürstner kann man aktuell aus dem Kleingedruckten zu den Gewichtsnagben herauslesen, dass die keinen blassen Schimmer von der StVZO und der DIN 1646-2 haben. Da Bürstner = Hymer = N&B = Laika ist hat das wohl Gewicht, im wahrsten Sinne des Wortes.

Und dass Freund Andreas tatsächlich 250 kg Reserve in seinem Womo haben mag, liegt doch nur daran, dass er individuell die Zuladung nicht auszunutzen scheint, weil er nicht "übergewichtig" sein wird, seine Kids nicht mehr mitnimmt, also die verbrieften Möglichkeiten des Fahrzeuges nicht ausnutzt. Damit komme ich mit fast jeder rechnerischen "negativen Zuladung" zurecht.

Bei "laufen aber auch Womos" über den Tisch, die sind schon überladen, bevor überhaupt ein Socken und die Mama eingealden wurden. Die heißen dann Gigante oder so ähnlich.

, der nicht müde werden wird, diesen Mißstand in der Branche anzuprangern. Mein letztes Bemühen war ein Schreiben an die Fachzeitschriften, bei Testfahrzeugen für Zusatzausrüstung pauschal 150 kg draufzurechnen. Wer fährt noch ohne Markise, Solar, autom. Sat, Fahrrad- oder gar Motorradträger und Teppichboden? Die Testafhrzeugen haben so was alles komischerweise oft nicht. Habt Ihr da schon oft Markisen und Solarpaneele auf dem Dach gesehen? Ich nur äußerst selten.

Hallo Rantanplan ,
wieder einmal und wieder einmal mehr muß ich Dir Recht geben und für Deine sachlich und fachlich hervorragenden Kommentare Danke sagen.
Die PM und RM leben doch von den Herstellern , wahrscheinlich mehr als von den Lesern.
Würden diese Zeitschriften fair und sachlich über den Murks berichten , den manche Hersteller abliefern , würden diese keine Hochglanzseiten mehr bezahlen und keine kostenlosen Testfahrzeuge zur Verfügung stellen.
Dann würden diese Zeitschriften auf ein DIN A 4 Blatt passen.
lg
p

fuzzy am 18 Aug 2008 08:45:43

geht es hier eigentlich um den Thread neuer Liner mit 100 kg....

oder um den fundierten Beitrag eines fachmanns und wer diesen noch nicht angeklickt hat und warum nicht :roll:

also manchmal......

Gast am 18 Aug 2008 09:13:59

Hallo ,
ich meine das Eine paßt doch sehr gut zum Anderen.
lg
p

sutje am 18 Aug 2008 10:37:46

Moin,

ich denke auch, dass es sehr gut zusammen passt! Falsche Angaben der Hersteller, mangelhafte Konstruktionen, schlechte Verarbeitung sind immer wieder Themen in diesem Forum. Eine Sachpresse im Interesse der Kunden besteht nicht. Ich bin über jede Info dankbar,- in zwei Monaten übernehme ich mein Bock,- Leute, ich werde sehr genau hinschauen, Dank dem Wissen aus diesem Forum.

Sutje

dieter2 am 18 Aug 2008 11:28:39

Was Rantanplan schreibt ist realität,viele Hersteller betrügen wissendlich ihre Kunden.

Dieter

Gerd Peter am 18 Aug 2008 12:36:19

@ Eura665

Ich wollte in meinem Beitrag nur darauf hinweisen, dass fast alle Integrierte Womos große Probleme mit der Vorderachslast haben.

Leider habe ich auch so ein Teil!
Leergewicht 3610 kg
Zul. Gesamtgewicht 4600 kg
Nutzlast 990 kg
Aber, nur 140 kg Zuladungsreserve an der Vorderachse!
Gewogen mit Fahrer, 1 Gasflasche, leerem Frischwassertank und 1/2 vollen Dieseltank.
Schon mit vollen Tanks ist die Vo - Achslast überschritten, ohne Beifahrer :evil:
Als Abhilfe bleibt nur, möglichst viel Gewicht im hinteren Bereich, bei meinem Womo in die Garage, zu verstauen, um durch die Hebelwirkung
die Voderachse zu entlasten.
Da ich auf meinen Reisen grundsätzlich ua. ein 130 kg Moped in der Garage verstaut habe, bleibe ich zumindest in etwa innerhalb der zul. Vorderachslast!

Gerd Peter

abo1 am 18 Aug 2008 13:26:22

Gerd Peter hat geschrieben:....
Leergewicht 3610 kg
Zul. Gesamtgewicht 4600 kg
Nutzlast 990 kg
.



aber hallo

den kannst du doch locker auf 3,5t HZLGG ablasten ..
;-))

lg
g

nager69 am 18 Aug 2008 13:38:29

Ich verstehe das gejammer nicht?????

Jeder ist ein mündiger kunde und kann das kaufen was er will, wenn er viel gewicht fürs Geld haben will, dann soll er es kaufen ....Gigant, Eura, Hymer, Integrierte etc......

Wir wussten vor dem Kauf, dass wir wenig Gewicht wollten und haben bei der Ausstattung gespart (kein 3,0 l Motor oder keine Markise, kein TV, kein Backofen, keine Dunstabzugshaube etc.......) nur ein Wohnmobil....

und es hatte tatsächlich das Gewicht mit Flüssigkeiten, das auch in den Papieren stand. 2,75 to und Zulassung für 6 Personen!

Dies ist eine Beispiel, dafür, dass es sowas gibt - aber nicht für 50 T€ sondern nur für 30 bis 35 T€

Wir mit vier Personen und vollem Urlaubsgepäck haben so noch 150 kg Reserven bei 3,5 to

nur mal schauen bei den ganzen Billigmobilen (Ford Frontantrieb) von Rimor, Challenger/Chausson, CI etc.....

Wer viel Geld ausgibt bekommt halt auch viel Masse......

Ich hffe, dass die Entwicklung dahi geht, dass moderne Leichte Materialeien eingesetzt werden (CFK etc...) dann werden die leichten auch teurer.......

aus Bous

ALex aus SLS

Gast am 18 Aug 2008 13:42:27

Zitat von der Webseite: "Der Nutzen steht im Fokus."

Nur schade, dass sich das Fahrzeug gar nicht nutzen läßt. Jedenfalls nicht, wofür es gebaut wurde.


Manfred

Gerd Peter am 18 Aug 2008 18:59:40

Abo hat geschrieben:

aber hallo

den kannst du doch locker auf 3,5t HZLGG ablasten ..
;-))

lg
g[/quote]


Jau Abo, dass ist`s, ....... und dann ohne Go - Box durchs schöne Austria 8)

Blixxing am 18 Aug 2008 21:26:36

Das kenn ich, wird wirklich so gemacht. weil's doch egal ist. Die Mitfahrer haben alle Platz, der Roller ist in der Garage, die Räder hinten drauf, Bier gebunkert - und was soll das mit Achslast etc. - der bricht schon niciht gleich zusammen. So oder so ähnlich ist die Meinung vieler. Leider!
Und die Hersteller/Verkäufer scheren sich einen Dreck darum. Die nutzen unser halbwissen aus und sagen, was wollt ihr, ist doch noch 400 kg Zuladung drin

Zum :ooo:

ingemaus am 19 Aug 2008 18:08:07

Hallo!
Zurück zum Thema:
Wenn an der VA nur 100 kg Reserve ist, einfach einen Roller auf die Bühne hinten drauf, schon werden aus 100 kg leicht, jenach Überhang, oh Wunder, 200 kg. Den Hebelgesetzen sei Dank!
Dazu muss die HA die entsprechend Reserve haben.
Ich wäre froh, wenn bei meinem WM auf der VA schon so eine Belastung wäre.

und tschüss ingemaus

weissekuh704 am 20 Aug 2008 01:59:04

Hallo
Ich würde es am Liebsten anders herum machen. Das was mein Moped hinten zu schwer ist habe ich vorn an Reserven. Ich denke ich werde mir den Makro-Front kaufen und meinen Roller vorn anbauen!!!! :?

ElectraGlide am 20 Aug 2008 20:51:59

Hi all,

heute in der neuen Reisemobil international Vorstellung zweier Superliner - ca. € 150000.
Der eine hat noch 54 kg Zuladung auf der Vorderachse. Aber gesamt ca. 200 kg Zuladung. Kommentar: keine Probleme mit der Zuladung.
Der zweite hat leer noch ca. 30 kg Zuladung auf der Vorderachse. Mit 2 Personen minus 140 kg und mit 4 Personen noch mehr Minus. Aber Gesamtgewichtreserve groß genug. Kommentar: Alles ok bei Zuladung.

He Leute, he Ratanplan. Wo sind wir eigentlich? Wieso dürfen solche Fahrzeuge verkauft werden? Das ist doch kriminell. Bei dem einen Superliner bekomme ich ein Fahrzeug, daß ich NICHT in den Verkehr bringen darf, weil dieses Fahrzeug verkehrstechnisch erhebliche Mängel hat. Der TÜV müsste bei einer Prüfung so eine Gurke aus dem Verkehr ziehen.

Es ist zum :ooo: .

BRD = BananenRepublikDeutschland.

Ride Safe

Gast am 20 Aug 2008 21:15:06

ElectraGlide hat geschrieben:Der TÜV müsste bei einer Prüfung so eine Gurke aus dem Verkehr ziehen.



Der TÜV wird wohl kaum die Fahrzeuge zur Abnahme so, mit dieser Prospektausstattung, vorgeführt bekommen. In einem Wohnmobil muss nämlich nicht viel drin sein, um als Wohnmobil abgenommen zu werden. Gewogen wird also mit absoluter Schmalspurausstattung, Bett, Tisch, Sitzbank, Kochgelegenheit, fertig. Die ganz genaue Mussausstattung werde ich mir noch besorgen. Dann kommt der Stempel drauf und alle sind zufrieden.

Mein "Bester" war ein Luxusmobil eines inzwischen von der Bildfläche verschwundenen Herstellers auf amerikanischem Fahrwerk mit einer Überlastung der Vorderachse um 1500 kg. Der hatte auch TÜV, nein DEKRA-Einzel-Abnahme.

Bei obigem Fahrzeug wäre noch interessant zu wissen, wie die die Vorderachslast gewogen haben. Saß da ein Beifahrer auf dem Beifahrersitz? Saß ggf. hinter dem Fahrer/Beifahrer ein Mitfahrer, der ebenfalls die Vorderachse belastet? Ich habe begründete Zweifel ...

HHolzwurm am 20 Aug 2008 21:18:33

Ist aber nicht nur in der Womo Branche so kenn das aus der Nutzfahrzeugbranche
Bei einem namhaften Mobilkranhersteller fahren die ohne Seile und Hackenflasche zum wiegen den mit würd das mit dem Stempel nicht klappen

abo1 am 20 Aug 2008 23:58:40

rantanplan hat geschrieben:Mein "Bester" war ein Luxusmobil eines inzwischen von der Bildfläche verschwundenen Herstellers auf amerikanischem Fahrwerk mit einer Überlastung der Vorderachse um 1500 kg. Der hatte auch TÜV, nein DEKRA-Einzel-Abnahme.


hallo

fängt der hersteller evt mit "Rock..." an und hört mit "...wood" auf?

lg
g

Gast am 21 Aug 2008 07:50:37

HHolzwurm hat geschrieben:Ist aber nicht nur in der Womo Branche so kenn das aus der Nutzfahrzeugbranche
Bei einem namhaften Mobilkranhersteller fahren die ohne Seile und Hackenflasche zum wiegen den mit würd das mit dem Stempel nicht klappen


Hallo ,
gibts es auch im PKW-Bereich , siehe Alfa-Spider:Wenn Fahrer an Bord 50 Kg Zuladung erlaubt.
lg
p

CJ8Scrambler am 21 Aug 2008 08:12:40

abo1 hat geschrieben:
rantanplan hat geschrieben:Mein "Bester" war ein Luxusmobil eines inzwischen von der Bildfläche verschwundenen Herstellers auf amerikanischem Fahrwerk mit einer Überlastung der Vorderachse um 1500 kg. Der hatte auch TÜV, nein DEKRA-Einzel-Abnahme.


hallo

fängt der hersteller evt mit "Rock..." an und hört mit "...wood" auf?

lg
g


... wohl eher nicht - die gibt es ja noch - es hieß "von der Bildfläche verschwunden" ... da würde ich dann auf einen Hersteller in der Bad Kreuznacher Gegend tippen ... der mal zu Eura gehörte ...

... schönen

Gerhard

sutje am 21 Aug 2008 10:06:41

Moin moin,

ich habe mir die Zahlen des "Neuen" mal angeschaut: zGG der Vorderachse 2300 kg, Grundgewicht 2276 kg, Gewicht STVZO ( mit Fahrer, Wasser ect.) 2364 kg, schon überladen! Nein danke!

Sutje

abo1 am 21 Aug 2008 10:07:25

CJ8Scrambler hat geschrieben:
abo1 hat geschrieben:
rantanplan hat geschrieben:Mein "Bester" war ein Luxusmobil eines inzwischen von der Bildfläche verschwundenen Herstellers auf amerikanischem Fahrwerk mit einer Überlastung der Vorderachse um 1500 kg. Der hatte auch TÜV, nein DEKRA-Einzel-Abnahme.


hallo

fängt der hersteller evt mit "Rock..." an und hört mit "...wood" auf?

lg
g


... wohl eher nicht - die gibt es ja noch - es hieß "von der Bildfläche verschwunden"


hallo

naja, "noch geben" ned wirklich, oder?

heissen ja jetzt RMB ..
und fühlen sich für alles was mit rockwood zu tun hat offenbar ned zuständig

habe da schon X mal angerufen und gemailt wegen einer frage betreffend des ungefähren damaligen neupreises meines rockwood.

reaktion = NULL

lg
g

Gast am 21 Aug 2008 10:12:36

so richtisch lustig wird das alles erst wenn hier mal einer von der BAG oder Autobahnpolizei mitließt. Die interessiert es einen feuchten wie das was eingetragen wurde, die legen ihre geeichten Wagen unter die Räder und wenn das Gewicht einen bestimmten Prozentsatz drüber ist, bleibt der Karren oder der eben der Beifahrer stehen.

Wer hat denn jetzt die Schuld, der Käufer, der Hersteller?

Matthias

abo1 am 21 Aug 2008 10:19:31

MatthiasG hat geschrieben:Wer hat denn jetzt die Schuld, der Käufer, der Hersteller?
Matthias


hallo

also mir hat einmal ein jurist glaubhaft versichert dass die überprüfung des eigengewichtes keine obliegenheit des fahrzeughalters und auch keine des lenkers ist.

einträge in amtlichen dokumenten mussen diese nicht hinterfragen

wenn zubehör eingebaut wurde ect dann passiert das natürlich auf gefahr und zu lasten des halters, aber wenn das fahrzeug so gefahren wird wie es erworben wurde dann sollte der halter aus dem schneider sein wenn er nicht anlass dazu hatte anzunehmen dass eventuell die eigengewichte nicht stimmen.

der RA hat mir damals empfohlen jede fahrt mit ladeverzeichniss zu fahren und die zulässige nutzlast dabei nicht zu überschreiten.

das man im fall des falles - vor allem im ausland - dann trotzdem schnell vor einem stillgelegten fahrzeug stehen kann falls eigengewicht ohne zuladung groesser als HZLGG ist aber klar ....

lg
g

Gast am 21 Aug 2008 11:03:58

CJ8Scrambler hat geschrieben:
abo1 hat geschrieben:
rantanplan hat geschrieben:Mein "Bester" war ein Luxusmobil eines inzwischen von der Bildfläche verschwundenen Herstellers auf amerikanischem Fahrwerk mit einer Überlastung der Vorderachse um 1500 kg. Der hatte auch TÜV, nein DEKRA-Einzel-Abnahme.


hallo

fängt der hersteller evt mit "Rock..." an und hört mit "...wood" auf?

lg
g


... wohl eher nicht - die gibt es ja noch - es hieß "von der Bildfläche verschwunden" ... da würde ich dann auf einen Hersteller in der Bad Kreuznacher Gegend tippen ... der mal zu Eura gehörte ...

... schönen

Gerhard


Nein, hört auf zu tippen ... spielt eh keine Rolle mehr !!

Bei dem, den Du da meinst, sinds Dellen in der silbernen Fassade. Keiner war´s und doch sind sie da!?

CJ8Scrambler am 21 Aug 2008 13:55:53

abo1 hat geschrieben:
CJ8Scrambler hat geschrieben:
abo1 hat geschrieben:
rantanplan hat geschrieben:Mein "Bester" war ein Luxusmobil eines inzwischen von der Bildfläche verschwundenen Herstellers auf amerikanischem Fahrwerk mit einer Überlastung der Vorderachse um 1500 kg. Der hatte auch TÜV, nein DEKRA-Einzel-Abnahme.


hallo

fängt der hersteller evt mit "Rock..." an und hört mit "...wood" auf?

lg
g


... wohl eher nicht - die gibt es ja noch - es hieß "von der Bildfläche verschwunden"


hallo

naja, "noch geben" ned wirklich, oder?

heissen ja jetzt RMB ..
und fühlen sich für alles was mit rockwood zu tun hat offenbar ned zuständig

habe da schon X mal angerufen und gemailt wegen einer frage betreffend des ungefähren damaligen neupreises meines rockwood.

reaktion = NULL

lg
g


tja, RMB hat ja nun auch meines Wissens nach nix mit Rockwood zu tun ...
Kein Wunder, wenn die auf Fragen nach Rockwood nicht antworten.

RMB ist seit Juni 2001 im Besitz der international operierende Firmengruppe Pilote S.A. France. Seit Juli 2008 ist die Fertigung RMB Wolfegg geschlossen. So weit die Infos zu RMB.

Sorry 4 thread-napping ...

Schönen

Gerhard

qx-56 am 24 Aug 2008 20:31:31

Hallo @all,
ich finde ? völlig Recht solche "Fahrzeuge" gehören nicht auf die Straße und dürften erst gar nicht gebaut bzw. abgenommen werden.....

Als "Frischling" bin auch ich diese Falle gelaufen......
Ich find das ..... :ooo:

abo1 am 24 Aug 2008 21:27:05

CJ8Scrambler hat geschrieben:
tja, RMB hat ja nun auch meines Wissens nach nix mit Rockwood zu tun ...
Kein Wunder, wenn die auf Fragen nach Rockwood nicht antworten.



hallo

sorry
TSL meinte ich ...

lg
g

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