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Moin Moin Gemeinde
Der Schrecken eines jeden Campers. Wir sind in Köln direkt am Rhein unterhalb der Zoobrücke abend 16.09. angekommen und wollten dort eine Nacht stehen. Neben uns ein WoMo mit NL-Kennzeichen , ein älteres Ehepaar. Am morgen des 17.9. klopft es bei mir am Auto und der ältere Herr vom NL-WoMo stand ganz aufgeregt neben mir und erzählte was auf holländisch . Leider verstehe ich diese Sprache nicht und so verstand ich auch nicht was er wollte, er fuchtelte mit seinem Handy rum und zeigte auf das leere Handy, dachte ich so naja laden iss kein Problem machste einfach in deine Steckdose und fertig. Eine Weile später, es ließ mir keine ruhe was mein Womo Nachbar eigentlich wollte, ging ich meine morgentliche Zigarette rauchend um sein WoMo. Fahräder alles da, Kamera hinten alles o.K., keine Autoreifen defekt, keine Kratzer nichts was auf die Aufgeregtheit hinweisen könnte.???? Da kam die Frau aus dem Womo und fing bitterlich an zu weinen, viel in meine Arme und erzählte mir das Ihnen die Nacht beim schlafen, die Beifahrertür aufgebrochen wurde und alles Durchsucht und geklaut wurde.( Die Frau habe ich so einigermaßen gut verstanden) Nun stehste da – im fremden Land - keine Autoschlüssel mehr, kein Geld, keine Papiere (Auto wie PA weg), sämtliche Kreditkarten alles weg. Ihr Mann war dann schon zu Fuß zur Polizei und kam etwas später wieder am Womo an. Zwischenzeitlich konnte ich die Frau verstehen dass alles im Rucksack war und genau den hatte man geklaut, meine frage auf Kopfschmerzen oder Übelkeit verneinte sie. Da viel mir doch in Gedanken so ein, das ich auf den Fahrädern bei ihm hinten einen Rucksack gesehen hatte der zwischen den Rädern klemmte. Ich nach hinten den Rucksack rausgezogen und damit ins Womo zur Frau – die schaut mich ganz verdutzt an, schaut im Rucksack nach und stellt fest das beide Autoschlüssel lose drin liegen Sämtliche Karten lose drin sind und die Geldbörse geleert wurde, also nur das Bargeld weg ist. Auf mein Nachfragen beim Polizisten ob in letzter Zeit in Köln öffters so was zur Anzeige gekommen ist sagte er mir, die letzten Wochen so zirka 1-3 Vorfälle dieser art. Es ist noch mal gut ausgegangen für dieses Ehepaar aber der Schrecken der einem wiederfährt und man darf gar nicht weiter darüber Nachdenken was alles noch hätte passieren können Fazit Meine nächste Anschaffung ist ein Gas-warner Eine zusätzliche Sicherung für meine Aufbautür Bzw. denke ich über eine Alarmanlage nach die auch die Aufbautür umfasst. Nachdenkliche Was lernen wir daraus?
Daß man niemals alle wichtigen Sachen zusammen in ein Gepäckstück packt und dieses irgendwo im Wohnmobil liegen läßt. Über Nacht packe ich meinen Geldbeutel, in dem auch allerlei Karten, Ausweis, Fahrzeugschein sind, sowie Zweitschlüssel, Kamera und Handy IMMER unter den Lattenrost. Da muß schon einer "über mich drüber", wenn er da dran will. Ein weiterer Geldbeutel mit einem verschmerzlichen Betrag und abgelaufenen Kreditkarten befindet sich im Wohnraum, wo mögliche Täter ihn schnell finden und somit zufriedengestellt sind. .... WOMO-Knacker-Schreck wäre die Lösung geswesen oder wenigstens einen Spanngurt zwischen die Fronttüren. Schade dass man das nicht auf holländisch erklären. Aber man muß sich das mal Überlegen , wie dreist die Täter sind
Brechen auf ,klauen die Sachen sortieren in aller Ruhe aus packen alles wieder zusammen und legen dann alles aufs Fahrad. Eigentlich schon wieder nett vom Täter das er den Rucksack wieder zurück gelegt hat und nicht in den Rhein geschmissen hat. is jetzt eh zu spät. für mich liegt es auch am Platz.
es gibt halt stellen das sollte man nicht stehen, gerade in der großstadt. Warum erwischt man so eine Schwachbirne nicht mal dabei :D Ich stelle mir gerade vor, wenn Andreas den in die Finger bekommt :D :twisted: Offenbar 3 Fehler gleichzeitig gemacht:
1. Falscher Platz (wenn Fuzzy Recht hat) 2. Nichts gesichert (Knackerschreck oder ähnlich) 3. Wertsachen schön griffbereit und sichtbar Klar sind die Ausgeraubten zu bedauern, aber schon auch ein bissi selber schuld, oder ?? Haben auch noch "Glück im Unglück" gehabt, daß die Räuber nur auf Bargeld aus waren und wenigstens Papiere und Schlüssel da gelassen haben .... Du Wolfgang...selber Schuld? Muss ich jetzt schon davon ausgehen, das mir einer die Karre knackt? :D Neee, ich glaube nicht. Du sicherst Dein Haus/Wohnung ja auch nicht wie Fort Knox, oder?
Sicherlich hinkt der Vergleich etwas und ich gebe Dir in so fern Recht, man lässt sowas nicht vorn im Auto. Also ich Denke das man natürlich in der heutigen Zeit etwas vorsichtig sein muß.
Keine Wertsachen rumliegen lassen und den Knackerschreck usw. Aber wieviel muß ich denn Aufmunitionieren ? für diese Verbrecher wo ist die grenze ??? Der Platz ist im übrigen kein Stellplatz aber ein guter Stand und Parkplatz in Kölle. Bin da schon seit 3 Jahren. Menschen mit Gas (dort nicht passierrt) außer Kraft zu setzten und zu berauben - ich will meine Freiheit genießen - und nicht noch ein Haufen Geld für diese Verbrecher investieren.
MUß man nicht ... aber Du sperrst doch zu, oder ? Weil´s eben sicherer ist ... Im geschilderten Fall hätte wohl schon 1 "Fehler" weniger gereicht, um DAS zu verhindern ... Klar kannst und willst Du nicht Deine Kiste/Haus in Fort Knox verwandeln, aber den gesunden Menschenverstand sollte man schon einschalten. Wie weit aufrüsten ??? Wir haben sogar 2 Alarmanlagen (vom Vorbesitzer) eingebaut und schalten die so gut wie nie ein, bin da nicht so ängstlich. Aber andererseits sehe ich mich im Rahmen der o.g. Vorsichtsmaßnahmen schon vor, besonders dann, wenn die Gegend nicht sooo einen guten seriösen Eindruck macht. Und eins ist doch auch klar: wenn einer rein will, dann kommt er auch rein, es ist nur eine Frage des Aufwands. Also ist die "Kunst" doch das, mit geringstem Umstand für sich selbst dem potentiellen Einbrecher die Sache möglichst schwierig und aufwändig zu machen, dann hast Du 95% aller Einbrüche verhindert .... Dann erzähle ich mal wieder meine Story, die ich hiermit zum wiederholten Male hier zum Besten gebe. Wir fahren seit über 21 Jahren mit dem Wohnmobil durch die Gegend bevorzugt freistehend und bevorzugt im so berüchtigten Frankreich. Auch in Nordirland und in der Türkei haben wir einige Male frei übernachtet. Und einen Einbruch mit geringem Schaden hatten wir auch mal. Vor etwa 6 Jahren in Köln am Rheinufer. Nachdem wir an einer anderen Stelle unbehelligt übernachtet hatten wollten wir zum Weihnachtsmarkt und stellten unser Wohnmobil am Konrad Adenauer Ufer ab.
Etwa 2 Stunden später fanden wir unser Wohnmobil mit aufgehebeltem Küchenfester vor. Geklaut waren Sohnemanns Walkman, Discplayer und eine Packung After Eight. Ansonsten befand sich aber auch nichts Verwertbares an Bord. Durchwühlt war einiges, zerstört nichts. Die Polizei die wir dann aufsuchten erzählte dass das Rheinufer die unsicherster Gegend in Köln sei was solche Aufbrüche betrifft. Die Täter eindeutig aus der Bahnhofsszene- auf Jugendliche deutete ja auch das aufgehebelte Küchenfenster hin durch das eingestiegen wurde- da hätte die Türsicherung absolut nichts gebracht Schaden hatten wir nur unter 5 Euro- die beiden Hebel am Küchenfenster. Die geklauten Sachen ersetzte die Hausratversicherung. Aber in Köln ans Rheinufer würde ich mich nie im Leben mehr stellen. sag ich ja ! hallo, Köln ist für uns ja sozusagen Nachbarschaft, so sehr wir die Stadt und ihre Menschen lieben, würde ich mich da niemals frei zum Übernachten in die Stadtmitte oder Rheinufer stellen. Es ist halt eine Großstadt, mit allem Gutem und allem Schlechten, also lieber auf einen Campingplatz oder in einen kleinen Ort außerhalb. Auf jeden Fall wurde da aussponiert.
Warum gerade bei einem älteren Ehepaar? Und nicht bei Cityhai. Wenn ich das Atavar anschaue, würde ich als Kncki auch die Rentner auswählen. Soll jetzt nicht heißen ältere leben gefährlicher als junge, sind aber die Zielgruppe von Ganoven. Köln ist da nicht unsicherer als andere Städte auch. Aber es gibt Gegenden, da sollte man dann tatsächlich nicht unbedingt stehen.
Rheinufer, Bahnhofsnähe (dazu zähle ich auch unter der Zoobrücke), denn dort dürfte die sogenannte "Beschaffungskriminalität" recht hoch sein. Könnte mir mal jemand erklären, was ein "Knackerschreck" ist und u.U. auch dessen Funktion erklären? Bin schon ´ne Weile dabei, höre diesen Ausdruck aber zum ersten Mal.
Schau mal da: --> Link Moin Moin,
und hier gibt es auch reichlich gutes "Zubehör" in Sachen Sicherheit: --> Link Küstengrüße Gast und Lia 8) Danke für die Tips. Das Teil kannte ich wohl doch schon, aber der Name sagte mir erstmal nix.
Ich denke, ich werde vor der nächsten Tour zumindest mit solch einem "Knackerschreck" mal aufrüsten. Ich hab zwar da vorne nix wertvolles liegen, was die von aussen sehen könnten, aber so ist wenigsten erkenntlich, daß man was zur Sicherheit getan hat. Und das kann ja auch schon mal abschrecken. Danke Euch nochmals. :D :wink:
Nun erklär mal, was hat dieser Überfall mi einem Gaswarngerät zu tun, es ist doch das einfachste eine Cobra Alarmanlage oder ähnlich einzubauen. Schalte wenn ich ins Bettchen gehe die Anlage scharf, Fahrerhaus mit Ultarschall, geht auch manchmal wegen einer Fliege los, aber lieber einmal zu viel Aufgestanden...Motorhaube ist auch gesichert, Aufbautüre ebenfalls. Zusätzlich hänge ich den Alarmauslöser noch über dem Bett in Griffhöhe auf, Glaube kaum, wenn ein Dieb rein will und sieht die rote Scharflampe blinken, daß er da noch rein will. Außerdem muß er an die Wertsachen über meine Leiche, außerdem habe ich auch noch Pfefferspray griffbereit. Hatte auch mal auch einen Hartholzknüppel griffbreit, da hat mir aber ein Grüner, bei dem einzigen Einbruch den ich hatte, in meinem Betriebsgelände gesagt, wenn ich damit einen Dieb erlege, dann wäre ich auch mit dran. Aber wenn ich das so lese und höhre, es kommt der Knüppel wieder rein, denke da ich noch keine Vorstrafe habe und keine Punkte in Flensburg, dürfte ich mit Bewährung davon kommen oder gar wegen Notwehr freigesprochen werden :D
Nimm Weichholz, dann klappts bestimmt mit Bewährung .... :D :D
Ich vermute es ist der Parkplatz auf der Schäl Sick, also nicht der Seite wo der Dom ist gemeint ?
Geht vielleicht auch Schaumstoff, was bekomme ich dann? einen falschen Fünfziger :roll:
Der Witz ist: Erschlägt man mit seiner "Hausordnung" )einem Baseball-ähnlichen Gegenstand) den Einbrecher und sagt dann bei der Vernehmung vor dem Staatsanwalt: "Die hatte ich da hängen, um potentielle Einbrecher zu erschlagen", so wird man wegen bedingt vorsätzlichen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe verurtaielt. Sagt man in der Vernehmung: "Da kam ein Einbrecher ins Haus, ohne mich zu fragen. Liegt doch da in der Nähe so ein Hartholz herum. Nehme es und ziehe ihm eins drüber!" ... hat man reelle Chancen wegen "Notwehr" straffrei zu bleiben. War es nach Überzeugung eines Richters dann doch ein "Notwehrexzess", bekommt man Bewährung und braucht nicht in den Bau. Bei allem, was Du tust und sagst, bedenke das Ende. Ist der dann nicht in den zufällig herumhängenden Knüppel gelaufen? 8)
Die Möglichkeit sollte man nicht ausschließen ... Und wenn der Knüppel dann kaputt ist, bekomme ich den dann von seiner Haftpflicht ersetzt? :D
Nur, wenn man dem Einbrecher vorwerfen kann, dass er zu schnell gelaufen ist, als er gegen die "Hausordnung" prallte. Sonst hat er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt eines Einbrechers nicht verletzt, also nicht fahrlässig gehandelt. Ohne Fahrlässigkeit kein Schadensersatz und damit auch kein Anspruch gegen die Haftpflicht (die Einbrecher aber niemals haben). Wir reden also über ein rein akademisches Problem, ohne jeden Praxisbezug. Das beste ist wenn der Einbrecher als er überrascht wurde Euch angegriffen hat, und Ihr dann aber sobald der Angriff abgewehrt wurde auch aufhört.
So lange man das beachtet gibt es mit dem Staatsanwalt keine Probleme. ;-) Ps. achso und irgendwelche Sportgeräte lagen natürlich nur rein zufällig rum
hallo klingt in der theorie gut pasts nur ned zum einschussloch im rücken oder so ... aber ok, er ist im angriff gestolpert und hat sich im fallen gedreht ... oder so ... lg g Dummerweise ist er direkt im Fang unseres süßen großen Hundes gelandet ... was soll man da machen. Er hätte um 3 Uhr morgens sich ja vielleicht auch erstmal vorstellen sollen ... und die süße Biene brauchte unbedingt was zu kauen ...
Naja ok, unsere "alte" haben wir ja einschläfern lassen müssen, aber an der wäre NIEMAND vorbei gekommen und unsere Neue, ok, wir hoffen dass sie in der Beziehung wie unsere Alte wird. Ansonsten, Wertsachen sind bei uns mittlerweile immer im fest montierten Safe ... schätze da ist der Aufwand doch etwas zu groß. Dazu die Fahrerhaustüren von innen gesichert ... und wer an den Safe will muss uns erstmal beiseite räumen, dann die Schlaffläche wieder zur Dinette umbauen ... und ich denke tagsüber erscheint der Aufwand auch zu groß ... da ist nix mit schnell ausräumen ... Habe mir ein passgenaues Drahtseil anfertigen lassen, welches ich im Führerhaus von Tür zu Tür spanne und per Karabiner verschließe. Spanngurte sind für motivierte Einbrecher eine Lachnummer, da sie mit ihren scharfen Werkzeugen diese ganz einfach durchschneiden. Besonders in Süd-Europa hat das - toi toi toi- bisher die Diebe abgeschreckt. Ansonsten natürlich Alarmanlage, Gas-Warngerät und Revier-verteidigenden Hund.
Bei dem "Knackerschreck" dachte ich sogleich an einen Bolzenschneider, mit dem man die 10mm schnell durch hat. Ein geeignetes Drahtseil finde ich ne sehr gute Alternative. Ich mache aber immer die silbernen Dinger an die Scheiben und wenn da einer Abends zu dicht vorbeigeht am Womo ... weil wenn mein Hund nix sieht, dann grollt er los vom feinsten. Aber zusätzlich ein passendes Drahtseil ... nicht schlecht Herr Specht !
Wenn der "Herr Einbrecher" einen passenden Bolzenschneider für 10mm vergüteten Stahl "zufällig" dabei hat, mit dem er noch dazu von außen, durchs Fenster hantieren muß, dann hilft Dir gar nix mehr .... :( , denn rein kommt er IMMER, es ist nur eine Frage des Aufwands.
... Meine Rede: Warum aber so umständlich? Wer so viel Zeit hat und Krach machen kann, geht einfach übers Dach durchs große Heki. Einmal geruckt und schon isser drin... Schon mal gehört, dass irgendwann des nachts ein Einbrecher durchs Heki oder durchs aufgebrochene Fenster eingestiegen ist? Ich kenne eigentlich nur die Fälle, wo die Gelegenheitsdiebe durch die ungesicherten Fahrerhaustüren kommen. Gegen ganz exotische Einzelfälle wird man sich nicht schützen können. Diese dürften aber statistisch wiederum gar keine Rolle spielen. Wer im übrigen so viel Angst hat, sollte grundsätzlich im Wohnmobil wohnen, nicht zur Ferienzeit, und auf jeden Fall Krankenhäuser meiden. Da sterben in Deutschland angeblich jährlich 50.000 Leute wegen falscher Medikamente; das sind zehnmal soviele wie auf deutschen Straßen und 50.000 mal mehr als in Wohnmobilen. Es werden auch jährlich auf der Welt 150 Leute von der Kokosnuss erschlagen. Ich vertraue dem Knackerschreck als ausreichende Abschreckung.
:yau: ... darum auch die Helmpflicht für Fußgänger in Zentraleuropa einführen :D :D
Dieses handhabe ich schon seit etlichen Jahren: Ich schlafe z.B. nicht mehr in einem Bett, da dort bekanntlich die meisten Menschen sterben. :D ...aber btt: Über die Sicherung unserer (für mich überflüssigen) Heckleiter habe ich mir so noch gar keine Gedanken gemacht. :eek: noch mal zum knüppel:
wenn es denn ein baseballschläger sein soll, sollte auf jeden fall auch der passende handschuh und der ball im fahrzeug sein. dann ist es ein sportgerät. ohne handschuh und ball sehen viele uniformierte und später auch richter dies nette stück holz als waffe an. und falls der dieb sich den schädel an der "tischkante" einschlägt, dann hatte man eben vorher den boden des womos frisch gebohnert :twisted:
@all ich fahre jetzt mehrere Jahre herum ohne Drahtseil, ohne doppelten Boden ohne Angst zu haben, der Knackerschreck scheint ja evt. auch etwas abzuschrecken, wenn man ihn denn sieht, aber ich finde man kann sich auch preisgünstiger selber behelfen ... wie das verrate ich hier nicht, weil dann wissen es ja die "Herrn Einbrecher" sofort. :) ach ja und ich habe noch einen Grund, mein Hund der auf den Vordersitzen schäft hat dann Probleme. Allen eine einbruchsfreie Zeit :D man kann sich auch die Welt schön reden.
Wenn es der von mir vermutete Stellplatz ist, dann ist eine sehr gute Absicherung unbedingt erforderlich !! Ich bin mir sicher, ein Kölner Womofahrer wird sich dort nicht über Nacht freiwillig hinstellen oder aber das Auto längere Zeit ohne Beobachtung stehen lassen. Also die Platzwahl ist für die Sicherheit schon sehr ausschlaggebend. Moin
Dann habe ich wohl seit 3 Jahren Glück gehabt ich stehe dort öfters im Jahr. Dom Seite direkt am Rhein unterhalb der Zoo Brücke. Ob Silvester oder Karneval noch nie habe ich probleme gehabt. Aber es gibt immer ein erstes mal. übrigens stehn da auch Kölner bzw. Womos aus der näheren Umgebung und Holländer. Klar.....wir hatten auch viele Jahre Glück.
Besonders problematisch, das Womo an der Mauer zu parken. Da können die Leute, die da auf Beute aus sind, ungesehen durchs Fenster einsteigen.
... deshalb hatte ich auch zuletzt schon einmal nachgefragt, denn es gibt spiegelbildlich so einen Platz auch auf der anderen Rheinseite und der ist nicht zu empfehlen, sehr viele Autoaufbrüche! Das Konrad-Adenauer Ufer ist auf jeden Fall auch für eine sichere Übernachtung/Abstellung tabu. Hallo, Ihr macht einem ja richtig Angst. Ich stehe in Köln öfters auf dem Stellplatz am Rhein beim AXA-Hochhaus/Jugendherberge. Wie sieht es da aus mit der Sicherheit, schon etwas Negatives gehört ??
Janoberni Moin Janoberni
Den Platz am AXA Haus - An der Schanz - ist sicher. Weil eigens ein Sicherheitsdienst die Nacht Wache schiebt. Bin letztens die Nacht vom Konzert gekommen und wollte ins Womo - zack war er da und fragte was ich wohl möchte. Autoschlüssel raus Kennzeichen genannt und unter seiner Kontrolle durfte ich dann ins Auto. Besten Dank auf diesem Weg an die Familie Frohne, die diesen Platz betreibt. Das ist SERVICE .....oder ? Da fährt mann auch gerne hin. |
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